| Album-Tipp
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| Sheryl Crow – 100 Miles From Memphis (Pop) |
| Sheryl Crow widmet Ihr neues Album der Quelle Ihrer Inspiration – Memphis. Hörbar rückt sie wieder näher an Ihre musikalischen Wurzeln. 100 Meilen von Memphis aufgewachsen, prägten Sie Gospel und Soul und machten aus ihr nicht nur die Musikerin, sondern auch die Frau, die sie heute ist.
Die neuen Songs sind hübsch, angenehm, wenn auch etwas vorhersehbar. Das jedoch trifft auch auf die Songs von Al Green und Konsorten zu, eine Tatsache, die uns noch nie gestört hat. Wer also Lust auf etwas neues Altes hat, liegt bei Sheryl Crow diesmal genau richtig. (cs)
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| Justin Nozuka – You I Wind Land And Sea (Pop) |
| Einfach schön!
Justin Nozuka berührt mit seiner zerbrechlich wirkenden Stimme und den absolut harmonischen Arrangements seiner Songs.
Weit entfernt von sinnloser Stimmakrobatik! Die Schnörkel an den Phrasen sitzen perfekt und verleihen den eher melancholischen Songs eine verspielte Leichtigkeit, die durchaus einnehmend wirkt und irgendwie wohlig…
Die Produktion ist natürlich und einfach und strahlt deshalb die Wärme aus, die heute leider auf zahlreichen totproduzierten Tonträgern fehlt.
Einfach schön!
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| Reto Burrell - Go (Pop/Rock) |
| Reto Burrell - Innerschweizer mit amerikanischen Wurzeln präsentiert mit "Go" sein neustes Werk. Geschrieben und produziert in der Stadt, in der Träume wahr werden - Los Angeles.
Für die Aufnahmen konnte er Cracks wie der Co-Produzent Chris Testa (Dixie Chicks, Jimmy Eat World) gwinnen oder aber die Gitarristen Jonny Polonsky und Michael Chavez, Trommler Aaron Sterling, Jonathan Ahrens am Bass und Phil Parlapiano an den Keyboards - allesamt Asse, die schon mit Leuten wie Johnny Cash, Neil Diamond oder Kelly Clarkson gearbeitet haben.
Insgesamt 12 Songs sind auf dem neuen Album zu hören - nie langweilig, sehr abwechslungsreich, mal Country, mal Rock, mal laut, mal leise - insgesamt sehr hörbar und empfehlenswert. (ik) |
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| Orianthi - Believe (Pop/Rock) |
| Orianthi Pangaris spielte schon mit Eric Clapton, ZZ Top und Prince. Von Carlos Santana wird sie verehrt und gefördert. Und sie war die Letzte, die mit Jackson auf der Bühne stand! Die 24-jährige Australierin mit griechischen Wurzeln zählt zu den 12 besten weiblichen Gitarristinnen der Welt. Jetzt veröffentlicht sie ihr zweites Soloalbum und liefert mit „Believe 12 coole, krachende Tracks, die es in sich haben. Ein Vergleich? Avril Lavigne – nur besser, mit mehr Dreck und starken Gitarrenriffs. (sm) |
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| Stefanie Heinzmann - Roots To Grow (Pop) |
| Die erste Singleauskopplung "No One (Can Ever Change My Mind)" klingt zwar recht nett, liess aber befürchten, das neue Album würde nicht wirklich überzeugen. Diese Befürchtungen sind jedoch unbegründet. Die neue CD Roots To Grow klingt frisch und macht Spass. Tolle Bläser- und Streichersätze unterstützen Heinzmanns gewohnt starke Stimme. Auch wenn sich Heinzmann dabei treu bleibt, ihre Liebe zum Funk und Soul unüberhörbar ist, überrascht sie doch auch mit schönen Balladen.(sm) |
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| Culcha Candela – Schöne neue Welt (Pop/Dancehall/Reggae) |
| Schöne neue Welt? Nicht ganz. Candelas bleiben sich treu – und machen Spass.
Und dies obwohl sie sich auf dem neuen Album auch kritisch äussern. Da ihre Musik aber auch im siebten Candela-Jahr fröhlich bleibt, stehen Culcha Candela weiterhin für Party. Dass die sieben Musiker unterschiedlichster Herkunft sind, wiederspielgelt sich auch in ihrer Musik. Lockere Melodien verbinden Reggae mit Popmusik, Swing mit HipHop, Dancehall mit Latin. Keine grosse Überrschung, aber unterhaltsam. (sm)
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| Whitney Houston – I Look To You (Pop/R'n'B) |
| Das neue Album von Whitney Houston knüpft ohne wenn und aber an die R&B Tradition unserer Zeit an. Trotz Whitneys unvergleichlicher Stimmgewalt, schafft sie es nicht, einen vom Hocker zu hauen. Es scheint fast, als ob ein einziger Produzent für die vielen Songs verantwortlich wäre, die dann von Beyoncé, Mariah Carrey, Christina Aguilera und nun auch wieder Whitney gelitten werden: frei von jeglichem Überraschungsmoment…
An der Produktion und am gesanglichen Talent ist nichts auszusetzten. Wenn nur jemand dem ganzen ein Gesicht geben könnte…(cs)
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| Ds’Personal – Secondo (Mundart) |
| Die Oberwalliser Band beglückt uns mit der letzten CD der Welt, im völligen Bewusstsein, dass die Produktion von CDs eigentlich total out ist. Nichts desto trotz lassen es sich die vier Spielmannen nicht nehmen, uns Ihre lebensbejahend-folkigen Songs aufzutischen, uns ihre Geschichten zu erzählen, in denen wir uns immer wieder selber finden.
Im Vergleich zu ihrem ersten Werk (Primo/2006) finden wir dieses Mal etwas mehr Ernst, ja vielleicht sogar eine Spur Melancholie hie und da. Die Songs bewegen jedoch auf eine wohlige Weise zum Schmunzeln und Wippen. Secondo ist eine vielfältige Produktion mit den unterschiedlichsten Einflüssen, eine Reise durch die Strassen der Welt vorbei an Strassenkünstlern und Zirkusakrobaten. Macht auf alle Fälle Spass. (cs)
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| Saguhaft - Dr schwarz Tänzer (Sagen/Pop) |
| Einen besseren Titel hätten sich die Produzenten für dieses Album nicht ausdenken können. Die CD von Connie Stadler und Speedy ist tatsächlich saguhaft. Walliser Sagen als Songs zu präsentieren, ist ein gewagtes Unterfangen. Mit dieser Produktion beweisen uns aber die beiden Musiker, dass eine neue Form des Erzählens von Sagen durchaus möglich und spannend ist. Musikalische Details, etwa wenn die Pest den Tod bringt und das Bockhoruxylophon die Gebeine erklingen lässt, geschickt eingesetzte Effekte wie in ‚Dr Schatz ine Wygarte‘ und dazu die klare Stimme der Sängerin – all das versetzen die Hörer in eine geheimnisvolle Welt, welche man viel zu schnell wieder verlassen muss. Bitte mehr davon! |
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| U2 - No Line On The Horizon (Rock) |
| Nach zahlreichen Nummer-1-Alben haben U2 endlich ihr 12. Album "No Line On The Horizon" veröffentlicht - ihr erstes neues Studioalbum seit 2004. Wie haben wir alle darauf gewartet... Wie gross war die Vorfreude... Wohl etwas zu gross. Denn auf dem neuen Album überrascht eigentlich nichts. Vergeblich wartet man gespannt auf coole Hooks und mitreissende Arrangements. Einzig "Magnificent" und "Cedars Of Lebanon" vermögen anzudeuten, was möglich gewesen wäre. Stattdessen präsentiert uns Bono Songs, wie wir sie von U2 bereits kennen. Diese sind zwar ganz gut, aber eben nicht mehr. "No Line On The Horizon" genau.
Produziert wurde "No Line On The Horizon" von Brian Eno (Coldplay, Paul Simon, Depeche Mode), Daniel Lanois (Bob Dylan, Peter Gabriel) und Steve Lillywhite (u.a. The Rolling Stones, The Smiths, Travis). Die Aufnahmen führten U2 zunächst nach Fez, Marokko und wurden später in den Dubliner Studios der Band, in New York's Platinum Sound Recording Studios und in London's Olympic Studios komplettiert.
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| Bruce Springsteen - Working On A Dream (Pop/Rock) |
| Das Musikjahr 2009 beginnt mit einem Paukenschlag: Mit "Working On A Dream" veröffentlicht Bruce Springsteen sein 24. Album. Die CD enthält 13 neue Springsteen-Songs (inkl. "Working On A Dream" & "The Wrestler") eine limitierte CD&DVD Edition enthält 30 Minuten Videomaterial von den Aufnahmesessions. Es ist die vierte Zusammenarbeit mit Produzent Brendan O'Brien, der das Album sowohl produzierte als auch abmischte. Die Songs entstanden zusammen mit der E Street Band im Southern Tracks Studio in Atlanta, darüber hinaus fanden einige Aufnahmen in New York, L.A. und New Jersey statt. "Working On A Dream" bietet toll produzierte, nette Songs, die vor allem die amerikanische Aufbruchstimmung beschreiben. Ein Meilenstein ist das Album jedoch nicht.
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| The Killers - Day & Age (Pop/Rock) |
| Zwei Jahre nach dem mit Platin ausgezeichneten Album "Sam's-Town", erscheint jetzt das neue Album "Day & Age", auf dem auch die Hit-Single "Human" zu finden ist. Für “Day & Age” haben sich The Killers den
Produzenten Stuart Price ins Boot geholt.
Stuart ist eine Schlüsselfigur in der Elektronischen Musik (Les Rhythmes Digitales), er arbeitete bereits vorher mit der Band zusammen, z.B. an ihrem 2007 Release “Sawdust” (B-Sides & Rarities) und auch an dem Grammy nominierten Remix von “Mr. Brightside”.
The Killers bieten von hymnenartigem Rock bis zu treibenden Dance-Stücken viel Abwechslung. Party pur!
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| Dido - Safe Trip Home (Pop) |
| Fünf Jahre nach ihrem Nummer-Eins-Album "Life For Rent" veröffentlicht die britische Sängerin und Songwriterin Dido ihr lang erwartetes, drittes Studioalbum. "Safe Trip Home", so der Titel des Longplayers, entstand unter der Regie von Jon Brion (Fiona Apple, Kanye West, Rufus Wainwright etc.), Ark, der neuen Produktionsfirma von Faithless-Mastermind Rollo Armstrong und Dido in Los Angeles und London. Das Album enthält u.a. die brandneue Single "Don't Believe In Love" und auch einen Song, der von Brian Eno mitgeschrieben wurde.
Das Album bietet nette, gute Songs ohne Überraschungen, leider auch ohne grosse Abwechslung. |
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| Sarah Connor - Sexy As Hell (Pop/Dance) |
| Monatelang war die Sängerin mit unermüdlichem Einsatz, voller Energie & Tatendrang um die Welt gejettet, um sich persönlich mit den erfolgreichsten Produzenten & Songwritern der unterschiedlichsten Musikszenen zu treffen. In den verschiedensten Ländern wurden Listening- & Jam-Sessions abgehalten, bis genau die Leute gefunden waren, die ihre musikalische Vision teilten. Das Resultat lässt trotzdem zu Wünschen übrig. Die Songs sind zwar duchgestylt und -produziert, das Album kann trotzdem nicht überraschen und bleibt Massenware.
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| Kane - Everything you want |
| Hollands U2 melden sich zurück! Während die Oranjes eine Invasion auf Bern gestartet haben, basteln Dinand (eine Stimme, die man einmal im Leben gehört haben muss) und Denis (niederländischer Gitarrengott) weiterhin fleissig an ihrer EURO-Karriere. Diese lang erwartete Platte enthält einige Electro-Elemente, was man bei der ersten Single „catwalk criminal“ bereits hören kann. Neben diesen neuen Tönen gibt’s aber wiederum viele Songarrangements auf höchstem Niveau zu hören: „wanna make it happen“ lässt das Album so richtig durchstarten, während man sich bei „R.E.A.L.“ an U2’s Popmart Zeiten zurückversetzt glaubt. Wenn eine Band aber die Lässigkeit besitzt und einen Riesensong mit dem Namen „I belong to you“ als letzten Track auf das Album setzt, zeigt dies schon von grossem Selbstvertrauen. Kane bestreitet sein Finale bereits einen Tag früher als die EURO: Am 28. Juni spielt die Band vor rund 60'000 Zuschauern im ausverkauften Rottderdamer „De Kuip“ Fussballstadion ein echtes Heimspiel. Hup Holland! |
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| The Kooks - Kong |
| Die Jungs von The Kooks veröffentlichen mit „Kong“ ihre zweite Scheibe, welche sie wohl endgültig in die erste Musikliga Englands aufsteigen lässt. Auf „Kong“ ohne „King“ hört man sommerliche und frische Klänge, welche ausgezeichnet zu warmen Temperaturen passen. Die Instrumentierung ist doch sehr klassisch gehalten und nicht zuletzt die Gitarristen werden Freude an dieser Scheibe haben. Hie und da gibt’s sogar Frusciante-ähnliche Riffs zu hören, gepaart mit einer sympathischen, klaren Stimme. Songs wie „love it all“, „sway“ oder die neue Single „shine on“ laden zum befreiten Singen im Auto, unter der Dusche oder im Schwimmbad ein. Mehr als ein interessanter Newcomer! |
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| R.E.M. - Accelerate (Rock) |
| Accelerarte, das 14. Studioalbum der Band aus Athens, Georgia, wurde in Vancouver, Dublin und Athens mit Jacknife Lee aufgenommen, der für seine Arbeit mit U2 mit einem Grammy ausgezeichnet wurde und u.a. mit Snow Patrol, Bloc Party und Kasabian zusammenarbeitete. Das Ergebnis kann sich hören lassen! Nach eher popigen und ruhigen Klängen rockt das Trio auf der neuen CD wieder. Cool! Leider ist die Scheibe mit nur 34 Minuten doch sehr kurz geraten. |
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| Udo Lindenberg - Stark wie Zwei (Pop) |
| Er ist zurück! Auf seinem neuen Studioalbum Stark wie Zwei hat sich Lindenberg mit hochkarätigen Künstlern zusammengetan, darunter Annette Humpe (Ich + Ich, mit ihr schrieb Udo „Stark wie Zwei"), Jan Delay („Ganz anders"), Silbermond („Der Deal") und der genial-skurrile Helge Schneider („Chubby Checker"). Alle Texte auf dem Album wurden von UDO selbst geschrieben und sind stark mit seiner persönlichen Lebensgeschichte verbunden. Experten schätzen das Album bereits als Meisterwerk ein, das nahtlos an Lindenbergs allergröà źte Erfolge anschlieà źt. |
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| Sina - In Wolkä fische (Mundart) |
| Erste Glückwünsche zum neuen Album durfte Sina bereits entgegennehmen. Im Rahmen der Credit Suisse Sports Awards traf die Oberwalliserin den Sänger Ronan Keating, der ihr zum neusten Werk gratulierte. Dies kommt nicht von ungefähr, hat doch Ren Swan das neue Album abgemischt, der bereits für KT Tunstall und Ronan Keating gearbeitet hat. Produziert wurde die CD von Thomas Fessler (Plüsch, Florian Ast, Adrian Stern) und Markus Kühne (Polo Hofer, Michael von der Heide). Ein knappes Dutzend Musiker standen im Studio, um „In Wolkä fische“ aufzunehmen. Passender könnte der Titel denn auch kaum sein: Still und leicht ist die Musik, nur selten kommt es zu einem kleinen Wolkenbruch (Egoischt und Inslu). Und wie beim längeren Betrachten von Wolken, in denen man immer wieder neue Formen sieht, entdeckt man auch bei „In Wolke fische“ erst nach mehrmaligem Hören die Qualität der Songs. <i>(sm)</i> |
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| Grand Avenue - The outside (Rock) |
| Rock und Dänemark? Da denkt man zwangsläufig an „danish dynamite“ und liegt bei dieser Band sicher nicht falsch. Grand Avenue sind die Musikhelden der dänischen Szene und gelten als erfolgreichste Band im Staate Dänemark. Die Musik erinnert phasenweise an Coldplay, U2 oder die Simple Minds. Die vorliegende Scheibe wurde bereits in den Beneluxstaaten veröffentlicht und setzt nun den Siegeszug bei uns weiter. Anspieltipps sicherlich „winter passing by“, „bullet“ oder „she“. Diese Band muss man sich unbedingt merken!<i>(wz)</i> |
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| Anouk - Who's your momma? (Rock/Pop) |
| Die Holländerin Anouk veröffentlicht mit dieser Scheibe endlich wieder neues Material. Und die Dame ist ihrem Style treu geblieben: Eine Rockscheibe mit einzelnen gefühlvollen Balladen und Ausflügen in andere Musikarten. Im Kern bleibt es aber Anouk, und das ist gut so. Die unglaubliche Stimme der blonden Schönheit aus den Niederlanden nimmt uns mit auf eine Reise durch ein breites Spektrum. Zum einen rockt der Titeltrack „If I go“, bevor „might as well“ mit einem etwas zynischen Text überrascht und „make it rain“ anklagend wirkt. Diese Reise geht weiter und überrascht immer wieder mit neuen Ideen wie beispielsweise die Integration eines Pianos bei „Ball and Chain“. Ein weiteres mehr als gelungenes Album! <i>(wz)</i> |
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| Sarah Bettens - Shine (Pop) |
| Die zweite Scheibe der Frontfrau von K’s Choice überzeugt wiederum durch einen interessanten Mix: Die einzigartige Stimme der Belgierin verleiht sowohl rockigen aber auch stillen Songs das gewisse Etwas. Wer K’s Choice mochte, wird mit dieser CD nicht enttäuscht werden. Die Songs „another day“ und „coasting speed“ haben durchaus Hitpotential und wir werden hoffentlich bald wieder die Gelegenheit bekommen, die bekennende Wallis-Liebhaberin Bettens bei uns begrüssen zu dürfen. Auf der Skipiste im Mittelwallis oder irgendwo auf der Bühne, das sei dahingestellt. <i>(wz)</i> |
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| Züri West- Haubi Songs (Mundart) |
| Da ist sie nun endlich! Der Releasetermin der neuen Züri West Scheibe wurde in den vergangenen Monaten immer wieder verschoben. Dies bedingt durch Schicksalsschläge im Umfeld der Band oder einem Wasserschaden im bandeigenen Studio. Der Sound auf diesem Album ist doch sehr still und nachdenklich geworden. Willkommene Ausreisser sind „Schiff im Sand“ oder „Es Blatt im Wind“. Kuno gibt wieder sehr viel von sich selber Preis, wie etwa im Song „Haubi Songs“, in dem der Chef von Züri West von den eigenen Songideen verfolgt wird. Der vielleicht coolste Frontmann der Schweizer Musikgeschichte beweist aber wieder einmal, dass man auch mit viel literarischem Talent für Aufsehen sorgen kann, und nicht nur mit dem banalen Aneinanderreihen von vulgären Ausdrücken, wie dies andere Mundartbands oder Schweizer Acts zu pflegen tun. Mit dieser Scheibe und der aktuellen Single „Fische versänke“ kann man relaxt und beschwingt den Frühling kommen lassen. Wir freuen uns bereits auf die Auftritte der „Helden von Bern“ bei uns im Wallis, Bern Süd sozusagen! <i>(wz)</i> |
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| Goldfrapp / Seventh Tree (Alternativ Pop) |
| Goldfrapp ist zurück - Und das mehr oder weniger zur Freude einiger Parteien. Das brandneue Album “Seventh Tree” (deutsch: Siebter Baum) hätte laut offiziellem Startdatum erst am 22. Februar 2008 veröffentlicht werden sollen. Das Album ist im Internet allerdings seit mehr als 3 Monaten zu finden. “Seventh Tree” ist nach den beiden sehr erfolgreichen Goldfrapp-Alben “Black Cherry” und “Supernature”, die besonders durch ihre Elektro-geladenen Powertracks und Balladen hervorgestochen sind, wieder mehr dem Vorgänger “Felt Mountain” auf den Spuren. D.h. die CD bietet Alternativ-Pop und mit abwechslungsreichen Songwriter-Kunstwerken ein Feuerwerk an Musik. Nach moantelanger Zusammenarbeit haben Goldfrapp AKA Alison Goldfrapp und Will Gregory aus England wieder ein Album mit “nur” 10 Pop Nuggets nicht nur für Fans am Start. Das fantastisch neue “Caravan Girl” kündigt neben altbekannten Goldfrappelementen “A&E” eine neue Goldfrapp-Ära an.
Wer das Album “nur mal schnell durchhört”, dem wird dabei nichts besonderes auffallen. Wer sich allerdings die Zeit nimmt, die Platte im Hintergrund mal laufen zu lassen oder vielleicht schon mal die Liedtexte mitlesen mag, der wird schnell wissen, warum der “Seventh Tree” ein echter Goldschatz in der heutigen Musikwelt ist und damit auch jeden erdenklichen Musikpreis gewinnen sollte! Goldfrapp trifft einmal mehr voll ins Schwarze – und bekommt dafür die volle Punktzahl! <i>(zg)</i>
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| Rollkragen - Ätsch (deutschrock) |
| Rollkragen wurde im Herbst 2004 gegründet. Als spontaner Versuch. Das Erreichen des à –3-Soundcheck-Finales 2005 zeigte jedoch auf Anhieb das Potential der Band. Nach zahlreichen Konzerten in Wien und der Steiermark wurde im Herbst 2007 das Debütalbum "Ätsch" veröffentlicht.
Das gekonnte Zusammenspiel rockiger Melodien und verspielt poetischer Texte verleiht ihrer Musik besondere Spannkraft. |
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| Kylie Minogue - X (Pop) |
| “I Believe In You” sang uns Kylie zu, bevor uns die schreckliche Nachricht erreichte, dass Kylie mit Brustkrebs zu kämpfen habe. Mittlerweilen ist alles überstanden, die zerstörten Haare von der Chemotherapie wieder nachgewachsen und die Stimme, tja… die Stimme ist, wie man es auf dem brandneuen Kylie Album zu hören kriegt, auf jeden Fall zurück! “X” setzt wie auch Britney’s und Madonnas neue Alben auf den Elektropop. Die erste veroeffentlichte Single “2 Hearts” schlägt in die Charts wie eine Bombe ein! Mit Kylies markanter Stimme nimmt sie auch schon mal selber die Gitarre in die Hand und zupft ein paar Riffs durch ein paar ihrer neuen Lieder. “In My Arms” ist in typischer Kylie-Pop-Manier, während “White Diamond” als Duett mit den Scissor Sisters funkelt und “Stars” zum Mitsingen einlädt. Wie sich das ganze in der zukünftigen Tournee (die am Silvesterabend in London startet) zeigen wird, verrät das kultige Popvideo zu “2 Hearts” bestens. Da soll noch einer behaupten die Kylie sei noch nicht bereit fürs Comeback?!....
Das Album steht ab dem 23.11.2007 in den Verkaufsregalen! Auf jeden Fall noch ein Pflichtkauf vor all den anderen Weihnachtsgeschenken dieses Jahr! <i>(zg)</i>
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| Lingworm- unplugged (Pop/Rock) |
| Die Zermatter Jungs von Lingworm präsentieren uns (schon) wieder ein neues Werk. Die dritte EP der Skilehrer vom Matterhorn kommt dieses Mal in der unplugged-Version zu uns. Zu hören gibt es fünf Songs, welche in diesem Sommer aufgenommen wurden und teilweise schon länger zur Bandgeschichte gehören. Nach der Trennung von Gitarrist José Gonzalez ist die Band neu als Trio unterwegs. Unplugged-Vorhaben sind in den letzten Jahren etwas inflationär in die Welt gestreut worden. Viele Bands begnügten sich einfach damit, die eigenen Songs mit Akustik-Gitarren zu spielen und fertig. Nicht so die Prix Walo Sieger: Die Gruppe hat sich wieder einen Schritt weiterentwickelt, ihre Songs umarrangiert und ein Piano an manchen Stellen hinzugefügt. Die Songs klingen zerbrechlich und zugleich hoffnungsvoll,
aber vor allem ehrlich und überzeugend!<i>(wz)</i>
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| Alter Bridge - Blackbird (Rock) |
| Das zweite Album einer Band ist bekanntlich immer das Schwierigste. Diese Weisheit, schon fast abgedroschen klingend wie eine alte Fussballerfloskel, hat auch vor der Band Alter Bridge nicht Halt gemacht, und so mussten die vielen Fans rund um den Globus lange auf dieses Werk warten. Hatte man vor drei Jahren noch den Eindruck, dass das Debüt-Album „one day remains“ nicht zu toppen sei, wird man nun eines besseren belehrt. Blackbird kommt nahe an seinen Vorgänger. Auf der einen Seite hört man böse Rocklieder mit kreischenden Gitarren, anderseits wieder die Creed-typischen Balladen aus der Feder von Tremonti und Myles Kennedy. Stücke wie „brand new start“ oder der Titeltrack „blackbird“ können fast nicht von dieser Welt sein. Mark Tremonti, einer der besten Gitaristen dieser Welt, drückt der ganzen Scheibe wiederum seinen Stempel auf. Ohne ihn steht und fällt Creed…äh..Alter Bridge! <i>(wz)</i> |
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| Shiva - Meaning defeat the machine (Rock) |
| Shiva steht in der hinduistischen Lehre für den Gott der Extase. Im Oberwallis steht Shiva für eine der hoffnungsvollsten Bands. Bereits mir ihren ersten Auftritten konnte die Gruppe aus der Region Visp viele Fans überzeugen. So wurden denn von der Band auch lokale bis sogar internationale Titel in den letzten beiden Jahren eingeheimst. Mit der vorliegenden Scheibe bestreitet die Band nun ihr Debütalbum. Die im Newtone Studio aufgenommene Platte überzeugt mit einer gelungenen und professionellen Produktion. Das grosse Talent der einzelnen Mitglieder ist in vielen Songs herauszuhören. Dass sich die Scheibe und allgemein der Sound der Gruppe sehr an Incubus orientiert und erinnert, kann in einem ersten Schritt als Kompliment aufgefasst werden. Es gilt aber aufzupassen, dass man nicht zu sehr als Incubus-Kopie abgestempelt wird. Shiva setzt ihren Triumphzug weiter und kann bereits einige Gigs im Ausland vermelden. Wir sind gespannt, wohin die Reise die Jungs noch führen wird. Nichts ist unmöglich. <i>(wz)</i> |
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| MiNa - Playground Princess (Pop) |
| Jael und Luk von Lunik präsentieren uns ein neues Projekt mit dem Namen MiNa. Wo nicht Lunik draufsteht, muss also nicht unbedingt nicht Lunik drin sein. Denn die Scheibe klingt, erwartungsgemäss, wie Lunik in ihren melancholischen Phasen. Zerbrechlich, traurig und doch hoffnungsvoll. Diese Kombination vermisste man doch auf der vergangenen Scheibe, und irgendwie kommt man auf den Gedanken, dass dieser Umstand der Plattenfirma zu „verdanken“ war. Interessant auf dieser Scheibe ist auch die Zusammenarbeit mit Pal Angelskar, seines Zeichens Sänger der norwegischen Gruppe Minor majority. Die tiefgründige Stimme des Skandinaviers ergänzt sich optimal mit der von Sängerin Jael. MiNa- ein interessantes Projekt, welches es übrigens am 23. November 2007 live im Kellertheater Brig zu bestaunen gibt. <i>(wz)</i> |
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| Matchbox 20 - Exile on mainstream (Pop/Rock) |
| Eine der erfolgreichsten US-Bands des frühen 21. Jahrhunderts erledigt mit dieser Scheibe zwei Fliegen auf einen Schlag: Zum einen gibt’s (endlich) wieder neue Songs der Gruppe aus Atlanta, auf der anderen Seite erhält man ein Best of der Bandgeschichte.
Die neuen Songs klingen durchaus interessant, kommen aber niemals an die grossen Titel der vergangenen Scheiben ran. Irgendwie wird man das Gefühl nicht los, als wollte man schnell ein paar Songs auf den Markt werfen, um die Band nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Dass Sänger Rob Thomas in der Zwischenzeit ein überaus erfolgreicher Einzelkünstler mit voller Agenda ist, bestärkt den Eindruck über dieses Werk. Die zehn alten Songs machen diese Platte aber trotzdem zu einem Tipp für jedes Plattenregal, indem noch keine Matchbox 20 Scheibe steht. Wer aber eine der besten Bands Amerikas in Hochform erleben will, dem seien die früheren Meisterwerke von Matchbox 20 wärmstens ans Herz gelegt. <i>(wz)</i>
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| H-Blockx - Open letter to a friend |
| Da ist die Platte nun endlich, für welche die Blockxer so hart kämpfen mussten (rro music box berichtete). Die H-Blockx haben in der Zwischenzeit zu alter Stärke zurückgefunden, indem Bassist Gudze wieder zur Band stiess. Gudze schrieb den Hauptteil der ganz grossen H-Blockx Hits und trat vor ein paar Jahren aus der Band aus.
Das neue Album verzichtet grösstenteils auf die typischen H-Blockx-Sprechgesänge und setzt eher auf die Rockschiene. Mit der Single „countdown to insanity“ (wir erinnern uns an die Wette) bekommt man einen guten repräsentativen Einblick in das aktuelle Werk. Dass die Jungs aus Münster immer noch kräftig abrocken, wird mit dieser Platte eindrücklich bewiesen. Die Band ist vor allem live ein absoluter Hingucker, oder besser gesagt Hinhörer. Die aktuellen Charterfolge in unseren Nachbarländern beweisen, dass die Band noch lange nicht am Ende ist. Vielmehr hat sich die Band neuen Einflüssen geöffnet und schreibt mit dieser Platte einen ehrlichen und offenen Brief an die ihre Fans. Brief angekommen - Scheibe gekauft!
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| Prince - Planet Earth (Pop/Funk) |
| Der Longplayer mit dem Titel "Planet Earth" ist der Follow-Up zu "3121", das im vergangenen Jahr erschien und Platz eins der Media Control Album Charts erreichte. Es ist das mittlerweile dritte Album, das der 49-jährige seit der Rückkehr zu seinem ursprünglichen Künstlernamen im Jahre 2004 veröffentlicht. Auch wenn die erste Single "Guitar" sehr rockige Klänge anspielte, entpuppt sich das Album eher als Mid-Tempo-Scheibe. Ausnahmen sind neben der erwähnten Single "The One U Wanna C", "Chelsea Rodgers" und "Lion Of Judah". Ein recht popiges und unterhaltsames Album.
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| Anshelle - Rewind Please (CH-Pop) |
| Anshelle aus der Bundeshauptstadt verbinden auf ihrem zweiten Album „Rewind Please“ eingängigen Pop internationalen Zuschnitts mit filigranen Melodien, soulige Vocals mit einer währschaften Prise Rock. Das Disco-Flair und die tanzbaren Computersounds des Debüts sind einem erdigen Bandfeeling gewichen. |
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| Angelique Kidjo - Djin Djin (Worldmusic) |
| Nach drei jahren Pause veröffentlicht die in New York lebende Sängerin ihr neues Album und kehrt damit, zumindest musikalisch, in ihre Heimat zurück. Auf "Djin Djin" versammelt Kidjo ein paar internationale Stars, welche wohl als Türöffner für die Charts dienen sollen. Doch wer Kidjo kennt, weiss, dass sie dies nicht nötig hat. So hätte es "Djin Djin" wohl auch ohne Gäste in die Charts geschafft. Das Album macht richtig Spass! Auch wenn, gerade wegen den Gästen, der Kommerz bei einigen Titel unüberhörbar ist, überzeugt das Album mit toller Weltmusik. |
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| Céline Dion - D'elles (Pop) |
| 200 Millionen verkaufte Alben weltweit - davon allein 800 000 von der Doppel-CD Best Of "On ne change pas". Die Zukunft wurde bereits vor einem Jahr in Angriff genommen. Ein Jahr, in dem Céline Dion über ein neues Album - ein französisches dieses Mal - nachgedacht hat. Aus der Idee wurde nun "D'elles", die neue CD. Dass sich von Dion auch fränzösische Titel verkaufen lassen, hat die Sängerin bereits bewiesen. Allerdings dürfte das aktuelle Album nur die eingefleischten und französischen Fans begeistern. |
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| Maroon 5 - It Won't Be Soon Before Long (Pop) |
| Nach über 10 Millionen verkauften Alben weltweit, Gold und Platinauszeichnungen in 35 Ländern melden sich Maroon 5 mit "It Won't Be Soon Before Long" wieder zurück.
Einen spürbaren Einfluss auf den neuen Sound der Band hatte ihr neuer Drummer Matt Flynn, dessen härtere Beats sich in das Klanguniversum einfinden, das Levine gemeinsam mit dem Gitarristen James Valentine, Bassist Mickey Madden und dem Keyboarder Jesse Carmichael kreiert.
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| Mavis Staples - We’ll Never Turn Back (Gospel/Soul) |
| Seit fünfzig Jahren gilt die Soul- und Gospel-Legende Mavis Staples als nationaler Schatz ihres Landes. We’ll Never Turn Back sei das persönlichste und polemischste Album ihrer Karriere, möglicherweise sogar die groà źartigste Arbeit ihres Lebens. Die CD, produziert von Ry Cooder, bietet Neuinterpretationen alter Protest-Songs, traditionelle und neue Kompositionen. Beeindruckend schön und weit weg vom "Tourismus-Gospel". <i>(sm)</i> |
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| No Angels - Desitny (Pop) |
| Ihre Erfolgsgeschichte ist bis dato einzigartig in der Musiklandschaft! Die No Angels starteten 2001 als Siegerinnen der ersten "Popstars"-Staffel durch, debütierten mit der Single "Daylight In Your Eyes" und dem Album "Elle’ments" auf Platz #1 der Media Control Charts. Nun melden sich die No Angels nach einer dreijährigen Pause mit einem brandneuen Album zurück. Nur noch zu Viert machen sie dort weiter, wo sie aufgehört haben: mit einwandfrei produziertem Pop für die Masse. Auf Experimente wurde verzichtet, an Ecken und Kanten kann sich keiner stossen. Die Fans wird's freuen. <i>(sm/um)</i> |
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| Stephan Eicher - Eldorado (Pop) |
| Er ist einer der wenigen Schweizer Künstler, die sich nicht in eine musikalische Schublade stecken lassen. Mit Eldorado präsentiert uns Stephan Eicher einmal mehr ein vielfältiges Album, das Zeit benötigt, entdeckt zu werden. Denn die (meist französischen) Titel entfalten ihre Qualität erst nach mehrmaligem Hören. |
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| Avril Lavigne - The Best Damn Thing (Pop/Rock) |
| Avril Lavigne ist zurück mit ihrem dritten Album „The Best Damn Thing“. Das neue Album schrieb und produzierte sie u.a. mit ihren bewährten Kollaborationspartnern Butch Walker (Bowling For Soup, P!nk, Hot Hot Heat, The Donnas u.a.) und Lukasz Sebastian Gottwald alias Dr. Luke. Auà źerdem beteiligt: Rob Cavallo (Green Day, My Chemical Romance u.a.) und Avrils Ehemann Deryck Whibley (Sum 41). Melodiöser Powerpop der auf einer Party sicher gut rüber kommt. Für den Massengeschmack ganz ok. |
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| Jennifer Lopez - Como Ama Una Mujer (Latin Pop) |
| Schon seit Jahren träumte Weltstar Jennifer Lopez davon, ein Album in spanischer Sprache aufzunehmen. Unter dem Titel „Como Ama Una Mujer“ ist nun eine Kollektion von 11 Songs erschienen, die unter der Regie ihres Ehemannes Marc Anthony entstanden ist. Während an der Produktion nichts auszusetzen ist, lassen die Songs schon etwas zu wünschen übrig. Zu oft geht die Musik auf Schmusekurs, tolle Melodien gibt es nur selten und auch Lopez gelingt es nicht, dem Album ihren Stempel aufzudrücken. Marc Anthony hätte die Platte genauso gut selbst einsingen können. <i>(sm)</i> |
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| Joss Stone - Introducing Joss Stone (Pop) |
| 7,5 Millionen Alben hat sie bereits verkauft. Die junge Joss Stone überraschte vor 3 Jahren mit einem Album, das viel Freude bereitete, Die Hoffnung war gross, dass da eine Künstlerin die Bühne betreten hatte, die grosses Potential besass und sicher noch ein paar tolle CDs aufnehmen würde. Doch der neue Silberling beweist, dass Produzenten auch aus einer viel versprechenden Stimme unnötige Begleitmusik basteln können. Der Gesang bleibt neben fetten Beats in mittelmässigen Songs völlig auf der Strecke. Das Interessanteste an "Introducing Joss Stone" ist das Album-Cover. <i>(sm)</i> |
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| Kim Frank - Hellblau (Pop) |
| Kim Frank meldet sich mit einem neuen Album zurück und lässt die Vergangenheit mit "Echt" hinter sich. Kim hat CD Cover fotografiert, seine erste Film-Hauptrolle gespielt, synchronisiert und Hörbücher besprochen, aber den Gedanken an sein Album nie verloren. Nun hat er sich auch dieser Arbeit angenommen und die CD "Hellblau" veröffentlicht. Es ist ein ordentliches Pop-Album. Es fehlen aber die musikalischen Argumente, den Silberling auch zu kaufen und immer wieder zu hören. "Echt" lässt zu oft grüssen, und manche Texte würden eher zu einer Schülerband passen, als zu einem Solokünstler mit Ambitionen <i>(sm)</i> |
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| Mika - Life in Cartoon Motion (Pop) |
| Mika ist erst 23 Jahre alt, aber schon Songwriter, Performer und Produzent in einer Person – und was für einer. Mit seinem Debütalbum „Life in Cartoon Motion” fängt er für uns seine magische Welt mit euphorischer Popmusik ein. Songs über Liebe, Verlust, Herrenlosigkeit, Hoffnung und Glück. Der Mitte der Achtziger in Beirut geborene und in Paris/London aufgewachsene Künstler schöpft aus dem Vollen. Dabei klaut er ungeniert aus allen Ecken zusammen. Trotzdem (oder gerade deswegen) klingt das Album originell und abwechslungsreich. So erinnert Mika's Gute-Laune-Pop mal an Freddie Mercury, mal an die Scissor Sisters oder Robbie Williams. <i>(sm/um)</i> |
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| Nevio - Nevio (Pop) |
| Nevio, ist das nicht...? Doch, das ist er: der junge Mann, der seit Jahren schon Popsongs komponiert und textet, der die Musik von anderen neu arrangiert und alles im eigenen Studio produziert. Und er war es auch, der sich bei «Deutschland Sucht Den Superstar» (2006) mit dem vierten Platz begnügen musste. Ein Jahr hat er an den überwiegend in italienischer Sprache geschriebenen Songs gearbeitet. Geholfen haben ihm dabei u.a. Autoren aus dem Team von Eros Ramazzotti. Dass solche Hilfen kein Garant für gute Alben sind, beweist die vorliegende CD. "Nevio" klingt zu oft unvollständig, tolle Melodien sucht man vergebens und auch seine (eigentlich ganz gute) Stimme kommt zu selten richtig zur Geltung. Will man das Album durchhören, braucht es viel guten Willen, zu langweilig ist "Nevio". <i>(sm)</i> |
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| Nils Althaus - Fuessnote (Liedermacher) |
| Seine Lieder erinnern an Mani Matter: feine Texte, einfache Gitarrengriffe. Nils Althaus, 25, macht Mundartlieder. Und erzählt dabei von den kleinen Dingen des Lebens, die es wert sind, dass man sie mitteilt. Bekannt wurde Althaus dieses Jahr als Hip-Hop Gangboss Marco Nia im Hip-Hop-Drama «Breakout».
Schlägt Nils im Film raue Töne an, so macht er auf seiner ersten CD „Fuessnote“ genau das Gegenteil. Leise aber treffend kommentiert er in seinen 16 selbst geschriebenen Liedern scheinbar „normale“ Szenen des Alltags und entlockt ihnen einen verborgenen Zauber. Feinfühlig und intelligent, witzig komisch und bitter ernst, selbstkritisch und provokativ trifft er chirurgisch genau jeden Nerv - nicht fassbar, aber unfassbar fesselnd. <i>(recrec)</i>
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| Natalie Cole - Leavin' (Soul/Pop) |
| Nach erfolgreichen Ausflügen in den Swing ("Unforgettable") und über 30 Millionen verkauften Tonträgern besinnt sich die Tochter von Nat 'King' Cole, die Sängerin mit der unverwechselbaren Power-Stimme, jetzt erstmals wieder auf ihre Wurzeln und überzeugt mit Gänsehaut-Versionen von Pop- und Soul-Hits wie "If I Ever Lose My Faith in You" (Sting) oder "You Gotta Be" (Des'ree).
An Stelle der Jazz-Standards rücken jetzt die Klassiker ihrer eigenen Generation: "Criminal" (Fiona Apple), "Old Man" (Neil Young), "Day Dreaming" (Aretha Franklin), "Don't Say Goodnight" (The Isley Brothers) oder "The Man With the Child in His Eyes" (Kate Bush). Die Auswahl ist bunt, Natalie Coles Interpretation stilsicher und voll Charme.
Für die poppige Produktion und den hervorragenden Sound zog Natalie den Grammy-ausgezeichneten Dallas Austin hinzu, der schon Madonna, Michael Jackson, TLC und Gwen Stefani produzierte. Natalie: "Die Sessions hatten eine tolle Energie. Da ist viel Liebe und Stimmung auf diesen Tracks und ich denke das kommt durch - laut und deutlich." Recht hat sie, das Album ist in den USA bereits begeistert aufgenommen worden.
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| Brand New - The Devil And God Are Raging Inside Me (Emo-Punk) |
| Über 200’000 Fans auf myspace und über 5 Million Song-plays sprechen für sich. Die beiden letzten Alben verkauften sich über 850'000 mal weltweit!
Am 9. Semptember 2006 folgte das erste UK-Konzert in über drei Jahren. Die Show im The Brixton Academy wurde in einem Tag – ohne jegliche Werbung – ausverkauft!
"The Devil And God Are Raging Inside Me" wurde vom langjährigen Band-Freund Mike Sapone produziert und von Rich Costey (Muse, Franz Ferdinand and The Mars Volta) gemischt und wird sicherlich auch hierzulande einiges bewegen! An die Stelle des Pop-Punks der Neunziger sind epische Gitarrenparts getreten, die sich ewig aufbauende Spannung, die verfrickelten, aber sphärischen Sounds und Laceys unverkennbarer, ständig nach Antworten suchender Gesang. Anstatt straight voran zu gehen, ist für Brand New dieses Mal der Weg das Ziel.
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