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Wägzeichu
vom 16.06.2014 bis 22.06.2014
mit Konrad Rieder
Sonntag, 22.06.2014

Zorn

Jetzt werde ich verrückt! Jetzt hat doch dieser ‚Esel' tatsächlich das gemacht! So geht es wirklich nicht! Das lasse ich mir nicht gefallen! Es reicht! ... Menschen können einem gehörig zum Zorn reizen. Und das Schlimme daran ist, dass mich diese Wut oftmals den ganzen Tag nicht loslässt. Aber mich einfach so versöhnen, lässt mir der Kopf nicht zu. Das wäre eine Erniedrigung, und der andere soll nur hören, was ich von ihm halte, sonst lernt er ja nichts daraus. Wenn ich aber diese Wut und diesen Zorn in mich hineinfresse, dann verdunkelt sich mein Geist und mein Denken verliert an Klarheit. Darum möchte ich dieser Situation einen Satz aus der Bibel gegenüberstellen: Zürnt ihr, so sündigt nicht, die Sonne soll nicht untergehen über eurem Zorn! Än versönlichn Tag!

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Samstag, 21.06.2014

Der Mittagsdämon

Der Tag will kein Ende nehmen. Er geht elend lang. Ich schaue auf die Uhr, stelle den Fernseher an, um zu schauen, ob etwas Gescheites gesendet wird, ich hoffe, dass jemand vorbeikommt, damit endlich etwas läuft. Die Wüstenväter früher haben dieses Phänomen Mittagsdämon genannt. Wenn er mich richtig packt, dann habe ich eine Aversion gegen den Ort, wo ich lebe, gegen meine Lebensweise, gegen die Arbeit und sogar gegen die Menschen um mich herum. Auf diese Lustlosigkeit kann ich auf zwei Arten reagieren: Arbeiten wie verrückt nach dem Motto: Jetzt erst recht! Oder ich lasse mich einfach gehen. Die Wüstenväter haben in diesen Momenten ein Psalmwort gebetet: Es ist keiner, der meine Seele tröstet. Denke ich an Gott, dann muss ich stöhnen! In diesem Beten erinnerten sie sich daran, dass es anderen Menschen gleich gegangen ist und daran, dass wenn sie jetzt diese Situation durchstehen, als Menschen reifer werden. Än guäten Tag!

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Freitag, 20.06.2014

Habsucht

Es vergeht kaum ein Tag, an dem uns nicht Einzahlungsscheine ins Haus flattern mit der Bitte, ein Projekt für bedürftige Menschen zu unterstützen. Solche Bitten und Anfragen lösen bei uns selten riesige Begeisterungsstürme aus. Wir sind zwar grundsätzlich nicht dagegen, etwas zu geben, aber die Vernunft sagt bald einmal: Pass auf! Das könnte nicht stimmen! Das Geld kommt sowieso nur zur Hälfte an! Diese Einwände der Vernunft sind nicht so einfach von der Hand zu weisen, aber sie verschliessen unser Herz gegenüber den Bedürftigen. Darum möchte ich ihnen einen Satz aus der Bibel gegenüberstellen: Verschliesse deine Hand nicht vor dem Bedürftigen, sondern öffne sie ihm und gib ihm, soviel er bitten! Än frigäbigen Tag!

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Donnerstag, 19.06.2014

Ein fehlender Stern

Ein Beduine aus der Wüste hat einmal gesagt: Es reicht, wenn ein einziger Stern am Himmel fehlt, dass die ganze Karawane die Richtung verliert. Vieles in unserem Alltag wiederholt sich. Wir gehen arbeiten, am Wochenende unternehmen wir etwas... Das gibt uns eine gewisse Sicherheit. In vielem Alltäglichen haben wir uns so arrangiert, dass wir zurechtkommen. Es reicht, wenn nur ein Stern am Himmel fehlt, dass die Karawane die Richtung verliert. Wir sind uns vielfach nicht bewusst, wie zerbrechlich vieles in unserem Alltag ist, wie schnell das uns etwas Unerwartetes aus dem Gleichgewicht bringen kann. Ich möchte ihnen keine Angst machen mit dem, was alles passieren kann. Aber ich glaube, es lohnt sich, die Selbstverständlichkeit unseres Alltags immer wieder zu durchbrechen und die Frage aufkommen zu lassen, was denn unserem Leben überhaupt Richtung gibt. Än nid selbschtverständlichen Tag!

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Mittwoch, 18.06.2014

Wer es eilig hat, sollte nicht in die Wüste gehen

An einem schönen Sommertag kann es in einem Freizeitpark nur so von Menschen wimmeln. Wer da versucht, ohne Rücksicht und Geduld vorwärts zu kommen, geht den falschen Weg und der Ärger ist vorprogrammiert.
Diese Einsicht hatten schon die Wüstenväter: Die Wüste lehrt, Geduld zu haben. Wer es eilig hat, sollte nicht in die Wüste gehen. Das kann man ganz konsequent auf unseren Alltag übertragen. Wer es immer so eilig hat, sollte sich nicht den schönsten Tag aussuchen, um einen Freizeitpark aufzusuchen. Andererseits - wenn alles nur immer Zack Zack geht, blenden wir all die Momente aus, in denen es Geduld braucht. Geduld ist vielleicht nicht immer unsere stärkste Tugend. Und gleichwohl ist sie fast immer nötig, um ein Ziel zu erreichen. Darum wünsche ich uns heute: Än geduldigen Tag!

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Dienstag, 17.06.2014

Der Kampf mit dem Herzen

Zur Stille zu kommen, ist gar nicht so einfach. Andauernd sehen und hören wir etwas. Und wenn die äussere Ruhe einmal da wäre, brechen wir sie mit unseren Worten. Schon der Wüstenvater Antonius hat gesagt: Wer in der Herzensruhe verbleibt, ist drei Kämpfen entrissen: Dem Hören, dem Reden und dem Sehen. Aber er hat noch einen Kampf zu führen: den mit dem Herzen.
Die Fastenzeit will uns helfen, in unserem Leben Wüsten zu schaffen - Momente, wo wir zur Ruhe kommen. Dann sind wir auf unser Innerstes zurückgeworfen; dann kommt uns Herz zur Geltung: was uns trägt, beschäftigt und bewegt. Der Kampf mit dem Herzen, wie es Antonius nennt, ist der Kampf mit unserer inneren Unruhe. Dieser Kampf ist nötig, weil er uns davor bewahrt, stehen zu bleiben und hilft mehr und mehr Mensch zu werden. Darum wünsche ich uns heute: Än uruähigen Tag.

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Montag, 16.06.2014

Jeder Mensch, dem du begegnest ist ein Wunder

Sind sie auch schon durch Strassen und Leute gehetzt und plötzlich erschrocken, als sie jemand gegrüsst hat, den sie in der Masse gar nicht wahrgenommen haben?
Von Francois Roche gibt es einen Text aus der Wüste, der auch im Gedränge unseres Alltag seine Gültigkeit hat: In der Wüste gibt es keine anonyme Masse. Einem Menschen zu begegnen ist etwas Besonderes, und etwas Besonderes ist jeder Mensch, dem du begegnest: Ein Wunder. Ich möchte sie einladen, den Menschen am heutigen Tag bewusster zu begegnen, die Distanz der Masse zu überwinden und über das Wunder Mensch zu staunen. Dann kann nämlich aus diesem Staunen eine Gottesbegegnung werden. Än wunderbaren Tag!

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Heute, 21.01.2021

Kino
Kino Capitol, GESCHLOSSEN
Do, 21.01.2021
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Kino
Kino Capitol, GESCHLOSSEN
Do, 21.01.2021
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Do, 21.01.2021
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Allgemein
KinderKulturTreff, ABGESAGT
Do, 21.01.2021, 14:00 Uhr
Zeughaus Kultur, Brig-Glis
Allgemein
KinderKulturTreff, ABGESAGT
Do, 21.01.2021
14:00 Uhr

KinderKulturTreff

Eintritt frei

Detailprogramm folgt

Zielpublikum ab 4 Jahren

Bühne
Kunst, ABGESAGT
Do, 21.01.2021, 19:30 Uhr
Kultur- und Kongresszentnrum La Poste, Visp
Bühne
Kunst, ABGESAGT
Do, 21.01.2021
19:30 Uhr

Komödie von Yasmina Reza
«Emotionale Auseinandersetzung um die Kunst»
Marc ist entsetzt: Sein Freund Serge hat sich ein Bild gekauft. Ein Ölgemälde von etwa ein Meter sechzig auf ein Meter zwanzig, ganz in Weiss. Der Untergrund ist weiss und wenn man die Augen zusammenkneift, kann man feine weisse Querstreifen erkennen. Aber es ist natürlich nicht irgendein Bild, sondern ein echter Antrios. Für 200.000 Francs. Geradezu ein Schnäppchen! Serge liebt das Bild. Natürlich erwartet er nicht, dass alle Welt es liebt, aber zumindest von seinem Freund Marc hatte er das erwartet. Marc ist verunsichert. Er zweifelt am Verstand seines Freundes und sucht als Verbündeten den gemeinsamen Freund Yvan. Doch Yvan findet, dass Serge mit seinem Geld machen kann, was er will. Und bald geht es nicht mehr um die grundsätzliche Frage, was Kunst sei, sondern um das Bild, das sich jeder der drei Freunde von den anderen gemacht hat und das nun plötzlich in Frage gestellt ist.

Die Wirkung dieses einfallsreichen und geistsprühenden Stücks lässt sich nicht einmal andeutungsweise wiedergeben. Mit allen Theaterwassern gewaschen ist die gefeierte Gegenwartsautorin Yasmina Reza. Immer wieder faszinierend ist ihr intuitives Gespür für Timing, durch das ihre Beziehungssaltos wie «Der Gott des Gemetzels», «Drei Mal Leben» u.a. zu Publikumsrennern werden.

Für ihr Stück «Kunst» wurde Yasmina Reza u. a. mit dem Prix Molière ausgezeichnet, der höchsten Auszeichnung, die ein Autor in Frankreich erhalten kann.

Einführung mit Matheo Eggel um 18.45 Uhr

Eurostudio Landgraf

Regie und Raum
Fred Berndt

Kostüme
Barbara Krott


Morgen, 22.01.2021

Kino
Kino Capitol, GESCHLOSSEN
Fr, 22.01.2021
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Kino
Kino Capitol, GESCHLOSSEN
Fr, 22.01.2021
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Kino
Kino Astoria, GESCHLOSSEN
Fr, 22.01.2021
Visp
Kino
Kino Astoria, GESCHLOSSEN
Fr, 22.01.2021
Adresse
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Markt / Gewerbe
Visper Pürumärt, Winterbetrieb
Fr, 22.01.2021, 16:00 - 18:00 Uhr
Kaufplatz, Visp
Markt / Gewerbe
Visper Pürumärt, Winterbetrieb
Fr, 22.01.2021
16:00 - 18:00 Uhr

Allgemein
Fr, 22.01.2021, 20:30 Uhr
Kellertheater, Brig
Häberli Oggier - Wörter wie wir, ABGESAGT

Sa, 23.01.2021

Kino
Kino Capitol, GESCHLOSSEN
Sa, 23.01.2021
Brig
Kino
Kino Capitol, GESCHLOSSEN
Sa, 23.01.2021
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Kino
Kino Astoria, GESCHLOSSEN
Sa, 23.01.2021
Visp
Kino
Kino Astoria, GESCHLOSSEN
Sa, 23.01.2021
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Bühne
Sleeping - interdisziplinäres Theaterstück, ABGESAGT
Sa, 23.01.2021, 11:00 Uhr
Zeughaus Kultur, Brig-Glis
Bühne
Sleeping - interdisziplinäres Theaterstück, ABGESAGT
Sa, 23.01.2021
11:00 Uhr

In Anlehnung an den Roman "Die Schlafenden Schönen" von Yasunari Kawabata
Koproduktion von ZeughausKultur Brig mit Compagnie Digestif (CH) und Wild Donkeys (F)Sprache deutsch, japanisch und französisch mit deutschen übertitel

Artistische Leitung: Serge Nicolaï, Jennifer Skolovski

Spiel: Yoshi Oïda, Yumi Fujimori, Carina Pousaz, Jennifer Skolovski
Regie: Serge Nicolaï

Sleeping ist der Traum eines alten Mannes namens Eguchi, der im Sterben liegt. In seinen letzten Sekunden trifft er auf all die Frauen, die sein Leben ausgemacht haben. Mutter, Tochter, Geliebte erscheinen an der Schwelle des Todes provozierend, sinnlich, anmutig, schön. Betörende und abschreckende Boten aus der Zwischenwelt. Frauenbilder die Eguchis Seelenwelt widerspiegeln und sein innerstes Wesen unerbittlich mit den Fragen konfrontieren: Wie hast du geliebt? Wie hast du gelebt?

Sleeping ist ein zeitgenössisches Theaterstück in Anlehnung an Yasunari Kawabata's Roman aus dem Jahr 1961 « Die schlafenden Schönen », das verschiedene Ausdrucksformen ineinander verflechtet, wobei die Handlung in einem zeitlosen Japan beginnt und in der Schweiz endet. Bewusstsein, Wahrnehmung, Denken und Schlafen eines sterbenden Mannes weben sich vor den Augen des Publikums zu einem poetisch-melancholischen Gesamtwerk das niemanden unberührt lässt. Sleeping wirft in einer Gesellschaft, die den Tod in Altersheime und Spitäler wegsperrt, grundlegende Fragen im Bezug auf Freiheit, Lebensende und Lebensgestaltung auf. Durch die Pandemie ist der Tod und die Angst vor dem Sterben auch in unserer Gesellschaft ins Zentrum gerückt und Diskussionen um diese Themen sind aktueller denn je.

Beschränkte Platzanzahl, Reservation erforderlich

Dies und Das
Öffentliches Eislaufen für Kinder und Jugendliche
Sa, 23.01.2021, 14:00 - 16:30 Uhr
iisxhi Arena, Brig
Dies und Das
Öffentliches Eislaufen für Kinder und Jugendliche
Sa, 23.01.2021
14:00 - 16:30 Uhr
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Öffentliches Eislaufen für Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 15. Altersjahr (1/2 Eisfeld mit Stock / 1/2 Eisfeld ohne Stock) / Keine Anmeldung erforderlich

Sport
EHC Visp - HC Thurgau
Sa, 23.01.2021, 17:45 Uhr
Lonza Arena, Visp
Sport
EHC Visp - HC Thurgau
Sa, 23.01.2021
17:45 Uhr
Internet
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Bühne
Sleeping - interdisziplinäres Theaterstück, ABGESAGT
Sa, 23.01.2021, 19:00 Uhr
Zeughaus Kultur, Brig-Glis
Bühne
Sleeping - interdisziplinäres Theaterstück, ABGESAGT
Sa, 23.01.2021
19:00 Uhr

In Anlehnung an den Roman "Die Schlafenden Schönen" von Yasunari Kawabata
Koproduktion von ZeughausKultur Brig mit Compagnie Digestif (CH) und Wild Donkeys (F)Sprache deutsch, japanisch und französisch mit deutschen übertitel

Artistische Leitung: Serge Nicolaï, Jennifer Skolovski

Spiel: Yoshi Oïda, Yumi Fujimori, Carina Pousaz, Jennifer Skolovski
Regie: Serge Nicolaï

Sleeping ist der Traum eines alten Mannes namens Eguchi, der im Sterben liegt. In seinen letzten Sekunden trifft er auf all die Frauen, die sein Leben ausgemacht haben. Mutter, Tochter, Geliebte erscheinen an der Schwelle des Todes provozierend, sinnlich, anmutig, schön. Betörende und abschreckende Boten aus der Zwischenwelt. Frauenbilder die Eguchis Seelenwelt widerspiegeln und sein innerstes Wesen unerbittlich mit den Fragen konfrontieren: Wie hast du geliebt? Wie hast du gelebt?

Sleeping ist ein zeitgenössisches Theaterstück in Anlehnung an Yasunari Kawabata's Roman aus dem Jahr 1961 « Die schlafenden Schönen », das verschiedene Ausdrucksformen ineinander verflechtet, wobei die Handlung in einem zeitlosen Japan beginnt und in der Schweiz endet. Bewusstsein, Wahrnehmung, Denken und Schlafen eines sterbenden Mannes weben sich vor den Augen des Publikums zu einem poetisch-melancholischen Gesamtwerk das niemanden unberührt lässt. Sleeping wirft in einer Gesellschaft, die den Tod in Altersheime und Spitäler wegsperrt, grundlegende Fragen im Bezug auf Freiheit, Lebensende und Lebensgestaltung auf. Durch die Pandemie ist der Tod und die Angst vor dem Sterben auch in unserer Gesellschaft ins Zentrum gerückt und Diskussionen um diese Themen sind aktueller denn je.

Beschränkte Platzanzahl, Reservation erforderlich


So, 24.01.2021

Kino
Kino Capitol, GESCHLOSSEN
So, 24.01.2021
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Kino
Kino Capitol, GESCHLOSSEN
So, 24.01.2021
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Kino Astoria, GESCHLOSSEN
So, 24.01.2021
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Kino
Kino Astoria, GESCHLOSSEN
So, 24.01.2021
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Bühne
Sleeping - interdisziplinäres Theaterstück, ABGESAGT
So, 24.01.2021, 11:00 Uhr
Zeughaus Kultur, Brig-Glis
Bühne
Sleeping - interdisziplinäres Theaterstück, ABGESAGT
So, 24.01.2021
11:00 Uhr

In Anlehnung an den Roman "Die Schlafenden Schönen" von Yasunari Kawabata
Koproduktion von ZeughausKultur Brig mit Compagnie Digestif (CH) und Wild Donkeys (F)Sprache deutsch, japanisch und französisch mit deutschen übertitel

Artistische Leitung: Serge Nicolaï, Jennifer Skolovski

Spiel: Yoshi Oïda, Yumi Fujimori, Carina Pousaz, Jennifer Skolovski
Regie: Serge Nicolaï

Sleeping ist der Traum eines alten Mannes namens Eguchi, der im Sterben liegt. In seinen letzten Sekunden trifft er auf all die Frauen, die sein Leben ausgemacht haben. Mutter, Tochter, Geliebte erscheinen an der Schwelle des Todes provozierend, sinnlich, anmutig, schön. Betörende und abschreckende Boten aus der Zwischenwelt. Frauenbilder die Eguchis Seelenwelt widerspiegeln und sein innerstes Wesen unerbittlich mit den Fragen konfrontieren: Wie hast du geliebt? Wie hast du gelebt?

Sleeping ist ein zeitgenössisches Theaterstück in Anlehnung an Yasunari Kawabata's Roman aus dem Jahr 1961 « Die schlafenden Schönen », das verschiedene Ausdrucksformen ineinander verflechtet, wobei die Handlung in einem zeitlosen Japan beginnt und in der Schweiz endet. Bewusstsein, Wahrnehmung, Denken und Schlafen eines sterbenden Mannes weben sich vor den Augen des Publikums zu einem poetisch-melancholischen Gesamtwerk das niemanden unberührt lässt. Sleeping wirft in einer Gesellschaft, die den Tod in Altersheime und Spitäler wegsperrt, grundlegende Fragen im Bezug auf Freiheit, Lebensende und Lebensgestaltung auf. Durch die Pandemie ist der Tod und die Angst vor dem Sterben auch in unserer Gesellschaft ins Zentrum gerückt und Diskussionen um diese Themen sind aktueller denn je.

Beschränkte Platzanzahl, Reservation erforderlich

Bühne
Sleeping - interdisziplinäres Theaterstück, ABGESAGT
So, 24.01.2021, 17:00 Uhr
Zeughaus Kultur, Brig-Glis
Bühne
Sleeping - interdisziplinäres Theaterstück, ABGESAGT
So, 24.01.2021
17:00 Uhr

In Anlehnung an den Roman "Die Schlafenden Schönen" von Yasunari Kawabata
Koproduktion von ZeughausKultur Brig mit Compagnie Digestif (CH) und Wild Donkeys (F)Sprache deutsch, japanisch und französisch mit deutschen übertitel

Artistische Leitung: Serge Nicolaï, Jennifer Skolovski

Spiel: Yoshi Oïda, Yumi Fujimori, Carina Pousaz, Jennifer Skolovski
Regie: Serge Nicolaï

Sleeping ist der Traum eines alten Mannes namens Eguchi, der im Sterben liegt. In seinen letzten Sekunden trifft er auf all die Frauen, die sein Leben ausgemacht haben. Mutter, Tochter, Geliebte erscheinen an der Schwelle des Todes provozierend, sinnlich, anmutig, schön. Betörende und abschreckende Boten aus der Zwischenwelt. Frauenbilder die Eguchis Seelenwelt widerspiegeln und sein innerstes Wesen unerbittlich mit den Fragen konfrontieren: Wie hast du geliebt? Wie hast du gelebt?

Sleeping ist ein zeitgenössisches Theaterstück in Anlehnung an Yasunari Kawabata's Roman aus dem Jahr 1961 « Die schlafenden Schönen », das verschiedene Ausdrucksformen ineinander verflechtet, wobei die Handlung in einem zeitlosen Japan beginnt und in der Schweiz endet. Bewusstsein, Wahrnehmung, Denken und Schlafen eines sterbenden Mannes weben sich vor den Augen des Publikums zu einem poetisch-melancholischen Gesamtwerk das niemanden unberührt lässt. Sleeping wirft in einer Gesellschaft, die den Tod in Altersheime und Spitäler wegsperrt, grundlegende Fragen im Bezug auf Freiheit, Lebensende und Lebensgestaltung auf. Durch die Pandemie ist der Tod und die Angst vor dem Sterben auch in unserer Gesellschaft ins Zentrum gerückt und Diskussionen um diese Themen sind aktueller denn je.

Beschränkte Platzanzahl, Reservation erforderlich

Musik
Schlosskonzert, ABGESAGT
So, 24.01.2021, 18:00 Uhr
Rittersaal, Brig
Musik
Schlosskonzert, ABGESAGT
So, 24.01.2021
18:00 Uhr
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Mo, 25.01.2021

Kino
Kino Capitol, GESCHLOSSEN
Mo, 25.01.2021
Brig
Kino
Kino Capitol, GESCHLOSSEN
Mo, 25.01.2021
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Kino
Kino Astoria, GESCHLOSSEN
Mo, 25.01.2021
Visp
Kino
Kino Astoria, GESCHLOSSEN
Mo, 25.01.2021
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Allgemein
Chasperlitheater, ABGESAGT
Mo, 25.01.2021, 17:00 - 18:00 Uhr
Alter Tourismussaal (oberhalb Beltour), Blatten b. Naters
Allgemein
Chasperlitheater, ABGESAGT
Mo, 25.01.2021
17:00 - 18:00 Uhr

Aufgrund des Bundesratsentscheids sind die Aufführungen des Chasperlitheaters abgesagt.

Chasperlitheater
Liebe Kinder und Erwachsene
Chasperli und Vero nehmen euch mit auf eine Reise mit lustigen und spannenden Abenteuern. Lasst euch überraschen!
Zeit: 17.00 Uhr
Ort: alter Tourismussaal, Rischinustrasse 8 in Blatten
Preis: pro Kind CHF 3.00 / mit Gästekarte kostenlos
Eintrittstickets sind im Tourismusbüro Blatten-Belalp erhältlich.


Di, 26.01.2021

Kino
Kino Capitol, GESCHLOSSEN
Di, 26.01.2021
Brig
Kino
Kino Capitol, GESCHLOSSEN
Di, 26.01.2021
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Kino Astoria, GESCHLOSSEN
Di, 26.01.2021
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Di, 26.01.2021
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