Visp: Plädoyer für mehr Menschlichkeit mit viel Tiefgang

  • Premiere Theaterstück 'Tod der Liebe': Regisseur Karim Habli im Interview. Quelle: rro

  • Premiere Theaterstück 'Tod der Liebe': Sängerin Melanie Veser im Interview. Quelle: rro

  • Premiere Theaterstück 'Tod der Liebe': Johannes Diederen im Interview. Quelle: rro

  • Das musikalische Theaterstück Tod der Liebe feierte am Donnerstagabend in Visp Premiere. Die Jugendlichen Darsteller spielten dabei gross auf. Quelle: rro

  • 'Tod der Liebe'. Ein musikalisches Theaterstück mit viel Tiefgang. Quelle: rro

Am Donnerstagabend feierte das Theaterstück "Tod der Liebe" in Visp Premiere. Es war eine eindrückliche Darbietung mit viel Tiefgang.

15.02.2018, 23:57

Nach vielen Proben war es so weit. Das Theaterstück "Tod der Liebe", initiiert von der Dienststelle für Pfarreikatechese des Bistums Sitten und unter der Regie von Karim Habli und der musikalischen Leitung des Visper Musikdirektors Johannes Diederen, feierte im  Visper Kultur- und Kongresszentrum La Poste Premiere. Ein Erfolg. Sämtliche Protagonisten zeigten eine starke Darbietung. Die Theateraufführung ging in elf Runden der Frage nach, ob es basierend auf dem heiligen Jahr der Barmherzigkeit, in oftmals hektischen Welt überhaupt noch Werte wie Liebe und Barmherzigkeit gibt. In ihren musikalischen und schauspielerischen Darbietungen gaben die Jugendlichen alles. Und die Botschaft der Jugendlichen Schauspieler, welche vom Jugendchor Sixtiinsforju musikalischen Support erhielten, war klar: Es gibt, trotz dem vielen Neid und Hass, noch Liebe auf dieser Welt. Es war ein rund 90-minütiges Schauspiel mit viel Tiefgang und ein Plädoyer für mehr Menschlichkeit in der heutigen Zeit. Nach der Premiere zeigte sich Regisseur Karim Habli und auch der musikalische Leiter Johannes Diederen im Interview mit rro denn auch sehr zufrieden. So meinte Habli: "Es war eine fantastische Leistung der Jugendlichen."

Wer sich davon selbst überzeugen will, kann dies am Sonntag um 17 Uhr tun. Dann führen die Jugendlichen das Stück ein weiteres Mal im Kultur- und Kongresszentrum La Poste in Visp auf./vm

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