Schweiz: Immer mehr Skigebiete locken mit dynamischen Preisen

  • Saas-Fee führt zusammen mit Flims-Laax die Hitparade der teuersten Skiorte der Alpen an. Quelle: rro (Symbolbild)

Flims-Laax und Saas-Fee führen neu die Hitparade der teuersten Skiorte der Alpen an. Zumindest auf dem Papier, denn immer mehr Bergbahnen setzen auf dynamische Preis.

09.11.2018, 15:05

Je nach Buchungszeitpunkt und Wetterverhältnissen können Wintersportler dank dynamischen Preismodellen auf das eine oder andere Schnäppchen hoffen. Teurer kann es umgekehrt für diejenigen werden, die ihren Skipass in der Hochsaison erst morgens an der Tageskasse kaufen. Das schreibt die Skiatlas-App "Schnee und mehr", die alljährlich die Tarife für die gängigen Sechstagepässe in den beliebtesten Wintersportgebieten der Alpen vergleicht. Angeführt wird die aktuelle Rangliste mit 463 Franken zwar wiederum vom Zweiländerskipass Zermatt-Aostatal.

Werden aber nur die reinen Ortsskigebiete betrachtet, figuriert Zermatt mit 338 Franken gerade noch auf Platz 10. Neuer Spitzenreiter ist Flims-Laxx. Sechs aufeinanderfolgende Tage kosten dort in der Hochsaison 394 Franken. Auf den Plätzen zwei und drei liegen Saas-Fee mit 365 Franken und das französische Chamonix mit umgerechnet knapp 360 Franken. Bei den genannten Preisen handelt es sich laut "Schnee und mehr" um Momentaufnahmen, da bis auf Chamonix alle Gebiete ihre Tarife floaten. Jenseits der Landesgrenzen hingegen operieren die Bergbahnbetreiber noch weitgehend mit Fixpreisen./sda/ip

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