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Bulletin vom Sonntag den 19.01.20, 02:30
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INHALT
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Walliser Nachrichten
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WALLISWETTER
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  • Wetter: In der neuen Woche erwartet uns erneut schönes, trockenes Hochdruckwetter. Der Himmel präsentiert sich oft wolkenlos, nur am Dienstag hat es vorübergehend ausgedehnte Schleierwolken. Die Temperaturen bleiben im Tal winterlicher mit -3 bis +4 Grad, auf den Bergen folgt eine deutliche Milderung und die Nullgradgrenze steigt am Mittwoch bis auf 3000 Meter. Montag und Dienstag weht über den Bergen und Pässen teils föhniger Südostwind,

  • link
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VERKEHR
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IN MEMORIAM
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WÄGZEICHU
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VERANSTALTUNGEN HEUTE
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BULLETIN INHALT
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WALLISER NACHRICHTEN
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Volleyball: "Heute waren wir richtige Visper Lions"
18.01.2020, 21:10

Der VBC Visp gewinnt das letzte Qualifikationsspiel gegen Münchenbuchsee mit 3:2 und schafft damit die Teilnahme an der Aufstiegsrunde. Vor der letzten Runde in der Qualifikation war die Ausgangslage in der Westgruppe in der NLB sehr spannend. Zwischen Rang 3 und Rang 7 lagen nur gerade drei Punkte. Somit kämpften sechs Teams um die drei begehrten Plätze in der Aufstiegsrunde. Jedes Team wollte die Teilnahme an der Abstiegsrunde vermeiden. Wegen der Reduktion der Teams in der NLB von 16 auf 12 wäre da ein Abstieg nur sehr schwer zu vermeiden. Für die Visper war also klar, dass im Spiel gegen Münchenbuchsee nur ein Sieg helfen würde.Im ersten Satz lagen die Visperinnen bis zum 14:14 meistens in Führung. Danach aber drehten die Gäste die Partie und lagen mit 16:18 in Front. In der Schlussphase des Satzes zeigten die Oberwalliserinnen gekonnte Spielzüge, holten den Rückstand auf und holten sich den Satz mit 25:22. Bis zum 10:10 war es auch im zweiten Satz ein ausgeglichenes Spiel. Danach drehten die Bernerinnen auf, lagen meistens mit zwei Punkten in Führung und gewannen den Satz mit 25:22. Auch im dritten Satz konnte sich kein Team entscheidend absetzen. In der Schlussphase zeigten sich die Gäste nervenstärker und siegten mit zwei Punkten Vorsprung (25:23).Die Visperinnen zeigten aber eine starke Moral und viel Kampfgeist. Der vierte Satz war eine klare Angelegenheit und ging mit 25:16 an das Team von Trainerin Melanie Cina. Es kam zum fünften und entscheidenden Satz. Hier zeigten die Visperinnen grosse Nervenstärke, viel Einsatz, aber auch gekonnte Angriffe und Abwehrleistungen. Dem hatten die Bernerinnen nichts mehr entgegenzusetzen. Unter den Anfeuerungsrufen der zahlreichen Zuschauern machten die Visperinnen Punkt um Punkt und holten den Satz und das Spiel mit dem Skore von 15:10. Da gleichzeitig Therwil gegen Aarau in fünf Sätzen verlor sicherten sich die Visperinnen den Ligaerhalt.Der Jubel über den Sieg und die gleichzeitige Teilnahme an der Aufstiegsrunde war nach dem Spiel unbeschreiblich. "Es war ein ganz verrücktes Gefühl nach dem letzten Ball. Ich hatte keine Ahnung, was die anderen Mannschaften gemacht hatten", beschrieb eine überglückliche Trainerin Melanie Cina die Situation nach dem Spiel. "Die Reaktionen aus dem Publikum haben mir dann die Gewissheit gegeben, dass es geklappt hat. Und dann gab es kein Halten mehr." Auch die Spielerin Alexandra Lorenz war nach dem Match überglücklich. "Wir sind alle sprachlos, aber voller Freude. Wir haben uns diesen Erfolg so sehr gewünscht und sind jetzt froh, dass sich die harte Arbeit der vergangenen Wochen ausbezahlt hat." Sarah Stöpfer war unglaublich glücklich, dass nach dem Match die Daumen im Publikum nach oben gezeigt haben. "Es war ein sehr harter Fight. Wir haben auch nach dem 1:2-Rückstand alles gegeben und haben weitergekämpft. Heute waren wir richtige Visper Lions."/en

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Ski alpin: Silber für Chiarello und Arnold bei Schweizermeisterschaften
18.01.2020, 21:05

Bei perfekten Bedingungen liefen Marianne Fatton und Arno Lietha zum Meistertitel in der Disziplin Sprint in Verbier. Deborah Chiarello und Iwan Arnold holten jeweils Silber. Die Schweizermeisterschaften Sprint in Verbier waren die zweite Station des SAC Swiss Cup, die nationale Skitourenrennserie des Schweizer Alpen-Club. Mit einem Vorsprung von knapp vier Sekunden überquerte Marianne Fatton im Finale als erste die Ziellinie und freute sich sehr über ihr Resultat. "Die letzten zwei Jahre verpasste ich den Sieg an den Schweizer Meisterschaften immer. Dass es heute nun geklappt hat, ist einfach toll", meinte die 24-Jährige. Vorjahressiegerin Déborah Chiarello (Guttet-Feschel) wurde Zweite. Mit einer Laufzeit von 3 Minuten und 41 Sekunden lief Arina Riatsch auf Platz 3. Der Sieg in der Kategorie U23 ging an Florence Buchs (Morgins).Bei den Herren kam es zum erwarteten Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem amtierenden Sprint-Weltmeister Arno Lietha und dem Sprint-Gesamtweltcupsieger Iwan Arnold (Simplon-Dorf). Nach dem gewonnenen Meistertitel im vergangenen Jahr musste sich Arnold heute seinem 21-jährigen Teamkollegen geschlagen geben. Seit dem Weltcuprennen in Aussois Mitte Dezember bestritten viele Athletinnen und Athleten keinen Sprint mehr, so auch Arno Lietha. Umso grösser war die Freude über seinen heutigen Erfolg. "Die lange Pause seit Dezember ist in dieser Saison ein wenig speziell. Aber ich habe in der Zwischenzeit einige Skitourenrennen in anderen Disziplinen bestritten und konnte so meine Form gut beibehalten", meinte ein zufriedener Lietha, der sich gleichzeitig über den Sieg in der Kategorie U23 freuen konnte. Hinter Lietha und Arnold lief Thomas Corthay (Bruson) auf Rang 3./alb

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Eishockey: Geschlagene Visper und siegreiche Siderser
18.01.2020, 20:22

Am Samstagabend verliert der EHC Visp sein Auswärtsspiel in Olten mit 4:1. Der HC Siders zieht mit 3:2 gegen den HC Thurgau in der Grabenhalle als Sieger vom Eis. Spitzenkampf in Olten. Nach dem 2:1-Sieg gegen den HC Thurgau stand am Samstagabend ein weiteres wichtiges Spiel im Kampf um eine gute Ausgangslage in den Playoffs für den EHC Visp auf dem Programm. Gleich zu Beginn nahm der Tabellenzweite das Spiel im heimischen Kleinholz in die Hand und bereits nach einer Minute standen die Visper in Unterzahl auf dem Eis. Doch auch Olten kassierte in den ersten fünf Minuten eine Strafe. In Unterzahl schoss die Heimmannschaft in der 5. Minute den ersten Treffer ins leere Goal. In der 13. Minute reüssierte abermals Olten. Ein vermeintlich harmloser Schuss ging ins Goal - dies trotz eigentlich guter Leistung der Visper. Zwei Minuten vor  der ersten Drittelspause gab der Schiedsrichter das Ok für den Treffer von Troy Josephs zum 2:1 für Visp. Im Mitteldrittel zog Olten dank einen Treffer von Weibel in der 24. Minute mit 3:1 davon. Im weiteren Spielverlauf hielt sich der EHC Visp wacker, die Oltener machten sich mit aggressiven Aktionen das Leben selber schwer. Erst im letzten Drittel war es erneut die Oltener Seite welche einen Treffer landen konnte. Somit lautete der Schlussstand 4:1 für die Gastgeber.Nach der 6:0-Niederlage gegen Olten empfing der HC Siders am Samstag den HC Thurgau. Bereits in der 6. Minuten durften die heimischen Fans in der Grabenhalle jubeln. Enzo Guebey schoss die Siderser in Führung. Der HC Thurgau konterte mit wütenden Angriffen, doch der Ausgleich im ersten Drittel blieb aus. Erst vor Ende des zweiten Drittels sorge Dominic Hobi für den Ausgleich bei den Thurgauern. Das dritte Drittel war geprägt von turbulenten Situationen. Erst konnte Eric Castonguay in der 55. Minute den Siderser Vorsprung zum 2:1 ausbauen, ehe Melvin Merola den Ausgleich erzielte. Es war schlussendlich Guillaume Asselin der in der Verlängerung den Sack für den HC Siders mit dem 3:2 zu machte./ip

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Belalp: Thomas Zumtaugwald ist der 38. Hexenmeister
18.01.2020, 17:50

Und wieder einmal haben Hexen die Belalp fest im Griff: Zum nunmehr 38. Mal ging die amüsante Volksabfahrt am Samstag über die Bühne. Auf der verkürzten Hexenabfahrt machte der 38-jährige Thomas Zumtaugwald das Rennen, seine Zeit: 3.26,20. Zum Vergleich: Auf der Originalstrecke im Vorjahr war Sieger Christoph Escher 10.12,53 unterwegs. Zweiter wurde heuer Kilian Burri (29) aus Boltigen mit einer Zeit von 3.28,53. Bronze holte der Termer und Vorjahressieger Christoph Escher (33), der mit 3.28,54 nur eine Hundertstelsekunde.Bei den Frauen gewann Titelverteidigerin Nicole Bärtschi (29) aus Buttisholz. Sie schaffte die Abfahrt in 3.40,61 (2019: 11.02,20). Auf Platz zwei landete Xenia Mani (27) aus Schwenden im Diemtigtal mit 3.44,51. Und Dritte wurde Nadin Züger-Mächler (27) aus Vorderthal. Sie meisterte die Hexenabfahrt 2020 auf der Belalp in 3.45,74. Die gesamte Rangliste finden Sie hier.Mehr als 1200 Fahrer haben sich dieses Jahr angemeldet, darunter auch jene gut 700 Hexen, welche die Abfahrt gemütlich angehen lassen. Die Rennfahrer sind um 9.30 Uhr gestartet. Bis die Gemütlichen das Zielgelände bei der Bergstation Belalp erreicht haben, vergehen oft Stunden – denn das hexliche Beisammensein muss auch auf der Piste ausgiebig ausgekostet werden. Viele stiessen denn auch mit selbst gebrauten Zaubertränken an, andere wiederum sorgen für ihr leibliches Wohl mit einer Einkehr an den "Kalazz"-Ständen. Jedoch mussten sie bis um 16 Uhr im Ziel eintreffen. Auch Hexen aus Holland und Japan sind auf der Belalp mit dabei.Derweil sind die ehrgeizigeren Fahrer, welche bereits am Morgen gestartet sind, längst im Zielgelände angekommen. Auch sie dürfen es nun gemütlicher angehen lassen./pac/tma

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Leuk: Unbekannte lassen Michel Villas Amphore "mitgehen"
18.01.2020, 17:48

Eigentlich wollte Michel Villa nur einige Gegenstände zum Mitnehmen an den Strassenrand stellen. Unbekannte nahmen wohl versehentlich aber auch eine grosse Tonamphore mit. Das hatte sich Entertainer Michel Villa ("Der Tifel isch gschtorbu") anders vorgestellt. Weil seine Garage ausgemistet werden muss, stellte der 54-jährige ein paar der eingelagerten Gegenstände zum Mitnehmen vor sein ehemaliges Restaurant "Casa Villa" in Leuk. "Ich finde es schön, wenn Sachen ein zweites Leben bekommen", sagt Villa, selber bekennender Fan von Brockenstuben. Doch dann die böse Überraschung: Neben den Dingen, die zum Verschenken gedacht waren, war plötzlich auch seine grosse Tonamphore verschwunden, die schon viele Jahre die Terrasse von Villas ehemaligem Restaurant ziert.Allerdings glaubt Villa nicht an eine böse Absicht. "Ich bin wohl ein bisschen selber schuld", sagt er. "Die Amphore stand vermutlich einfach zu nahe an den Dingen, die zum Mitnehmen gedacht waren. Es war ziemlich sicher ein Versehen, dass sie mitgenommen wurde." Umso ärgerlicher sei, dass man ihm noch geraten habe, die Amphore wegzustellen, so der Entertainer weiter. Einen grossen monetären oder ideellen Wert hat die Amphore für Michel Villa zwar nicht. Zurück hätte er sie aber dennoch gerne. "Sie gehört einfach zur Terrasse" sagt er. Nun hofft er Entertainer, dass das Deko-Stück wieder den Weg zurück zu ihm findet. "Vielleicht wird die Person, die die Amphore mitgenommen hat, ja darauf aufmerksam, dass dieses Stück nicht zum Mitnehmen gedacht war", sagt Michel Villa, der auch in den sozialen Medien eine Suchmeldung gepostet hat. "Als ‘Finderlohn’ würde ich natürlich auch eine Flasche Wein springen lassen."/mm

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Bob: Top Ten Platz für Michael Kuonen
18.01.2020, 17:13

Beim Europacuprennen in Sigulda erreicht Michael Kuonen im Zweierbob den 7. Rang. Vor einem Monat hatte Michael Kuonen das letzte Rennen im Zweierbob bestritten. Damals fuhr er in Königssee auf den 4. Rang. Damals war er mit Anschieber Marco Tanner im Bob. In Sigulda war der Oberwalliser mit Marco Dörig am Start. Das Duo erreichte mit 4.92 und 4.93 Sekunden sehr gute Startzeiten. Da konnten sie mit den Allerbesten mithalten. Im Schlussabschnitt verloren sie dann jeweils etwas Zeit. Im ersten Durchgang kamen sie als Neunte ins Ziel, im zweiten Lauf verbesserten sie sich auf den 6. Platz. Insgesamt verloren sie nach beiden Durchgängen 0.70 Sekunden auf den Siegerbob.Den Sieg holte sich das Schweizer Duo Simon Friedli/Gregory Jones. Sie gewannen mit einem Vorsprung von 0.41 Sekunden auf die Russen Rostislav Gaitiukevich/Denis Korotkov.Die beiden anderen Schweizer Bobs belegten die Ränge 12 und 13. Am Sonntag steht in Sigulda das zweite Zweierbob-Rennen auf dem Programm./en

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Siders: Mädchen für technische Berufe begeistern
18.01.2020, 17:02

Junge Mädchen ermutigen, sich mehr in die Bereiche der Informations- und Kommunikationstechnologien zu wagen: Dieses Ziel verfolgt ein Kurs an der Hes-so Valais/Wallis - mit Erfolg. Am Samstag fand die Verleihung der Teilnahmebestätigungen für den Kurs "Internet und Code für Mädchen" an der Hes-so Valais/Wallis in Siders statt. In Anwesenheit von Luciana Vaccaro, Rektorin der Hes-so, und Farnaz Moser, Direktorin des Dienstes zur Förderung der Wissenschaften der Epfl, haben 72 junge deutsch- und französischsprechende Mädchen zwischen neun und zwölf Jahren ihre Teilnahmebestätigung erhalten. Mehr als 200 Gäste waren anwesend, um ihnen zu applaudieren. Die jungen Teilnehmerinnen konnten ihnen im Anschluss stolz die geleisteten Arbeiten präsentieren."Es ist in der Schweiz bekannt, dass Frauen in technischen Berufen untervertreten sind. Der Kurs ist also auch ein Ankämpfen gegen solche Klisches", erklärte Bruno Montani, Direktor der Hochschule für Wirtschaft an der Hes-so Valais/Wallis in Siders.Dank der tollen Zusammenarbeit zwischen der Hes-so Valais/Wallis in Siders und der EPFL konnten die  Mädchen während elf Wochen mit Begeisterung und Ausdauer die Kurse verfolgen. Letztere wurden von qualifizierten Studierenden der Hes-so Valais/Wallis und der Epfl betreut. Jede Teilnehmerin war somit in der Lage, am Ende der Schulung eine Website zu erstellen sowie ein grafisches Programmierungsprojekt durchzuführen.Aufgrund des Erfolgs dieser Kurse bieten die beiden Fachhochschulen im nächsten Jahr gemeinsam weitere Workshops in deutscher Sprache für Mädchen im Alter von 11 bis 15 Jahren an. Die nächste Durchführung der Workshops findet von September bis Dezember 2020 statt./mz

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Fussball: Unentschieden im letzten Test für den FC Sitten
18.01.2020, 16:49

Im letzten Vorbereitungsspiel vor dem Meisterschaft spielt der FC Sitten gegen Yverdon 1:1 unentschieden. Nach den beiden Unentschieden im Trainingslager in Spanien war es bereits das dritte 1:1 in den Testspielen für den FC Sitten. Die Sittener gingen in Fully früh in Führung. In der 9. Minute erzielte Lenjani das 1:0 für die Walliser. In der ersten Halbzeit stand für den FC Sitten Fickentscher im Tor, in der zweiten Halbzeit kam Mitryushkin zum Einsatz. Verteidiger Djourou spielte in den zweiten 45 Minuten bei den Sittenern. Seit einigen Wochen trainiert er mit dem FC Sitten. Sein letztes offizielles Spiel hatte er er am 22. Dezember 2018 in Neapel bestritten. Es scheint jetzt, dass er einen Vertrag beim FC Sitten bekommt. Die Zeichen würden eher auf grün als auf eine andere Farbe stehen, meinte Präsident Constantin eine Woche vor dem Meisterschaftsbeginn. Auch der Neuzuzug Filip Stojilkovic kam zu den ersten Einsatzminuten mit dem FC Sitten.In der 60. Minute gab es vier Wechsel beim FC Sitten. Neu kamen Edgar, Anderson, Cotter und Uldrikis ins Spiel. Zwanzig Minuten vor dem Spielende sah ein Waadtländer Verteidiger nach einem Foul an Itaitinga die rote Karte. Trotzdem schaffte Yverdon in der 80. Minute noch den Ausgleich.Am nächsten Samstag startet der FC Sitten mit dem Spiel in Thun in die Rückrunde./en

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Schweiz: Amherd hält sich bei Telefongesprächen an Sicherheitsstandards
18.01.2020, 15:10

Nach der medialen Polemik: VBS-Kommunikationschef Renato Kalbermatten stellt gegenüber rro klar, dass Bundesrätin Viola Amherd die Sicherheitsstandards beim Telefonieren befolge. Bundesrätin Viola Amherd hat in einem SRF-Interview vom Freitag, welches im Rahmen der Jugendmedienwoche YouNews produziert wurde, gesagt, sie telefoniere nie mit dem vom Bundesrat zur Verfügung gestellten verschlüsselten Handy. Auf die Frage, ob ihr eigenes Handy speziell abgesichert werde, verneinte Amherd: "Nein, das ist ein normales iPhone." Eine Aussage, welche Wellen schlug. Gegenüber rro stellt der VBS-Medienverantwortliche Renato Kalbermatten am Samstag nun klar: "Erstens gibt es klare Richtlinien, wie ein Bundesrat in Telefongesprächen mit geheimen und vertraulichen Informationen umgeht. Mithilfe der Threema-App dürfen Bundesräte bis zur Stufe "vertraulich" Gespräche führen. Zweitens gibt es ein verschlüsseltes Handy, mit welchem geheime Gespräche, falls nötig gemacht werden." Kalbermatten erklärt, dass jedoch jedes technische Gerät auch abgehört werden könne. "Aus diesem Grund müssen Bundesräte während Sitzungen und bilateralen Gesprächen das Smartphone ausserhalb des Raumes aufbewahren. Dieses wird anschliessend in einer sogenannten Noise Box verstaut. Die Box sendet Störsignale aus, damit auch wirklich niemand mithören kann", so Kalbermatten.Im Interview ging es um normale Telefongespräche. "Auch ein Bundesrat darf über eine normale Leitung telefonieren." So lange die Gespräche nicht geheim seien./sr

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Ski alpin: Zwei Podestplätze für Elena Stoffel
18.01.2020, 15:08

Bei den Europacup-Slaloms in Zell am See fährt Elena Stoffel zweimal auf das Podest. In Zell am See gelangten zwei Europacup-Slaloms zur Durchführung. Die Schweizerinnen waren da mit einer starken Delegation vertreten. Im ersten Slalom erreichte Elena Stoffel einen zweiten Rang. Der Rückstand auf die Siegerin Marta Rosetti aus Italien betrug 0.48 Sekunden. Auf dem dritten Rang klassierte sich mit Lara Della Mea eine weitere Italienerin. Zweitbeste Schweizerin war Charlotte Chable auf dem 6. Rang. Selina Egloff erreichte den 9. Rang. Dahinter folgte Carole Bissig auf dem 10. Platz.Im zweiten Slalom schaffte Elena Stoffel einen erneuten 2. Platz. Diesmal betrug der Rückstand auf die Siegerin Jessica Hilzinger aus Deutschland nur 0.28 Sekunden. Im ersten Durchgang hatte die Oberwalliserin die Bestzeit aufgestellt. Lara Della Mea kam wie am Vortag auf den 3. Rang. Als Neunte schaffte es Charlotte Chable wieder in die Top Ten.Es waren die ersten Europacup-Slaloms, die Elena Stoffel in dieser Saison absolviert hat. Im Zwischenklassement in der Slalomwertung ist sie auf dem 4. Rang klassiert./en

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Visp: Reicher Schatz an Erinnerungen
18.01.2020, 13:57

Rund 50 ehemalige Absolventen der Landwirtschaftlichen Schule Oberwallis trafen sich am Samstagvormittag im Landwirtschaftszentrum in Visp. So voll war das Schulzimmer im Landwirtschaftszentrum in Visp schon lange nicht mehr. Im Jubiläumsjahr nahmen an der Generalversammlung des Vereins der ehemaligen Landwirtschaftsschüler (Velso) rund 50 Personen teil.In seinem kurzen Jahresrückblick sprach Vereinspräsident Patrick Jost von einem «schwierigen Jahr». Einerseits aufgrund der langanhaltenden Trockenheit. Darüberhinaus werde die Landwirtschaft immer öfters an den Pranger gestellt, so Jost. Sei es mit Blick auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, Rückstände im Trinkwasser oder dem Einsatz von Antibiotika. Ohne die Bauern gebe es aber keine Zukunft, hält er lapidar fest. Er wünscht sich deswegen einen fairen Umgang mit seiner Zunft.Moritz Schwery, Direktor Landwirtschaftszentrum Visp, nutze den Anlass, um nochmals kurz auf die 100-jährige Geschichte des heutigen Landwirtschaftszentrums einzugehen. Seine Präsentation war dabei unter anderem mit zahlreichen alten Klassenfotos angereichert , auf denen sich einige der Anwesenden wieder erkannten.Nach einem Vortrag von Thomas Hersche vom Bundesamt für Landwirtschaft zum Thema «nachhaltige Resilienz der landwirtschaftlichen Infrastruktur» und den darauf folgenden, regen Diskussionen, wechselte man schliesslich zum gemütlichen Teil./mas

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Tennis: Ylena In-Albon verliert im Viertelfinal
18.01.2020, 11:47

Beim 25'000 Dollar Turnier in Daytona Beach in den USA schafft es Ylena In-Albon bis in den Viertelfinal. Im ersten Turnier im 2020 trat Ylena In-Albon beim Turnier in Daytona Beach an. Aktuell ist die Oberwalliserin auf dem Platz 313 im WTA Single Ranking klassiert. In der ersten Runde traf In-Albon auf die Amerikanerin Rachel Gailis und holte sich den Sieg 5:7, 6:4 und 6:2. Danach folgte in der zweiten Runde die Chinesin Shilin Xu. Als Nummer 307 hat sie ein ähnliches Ranking wie In-Albon. Die Oberwalliserin siegte sicher in zwei Sätzen mit 6:4 und 6:4.Danach kam es zu einem hart umkämpften Achtelfinal gegen die Spanierin Guiomar Maristany Zuleta De Reales. Im ersten Satz lag In-Albon mit 1:5 in Rückstand. Die Oberwalliserin machte danach sechs Punkte in Folge und holte sich den Satz mit 7:5. Die Aufholjagd aber hatte Kraft gekostet. So ging der zweite und dritte Satz mit 6:4 und 6:2 an die Spanierin. Insgesamt hatte die ausgeglichene Partie 3 Stunden und 5 Minuten gedauert./en

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Schweiz: Amherds unverschlüsselte Botschaften erstaunen
18.01.2020, 10:19

Bundesrätin Viola Amherd wird nach der SRF-Sendung 10 vor 10 am Freitag kritisiert, dass sie lediglich ihr iPhone zum Telefonieren benutze. In der SRF-Sendung 10 vor 10 vom Freitag, welche vor allem Jugendliche im Rahmen des YouNews 2020 produzierten, stand auch Bundesrätin Viola Amherd vor der Kamera. Amherd zeigte ihr Talent am Töggelikasten und hob ihre Stärken in der Verteidigung hervor. Nach einer kurzen Auszeit an der Armbrust und einem Treffer entpuppte sich eine zunächst scheinbar banale Frage des Reporters im "Chillrümli", als Munition für Kritiker der Verteidigungsministerin. Amherds Antwort auf die Frage, was sie für ein Smartphone benutze, lautete: "Ein iPhone, ein normales iPhone." Threema sei auch darauf installiert. Eine App, die das Versenden von gesicherten Nachrichten garantiert und dabei keine Datenspur hinterlässt. "Jeder Bundesrat hat zudem ein Handy, welches erlaube, verschlüsselt zu telefonieren. Dies im Falle eines Spezialfalls. Ich habe das aber bis jetzt noch nie gebraucht." Die Kommentare auf die Antwort der Bundesrätin liessen nicht lange auf sich warten. "Ausgerechnet ein US iPhone mit einer anzunehmenden Verbindung zur US NSA. Schon etwas naiv" oder "Du liebe Zeit...! Wieso wundert mich das nicht? Ich frage mich, wie lange es noch dauern wird, bis dieses Land im 21. Jahrhundert ankommt", schreiben User in die Kommentarspalten. Selbst der ETH-Professor für Informationssicherheit Ueli Maurer äussert sich gegenüber SRF überrascht. "Ich würde schon erwarten, dass Bundesräte untereinander mit diesem verschlüsselten Telefon kommunizieren. Es ist überraschend, dass es Viola Amherd noch nie verwendet hat." In einem Tweet erklärt das VBS, dass Amherd geheime und vertrauliche Informationen nicht via Telefon, sondern an Sitzungen und bilateralen Gesprächen bespricht. Die Handys würden ausserdem während den Gesprächen in Safes - sogenannte Noise Boxen - gesperrt. Bei aller Ernsthaftigkeit gibt es unter den Kommentaren dann doch auch amüsante. So schreibt ein User beispielsweise: "Walliserdeutsch gilt auch als verschlüsselte Kommunikation. Die Peking- und Kremlalgorithmen werden nur ein Störungsprotokolle ausspucken. Da bringen Krypto-Handys wenig."/sr 

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Belalp: Die Hexen sind los
18.01.2020, 10:06

Zum nunmehr 38. Mal geht die Hexenabfahrt am Samstag auf der Belalp über die Bühne. Start der Hexenabfahrt war um 9.30 Uhr. Die Eröffnung fand gestern statt. Mehr als 1200 Fahrer haben sich dieses Jahr angemeldet, darunter auch jene gut 700 Hexen, welche die Abfahrt gemütlich angehen lassen. Die Rennfahrer sind um 9.30 Uhr gestartet, die Gemütlichen starten dann um 11 Uhr. Bis sie das Zielgelände bei der Bergstation Belalp erreicht haben, vergehen oft Stunden – denn das hexliche Beisammensein muss auch auf der Piste ausgiebig ausgekostet werden. Jedoch müssen sie bis um 16 Uhr im Ziel eintreffen. Um 18 Uhr ist anschliessend die Rangverkündigung im Festzelt in Blatten./pac/tma

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Goms: Wechsel an der Spitze des Gewerbevereins
18.01.2020, 08:28

Daniel Garbely aus Ulrichen übernimmt das Amt des Präsidenten beim Gewerbeverein Goms. Er folgt auf Reinhard Bexen. Nach 12 Jahren im Präsidentenamt des Gewerbevereins Goms übergibt Reinhard Bexen das Zepter an Daniel Garbely aus Ulrichen. Bexen wird Ehrenpräsident. Wie der Verein in einer Mitteilung schreibt, wolle man wieder vermehrt mit den Gemeinden und den Verantwortlichen der Tourismusbetriebe zusammenarbeiten. Erste Sitzungen hätten bereits stattgefunden. Das neue Geschäftsjahr umfasst verschiedene Schwerpunkte. Neben interne Kursen will der Verein ein Podiumsgespräch zu einem aktuellen Thema organisieren. Ein Familienausflug im Sommer, sowie die Generalversammlung 2021 runden das Jahresprogramm ab./sr 

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Ski alpin: Weltcup in Zermatt - praktisch unmöglich
18.01.2020, 07:01

Zermatt positionierte sich in den letzten Tagen als möglicher Austragungsort eines Weltcup-Rennens. Doch so wirklich daran glauben mag niemand. Geldprobleme am Chuenisbärgli in Adelboden und ein Streit zwischen Swiss Ski und dem OK der Lauberhornrennen in Wengen vor dem internationalen Sportgerichtshof in Lausanne. Die eigentlich doch schlechten Nachrichten stellten sich in den letzten Tagen als gute Nachrichten heraus. Jedenfalls für Zermatt. Und jedenfalls für nationale Medien. Denn im Kanton weiss jeder: Die Geschichte rund um ein Weltcup- Rennen im Matterhorndorf ist nicht neu und aufgrund der aktuellen Rahmenbedingungen kein Thema. Kurdirektor Daniel Luggen setzte sich in der vergangenen Woche jedenfalls marketingtechnisch gekonnt in Szene. Zusammen mit Journalisten war er auf Skiern auf jener Piste zu sehen, die Luggen gerne als Weltcup-Piste sehen würde. "Wir bieten uns als Austragungsort der Königsdisziplin Herrenabfahrt an", sagte er damals gegenüber Medien. Ein Joker im Poker um die begehrten FIS-Austragungsorte. Die Strecke zwischen dem Gornergrat und den Schweigmatten beim Furi wäre die längste der Welt. Andere konkurrenzieren möchte man jedoch nicht, versicherte er. Ganz nach dem Motto: "Wir sind einfach da, wenn es uns braucht."Bereits vor ein paar Jahren konzipierten die Zermatt Bergbahnen zusammen mit Ski-Legende Bernhard Russi diese Piste. Aber nicht mit der Idee, dort eine Abfahrt durchzuführen. "Wir bauen diese Piste für unsere Gäste", erklärt CEO der Zermatt Bergbahnen Markus Hasler. Falls es tatsächlich zu diesem Szenario käme, würden die Zermatt Bergbahnen lediglich die technischen Grundlagen bieten. Doch Hasler nimmt dieser ganzen Diskussion den Wind aus den Segeln und ist sichsicher: "Aus heutiger Sicht ist es praktisch unmöglich, dass die FIS Zermatt in den Rennkalender aufnimmt." Er glaube nicht an eine Weltcup-Abfahrt in Zermatt. Ausserdem würden die Rennen nicht mehr Leute bringen, sondern würden lediglich der Kommunikation dienen. "Es würde nur noch mehr über Zermatt gesprochen."Nicht in die Karten blicken lässt sich derweil Simona Altweg, Content und Medienmanagerin Zermatt Tourismus. Auf die Frage, ob es reine PR war, sagt sie: "Die Idee ist ja nicht neu. Bereits 2016 haben wir einen Verein dazu gegründet. Es waren die Medien, die aus dem Ganzen eine Geschichte gemacht haben." Bei einer Durchführung des Rennens, müsste die Piste gesperrt werden. Dies wiederum bedeute einen Eingriff in den Gästefluss und wäre nur verschmerzbar, wenn die Abfahrt in der ersten Hälfte Dezember oder in der zweiten Hälfte Januar abgehaltenwürde, erklärt sie. Angesichts dessen sei man sehr eingeschränkt. "Der Event wäre aber zusammen mit dem Matterhorn extrem attraktiv. Die Kulisse einmalig."Dass sich Zermatt derart positionierte, stiess bei den Verantwortlichen des Lauberhornrennens auf Unverständnis: Lauberhorn-Boss Urs Näpflin sagte gegenüber dem Blick: "Für mich kommt Zermatt als Austragungsort eines FIS Weltcup-Rennens nicht in Frage." Und der langjährige Rennleiter Fredy Fuchs kritisierte: "Das wäre billige Erbschleicherei. Wengen hat diese Rennenin den letzten neunzig Jahren aufgebaut und zu dem gemacht, was sie heute sind."Ob in Zukunft tatsächlich ein Weltcup-Rennen in Zermatt stattfinden wird, steht in den Sternen. Sicher ist derzeit einzig, dass das Matterhorndorf nicht alleine in den Startlöchern steht, um einen begehrten Platz im FIS-Rennkalender der Herren zu ergattern. Erst kürzlich wurde die prestigeträchtige Exhibition Nocturne durchgeführt. Zudem will Crans-Montana Austragungsort der Ski-WM 2025 sein. Harte kantonsinterne Konkurrenz für Zermatt./sr

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Wallis: Unterwalliser Linksallianz löst sich auf
18.01.2020, 05:32

Die Unterwalliser Sozialdemokraten wollen die kommenden Gemeinderatswahlen alleine bestreiten. Das ist gleichbedeutend mit dem Ende der welschen Linksallianz. Die SP Unterwallis liess am Freitag verlauten, dass sie bei den kommenden Gemeinderatswahlen auf den Alleingang setzt. Auf gemeinsame Listen mit anderen Linksparteien sollen die Ortsparteien möglichst verzichten, so die Empfehlung des Präsidiums an die kommunalen Sektionen, ausgenommen seien historische Partnerschaften oder punktuelle Kooperationen, wenn die politischen Konstellationen es erfordern.Vor vier Jahren ist die Linksallianz in Siders, Anniviers, Venthône, Crans-Montana, Sitten, Hérémence, Riddes, Martinach, Vernayaz, St-Maurice und Monthey zu den Gemeinderatswahlen angetreten, in den beiden letztgenannten Städten zusammen mit den Grünen. Es sei wichtig und richtig, die Kandidatinnen und Kandidaten auf klar identifizierbaren Listen zu präsentieren, argumentierte die Partei in einer Medienmitteilung. Es gehe aber auch darum, Sichtbarkeit, Profil und Präsenz der SP zu stärken, präzisierte Barbara Lanthemann auf Nachfrage. Der Begriff "Linksallianz" habe eine klare Parteikommunikation erschwert, der Alleingang werde Kommunikation und Marketing nun vereinfachen, zeigte sich die Parteipräsidentin der Unterwalliser Sozialdemokraten überzeugt.Für die Grünen ist der Entscheid der SP Unterwallis wenig relevant, sie haben die Linksallianz bereits vor vier Jahren verlassen - und konnten ihren Wähleranteil seither stetig steigern. Anders das Centre Gauche-PCS. Die linke Kleinpartei nimmt den Entscheid der SP-Leitung denn auch mit Bedauern zur Kenntnis. Das Linksbündnis einseitig aufzulösen werde die politische Linke im Unterwallis schwächen, zeigt sich das Centre Gauche-PCS überzeugt, die Vergangenheit habe gezeigt, dass sich die Kooperation bewährt habe. Anders argumentiert Lanthemann. "Der Alleingang der Grünen hat die politische Linke im Kanton unter dem Strich gestärkt. Das haben die vergangenen Wahlen gezeigt. Die neue Strategie ist eine Chance, sich als Partei zu profilieren." Ein weiterer Grund für die neue Strategie könnte sein, dass die Kandidatinnen und Kandidaten des Centre Gauche-PCS bei den Verfassungsratswahlen im 2018 auf den Listen des Appel Citoyen fungierten – und nicht auf denjenigen der Sozialdemokraten. "Das hat die Partei gefordert», sagte Lanthemann, «uns aber auch bewusst gemacht, dass wir sehr gut alleine zu Wahlen antreten können."/bra






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WALLISWETTER
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19.01.2020, 02:30

Allgemeine Lage
Hinter einer Kaltfront fliesst am Wochenende deutlich kältere und anfangs noch feuchte Polarluft zu den Alpen. Nächste Woche baut sich über Europa erneut ein mächtiges Hochdruckgebiet auf. Mit Bise bleibt es dann aber bodennah kälter als zuletzt, auf den Bergen folgt wieder eine deutliche Milderung.

Prognosen für Morgen Montag
In der neuen Woche erwartet uns erneut schönes, trockenes Hochdruckwetter. Der Himmel präsentiert sich oft wolkenlos, nur am Dienstag hat es vorübergehend ausgedehnte Schleierwolken. Die Temperaturen bleiben im Tal winterlicher mit -3 bis +4 Grad, auf den Bergen folgt eine deutliche Milderung und die Nullgradgrenze steigt am Mittwoch bis auf 3000 Meter. Montag und Dienstag weht über den Bergen und Pässen teils föhniger Südostwind,





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VERKEHR
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Friday

S P E R R U N G E N

WINTERSPERRE
Pässe Furka, Grimsel und Nufenen
Zermeiggern-Mattmark
Fafleralp
Turtmanntal
Bürchen-Egga-Moosalp-Egga

B E H I N D E R U N G E N

--- keine Meldungen ---





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IN MEMORIAM
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Madlen Bayard (17.09.1926), Eischoll



Pfarrkirche Eischoll

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Nelly Pfammatter-Jendt (30.08.1933), Naters



Pfarrkirche Naters

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Johanna Kreuzer-Kreuzer (19.12.1936), Oberwald



Pfarrkirche Oberwald

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Leo Amherd-Eyer (12.10.1929), Blatten / Naters



Pfarrkirche Naters

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Tullio Montanari (1936),





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Otto Furrer (18.04.1937), Stalden



Pfarrkirche Stalden






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WÄGZEICHU
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Der Nebel kommt
In kleinen Schritten.
Still sitzt er da
Lässt seinen Blick
Über Hafen und Stadt gleiten
Dann zieht er weiter

Carl Sandburg/Albrecht Beat






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VERANSTALTUNGEN HEUTE
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Horu Trophy Zermatt - Curlingturnier
19.01.2020, 09:00 Uhr
Obere Matten, Zermatt
http://https://www.zermatt.ch/zermatt/event/result

World Snow Day Aletsch Arena
19.01.2020, 09:00 Uhr
Bettmeralp
http://www.aletscharena.ch

Platzspitzbaby
19.01.2020, 11:00 Uhr
Kino Astoria, Visp
http://https://www.kino-oberwallis.ch/

Premiere: But Beautiful
19.01.2020, 11:00 Uhr
Kino Capitol, Brig
http://https://www.kino-oberwallis.ch/

Öffentliches Eislaufen
19.01.2020, 13:30 Uhr
Lonza Arena , Visp
http://lonzaarena.ch/

Öffentliches Eislaufen für alle (Publikumslauf)
19.01.2020, 13:30 Uhr
iischi arena, Brig
http://www.iischi-arena.ch

Theateraufführung, Oh du Fröhliche
19.01.2020, 14:00 Uhr
Theatersaal Rottä, Münster
http://www.obergoms.tv

Spione Undercover - Eine wilde Verwandlung (3D)
19.01.2020, 14:00 Uhr
Kino Capitol, Brig
http://https://www.kino-oberwallis.ch/

Vier zauberhafte Schwestern
19.01.2020, 14:00 Uhr
Kino Astoria, Visp
http://https://www.kino-oberwallis.ch/

Konzert Oberwalliser Lehrerchor
19.01.2020, 17:00 Uhr
Kinderdorf, Leuk
http://www.oberwalliserlehrerchor.ch/

JUMANJI - The Next Level
19.01.2020, 17:00 Uhr
Kino Astoria, Visp
http://https://www.kino-oberwallis.ch/

Platzspitzbaby
19.01.2020, 17:00 Uhr
Kino Capitol, Brig
http://https://www.kino-oberwallis.ch/

UHC Visper Lions - FB Uri
19.01.2020, 19:00 Uhr
BFO, Visp
http://https://www.visperlions.ch/

Bad Boys For Life
19.01.2020, 20:30 Uhr
Kino Capitol, Brig
http://https://www.kino-oberwallis.ch/

1917
19.01.2020, 20:30 Uhr
Kino Astoria, Visp
http://https://www.kino-oberwallis.ch/