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Bulletin vom Donnerstag den 24.05.18, 17:30
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INHALT
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Walliser Nachrichten
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WALLISWETTER
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  • Wetter: Am Wochenende bringt der schwache Hochdruckeinfluss weiterhin schönes Wetter mit jeweils rund 10 Sonnenstunden und sommerlich warmen 26 bis 29 Grad im Rhonetal. Platzregen und Gewitter bleiben die Ausnahme und beschränken sich abends auf die Berge. Am Wochenbeginn fliesst aus Südwesten noch mehr schwülwarme Luft ein, dazu wird es ziemlich gewitterhaft.

  • link
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VERKEHR
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IN MEMORIAM
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WÄGZEICHU
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VERANSTALTUNGEN HEUTE
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BULLETIN INHALT
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WALLISER NACHRICHTEN
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Bern: Bundesrat gegen Fussfesseln für Ausschaffungshäftlinge
24.05.2018, 17:10

Der Bundesrat will vorerst nicht, dass elektronische Fussfesseln die Ausschaffungshaft ersetzen. Er beantragt dem Parlament, eine Motion von Philippe Nantermod abzulehnen. In Strafverfahren kann die elektronische Fussfessel heute eine Freiheitsstrafe ersetzen. Diese Möglichkeit besteht im Ausländerrecht nicht. Nationalrat Philippe Nantermod möchte den Bundesrat beauftragen, dies zu ändern. Er argumentiert mit den Kosten der Ausschaffungshaft für die Kantone, aber auch mit den Lebensbedingungen für die Betroffenen. Personen mit elektronischer Fussfessel unter Hausarrest zu stellen, wäre eine kostengünstigere und respektvollere Alternative, schreibt er in seinem Vorstoss. Der Bundesrat hält in der am Donnerstag veröffentlichten Antwort fest, er begrüsse das Anliegen des Motionärs, Alternativen zur ausländerrechtlichen Administrativhaft zu prüfen. Die Zweckmässigkeit der elektronischen Überwachung müsse aber zuerst gemeinsam mit den Kantonen geprüft werden.Sollte der Nationalrat die Motion annehmen, würde der Bundesrat im Ständerat einen Abänderungsantrag mit dem Ziel stellen, in einem ersten Schritt gemeinsam mit den Kantonen den Bedarf und die Zweckmässigkeit der Massnahmen zu untersuchen./sda/ip

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Fussball: Ende des Sittener Trainerchaos - Jacobacci bleibt doch
24.05.2018, 16:39

Der neue Trainer des FC Sitten ist der alte. Nämlich Jacobacci. Laut mehreren Zeitungsberichten habe Christian Constantin auf die Stimme des Volkes sowie der Vernunft gehört. Jacobacci bleibt Trainer des FC Sitten, wie der Club in einer Medienmitteilung schreibt. Die Vox Populi soll der Grund sein. Zum ersten Mal hat Präsident Christian Constantin anscheinend auf die Stimme des Volkes gehört und Jacobacci doch nicht entlassen. Am Mittwoch verdichteten sich die Anzeichen, dass Jacobacci in der neuen Saison nicht mehr Trainer der Sittener sein wird. Der Grund für die Spekulationen: Am Dienstagabend teilte der FC Sitten auf seiner Website mit, dass Jacobacci bei den Vertragsverhandlungen zu viel Geld verlangt habe, und der Club daher auch andere Traineroptionen für die kommende Saison nicht ausschliesse. Daraufhin hagelte es Kritik von Seiten der Fans. Doch bereits am Donnerstagmorgen berichtete Rhône FM über eine erneute Annäherung zwischen dem Agenten Jacobaccis und Christian Constantin. Eine grosse Rolle in dieser Entscheidung wird wohl die Olympiakandidatur Sion 2026 gespielt haben. Die Prognosen sehen bis jetzt düster aus. Ob die Zukunft des alten und zukünftigen Trainer düster oder heiter aussieht, wird sich zeigen.Der FC Sitten gibt zudem bekannt, dass Bruno Pascale die Leitung der technischen Abteilung des Walliser Ausbildungszentrums von Sébastien Fournier übernehmen wird. Peter Zeidlers Assistent beim FC Sochaux-Montbéliard in dieser Saison wird neuer Ausbildungsverantwortlicher des FC Sitten. Im Jahr 2013 holte er den Schweizer Cup als Trainer der U18, bevor er zwei Jahre später die gleiche Trophäe als Assistenztrainer der ersten Mannschaft gewann./sr

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Fiesch: Seltenes Heimspiel von Muriel Zeiter
24.05.2018, 16:05

Am Samstag entführt Muriel Zeiter das Publikum in Fiesch in die Welt der Oper und Operette. "Serata Ariosa" heisst das verführerische Programm. Rar sind die Konzerte, welche die in Bern lebende Pianistin Muriel Zeiter im Wallisspielt. Am kommenden Samstag, 26. Mai um 19 Uhr gibt es eine der seltenenGelegenheiten, die Fiescherin in ihrer Heimat zu erleben. Sie musiziert im Saal Rondo in Fiesch gemeinsam mit der Sopranistin Leticia Kahraman und dem Bass-Bariton Christian Kofmel. Mit im Gepäck haben die drei Musiker bekannte Melodien aus der Oper- und Operettenliteratur. Werke von Wolfgang Amadeus Mozart werden gemäss Mitteilung im Mittelpunkt des Programms stehen. Duette aus "Le nozze die Figaro", "Don Giovanni" und natürlich "Die Zauberflöte" werden bei der "Serata Ariosa", die in Zusammenarbeit mit dem Verein HorliKultur durchgeführt wird, frisch und lebhaft präsentiert werden. Die beiden Gesangsvirtuosen lassen dabei den süssen Charme der längst vergangen geglaubten Liebeleien wieder aufleben. Muriel Zeiter wird am Konzert nicht nur die beiden Sänger durch die lieblich bis dramatischen Oper-Szenen begleiten, sondern das Programm auch durch die Interpretation von Klavierkompositionen bereichern.Scarlatti, Mozart, Liszt und Rachmaninow sind die vier klingenden Namen, von denen sie Solo-Werke spielt./ip

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Chippis: Offene Türen bei der Stiftung Ateliers du Rhône
24.05.2018, 16:04

An zwei Tagen im Mai öffnet die in Chippis sesshafte Stiftung Ateliers du Rhône ihre Türen und lädt Kunden und Besucher ein. Am Donnerstag und Freitag lädt die Stiftung Ateliers du Rhône zu einem Besuch in die Produktionsstätte in Chippis ein. Grund für diesen Anlass ist das 50-Jahr-Jubiläum. Die damaligen Haupttätigkeiten beliefen sich auf die Herstellung von Holzkisten. Dies war eine unkomplizierte Arbeit und somit auch geeignet für Personen mit speziellen Anforderungen. "Heute arbeiten wir mehrheitlich mit Aluminium", sagt Christophe Bilgischer, Direktor der Produktion."Wir haben rund 30 Menschen mit einer Beeinträchtigung in der Produktion und zehn Betreuer, die diese unterstützen. Wir müssen darauf achten, dass die Arbeiten leicht und nicht zu kompliziert sind. Die Arbeitsplätze müssen auf die einzelnen Arbeiter angepasst werden." Für die Zukunft erhofft sich Bilgischer die Schaffung von noch mehr Arbeitsplätzen und eine Zunahme der Produktion. Umso besser es der Wirtschaft gehe, desto besser gehe es auch der Stiftung.Währen des ersten Tages der offenen Türen durften die Verantwortlichen am Donnerstag vor allem Kunden begrüssen. Das Programm des zweiten Tages richtet sich dann vermehrt auch an Personen, welche sich bislang noch nicht umfassend mit der Thematik auseinandergesetzt haben. Die Besucher können die Produktionsstätte sowie die Maschinen genauer betrachten. Für musikalische Unterhaltung ist zudem gesorgt. Und neben den geführten Rundgängen bleibt auch Zeit für gute Gespräche während eines Imbisses./ta

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Sitten: Nachhaltiger Biodünger vom und fürs Wallis
24.05.2018, 16:01

Die Walliser Firma Biosphère ist eine der drei Finalisten des diesjährigen Prix Créateurs der WKB. Sie stellt heimischen Biodünger her. Mehr als 80 Dossiers gingen heuer für den Prix Créateurs der Walliser Kantonalbank ein. Nebst Dufour Aerospace und Geosat gehört auch Biosphère zu den Finalisten. Letztes Jahr gründeten die vier Walliser Landwirte Christophe Vuissoz, Nicolas Nanchen, Roland Boson und Damien Délèze die Firma Biosphàre Sarl. Die Firma verwertet Mist und wandelt ihn durch Kompostierung in einen 100 Prozent natürlichen und geruchsfreien Dünger um. Das Konzept der Firma basiert auf den Grundsätzen einer nachhaltigen Entwicklung. Das Endprodukt "Compost des Alpes" ist besonders als Grund- und Unterhaltsdüngung geeignet, wie beispielsweise für Rasen, Blumen- und Gemüsebeete, aber auch Reben. Die Düngung mit diesem Produkt soll vier Mal weniger Menge als frischer Mist benötigen. Noch bis am 6. Juni hat das Publikum Zeit, den Gewinner des diesjährigen Prix Créateurs zu bestimmen. Nur eine Stimme pro Person und Plattform ist möglich. Der Sieger erhält einen Preis im Wert von 30'000 Franken, davon 10'000 Franken in bar. Die Preisverleihung ist am 6. Juni im Cerm in Martinach./wa

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Lens: Fondation Pierre Arnaud wird zur Fondation Opale
24.05.2018, 15:01

Das Kunstzentrum Lens wird als Fondation Opale weiterbestehen. Es soll weiterhin Ausstellungen beherbergen und sich als Zentrum der Aborigines-Kultur einen Namen machen. Die Fondation Pierre Arnaud in Lens wird zur Fondation Opale und eröffnet sich neue Perspektiven. Neu will die Fondation als massgebliches Forschungs- und Ausstellungszentrum sowie als Ort der Begegnung den Dialog zwischen der Kunst der Aborigines und der zeitgenössischen Kunst vertiefen. Gemäss Mitteilung der Verantwortlichen sind die Aborigines, wie die Walliser, der Erde und ihren Bräuchen stark verbunden. Kunst sei ein einzigartiges Medium, um eine Kultur, eine Weltanschauung und Wertvorstellungen zu vermitteln. Mit der Fondation Opale erhalte die Walliser Bevölkerung ein neues Kulturzentrum, das auch als Ort der Begegnung dienen soll./ip

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Bern: Soziale Netzwerke in der Pflicht
24.05.2018, 13:40

Geht es nach dem Bundesrat sollen soziale Netzwerke eine Vertretung in der Schweiz angeben müssen. Er geht damit einer Forderung der Rechtskommission des Ständerats nach. Der Bundesrat hat sich am Donnerstag bereit erklärt, eine Motion der Rechtskommission des Ständerats anzunehmen, wonach soziale Netzwerke in Zukunft eine Vertretung oder ein Zustelldomizil in der Schweiz haben müssen. Die Kommission will erreichen, dass die Schweizer Behörden einen Ansprechpartner in der Schweiz haben. An die Kontaktstelle sollen sich auch die Konsumenten mit ihren Beschwerden wenden können.Weiter verlangt die Kommission, dass sich der Bundesrat auf internationaler Ebene für eine bessere Rechtsdurchsetzung im Internet einsetzt. Hintergrund ist eine inzwischen zurückgezogene Motion, die den Behörden den Zugriff auf Userdaten erleichtern wollte. Die Rechtsdurchsetzung im Internet hält er für unbefriedigend, wie er in der Antwort auf eine Interpellation von Nationalrätin Géraldine Marchand schreibt. Ein Zustelldomizil oder eine Schweizer Vertretung für Unternehmen wie Twitter oder Facebook würde seiner Meinung nach die Kommunikation für Behörden und Konsumenten in der Schweiz erleichtern. Zwar könnte diese Vorschrift ebenso wenig durchgesetzt werden wie die Herausgabe von im Ausland gespeicherten Daten. Der Bundesrat glaubt aber, dass sich die Unternehmen eher kooperativ zeigen würden, da der Eingriff weniger weit geht./sda/ip

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Sitten: Untersuchung wegen Mordes eingeleitet
24.05.2018, 13:23

Eine Französin wurde Mitte Mai im Zentralwallis erhängt aufgefunden. Eine Person befindet sich nun in Untersuchungshaft. Eine strafrechtliche Untersuchung wegen Mordes läuft. Im Fall der im Zentralwallis erhängt aufgefundenen Französin hat die Polizei eine Person in Untersuchungshaft genommen. Eine strafrechtliche Untersuchung wegen Mordes sei eingeleitet, bestätigte Generalstaatsanwalt Nicolas Dubuis am Donnerstag einen Bericht der Zeitung Le Nouvelliste. Es gelte die Unschuldsvermutung. Die Ermittlungen stünden noch ganz am Anfang. Die Umstände der Tragödie seien noch nicht geklärt. Die Staatsanwaltschaft könne zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Auskünfte erteilen./sda/ip

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Sitten: Provins edelste Tropfen
24.05.2018, 11:12

In dieser Woche lädt Provins in Sitten zu einer Entdeckungsreise ihrer neuen Spitzenweine ein. Die Kenner sind von den Weiss- und Rotweinen begeistert. Der grösste Schweizer Weinproduzent Provins zeigt in dieser Woche in Sitten sein neues Spitzensortiment "Les Domains" anhand von vier Degustationen. "Jeden Tag sind rund 40 Kunden vor Ort und nehmen unsere Rebberge unter die Lupe", sagt Direktor von Provins Raphaël Garcia vor der Degustation. Gemäss der angehenden Önologin Ilona Thétaz ein wichtiger Akt. Denn: "Die Atmosphäre und die Geschichte hinter dem Wein muss man vermitteln, um die Emotionen des Weins geniessen zu können."Die neuen Weine der "Les Domaine-Reihe" erhalten gemäss dem Direktor neu gestaltete Etiketten und verfolgen eine neue Philosophie. Auch Thétaz ist begeistert: "Sie lösen Hühnerhaut aus, da sie die Seele unserer Rebberge verkörpern." Ab dem 10. Juli können Weinliebhaber die neuen Weine von Provins beziehen./vl

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Sitten: Justizrat nimmt Form an
24.05.2018, 11:04

Der Staatsrat schlägt vor, einen Justizrat aus zehn Mitgliedern einzusetzen. Einen entsprechenden Gesetzesentwurf hat er zuhanden des Parlaments verabschiedet. Der Staatsrat hat einen Gesetzesentwurf über den Justizrat sowie die zugehörige Botschaft an den Grossen Rat übermittelt. Er soll gemäss Mitteilung in erster Lesung anlässlich der Septembersession behandelt werden. Das Hauptziel besteht darin, eine von äusserem Druck unabhängige Institution zu schaffen, die mit der Aufsicht über die Justiz betraut ist.Der Entwurf präzisiert insbesondere die Zusammensetzung des Justizrates, die Artder Bezeichnung seiner Mitglieder und seine Organisation. Zudem behandelt derEntwurf die Aufgaben im Bereich der administrativen und disziplinarischenAufsicht, die durch den Justizrat ausgeübt wird, sowie dessen Beziehungen zuParlament und Judikative. Der Staatsrat schlägt vor, einen Justizrat aus zehn Mitgliedern einzusetzen, welchedie Akteure und Nutzer der Justiz repräsentieren. Der Generalstaatsanwalt, der Präsident des Walliser Anwaltsverbandes sowie der Präsident des Kantonsgerichtes wären Mitglieder von Rechts wegen. Die anderen Mitglieder müssten vom Grossen Rat auf Vorschlag der betroffenen Instanzen zu Beginn der Legislaturperiode für eineAmtsdauer von vier Jahren gewählt werden./ip

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Brig-Glis: Ein Fest für den Frühling und die Familie
24.05.2018, 10:17

Am Samstag strahlen in Brig-Glis Kinderaugen. Im Haus Schönstatt treffen sich Familien zum Frühlingsfest mit abwechslungsreichem Programm. Familien, welche mit der Sonne um die Wette strahlen. Dies ist am Samstag beim Haus Schönstattt in der Kettelerstrasse in Brig Programm. Um 11 Uhr treffen sich die Besucher beim Heiligtum. Nach Bewegungsspielen für Klein und Gross wartet auf alle Teilnehmer ein Mittagessen, so dass es gut gestärkt mit dem Ponyreiten, Spass im Streichelzoo und auf der Hüpfburg oder Traktorfahren weitergehen kann./ip

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Visp: Köstlichkeiten aus aller Welt
24.05.2018, 10:11

Vom 1. bis 3. Juni präsentieren Produzenten auf dem La Poste-Platz in Visp leckere, internationale Spezialitäten. Genussmenschen aufgepasst! Vom 1. bis 3. Juni können sich Interessierte am World Food Festival an 26 Ständen kulinarisch verköstigen lassen. Das Angebot auf dem La Poste-Platz in Visp reicht von indischen, über griechische und brasilianische bis hin zu vietnamesischen Spezialitäten.Musiker und viele Lichterketten untermalen den Anlass und laden zu einem gemütlichen Zusammensein bei Speis und Trank ein.Auch rro lässt sich diesen kulinarischen Höhepunkt nicht nehmen. Ihr könnt rro am zweiten Festivaltag im Aussenstudio besuchen kommen./vl

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Arbaz: Erheblicher Sachschaden nach Brand in Mehrfamilienhaus
24.05.2018, 08:45

In der Nacht auf Donnerstag brannte in Arbaz ein Mehrfamilienhaus. Die Feuerwehr hatte den Brand rasch unter Kontrolle. Vier Personen erlitten eine Rauchvergiftung. Die Feuerwehr von Arbaz rückte in der Nacht auf Donnerstag wegen eines Brandes in einem Mehrfamilienhaus aus. Gegen 3 Uhr brach das Feuer im Obergeschoss des Wohnhauses aus. Eine Bewohnerin, welche durch den Brandgeruch geweckt wurde, konnte die Wohnung mit ihren drei Kindern umgehend verlassen. Rasch hatten die Einsatzkräfte den Brand unter Kontrolle. Gemäss Mitteilung der Kantonspolizei entstand ein erheblicher Sachschaden. Die Brandursache ist zurzeit nicht geklärt. Eine Untersuchung ist eingeleitet./ip 

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rro: Das Russland-Quiz - sind unsere Moderatoren bereit für die WM?
24.05.2018, 07:15

In genau drei Wochen startet die Fussballweltmeisterschaft in Russland. Doch verfügen die rro-Moderatoren über das nötige Grundwissen? In 21 Tagen heisst es wieder: "Olé Olé". Dann beginnt nämlich die Fussballweltmeisterschaft im diesjährigen Gastland Russland. Im Land von Putin, Vodka und wilden Bären. Oder nicht? Quizfragen aus Russland stellten wir auch unseren Moderatoren. Das Ergebnis seht ihr im Video.Und wenn wir schon beim Punkteverteilen sind, so müssten wir eigentlich dem Quizmaster selbst zwei Punkte abziehen. Denn wie sich gezeigt hat, stimmen seine Antworten nicht in jedem Fall mit der Realität überein. So schreibt Stanislav Smirnov, Pressesprecher der Botschaft der Russischen Föderation in der Schweiz: Zwei Antworten über Russland waren falsch. Das Lieblingsgetränk der Russen ist unter den alkoholischen Getränken eben nicht wie angenommen Wodka, sondern Bier. Das generell liebste Getränk ist den Russen aber ihr Tee. Alle Russen trinken am liebsten Wodka - ein Klischee. Und auch bezüglich Lebenserwartung sollte der Quizmaster nochmals über die Bücher. Diese liegt bei den Russen nämlich seit 2015 bei 70.5 Jahren. Ein Monat voller Freude, Emotionen und tollen Begegnungen. Grandiose Fussball-Partystimmung. Das gibt es in der Geschina Arena beim grossen Public Viewing. Seid dabei und verpasst keinen Match. Weitere Infos gibt's hier./gp 

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rro-Wettermelder: Das Wetter vom Hotel aus im Blick
24.05.2018, 06:31

Andy Imfeld hat neben seinem Beruf als Hotelier noch ein weiteres Ämtchen bekommen. Er ist ein rro-Wettermelder und liefert uns künftig aktuelle Informationen aus dem Obergoms. Einst Landwirt und heute Hotelier. Vor zwei Jahren entschied sich Andy Imfeld das Hotel Walser in Ulrichen zu übernehmen. Mit Erfolg, wie sich heute zeigt. Mit Leib und Seele führt er den Betrieb zusammen mit seiner Frau und viel Unterstützung von seiner Familie. Ein neues Ämtchen kommt nun hinzu. Er ist einer von vier rro-Wettermeldern und lässt die Hörer von rro künftig wissen, wie es mit dem Wetter im Obergoms aussieht. Auch ihn hat rro besucht und stellt ihn im  Video näher vor.Wenn auch du Lust hast, das Wetter aus deiner Region im Radio durchzugeben, dann melde dich am besten unter der Nummer 027 948 09 48./gp

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Eishockey: Zurück zu den Anfängen
23.05.2018, 21:47

Nach seiner ersten Saison in der NHL war Nico Hischier am Dienstagabend an der Vifra anzutreffen. Dabei war der NHL-Star auch zu Gast bei rro. Die Karriere von Nico Hischier begann als Nachwuchstalent beim EHC Visp. Von 2009 bis 2014 trainierte und spielte der talentierte Junior in der Litternahalle.  Am letzten Tag der Vifra am Dienstagabend nahm Nico Hischier am Podiumsgespräch zu Sion 2026 teil und war anschliessend zu Gast beim rro-Stand. Der Natischer erinnerte sich noch gerne an die damalige Zeit als Mini- oder Novizenspieler zurück: "Hier in der Litternahalle lernte ich Schlittschuhlaufen und habe danach sehr gute Momente erlebt. Darum hat dieser Ort eine grosse Bedeutung für mich. Es ist cool in diese Halle zurückzukehren."Vier Jahre danach spielte Nico Hischier eine starke erste NHL-Saison mit vielen Höhepunkten. "Das erste Spiel in der NHL war sicher etwas Besonderes. Das werde ich wahrscheinlich nie vergessen. Danach war es eine ganz coole Saison für mich." 82 Spiele in der Qualifikation und fünf Spiele in den Playoffs absolvierte Hischier mit den New Jersey Devils. "Sicher ist man da nach der Saison etwas müde. Dies zeigt sich vor allem im Kopf. Ich hätte aber gerne noch weiter Eishockey gespielt. Leider kam das Aus in den Playoffs. Trotzdem sind wir mit der Saison sehr zufrieden. Diese Leistung hat man uns vor der Saison nämlich nicht zugetraut."Nico Hischier hat sich auch neben dem Eis in den USA schnell akklimatisiert. "Das Leben in der Grossstadt New York war am Anfang sicher nicht einfach. Aber ich habe mich schnell gut einleben können." Nico Hischier freute sich auch immer wieder über die Besuche aus dem Oberwallis: "Es war immer sehr cool, wenn ich beim Einwärmen eine Walliser Flagge im Stadion sah. Ich habe immer versucht mit meinen Leistungen den Oberwalliser Besuchern eine Freude zu machen."In der nächsten Woche beginnt für Nico Hischier das Sommertraining. Das absolviert er in diesem Jahr in der Region Bern./en

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Naters: Natischer Bevölkerung steht hinter World Nature Forum
23.05.2018, 20:39

Die Natischer Urversammlung unterstützt die Sanierungspläne für das World Nature Forum. Der Entscheid fiel am Mittwochabend mit 303 Ja zu 65 Nein bei 11 Enthaltungen. Die World Nature Forum AG wird liquidiert und in Form einer Stiftung weitergeführt. Die Natischer Urversammlung stellte sich am Mittwochabend hinter die Sanierungspläne des Gemeinderats. Und zwar segnete sie ab, dass die Gemeinde Naters das Darlehen von 800'000 Franken, welches sie vor drei Jahren der WNF AG gewährt hatte, abschreibt und es im Sinne eines Transfers als Stiftungseinlage in die neue WNF-Stiftung einbringt. Damit signalisierte die Natischer Bevölkerung auch grünes Licht für die Weiterführung und Konkretisierung der angelaufenen Verhandlungen. Dem positiven Entscheid gingen jedoch einige Voten vonseiten der Bevölkerung voraus. Grosse Unsicherheiten waren spürbar. Auch kam es zu kritischen Wortmeldungen. Denn "gerettet" ist das World Nature Forum nun noch lange nicht. Lediglich ein erster Schritt ist getan. Noch sind nämlich keinerlei Verträge unterzeichnet. Laut Gemeindepräsident Franz Ruppen sei aber die Axa Leben AG bereit, das Gebäude unter grossem Forderungsverzicht für sechs Millionen Franken an die neue Stiftung abzutreten. Finanziert werden soll dieser Kauf über zinsgünstige Darlehen der Banken, des Kantons und des Bunds. "Es steht noch viel Arbeit an", unterstrich Ruppen. Gemäss Sanierungskonzept sollen weiter die Betriebskosten gesenkt werden. "Auch müssen wir unsere Erwartungen und damit den Betriebsertrag runterschrauben", betonte Finanzexperte Albert Bass.Diese Lösung bedingt darüber hinaus, dass das Aktienkapital der Gemeinde, also 150'000 Franken, wie auch jenes der übrigen Aktionäre abgeschrieben werden muss. Ebenfalls gehen in dieser Liquidation der Aktiengesellschaft auch die gewährten Darlehen der Aktionäre unter.Ob das Sanierungskonzept der Gemeinde umgesetzt werden kann und auch standhält, wird sich zeigen. Die Natischer Bevölkerung sprach den Verantwortlichen am Mittwoch ihr Vertrauen aus, ob dies aber auch die Aktionäre tun, wird sich am Freitag herauskristallisieren. Dann findet die Generalversammlung der WNF AG statt.An der Urversammlung am Mittwochabend im Zentrum Missione nahmen gegen 400 Bürger teil./aa

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Visp: Sion 2026 - Emotionen wecken
23.05.2018, 20:38

Zum Abschluss der diesjährigen Vifra fand ein Podiumsgespräch zum Thema Olympische Winterspiele Sion 2026 mit namhaften Teilnehmern statt. Sion 2026. In wenigen Wochen bestimmt das Walliser Stimmvolk über das Schicksal der Walliser Olympiakandidatur. Am Mittwochabend fand dazu ein Podiumsgespräch an der Vifra statt. Dabei standen nicht Gegner oder Zahlen im Vordergrund. Es wurde über Emotionen gesprochen. Ehemalige Spitzensportler wie Silvan Zurbriggen erzählten von ihren Erinnerungen. "Das sind Emotionen, die werde ich in meinem Leben nie vergessen. Ich wünsche dem Nachwuchs im Wallis, dass sie dies auch eines Tages hier vor der eigenen Haustüre erleben können", meinte er am Anschluss an das Podium im rro-Interview. Erinnerungen hat auch Hans-Jörg Arnold, der 2002 bei den Paralympics in Salt Lake City Gold holte. "Diese Spiele Sion 2026 wären für das Wallis eine grosse Chance". Auch Werner Augsburger, ehemaliger Chef de Mission, nahm am Podium teil. Er verglich die Spiele mit einem Hockeyspiel: "In zwei Wochen können wir uns für das zweite Drittel qualifizieren." Die Spiele seien das Tüpfelchen auf dem i. Wichtig sei, was man aus den sieben Jahren davor herausholen kann.Die Abstimmung über die finanzielle Beteiligung des Kantons an das Projekt Olympische Winterspiele 2026 ist am 10. Juni./ik 

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Visp: St. Niklaus - Ehrengast an der Vifra 2019
23.05.2018, 17:45

Die 39. Oberwalliser Frühjahrsausstellung Vifra war ein erfolgreicher Jahrgang. Verantwortliche, Aussteller und Ehrengast zeigen sich zufrieden. Es war viel los nebst der Vifra. Es war Pfingstwochenende. Und trotzdem strömten die Besucher in Scharen in den vergangenen fünf Tagen in die Litternahalle an die Visper Frühjahresausstellung. "Wir hatten einen rekordverdächtigen Sonntag und einen Montag wie ein Samstag", sagte Bea Zenhäusern, Geschäftsführerin Vispexpo.Nicht zuletzt sorgte sicher auch der Ehrengast Region Stalden für den grossen Publikumsaufmarsch. Die fünf Gemeinden Stalden, Staldenried-Gspon, Törbel, Embd und Eisten präsentierten sich dem Oberwallis voller Stolz. "Es gab viele schöne, unvergessliche Momente sowie Begegnungen", wie der Gemeindepräsident von Stalden Egon Furrer erklärte. "Durch unseren gemeinsamen Auftritt wachsen wir sicher noch mehr zusammen. Und wir konnten unseren Slogan 'Lebe in der Natur - arbeite in der Stadt' einem breiten Publikum aufzeigen."In die Fusstapfen der Region Stalden tritt im nächsten Jahr nun St. Niklaus. "Wir haben grosse Erwartungen an diesen Auftritt und freuen uns sehr", sagt Gemeindepräsident Paul Biffiger. St. Niklaus ist nach 1987 und 2002 zum dritten Mal Ehrengast an der Vifra./ik

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Münster: Rollfeld ab 1. Juni wieder einsatzbereit
23.05.2018, 16:30

Nach fast einem Jahr Sanierungsarbeiten können ab Juni wieder Flugzeuge in Münster landen. Die letzten Markierungsarbeiten auf dem Rollfeld gingen am Mittwoch zu Ende. Der Goudron ist noch nicht ganz trocken. Der Duft der Markierungsfarbe liegt noch deutlich wahrnehmbar in der Luft. Nun sind die letzten Arbeiten am Rollfeld in Münster jedoch abgeschlossen. Ab dem 1. Juni können die Flugzeuge nun wieder im Goms landen. Nach den getroffenen Massnahmen ist die Piste nur noch 18 statt 36 Meter breit. Im Fokus steht die Sicherheit der Piloten. Gerade auch aus diesem Blickwinkel war die Sanierung bitter nötig. "Nach 18 Jahren sind wir froh, dass wir dieses Projekt abschliessen können", meint Gemeindepräsident Gerhard Kiechler. "Münster ist der erste ehemalige Militärflugplatz, den man so saniert und zurückgebaut hat."Der Flugplatz in Münster entstand während des Zweiten Weltkriegs als Militärflugplatz mit Start- und Landebahnen. Er verfügt über eine Hartbelagpiste von 800 Metern Länge. 1944 gingen die militärischen Aktivitäten auf dem Flugplatz Münster zu Ende. Seit dem Sommer 1959 wird er als ziviler Flugplatz genutzt./ip/ik

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Grosser St. Bernhard: Im Kampf gegen die Schneemassen
23.05.2018, 16:28

In den höheren Regionen liegen noch meterhohe Schneedecken. Ein ungewohntes Bild auch auf dem Grossen St. Bernhard. Auch dort sind schwere Maschinen im Einsatz. Auf den Walliser Pässen liegen noch grosse Mengen Schnee. So auch auch dem Grossen St. Bernhard. Seit Anfang Mai sind dort Schneeräum- und Fräsmaschinen unterwegs. Sie kämpfen sich durch die Schneeschichten. Noch hat das schwere Gerät 300 Meter Strasse vor sich bis zur Grenze zu Italien. In den nächsten Tagen kann die Passstrasse dann für den Verkehr freigegeben werden./zy

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Zermatt/Leuk: Mehr als nur saubere Lungen
23.05.2018, 16:19

15 Primar- und 23 OS-Schulklassen aus dem Oberwallis haben heuer am Wettbewerb "Experiment Nichtrauchen" teilgenommen. Schulklassen aus Zermatt und Leuk räumten dabei ab. Mehr als 40'000 Schüler machten schweizweit beim "Experiment Nichtrauchen" mitund hatten das Ziel, sechs Monate lang die Finger von jeglichen Tabakprodukten zu lassen. Der Schulklassenwettbewerb informiert Jugendliche in altersgerechter Form über den Tabakkonsum und seine Folgen. Dieses Jahr haben 15 Primar- und 23 OS-Schulklassen aus dem Oberwallis am Wettbewerb teilgenommen. Florian Walther, Präventionsverantwortlicher im Oberwallis, ist begeistert, dass so viele Lehrer ihre Schulklassen motivieren beim Experiment mitzumachen. Total nahmen im Oberwallis über 680 Schüler teil, doppelt so viele wie im Unterwallis.Neben der 9OS3 aus Zermatt mit ihrem Lehrer Patrick Zumtaugwald gehörte in diesem Jahr auch die 11OS2 der Orientierungsschule Leuk mit ihrer Lehrerin Nicole Burchard zu den glücklichen Gewinnern. Walther überbrachte den beiden Klassen ihre Preisgelder. Sie erhielten je 500 Franken von der GesundheitsförderungWallis.Für das kommende Schuljahr können sich Klassen ab September anmelden./ip

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Westl. Raron: Ernennung des Präfekten und Vizepräfekten
23.05.2018, 16:08

Der Staatsrat hat den bisherigen Vize-Präfekten des Bezirks Westlich Raron Beda Theler zum Präfekten befördert und Hermann Brunner zum neuen Vize-Präfekten ernannt. Der Staatsrat hat Beda Theler zum Präfekten des Bezirks Westlich Raron ernannt.Der derzeitige Vize-Präfekt ist 55 Jahre alt und in Ausserberg wohnhaft. Er istGeschäftsführer einer Bauunternehmung in Gamsen. Der neue Präfekt war von1993-2000 im Gemeinderat von Ausserberg. Theler ist verheiratet und Vater von zweierwachsenen Kindern.Der Staatsrat hat zudem Hermann Brunner zum Vize-Präfekten ernannt. Brunner ist 64 Jahre alt und wohnt in Eischoll. Er ist verheiratet und Vater von vier erwachsenen Kindern. Seit 1981 ist Brunner Englischlehrer am Kollegium in Brig. Er war von 2004-2008 Gemeindepräsident von Eischoll. Heute ist er in verschiedenen Vereinsvorständen aktiv und leitet unter anderem als Verwaltungsratspräsident die Skilift Eischoll AG. Zurzeit ist er Mitglied zweier Kirchenchöre und ist ebenfalls patentierter Schweizer Skilehrer.Der Präfekt und der Vize-Präfekt treten ihr Amt gemäss Mitteilung des Kantons am 1. Juni an./ip

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Schweiz: Mitten ins Härz
23.05.2018, 16:01

Sechs Mütter, sechs Familien und sechs Stimmen. Mit dem Musikprojekt Härz sorgen die Künstlerinnen bei den Zuhörern für Gänsehaut. Auch eine Walliserin ist mit dabei. Sie kommen aus verschiedenen ländlichen Gebieten und sprechen unterschiedliche Dialekte. Alle leben ihren Traum von der eigenen Familie und stehen mit beiden Beinen fest im Leben. Die sechs Powerfrauen haben mit dem Musikprojekt Härz ein symbolisch hochkarätiges Album ins Leben gerufen. Es soll an Hochs und Tiefs des Familienleben appellieren. Sehnsucht, Familie und Träume stehen in den Mundart-Popsongs im Mittelpunkt. Sängerin Nyna aus dem Kanton Graubünden erklärt: "Wer wie wir täglich Familie, Partnerschaft, Haushalt und Job unter einen Hut bringt, wird sich in unseren Liedern wiedererkennen." Doch nichtsdestotrotz, das Album sei für jeden geeignet. Auch die Oberwalliserin Deborah Seiler ist mit von der Partie. Eigentlich ist sie Leadsängerin der Band Double D. "Dieses überraschende Angebot musst ich aber annehmen. Es ist eine tolle Erfahrung und macht unglaublich viel Spass", erklärt die Sängerin. Die sechs Damen können im August mit ihren Lieder im "Das Zelt" auftreten und hoffen, dass es trotz des teils langen Reisewegs viele Walliser in die "Üsserschwiz" schaffen./sr

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Bern: Parlament soll Sion 2026 mit einer Milliarde unterstützen
23.05.2018, 15:39

Der Bundesrat bleibt bei seinem Engagement: Er beantragt dem Parlament, das Projekt Sion 2026 mit bis zu 994 Millionen zu unterstützen, sollte die Schweiz den Zuschlag erhalten. Am Mittwoch hat der Bundesrat seine Botschaft über den Bundesbeitrag an Olympische und Paralympische Winterspiele in der Schweiz verabschiedet. Darin beantragt er dem Parlament, die entsprechenden Kredite zu beschliessen. Die Kreditsummen, die er dem Parlament zur Genehmigung vorlegt, entsprechen alle den Zahlen aus der Vernehmlassungsvorlage. Die vorgesehenen Bundesbeiträge hat der Bundesrat an eine Reihe von Bedingungen geknüpft. Ein Subventionsvertrag soll zudem sicherstellen, dass die Bundesmittel zweckmässig, wirksam und wirtschaftlich eingesetzt werden. Weiter gibt es Auflagen zur Nachhaltigkeit.In der Vernehmlassung seien die Reaktionen zum Vorhaben positiv ausgefallen. Viele Vernehmlassungsteilnehmer teilten seine Einstellung. Auch die grosse Mehrheit der Kantone habe sich positiv zum Projekt geäussert. Doch nicht alle stehen hinter dem Projekt: So geht der Bundesrat in einer Mitteilung vor allem auch auf Bedenken zur Sicherheit ein. Er sei sich bewusst, dass acht Jahre vor der Austragung eines solchen Grossanlasses zwangsläufig auch Unwägbarkeiten bestünden. Die Konferenz der Justiz- und Polizeidirektoren habe aber bestätigt, dass die Sicherheit der Winterspiele gewährleistet werden könnte. Die Kantone stünden derzeit in Verhandlungen für die Regelung der Sicherheitskosten./sda/ip

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Siders: Die Naturpärke kommen in die Stadt
23.05.2018, 14:48

Am Dienstag stellten sich der Naturpark Pfyn-Finges, der Landschaftspark Binntal, der Naturpark Veglia Devero und der Nationalpark Val Grande der Siderser Bevölkerung vor. Seit mehreren Jahren präsentieren sich die beiden Walliser Naturpärke mit ihren italienischen Nachbarn in einer Stadt. Nach Auftritten in Brig, Domodossola oder Verbania waren sie dieses Jahr zu Gast in Siders. Marktbesucher, Politiker und Gäste genossen in der Sonnenstadt Produkte wie Weine, Käse, Backwaren oder Heilkräuter aus den vier Pärken. Die beiden Naturpärke Alpe Veglia-Alpe Devero und Binntal sind durch ihre gemeinsame Grenze und dutzende von Pässen miteinander verbunden. Bis in die 1970er-Jahre waren vor allem Schmuggler auf diesen unterwegs. Seit zwölf Jahren arbeiten die beiden Pärke gemäss Mitteilung eng zusammen und haben ihre Kooperation 2013 in einer Vereinbarung formell besiegelt. Mehrmals jährlich treffen sich die Geschäftsleitungen beider Pärke zu Koordinationstreffen, an denen unter anderem gemeinsame Aktivitäten geplant werden./ip

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Oberwallis: Sion 2026 - eine Nummer zu gross
23.05.2018, 14:22

Die SPO lehnt den Olympiakredit von 100 Millionen für Sion 2026 einstimmig ab. Betreffend der Vollgeld-Initiative und des Geldspielgesetzes fiel der Entscheid auf Stimmfreigabe. Die SPO hat an ihrer Vorstandssitzung die Parolen für die eidgenössischen und kantonalen Abstimmungen vom 10. Juni gefasst. Gemäss Mitteilung haben die Verantwortlichen den Kredit von 100 Millionen für Sion 2026 einstimmig abgelehnt. Wer unterschreibt den Host City Vertrag? Wer haftet für das Defizit? Wer sind die Aktionäre respektive Mitglieder der geplanten AG oder des Vereins? Wer bezahlt die Handwerker bei einem Konkurs der AG oder des Vereins? Mit solchen Fragen setzte sich die SPO auseinander. Zudem sei die Budgetierung der Gesamtkosten viel zu tief, vorab bei den Sicherheitskosten. Die Walliser Bevölkerung wisse am 10. Juni also gar nicht, über was sie abstimmen wird. Ein Projekt dieser Grössenordnung sei eine Nummer zu gross für unseren Kanton, und die Risiken seien viel zu hoch. Olympische Spiele werden gemäss SPO keine Probleme lösen. In der Bergbahnen-Branche brauche es eine Strukturbereinigung und im Tourismus müsse die Diskussion über einen Ganzjahrestourismus geführt werden.Betreffend der Vollgeld-Initiative und des Geldspielgesetzes hat sich der Vorstand nach längerer Diskussion für eine Stimmfreigabe entschieden./ip

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Sitten: Aero 2 - die Revolution im Transportwesen
23.05.2018, 14:13

Das Start-up-Unternehmen Dufour Aerospace ist einer der drei Finalisten des diesjährigen Prix Créateurs der Walliser Kantonalbank. Zurzeit läuft das Gewinnervoting. Die neunte Ausgabe des Prix Créateurs WKB erreichte die bisherige Höchstzahl an Kandidaten. Dieses Jahr wurden nicht weniger als 85 Dossiers eingereicht. Dies ist fast doppelt so viel wie 2017 und damit ein Rekord. Unter all den Dossiers wählte die Jury drei Innovationen. Darunter den Aero 2 des Start-up-Unternehmens Dufour Aerospace.Aero 2 ist ein elektrisches Luftfahrzeug, das vertikal starten und landen kann, und eine Mischung aus einem Helikopter und einem Flugzeug ist. "Der Aero 2 hat aber viel mehr Qualitäten. Er ist schnell, umweltfreundlich und effizient", erklärt Thomas Pfammatter, einer der Gründer von Dufour Aerospace. "In Zukunft kann ich sehr schnell von A nach B fliegen und das zu Kilometerkosten wie bei einem Auto." Das neue Fluggerät kann in vielen Bereichen eingesetzt werden. "So zum Beispiel einen Notarzt sehr rasch einfliegen. Suchflüge machen. Patienten in ein anderes Spital verlegen", so Pfammatter. Der erste Prototyp soll bereits Ende Jahr getestet werden.Das Publikum kann bis 6. Juni für die drei Finalisten des Prix Créateurs WKB 2018 per SMS oder im Internet seine Stimme abgeben./ik 

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Fussball: Maurizio Jacobacci vor Abgang beim FC Sitten?
23.05.2018, 13:42

Maurizio Jacobacci und FC Sitten Präsident Christian Constantin konnten sich noch nicht auf eine Vertragsverlängerung einigen. Das heizt die Spekulationen an. Es könnte ein Abgang mit Ansage werden. Maurizio Jacobacci dürfte in der kommenden Saison wohl nicht mehr Trainer des FC Sitten sein. Der Abschied des Berners zeichnet sich ab, nachdem die Clubverantwortlichen Jacobacci am späten Dienstagabend öffentlich blosstellten und auf der Clubwebsite schrieben, dass der Berner zu hohe Gehaltsansprüche geltend machte.Eine offizielle Mitteilung des FC Sitten steht noch aus./vm

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Brig-Glis: Wenn 380 Schüler vor und hinter der Bühne alles geben
23.05.2018, 13:42

Zweimal haben die 380 beteiligten Gliser Primarschüler das Musical "Tom und schiini Rasselbanda" bereits vor Publikum aufgeführt. Noch stehen drei Vorstellungen bevor. Über 380 Schüler der Primarschule Glis und 40 Lehrpersonen beteiligen sich in jüngster Vergangenheit an einem ganz besonderen Projekt. Das Musical "Tom und schiini Rasselbanda" wurde bislang bereits zweimal vor Publikum aufgeführt. Alle Akteure gaben auf und hinter der Bühne alles, um dem Publikum ein schönes Erlebnis zu bieten. Der tosende und anhaltende Applaus am Ende der Aufführung war für alle Beteiligten ein schöner Lohn. Ein Lohn, den die Primarschüler bestimmt auch am Mittwoch-, Donnerstag- und Freitagabend ernten werden. Dann heisst es jeweils ab 19 Uhr in der Turnhalle der Primarschule: Vorhang auf./ip

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Schweiz: Sachlich und politisch richtiger Entscheid
23.05.2018, 13:15

Die Regierungskonferenz der Gebirgskantone begrüsst den Entscheid des Bundesrats, dem Parlament eine Fortsetzung des gegenwärtigen Wasserzinsmaximums vorzuschlagen. Die Wasserzinsen sollen vorerst nicht gesenkt werden. Das hat der Bundesrat am Mittwoch entschieden. Nach Kritik in der Vernehmlassung verzichtet er darauf, die Zinsen zu senken und so die Wasserkraftwerke zu entlasten.Gemäss einer von der Regierungskonferenz der Gebirgskantone in Auftrag gegebenen Studie konnte die Elektrizitätsbranche mit der Wasserkraftauch in der Phase der tiefen Marktpreise über alle Wertschöpfungsstufen hinweg Gewinne erzielen. Seit zwei Jahren sind die Marktpreise gemäss Mitteilung der Regierungskonferenz zudem wieder um über 25 Prozent gestiegen. Wie der gegenwärtig ausserordentlich tiefe Füllstand der Stauseen zeigt, konnten im letzten Winter sehr attraktive Erlöse erzielt werden. Gemäss der Konferenz gab und gibt es deshalb weder sachliche noch politische Gründe für eine generelle Wasserzinssenkung. Dass der Bundesrat dem Parlament beantragt, das derzeitige Wasserzinsmaximum von 110 Franken pro Kilowatt Bruttoleistung auch über das Jahr 2020 hinaus zu verlängern, sei deshalb sachlich und politisch gerechtfertigt.Dass die Fortsetzung des gegenwärtigen Wasserzinsmaximums erneut bis zu einem fixen Zeitpunkt befristet werden soll, erachtet die Regierungskonferenz der Gebirgskantone als unnötig.Der Diskussion, ob künftig ein neues Modell für den Wasserzins eingeführt werden soll, stehen die Gebirgskantone weiterhin offen gegenüber. Sie werden entsprechende Vorschläge fundiert prüfen. Ein neues Modell müsse aber in jedem Fall zwingend fundamentale Voraussetzungen erfüllen. Erstens müsse es die gesamte mit der Wasserkraftnutzung erzielbare Wertschöpfung erfassen, zweitens seien die Elektrizitätsgesellschaften zur vollständigen Transparenz bezüglich sämtlicher Kosten und Erlöse zu verpflichten und drittens müsse die Abgeltung der Wasserkraftnutzung vollumfänglich eine Ressourcenentschädigung bleiben. Nur dann sei nämlich gewährleistet, dass die Wasserkraftkantone in fairer Weise an der sogenannten Ressourcenrente partizipieren./ip

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Brig-Glis: Ein kunterbuntes Jubiläum
23.05.2018, 12:01

Wo Wünsche wahr werden. Die Baby-Rose Werlen GmbH bietet ihrer Kundschaft bereits seit Jahren ein riesiges Baby- und Kindersortiment an. Nun wird gefeiert. Die Familie Werlen präsentiert ihren Kunden in Brig-Glis das Baby- und Kindersortiment in ganzer Breite. Nun feiert das Unternehmen Baby-Rose sein 40-Jahr-Jubiläum. Hierfür haben sich die Inhaber etwas ganz Spezielles einfallen lassen. Am Freitag, 25. Mai, erhalten die Besucher des Ladens in Brig-Glis eine persönliche Beratung durch Expertin Katja Mammone. Im Fokus stehen dabei Babymassagen und Kinderyoga. Spiel und Spass stehen am Nachmittag auf dem Programm. Unter anderem mit einem Kinderhort und einer Märlistunde. Auch am Samstagnachmittag erhalten Eltern Informationen zu Babymassagen und Kinderyoga. Daneben soll Kinderschminken für leuchtende Augen sorgen. Ein Wettbewerb und eine Tombola runden den Anlass ab./ip

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Naters/Bitsch: Verspäteter Blick hinter die Kulissen
23.05.2018, 11:43

Die Besichtigung der Staumauer im Gebidum und des Wasserkraftwerks Masse bei Bitsch finden statt diesen Samstag erst am 16. Juni statt. Am Samstag, 16. Juni erfahren Interessierte mehr über die Stromgewinnung mit der Wasserkraft bei der Staumauer im Gebidum und im Wasserkraftwerk Masse bei Bitsch. Die Wasserwerkstatt vom Trägerverein Kultur Aletsch hat sich zum Zielgesetzt, rund um das Freilichtspiel "Der letzte Sander von Oberried" Anlässe zu organisieren, welche vertieft und aktualisierend auf Themen des Theaterstücks eingehen.Gemäss den Veranstaltern musste dieser Anlass nun vom 26. Mai auf den Samstag, 16. Juni verschoben werden. Mehr Informationen und Anmeldung hier./ip

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Saas-Grund: Breite Unterstützung für geplante Sport- und Erlebnishalle
23.05.2018, 11:09

Das Projekt Sport- und Erlebnishalle in Saas-Grund geht in die heisse Phase. Derweil nimmt die Unterstützung in den verschiedenen Social Media Kanälen zu. Die in Saas-Grund geplante Sport- und Erlebnishalle soll einen Mehrwert für alle Talgemeinden sein sowie für den Tourismus. Das Projekt steht und fällt mit dem Volksentscheid. Die Bevölkerung kann sich diesbezüglich noch bis am kommenden Montag äussern. Im Netz läuft derweil eine entsprechende Kampagne mit prominenter Unterstützung. So spricht sich auf Facebook beispielsweise Ständerat Beat Rieder für die Halle aus. Eine Sport- und Erlebnishalle ist gemäss Rieder ein Betrag zur Erweiterung der Infrastruktur und damit auch ein Argument für Jugendliche, in einer Bergregion zu bleiben. Dem schliesst sich auch der Visper Gemeindepräsident Niklaus Furger an. Eine gedeckte Sport- und Erlebnishalle sei speziell für den Eishockeysport, aber auch allgemein für den Tourismus eine echte Bereicherung. "Die Halle ist für das Saastal enorm wichtig. Doch das Projekt ist in das gesamte Oberwallis eingebettet", sagt Bruno Ruppen, Gemeindepräsident von Saas-Grund. Umso wichtiger sei der Zuspruch aus sämtlichen Regionen. Gegenüber rro zeigt sich Ruppen zuversichtlich. "Wir sind auf gutem Weg." Fällt die Abstimmung Ende Mai positiv aus, folgt die Realisation des Projekts. Ziel wäre es, dass die Halle im Jahre 2020 oder 2021 steht./ip

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Schiesssport: Zwei Schützenkönige in einer Familie
23.05.2018, 10:51

Michael Heinzmann ist mit dem Punktemaximum Schützenkönig bei der Elite und sein Vater Roland Schützenkönig bei den Veteranen. Dies im Rahmen des historischen Pfynschiessen. Auf den Platz des Vizekönigs in der Elite am historischen Pfynschiessen schaffte es der Frutigländer Peter Hari vor Martin Schmidt beide auch mit 50 Punkten wie der Schützenkönig, aber mit etwas grösserer Streuung. Auch das Resultat der besten Dame Anneliese Bregy vom SV Leukergrund kann sich mit 49 Punkten sehen lassen. Bester Junior wurde der talentierte Turtmänner Leon Summermatter, welcher 48 Punkte auf seinem Standblatt sah.Bei den Stammsektionen rund um den Pfynwald gab es einen Doppelsieg des MSV Feschel-Guttet zu beklatschen: Grand-Cru siegte vor Rothorn. Dahinter folgen die beiden Turtmänner Gruppen Tennen 1 und das Damenquintett D3, zugleich auch beste Amazonengruppe. Erst auf Rang 5 folgte die beste Gruppe aus dem Bezirk Siders, Muraz l’Avenir. Dann folgt schon wieder ein Feschel-Guttet Team mit dem bezeichnenden Namen Sonnenberg.Bei den Ausserbezirksgruppen Wallis siegte mit dem MSV Baltschieder Jäger eine der Favoritengruppen vor den Sportschützen Visp-Eyholz A1 und den Schützen aus Bagnes Le pleureur 1. Der SSZ Chalchofen bewährt sich auch am historischen Schiessen: Die Gruppe Glishorn belegt Rang 4 vor dem MSV Baltschieder Mond. Bei den ausserkantonalen Gruppen heisst der Sieger einmal mehr Frutigland vor Spiez. Bei den Pistolenschützen siegte der Visper Martin Kalbermatten vor Roland Heinzmann und Paul Terrettaz.Die einzigen dunklen Wolken am 54. historischen Pfynschiessen waren Stimmen, die das baldige Ende dieses einmaligen Wettkampfs kommen sehen, dies wegen einer bundesrätlichen Verordnung betreffend Sanierung von Schiessstand-Kugelfängen bis 2020 . Zu hoffen bleibt, dass dieser Anlass gerettet werden kann, denn sonst gibt es in Zukunft im Wallis keinen ähnlichen Wettkampf mit historischem Hintergrund mehr, und das wäre einhellig  gemäss den Verantwortlichen dommage und schade./en

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Schweiz: Verbesserter Kundenservice nur im Paket möglich
23.05.2018, 10:34

Die BLS hält bezüglich Konzessionsvergabe im Fernverkehr an ihrem Gesuch um zwei Intercity- und drei Regioexpress-Linien fest. Im Rahmen der Anhörung zur Fernverkehrs-Konzessionsvergabe begrüsst die BLS die Stossrichtung des Bundesamts für Verkehr für ein Mehrbahnenmodell im Fernverkehr. Die BLS ist überzeugt, dass eine Lösung mit mehreren Bahnen im Fernverkehr den ÖV stärkt und die Fahrgäste davon profitieren. Der Vorschlag des Bundes für die Übernahme der zwei Regioexpress-Linien Bern–Biel und Bern–Olten weicht gemäss Mitteilung jedoch deutlich vom Gesuch der BLS ab. Die BLS möchte im Fernverkehr die beiden Intercity-Linien Basel–Brig und Basel–Interlaken Ost sowie die drei Regioexpress-Linien Bern–Neuenburg– La Chaux-de-Fonds–Le Locle, Bern–Biel und Bern–Olten betreiben. In ihrer Stellungnahme hält die BLS an der Übernahme dieser fünf Linien fest.Nur mit dem Paket aus fünf Linien könne die BLS den ÖV stärken und voranbringen: Durch die entstehenden betrieblichen Synergien könne sie die Linien eigenwirtschaftlich betreiben, wodurch die Steuerzahlenden entlastet werden würden. Zudem ermögliche nur das Gesamtpaket der BLS, den Service für die Fahrgäste zu verbessern.Im Prozess der Konzessionsvergabe fordert die BLS auch Anpassungen, damit für alle Teilnehmer und insbesondere für Neueinsteiger gleiche Bedingungen geschaffen werden./ip

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Visp: Grosszügige Spende für den Verein Pflegefamilien
23.05.2018, 10:21

Der Chor Gospel Joy überreicht dem Verein Pflegefamilien Oberwallis einen Betrag von 3000 Franken. Der Erlös stammt von einem Benefizkonzert. Im April hat der Chor Gospel Joy unter der Leitung von Judith Clausen-Zurwerra ein Benefizkonzert veranstaltet. Dabei kamen 3000 Franken zusammen. Diesen Betrag spendete der Chor an den Verein Pflegefamilien Oberwallis. Wie die Verantwortlichen mitteilen, will dieser das Geld konkret für Pflegefamilien verwenden, die mit ausserordentlichen Aufwänden konfrontiert sind. Zudem möchte man die Pflegefamilien auch mit Erfahrungsaustausch und Fachliteratur unterstützen./wa

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Schweiz: Westschweizer Regierungskonferenz sagt Ja zum Geldspielgesetz
23.05.2018, 10:07

Die Westschweizer Regierungskonferenz unterstützt das neue Geldspielgesetz und eine damit verbundene Überwachung eines Markts, der mit einem hohen Missbrauchsrisiko verbunden ist. Entsprechend der Praxis vieler europäischer Länder sieht das Geldspielgesetz vor, den Zugang zu Online-Geldspielen zu sperren, die ohne Bewilligung vom Ausland aus betrieben werden. Ohne eine Blockierung von illegalen Online-Spielen würden gemäss der Westschweizer Regierungskonferenz sämtliche Schweizer  Bestimmungen zur Prävention der Spielsucht, zur Verwendung der Gewinne oder auch zum Kampf gegen die Geldwäsche wirkungslos. Die Schweizer Bevölkerung wäre den Gefahren der Spielsucht schutzlos ausgeliefert. Zudem hätten die Behörden gemäss Mitteilung der Regierungskonferenz keinerlei Kontrolle über die finanziellen Mechanismen und die Funktionsweise dieser Plattformen. Ihnen würden auch die Reingewinne entgehen, die die skrupellosen Betreiber erzielen, und diese Gelder würden der öffentlichen Hand fehlen. Pro Jahr fliesst nämlich rund eine Milliarde Franken aus Casinos, Sportwetten und Lotterien sowohl an die AHV/IV als auch an zahlreiche gemeinnützige Organisationen und die Kantone.2016 erhielten die Westschweizer Kantone nicht nur Gelder von den auf ihrem Gebietansässigen Spielcasinos, sondern auch einen Anteil der Lotterie-Erlöse in der Höhe von über 227 Millionen Franken, der vollumfänglich für öffentliche Interessen verwendet wurde. Die Westschweizer Kantone werden zudem die Spielsuchtabgabe, die seit 2006 auf die Bruttospielerträge der Lotterien erhoben wird, beibehalten, obwohl keine gesetzliche Verpflichtung dazu besteht. Diese Abgabe garantiert gemäss der Westschweizer Regierungskonferenz die Finanzierung von Massnahmen in den Bereichen Prävention, Spielsuchtbehandlung und Forschung./ip

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Sitten: Solide Grundlage für die Zukunft des Spitals
23.05.2018, 10:05

Das vergangene Geschäftsjahr von Spital Wallis war durch Stabilität gekennzeichnet. Sei es in finanzieller, aber auch in politischer Hinsicht. Die Prognosen haben sich bewahrheitet: Den Verantwortlichen von Spital Wallis ist es gelungen, eine solide Grundlage für die Zukunft zu schaffen. Durch ein striktes und effizientes Finanzmanagement ist gemäss dem Geschäftsbericht nun eine ausreichende Finanzierungskapazität für grosse strategische Projekte gewährleistet. Die Betriebsrechnung 2017 schliesst mit einem Gewinn von 3.5 Millionen Franken ab. Die stationäre Aktivität lag mehrheitlich auf dem Vorjahresniveau, mit Ausnahme der Psychiatrie, wo eine Aktivitätszunahme zu verzeichnen ist. Eine Zunahme des Schwergrads der behandelten Fälle und der anhaltende Anstieg in der ambulanten Versorgung führten zu Mehreinnahmen in beiden Spitalzentren gegenüber dem Budget und dem Vorjahr. Diese und weitere Effekte führten dazu, dass anstatt eines budgetierten Verlusts ein Gewinn verzeichnet werden kann. Diese erfreulichen Entwicklungen dürfen gemäss den Verantwortlichen aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass Spital Wallis weiterhin vor grossen finanziellen Herausforderungen steht. Nicht nur das grosse Fragezeichen bezüglich der Tarife erhöht die Unsicherheit in der Betriebsführung.Stabilität und Beruhigung stellten sich auch bei den Beziehungen mit den politischen Behörden, der Bevölkerung und den verschiedenen Partnern sowie intern ein. Im vergangenen Jahr erarbeitete der Verwaltungsrat seine strategische Vision 2018 bis 2022. Zudem hat Spital Wallis einen hohen Entwicklungsstand erreicht: Hinsichtlich der Pflegetage liegt es schweizweit auf dem 3. Rang. Die Verantwortlichen dürfen sich jedoch nicht auf diesen Lorbeeren ausruhen. Spital Wallis muss seine Kompetenzen und Infrastrukturen weiter ausbauen./ip

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Unihockey: 14 Oberwalliser in der Walliser Auswahl
23.05.2018, 09:18

In Biel findet am Wochenende die alljährliche U15-Finaltrophy statt. 14 Oberwalliser verstärken die Walliser Auswahl. Während zwei Tagen kämpfen Mannschaften aus 12 Regionen der Schweiz in Biel um den Titel der besten U15-Regionalauswahl. 14 Spieler aus dem Oberwallis haben es in die Walliser Auswahl geschafft. Sie kommen aus den Klubs UHC Visper Lions und UHC Naters-Brig. Die Walliser treffen an der Trophy in Biel in der Gruppenphase auf die Auswahlen Graubünden und Zentralschweiz.Die U15 ist die letzte Auswahlstufe von swiss unihockey, die kantonal organisiert wird. Seit drei Jahren stellt der Kanton Wallis eine U15-Auswahl. Mit der Gründung dieser Auswahlmannschaft erhalten talentierte und motivierte Spieler aus dem Wallis die Eintrittsmöglichkeit in die Auswahlstruktur und damit die Chance auf eine nationale Unihockeykarriere./en

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Sitten: Superfood, Anti-Aging-Algen und die Zukunft der Medizin
23.05.2018, 08:35

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah. Die Fachhochschule Wallis Hes-so bereitet die Elite von morgen auf die Arbeitswelt vor. Knapp 2000 Studierende verteilen sich auf vier Hochschulen. Eine davon ist die Hochschule für Ingenieurwissenschaften. Und dieser untergeordnet ist auch der Bereich Life Technologies. Lebensmitteltechnologie, Biotechnologie und analytische Chemie sind die drei Grundpfeiler der Bachelorausbildung in Life Technologies. Die zukünftigen Ingenieure werden von Dozierenden betreut, die gleichzeitig im Unterricht und in der Forschung tätig sind. Ein 70-köpfiges Team aus erfahrenen Dozenten, wissenschaftlichen und technischen Mitarbeitern realisieren zudem jährlich zahlreiche Forschungsprojekte und bieten Unternehmen eine breite Palette an Beratungsdiensten an./hevs/ik

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rro-Wettermelder: Dabei bei Wind und Wetter
23.05.2018, 06:31

Bäcker Robert Zurgilgen gehört zu den vier rro-Wettermeldern. Künftig meldet er täglich das aktuelle Wetter aus dem unteren Teil des Goms. Bewaffnet mit Thermometer und einem stets genauen Blick meldet der Bäcker Robert Zurgilgen von der Bäckerei Imwinkelried künftig das aktuelle Wetter aus Fiesch. rro besuchte den neuen Wettermelder um sich einen Bild von seiner Arbeit zu machen. Im Video erzählt er über die Entstehung der Bäckerei und die Passion hinter seinem Beruf.Wenn auch du Lust hast, das Wetter aus deiner Region im Radio durchzugeben, dann melde dich am besten unter der Nummer 027 948 09 48./gp






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WALLISWETTER
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24.05.2018, 17:30

Allgemeine Lage
Heute wird die Luftmasse mediterranen Ursprungs stabiler, und der Hochdruckeinfluss nimmt langsam zu. Aufs Wochenende strömt sommerlich warme Luft zu den Alpen, und anfangs nächster Woche wird es wieder schwüler und gewittrig.

Prognosen für Morgen Freitag
Am Wochenende bringt der schwache Hochdruckeinfluss weiterhin schönes Wetter mit jeweils rund 10 Sonnenstunden und sommerlich warmen 26 bis 29 Grad im Rhonetal. Platzregen und Gewitter bleiben die Ausnahme und beschränken sich abends auf die Berge. Am Wochenbeginn fliesst aus Südwesten noch mehr schwülwarme Luft ein, dazu wird es ziemlich gewitterhaft.





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VERKEHR
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Thursday

S P E R R U N G E N

ZER MEIGGERN-MATTMARK
Aufhebung der Wintersperre am Freitag, 25. Mai um 12 Uhr.

VISP-ZENEGGEN
Abzweigung Zeneggen bis auf Weiteres. Umfahrung via Bürchen-Hellala. Während der Durchfahrtssperre wird nur der Postautokurs Visp-Zeneggen aufrechterhalten.

BRIG-GLIS
Stadtzentrum bis Montag, 28. Mai, für jeglichen Verkehr. Ortsbusse und Postauto werden umgeleitet.

Kreuzung Gstipfstrasse/Bäjiweg bis Mittwoch, 30. Mai um 18 Uhr.

VISP
Fussgängerbrücke Südeck bis auf Weiteres

B E H I N D E R U N G E N

--- keine Meldungen ---





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IN MEMORIAM
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Erhard Grand (04.12.1941), Susten



Pfarrkirche Susten

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Arnold Walther (26.02.1929), Selkingen



Pfarrkirche Biel

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German Murmann (05.08.1946), Brig-Glis



Pfarrkirche Brig

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Anna Petrus-Furrer (15.03.1934), Naters / Staldenried



Pfarrkirche Staldenried

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Isabelle Carlen-Schmid (25.12.1944), Naters



Gedenkgottesdienst Pfarrkirche Naters

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Ernst Pfammatter-Schnydrig (09.04.1934), Brigerbad



Pfarrkirche Glis






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WÄGZEICHU
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Gedanken beim Aufwachen

Wenn du morgens aufwachst, denke daran, was für ein kostbares
Privileg es ist, zu leben, zu atmen, zu denken, zu geniessen
und zu lieben!

Auch wenn wir jetzt schon länger wach sind, es ist noch nicht zu spät, diese Gedanken von Marc Aurel mit in den Tag zu nehmen.
Das wünsche ich dir und mir für eine unbeschwerte Zeit!/Escher Josef






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VERANSTALTUNGEN HEUTE
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Tag der offenen Tür
24.05.2018, 09:00 Uhr
Ateliers du Rhône, Chippis

Passion Nature
24.05.2018, 14:00 Uhr
CERM, Martigny
http://https://www.passionnature.ch/

Marien-Wallfahrtsmesse, Steinfest
24.05.2018, 14:00 Uhr
Kapelle Gstein, Mund

Operette, Chez Roswitha
24.05.2018, 19:30 Uhr
La Poste, Visp
http://www.lapostevisp.ch

Abusitz - Stubuta & Folkloreabend, Trachtenverein Glis
24.05.2018, 20:00 Uhr
Zeughaus Kultur, Brig
http://www.zeughauskultur.ch

Folkloreabend / Stubuta
24.05.2018, 20:00 Uhr
Zeughauskultur, Glis

Wort & Ensemble - fiischter
24.05.2018, 20:30 Uhr
Kellertheater, Brig

Sagen und wilde Geschichten mit Andreas Weissen
24.05.2018, 20:30 Uhr
Gasthaus Heiligkreuz, Binn

Deadpool 2
24.05.2018, 20:30 Uhr
Kino Capitol, Brig

Solo - A Star Wars Story (3d)
24.05.2018, 20:30 Uhr
Kino Astoria, Visp