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Bulletin vom Montag den 25.09.17, 20:30
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INHALT
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Walliser Nachrichten
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WALLISWETTER
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  • Wetter: Von Mittwoch bis Freitag geht es trotz einiger Wolken zeitweise sonnig, oft trocken und wieder wärmer weiter mit bis zu 22 Grad im Rhonetal. Aufs Wochenende wird es wahrscheinlich wieder unbeständiger und zeitweise nass mit Schnee im Hochgebirge.

  • link
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VERKEHR
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IN MEMORIAM
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WÄGZEICHU
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VERANSTALTUNGEN HEUTE
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BULLETIN INHALT
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WALLISER NACHRICHTEN
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Schiesssport: Spannung bis zum letzten Schuss
25.09.2017, 19:26

Bei den VS-Einzelmeisterschaften 300 Meter im SSZ Riedertal gab es in einigen Disziplinen bis zum letzten Schuss spannende Wettkämpfe . Gerade die kommandierten Finals sorgten für Spannung bei Wettkämpfern und Zuschauern. Am Schluss entschieden sogar Zehntelspunkte über Medaille oder nicht, wie im Falle der Elite Standardgewehr. Hier siegte Sylvia Gaspoz vor Reynald Maschio und Frédéric Roh. Christof Stoffel aus Brig kam auf den 4. Rang.  Im Standardgewehr Senioren und Veteranen Liegendmatch gewann Rémy Vanny vor Walter Kummer und Tony Bachmann. Norbert Wyder, Mario Bregy und Raphael Julen folgten auf den Rängen 4 bis 6. Den 2-Stellungsmatch Standardgewehre gewann ebenfalls Rémy Vannay vor Frédéric Roh und Corentin Décaillet. Bester Oerwalliser wurde Christoph Stoffel auf Rang 5; Romeo Zentriegen wurde 7.Ganz knapp verlief der Wettkampf bei den Sturmgewehrschützen 90. Alle drei Medaillen blieben dabei im Oberwallis. Dafür verantwortlich zeichnete  der neue Wallisermeister Reinold Bregy mit 561 vor Roger Weissbrodt mit 560 P. Den Kampf um Bronze entschied der Briger Michael Ostertag  um einen winzigen Zähler gegen Sven Furrer für sich. Sven Furrer kam in der 3. und 4. Passe auf glänzende 96 und 97 P., vergab dann aber einen Podestplatz noch mit den letzten Schüssen. Beste Dame im Feld wurde Manuela Weissbrodt auf Rang 5 mit 549 Ringen.Der 3-Stellungsmatch der Freien Waffen wurde zu einer reinen Unterwalliser Angelegenheit. Leider waren keine Oberwalliser Schützen am Start. Es siegte Corentin Décaillet  vor Jean-Luc Brügger aus St. Gingolph und Frédéric Etter./en

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Bern: Nationalrat lehnt No-Billag-Initiative deutlich ab
25.09.2017, 18:37

Eine Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren kommt für den Nationalrat nicht in Frage. Er hat die No-Billag-Initiative am Montagabend deutlich abgelehnt. Eine Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren, wie sie die No-Billag-Initiative vorsieht, stösst beim Nationalrat auf wenig Gegenliebe. Die grosse Kammer hat die entsprechende Initiative am Montagabend deutlich mit 122 gegen 42 Stimmen bei 15 Enthaltungen abgelehnt. Auch den direkten Gegenvorschlag der SVP verwarf er mit 108 zu 70 Stimmen. Die Schweizerische Volkspartei schlug vor, die Radio- und Fernsehgebühren auf 200 Franken im Jahr zu limitieren.Sämtliche Oberwalliser Nationalräte stimmten gegen die No-Billag-Initiative. Der Ständert hatte die Initiative und auch den Gegenvorschlag bereits zu einem früheren Zeitpunkt abgelehnt. Nun kommt die No-Billag-Initiative im nächsten Jahr vors Volk./vm

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Bern/Wallis: Bund als Vorreiter bei der Elektromobilität
25.09.2017, 18:34

Wenn immer möglich, soll der Bund Elektromobilität bevorzugen. Der Ständerat hat am Montag eine entsprechende Motion von CVP-Nationalrat Yannick Buttet angenommen. Erfolg für den Unterwalliser CVP-Nationalrat Yannick Buttet. Nach dem Nationalrat hat auch der Ständerat am Montagabend seine Motion mit 22 zu 19 Stimmen angenommen, welche vorsieht, dass der Bund Elektromobilität wenn immer möglich bevorzugen soll. Der Bund ist deshalb nun in der Pflicht und muss wenn immer möglich vorschreiben, dass bei Anschaffungen Elektrofahrzeuge den Vorrang erhalten. Allerdings lässt die Motion auch Ausnahmen zu./vm

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Fussball: Reto Ziegler neu beim FC Luzern
25.09.2017, 17:55

Der ehemalige FC Sitten-Captain Reto Ziegler hat einen neuen Arbeitgeber gefunden. Der 31-jährige spielt bis mindestens Ende Jahr für den FC Luzern. Die vertragslose Zeit ist für den 31-jährigen Fussballer Reto Ziegler vorbei. Der 35-fache Internationale spielt ab sofort mit der Rückennummer 3 bis vorläufig Ende Jahr für den FC Luzern. Bis Ende Juni spielte Reto Ziegler für den FC Sitten und trug die Kaptitänsbinde. Auf eine weitere Vertragsverlängerung nach dem Ende der letzten Saison konnten sich FC Sitten-Präsident Christian Constantin und er nicht einigen. Seither war Reto Ziegler vereinslos und liebäugelte mit einem Wechsel ins Ausland. Ein solcher kam aber nicht zu Stande./vm

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Seattle/Zermatt: Wintershome auf Kurs
25.09.2017, 16:49

Die Zermatter Band Wintershome produziert seit Anfang September in Seattle, rund 8500 Kilometer entfernt, ihr erstes Studioalbum. Zur Halbzeit hat rro den Stand der Arbeit erfragt. "Wir starten in die vierte Woche hier in Amerika und kommen sehr gut vorwärts", so beginnt Pirmin Zurbriggen junior seine Videobotschaft zur ersten Albumproduktion der Zermatter Band Wintershome in Seattle. Erst vor Kurzem ist Joel Müller dazu gestossen. "Ich habe in den letzten Wochen noch zu Hause auf dem Gletscher trainiert. Jetzt aber steht für mich die Musik im Mittelpunkt. Nun nehme ich meine Stimmen- und Gitarrensequenzen auf. Das heisst, wir sind gut im Zeitplan." Es sei eine intensive und spannende Zeit.Die erste Single soll im November erscheinen. Über die Veröffentlichung des Albums dürfen sich die Fans wahrscheinlich im kommenden Frühling freuen./vs

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St. Niklaus: Raiffeisen Mischabel-Matterhorn bestätigt ihren Ruf
25.09.2017, 13:42

In diesem Sommer befragte die Raiffeisenbank Mischabel-Matterhorn 300 Kunden bezüglich ihres Images. Das Resultat zeigte, die Bank geniesst bei den Befragten einen sehr guten Ruf. Die Raiffeisenbank Mischabel-Matterhorn ist sich der Bedeutung ihres Images bewusst. Im Jahr 2013 liess sie durch die Hochschule für Wirtschaft und Tourismus der Hes-so Wallis erstmals eine diesbezügliche Studie durchführen. Die Ergebnisse vor vier Jahren fielen positiv aus. Entsprechend hoch war der Erwartungsdruck bei der diesjährigen Durchführung der Studie. Hierfür führte die Hochschule eine Befragung von 300 Bankkunden durch. Gemäss den Verantwortlichen sei das Resultat sehr gut ausgefallen. Die Ergebnisse der Untersuchung vor vier Jahren seien demnach keine zufällige Momentaufnahme gewesen. Mehr noch, die Bewertungen hätten in allen Bereichen über die letzten vier Jahre gehalten werden können. Das sehr gute Image könne also als Basis für eine zukünftige erfolgreiche Geschäftsentwicklung genutzt werden./wh 

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Gamsen: Der Gast ist König - auch beim Musikprogramm
25.09.2017, 09:08

Das Crazy in Gamsen will mit Innovationen das Partyvolk im Oberwallis überzeugen. So bestimmen am Freitagabend die Gäste mittels Wunschliste einen Teil des Musikprogramms. Das Crazy in Gamsen will im Oberwalliser Partyleben neue Wege gehen. So kommt es, dass Gäste am kommenden Freitagabend mittels Wunscheingabe einen Teil des Musikprogramms bestimmen können. Wünsche und Grüsse können bereits jetzt bei Wunschkonzert@crazy.swiss eingereicht werden. Gemäss den Verantwortlichen verwandelt das DJ-Team dann die Musikwünsche in eine Playlist. Neben dem Wunschkonzert wartet das Crazy am Wochenende noch mit weiteren Acts auf./wh

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Unihockey: Souveräner Saisonstart von Naters-Brig
25.09.2017, 08:34

Die Damen des UHC Naters-Brig starten mit hohen Ambitionen in die neue Saison. Am Heimturnier sichern sie sich mit zwei Siegen vier Punkte und die Tabellenführung. Nach einem Blitzstart seitens Naters-Brig und einer soliden 5:1-Pausenführung mussten die Oberwalliserinnen nach Wiederanpfiff einen Doppelschlag von Marly zum 5:3 hinnehmen. Doch danach fingen sich die Oberwalliserinnen wieder und zeigten fortan eine solide Leistung. Zum Schluss resultierte ein verdienter 10:3-Erfolg.Im zweiten Spiel gegen Genf gelang den Oberwalliserinnen erneut ein guter Start. Zur Pause führten sie mit 3:1-Toren. In der zweiten Hälfte liessen sie dann dem Gegner keine Chance mehr. Nicht weniger als sechs verschiedene Torschützinnen sorgten für das 9:3-Endresultat. Dank diesen beiden hohen Siegen konnten sich die ambitionierten Walliserinnen auch gleich die Tabellenführung sichern./en

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Leichtathletik: Gute Oberwalliser beim Mille Gruyère
25.09.2017, 08:14

Beim Schweizer Final Mille Gruyère in Kreuzlingen gibt es für die Oberwalliser Teilnehmenden mehrere persönliche Bestleistungen. Bei wunderschönem Leichtathletikwetter ging am Samstag in Kreuzlingen der Schweizer Final des Mille Gruyère über die Bühne. 320 Mädchen und Buben aus allen Landesteilen zeigten vorbildlichen Einsatz und verdienten sich den Applaus des Publikums. Kids zwischen 10 und 15 Jahren hatten sich an zwölf Regionalfinals in der ganzen Schweiz für diesen Saisonschlussevent qualifiziert. In den letzten Jahren machten immer wieder talentierte Läufer beim Mille Gruyère auf sich aufmerksam. Allen voran die beiden U20-Europameisterinnen Delia Sclabas und Yasmin Giger. Deren Nachfolger legten sich am Samstag mächtig ins Zeug und wollten zum Abschluss der Bahnsaison noch einmal eine starke Zeit laufen. In einem hartumkämpften Feld erreichte Tabea Blatter aus Ried-Brig vom LLT Oberwallis mit einer persönlichen Bestzeit von 3:01:15 Minuten den 3. Rang. Sara Vogel verpasste als Vierte einen Podestplatz nur knapp. Sie stellte mit 3.00.00 Minuten einen neuen persönlichen Rekord auf. Top-Ten-Plätze gab es für Pascal Amherd als Siebter und Sven Vogel als Neunter. Unter den besten 20 klassierten sich Enya Summermatter auf dem 13., Samuel Ruffener auf dem 16., und Lionel Etzensperger auf dem 18. Rang./en

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Laufsport: Podestplätze für Kreuzer und Anthamatten beim KM de Chando
25.09.2017, 08:06

Beim Verticalrennen KM de Chando zeigen Victoria Kreuzer und Martin Anthamatten starke Leistungen. Für das Verticalrennen KM de Chando in der Gegend von Chandolin stehen zwei Strecken zur Wahl. Es gibt ein Rennen mit 2000 Metern Höhenunterschied und ein solches mit 1000 Metern Höhendifferenz. Das Eliterennen ist 7,7 Kilometer lang und führt bis zum Ziel auf dem Illhorn auf einer Höhe von 2716 Metern. Bei den Herren siegte Martin Anthamatten in einer Zeit von 1:13 Stunde. Er hatte im Ziel einen Vorsprung von 1.08 Minuten auf den zweitklassierten Jonathan Schmid aus Adelboden. Auf dem dritten Rang klassierte sich der Franzose William Bon Mardion. Er hatte einen Rückstand von 3.04 Minuten auf den Zermatter. Charly Imoberdorf erreichte bei den Veteranen 1 den 8. Rang. Georges Kalbermatten siegte bei den Veteranen 2.Bei den Frauen verbesserte Victoria Kreuzer ihre Rekordzeit aus dem Jahre 2014 um drei Minuten. Sie benötigte für das Rennen mit den 2000 Metern Höhendifferenz 1:23 Stunde. Damit kam sie auf den 2. Rang. Der Sieg ging an die Weltmeisterin Christel Dewalle aus Frankreich. Sie lief nach 1:21 Stunde ins Ziel. Als Dritte holte sich die Engländerin Emma Pooley mit einer Zeit von 1:27 Stunde noch einen Podestplatz./en

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Bern: Emotionale No-Billag-Debatte in der grossen Kammer
25.09.2017, 07:31

Am Montag diskutiert der Nationalrat über die No-Billag-Initiative. Sämtliche Oberwalliser Parlamentarier lehnen diese ab. Am Montag beginnt die letzte Woche der Herbstsession. Auf der Traktandenliste im Nationalrat steht dabei die No-Billag-Initiative, welche eine Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren fordert. Bereits in der zweiten Sessionswoche diskutierte der Nationalrat über die Vorlage. Es war eine emotionale Debatte. Über 60 Parlamentarier schritten ans Rednerpult. Darunter auch Nationalrat Thomas Egger. Der Visper bekämpft die Initiative. "Gerade in Bergregionen ist eine regionale Medienvielfalt wichtig. Die Annahme der No-Billag-Initiative würde den Tod der 34 regionalen Radio-und Fernsehsender, darunter auch rro, bedeuten." Die Einschätzung von Egger teilt auch Nationalrätin Viola Amherd. "Ich spreche mich klar gegen die Initiative aus. Mit einer Annahme könnte sich rro nicht mehr finanzieren." Obwohl die No-Billag-Initiative in den Reihen der SVP und FDP grosse Sympathien geniesst, ist auch SVPO-Nationalrat Franz Ruppen gegen diese. "In den Bergregionen und auch im Oberwallis ist es gar nicht möglich, dass sich Radio- und Fernsehsender, wie beispielsweise in Zürich, nur mit Werbeeinnahmen finanzieren können. Ich werde deshalb der Initiative nicht zustimmen."/vm

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Brig-Glis: Bischof Lovey hofft auf neuen Orden fürs Kloster
25.09.2017, 07:12

Die Uhr tickt. Bis zur Schliessung des Kapuzinerklosters in Brig bleibt nicht mehr viel Zeit. Doch scheint nicht alles verloren. Die Suche nach einer anderen Ordensgruppe läuft. Als im Frühjahr die Kapuziner bekannt gaben, dass sie Brig-Glis verlassen müssen, waren die Enttäuschung und die Trauer im Oberwallis gross. Die Kapuziner haben schon damals direkt kommuniziert, dass sie Mitte Januar nächsten Jahres wegziehen müssen. Der Bruderverantwortliche Damian Keller hat im August im rro-Interview erwähnt, dass sie bis zum Franziskanerfest am 4. Oktober eine Lösung präsentieren möchten. Die vielen Interessierten, die seither auf News zum Kloster warten, haben aber nicht mehr viel gehört. Jedoch rückt der Termin des Wegzugs mit grossen Schritten näher.rro hat bei Bischof Lovey in Sitten eine Audienz erhalten und mit ihm über das Kloster gesprochen. "Als Erstes möchte ich betonen, dass ich es wirklich sehr fest bedauere, dass die Kapuziner Brig-Glis verlassen. Ihre Präsenz im Kloster wie auch ihre Arbeit in den Gemeinden war hervorragend. Der Orden hat aber intern beschlossen, dass die Kapuziner wegziehen müssen. Das ist ein echter Verlust", sagt Bischof Jean-Marie Lovey zur derzeitigen Ausgangslage. Auch unterstreicht er gegenüber rro, dass er sehr hoffe, wieder einen Frauen- oder Männerorden zu finden, der seine Arbeit im Kloster und in den Pfarreien übernehmen kann. "In unseren Breitengraden gibt es derzeit eine Bewegung, wonach die meisten Ordensgemeinschaften kleiner werden. Klar könnten wir versuchen, einen Orden aus ferneren Ländern zu holen. Das ist aber vorerst eher nicht das wichtigste Ziel." Bischof Lovey bestätigt denn auch, dass zurzeit noch Gespräche mit möglichen Orden laufen. Konkreter wollte er sich dazu aber nicht äussern. Das sei noch zu früh.Aus klosternahen Kreisen heisst es indes, dass noch eine weitere Schwierigkeit bei der Ansiedlung eines neuen Ordens mitschwingen könnte. Würde eine Gemeinschaft anfangs nur wenige Ordensleute in die Simplonstadt entsenden, müssten diese zuerst wohl auch einer anderen Arbeit nachgehen, um das Kloster finanzieren zu können. Dadurch hätten sie aber wiederum wenig Zeit, ihre religiösen Aufgaben wahrzunehmen. Eine neue Kommunität im Kloster müsste demnach wohl auch dabei Unterstützung erhalten und auf Hilfe hoffen. Eine weitere Knacknuss also.Der Bischof spricht aber jenen Menschen, die den Weggang der Kapuziner traurig macht, Hoffnung zu. Das Leben eines Christen sei nicht von Pessimismus geprägt, sondern von Hoffnung. Auch sei unser Dasein so gestaltet, dass wir uns für das Leben nach dem Tod vorbereiten. Die Situation biete den Menschen auch die Möglichkeit, ihr christliches Leben und Engagement für die Gemeinschaft zu hinterfragen. Darin könnten sie auch im Glauben wachsen./cd

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Visperterminen: Gutes Wetter und fröhliche Kinder
25.09.2017, 06:39

Die Verantwortlichen des Chinderwältfests in Visperterminen konnten sich am Samstag über mehr als 500 kleine Gäste freuen. Bei strahlendem Sonnenschein führten die Organisatoren der Stiftung Chinderwält, des Serviceklubs Fifty-One und der Stiftung Sonne für behinderte Kinder am Samstag in Visperterminen das siebte Chinderwältfest durch. Mehr als 500 begeisterte Kinder freuten sich über diverse Animationen. Auch für musikalische Unterhaltung war mit diversen Konzerten gesorgt. Gemäss Mitteilung verriet ein Blick in die strahlenden Kinderaugen, dass die Kleinen den Tag in vollen Zügen genossen./vi

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Brig: Ehrungen und ein neuer Fähnrich für das Blasorchester Saltina
25.09.2017, 04:42

Die Generalversammlung der Stadtmusik Saltina Brig wählte Max Kuonen am Samstag zum neuen Fähnrich. Am Samstag empfing Jonas Kalbermatten, Präsident der Stadtmusik Saltina Brig, Mitglieder und Gäste zur Generalversammlung im Grünwald Saal in Brig. Gemäss Mitteilung blickte er auf ein erfolgreiches Vereinsjahr zurück. Ausserdem erhielt die Versammlung einen interessanten Ausblick auf das neue Programm. Zudem gab der langjährige Fähnrich Rudolf Kuonen seinen Austritt. Am Samstag wählten die Anwesenden dann Max Kuonen neu ins Amt. Felicitas Kreuzer und Ruth Kreuzer-Kalbermatten erhielten eine Ehrung für 20 Jahre aktive Mitgliedschaft. Ebenfalls konnte die Stadtmusik Saltina Mathias Bellwald zum Ehrenmitglied ernennen./vi

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Wallis: Martinach und Sitten als Zugpferde der Walliser Wirtschaft
25.09.2017, 00:00

Eine Studie von BAK Basel zeigt: Die Agglomerationen Martinach und Sitten sind die Motoren der Walliser Wirtschaft. Das Oberwallis glänzt bei den Finanzenhaushalten der Gemeinden. Am Montag publizierte das Wirtschaftsforschungsinstitut BAK Basel eine Walliser Regionalstudie. Auftraggeber der Studie waren die Walliser Kantonalbank und die Walliser Industrie- und Handelskammer. Die Wirtschaftsforscher aus Basel kommen zum Schluss, dass sich der Kanton Wallis in der gesamten letzten Dekade "erstaunlich dynamisch" entwickelt habe. Von 2012 bis 2016 sei zwar eine Abschwächung der Walliser Dynamik zu beobachten gewesen. Die Wachstumsprognosen bis 2021 würden aber wieder zuversichtlich stimmen. Gemäss der Konjunkturforschungsstelle prägen die fünf urban geprägten Regionalzentren die Wirtschaftsentwicklung im Wallis. Die fünf Agglomerationen sind Sitten, Brig-Visp, Monthey, Siders und Martinach. Die anderen 118 verbleibenden Gemeinden bezeichnen die Autoren der Studie als nicht urbanen Raum des Wallis. Die Studie zeigt weiter auf, dass die Agglomerationen Martinach und Sitten die Zugpferde der Walliser Wirtschaft sind. Allein die Regionalwirtschaft in der Agglomeration Martinach wuchs in den vergangenen zehn Jahren fast doppelt so schnell wie der Walliser Durchschnitt. Gemäss Prognose von BAK Basel dürfte Martinach auch in Zukunft der Wachstumsleader im Wallis bleiben, dank der überaus starken Finanz- und Versicherungsbranche am Rhoneknie. Im Martinach befindet sich beispielsweise der Hauptsitz des Versicherungsriesen Groupe Mutuel.Gute Noten von BAK Basel erhält die Agglomeration Brig-Visp, welche aus den Gemeinden Brig-Glis, Naters, Visp, Baltschieder und Lalden besteht. Der öffentliche Finanzhaushalt dieser Region ist der beste im ganzen Kanton. Ein sehr wichtiger Wirtschaftsmotor der Agglomeration ist die chemische Industrie mit dem Lonza-Standort in Visp. Diese trägt einen Viertel zur Wertschöpfung bei. Das ist fast 30 Mal mehr als im Schweizer Durchschnitt. Eine regionale Besonderheit ist die hohe Wertschöpfung im Bereich Verkehr und Lagerei, wie beispielsweise die Depots und Werkstätten der SBB in Brig. Sehr wichtig für die Wirtschaft ist gemäss der Studie auch das Gesundheits- und Sozialwesen mit dem Spital Wallis als grossen Arbeitgeber. Kaum vom Fleck kommt die Agglomeration Siders. Die dort dominierende Metallindustrie wächst nach schwierigen Jahren nur langsam. Ebenfalls schwach entwickelt haben sich die 118 Gemeinden des nicht urbanen Raumes im Wallis. Gemäss BAK Basel ist die schleppende Wirtschaftsentwicklung darauf zurückzuführen, dass die wichtigsten Branchen, der Immobiliensektor und das Gastgewerbe, in den letzten Jahren zu kämpfen hatten. Doch die Talsohle scheint durchschritten zu sein, wie ein Blick auf das Bruttoinlandprodukt zeigt. Gemäss dem Wirtschaftsforschungsinstitut BAK Basel legt dieses bis 2021 im Durchschnitt um 1,8 Prozent zu./vm

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Raron: Fendant, Raclette und Eringerkühe
24.09.2017, 19:03

Am Sonntag stand in Raron das jährliche Herbststechfest auf dem Programm. Wie immer kamen die Leute in Scharen in den Goler, um diese Tradition mitzuerleben. Unter einem Regenbogen starteten am Sonntag um 9.30 Uhr im Goler in Raron die ersten Ringkuhkämpfe. Die Rinder eröffneten das Spektakel mit dem ersten Durchgang. Bereits da bemerkten Zuschauer und Besitzer, dass das Niveau wiederum sehr hoch ist. Die Konkurrenz war riesig. Die Eringerzüchter bringen demnach qualitativ gute Tiere nach Raron - nicht nur aus dem Wallis, sondern aus der ganzen Schweiz.Ein nicht unbekannter Einheimischer ist auch jedes Jahr dabei: Der ehemalige Spitzensportler Silvan Zurbriggen. Er musste sich mit seinen Eringern bereits früh geschlagen geben. "Für mich sind meine Kühe wie Spitzensportler. Jede hat ihre eigene Taktik und Mentalität", so Zurbriggen im rro-Interview.Als Gewinnerin der Kategorie I ging Valerie von Jan Abgottspon und Christoph Wyssen aus Susten hervor./na

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Leuk-Susten: Benefizkonzert für das Bischofsschloss
24.09.2017, 17:59

Zum 16. Mal fand am Sonntag in der Ringackerkapelle in Susten ein Benefizkonzert statt. Der Erlös geht ans Bischofsschloss in Leuk-Stadt. Die Carlen-Orgel in der Ringackerkapelle. Ein Instrument aus dem Jahr 1722, welches sehr kostbar ist. Diese hat eine künstlerisch kostbare Qualität. Ein hohes Niveau hat auch Els Biesemans. Sie spielte am Sonntag auf dieser Orgel für ein Benefizkonzert. Der Erlös durch die Kollekte geht als Spende ans Bischofsschloss in Leuk-Stadt. Gemäss den Organisatoren besuchten rund 50 Interessierte den Anlass./na

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Fussball: Sitten verliert gegen die Young Boys 0:1
24.09.2017, 17:50

Nach Tagen von Stress und Aufruhr um den Club-Präsidenten Christian Constantin stand am Sonntag im Tourbillon wieder der Sport im Vordergrund. In der ersten halben Stunde vermochten weder der FC Sitten noch die Berner Young Boys mit besonders hervorragenden Aktionen zu überzeugen. Auf beiden Seiten gab es viele und schnelle Ballwechsel, was aber meist zu Fehlpässen und Ballverlusten führte. Beide Mannschaften wirkten unkonzentriert. Vor Ende der ersten Halbzeit hatten dann vor allem die Spieler der Young Boys vermehrt gefährliche Torchancen. Für Fans stellte die erste Hälfte des Spiels wahrlich keine echte Fussballkost dar. Bis zum Pausenpfiff fand das Runde auf beiden Seiten einfach nicht ins Eckige.In der 47. Minute schoss Roger Assalé die Berner Young Boys dann in Führung. Grund hierfür waren klare Stellungsfehler in der Abwehr der Walliser. Auch im ersten Teil der zweiten Halbzeit schossen die Spieler unter der Rigide von Trainer Paolo Tramezzani viele Fehlpässe. Zunehmend gelangen dann aber auch den Wallisern gute Aktionen mit Torchancen. Das Heimteam im Tourbillon vermochte diese aber nicht zu einem echten Treffer zu verwerten. Vor beachtlichen 10'500 Zuschauern waren es vor allem Standard-Situationen wie Eckbälle oder Freistösse, die dem heimischen Team einfach nicht gelangen. Bei der neu zusammengewürfelten Mannschaft lag letzten Endes nicht mehr drin, als das, was sie auf dem Fussballplatz zeigten./cd

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Zermatt: Impulse für die Ehrfurcht vor der Bergwelt
24.09.2017, 17:41

Die zweite Ausgabe des Zermatt Impulse war ein voller Erfolg. Über 20 verschiedene Workshops mit 30 Referenten lösten Denkanstösse aus. Vor einem Jahr war die Geburtsstunde des Zermatt Impulse am Fusse des Matterhorns. Das Erlebnisforum will Teilnehmende mit verschiedenen Denkanstössen zu mehr Verständnis für die Bergwelt sensibilisieren. Zu den Programmhöhepunkten gehörten heuer Kreativitätsworkshops, Diskussionsrunden, Filmvorführungen sowie verschiedene Outdoor-Aktivitäten. Insbesondere der Ausbau zum Erlebnisforum habe sich gelohnt, so Forumsgründer Marco Godat gemäss Mitteilung. Am Sonntagabend nun zogen die Verantwortlichen eine positive Bilanz. "Teilnehmende erzählen uns von den neuen Denkanstössen, die Zermatt Impulse bei Ihnen ausgelöst hat", so Godat. Die nächste Ausgabe für den Herbst 2018 ist bereits angesagt./zy

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Schweiz: Nein zur Reform der Altersvorsorge 2020
24.09.2017, 15:46

Die Rentenreform 2020 ist gescheitert, dies sowohl am Stände- wie auch am Volksmehr. Die Rentenreform 2020 ist gescheitert. Sowohl Stände und Volk schickten das Gesetz bachab. Kurz vor 16 Uhr lag das definitive Abstimmungsresultat vor. 15.5 Stände hatten sich dagegen ausgesprochen. Der Anteil der Nein-Stimmen lag bei 52,7 Prozent. Laut SRG-Hochrechnung haben sich einzig das Wallis, Freiburg, Neuenburg, Jura, Basel-Landschaft, Bern, Zürich und das Tessin für eine Annahme ausgesprochen. Weiter sagten 50,05 Prozent der Stimmenden Nein zur Vorlage: Zusatzfinanzierung der AHV durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer. Deutlicher fiel das Nein bei den Kantonen aus. Dort sprachen sich 13,5 Stände dagegen aus.Unbestritten hingegen war die Annahme des Bundesbeschlusses über die Ernährungssicherheit. Alle Kantone sprachen sich dafür aus. Der Ja-Stimmenanteil lag bei 78,7 Prozent./gp/wh

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Wallis: Kanton sagt Ja zur Reform Altersvorsorge 2020
24.09.2017, 14:35

Das Wallis hat entschieden. Die Stimmenden nehmen die Reform zur Altersvorsorge 2020 knapp an. Unbestritten war die Annahme des Bundesbeschlusses über die Ernährungssicherheit. Am Sonntag befanden Herr und Frau Schweizer über die Altersvorsorge 2020 und den Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit. Letztere Vorlage war mit 84,3 Prozent im Wallis unbestritten. Weniger deutlich fiel das Resultat für die Reform der Altersvorsorge 2020 aus. Die Annahme erfolgte mit 50,43 Prozent. Und zum Bundesbeschluss über die Zusatzfinanzierung der AHV durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer sagten 51,95 Prozent der Stimmenden Ja.Naters: Stimmbevölkerung lehnt die Reform der Altersvorsorge 2020 ab und nimmt den Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit an.Steg-Hohtenn: Gemeinde lehnt die Reform der Altersvorsorge 2020 ab und sagt Ja zum Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit.Brig-Glis: Gemeinde sagt Ja zur Reform der Altersvorsorge 2020 und zum Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit.Täsch: Stimmbevölkerung lehnt die Reform der Altersvorsorge 2020 ab und sagt Ja zum Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit.Simplon: Gemeinde sagt Ja zur Reform der Altersvorsorge 2020 und zum Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit.Visp: Gemeinde sagt Ja zur Reform der Altersvorsorge 2020 und zum Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit.Salgesch: Gemeinde sagt Nein zur Reform der Altersvorsorge 2020 und Ja zum Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit.Saas-Grund: Stimmbevölkerung lehnt die Reform der Altersvorsorge 2020 ab und stimmt dem Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit zu.Bettmeralp: Gemeinde sagt Ja zur Reform der Altersvorsorge 2020 und zum Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit.Saas-Balen: Stimmbevölkerung sagt Nein zur Reform der Altersvorsorge 2020 und Ja zum Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit.Bitsch: Gemeinde lehnt die Reform der Altersvorsorge 2020 ab und nimmt den Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit an.Baltschieder: Stimmbevölkerung stimmt der Reform der Altersvorsorge 2020 und dem Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit zu.Saas-Almagell: Gemeinde lehnt die Reform der Altersvorsorge 2020 ab und stimmt dem Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit zu.Riederalp: Stimmbevölkerung lehnt die Reform der Altersvorsorge 2020 ab und stimmt dem Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit zu.St. Niklaus: Gemeinde sagt Nein zur Reform der Altersvorsorge 2020 und Ja zum Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit.Ried-Brig: Stimmbevölkerung stimmt der Reform der Altersvorsorge 2020 und dem Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit zu.Niedergesteln: Stimmbevölkerung stimmt der Reform der Altersvorsorge 2020 und dem Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit zu.Varen: Gemeinde lehnt die Reform der Altersvorsorge 2020 ab und stimmt dem Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit zu.Zwischbergen: Stimmbevölkerung lehnt die Reform der Altersvorsorge 2020 ab und sagt Ja zum Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit.Gampel-Bratsch: Gemeinde sagt Nein zur Reform der Altersvorsorge 2020 und Ja zum Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit.Törbel: Stimmbevölkerung lehnt die Reform der Altersvorsorge 2020 ab und sagt Ja zum Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit.Leukerbad: Gemeinde lehnt die Reform der Altersvorsorge 2020 ab und sagt Ja zum Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit.Leuk: Stimmbevölkerung sagt Ja zur Reform der Altersvorsorge 2020 und zum Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit.Mörel-Filet: Gemeinde stimmt der Reform der Altersvorsorge 2020 und dem Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit zu.Randa: Stimmbevölkerung lehnt die Reform der Altersvorsorge 2020 ab und nimmt den Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit an.Wiler: Gemeinde sagt Ja zur Reform der Altersvorsorge 2020 und zum Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit.Binn: Stimmbevölkerung stimmt der Reform der Altersvorsorge 2020 und dem Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit zu.Eisten: Gemeinde lehnt die Reform der Altersvorsorge 2020 ab und stimmt dem Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit zu.Turtmann-Unterems: Stimmbevölkerung sagt Nein zur Reform der Altersvorsorge 2020 und Ja zum Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit.Ausserberg: Gemeinde sagt Nein zur Reform der Altersvorsorge 2020 und Ja zum Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit.Bister: Stimmbevölkerung sagt Nein zur Reform der Altersvorsorge 2020 und Ja zum Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit.Grächen: Gemeinde lehnt die Reform der Altersvorsorge 2020 ab und nimmt den Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit an.Eggerberg: Stimmbevölkerung lehnt die Reform der Altersvorsorge 2020 ab und stimmt dem Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit zu.Ernen: Gemeinde stimmt der Reform der Altersvorsorge 2020 und dem Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit zu.Lalden: Stimmbevölkerung sagt Ja zur Reform der Altersvorsorge 2020 und zum Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit.Inden: Gemeinde lehnt die Reform der Altersvorsorge 2020 ab und stimmt dem Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit zu.Saas-Fee: Stimmbevölkerung sagt Ja zur Reform der Altersvorsorge 2020 und zum Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit.Bürchen: Gemeinde stimmt der Reform der Altersvorsorge 2020 und dem Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit zu.Bellwald: Stimmbevölkerung lehnt die Reform der Altersvorsorge 2020 ab und sagt Ja zum Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit.Staldenried: Gemeinde stimmt der Reform der Altersvorsorge 2020 und dem Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit zu.Stalden: Stimmbevölkerung lehnt die Reform der Altersvorsorge 2020 ab und stimmt dem Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit zu.Lax: Gemeinde sagt Ja zur Reform der Altersvorsorge 2020 und zum Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit.Ferden: Stimmbevölkerung stimmt der Reform der Altersvorsorge 2020 und dem Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit zu.Embd: Gemeinde sagt Nein zur Reform der Altersvorsorge 2020 und Ja zum Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit.Obergoms: Stimmbevölkerung lehnt die Reform der Altersvorsorge 2020 ab und stimmt dem Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit.Termen: Gemeinde sagt Ja zur Reform der Altersvorsorge 2020 und zum Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit.Grengiols: Stimmbevölkerung lehnt die Reform der Altersvorsorge 2020 ab und nimmt Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit an.Unterbäch: Gemeinde nimmt die Reform der Altersvorsorge 2020 und den Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit an.Agarn: Stimmbevölkerung stimmt der Reform der Altersvorsorge 2020 und dem Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit zu.Kippel: Gemeinde sagt Ja zur Reform der Altersvorsorge 2020 und zum Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit.Oberems: Stimmbevölkerung lehnt die Reform der Altersvorsorge 2020 ab und stimmt dem Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit zu.Zeneggen: Gemeinde sagt Ja zur Reform der Altersvorsorge 2020 und zum Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit.Eischoll: Gemeinde stimmt der Reform der Altersvorsorge 2020 und dem Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit zu.Visperterminen: Gemeinde sagt Ja zur Reform der Altersvorsorge 2020 und zum Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit.Raron: Stimmbevölkerung sagt Ja zur Reform der Altersvorsorge 2020 und zum Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit.Guttet-Feschel: Gemeinde lehnt die Reform der Altersvorsorge 2020 ab und stimmt dem Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit zu.Fieschertal: Stimmbevölkerung sagt Nein zur Reform der Altersvorsorge 2020 und Ja zum Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit.Ergisch: Gemeinde lehnt die Reform der Altersvorsorge 2020 ab und stimmt dem Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit zu.Fiesch: Stimmbevölkerung sagt Ja zur Reform der Altersvorsorge 2020 und zum Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit.Albinen: Gemeinde sagt Nein zur Reform der Altersvorsorge 2020 und Ja Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit.Zermatt: Gemeinde lehnt die Reform der Altersvorsorge 2020 ab und stimmt dem Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit zu.Blatten im Lötschental: Gemeinde stimmt der Reform der Altersvorsorge 2020 sowie dem Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit zu.Die Übersicht über die Abstimmungsresultate der einzelnen Walliser Gemeinden ist auf der Homepage des Kantons zu finden.

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Wallis: Stimmbeteiligung unter 50 Prozent
24.09.2017, 14:34

Nach der Abstimmung am Sonntag steht auch die Stimmbeteiligung fest. Diese ist etwas höher als bei jener im Mai, als die Schweiz an der Urne über das Energiegesetz befand. Im Wallis hätten am Sonntag 220'732 Stimmberechtigte die Möglichkeit gehabt, über die Rentenreform und die Ernährungssicherheit abzustimmen. 47,28 Prozent ergriffen die Chance, ihre Meinung kundzutun. Im Vergleich zu den letzten Abstimmungen ist dies nichts Aussergewöhnliches. Einzig im Februar letzten Jahres, als die Schweiz über die Durchsetzungsinitiative befand, lag die Quote mit 63,22 Prozent deutlich höher.Die Gemeinde Ergisch wies kantonal mit 71,43 Prozent die höchste Stimmbeteiligung auf. Den tiefsten Wert verbuchte Grengiols mit 33,92 Prozent./gp

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Steg-Hohtenn: Burger sagen Nein zur Hühnerfarm
24.09.2017, 13:31

Der Fleischverarbeiter Micarna wollte in Steg eine Geflügelfarm für rund 50'000 Hühner errichten. Doch die Burger der Gemeinde Steg-Hohtenn sprechen sich dagegen aus. Die Fleischverarbeitungsfirma Micarna, eine Tochter des Detailhandelsriesen Migros, wollte auf einer Fläche von 30'000 Quadratmetern im Gebiet 'Alteeser' auf dem Boden der Burgergemeinde Steg-Hohtenn einen sogenannten Elterntierpark erstellen. Geplant waren vier Hallen, welche ab dem Jahr 2019 Platz für rund 50'000 Hühner hätte bieten sollen. Die Hühner hätten dann jährlich rund acht Millionen Bruteier zur Geflügelproduktion der Migros beisteuern sollen. Micarna wollte in Steg rund 18 Millionen Franken investieren und sechs Arbeitsplätze schaffen. Doch das Vorhaben ist nun geplatzt. Bei der Abstimmung am Sonntag lehnten die Burger von Steg die dafür nötige Baurechtsgewährung mit 231 zu 215 Stimmen ab. Ebenfalls Nein sagten die Burger mit 239 zu 208 Stimmen zur Übernahme der Erschliessungskosten für die geplante Hühnerfarm.Im Vorfeld der Abstimmung war der Widerstand gegen die Hühnerfarm gewachsen. Insbesondere aus dem Nachbardorf Niedergesteln, wo viele Anwohner starke Geruchsemissionen befürchtet und eine Interessengemeinschaft gegründet hatten./vm

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Brig: Zur Feier der Pfarrei
24.09.2017, 12:58

Am Sonntag feierte die Herz-Jesu-Pfarrei Brig ihr 60-Jahr-Jubiläum. Am Abend folgt ein Unwetter-Gedenkgottesdienst. Das 60-Jahr-Jubiläum der Herz-Jesu-Pfarrei in Brig gestaltete der Pfarreirat am Sonntag in einem einfachen Rahmen, da in drei Jahren ein grosses Fest anlässlich von '50 Jahre Kirchweihe' stattfindet. Der Sonntag startete am Vormittag mit einem feierlichen Hochamt, gesanglich begleitet vom ansässigen Kirchenchor. Am Abend findet noch ein Unwetter-Gedenkgottesdienst statt./zy

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Bettmeralp: Grünes Licht der Stimmbürger für Fusion der Bergbahnen
24.09.2017, 12:51

Die Stimmbürger der Burger- und Munizipalgemeinde Bettmeralp sind für eine Fusion der Bettmeralp Bahnen AG mit den Aletsch Riederalp Bahnen und den Luftseilbahnen Fiesch-Eggishorn. Die Stimmbürger der Burger- und Munizipalgemeinde Bettmeralp haben entschieden. Die Bettmeralp Bahnen AG soll eine Fusion mit der Aletsch Riederalp Bahnen AG und den Lufseilbahnen Fiesch-Eggishorn anstreben. Bei der Abstimmung der Burgergemeinde  sprachen sich 127 Personen für eine Fusion aus. 88 waren dagegen. Bei der Munizipalgemeinde sprachen sich 170 Personen für einen Zusammenschluss aus. 97 waren dagegen. Mit über 80 Prozent war die Stimmbeteiligung sehr hoch.Die Bettmeralp Bahnen AG ist wirtschaftlich gesehen der stärkste Player in der Aletsch Region und ist bereits mit 50,04 Prozent die Mehrheitsaktionärin der Riederalp Bahnen und verfügt bei den Luftseilbahnen Fiesch-Eggishorn über ein Aktienpaket von über 17 Prozent. Rein rechtlich gesehen, könnten die Generalversammlungen der einzelnen Gesellschaften alleine über die Fusion abstimmen. Der Verwaltungsrat der Bettmeralp Bergbahnen AG entschied sich aber bewusst dafür, die Bevölkerung miteinzubeziehen. Verwaltungsratspräsident Renato Kronig liess ausserdem bereits vor der Abstimmung durchblicken, dass der Grundsatzentscheid der Stimmbevölkerung für die Bahngesellschaften bindend sei. Nun liegt der Ball Ende Oktober bei den Generalversammlungen der drei Gesellschaften. Sie entscheiden schlussendlich, ob es zur Fusion kommt oder nicht.Falls die Versammlungen der Bahngesellschaften der Fusion zustimmen würden, entstünde nach den Zermatt Bergbahnen auf dem Aletschplateau die zweitgrösste Bergbahnunternehmung im Oberwallis./vm

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Fussball: FC Brig-Glis weiterhin ohne Niederlage
24.09.2017, 10:41

Der FC Brig-Glis bleibt auch nach der 5. Runde in der Meisterschaft der 2. Liga ungeschlagen. Einen Vollerfolg gibt es für den FC Raron. Der FC Brig-Glis trat nach vier Auswärtsspielen zum ersten Mal in der heimischen Geschina auf. Dort trafen die Oberwalliser auf den FC Savièse. Das Team von Trainer Benito Lagger kam zum dritten Unentschieden in der bisherigen Meisterschaft. Mit dem 1:1 holten die Briger einen weiteren Punkt und sind als bestes Oberwalliser Team mit neun Punkten auf dem 3. Rang.Einen Vollerfolg gab es für den FC Raron. Trainer Erwin Venetz gewann mit seinem Team daheim gegen den FC Saint-Léonard mit 2:1. Nach fünf Spielen haben die Rarner sieben Punkte auf dem Konto und sind auf dem 9. Rang.        Niederlagen gab es für den FC Visp und den FC Naters 2. Für die Visper war es die erste Saisonniederlage. Die Lonzastädter verloren in Collombey-Muraz mit 4:1. Mit acht Punkten sind die Visper aktuell auf Rang 7. Der FC Naters 2 holte in Vernayaz keine Punkte. Sie verloren mit 2:1 und sind nach fünf Runden mit drei Punkten auf dem 12. Rang./en                              

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Naters: Gebührende Geburtstagsfeier
24.09.2017, 10:27

Am Sonntag fiel in Naters mit Pauken und Trompeten der Startschuss zu den 1000-Jahre-Naters-Feierlichkeiten. Ein Anlass, der zahlreiche Gäste anlockte. Einen Geburtstag der besonderen Art. 1000 Jahre Naters. Der Startschuss für die Feierlichkeiten fällt am St.-Merez-Tag von diesem Jahr und endet am gleichen Tag 2018. Mit einem abwechslungsreichen Programm zelebriert die Gemeinde ihren Geburtstag. Denn vor 1000 Jahren verewigte der Burgunder König Rudolf III. Naters erstmals urkundlich.Den Startschuss bildete am Sonntag anlässlich des St.-Merez-Tages eine Prozession mit anschliessender Messe. Daraufhin verköstigen der Mütter-, der St. Barbara- sowie der St. Jakobsverein die zahlreichen Gäste, welche nach Naters strömen. Ein unterhaltsames Rahmenprogramm mit Kinderanimation und Musik rundet den Tag ab.Bis zum St.-Merez-Tag im kommenden Jahr stehen im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten noch weitere Anlässe an. Diese haben die Gemeinde, die Burgerschaft und die Pfarrei gemeinsam mit Ortsvereinen auf die Beine gestellt. Dazu zählen der Anlass 'Echo - eine Kulturreihe', eine Fotoausstellung in der alten Festung von Naters sowie der literarischer Dorfrundgang 'Gschichte va iisher Gschicht'. Letzterer ist bereits zwei Wochen vor der Durchführung ausverkauft, wie die Organisatoren mitteilten./mz






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WALLISWETTER
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25.09.2017, 20:30

Allgemeine Lage
Auch in den nächsten Tagen bleibt schwacher Hochdruckeinfluss wetterbestimmend. Aus Westen strömt dabei mässig warme und teils feuchte Luft zu den Alpen. Übers Wochenende erreichen uns dann atlantische Störungen.

Prognosen für Morgen Dienstag
Von Mittwoch bis Freitag geht es trotz einiger Wolken zeitweise sonnig, oft trocken und wieder wärmer weiter mit bis zu 22 Grad im Rhonetal. Aufs Wochenende wird es wahrscheinlich wieder unbeständiger und zeitweise nass mit Schnee im Hochgebirge.





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VERKEHR
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Monday

S P E R R U N G E N

LEUK-GUTTET-FESCHEL-JEIZINEN
Abschnitt Thelkehr-Grächmatten von Montag, 25. September bis am Freitag, 1. Dezember. Umleitung via Erschmatt.

LEUK-ALBINEN-LEUKERBAD
Abschnitt Thelkehr-Albinen ab Dienstag, 26. September bis Mittwoch, 27. September von jeweils 7.00 bis 18.00 Uhr. Umfahrung via Leukerbad.

GOPPENSTEIN-FAFLERALP
Lonzabrücke bei Blatten für Reisecars ab 12 Meter bis Ende November.

B E H I N D E R U N G E N

EISTEN
Ab Brücke Eisten bis auf Weiteres.





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IN MEMORIAM
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Edmund Wyssen-Eggel (10.07.1936), Naters



Pfarrkirche Naters

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Willy Hildbrand-Steiner (28.11.1950), Gampel



Pfarrkirche Gampel

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Alice Lötscher-Hagnauer (21.05.1933), Turtmann



Pfarrkirche Turtmann

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Therese Schwery-Chanton (03.12.1931), Brig-Glis



Pfarrkirche Brig

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Daniel Ruffiner (23.08.1959), Raron



Felsenkirche Raron

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Ernst Zumoberhaus (18.08.1946), Siders



St.-Katharina-Kirche, Siders






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WÄGZEICHU
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Es herbstelt. Bald wird es Blätter auf die Strassen regnen. Aber vorher fliegen sie wieder, wirbeln, schweben, kreiseln durch die Luft. Sie lassen sich vom Wind treiben – schwerelos, gedankenlos. Gerade so als ob sie ihre letzten Momente geniessen wollten, bevor sie sich endgültig hinlegen.
Ich wünsche uns allen, dass wir – wie die Blätter - nicht nur diesen Montag, sondern jeden Tag unseres Lebens bewusst auskosten, als ob es unser letzter wäre./Biederbost Eleonora






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VERANSTALTUNGEN HEUTE
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Einkehrtag für Witwen,Witwer und Alleinstehende
25.09.2017, 10:00 Uhr
Bildungshaus St. Jodern, Visp
http://www.stjodern.ch

Tangokurs
25.09.2017, 19:00 Uhr
Schloss, Leuk

Mary's Land
25.09.2017, 20:30 Uhr
Kino Capitol, Brig

Gleich und Anders
25.09.2017, 20:30 Uhr
Kino Astoria, Visp