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Bulletin vom Mittwoch den 23.10.19, 22:30
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INHALT
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Walliser Nachrichten
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WALLISWETTER
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  • Wetter: Der Freitag ist wieder trocken und wird nach Auflösung von Restwolken zunehmend sonnig. Dazu nachmittags wieder angenehm warm mit 16 bis 20 Grad. Auf dem Kleinen Matterhorn gibt es +1 Grad. Am Samstag ist es mit fast wolkenlosem Himmel sehr sonnig und es wird in allen Höhenlagen angenehm warm: Die Nullgradgrenze liegt bei knapp 4000 Metern. Am Sonntag ist es erst schön, am Nachmittag nehmen die hohen Wolken von den Berner Alpen her immer mehr zu. Dazu NOCHMALS warme 13 bis 21 Grad. Nachts kommt aus Nordwesten Regen auf.
    Am Wochenbeginn stark bewölkt, zeitweise Regen und vor allem deutlich kühler.

  • link
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VERKEHR
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IN MEMORIAM
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WÄGZEICHU
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VERANSTALTUNGEN HEUTE
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BULLETIN INHALT
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WALLISER NACHRICHTEN
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Eishockey: Raron stürmt an die Tabellenspitze
23.10.2019, 21:00

Der EHC Raron setzt sich in einer packenden Partie gegen den HC Monthey-Chablais mit 5:2 Toren durch. Zur Belohnung gabs den ersten Tabellenplatz. Vom ersten Einsatz weg bestimmten die Gäste aus dem Oberwalliser grösstenteils das Tempo. So war es nur eine Frage der Zeit, bis Raron in Führung gehen würde. In der 15. Minute war es dann so weit. Kapitän Flavian Wyer stürmte in seiner unnachahmlichen Art alleine auf das Tor und erwischte den Keeper zwischen den Beinen. Der Führungstreffer sorgte für Erleichterung und bereits kurze Zeit später war es Ralph Zurbriggen, welcher Flavian Wyers Vorlage zum 2:0 verwerten konnte (18.).Im zweiten Abschnitt ging es ähnlich weiter. Die Rarner dominierten den Gegner und erarbeiteten sich zahlreiche Chancen. Monthey kam nur selten in gute Abschlusspositionen. So waren es die Rarner, welche mit einem Doppelschlag in der 32. und 33. Minute für die vermeintliche Vorentscheidung sorgten. Erst traf Routinier Flavio Schmid mit einem Buebetrickli und kurz nach dem Wiederanspiel war es erneut Ralph Zurbriggen, welcher das vierte Tor für die Rarner an diesem Abend erzielte. Nun waren die Unterwalliser endgültig von den Gästen wachgerüttelt worden und bäumten sich zu einer Reaktion auf. Diese erfolgte dann tatsächlich in Form von zwei Toren kurz vor der zweiten Sirene (37. + 39.).So konnte im letzten Drittel eine gewisse Spannung erwartet werden. Der EHC Raron liess sich von der neuen Ausgangslage aber nicht mehr nervös machen. Raron spulte das Restprogramm gekonnt ab, stand hinten solide und konnte das Spielgeschehen über weite Strecken im Angriffsdrittel, weit weg vom eigenen Tor, bestreiten. Die definitive Entscheidung fiel dann in der 49. Minute durch einen sehenswerten Powerplay-Treffer von Sandro Burgener, welcher das Zuspiel von Timo Lauber gekonnt verwertete.Dank dem Vollerfolg über Monthey steht der EHC Raron punktgleich mit dem HC Sitten an der Tabellenspitze./en

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Sportschiessen: Claudia Kunz-Inderkummen verpasst beide Finals
23.10.2019, 17:48

Bei der World Shooting Para Sport Weltmeisterschaft in Sydney schafft es Claudia Kunz-Inderkummen nicht in die Finals. An der Weltmeisterschaft der Para-Schützen in Sydney sind die Wettkämpfe von Claudia Kunz-Inderkummen leider nicht ganz so erfolgreich verlaufen. Im Liegend-Programm klassierte sie sich im 11. Rang. Ein Fehler in einer entscheidenden Matchphase verunmöglichte eine bessere Klassierung.Beim Stehend-Wettkampf standen die Sterne von Beginn weg nicht so günstig. Grund dafür war die von der World Shooting Para Sport-TK kurzfristig verlangte Positionsanpassung. Obwohl die alte Position den gültigen Regeln entsprochen hatte, musste das "Look and Feel" welches der TK nicht gefallen hat angepasst werden. Claudia Kunz-Inderkummen hat in Sydney unter diesen Vorzeichen alles gegeben. Doch die "Quadratur des Kreises" vermochte auch sie nicht umzusetzen. Trotz der aufgrund ihrer Verunsicherung verpatzten ersten Passe schoss sie einen hervorragenden Restmatch und konnte sich auf dem 9. Rang klassieren./en

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Wallis: #metoo - Sexuelle Belästigung – Null Toleranz!
23.10.2019, 17:12

Die Debatte rund um #metoo zeigt auf, dass es mehr Präventions- und Sensibilisierungsarbeit braucht. Auch die Hes-so macht sich im Kampf gegen sexuelle Belästigung stark. Die Broschüre trägt den Titel "Sexuelle Belästigung – Null Toleranz!". Damit will die Hes-so gegen sexuelle Belästigung vorgehen. Es brauche mehr Präventions- und Sensibilisierungsarbeit in der Öffentlichkeit, aber auch an den Hochschulen. Die zweisprachige open-access Broschüre, finanziert durch die Hes-so und Swissuniversities, ist ein Teilschritt für die Entwicklung einer Präventions- und Sensibiliserungskultur hinsichtlich der Thematik der sexuellen Belästigung an der Hes-so.Im Kampf gegen sexuelle Belästigung, betont das Forschungsteam der Hochschule für Soziale Arbeit die Wichtigkeit einer strukturellen Unterstützung. Dazu gehört gemäss den Verantwortlichen beispielsweise die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme mit internen und externen Vertrauenspersonen, wie auch die Notwendigkeit einesaktiven Engagements hinsichtlich einer Null-Toleranz-Politik unter Einbezug aller Akteurinnen und Akteure der Hochschulen der Hes-so.Weiter heben die Forscherinnen hervor, dass die barrierefreie Zugänglichkeit der vorhandenen Instrumente, wie auch dieser Broschüre "Sexuelle Belästigung – NullToleranz!", eine zentrale Herausforderung bleibe. Die Schaffung einer spezifischen Internetseite für jede Hochschule der Hes-so, welche die notwendigen Informationen bereitstellt mit der Möglichkeit verwandte Themen wie beispielsweise Mobbing oder Gewalt hinzuzufügen, könne zusätzlich realisiert werden.Die Vernissage der Broschüre ist am  Mittwoch, 30. Oktober, um 17 Uhr an der Hochschule für Soziale Arbeit in Siders./ip

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Leukerbad: "Die Herausforderung in Leukerbad reizt mich"
23.10.2019, 17:08

Vom Süden in den Norden des Kantons. Urs Zurbriggen tritt am 1. November seine Stelle als CEO bei der My Leukerbad AG an. Die Hoffnungen und die Zuversicht sind spürbar. "Ohne Herz geht im Tourismus nichts", erklärt der antretende CEO der My Leukerbad AG, Urs Zurbriggen nüchtern im rro-Interview mit Blick auf seinen zukünftigen Posten in Leukerbad. Schon nur alleine der Lohn sei nicht vergleichbar mit anderen Branchen. Es ist ein schwieriges Umfeld, in welches sich der ehemalige stellvertretende CEO der Saastal Bergbahnen ab dem 1. November begibt. Der Tourismusmarkt ist hart umkämpft: Es gibt viele Player, ein breites Angebot, Währungsschwankungen und das Preis-Leistungs-Verhältnis machen es immer schwieriger, sich in diesem Umfeld als Destination zu etablieren und herauszustechen. Auch sei es schwierig, gutes Personal zu bekommen, das bereit sei Verantwortung zu übernehmen. "Aber", sagt Zurbriggen, "die Herausforderung reizt mich." Deshalb habe er den Wechsel vom Saastal nach Leukerbad gemacht. Das Nötigste sei im Bergdorf bereits gemacht worden. "Die Verantwortlichen haben die Strukturen vereinfacht. Schweizweit gibt es kein vergleichbares Modell." Sechs Unternehmen wurden zu einem zusammengelegt. Synergien konnten genutzt werden. Nun geht es an die Produktentwicklung. "Die Gäste sollen wieder mehr nach Leukerbad kommen", sagt Zurbriggen zuversichtlich und lässt dabei keine Zweifel an seinem Glauben an den Kurort, der seit 500 Jahren Menschen aus aller Welt empfängt. Das noch junge Unternehmen könne ein Vorbild sein für andere Destinationen im Kanton. Strategische Aufgaben sind noch zu bewältigen. Die grosse Hausaufgabe sei nicht einfach, aber machbar./sr 

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Andermatt: Den Erhalt der Alpenregion im Fokus
23.10.2019, 16:44

Die Lebensräume in der Alpenregion gilt es zu erhalten. Diesem Anliegen verliehen Vertreter der Alpenkantone mit einem Gipfeltreffen und einer gemeinsamen Erklärung Nachdruck. Am Samstag, 12. Oktober, fanden sich in Andermatt Vertreter aus den Kantonen Bern, Wallis, Graubünden, Uri und der Zentralschweiz zum ersten Gipfeltreffen zur Erhaltung der Lebensräume in der Alpenregion ein. Dabei stand der Gedankenaustausch der von Grossraubtieren hauptbetroffenen Regionen im Alpenraum im Fokus. Die Teilnehmenden stellten in der Diskussion fest, dass bei Ereignissen mit Grossraubtieren (Wolf und Bär) die Umsetzung in den Kantonen sehr stark von den zuständigen Personen in den Ämtern und in der Wildhut abhängig ist. Insbesondere die Resultate mittels DNA-Analysen und das sehr langsame Verfahren sei in fast allen Kantonen ein ernsthaftes Problem, wie es in einer Mitteilung heisst.Die Teilnehmenden sprachen sich ferner klar für das kürzlich vom Bundesparlament verabschiedete Jagdgesetz aus. Die Behörden vor Ort bekämen so mehr Kompetenz. Wenig Verständnis zeigten die Vertreter der Alpenregion für das von Umweltverbänden lancierte Referendum zum Jagdgesetz. Schliesslich verabschiedeten die Teilnehmenden eine gemeinsame Erklärung mit klaren Forderungen zur Erhaltung der Lebensräume in der Alpenregion. Die Hauptforderung ist, den Erhalt der Lebensräume für die Bergregionen mit ihren einmaligen, alpinen Kulturlandschaften, die als Arbeitsplatz, der Biodiversität und der touristischen Nutzung dienen, zu unterstützen. Eine weitere zentrale Forderung ist, dass sich die Regierungsvertreter der Alpenregionen konsequent gegen eine Ausbreitung von Grossraubtieren im Siedlungsgebiet einsetzen.Im Frühjahr 2020 soll ein zweites Treffen stattfinden./wh

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Wallis: Schicksalswahlgang für die Christdemokraten
23.10.2019, 12:31

Am 3. November beim zweiten Wahlgang der Ständeratswahlen steht für die Walliser CVP viel auf dem Spiel. Es geht um ihre politische Vormachtstellung im Kanton. Im ersten Wahlgang der Ständeratswahlen erzielten das CVP-Duo Beat Rieder und Marianne Maret die besten Resultate. Besonders das Ergebnis von Rieder im Oberwallis war beeindruckend. Der amtierende CVPO-Ständerat holte im oberen Kantonsteil 26'531 Stimmen. Noch nie hatte ein Kandidat im Oberwallis mehr Stimmen erreicht. Maret kam im Oberwallis auf 19'147 Stimmen. Gewonnen ist dadurch aber noch nichts. Die politischen Gegner, vor allem jene aus dem links-grünen Lager, wittern nun beim zweiten Wahlgang ihre Chance. Besonders Mathias Reynard. Der SP-Nationalrat ist zum gefährlichen Widersacher für die CVP avanciert. Für die CVP, die bei den Nationalratswahlen 5 Prozentpunkte eingebüsst hat, geht es deshalb am 3. November bei den Ständeratswahlen um sehr viel. Ihre Walliser Doppelvertretung im Stöckli steht auf dem Spiel. Wenn diese nach dem zweiten Wahlgang tatsächlich Geschichte sein sollte, dürften für die Christdemokraten bis zu den Staatsratswahlen im Frühjahr schwierige Zeiten anbrechen. Mit einem Wähleranteil von knapp 35 Prozent drei von fünf Staatsräten zu stellen, dürfte bei der politischen Gegnerschaft kaum auf Gegenliebe stossen. Die ersten Gegner haben sich schon in Stellung gebracht. Einer von ihnen ist alt Bundesrat Pascal Couchepin. Das Wort des FDP-Doyen hat in der Partei immer noch Gewicht. FDP-Nationalrat Philippe Nantermod gilt als politischer Ziehsohn von Couchepin. Ausserdem ist Couchepins Tochter Stadtpräsidentin in Martinach.Pascal Couchepin liess in den vergangenen Tagen medienwirksam durchblicken, dass er im zweiten Wahlgang den SP-Kandidaten Mathias Reynard unterstützen werde. Dahinter steckt wohl auch politisches Kalkül im Hinblick auf die Staatsratswahlen 2021. Dann wird nämlich der FDP-Staatsratssitz von Frédéric Favre der Wackelsitz sein, und Couchepin und seine Partei brauchen Verbündete. Wenn es nun Reynard in den Ständerat schafft, würde der mit Abstand beste Kandidat der SP für die Staatsratswahlen nicht mehr zur Verfügung stehen. Favre hätte einen starken Konkurrenten weniger. Die ganze Sache könnte aber auch nach hinten losgehen. Dann nämlich, wenn die CVP ihre beiden Sitze im Ständerat halten kann. Dann werden sich die Christdemokraten an Couchepins Wahlempfehlung erinnern und ihre Schlüsse daraus ziehen. Denn 2017 wurde der damals völlig unbekannte FDP-Politiker Frédéric Favre nur dank des massiven Supports der CVP in den Staatsrat gewählt.Couchepin pokert also hoch./vm

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Wallis: Das Schweigen der Bienen auch bei uns?
23.10.2019, 11:39

Ein mit einer illegalen Substanz verunreinigtes Spritzmittel aus der Landi hat Hunderttausende Bienen in der Schweiz getötet. Das Oberwallis blieb bislang verschont. Fipronil - dieses verbotene Insektenmittel soll für den Tod Hunderttausender Bienen in der Schweiz verantwortlich sein. Gemäss Bericht der Sonntagszeitung hat ein Aargauer Imker kürzlich der Polizei gemeldet, dass seine 24 Bienenvölker auf mysteriöse Weise innert Tagen gestorben seien. Die Substanz befand sich als unerkennbare Beimischung in dem legalen und eigentlich unproblematischen Insektizid Pirimicarb, das Fenaco in ihren Agrar-Zentren verkauft. Wurde das Insektizid auch im Wallis verwendet und hat Bienen getötet? "Im Moment sind im Raum Oberwallis keine Fälle bekannt", sagt der kantonale Bieneninspektor Franz-Josef Salzmann. Doch Salzmann erinnert sich an Zeiten, als auch im Oberwallis für die Bienen schädliche Insektizide zum Einsatz gekommen sind. "Damals wurde festgestellt, dass die Stärke gewisser Völker dadurch abgenommen hat." Solch "krasse" Auswirkungen, wie sie derweil im Mittelland bekannt seien, seien im Oberwallis nicht aufgetreten. Sollte es doch zu Fällen kommen, so müsse das Amt für Landwirtschaft unverzüglich einschreiten. Das besagte verseuchte Spritzmittel wurde von einer kaum bekannten indischen Chemiefirma hergestellt. Die Bewilligungsinhaberin für den Verkauf in der Schweiz ist eine reine Briefkastenfirma ohne Mitarbeitende, wie die Sonntagszeitung schreibt. Die Geschäftsführerin des Bienengesundheitsdiensts Anja Ebener fordert von den Kantonen bessere Kontrollen./ip

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Oberwallis: Keine Übertragung der Messe an diesem Sonntag auf rrotv
23.10.2019, 11:16

An diesem Sonntag wird die Messe aus der Visper Pfarrkirche nicht auf rrotv übertragen. Aufgrund der Umzugsarbeiten von rro fällt an diesem Sonntag die Übertragung der Messe aus der Visper Pfarrkirche auf rrotv aus./wh

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Monthey: Grosse Polizeiaktion
23.10.2019, 10:58

Zur Stärkung in der Region organisierte die Kantonspolizei am Dienstagabend mit ihren Partnern in der Stadt Monthey eine präventive Polizeiaktion. Das Kommando der Kantonspolizei ordnete eine koordinierte Polizeiaktion in der Stadt Monthey an. Die Gendarmerie und die Kriminalpolizei des Kreises III, die Drogenabteilung und die Spezialeinheit wurden am Dienstagabend zu diesem Dienst aufgeboten.Zweck der Aktion war gemäss Mitteilung die Fahndung nach ausgeschriebenen Personen, die Sicherstellung von Waren strafrechtlichen Ursprungs sowie die Ahndung von Übertretungen gegen das Bundesgesetz über Waffen und das Betäubungsmittelgesetz. Strassenkontrollen seien in Zusammenarbeit mit dem Grenzwachtkorps, der Stadtpolizei von Monthey und der französischen Nationalgendarmerie durchgeführt worden. Zusätzlich seien Verkehrskontrollen (Feststellung von Fahruntüchtigkeit) und Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt worden. Der Chef des Departments für Sicherheit, Institutionen und Sport, Frédéric Favre, und der Präsident der Stadt Monthey, Stéphane Coppey, begleiteten Kommandant Christian Varone bei der Besichtigung des Dispositivs."238 Fahrzeuge wurden im Rahmen der Strassenverkehrskontrollen in der Region Monthey kontrolliert. Während der gesamten Polizeiaktion wurden mehr als 400 Personen kontrolliert. Davon wurden 30 auf der Strasse, 10 in öffentlichen Betrieben und 5 Prostituierte in Massagesalons von der Kriminalpolizei überprüft", heisst es weiter. Bei den Kontrollen seien "mehrere Personen" identifiziert worden, auf die ein Haftbefehl ausgeschrieben war oder die im Besitze von Drogen waren. Ein Fahrzeuglenker, der unter Führerausweisentzug stand, sei angehalten und eine Prostituierte ohne Anmeldung verzeigt worden.Die Verantwortlichen bei der Kantonspolizei ziehen folgendes Fazit: "Die Ergebnisse dieser Operation zeigen, dass die Sicherheit im Wallis, sowohl im Bereich der Kriminalität als auch im Strassenverkehr, als gut bezeichnet werden kann. Die Kantonspolizei und ihre Partner werden sich auch in Zukunft dafür einsetzen, dass die Situation so bleibt, wie sie heute ist."/tma

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Leukerbad: Mäggy Stark verlängert
23.10.2019, 10:47

Eigentlich hätte ab Ende Oktober Tourismusdirektorin von Leukerbad Mäggy Stark nicht mehr im Amt sein sollen - ein Nachfolger wurde gesucht. Dieser muss sich aber noch gedulden. Genügend Bewerber und doch keiner, der passt. Die Besetzung der Stelle "Marketingleiter und Mitglied der Geschäftsleitung" bei der My Leukerbad AG erweist sich schwieriger als gedacht. Denn eigentlich hätte Tourismusdirektorin Mäggy Stark Ende Oktober ihren Schreibtisch geräumt haben sollen. Nun bleibt sie doch bis Ende April 2020. Man wolle noch die Wintersaison zu Ende bringen, sagt sie zur Vertragsverlängerung. Wie die Direktion der My Leukerbad AG schreibt, habe man zuerst die Nachfolge des freiwerdenden CEO-Postens von Jean-Pierre Rey regeln wollen. Die Aufgaben der Direktion werden nun stufenweise an den neuen CEO Urs Zurbriggen übergeben. Die Funktionen als Marketingleiterin behält Stark. Die Suche nach einem Nachfolger geht weiter./sr 

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Visp: Erste Bilanz Sperrung Vispertaltunnel
23.10.2019, 09:51

Der Vispertaltunnel ist seit dem 7. Oktober geschlossen. Eine erste Bilanz zeigt, dass die Sperrung dank den bewährten verkehrstechnischen Massnahmen mehrheitlich störungsfrei verlief. Der bestehende Vispertaltunnel wird planmässig in die Südumfahrung Visp der A9 integriert. Um die dafür notwendigen Bauarbeiten realisieren zu können, ist der Vispertaltunnel seit dem 7. Oktober für fünf Jahre gesperrt. Eine erste Bilanz der Verantwortlichen zeigt, dass die Sperrung dank den bewährten verkehrstechnischen Massnahmen in den ersten Wochen mehrheitlich störungsfrei verlief.In den ersten Tagen kam es in den Abendspitzen beim Landkreisel Landbrücke in Visp zu zusätzlichen Verzögerungen. Die anfänglichen Wartezeiten auf der Talstrasse in Richtung Visp konnten mit dem Markieren der zweiten Fahrspur mehrheitlich gelöst werden. Weiter kam es an den Wochenendnachmittagen zwischenzeitlich zu erhöhten Durchfahrtszeiten. Verkehrshelfer sorgten dann dafür, dass am Landbrückenkreisel der Verkehr aus den Vispertälern bevorzugt wurde. Diese Massnahme wird gemäss Mitteilung des Kantons an Spitzentagen weiterhin zum Einsatz kommen. Während den Verkehrsspitzen wird Autolenkenden deshalb empfohlen, auf die Entlastungsstrasse Nord (Lalden-Brigerbad) auszuweichen. Aufgrund der ersten Erfahrungswerte wurden bereits kleinere Optimierungsmassnahmen in die Wege geleitet. Dies betrifft hauptsächlich die Signalisation des Fahrverbots für Schwerverkehr auf der Entlastungsstrasse, da dort vermehrt Lastwagen gesichtet wurden. Diverse kleinere Signalisationsanpassungen stehen noch aus, um die Sichtbarkeit und Erkennbarkeit des Umleitungskonzepts zu verbessern. Auch weitere Massnahmen sind vorgesehen, um den Verkehrsablauf weiter zu optimieren./wh

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Siders: Neuer Studienplan des Bachelor-Studiengangs Tourismus
23.10.2019, 08:34

Der Bachelor-Studiengang Tourismus der Hochschule für Wirtschaft in Siders führt ab dem Jahr 2020 einen neuen Studienplan ein. Bei der Ausgestaltung waren diverse Punkte wichtig. Der Bachelor-Studiengang Tourismus der Hochschule für Wirtschaft steht vor wichtigen Neuerungen. Ab dem nächsten Jahr wird der neue Studienplan eingeführt. Professor Roland Schegg hat an der Ausgestaltung massgeblich mitgearbeitet. "Die Ausgestaltung war ein Prozess über mehrere Jahre, der 2017 begann. Wir haben dazu verschiedene Interviews und Diskussionen mit Experten und Unternehmen aus der Tourismusbranche geführt. Wir haben aber auch mit Dozierenden über die aktuellen Bedürfnisse diskutiert." Derzeit erfolgt die Detailplanung der Studieninhalte. "Der neue Studienplan sieht weniger Frontalunterricht und erhöhte Praxis durch vermehrte Zusammenarbeit mit lokalen Wirtschaftsgefügen vor." Dozierende werden in Zukunft viel mehr als Coaches agieren und die Studierenden in ihrer Entwicklung begleiten./ik 

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Oberwallis: Gut organisiert, ist halb gezügelt
23.10.2019, 07:52

Oktober ist Umzugszeit. rro gibt einige Tipps und Tricks für eine stressfreie Zügelte und eine gelungene Wohnungsübergabe. Wer umzieht, merkt wie reich er ist. In der letzten Ecke finden sich Dinge, die man nie vermisst hat. Doch wohin mit dem ganzen Kram? Gut erhaltene Bücher, Möbel, Geschirr oder Textilien und was sonst weg darf, kann an eine Brockenstube abgegeben werden. Allerdings gibt es Ausnahmen: "Teppiche nehmen wir nicht mehr. Wenn sie nigelnagelneu eingepackt sind, dann ok, sonst nicht. Aber sonst nehmen wir eigentlich alles", sagt Jvana Imhof, Leiterin der HIOB Brockenstube in Glis. Ist der neue Mietvertrag unterzeichnet, gilt es, schnellstmöglich den Telefonanbieter zu informieren. Die Aufschaltung kann sich verzögern, wenn ein neuer Abovertrag nötig ist. Auch um einen Umzugswagen sollte man sich frühzeitig kümmern. Diese sind gerade am Freitag und am Samstag vielfach ausgebucht.Umzugskartons sind deutlich schneller im Transporter geladen, als alles, was lose oder in Säcken verpackt ist.  Mit genügend Helfern geht ein Umzug zügig voran. Für diese einige Snacks und Getränke bereitzustellen, ist eine willkommene Geste.Für die Endreinigung der alten Wohnung gilt: Stellen, die mit einfachen Hilfsmitteln nicht erreichbar sind, befreien den Mieter von der Reinigungspflicht. Ein Mieter hat gesetzlich Anspruch auf ein Wohnungsannahme- und Abgabeprotokoll. Versäumt der Vermieter dies, ist Eigeninitiative nötig. Musterprotokolle zum Ausdrucken gibt es im Internet. Es ist ratsam, dieses detailliert auszufüllen, um nicht für einen von einem Vormieter verschuldeten Schaden aufkommen zu müssen./ks

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Davos/Wallis: JCI-Kongress nächstes Jahr in Crans-Montana
23.10.2019, 07:28

Anlässlich des Nationalkongresses der Junior Chamber Switzerland erhielt die Delegation aus dem Wallis die JCI-Flamme. Die Mitglieder werden den nächsten Kongress organisieren. Zum 60. Geburtstag der Junior Chamber Switzerland JCI reisten rund 900 Mitglieder und Gäste nach Graubünden. Die JCI Brig war mit 17 Personen am Anlass vertreten. Zu den Highlights des Kongresses gehörte aus Walliser Sicht gemäss Mitteilung die Übergabe der JCI-Flamme vom diesjährigen Austragungsort Graubünden an die Delegation aus dem Kanton Wallis. Die sechs JCI-Organisationen innerhalb des Kantons werden gemeinsam vom 2. bis 4. Oktober 2020 den Kongress in Crans Montana organisieren.Über eine besondere Ehrung freuten sich Carmine Catalano und Matthias Volken. Sie erhielten für ihre gemeinsam geleistete Arbeit in den vergangenen Jahren den "National President Award". Dieser Preis wird jährlich durch den Nationalpräsident der JCI an eine Person oder Personengruppe verliehen, welche sich besonders stark für die Interessen der JCI einsetzt.Die Junior Chamber International - ehemals junge Wirtschaftskammer - ist eine Non-Profit-Organisation, politisch und konfessionell unabhängig. Die Mitglieder sind zwischen 18 und 40 Jahre alt: Führungskräfte, die bereit sind, durch ihre aktive Mitarbeit innerhalb von JCI neue Fähigkeiten zu entwickeln und die Welt ein bisschen zu verbessern. JCI ist in über 100 Ländern auf allen fünf Kontinenten aktiv, umfasst 6000 lokale Kammern mit rund 200'000 Mitgliedern./ip

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Visp: Ein EHC-Visp-Spiel im Business Club
23.10.2019, 06:31

Zehn rro-Hörer hatten am Dienstag für das EHC-Visp-Spiel in der Lonza Arena einen Eintritt in den Business Club gewonnen. Ein Erlebnis, das die Gewinner begeistert hat. rro hatte für das Hockeyspiel EHC Visp gegen den EHC Kloten in der Lonza Arena am Dienstagabend zehn Tickets verlost. Die Gewinner durften das Spiel im Business Club geniessen. Neben einem guten Essen kamen die Gewinner auch in den Genuss, die Partie von den Sitzplätzen aus mitzuverfolgen.Einer der Gewinner war Patrizia Bellwald. Es war ihr erstes Hockeyspiel. "Es ist sehr schön. Die Halle, die Atmosphäre, einfach wunderbar", erklärte Bellwald.Auch ein FC-Sitten-Fan war unter den zehn Gewinnern. Obwohl er eher ein Fussballfan ist, packte ihn die Stimmung in der Lonza dennoch.Der EHC Visp hat das Spiel zwar 0:4 verloren, den Gewinnern aber wird der Abend wohl noch einige Zeit in Erinnerung bleiben./ac

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Eishockey: Niederlage für beide Walliser Mannschaften
22.10.2019, 22:04

Der EHC Visp verliert am Dienstagabend in der heimischen Lonza Arena mit 0:4 gegen den EHC Kloten. Auch der HC Siders kassiert eine 1:3-Niederlage auswärts gegen den HC Thurgau. Der EHC Visp empfing am Dienstagabend in der Lonza Arena den EHC Kloten. Das erste Tor des Abends fiel in der 8. Minute. Jedoch ging es auf das Konto der Gäste. Die Visper vermochten nicht wirklich zu reagieren, und kassierten kurz vor Ende des ersten Drittels in der 19. Minute noch das 0:2. Auch nach der Pause lief es für die Oberwalliser nicht besser. In der 37. Minute fielen gleich zwei Tore hintereinander - beide wiederum für den EHC Kloten. Mit einem Spielstand von 0:4 ging es in die zweite Pause. Auch im letzten Drittel konnte der EHC Visp seine Torchancen nicht nutzen. So endete der Match mit 0:4.Der HC Siders gastierte seinerseits auswärts im Güttingersreuti beim HC Thurgau. Nach dem ersten Drittel stand es 0:0 unentschieden. Zum Start ins zweite Drittel schoss Meyrat für Siders das 1:0. Das weckte die Thurgauer aber auf und so fielen in der 23. Minute gleich zwei Tore für die Gastgeber. Nach einem weiteren Treffer für den HC Thurgau stand es in der 27. Minute bereits 3:1. Mit diesem Resultat endete das Mitteldrittel. Weil sich der Spielstand auch in weiten Teilen des letzten Drittels nicht änderte, versuchte es der HC Siders in der 58. Minute mit einem zusätzlichen Feldspieler auf Kosten von Torhüter Giovannini. Doch auch das half den Unterwallisern nicht mehr - sie verloren den Match mit 1:3./bn

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Unihockey: Tabellenführung souverän verteidigt
22.10.2019, 16:15

Die Grossfeldherren der UHC Visper Lions treffen im vierten Meisterschaftsspiel im Spitzenspiel auf Genf. Die Visper siegen mit 8:4. Der Auftakt in die Partie gelang, die Visper wussten in Ballbesitz zu überzeugen und konnten nach knapp fünf Spielminuten in Überzahl in Führung gehen. Trotz guter Chancen verpassten sie es jedoch, die Führung auszubauen. In der 15. Minute gelang Genf der Ausgleichstreffer. Mit 1:1 ging es in die erste Pause.Mit einem Doppelpack zu Beginn des Mitteldrittels durch Lowiner und Zurbriggen erspielten sich die Lonzastädter eine verdiente 3:1-Führung. Bei Spielmitte vermochte Genf mit einem Distanzschuss auf 2:3 zu verkürzen. Gegen Ende des zweiten Drittels drohte gar der neuerliche Ausgleich. Die Lions mussten zwei Minuten in Unterzahl überstehen. Doch es kam noch viel besser. Mit zwei Bilderbuchkontern vermochten sie die Führung auf 5:2 auszubauen.Im Schlussdrittel machten sich die Visper mit mehreren Strafen das Leben selbst schwer. Obwohl in Unterzahl kaum Gefahr vor dem eigenen Tor entstand, mussten sie schlussendlich einen Gegentreffer in Unterzahl hinnehmen. Der bestens aufgelegte Lorenz konnte mit einem sicher verwandelten Penalty das 6. Visper Tor erzielen. Nachdem Karlen mit einem Sonntagsschuss zum 7:3 traf, vermochte Genf auf 4:7 zu verkürzen. Imboden konnte in der Schlussminute, mit dem letzten Treffer in diesem Spiel, den alten 4-Tore-Vorsprung wiederherstellen. Somit hatten die Visper Lions stark auf die erste Saisonniederlage vor einer Woche reagiert./en

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Unihockey: Startschuss bei den Damen
22.10.2019, 16:13

Die Damengruppe trug in der Oberwalliser Unihockeymeisterschaft ihre ersten Saisonspiele aus. Im Anschluss fanden noch vier Cup-Partien der Herren statt. Mit der vollen Punktzahl gelang dem STV Baltschieder Future, vielleicht etwas überraschend, ein optimaler Star in die Oberwalliser Unihockeymeisterschaft OUM. Ebenfalls einen erfolgreichen Tag feierten die Damen des UHC Naters-Brig. Die Siege gegen den UHC Green Vipers sowie die Fletschi Cracks fielen aber äusserst knapp aus. Trotz der Niederlage gegen Naters durften auch die Green Vipers aus Turtmann ihr Comeback als gelungen ansehen. Im ersten Spiel des Tages schlugen sie die Damen des STV Baltschieder. Dem Meister der letzten Saison, den Fletschi Cracks, verlief die Spielrunde nicht wunschgemäss. Die Mannschaft aus dem Saastal erfüllte die eigenen Erwartungen nicht. Auf eine sehr knappe Niederlage gegen Naters folgte ein überraschendes Unentschieden gegen den Liga-Neuling UHC Bitsch. Völlig enttäuschend starteten die Damen des STV Baltschieder. Mit Niederlagen gegen die vereinsinterne Konkurrenz STV Baltschieder Future und die Green Vipers zieren sie aktuell das Tabellenende.Nach den Spielen der Damenmeisterschaft fanden die ersten Partien des diesjährigen Cup-Wettbewerbs statt. Dort setzte sich jeweils der A-Vertreter durch. Im Duell der beiden A-Spitzenteams UHC Embd Devils und Blacknosesheep führte ein Freistosstor einige Sekunden vor Schluss zum Sieg. Blacknosesheep setzte sich knapp mit 6:7 durch.Am kommenden Samstag treten die Herren A der OUM zum Meisterschaftsstart in der Turnhalle Klosi in Naters an. Ebenfalls wird der zweite Teil der Juniorengruppenteams die ersten Spiele bestreiten./en

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rro: Ausfall der Internetstreams während der Nacht
22.10.2019, 15:22

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch fallen die rro-Internetstreams zwischen 1 Uhr und 4 Uhr aus. Der Empfang der rro-Sender via DAB+ und UKW ist von dem Ausfall nicht betroffen. Infolge von Unterhaltsarbeiten kommt es in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch zu einem Unterbruch der rro-Internetstreams. Zwischen 1 Uhr und 4 Uhr fallen die Streams radio rottu oberwallis, swiss melody und müsig pur aus. Der Empfang der rro-Sender via DAB+ und UKW ist von dem Ausfall nicht betroffen./wh

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Naters: Wer ist der beste Fahnenschwinger im Kanton?
22.10.2019, 12:46

Am Sonntag kämpften Walliser Fahnenschwinger in Naters um den Wanderpreis. Den Titel holte sich dieses Jahr Fredy Zbinden vor Hansrüedi Zbinden und Urs Schweizer. Bereits zum 42. Mal trafen sich am Sonntag in Naters Walliser Fahnenschwinger zum kameradschaftlichen Wettkampf. Die 15-jährige Isaline Wyssenbach war die jüngste, der 75-jährige Edi Bieri der älteste der elf Teilnehmenden.Die Juroren Kuno Zbinden, Markus Scheidegger, Edi Bieri, Christian-Helga Volken und Urs Schweizer bewerteten insgesamt 25 Vorträge, welche vom Publikum stets mit viel Applaus quittiert wurden. Gemäss Mitteilung holte sich Fredy Zbinden den Titel. Er gewann vor Hansrüedi Zbinden und Urs Schweizer.Nach der Rangverkündigung ging es mit Raclette, Wein und Gesang bis in die späteren Abendstunden weiter.Der nächste Walliser Wanderpreis wird in Chermignon durchgeführt./wh

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Biathlon: Erfolg für junge Oberwalliser
22.10.2019, 12:03

Junge Oberwalliser belegen in der Sommerbiathlon Challenger-Saison 2019/20 Topplätze. In der von Swiss Ski erstellten Gesamtrangliste der Sommerbiathlon Challenger-Saison 2019/20 erreichen Oberwalliser Athleten Topplätze. In der Kategorie W13 belegen Jael Sarah Lang und Sophia Imwinkelried vom SC Obergoms den 1. beziehungsweise den 4. Rang. In der Kategorie M13 nehmen Jesco Mengis und Leon Imwinkelried, beide vom SC Obergoms, die Ränge 1 und 2 ein. In der Kategorie W15 erreicht Sara Imwinkelried vom SC Obergoms den 3. Rang. In der Kategorie M15 wird Matias Monticelli vom SC Zermatt Zweiter./wh

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Oberwallis: Gondel-Absturz auch im Oberwallis möglich?
22.10.2019, 11:54

Am Sonntag stürzte im Kanton Schwyz eine Kabine der Rotenfluebahn aufgrund von Wind ab. Gemäss Berno Stoffel, Präsident Walliser Bergbahnen, passiere solch ein Vorfall sehr selten. Eine zerschellte Gondel der Rotenfluhbahn auf einer Wiese. Glücklicherweise war sie zum Unfallzeitpunkt leer. Passiert ist der Vorfall im Kanton Schwyz am Sonntagvormittag. Eine aussergewöhnlich massive Windböe traf seitlich auf die leere Gondel, worauf diese so auspendelte, dass sie mit der Stütze kollidierte und in der Folge abstürzte. "Die Anzeige des Windmessers schnellte plötzlich in den roten Bereich", betonten die Verantwortlichen der Bahn gegenüber dem "Boten der Urschweiz"."Dies ist ein Ereignis, welches sehr selten passiert", erklärt Berno Stoffel, Präsident der Walliser Bergbahnen. "Ich habe noch nie von einem solchen Vorfall, wie diesem vom Sonntag, gehört." Sessel und Gondeln würden in der Regel sehr viel aushalten.Da sich keine Personen in der Gondel befunden hatten, wirkte die Kraft des Winds deutlich stärker auf sie ein. Gemäss Stoffel müsse nun herausgefunden werden, weshalb die Gondel aus dem Seil ausgehebelt worden sei. Eine wichtige Analyse sei nun das A und O. "So ein Fall kann nicht generalisiert werden." Ob ein solcher Vorfall auch im Oberwallis möglich sei, kann Stoffel nicht beantworten. So viel sei jedoch klar: "Bezüglich Windgutachten bei den Bergbahnen ist das Bundesamt für Verkehr sehr streng. Die Daten, anhand welcher eine Bahn gebaut wird, sind sehr zuverlässig. Und auch während des Betriebs einer Bahn gibt es bezüglich Wind ganz klare Regeln." So werde es bestimmt auch bei der betroffenen Bahn sein. "Was man natürlich nicht vorhersehen kann, sind plötzlich auftretende Böen", so Stoffel. Das Wichtigste sei rückblickend, dass weder Angestellte noch Gäste verletzt worden seien./ip

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Brig-Glis: "Sonderbare Weihnacht" - Schenken einmal anders
22.10.2019, 11:43

Im November und Dezember läuft in der Sonderbar in Brig wieder die Aktion "Sonderbare Weihnacht". Da sind nicht nur Kunstobjekte zu sehen, sondern können für einen guten Zweck ersteigert werden. Weihnachten ist die Zeit der Liebe und des Schenkens. Dabei ist es auch üblich, an bedürftige Menschen sowie karitative Vereine und Organisationen zu denken und Zeit mit seinen Freunden zu verbringen. Gemäss Mitteilung haben Stammgäste der Sonderbar in Brig vor zwei Jahren Jahr genau all diese Tugenden mit der Aktion "Sonderbare Weihnachten" verschmolzen und dabei gleichzeitig die Kunst des Schenkens neu definiert.Die Stammgäste greifen auch in diesem Jahr wieder zu Farbe und Pinsel und schaffen verschiedene Bilder und Kunstobjekte, welche bis Ende Jahr in der Sonderbar bestaunt werden können. "Dabei ist es auch möglich, das eine oder andere Objekt für einen guten Zweck zu ersteigern und das Bild anschliessend selbst zu verschenken", wird Katharina Manz, Betreiberin der Sonderbar Brig, in der Mitteilung zitiert.In den letzten beiden Jahren kamen bei der Aktion "Sonderbare Weihnachten" rund 20‘000 Franken zusammen, die an den Verein Unterschlupf gingen. Diesem Verein wird auch heuer vollumfänglich der gesamte Erlös zugutekommen./wh

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Wallis: Kinderärztlicher Bereitschaftsdienst wird ausgebaut
22.10.2019, 11:12

Ab dem 1. November können sich im Wallis Eltern kranker Kinder ausserhalb der Öffnungszeiten der Kinderarztpraxen über eine Hotline ärztlich beraten lassen. Jedes Jahr gehen auf der Kinderkrankenstation 15'000 Anrufe ein – eine Zahl, die das Spital Wallis nicht mehr zu bewältigen vermag. Darum hat das Gesundheitsdepartement im Frühjahr 2019 in Zusammenarbeit mit dem Spital, der medizinischen Leitstelle und den Kinderarztpraxen eine Übergangslösung geschaffen.Nichtsdestotrotz musste eine permanente Lösung gefunden werden. Nach eingehender Diskussion und Evaluation mit den betroffenen Partnern haben sich der Kanton und die Walliser Ärztegesellschaft zusammengetan, um der Bevölkerung diese wichtige Dienstleistung dauerhaft anbieten zu können.Sie haben beschlossen, das telemedizinische Beratungszentrum Medi24 mit Sitz in Bern zu beauftragen, um den kinderärztlichen Bereitschaftsdienst im Wallis zu verstärken. Dieses Beratungszentrum hat den Status einer Schweizer Arztpraxis. Die dort tätigen Ärzte und Pflegefachpersonen werden die Eltern telefonisch beraten und sie derjenigen Versorgungsform zuweisen, die für das gesundheitliche Problem ihres Kindes am besten geeignet ist. Das Arztgeheimnis bleibt dabei stets gewahrt.Die Pädiatrie-Hotline wird ab dem 1. November unter der Nummer 0900 144 027 betrieben werden. Vorläufig wird sie ausserhalb der Öffnungszeiten der Kinderarztpraxen, das heisst montags bis freitags von 17 Uhr bis 23 Uhr sowie an den Wochenenden und Feiertagen von 8 Uhr bis 17 Uhr offen sein. In den Zeiten, in denen die Hotline geschlossen ist, werden die Kinderarztpraxen und die Leitstelle ärztlicher Bereitschaftsdienst die nötige telefonische Beratung anbieten.Ab dem 1. Mai 2020 wird die Hotline dann an sieben Tagen die Woche rund um die Uhr betrieben werden. Das interdisziplinäre Team von Medi24 wird seine medizinische Beratung auf Schweizerdeutsch, Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch anbieten.Ein Anruf kostet 0.50 Franken plus 2 Franken pro Minute mit einer Obergrenze von 30 Franken, was dem Tarif des Bereitschaftsdiensts für Erwachsene entspricht. Mit dieser Vereinbarung setzt sich die Walliser Ärztegesellschaft dafür ein, die Interaktionen zwischen den verschiedenen Partnern des Walliser Bereitschaftsdienstes – namentlich den diensthabenden Ärzten, der Leitstelle ärztlicher Bereitschaftsdienst und Medi24 – zu gewährleisten. Der Kanton seinerseits will den kinderärztlichen Bereitschaftsdienst ausbauen, um ihn auf Dauer zu sichern./zen

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Wallis: Gartenjahr – Ein Winterquartier fürs Stacheltier
22.10.2019, 11:00

Im Herbst bereiten sich Igel auf den Winterschlaf vor. Igelkennerin Ingrid Furrer weiss, was es braucht, damit sie stacheligen Gesellen die kalte Jahreszeit gut überstehen. "Im Herbst", so Ingrid Furrer, die in Agarn eine Igel-Rettungsstation führt, "fressen sich Igel ihre Energiereserven für den Winterschlaf an." Auf der Suche nach Nahrung stromern sie nun durch unsere Gärten. Es sei deshalb wichtig, dass Hobbygärtner Strauchabschnitte, Äste, Zweige oder abgefallenes Laub liegen lassen. "Hier finden Igel das dringend benötigte Futter wie Insekten, Regenwürmer, Spinnen, Schnecken oder andere Nahrung." Gleichzeitig würden unaufgeräumte, wilde Gartenecken, wo Ast- und Laubhaufen noch toleriert würden, von den kleinen Raubtieren bereitwillig als Winterquartier bezogen. Es sei leider ein weit verbreiteter Irrglaube, Gärten für die kalte Jahreszeit pingelig genau ab- und aufräumen zu müssen. Die unnötigen Aufräumaktionen schaden nicht nur den Igeln, sondern auch anderen Wildtieren.Wer die kleinen Raubtiere bei deren Vorbereitung auf den Winter unterstützen möchte, könne gemäss Furrer eine Futterstelle mit Wasser und trockenem Katzenfutter einrichten. "Wer einen Igel in den Herbstmonaten in der Dämmerung entdeckt, braucht sich aber in der Regel keine Sorgen zu machen", so die Igelpflegerin, die in diesem Jahr bereits zehn hilfsbedürftige Wildtiere in Pflege genommen hat. "Um Igeln ein gemütliches Winterquartier zu bieten, braucht es nicht viel." Der Schlafplatz sei zunächst vor Regen und Schnee zu schützen, so Furrer. Backsteine und ein darübergelegtes Brett, ein Asthaufen oder eine Styropor- oder Holzkiste, welche auch von aussen mit natürlichem Material bedeckt werden, würden als Winterquartier meist ausreichen.Welchen Gefahren Igel im Siedlungsraum ausgesetzt sind, wie sich Hobbygärtner für die Wildtiere engagieren können und wie man reagieren muss, wenn man verwaiste Jungigel oder kranke und verletzte Tiere findet, lesen Sie am Mittwoch in der Ausgabe des Walliser Boten./pan

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Oberwallis: "Es gibt nicht nur ein Wallis"
22.10.2019, 10:44

Der frisch gewählte Nationalrat Christophe Clivaz stellte sich am Dienstag den Fragen der rro-Hörer. Er blickte auch auf eine emotionale Wahl zurück und zeigt sich kämpferisch. Im vierten Anlauf hat er es geschafft – der Sittener Stadtrat Christophe Clivaz zieht als erster Vertreter der Grünen Wallis nach Bundesbern. Über 17'300 Stimmen gingen bei den eidgenössischen Wahlen auf sein Konto. Das elftbeste Resultat aller Nationalratskandidaten.Ein Interviewtermin jagt den nächsten – am Dienstagvormittag war Clivaz zu Gast im Oberwallis. Er beantwortete die Fragen der rro-Hörer und unterstrich abermals seine Ziele. Der 50-jährige Politologe will sich in Bern für einen nachhaltigen Tourismus und eine Einheitskasse einsetzen. "Wir sollten in der Schweiz eine bessere, ambitioniertere Tourismuspolitik haben." Die Grünen alleine hätten jedoch nicht die Lösung. "Wir müssen mit den anderen Parteien diskutieren – eine Mehrheit finden, um dieses Ziel zu erreichen."Nun hat sich das jahrelange Engagement von Christophe Clivaz und seinen Mitstreitern ausgezahlt. "Wir sind sehr zufrieden. Das Resultat ist unglaublich." Mit diesen Worten blickte Clivaz auf den Wahlsonntag zurück. "Die grüne Vision ist auch im Oberwallis sehr gut vertreten. Es ist jedoch nicht einfach, die traditionellen Parteien zu bekämpfen. Doch nun haben wir es geschafft. Das beweist, es gibt Potenzial – auch im Oberwallis." Der Hype um Greta Thunberg habe sicher geholfen. Und trotzdem: "Es braucht viel mehr, um die Wähler zu mobilisieren." Und dies hat Clivaz erfolgreich geschafft. Doch der Kampf, das Engagement geht nach dem intensiven Wahlkampf weiter. In Bundesbern muss er sich nun beweisen – und dies nicht ganz ohne Gegenwind. So betonte beispielsweise Ständerat Beat Rieder gegenüber rro, dass die Politik des links-grünen Lagers keine Politik für das Berggebiet und den Kanton Wallis sei. "Ich werde die Vision, meine Vision in Bern einsetzen. Es gibt die eine Vision für den Kanton Wallis."Der Wahlsonntag 2019 stand ganz im Zeichen der Grünen. Dieses Mal konnten sie jubilieren. Doch ein Blick in die Vergangenheit zeigt – das Blatt kann sich auch wieder wenden. Wie lange wird die grüne Welle Bestand haben? "Ich weiss nur, dass wir Lösungen finden müssen. Doch dies wird kaum in vier Jahren möglich sein. Es ist wichtig, dass wir langfristig unsere Interessen in Bern vertreten können. Ich weiss nicht, welches die Hauptthemen in vier Jahren sein werden." Es gebe mehr als nur ein Wallis. "Wir dürfen auch in Bundesbern verschiedener Meinung sein." Wichtig sei, dass man miteinander diskutieren könne./ip

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Oberwallis: Hausmittel gegen Erkältungen
22.10.2019, 07:40

In der Herbstzeit erkälten sich viele. Wer keine Medikamente nehmen möchte, kann auch auf Hausmittel setzen. Es eignen sich beispielsweise Zwiebeln oder Ingwer. Die Temperaturschwankungen im Herbst können einer der vielen Gründen für eine Erkältung sein. Nicht jeder möchte in einem solchen Fall die Chemie in Anspruch nehmen. rro machte sich auf die Suche nach Alternativen und hat unter anderem bei Heilpraktikerin Eve-Marie Biffiger nachgefragt. Welche Hausmittel empfiehlt sie bei einer Erkältung? Ein warmes Fussbad, mit einer Wassertemperatur von 36 bis 38 Grad, das bis zu den Waden reiche, könne in der Anfangsphase einer Erkältung schon vieles bewirken. Gegen Halsschmerzen rät Biffiger: "Es hilft, wenn man Honig langsam den Hals hinunterfliessen lässt. Auch Olivenöl hilft gut. Zum Gurgeln kann man Apfelessig gemischt mit Wasser oder auch Salbeitee brauchen." Auch gegen Husten hat Biffiger einen Tipp: "Ein wirkungsvoller Ersatz für Hustensaft ist beispielsweise Zwiebelsirup. Man nimmt eine Zwiebel und schneidet sie fein. Dann bedeckt man diese mit Honig oder Kandiszucker und lässt das über Nacht stehen. Danach siebt man den Sirup. Bei Bedarf kann man einen Esslöffel davon nehmen."Gemäss Apotheker Alain Guntern sollte man als Vorbeugung die Hände oft und regelmässig waschen. Das könne vor einer Infizierung schützen. "Was in dem Fall überhaupt nichts bringt, ist Antibiotika, da es nicht gegen Viren hilft."/ac






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WALLISWETTER
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23.10.2019, 22:30

Allgemeine Lage
Ab Mittwochmittag beeinflusst das Unwettertief bei Spanien nochmals die Alpen mit einer feuchten Südostströmung: wieder Föhn im Nordwallis, neue Niederschläge im Südwallis. Am Freitag und Samstag setzt sich sonniges und nochmals sehr warmes Hochdruckwetter durch. Auf Montag erreicht uns dann eine Kaltfront aus Nordwesten.

Prognosen für Morgen Donnerstag
Der Freitag ist wieder trocken und wird nach Auflösung von Restwolken zunehmend sonnig. Dazu nachmittags wieder angenehm warm mit 16 bis 20 Grad. Auf dem Kleinen Matterhorn gibt es +1 Grad. Am Samstag ist es mit fast wolkenlosem Himmel sehr sonnig und es wird in allen Höhenlagen angenehm warm: Die Nullgradgrenze liegt bei knapp 4000 Metern. Am Sonntag ist es erst schön, am Nachmittag nehmen die hohen Wolken von den Berner Alpen her immer mehr zu. Dazu NOCHMALS warme 13 bis 21 Grad. Nachts kommt aus Nordwesten Regen auf.
Am Wochenbeginn stark bewölkt, zeitweise Regen und vor allem deutlich kühler.





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VERKEHR
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Wednesday

S P E R R U N G E N

ALPENPÄSSE
Für den Nufenenpass gilt eine Nachtsperre von 18.00 bis 8.00 Uhr.

STALDEN-STALDENRIED
Der Bahnbetrieb bleibt bis Freitag 25. Oktober jeweils von 07.40 Uhr bis 11.22 Uhr und von 13.22 Uhr bis 16.57 Uhr eingestellt.

LUFTSEILBAHN FÜRGANGEN - BELLWALD
Bis Samstag, 26. Oktober von jeweils 8 Uhr bis 17 Uhr. Es gibt einen Ersatzbus.

OBERGESTELN
Bahnübergang der Matterhorn Gotthard Bahn bis und mit Mittwoch, 23. Oktober. Umfahrung via Ulrichen oder Oberwald.

OBEREMS-GRUBEN
Teilstück: Restigufer - Roosegini bis Freitag, 25. Oktober von jeweils 7.30 Uhr bis 12 Uhr und von 13 Uhr bis 16.30 Uhr.

FIESCH
Strecke Obermatt bis Mitte November von jeweils Montag bis Freitag.

EGGERBERG
Zeitweise Sperrungen von Montag, 28. Oktober bis Donnerstag, 31. Oktober.

SUSTEN-LEUKERBAD
Abschnitt Zufahrt nach Leukerbad bis Ende Oktober. Leukerbad ist via Winterstrasse erreichbar.

BAHNSTRECKE VISP - ST. NIKLAUS
Bis einschliesslich Sonntag, 3. November Betriebsschluss. Es verkehren Ersatzbusse gemäss Fahrplan.

BAHNSTRECKE LAX - OBERWALD
Bis einschliesslich Sonntag, 10. November Betriebsschluss gesperrt. Es verkehren Ersatzbusse gemäss Fahrplan.

BRIG-GLIS
Gliserallee zwischen der Abzweigung Wierystrasse/Napoleonstrasse und der Abzweigung Grundbielstrasse in Fahrtrichtung Brig.

SUSTEN
Kreisel Pfyn-Susten bis Freitag, 20. Dezember um 16 Uhr. Die Zufahrt Leuk-Leukerbad bleibt bestehen.

LEUK-BRATSCH-ERSCHMATT
Abschnitt Feschelbachbrücke-Bratsch-Erschmatt bis Freitag, 15. November um 17 Uhr. Zufahrt Bratsch erfolgt über Niedergampel. Zufahrt Erschmatt über Leuk-Guttet-Feschel.

VISPERTALTUNNEL
Für die nächsten 5 Jahre - Umfahrungsmöglichkeiten sind signalisiert.

B E H I N D E R U N G E N

BRIG
Alte Simplonstrasse zwischen der Kreuzung Bachstrasse/Alte Simplonstrasse und der Ein-Ausfahrt Neue Simplonstrasse am Donnerstag, 24. Oktober und Freitag, 25. Oktober jeweils von 07.00 bis 18.00 Uhr.

EGGERBERG
Erschwerte Durchfahrt der Mühlackernstrasse von Dienstag, 22. Oktober bis am Freitag, 25. Oktober.





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IN MEMORIAM
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Arnold Imhasly-Wyer (08.01.1945), Brig



Pfarrkirche Brig

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René Gasser-Arnold (06.03.1953), Brig-Glis



Gedenkgottesdienst Pfarrkirche Brig

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Archana Joshi (02.01.1975), Brig-Glis





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Antonia Anthamatten-Imseng (17.01.1929), Saas-Fee



Pfarrkirche Saas-Fee

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Rosita Kronig (23.09.1946), Zermatt



Pfarrkirche Zermatt

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Sr. Beata Furrer (23.09.1938), Brig



Klosterkirche Brig






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WÄGZEICHU
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Das Rad der Zeit kann niemand zurückdrehen. Auch wenn wir das manchmal gerne hätten, niemand kann die Zeit aufhalten. Sie fliesst unaufhaltsam weiter und nimmt die Menschen mit sich. Einige lassen sich einfach treiben, andere versuchen ein bestimmtes Ziel, ein bestimmtes Ufer zu erreichen.
Manchmal ist der Strom der Zeit ein ruhiges, beschauliches Gewässer, manchmal ist er wild und unberechenbar. So oder so – die Zeit kennt für uns Menschen nur eine Richtung – vorwärts – und unaufhaltsam der Ewigkeit entgegen.
Het än güeti Zit bis morä.
/Biederbost Eleonora






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VERANSTALTUNGEN HEUTE
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Öffentliches Eislaufen
23.10.2019, 13:30 Uhr
iischi arena, Brig
http://www.iischi-arena.ch

Seniorentanz
23.10.2019, 14:00 Uhr
Restaurant Staldbach, Visp

Angry Birds 2
23.10.2019, 14:00 Uhr
Kino Astoria, Visp
http://https://www.kino-oberwallis.ch/

For Sama - Cinéculture
23.10.2019, 18:00 Uhr
Kino Capitol, Brig
http://https://www.kino-oberwallis.ch/

Powerplay
23.10.2019, 18:00 Uhr
Kino Astoria, Visp
http://https://www.kino-oberwallis.ch/

Der Pakt um die Sonne
23.10.2019, 20:00 Uhr
Schulhaus, Eyholz
http://https://www.eyholzkultur.ch/der-pakt-um-die-sonne

EHC Saastal vs. Genève-Servette HC ASS
23.10.2019, 20:15 Uhr
Saas-Grund
http://ehc-saastal.ch/

Ich war noch niemals in New York
23.10.2019, 20:30 Uhr
Kino Capitol, Brig
http://https://www.kino-oberwallis.ch/

Joker
23.10.2019, 20:30 Uhr
Kino Astoria, Visp
http://https://www.kino-oberwallis.ch/