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Stiftung Pro Castellione

  
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Kontakt:

Kirchgasse 6
3942 Niedergesteln
 
 http://www.castellione.ch/sites/
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Stiftung

Hoch zu Ross seit 30 Jahren - Jubiläumsfeier Stiftung Pro Castellione in Niedergesteln

Gründung der Stiftung

Die Stiftung wurde 1983 durch das Priorat Niedergesteln, Steg-Hohtenn und den Gemeinden Kippel und Raron gegründet. Initianten waren Urban Pfammatter, Paul Imboden, Dario Steiner, Fridolin Imboden, Mathias Bregy sowie Hermann Schnyder.

PDF Datei WB Artikel 1983 (650 KB)



Aktueller Stiftungsrat Gestelnburg - Pro Castellione

Andreas Bregy, Stiftungsratspräsident
Iris Bregy, AktuarinFredy Kalbermatter, Kassier
Josef Pfammatter, Gemeindepräsident Niedergesteln
Fridolin Imboden, Vizepräsident
Martin Kalbermatter, Gemeinderat
Hans-Peter Steiner, Burgerpräsident
Zumoberhaus Leonhard , Burgerkassier
Jean-Michel Cina, Staatsrat
Wilhelm Schnyder, Alt-Staatsrat

Angebot/Sortiment:

Gestelnburg Wahrzeichen der von Turn Das Wahrzeichen der Freiherren von Turn war die als uneinnehmbar geltende Burg auf der Feschti. Entsprechend ihrer Macht war auch die Burg die eindrücklichste Anlage im bischöflichen Oberwallis: Vermutlich erbaute Peter IV. von Turn an der Stelle des früheren Wachturms das Schloss; es ist jedoch auch möglich, dass bereits Girold I. das Schloss erbaute. Lage Allein schon die Wahl des Standortes macht aus dieser Burg ein Modell ritterlicher Burgen des 13. Jahrhunderts. Es gab im Oberwallis keine Felsrippe ihres gleichen. Wie eine Laune der Natur tritt hier ein Felssporn aus dem Talhang quer ins Tal vor. Bau der Burg Die als Ruine erhaltene Burg auf dem ins Tal heinausragenden Felsvorsprung ist, den drei vorhandenen Wehrabschnitten nach zu schliessen, wohl in drei Etappen gebaut worden. Erste Etappe, 12. Jh. Die zuoberst auf dem Burghügel liegenden Elemente - der Rundturm und die Bastei - können noch im 12. Jahrhundert entstanden sein. Zweite Etappe, 13. Jh. Das zum zweiten Wehrabschnitt gehörende imponierende Herrengebäude (Palas) ist wohl im 13. Jahrhundert errichtet worden. Es geht über die ganze Hügelbreite und hat einen Grundriss von 40 x 13 Metern. Die Burgmauern weisen teilweise eine Dicke von drei Metern auf. Ein gewundener Weg führt hinauf ins Schloss, welches über eine monumentale bequeme Rampe betreten werden kann. Dritte Etappe Die weiter unten liegenden Gebäude, wohl Dienstwohnungen und Wirtschaftsgebäude, sowie eine Zisterne, die "rote Wiichüefa", sind wohl später angefügt worden. Sie befinden sich innerhalb des dritten Verteidigungsdispositivs, welches gegenüber dem zweiten mit schwächeren Mauern ausgerüstet war.

 
 

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