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		<title>rro.ch: Zumkaffee Podcast</title>
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			<title><![CDATA[Der neue Vizerektor der Universität Bern]]></title>
			<pubDate><![CDATA[Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 +0100]]></pubDate>
			<itunes:author><![CDATA[Imhof Karin]]></itunes:author>
			<author><![CDATA[Imhof Karin]]></author>
			<itunes:summary><![CDATA[Seit dem 1. August 2011 ist der gebürtige Oberwalliser Walter Perrig Vizerektor an der Universität Bern. Walter Perrig ist seit 15 Jahren ordentlicher Professor für Allgemeine Psychologie und Neuropsychologie am Institut der Uni Bern. Der 62-jährige Walliser mit Bürgerort Ried-Brig, wohnt heute in Basel. Nach der Wirtschaftsmatura am Kollegium Spiritus Sanctus in Brig absolvierte er sein Studium an der Uni Freiburg. Nach Forschungsaufenthalten in den USA und Deutschland habilitierte er an der Uni Basel und war dort Professor bis zu seinem Wechsel nach Bern. Perrig war unter anderem während acht Jahre Forschungsrat beim Schweizerischen Nationalfonds. Der Psychologe hat eine Vielzahl wissenschaftlicher Publikationen vorzuweisen und war Redaktor verschiedener Fachzeitschriften.]]></itunes:summary>
			<itunes:subtitle><![CDATA[Seit dem 1. August 2011 ist der gebürtige Oberwalliser Walter Perrig Vizerektor an der Universität Bern. Walter Perrig ist seit 15 Jahren ordentlicher Professor für Allgemeine Psychologie und Neuropsychologie am Institut der Uni Bern. Der 62-jährige Walliser mit Bürgerort Ried-Brig, wohnt heute in Basel. Nach der Wirtschaftsmatura am Kollegium Spiritus Sanctus in Brig absolvierte er sein Studium an der Uni Freiburg. Nach Forschungsaufenthalten in den USA und Deutschland habilitierte er an der Uni Basel und war dort Professor bis zu seinem Wechsel nach Bern. Perrig war unter anderem während acht Jahre Forschungsrat beim Schweizerischen Nationalfonds. Der Psychologe hat eine Vielzahl wissenschaftlicher Publikationen vorzuweisen und war Redaktor verschiedener Fachzeitschriften.]]></itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Seit dem 1. August 2011 ist der gebürtige Oberwalliser Walter Perrig Vizerektor an der Universität Bern. Walter Perrig ist seit 15 Jahren ordentlicher Professor für Allgemeine Psychologie und Neuropsychologie am Institut der Uni Bern. Der 62-jährige Walliser mit Bürgerort Ried-Brig, wohnt heute in Basel. Nach der Wirtschaftsmatura am Kollegium Spiritus Sanctus in Brig absolvierte er sein Studium an der Uni Freiburg. Nach Forschungsaufenthalten in den USA und Deutschland habilitierte er an der Uni Basel und war dort Professor bis zu seinem Wechsel nach Bern. Perrig war unter anderem während acht Jahre Forschungsrat beim Schweizerischen Nationalfonds. Der Psychologe hat eine Vielzahl wissenschaftlicher Publikationen vorzuweisen und war Redaktor verschiedener Fachzeitschriften.]]></description>
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			<title><![CDATA[Die Tschäggättä chemnd]]></title>
			<pubDate><![CDATA[Thu, 02 Feb 2012 00:00:00 +0100]]></pubDate>
			<itunes:author><![CDATA[Reljic Jacqueline]]></itunes:author>
			<author><![CDATA[Reljic Jacqueline]]></author>
			<itunes:summary><![CDATA[Isabelle Hutter-Bellwald hat ihr erstes Buch geschrieben. Das Buch "Tschäggättä eela, eela" - eine fast wahre Geschichte über die Tradition der Tschäggättä im Lötschental, über Freundschaft, über Benachteiligte und Ängste. Eigentlich ist die 34-jährige Primarlehrerin. Nach dem Primarlehrer-Seminar arbeitete sie 7 Jahre in Siders und dannach 7 Jahre in Glis. Heute bleibt für die Schule kaum Zeit, da die verheiratete Lötschentalerin gerade zwei kleine Kinder zu versorgen hat.]]></itunes:summary>
			<itunes:subtitle><![CDATA[Isabelle Hutter-Bellwald hat ihr erstes Buch geschrieben. Das Buch "Tschäggättä eela, eela" - eine fast wahre Geschichte über die Tradition der Tschäggättä im Lötschental, über Freundschaft, über Benachteiligte und Ängste. Eigentlich ist die 34-jährige Primarlehrerin. Nach dem Primarlehrer-Seminar arbeitete sie 7 Jahre in Siders und dannach 7 Jahre in Glis. Heute bleibt für die Schule kaum Zeit, da die verheiratete Lötschentalerin gerade zwei kleine Kinder zu versorgen hat.]]></itunes:subtitle>
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			<title><![CDATA[Mobiliärler durch und durch]]></title>
			<pubDate><![CDATA[Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 +0100]]></pubDate>
			<itunes:author><![CDATA[Reljic Jacqueline]]></itunes:author>
			<author><![CDATA[Reljic Jacqueline]]></author>
			<itunes:summary><![CDATA[Seit Anfang 2012 ist Roland Lüthi der neue Generalagent der Mobiliar. Lüthi übernimmt den gesamten Kundenstamm und wird neuer Chef der 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zur Generalagentur Oberwallis gehört neben dem Hauptstandort in Brig auch die Agentur in Visp. 

Der 47-Jährige ist in Visp geboren und in Unterbäch aufgewachsen. Seine Schul- und Studienzeit hat er im Kanton Bern verbracht. Der verheiratete Vater zweier Töchter kennt das Wallis bestens und freut sich darauf, «zurück zu den Wurzeln» zu gehen. Der Dipl. Maschineningenieur FH absolvierte 2009 an der Universität St. Gallen eine Weiterbildung zum Thema Internationale Managemententwicklung in der Assekuranz (IMEA). Mehr als 10 Jahre lang war er Geschäftsführer der Mobi24 Call Service Center AG, eine Tochtergesellschaft der Mobiliar.]]></itunes:summary>
			<itunes:subtitle><![CDATA[Seit Anfang 2012 ist Roland Lüthi der neue Generalagent der Mobiliar. Lüthi übernimmt den gesamten Kundenstamm und wird neuer Chef der 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zur Generalagentur Oberwallis gehört neben dem Hauptstandort in Brig auch die Agentur in Visp. 

Der 47-Jährige ist in Visp geboren und in Unterbäch aufgewachsen. Seine Schul- und Studienzeit hat er im Kanton Bern verbracht. Der verheiratete Vater zweier Töchter kennt das Wallis bestens und freut sich darauf, «zurück zu den Wurzeln» zu gehen. Der Dipl. Maschineningenieur FH absolvierte 2009 an der Universität St. Gallen eine Weiterbildung zum Thema Internationale Managemententwicklung in der Assekuranz (IMEA). Mehr als 10 Jahre lang war er Geschäftsführer der Mobi24 Call Service Center AG, eine Tochtergesellschaft der Mobiliar.]]></itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Seit Anfang 2012 ist Roland Lüthi der neue Generalagent der Mobiliar. Lüthi übernimmt den gesamten Kundenstamm und wird neuer Chef der 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zur Generalagentur Oberwallis gehört neben dem Hauptstandort in Brig auch die Agentur in Visp. 

Der 47-Jährige ist in Visp geboren und in Unterbäch aufgewachsen. Seine Schul- und Studienzeit hat er im Kanton Bern verbracht. Der verheiratete Vater zweier Töchter kennt das Wallis bestens und freut sich darauf, «zurück zu den Wurzeln» zu gehen. Der Dipl. Maschineningenieur FH absolvierte 2009 an der Universität St. Gallen eine Weiterbildung zum Thema Internationale Managemententwicklung in der Assekuranz (IMEA). Mehr als 10 Jahre lang war er Geschäftsführer der Mobi24 Call Service Center AG, eine Tochtergesellschaft der Mobiliar.]]></description>
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			<title><![CDATA[Der schnelle Winzer von Salgesch...]]></title>
			<pubDate><![CDATA[Tue, 31 Jan 2012 00:00:00 +0100]]></pubDate>
			<itunes:author><![CDATA[Tannast Martina]]></itunes:author>
			<author><![CDATA[Tannast Martina]]></author>
			<itunes:summary><![CDATA[Olivier Mounir wurde 1967 in Bern geboren und zog mit 12 Jahren nach Salgesch, als das Weingut vergrössert wurde und sein Vater Leo vollberuflich die Geschäftsleitung übernahm. Nach dem Kollegium in Brig war das Anmeldeformular für das Oenologiestudium an der Universität in Bordeaux bereits ausgefüllt, als eine innere Stimme Olivier dazu riet, die Unterlagen nicht abzusenden. Die Wanderjahre begannen. So absolvierte er an der Universität Bern ein Betriebswirtschafts-Studium. Die Abschlussarbeit im Jahre 1992 schrieb er zum Thema "Das Konzept Grand Cru der Gemeinde Salgesch, Standortbestimmung und Imageanalyse". Als Werkstudent und anschliessend als Sales Representative arbeitete Olivier 5 Jahre bei der IBM Schweiz. Später machte er sich selbständig und gründete in den Folgejahren zusamment mit zwei Kollegen die Firmengruppe ACE auf, welche heute über 30 Personen beschäftigt. Nach über 10 Jahren zog es den dreifachen Familienvater zurück zu seinen Wurzeln und so beschloss er im 2006 zusammen mit seiner Familie das Weingut seines Vaters und dessen beiden Brüder zu übernehmen. Neben seinem beruflichen Engagement spielte Olivier als Klarinettist über 15 Jahre in diversen Orchestern. Typisch für ihn war der zielstrebige und abrupte Wechsel zum Sport, wo er 10 Jahre auf hohem Niveau Duathlon und Triathlon betrieb. Die Teilnahme am Ironman Hawaii und der dritte Kategorienrang am Inferno Triathlon auf das Schilthorn waren seine Höhepunkte.]]></itunes:summary>
			<itunes:subtitle><![CDATA[Olivier Mounir wurde 1967 in Bern geboren und zog mit 12 Jahren nach Salgesch, als das Weingut vergrössert wurde und sein Vater Leo vollberuflich die Geschäftsleitung übernahm. Nach dem Kollegium in Brig war das Anmeldeformular für das Oenologiestudium an der Universität in Bordeaux bereits ausgefüllt, als eine innere Stimme Olivier dazu riet, die Unterlagen nicht abzusenden. Die Wanderjahre begannen. So absolvierte er an der Universität Bern ein Betriebswirtschafts-Studium. Die Abschlussarbeit im Jahre 1992 schrieb er zum Thema "Das Konzept Grand Cru der Gemeinde Salgesch, Standortbestimmung und Imageanalyse". Als Werkstudent und anschliessend als Sales Representative arbeitete Olivier 5 Jahre bei der IBM Schweiz. Später machte er sich selbständig und gründete in den Folgejahren zusamment mit zwei Kollegen die Firmengruppe ACE auf, welche heute über 30 Personen beschäftigt. Nach über 10 Jahren zog es den dreifachen Familienvater zurück zu seinen Wurzeln und so beschloss er im 2006 zusammen mit seiner Familie das Weingut seines Vaters und dessen beiden Brüder zu übernehmen. Neben seinem beruflichen Engagement spielte Olivier als Klarinettist über 15 Jahre in diversen Orchestern. Typisch für ihn war der zielstrebige und abrupte Wechsel zum Sport, wo er 10 Jahre auf hohem Niveau Duathlon und Triathlon betrieb. Die Teilnahme am Ironman Hawaii und der dritte Kategorienrang am Inferno Triathlon auf das Schilthorn waren seine Höhepunkte.]]></itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Olivier Mounir wurde 1967 in Bern geboren und zog mit 12 Jahren nach Salgesch, als das Weingut vergrössert wurde und sein Vater Leo vollberuflich die Geschäftsleitung übernahm. Nach dem Kollegium in Brig war das Anmeldeformular für das Oenologiestudium an der Universität in Bordeaux bereits ausgefüllt, als eine innere Stimme Olivier dazu riet, die Unterlagen nicht abzusenden. Die Wanderjahre begannen. So absolvierte er an der Universität Bern ein Betriebswirtschafts-Studium. Die Abschlussarbeit im Jahre 1992 schrieb er zum Thema "Das Konzept Grand Cru der Gemeinde Salgesch, Standortbestimmung und Imageanalyse". Als Werkstudent und anschliessend als Sales Representative arbeitete Olivier 5 Jahre bei der IBM Schweiz. Später machte er sich selbständig und gründete in den Folgejahren zusamment mit zwei Kollegen die Firmengruppe ACE auf, welche heute über 30 Personen beschäftigt. Nach über 10 Jahren zog es den dreifachen Familienvater zurück zu seinen Wurzeln und so beschloss er im 2006 zusammen mit seiner Familie das Weingut seines Vaters und dessen beiden Brüder zu übernehmen. Neben seinem beruflichen Engagement spielte Olivier als Klarinettist über 15 Jahre in diversen Orchestern. Typisch für ihn war der zielstrebige und abrupte Wechsel zum Sport, wo er 10 Jahre auf hohem Niveau Duathlon und Triathlon betrieb. Die Teilnahme am Ironman Hawaii und der dritte Kategorienrang am Inferno Triathlon auf das Schilthorn waren seine Höhepunkte.]]></description>
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			<title><![CDATA[Magie und Zauberkunst - hautnah und greifbar]]></title>
			<pubDate><![CDATA[Mon, 30 Jan 2012 00:00:00 +0100]]></pubDate>
			<itunes:author><![CDATA[Summermatter Matthias]]></itunes:author>
			<author><![CDATA[Summermatter Matthias]]></author>
			<itunes:summary><![CDATA[Hörbi Kull macht Magie und Zauberkunst zum hautnahen und greifbaren Erlebnis für Jung und Alt. Die erfolgreiche Karriere als Zauberkünstler ist mit diversen nationalen und internationalen Preisen untermauert. Dank seiner spontanen und unkonventionellen Darbietungen vermag er auch die jungen Zuschauer in den Bann der Magie und Zauberkunst zu ziehen. Hörbi's Zaubershow entzückt jedes Publikum und macht die Zauberkunst zum fassbaren Erlebnis ohne Grenzen. Auch dank seiner 19-jährigen Bühnenerfahrung kann er mit einem umfangreichen und stets überraschenden Programm aufwarten. Während dieser langen Bühnenzeit konnte er auch schon einige Auszeichnungen entgegennehmen, wie zum Beispiel den deutschen Bamberger Kleinkunstpreis oder den dreimaligen Gewinn eines internationlen Strassenzauberer-Wettbewerbs in Österreich und Deutschland.]]></itunes:summary>
			<itunes:subtitle><![CDATA[Hörbi Kull macht Magie und Zauberkunst zum hautnahen und greifbaren Erlebnis für Jung und Alt. Die erfolgreiche Karriere als Zauberkünstler ist mit diversen nationalen und internationalen Preisen untermauert. Dank seiner spontanen und unkonventionellen Darbietungen vermag er auch die jungen Zuschauer in den Bann der Magie und Zauberkunst zu ziehen. Hörbi's Zaubershow entzückt jedes Publikum und macht die Zauberkunst zum fassbaren Erlebnis ohne Grenzen. Auch dank seiner 19-jährigen Bühnenerfahrung kann er mit einem umfangreichen und stets überraschenden Programm aufwarten. Während dieser langen Bühnenzeit konnte er auch schon einige Auszeichnungen entgegennehmen, wie zum Beispiel den deutschen Bamberger Kleinkunstpreis oder den dreimaligen Gewinn eines internationlen Strassenzauberer-Wettbewerbs in Österreich und Deutschland.]]></itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Hörbi Kull macht Magie und Zauberkunst zum hautnahen und greifbaren Erlebnis für Jung und Alt. Die erfolgreiche Karriere als Zauberkünstler ist mit diversen nationalen und internationalen Preisen untermauert. Dank seiner spontanen und unkonventionellen Darbietungen vermag er auch die jungen Zuschauer in den Bann der Magie und Zauberkunst zu ziehen. Hörbi's Zaubershow entzückt jedes Publikum und macht die Zauberkunst zum fassbaren Erlebnis ohne Grenzen. Auch dank seiner 19-jährigen Bühnenerfahrung kann er mit einem umfangreichen und stets überraschenden Programm aufwarten. Während dieser langen Bühnenzeit konnte er auch schon einige Auszeichnungen entgegennehmen, wie zum Beispiel den deutschen Bamberger Kleinkunstpreis oder den dreimaligen Gewinn eines internationlen Strassenzauberer-Wettbewerbs in Österreich und Deutschland.]]></description>
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			<title><![CDATA[Leben und leben lassen]]></title>
			<pubDate><![CDATA[Sun, 29 Jan 2012 00:00:00 +0100]]></pubDate>
			<itunes:author><![CDATA[Zumofen Andrea]]></itunes:author>
			<author><![CDATA[Zumofen Andrea]]></author>
			<itunes:summary><![CDATA[Seit 2002 unterrichtet Helmut Volken an der OS in Raron Deutsch, Französisch und Englisch. Zusätzlich ist Volken im Vorstand des OLTV, des Oberwalliser Lehrerturnvereins vertreten. Er ist im Verein für die verschiedenen Schülerturniere im Schuljahr zuständig. Im VLWO, Verein der Lehrer/innen an der OS setzt er sich seit 2008 für die Anliegen und Rechte der Lehrerkörper ein. Zurzeit absolviert er eine berufsbegleitende Ausbildung zum Mediator. Neben der Schule ist er Moderator im Rekrutierungszentrum Sumiswald, das heisst, er informiert Rekrutierungspflichtige im Oberwallis an einem Orientierungstag. Er selber absolvierte 1997 die Ter Inf RS in Airolo. Privat interessiert sich Volken für Fussball und Tennis, Musik- und Konzertbesuche und Bücher.]]></itunes:summary>
			<itunes:subtitle><![CDATA[Seit 2002 unterrichtet Helmut Volken an der OS in Raron Deutsch, Französisch und Englisch. Zusätzlich ist Volken im Vorstand des OLTV, des Oberwalliser Lehrerturnvereins vertreten. Er ist im Verein für die verschiedenen Schülerturniere im Schuljahr zuständig. Im VLWO, Verein der Lehrer/innen an der OS setzt er sich seit 2008 für die Anliegen und Rechte der Lehrerkörper ein. Zurzeit absolviert er eine berufsbegleitende Ausbildung zum Mediator. Neben der Schule ist er Moderator im Rekrutierungszentrum Sumiswald, das heisst, er informiert Rekrutierungspflichtige im Oberwallis an einem Orientierungstag. Er selber absolvierte 1997 die Ter Inf RS in Airolo. Privat interessiert sich Volken für Fussball und Tennis, Musik- und Konzertbesuche und Bücher.]]></itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Seit 2002 unterrichtet Helmut Volken an der OS in Raron Deutsch, Französisch und Englisch. Zusätzlich ist Volken im Vorstand des OLTV, des Oberwalliser Lehrerturnvereins vertreten. Er ist im Verein für die verschiedenen Schülerturniere im Schuljahr zuständig. Im VLWO, Verein der Lehrer/innen an der OS setzt er sich seit 2008 für die Anliegen und Rechte der Lehrerkörper ein. Zurzeit absolviert er eine berufsbegleitende Ausbildung zum Mediator. Neben der Schule ist er Moderator im Rekrutierungszentrum Sumiswald, das heisst, er informiert Rekrutierungspflichtige im Oberwallis an einem Orientierungstag. Er selber absolvierte 1997 die Ter Inf RS in Airolo. Privat interessiert sich Volken für Fussball und Tennis, Musik- und Konzertbesuche und Bücher.]]></description>
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			<title><![CDATA[Coming Home mit Locolove]]></title>
			<pubDate><![CDATA[Sat, 28 Jan 2012 00:00:00 +0100]]></pubDate>
			<itunes:author><![CDATA[Zumofen Andrea]]></itunes:author>
			<author><![CDATA[Zumofen Andrea]]></author>
			<itunes:summary><![CDATA[Patric Neeser fand schon früh die Liebe zur Musik. Klick machte es aber richtig, als er in der 5. Klasse das Intro von Scorpions "Wind of change" als Solist pfeifen durfte. Mit Klavier- und Schlagzeugspielen holte er sich dann auch die ersten Banderfahrungen bis er mit dem Rappen in seinen Teenagerjahren seine Stimme entdeckte. Gastauftritte als Rapper aber auch als Sänger in verschiedenen Regiobands halfen ihm, seine eigene musikalische Identität zu finden. Mit Stephan fand er Mitte 20 einen Verbündeten, der die Musik sehr ähnlich empfand. Aus einer Freundschaft entstand ein Songwriting-Team. Patric folgte Stephan nach Ecuador, wo nicht nur die meisten Songs entstanden, sondern der Sänger auch die Ruhe und Lebensfreude wieder fand, die ihn in der Schweiz in ein Loch fallen liessen. Wieder zuhause war nicht nur die Freundschaft gestärkt, sondern auch das Debutalbum von Locolove fast schon fertig geschrieben. Nun, zwei Jahre später, folgt der nächste Schritt der Reise!]]></itunes:summary>
			<itunes:subtitle><![CDATA[Patric Neeser fand schon früh die Liebe zur Musik. Klick machte es aber richtig, als er in der 5. Klasse das Intro von Scorpions "Wind of change" als Solist pfeifen durfte. Mit Klavier- und Schlagzeugspielen holte er sich dann auch die ersten Banderfahrungen bis er mit dem Rappen in seinen Teenagerjahren seine Stimme entdeckte. Gastauftritte als Rapper aber auch als Sänger in verschiedenen Regiobands halfen ihm, seine eigene musikalische Identität zu finden. Mit Stephan fand er Mitte 20 einen Verbündeten, der die Musik sehr ähnlich empfand. Aus einer Freundschaft entstand ein Songwriting-Team. Patric folgte Stephan nach Ecuador, wo nicht nur die meisten Songs entstanden, sondern der Sänger auch die Ruhe und Lebensfreude wieder fand, die ihn in der Schweiz in ein Loch fallen liessen. Wieder zuhause war nicht nur die Freundschaft gestärkt, sondern auch das Debutalbum von Locolove fast schon fertig geschrieben. Nun, zwei Jahre später, folgt der nächste Schritt der Reise!]]></itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Patric Neeser fand schon früh die Liebe zur Musik. Klick machte es aber richtig, als er in der 5. Klasse das Intro von Scorpions "Wind of change" als Solist pfeifen durfte. Mit Klavier- und Schlagzeugspielen holte er sich dann auch die ersten Banderfahrungen bis er mit dem Rappen in seinen Teenagerjahren seine Stimme entdeckte. Gastauftritte als Rapper aber auch als Sänger in verschiedenen Regiobands halfen ihm, seine eigene musikalische Identität zu finden. Mit Stephan fand er Mitte 20 einen Verbündeten, der die Musik sehr ähnlich empfand. Aus einer Freundschaft entstand ein Songwriting-Team. Patric folgte Stephan nach Ecuador, wo nicht nur die meisten Songs entstanden, sondern der Sänger auch die Ruhe und Lebensfreude wieder fand, die ihn in der Schweiz in ein Loch fallen liessen. Wieder zuhause war nicht nur die Freundschaft gestärkt, sondern auch das Debutalbum von Locolove fast schon fertig geschrieben. Nun, zwei Jahre später, folgt der nächste Schritt der Reise!]]></description>
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			<title><![CDATA[Massgeblich am Schweizermeistertitel des EHC Visp beteiligt]]></title>
			<pubDate><![CDATA[Fri, 27 Jan 2012 00:00:00 +0100]]></pubDate>
			<itunes:author><![CDATA[Tannast Martina]]></itunes:author>
			<author><![CDATA[Tannast Martina]]></author>
			<itunes:summary><![CDATA[German Schmid wurde 1937 in Visp geboren. Dort besuchte er dann auch die Schulen und machte eine Maurerlehre. Elf Jahre lang war er Vorarbeiter bei der Zementwaren AG. Später wechselte er die Richtung und war 27 Jahre Wirt des Hotel-Restaurant Bristol zusammen mit seiner Frau. Von 1954 bis 1963 war er Spieler beim EHC Visp und war massgeblich daran beteiligt das sich der EHC den Schweizermeistertitel sichern konnte. Bis mit 20 Jahren spielte er unter anderem auch mit Sepp Blatter beim FC Visp.]]></itunes:summary>
			<itunes:subtitle><![CDATA[German Schmid wurde 1937 in Visp geboren. Dort besuchte er dann auch die Schulen und machte eine Maurerlehre. Elf Jahre lang war er Vorarbeiter bei der Zementwaren AG. Später wechselte er die Richtung und war 27 Jahre Wirt des Hotel-Restaurant Bristol zusammen mit seiner Frau. Von 1954 bis 1963 war er Spieler beim EHC Visp und war massgeblich daran beteiligt das sich der EHC den Schweizermeistertitel sichern konnte. Bis mit 20 Jahren spielte er unter anderem auch mit Sepp Blatter beim FC Visp.]]></itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[German Schmid wurde 1937 in Visp geboren. Dort besuchte er dann auch die Schulen und machte eine Maurerlehre. Elf Jahre lang war er Vorarbeiter bei der Zementwaren AG. Später wechselte er die Richtung und war 27 Jahre Wirt des Hotel-Restaurant Bristol zusammen mit seiner Frau. Von 1954 bis 1963 war er Spieler beim EHC Visp und war massgeblich daran beteiligt das sich der EHC den Schweizermeistertitel sichern konnte. Bis mit 20 Jahren spielte er unter anderem auch mit Sepp Blatter beim FC Visp.]]></description>
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			<title><![CDATA[Belangen dafür engagieren, dass wir, aber auch unsere Kinder und Kindeskinder intakte Lebensgrundlagen und Infrastrukturen vorfinden"]]></title>
			<pubDate><![CDATA[Thu, 26 Jan 2012 00:00:00 +0100]]></pubDate>
			<itunes:author><![CDATA[Imhof Karin]]></itunes:author>
			<author><![CDATA[Imhof Karin]]></author>
			<itunes:summary><![CDATA[Jürg Grossen engangiert sich für die Politik und die Wirtschaft. Er ist gelernter Elektroplaner und heute Geschäftsinhaber und Geschäftsleiter der Elektroplan Buchs & Grossen AG und der ElektroLink AG in Frutigen. Vor drei Jahren gründete er die Grünliberalen Thun/Berner Oberland und ist seit 2 Jahren Mitglied der Kommission Tiefbau, Verkehr und Wasser in der Gemeinde Frutigen. Seit einem Jahr ist er Nationalrat der Grünliberalen des Kantons Bern. Poltitik sei für ihn ein entscheidendes Mittel, um sich für eine dauerhaft bessere Welt einzusetzen. Dabei sei ihm die Energiepolitik die Wichtigste. In seiner Freizit zählt der 42-Jährige Fussball, Mountainbike, Skitouren und Reisen zu seinen Hobbies und verbringt die Zeit am liebsten mit seiner Familie.]]></itunes:summary>
			<itunes:subtitle><![CDATA[Jürg Grossen engangiert sich für die Politik und die Wirtschaft. Er ist gelernter Elektroplaner und heute Geschäftsinhaber und Geschäftsleiter der Elektroplan Buchs & Grossen AG und der ElektroLink AG in Frutigen. Vor drei Jahren gründete er die Grünliberalen Thun/Berner Oberland und ist seit 2 Jahren Mitglied der Kommission Tiefbau, Verkehr und Wasser in der Gemeinde Frutigen. Seit einem Jahr ist er Nationalrat der Grünliberalen des Kantons Bern. Poltitik sei für ihn ein entscheidendes Mittel, um sich für eine dauerhaft bessere Welt einzusetzen. Dabei sei ihm die Energiepolitik die Wichtigste. In seiner Freizit zählt der 42-Jährige Fussball, Mountainbike, Skitouren und Reisen zu seinen Hobbies und verbringt die Zeit am liebsten mit seiner Familie.]]></itunes:subtitle>
			<itunes:explicit><![CDATA[no]]></itunes:explicit>
			<description><![CDATA[Jürg Grossen engangiert sich für die Politik und die Wirtschaft. Er ist gelernter Elektroplaner und heute Geschäftsinhaber und Geschäftsleiter der Elektroplan Buchs & Grossen AG und der ElektroLink AG in Frutigen. Vor drei Jahren gründete er die Grünliberalen Thun/Berner Oberland und ist seit 2 Jahren Mitglied der Kommission Tiefbau, Verkehr und Wasser in der Gemeinde Frutigen. Seit einem Jahr ist er Nationalrat der Grünliberalen des Kantons Bern. Poltitik sei für ihn ein entscheidendes Mittel, um sich für eine dauerhaft bessere Welt einzusetzen. Dabei sei ihm die Energiepolitik die Wichtigste. In seiner Freizit zählt der 42-Jährige Fussball, Mountainbike, Skitouren und Reisen zu seinen Hobbies und verbringt die Zeit am liebsten mit seiner Familie.]]></description>
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			<title><![CDATA[Die Verdingzeit war nur der Anfang eines spannenden Lebens]]></title>
			<pubDate><![CDATA[Wed, 25 Jan 2012 00:00:00 +0100]]></pubDate>
			<itunes:author><![CDATA[Zumofen Andrea]]></itunes:author>
			<author><![CDATA[Zumofen Andrea]]></author>
			<itunes:summary><![CDATA[Lisa Marti, geb. 1933, wuchs im Emmental auf. Als sie vier Jahre alt war, starb ihr Vater. Vom reichen Großvater verstoßen, wurde sie verdingt. Die Jahre bis zu ihrer Volljährigkeit waren geprägt von Schmerz, Einsamkeit und der Entschlossenheit, später ein freies und großzügiges Leben führen zu wollen. 23-jährig heiratete sie Ernst und wurde Mutter von drei Kindern. Als ihr Mann in einer Winternacht 1975 spurlos verschwand und später für tot erklärt wurde, stand sie vor dem Nichts und rappelte sich wieder auf. Mutig begann sie ihre Träume zu realisieren. Aus der ehemaligen Magd wurde eine erfolgreiche Unternehmerin, aus der braven Glarner Hausfrau eine weit gereiste Abenteurerin, die bei der Königsfamilie von Bhutan ein- und ausgeht, unzählige Hilfsprojekte unterstützt und Berggipfel erstürmt. Lisa fand den Mut, sich nochmals zu verlieben. In einen viel jüngeren Fremdenlegionär. Aber Ernst vergaß sie nie. Er bleibt, wie sie heute sagt, spürbar vorhanden.

Foto: Marcel Studer]]></itunes:summary>
			<itunes:subtitle><![CDATA[Lisa Marti, geb. 1933, wuchs im Emmental auf. Als sie vier Jahre alt war, starb ihr Vater. Vom reichen Großvater verstoßen, wurde sie verdingt. Die Jahre bis zu ihrer Volljährigkeit waren geprägt von Schmerz, Einsamkeit und der Entschlossenheit, später ein freies und großzügiges Leben führen zu wollen. 23-jährig heiratete sie Ernst und wurde Mutter von drei Kindern. Als ihr Mann in einer Winternacht 1975 spurlos verschwand und später für tot erklärt wurde, stand sie vor dem Nichts und rappelte sich wieder auf. Mutig begann sie ihre Träume zu realisieren. Aus der ehemaligen Magd wurde eine erfolgreiche Unternehmerin, aus der braven Glarner Hausfrau eine weit gereiste Abenteurerin, die bei der Königsfamilie von Bhutan ein- und ausgeht, unzählige Hilfsprojekte unterstützt und Berggipfel erstürmt. Lisa fand den Mut, sich nochmals zu verlieben. In einen viel jüngeren Fremdenlegionär. Aber Ernst vergaß sie nie. Er bleibt, wie sie heute sagt, spürbar vorhanden.

Foto: Marcel Studer]]></itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Lisa Marti, geb. 1933, wuchs im Emmental auf. Als sie vier Jahre alt war, starb ihr Vater. Vom reichen Großvater verstoßen, wurde sie verdingt. Die Jahre bis zu ihrer Volljährigkeit waren geprägt von Schmerz, Einsamkeit und der Entschlossenheit, später ein freies und großzügiges Leben führen zu wollen. 23-jährig heiratete sie Ernst und wurde Mutter von drei Kindern. Als ihr Mann in einer Winternacht 1975 spurlos verschwand und später für tot erklärt wurde, stand sie vor dem Nichts und rappelte sich wieder auf. Mutig begann sie ihre Träume zu realisieren. Aus der ehemaligen Magd wurde eine erfolgreiche Unternehmerin, aus der braven Glarner Hausfrau eine weit gereiste Abenteurerin, die bei der Königsfamilie von Bhutan ein- und ausgeht, unzählige Hilfsprojekte unterstützt und Berggipfel erstürmt. Lisa fand den Mut, sich nochmals zu verlieben. In einen viel jüngeren Fremdenlegionär. Aber Ernst vergaß sie nie. Er bleibt, wie sie heute sagt, spürbar vorhanden.

Foto: Marcel Studer]]></description>
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			<title><![CDATA[Zuerst verblüffte er Bandkollegen, jetzt die Schweizer Reggaeszene]]></title>
			<pubDate><![CDATA[Tue, 24 Jan 2012 00:00:00 +0100]]></pubDate>
			<itunes:author><![CDATA[Zumofen Andrea]]></itunes:author>
			<author><![CDATA[Zumofen Andrea]]></author>
			<itunes:summary><![CDATA[De Luca (bürgerlich: Luca Bochicchio) ist 22 Jahre jung und ist der nächste "Rising Star" der blühenden Schweizer Reggaeszene. Als Gitarrist der Dubby Conquerors, die mit Künstlern wie Elijah, Phenomden, Dodo, Raggabund, Cali P, Lee Everton bereits auf über 300 Bühnen in ganz Europa gespielt haben, hat De Luca in den letzten Jahren viele wertvolle musikalische Erfahrungen sammeln können. Dazu gehören das Leben auf Tour, Konzerte in ganz Europa, die Zusammenarbeit mit Künstlern aus der Schweiz, Deutschland, Jamaika und den USA und die intensive Arbeit im Studio, die ihn 2010 sogar ins Land des Reggae, nach Jamaika, führte, wo er mit Studiolegenden wie Bobby Digital Lieder einspielte und Kultur und Heimat des Reggae auf neue, eindrückliche Weise kennenlernen konnte. Am 27. Januar erscheint sein Debut-Album "Lueg Vorus", Auf dem Album singt er über alles was ihn und die junge Generation interessiert und inspiriert. Seine selbstgeschriebenen Texte umfassen eine grosse Bandbreite: er thematisiert in seinen Liedern die alltäglichen Probleme junger Leute, spricht gesellschaftskritische Themen an, singt über das Leben und die Liebe und amüsiert mit scherzhaften Erzählungen aus seinem Alltag. Seine Texte sind in Dialekt und in seiner Muttersprache Italienisch.]]></itunes:summary>
			<itunes:subtitle><![CDATA[De Luca (bürgerlich: Luca Bochicchio) ist 22 Jahre jung und ist der nächste "Rising Star" der blühenden Schweizer Reggaeszene. Als Gitarrist der Dubby Conquerors, die mit Künstlern wie Elijah, Phenomden, Dodo, Raggabund, Cali P, Lee Everton bereits auf über 300 Bühnen in ganz Europa gespielt haben, hat De Luca in den letzten Jahren viele wertvolle musikalische Erfahrungen sammeln können. Dazu gehören das Leben auf Tour, Konzerte in ganz Europa, die Zusammenarbeit mit Künstlern aus der Schweiz, Deutschland, Jamaika und den USA und die intensive Arbeit im Studio, die ihn 2010 sogar ins Land des Reggae, nach Jamaika, führte, wo er mit Studiolegenden wie Bobby Digital Lieder einspielte und Kultur und Heimat des Reggae auf neue, eindrückliche Weise kennenlernen konnte. Am 27. Januar erscheint sein Debut-Album "Lueg Vorus", Auf dem Album singt er über alles was ihn und die junge Generation interessiert und inspiriert. Seine selbstgeschriebenen Texte umfassen eine grosse Bandbreite: er thematisiert in seinen Liedern die alltäglichen Probleme junger Leute, spricht gesellschaftskritische Themen an, singt über das Leben und die Liebe und amüsiert mit scherzhaften Erzählungen aus seinem Alltag. Seine Texte sind in Dialekt und in seiner Muttersprache Italienisch.]]></itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[De Luca (bürgerlich: Luca Bochicchio) ist 22 Jahre jung und ist der nächste "Rising Star" der blühenden Schweizer Reggaeszene. Als Gitarrist der Dubby Conquerors, die mit Künstlern wie Elijah, Phenomden, Dodo, Raggabund, Cali P, Lee Everton bereits auf über 300 Bühnen in ganz Europa gespielt haben, hat De Luca in den letzten Jahren viele wertvolle musikalische Erfahrungen sammeln können. Dazu gehören das Leben auf Tour, Konzerte in ganz Europa, die Zusammenarbeit mit Künstlern aus der Schweiz, Deutschland, Jamaika und den USA und die intensive Arbeit im Studio, die ihn 2010 sogar ins Land des Reggae, nach Jamaika, führte, wo er mit Studiolegenden wie Bobby Digital Lieder einspielte und Kultur und Heimat des Reggae auf neue, eindrückliche Weise kennenlernen konnte. Am 27. Januar erscheint sein Debut-Album "Lueg Vorus", Auf dem Album singt er über alles was ihn und die junge Generation interessiert und inspiriert. Seine selbstgeschriebenen Texte umfassen eine grosse Bandbreite: er thematisiert in seinen Liedern die alltäglichen Probleme junger Leute, spricht gesellschaftskritische Themen an, singt über das Leben und die Liebe und amüsiert mit scherzhaften Erzählungen aus seinem Alltag. Seine Texte sind in Dialekt und in seiner Muttersprache Italienisch.]]></description>
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			<title><![CDATA[Das Clubrennen des Skiclubs Müllerstein ist für Ferdner etwas besonderes]]></title>
			<pubDate><![CDATA[Mon, 23 Jan 2012 00:00:00 +0100]]></pubDate>
			<itunes:author><![CDATA[Zumofen Andrea]]></itunes:author>
			<author><![CDATA[Zumofen Andrea]]></author>
			<itunes:summary><![CDATA[Die Eltern von Peter Bellwald sind von Ferden im Lötschental, wohnten jedoch in Sitten. Seine Ausbildung zum Elektriker absolvierte er in Sitten, jetzt arbeitet er als Telematiker in der Lonza in Visp. Das grosse Hobby von Bellwald ist Fussball, er hat jahrelang mit Fortuna Ferden in der Lötschentaler Meisterschaft gespielt. Heute spielt er in der 2. Mannschaft in Susten und trainiert die Junioren e1 in Susten. Seit ein paar Jahren steht er dem Skiclub Müllerstein Ferden als Präsident vor, welcher am nächsten Wochenende das alljährliche Skiclubrennen durchführt. Dieses Rennen ist in Ferden sehr beliebt, denn es machen sehr viele aus dem Dorf mit. Der Anlass wird jedes Jahr einem Thema unterstellt und bei den Dorfeinwohnern gilt dieser Anlass als ein grosser Höhepunkt im Jahr. Denn es dürfen nur Ferdner mitmachen und am Ende gibt es ein grosses Fest.]]></itunes:summary>
			<itunes:subtitle><![CDATA[Die Eltern von Peter Bellwald sind von Ferden im Lötschental, wohnten jedoch in Sitten. Seine Ausbildung zum Elektriker absolvierte er in Sitten, jetzt arbeitet er als Telematiker in der Lonza in Visp. Das grosse Hobby von Bellwald ist Fussball, er hat jahrelang mit Fortuna Ferden in der Lötschentaler Meisterschaft gespielt. Heute spielt er in der 2. Mannschaft in Susten und trainiert die Junioren e1 in Susten. Seit ein paar Jahren steht er dem Skiclub Müllerstein Ferden als Präsident vor, welcher am nächsten Wochenende das alljährliche Skiclubrennen durchführt. Dieses Rennen ist in Ferden sehr beliebt, denn es machen sehr viele aus dem Dorf mit. Der Anlass wird jedes Jahr einem Thema unterstellt und bei den Dorfeinwohnern gilt dieser Anlass als ein grosser Höhepunkt im Jahr. Denn es dürfen nur Ferdner mitmachen und am Ende gibt es ein grosses Fest.]]></itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Die Eltern von Peter Bellwald sind von Ferden im Lötschental, wohnten jedoch in Sitten. Seine Ausbildung zum Elektriker absolvierte er in Sitten, jetzt arbeitet er als Telematiker in der Lonza in Visp. Das grosse Hobby von Bellwald ist Fussball, er hat jahrelang mit Fortuna Ferden in der Lötschentaler Meisterschaft gespielt. Heute spielt er in der 2. Mannschaft in Susten und trainiert die Junioren e1 in Susten. Seit ein paar Jahren steht er dem Skiclub Müllerstein Ferden als Präsident vor, welcher am nächsten Wochenende das alljährliche Skiclubrennen durchführt. Dieses Rennen ist in Ferden sehr beliebt, denn es machen sehr viele aus dem Dorf mit. Der Anlass wird jedes Jahr einem Thema unterstellt und bei den Dorfeinwohnern gilt dieser Anlass als ein grosser Höhepunkt im Jahr. Denn es dürfen nur Ferdner mitmachen und am Ende gibt es ein grosses Fest.]]></description>
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			<title><![CDATA[Ein Berliner im Schnee]]></title>
			<pubDate><![CDATA[Sun, 22 Jan 2012 00:00:00 +0100]]></pubDate>
			<itunes:author><![CDATA[Tannast Martina]]></itunes:author>
			<author><![CDATA[Tannast Martina]]></author>
			<itunes:summary><![CDATA[Oliver Kroll ist in Berlin aufgewachsen. Das Wallis entdeckte der gelernte Koch dank einer Bewerbungsplattform für Gastronomie. In Zermatt fand Oliver Kroll nicht nur einen neuen Job sondern auch ein neues Zuhause und ein neues Hobby, nämlich das Kickboxen mit Logik. Am Anfang trainierte er zweimal die Woche. Heute trifft man den amtierenden Schweizer Meister im Kickboxen fast täglich im Trainingsraum. Statt mit dem Schwingbesen wedelt der ausgebildete Koch jedoch seit diesem Winter lieber mit den Skis die Piste hinunter. Zurzeit befindet Kroll sich bei der Schweizer Ski- und Snowboardschule in der Ausbildung zum Skilehrer.]]></itunes:summary>
			<itunes:subtitle><![CDATA[Oliver Kroll ist in Berlin aufgewachsen. Das Wallis entdeckte der gelernte Koch dank einer Bewerbungsplattform für Gastronomie. In Zermatt fand Oliver Kroll nicht nur einen neuen Job sondern auch ein neues Zuhause und ein neues Hobby, nämlich das Kickboxen mit Logik. Am Anfang trainierte er zweimal die Woche. Heute trifft man den amtierenden Schweizer Meister im Kickboxen fast täglich im Trainingsraum. Statt mit dem Schwingbesen wedelt der ausgebildete Koch jedoch seit diesem Winter lieber mit den Skis die Piste hinunter. Zurzeit befindet Kroll sich bei der Schweizer Ski- und Snowboardschule in der Ausbildung zum Skilehrer.]]></itunes:subtitle>
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			<title><![CDATA[Den Jazz im Blut]]></title>
			<pubDate><![CDATA[Sat, 21 Jan 2012 00:00:00 +0100]]></pubDate>
			<itunes:author><![CDATA[Tannast Martina]]></itunes:author>
			<author><![CDATA[Tannast Martina]]></author>
			<itunes:summary><![CDATA[Aron Salzmann wohnt neben dem Jazzchälli und ist mit klassischer Musik aufgewachsen. Mit 8 Jahren begann er Kontrabass zu spielen. Das Interesse für Jazz wurde jedoch erst im Kollegium in Brig geweckt. Neben Auftritten mit dem Orchesterverein Visp besuchte der junge Musiker auch Jam-Sessions im Ober- und Unterwallis, wo er die ersten Erfahrungen im Jazz sammelte. Mit einem E-Bass verschaffte er sich später Zutritt zu den ersten Bands im Rockbereich. Nach dem Kollegium studierte Aron Salzmann in Bern Geschichte und Germanistik. Während dieser Zeit absolvierte er den Vorkurs Jazz in Luzern und studiert seit dem Sommer an der Zürcher Hochschule der Künste Jazz Kontrabass. Aron Salzmann spielte mit der Alex Rüedi Jugend Big Band und dem Nationalen Jugendblasorchester. Heute ist er Mitglied der What Else Jazz Band, dem Jonas Ruppen Trio und der Unplugged-Band Kabellos. Ausserdem spielt er bei verschiedenen Bands und dem Orchesterverein Visp als Aushilfe.]]></itunes:summary>
			<itunes:subtitle><![CDATA[Aron Salzmann wohnt neben dem Jazzchälli und ist mit klassischer Musik aufgewachsen. Mit 8 Jahren begann er Kontrabass zu spielen. Das Interesse für Jazz wurde jedoch erst im Kollegium in Brig geweckt. Neben Auftritten mit dem Orchesterverein Visp besuchte der junge Musiker auch Jam-Sessions im Ober- und Unterwallis, wo er die ersten Erfahrungen im Jazz sammelte. Mit einem E-Bass verschaffte er sich später Zutritt zu den ersten Bands im Rockbereich. Nach dem Kollegium studierte Aron Salzmann in Bern Geschichte und Germanistik. Während dieser Zeit absolvierte er den Vorkurs Jazz in Luzern und studiert seit dem Sommer an der Zürcher Hochschule der Künste Jazz Kontrabass. Aron Salzmann spielte mit der Alex Rüedi Jugend Big Band und dem Nationalen Jugendblasorchester. Heute ist er Mitglied der What Else Jazz Band, dem Jonas Ruppen Trio und der Unplugged-Band Kabellos. Ausserdem spielt er bei verschiedenen Bands und dem Orchesterverein Visp als Aushilfe.]]></itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Aron Salzmann wohnt neben dem Jazzchälli und ist mit klassischer Musik aufgewachsen. Mit 8 Jahren begann er Kontrabass zu spielen. Das Interesse für Jazz wurde jedoch erst im Kollegium in Brig geweckt. Neben Auftritten mit dem Orchesterverein Visp besuchte der junge Musiker auch Jam-Sessions im Ober- und Unterwallis, wo er die ersten Erfahrungen im Jazz sammelte. Mit einem E-Bass verschaffte er sich später Zutritt zu den ersten Bands im Rockbereich. Nach dem Kollegium studierte Aron Salzmann in Bern Geschichte und Germanistik. Während dieser Zeit absolvierte er den Vorkurs Jazz in Luzern und studiert seit dem Sommer an der Zürcher Hochschule der Künste Jazz Kontrabass. Aron Salzmann spielte mit der Alex Rüedi Jugend Big Band und dem Nationalen Jugendblasorchester. Heute ist er Mitglied der What Else Jazz Band, dem Jonas Ruppen Trio und der Unplugged-Band Kabellos. Ausserdem spielt er bei verschiedenen Bands und dem Orchesterverein Visp als Aushilfe.]]></description>
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			<title><![CDATA[Sammler und Bastler aus Leidenschaft]]></title>
			<pubDate><![CDATA[Fri, 20 Jan 2012 00:00:00 +0100]]></pubDate>
			<itunes:author><![CDATA[Reljic Jacqueline]]></itunes:author>
			<author><![CDATA[Reljic Jacqueline]]></author>
			<itunes:summary><![CDATA[Willy Bortis ist ein richtiger Bastler und Flicker. In seiner kleinen Werkstatt arbeitet der pensionierte Elektromonteur an verschiedensten Bastel- und Holzarbeiten vom Holzknopf bis zum Heippersträhl. Daneben sammelt er auch leidenschaftlich gerne. In seinem Garten stehen ganze 1355 Hewtriegije. Wenn der verheiratete Vater und Grossvater nicht gerade in der Werkstatt ist, verbringt er seine Zeit am liebsten in seiner Alphütte Siidegga bei Simplon-Dorf. Vor seiner Pensionierung war Bortis als Elektromonteur unter anderem 15 Jahre bei der SBB im Dienst und erledigte hauptsächlich Arbeiten im Simplontunnel. Daneben war er 31 Jahre Wachtmeister in der Briger Feuerwehr.]]></itunes:summary>
			<itunes:subtitle><![CDATA[Willy Bortis ist ein richtiger Bastler und Flicker. In seiner kleinen Werkstatt arbeitet der pensionierte Elektromonteur an verschiedensten Bastel- und Holzarbeiten vom Holzknopf bis zum Heippersträhl. Daneben sammelt er auch leidenschaftlich gerne. In seinem Garten stehen ganze 1355 Hewtriegije. Wenn der verheiratete Vater und Grossvater nicht gerade in der Werkstatt ist, verbringt er seine Zeit am liebsten in seiner Alphütte Siidegga bei Simplon-Dorf. Vor seiner Pensionierung war Bortis als Elektromonteur unter anderem 15 Jahre bei der SBB im Dienst und erledigte hauptsächlich Arbeiten im Simplontunnel. Daneben war er 31 Jahre Wachtmeister in der Briger Feuerwehr.]]></itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Willy Bortis ist ein richtiger Bastler und Flicker. In seiner kleinen Werkstatt arbeitet der pensionierte Elektromonteur an verschiedensten Bastel- und Holzarbeiten vom Holzknopf bis zum Heippersträhl. Daneben sammelt er auch leidenschaftlich gerne. In seinem Garten stehen ganze 1355 Hewtriegije. Wenn der verheiratete Vater und Grossvater nicht gerade in der Werkstatt ist, verbringt er seine Zeit am liebsten in seiner Alphütte Siidegga bei Simplon-Dorf. Vor seiner Pensionierung war Bortis als Elektromonteur unter anderem 15 Jahre bei der SBB im Dienst und erledigte hauptsächlich Arbeiten im Simplontunnel. Daneben war er 31 Jahre Wachtmeister in der Briger Feuerwehr.]]></description>
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			<title><![CDATA[Von Kindsbeinen an Grenzen überschritten]]></title>
			<pubDate><![CDATA[Thu, 19 Jan 2012 00:00:00 +0100]]></pubDate>
			<itunes:author><![CDATA[Reljic Jacqueline]]></itunes:author>
			<author><![CDATA[Reljic Jacqueline]]></author>
			<itunes:summary><![CDATA[Geboren in Zürich, aufgewachsen in Giubiasco (Kanton Tessin) und jetzt wohnhaft im Wallis. Bereits von Kindsbeinen an hat Francesco Walter die Grenzen überschritten. Dies war wohl mit ein Grund, den Weg des Kulturmanagements einzuschlagen, um Grenzen zu überschreiten, Verbindungen zu knüpfen und für Anderes, Fremdes zu sensibilisieren. Mit einer kaufmännischen Grundausbildung, einem bunten Mix an Erfahrungen  u.a. als Verlagsassistent beim Walliser Boten, als Referent des Ballettdirektors in Bern und als Orchestermanager an der Musikfachhochschule Sion, ist Walter zurzeit dabei, diese Erfahrungen und Kenntnisse zu konsolidieren, zu verdichten und sinn- und nutzbringend einzusetzen. Zurzeit findet dies statt für und im Musikdorf Ernen, beim Verein Forum Ernen und im Kulturrat des Kantons Wallis (Vizepräsident seit 2011). Seit 2009 ist Walter ausserdem Gemeinderat in Ernen, u.a. zuständig für die Ressorts Bildung, Kultur und Tourismus. Ein sanfter und naturnaher Tourismus sind ihm ein wichtiges Anliegen. Dafür engagiert er sich seit drei Jahren im Vorstand vom Landschaftspark Binntal.]]></itunes:summary>
			<itunes:subtitle><![CDATA[Geboren in Zürich, aufgewachsen in Giubiasco (Kanton Tessin) und jetzt wohnhaft im Wallis. Bereits von Kindsbeinen an hat Francesco Walter die Grenzen überschritten. Dies war wohl mit ein Grund, den Weg des Kulturmanagements einzuschlagen, um Grenzen zu überschreiten, Verbindungen zu knüpfen und für Anderes, Fremdes zu sensibilisieren. Mit einer kaufmännischen Grundausbildung, einem bunten Mix an Erfahrungen  u.a. als Verlagsassistent beim Walliser Boten, als Referent des Ballettdirektors in Bern und als Orchestermanager an der Musikfachhochschule Sion, ist Walter zurzeit dabei, diese Erfahrungen und Kenntnisse zu konsolidieren, zu verdichten und sinn- und nutzbringend einzusetzen. Zurzeit findet dies statt für und im Musikdorf Ernen, beim Verein Forum Ernen und im Kulturrat des Kantons Wallis (Vizepräsident seit 2011). Seit 2009 ist Walter ausserdem Gemeinderat in Ernen, u.a. zuständig für die Ressorts Bildung, Kultur und Tourismus. Ein sanfter und naturnaher Tourismus sind ihm ein wichtiges Anliegen. Dafür engagiert er sich seit drei Jahren im Vorstand vom Landschaftspark Binntal.]]></itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Geboren in Zürich, aufgewachsen in Giubiasco (Kanton Tessin) und jetzt wohnhaft im Wallis. Bereits von Kindsbeinen an hat Francesco Walter die Grenzen überschritten. Dies war wohl mit ein Grund, den Weg des Kulturmanagements einzuschlagen, um Grenzen zu überschreiten, Verbindungen zu knüpfen und für Anderes, Fremdes zu sensibilisieren. Mit einer kaufmännischen Grundausbildung, einem bunten Mix an Erfahrungen  u.a. als Verlagsassistent beim Walliser Boten, als Referent des Ballettdirektors in Bern und als Orchestermanager an der Musikfachhochschule Sion, ist Walter zurzeit dabei, diese Erfahrungen und Kenntnisse zu konsolidieren, zu verdichten und sinn- und nutzbringend einzusetzen. Zurzeit findet dies statt für und im Musikdorf Ernen, beim Verein Forum Ernen und im Kulturrat des Kantons Wallis (Vizepräsident seit 2011). Seit 2009 ist Walter ausserdem Gemeinderat in Ernen, u.a. zuständig für die Ressorts Bildung, Kultur und Tourismus. Ein sanfter und naturnaher Tourismus sind ihm ein wichtiges Anliegen. Dafür engagiert er sich seit drei Jahren im Vorstand vom Landschaftspark Binntal.]]></description>
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			<title><![CDATA[Es ist allerhöchste Zeit, sich für Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit einzusetzen]]></title>
			<pubDate><![CDATA[Wed, 18 Jan 2012 00:00:00 +0100]]></pubDate>
			<itunes:author><![CDATA[Zumofen Andrea]]></itunes:author>
			<author><![CDATA[Zumofen Andrea]]></author>
			<itunes:summary><![CDATA[Als im 2003 das erste Album von Ivo "All in All" in den Regalen stand, glaubte bei Ivo noch niemand daran, dass man fünf Jahre später neben unzähligen Club- und Festivalgigs auch auf eine komplette Europa-Tournee mit Shakira, eine Deutschland-Tournee mit Lisa Stansfield sowie sechs Singles zurückschauen würde. 2006 folgte ein weiteres Album "Closer". Ivo ist mittlerweile mit einem eigenen Label und eigenem Team ausgerüstet und hat 2009 sein erstes Album in kompletter Eigenregie veröffentlicht. "LIVE & ACOUSTIC" wurde, wie auch die gleichnamige Live-DVD, im Ausland mehrfach ausgezeichnet. Im Frühjahr kommt das 3. Studioalbum heraus. Einen Vorgeschmack bekommen die Fans schon jetzt mit der Single "Peace & Freedom". Peace & Freedom" orientiert sich weder an geografischen Grenzen noch an kulturellen Selbstverständnissen: Gemeinsamer Widerstand gegen Unrecht, Tyrannei und Schmerz sind das Thema. Ivo sagt dazu: "Ich bin zutiefst überzeugt, dass die Zeit für eine Message, wie sie "Peace & Freedom" in sich trägt, gekommen ist und dass möglichst viele Leute sie hören müssen."
Foto: Tillate.com]]></itunes:summary>
			<itunes:subtitle><![CDATA[Als im 2003 das erste Album von Ivo "All in All" in den Regalen stand, glaubte bei Ivo noch niemand daran, dass man fünf Jahre später neben unzähligen Club- und Festivalgigs auch auf eine komplette Europa-Tournee mit Shakira, eine Deutschland-Tournee mit Lisa Stansfield sowie sechs Singles zurückschauen würde. 2006 folgte ein weiteres Album "Closer". Ivo ist mittlerweile mit einem eigenen Label und eigenem Team ausgerüstet und hat 2009 sein erstes Album in kompletter Eigenregie veröffentlicht. "LIVE & ACOUSTIC" wurde, wie auch die gleichnamige Live-DVD, im Ausland mehrfach ausgezeichnet. Im Frühjahr kommt das 3. Studioalbum heraus. Einen Vorgeschmack bekommen die Fans schon jetzt mit der Single "Peace & Freedom". Peace & Freedom" orientiert sich weder an geografischen Grenzen noch an kulturellen Selbstverständnissen: Gemeinsamer Widerstand gegen Unrecht, Tyrannei und Schmerz sind das Thema. Ivo sagt dazu: "Ich bin zutiefst überzeugt, dass die Zeit für eine Message, wie sie "Peace & Freedom" in sich trägt, gekommen ist und dass möglichst viele Leute sie hören müssen."
Foto: Tillate.com]]></itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Als im 2003 das erste Album von Ivo "All in All" in den Regalen stand, glaubte bei Ivo noch niemand daran, dass man fünf Jahre später neben unzähligen Club- und Festivalgigs auch auf eine komplette Europa-Tournee mit Shakira, eine Deutschland-Tournee mit Lisa Stansfield sowie sechs Singles zurückschauen würde. 2006 folgte ein weiteres Album "Closer". Ivo ist mittlerweile mit einem eigenen Label und eigenem Team ausgerüstet und hat 2009 sein erstes Album in kompletter Eigenregie veröffentlicht. "LIVE & ACOUSTIC" wurde, wie auch die gleichnamige Live-DVD, im Ausland mehrfach ausgezeichnet. Im Frühjahr kommt das 3. Studioalbum heraus. Einen Vorgeschmack bekommen die Fans schon jetzt mit der Single "Peace & Freedom". Peace & Freedom" orientiert sich weder an geografischen Grenzen noch an kulturellen Selbstverständnissen: Gemeinsamer Widerstand gegen Unrecht, Tyrannei und Schmerz sind das Thema. Ivo sagt dazu: "Ich bin zutiefst überzeugt, dass die Zeit für eine Message, wie sie "Peace & Freedom" in sich trägt, gekommen ist und dass möglichst viele Leute sie hören müssen."
Foto: Tillate.com]]></description>
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			<title><![CDATA[Immer mit viel Energie dabei]]></title>
			<pubDate><![CDATA[Tue, 17 Jan 2012 00:00:00 +0100]]></pubDate>
			<itunes:author><![CDATA[Zumofen Andrea]]></itunes:author>
			<author><![CDATA[Zumofen Andrea]]></author>
			<itunes:summary><![CDATA[Charly Sarbach ist seit 1959 beim KTV Visp und hielt beim Verein verschiedene Ämter inne. So war er vom Jugendriegler, über Jugendriegeleiter bis zum Präsident in vielen Positionen aktiv. Zu den Highlights beim KTV zählt Sarbach die Nominierung in die Westschweizer Juniorenauswahl, den Mehrmaligen 1. Liga Meister Titel, den Aufstieg in die Nationalliga B mit der 1. Mannschaft 1979 und unter anderem auch die Einführung des Mannenmittwochlaufs und des Minihandballs. Beruflich ist Sarbach seit jeher im Energiesektor tätig. Ab 1976 war er bei verschiedenen Kabelwerken, Elektrizitätsgesellschaften und Kraftwerke angestellt. Seit 1997 leitet er die Kraftwerke Mattmark AG und leitet seit 2003 die hydraulische Produktion Oberwallis NOK. Nebenberuflich setzte er sich in der Politik ein u.a. als Vorstandsmitglied der CVP Oberwallis und als Vizepräfekt des Bezirks Visp. Nebenberuflich ist er Verwaltungsrat bei der Valaiscom und rro. Und wenn es die Zeit erlaubt, arbeitet er auch gerne handwerklich im Weinbau oder im Garten.]]></itunes:summary>
			<itunes:subtitle><![CDATA[Charly Sarbach ist seit 1959 beim KTV Visp und hielt beim Verein verschiedene Ämter inne. So war er vom Jugendriegler, über Jugendriegeleiter bis zum Präsident in vielen Positionen aktiv. Zu den Highlights beim KTV zählt Sarbach die Nominierung in die Westschweizer Juniorenauswahl, den Mehrmaligen 1. Liga Meister Titel, den Aufstieg in die Nationalliga B mit der 1. Mannschaft 1979 und unter anderem auch die Einführung des Mannenmittwochlaufs und des Minihandballs. Beruflich ist Sarbach seit jeher im Energiesektor tätig. Ab 1976 war er bei verschiedenen Kabelwerken, Elektrizitätsgesellschaften und Kraftwerke angestellt. Seit 1997 leitet er die Kraftwerke Mattmark AG und leitet seit 2003 die hydraulische Produktion Oberwallis NOK. Nebenberuflich setzte er sich in der Politik ein u.a. als Vorstandsmitglied der CVP Oberwallis und als Vizepräfekt des Bezirks Visp. Nebenberuflich ist er Verwaltungsrat bei der Valaiscom und rro. Und wenn es die Zeit erlaubt, arbeitet er auch gerne handwerklich im Weinbau oder im Garten.]]></itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Charly Sarbach ist seit 1959 beim KTV Visp und hielt beim Verein verschiedene Ämter inne. So war er vom Jugendriegler, über Jugendriegeleiter bis zum Präsident in vielen Positionen aktiv. Zu den Highlights beim KTV zählt Sarbach die Nominierung in die Westschweizer Juniorenauswahl, den Mehrmaligen 1. Liga Meister Titel, den Aufstieg in die Nationalliga B mit der 1. Mannschaft 1979 und unter anderem auch die Einführung des Mannenmittwochlaufs und des Minihandballs. Beruflich ist Sarbach seit jeher im Energiesektor tätig. Ab 1976 war er bei verschiedenen Kabelwerken, Elektrizitätsgesellschaften und Kraftwerke angestellt. Seit 1997 leitet er die Kraftwerke Mattmark AG und leitet seit 2003 die hydraulische Produktion Oberwallis NOK. Nebenberuflich setzte er sich in der Politik ein u.a. als Vorstandsmitglied der CVP Oberwallis und als Vizepräfekt des Bezirks Visp. Nebenberuflich ist er Verwaltungsrat bei der Valaiscom und rro. Und wenn es die Zeit erlaubt, arbeitet er auch gerne handwerklich im Weinbau oder im Garten.]]></description>
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			<title><![CDATA[Der Tourismusfachmann auf Langlaufskiern]]></title>
			<pubDate><![CDATA[Mon, 16 Jan 2012 00:00:00 +0100]]></pubDate>
			<itunes:author><![CDATA[Zumofen Andrea]]></itunes:author>
			<author><![CDATA[Zumofen Andrea]]></author>
			<itunes:summary><![CDATA[Mathias Fleischmann ging in Dübendorf zur Kantonsschule. Anschliessend besuchte er die Internationale Schule für Touristik in Zürich. Als diplomierter Tourismusfachmann HF hing er noch einen Bachelorstudiengang Betriebsökonomie in Winterthur an. Mathias Fleischmann ist seit gut einem Jahr Geschäftsführer im Gästecenter Obergoms, jedoch schon im Januar 2010 hat er den Weg ins Obergoms gefunden. Vor seiner Zeit im Oberwallis, war er unter anderem in Wengen bei Wengen Tourismus tätig und arbeitete in der Marktforschung für Isopublic AG in Schwerzenbach.]]></itunes:summary>
			<itunes:subtitle><![CDATA[Mathias Fleischmann ging in Dübendorf zur Kantonsschule. Anschliessend besuchte er die Internationale Schule für Touristik in Zürich. Als diplomierter Tourismusfachmann HF hing er noch einen Bachelorstudiengang Betriebsökonomie in Winterthur an. Mathias Fleischmann ist seit gut einem Jahr Geschäftsführer im Gästecenter Obergoms, jedoch schon im Januar 2010 hat er den Weg ins Obergoms gefunden. Vor seiner Zeit im Oberwallis, war er unter anderem in Wengen bei Wengen Tourismus tätig und arbeitete in der Marktforschung für Isopublic AG in Schwerzenbach.]]></itunes:subtitle>
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			<description><![CDATA[Mathias Fleischmann ging in Dübendorf zur Kantonsschule. Anschliessend besuchte er die Internationale Schule für Touristik in Zürich. Als diplomierter Tourismusfachmann HF hing er noch einen Bachelorstudiengang Betriebsökonomie in Winterthur an. Mathias Fleischmann ist seit gut einem Jahr Geschäftsführer im Gästecenter Obergoms, jedoch schon im Januar 2010 hat er den Weg ins Obergoms gefunden. Vor seiner Zeit im Oberwallis, war er unter anderem in Wengen bei Wengen Tourismus tätig und arbeitete in der Marktforschung für Isopublic AG in Schwerzenbach.]]></description>
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