Di, 25.08.2026
Mi, 26.08.2026

Der Theaterverein Alpenrösli lädt ein:
Die Geschichte
«Der letzte Bär vom Jungtal»
von Mario Fux.
Im Jahre 1870 in Zaniglas (St. Niklaus), das Leben ist hart und die klägliche Landwirtschaft ist für den grössten Teil der Bewohner die einzige Lebensgrundlage. Abwanderungen sind ein grosses Thema. Nach der Erstbesteigung des Matterhorns im Jahre 1865, gibt der auf kommende Tourismus manchen jungen Familien einen kleinen Schimmer Hoffnung für
ein Verbleiben in Zaniglas. Allmählich entsteht das Bergführerwesen, welches viele namhafte Bergführer hervorbringt, die sich mit Erstbesteigungen auf der ganzen Welt einen Namen machen. Hotels bringen Arbeit und etwas Geld ins Dorf.
Mittendrin das junge, verliebte Pärchen Rafael und Rita. Beide versuchen für sich und ihre Liebsten mit fleissiger Arbeit, ein einigermassen erträgliches Leben zu gestalten. Vor Schicksalsschlägen bleiben auch sie nicht verschont, Rafaels Vater wurde von einem Bären, dem letzten Bären in der Gegend, dem sogenannten «Jungtalbären», beim Jungbach erschlagen.
Genau dieser Bär bereitet dem gesamten Dorf zusätzlich viele Sorgen und Ängste. Auf der Suche nach Nahrung gerät er im engen Tal, immer wieder in den Konflikt mit den Bewohnern des Dorfes. Er tötet Nutztiere und plündert Bienenstöcke. Die Leute im Dorf haben grosse Furcht vor dem gigantischen, unberechenbaren Tier.
Alle sind sich einig der Bär muss zur Strecke §gebracht werden, bevor er noch mehr Unheil anrichtet. Aber das Tier ist kräftig und schlau. Bislang ist es niemandem gelungen den Bären richtig ausfindig zu machen und zu erlegen. Auch nicht dem erfahrenen Jäger Alois Pollinger, Ritas Vater, welcher nach einem Schicksalsschlag, sich und seine Familie aufgibt und im Alkohol Trost sucht.
Noch bevor die Sitzung aller wichtigen Männer an Maria Himmelfahrt Mitte August abgehalten werden konnte, an welcher das weitere Vorgehen zur Tötung des Bären besprochen werden sollte, kommt der Bär wieder in die Nähe des Dorfes. Er richtet grossen Schaden an und schürt noch mehr die Angst in den Leuten, dass er grosses Unheil anrichten wird. Die gefährliche Jagd nach dem Bären beginnt...
1934 wurde in St. Niklaus der Theaterverein «Alpenrösli» gegründet. Heute zählt der Verein 75 Mitglieder, diese sind zwischen 9 und über 90 Jahre alt. Bei keinem anderen Verein im Dorf ist die Altersspanne sogross. Die Mitglieder schätzen diesen Austausch zwischen den Generationen sehr.
Alle zwei Jahre wird ein Stück aufgeführt und mit diesen Aufführungen leistet der Verein einen grossen kulturellen Beitrag in der Gemeinde. Das Stück «Der letzte Bär vom Jungtal» wird das dritte grosse Freilichttheater, nach «Der letzte Sander» 2003 und «Wir sind Jesus» 2011.
Wir freuen uns sehr über Ihre Unterstützung!
Do, 27.08.2026

"Ich habe 17 Sommer auf der Alp Brischeru die Kühe bestellt, jeden Tag selber gemolken und Käse und Butter gemacht, während mein Mann die unteren Güter besorgte. Die Männer mussten unten im Tal Mähen und Wässern (...)".
Olga Jeitziner, Mund
Die Alpsaison ist seit 2023 UNESCO-Weltkulturerbe und hat in weiten Teilen der Schweiz sowie im Wallis eine lange Tradition. Im Oberwallis spielte die Rolle der Frauen in der Alpwirtschaft traditionell eine zentrale Bedeutung. Während der Sommermonate waren es häufig Frauen und Kinder, die mit dem Vieh auf die Alpen zogen, dort die Kühe melkten und die Milch zu Käse und Butter verarbeiteten, während die Männer weiter unten im Tal mit dem Mähen und Bewässern der Mähwiesen beschäftigt waren. Die Alpsaison lag somit weitgehend in Frauenhand.
Die Ausstellung "Frauen und die Alpsaison" gibt einen Einblick in die traditionelle Alpwirtschaft in der Region der Gemeinde Naters und macht die bis heute wenig bekannte Rolle der Frauen für dieses Kulturerbe sichtbar.
Vernissage - Eröffnung
Donnerstag 28.Mai 2026
Aula im World Nature Forum Naters
18.00 Uhr - 19.30 Uhr mit anschliessendem Apéro
Ausstellung:
Wann: Mai bis November 2026
Ort: World Nature Forum in Naters
Weitere Informationen unter www.lebendige-geschichten.ch/alpsaison
Fr, 28.08.2026

Der SwissPeaks Trail ist ein Ultra-Trail-Lauf-Event von Weltklasse, der im gesamten Kanton Wallis in den Schweizer Alpen stattfindet und neun verschiedene Rennformate bietet, die von kürzeren Distanzen bis hin zu extremen Ultra-Ausdauerherausforderungen reichen. Bekannt für seine atemberaubende Alpenlandschaft, die erheblichen Höhenmeter und den starken Gemeinschaftsgeist, zieht er Läufer*innen aus aller Welt an, die sowohl Leistung als auch Abenteuer suchen.
Beim SwissPeaks Legend über 397 Kilometer passierst du auch die Aletsch Arena.
Route:
Belalp - Hängebrücke - RiederfurkaMoosfluh - Hohfluh
Sportzentrum Bachtla - Verpflegungsstation
Bettmersee - Bettmerhorn - Märjela
Sport Resort Fiesch - grosse Verpflegungsstation

The "Spirits of the Drum" ist ein 3-tägiges Naturerlebnis für Dich und deine Seele.
Umgeben und getragen von einer mächtigen Naturkulisse auf über 2000 m.ü.M am wunderschönen Aletschgletscher, lassen wir unsere Trommel singen und sich miteinander verbinden.
Gemeinsames trommeln, heilende Rituale, Tanzen, Live Musik, eine Mama Cacao Zeremonie, Märchenabend, Lichtwanderung und Visionsreisen warten auf Dich.
Bist du bereit Dich zu erinnern - an Dich und den natürlichen Rhythmus des Lebens?
ProgrammFreitag, 28. August
15.00 Uhr | Check-in - Bettmersee
16.00 Uhr | Eintritt in die Anders-Welt, Begrüssungsritual und Elementekreis
Anschliessend | Sanftes Kennenlernen deiner Trommel, Verbindung schaffen, Wahrnehmung stärken
Einführung in die schamanische Trommel, Geschichte und Bedeutung der Trommel als schamanisches Werkzeug
Samstag, 29. August
10.00 Uhr | Ritual- & Elementekreis, Sharing
Sanfte Einführung ins Trommeln, Verbindung mit deiner Trommel aufbauen
Praktische Übungen: Die Magie der Trommel spüren, trommeln im Rhythmus vom Herzschlag von Mutter Erde geführt
Techniken und Trommeltanz
Gemeinsamer Trommelkreis: Deine Reise mit der Trommel
Magische Wanderung zum Gletscher mit Picknick
Den Gletscher spüren, sehen, fühlen
Meditation und Natur-Mandala zu Ehren des Gletschers
Tiefes Eintauchen in die Magie des Gletschers, begleitet von deiner Trommel
Stille Wanderung zur Integration, hinab auf die Bettmeralp
Sonntag, 30. August
Teezeremonie, lass deine Sinne sprechen
Tanz der Elemente, Intuitive Bewegung mit den Qualitäten der Elemente
Gemeinsames Trommeln im Trommelkreis
Abschliessendes Feuerritual
Wunschritual für deinen weiteren Weg

Der Verein "reLAX Kultur" veranstaltet auch dieses Jahr einen zweitägigen Kultur Event in Lax. Das Sommer Festival 2026 präsentiert ein Open-Air Kino im historischen Dorfkern von Lax. Sternenhimmel, eine tolle Kulisse, Barbetrieb und spannende Filme sorgen für ein wunderschönes Ambiente.
Am Freitag steht ein Filmabend speziell für Jugendliche auf dem Programm.
Am Samstag beginnt der Anlass mit einem Vorfilm, der Geschichten aus der Region präsentiert. Anschliessend folgt ein Film, der für Zuschauerinnen und Zuschauer jeden Alters geeignet ist.
Programm Freitag und Samstag 18.00 Uhr | Eintreffen, Apéro mit Livemusik
20.00 Uhr | Start der Aufführung
22.30 Uhr | Ausklang mit Barbetrieb und Livemusik

Bilderausstellung von Karl Walden. Vernissage am Freitag, 29. Mai 2026 um 19.00 Uhr im Haus Stelle. Ausstellung ist danach vom 30. Mai 26 - 15. April 27 täglich von 09.00-19.00 Uhr geöffnet.

Der Theaterverein Alpenrösli lädt ein:
Die Geschichte
«Der letzte Bär vom Jungtal»
von Mario Fux.
Im Jahre 1870 in Zaniglas (St. Niklaus), das Leben ist hart und die klägliche Landwirtschaft ist für den grössten Teil der Bewohner die einzige Lebensgrundlage. Abwanderungen sind ein grosses Thema. Nach der Erstbesteigung des Matterhorns im Jahre 1865, gibt der auf kommende Tourismus manchen jungen Familien einen kleinen Schimmer Hoffnung für
ein Verbleiben in Zaniglas. Allmählich entsteht das Bergführerwesen, welches viele namhafte Bergführer hervorbringt, die sich mit Erstbesteigungen auf der ganzen Welt einen Namen machen. Hotels bringen Arbeit und etwas Geld ins Dorf.
Mittendrin das junge, verliebte Pärchen Rafael und Rita. Beide versuchen für sich und ihre Liebsten mit fleissiger Arbeit, ein einigermassen erträgliches Leben zu gestalten. Vor Schicksalsschlägen bleiben auch sie nicht verschont, Rafaels Vater wurde von einem Bären, dem letzten Bären in der Gegend, dem sogenannten «Jungtalbären», beim Jungbach erschlagen.
Genau dieser Bär bereitet dem gesamten Dorf zusätzlich viele Sorgen und Ängste. Auf der Suche nach Nahrung gerät er im engen Tal, immer wieder in den Konflikt mit den Bewohnern des Dorfes. Er tötet Nutztiere und plündert Bienenstöcke. Die Leute im Dorf haben grosse Furcht vor dem gigantischen, unberechenbaren Tier.
Alle sind sich einig der Bär muss zur Strecke §gebracht werden, bevor er noch mehr Unheil anrichtet. Aber das Tier ist kräftig und schlau. Bislang ist es niemandem gelungen den Bären richtig ausfindig zu machen und zu erlegen. Auch nicht dem erfahrenen Jäger Alois Pollinger, Ritas Vater, welcher nach einem Schicksalsschlag, sich und seine Familie aufgibt und im Alkohol Trost sucht.
Noch bevor die Sitzung aller wichtigen Männer an Maria Himmelfahrt Mitte August abgehalten werden konnte, an welcher das weitere Vorgehen zur Tötung des Bären besprochen werden sollte, kommt der Bär wieder in die Nähe des Dorfes. Er richtet grossen Schaden an und schürt noch mehr die Angst in den Leuten, dass er grosses Unheil anrichten wird. Die gefährliche Jagd nach dem Bären beginnt...
1934 wurde in St. Niklaus der Theaterverein «Alpenrösli» gegründet. Heute zählt der Verein 75 Mitglieder, diese sind zwischen 9 und über 90 Jahre alt. Bei keinem anderen Verein im Dorf ist die Altersspanne sogross. Die Mitglieder schätzen diesen Austausch zwischen den Generationen sehr.
Alle zwei Jahre wird ein Stück aufgeführt und mit diesen Aufführungen leistet der Verein einen grossen kulturellen Beitrag in der Gemeinde. Das Stück «Der letzte Bär vom Jungtal» wird das dritte grosse Freilichttheater, nach «Der letzte Sander» 2003 und «Wir sind Jesus» 2011.
Wir freuen uns sehr über Ihre Unterstützung!
Sa, 29.08.2026

The "Spirits of the Drum" ist ein 3-tägiges Naturerlebnis für Dich und deine Seele.
Umgeben und getragen von einer mächtigen Naturkulisse auf über 2000 m.ü.M am wunderschönen Aletschgletscher, lassen wir unsere Trommel singen und sich miteinander verbinden.
Gemeinsames trommeln, heilende Rituale, Tanzen, Live Musik, eine Mama Cacao Zeremonie, Märchenabend, Lichtwanderung und Visionsreisen warten auf Dich.
Bist du bereit Dich zu erinnern - an Dich und den natürlichen Rhythmus des Lebens?
ProgrammFreitag, 28. August
15.00 Uhr | Check-in - Bettmersee
16.00 Uhr | Eintritt in die Anders-Welt, Begrüssungsritual und Elementekreis
Anschliessend | Sanftes Kennenlernen deiner Trommel, Verbindung schaffen, Wahrnehmung stärken
Einführung in die schamanische Trommel, Geschichte und Bedeutung der Trommel als schamanisches Werkzeug
Samstag, 29. August
10.00 Uhr | Ritual- & Elementekreis, Sharing
Sanfte Einführung ins Trommeln, Verbindung mit deiner Trommel aufbauen
Praktische Übungen: Die Magie der Trommel spüren, trommeln im Rhythmus vom Herzschlag von Mutter Erde geführt
Techniken und Trommeltanz
Gemeinsamer Trommelkreis: Deine Reise mit der Trommel
Magische Wanderung zum Gletscher mit Picknick
Den Gletscher spüren, sehen, fühlen
Meditation und Natur-Mandala zu Ehren des Gletschers
Tiefes Eintauchen in die Magie des Gletschers, begleitet von deiner Trommel
Stille Wanderung zur Integration, hinab auf die Bettmeralp
Sonntag, 30. August
Teezeremonie, lass deine Sinne sprechen
Tanz der Elemente, Intuitive Bewegung mit den Qualitäten der Elemente
Gemeinsames Trommeln im Trommelkreis
Abschliessendes Feuerritual
Wunschritual für deinen weiteren Weg

Datum: Samstag, 29. August 2026
Zeit: 13.45 Uhr
Ort: Blatten b. Naters
Erleben Sie ein besonderes Musikfestival in Blatten bei Naters, bei dem Vielfalt, Begegnungen und einzigartige Klangwelten im Mittelpunkt stehen. Unterschiedliche Formationen laden am Nachmittag zu einem musikalischen Rundgang mit abwechslungsreichen Konzertmomenten ein.
Am Abend sorgt ein italienisches Fest mit kulinarischen Spezialitäten und mediterraner Stimmung für echtes Piazza-Feeling. Das Trio Tri Per Dü begleitet den Abend mit traditionellen, swingenden Klängen aus dem cisalpinen Raum.
Freuen Sie sich auf einen Tag voller Musik, Begegnungen und Genuss.

Lausch im Tee-Salon den wunderbaren Klängen des über 100-jährigen Klaviers oder tauch während eines Vortrags in die Zukunft der Aletschregion ein. Dies und vieles mehr bietet die Eventserie "Kultur trifft Wissenschaft".
Abwechselnd sind Gäste aus Wissenschaft und Kultur bei uns zu Gast. Dabei geniessen wir musikalische Darbietungen sowie Lesungen oder beschäftigen uns mit einem naturwissenschaftlichen Thema aus der Aletschregion.
Programm18.07.2026
16.00 Uhr - 16.45 Uhr | Die Arve und der Tannenhäher: Eine bewegende Lebensgemeinschaft mit Felix Gugerli
26.07.2026
16.00 Uhr - 16.45 Uhr | Rund ums Walliserdeutsch mit Volmar Schmid
29.08.2026
18.00 Uhr - 21.45 Uhr | "Die Welt ist Klang" - Abendkonzert mit Übernachtung mit Ephraim Salzmann
03.10.2026
16.00 Uhr - 16.45 Uhr | Piano Konzert mit Alicia Suárez Medina
10.10.2026
16.00 Uhr - 16.45 Uhr | Gletschervorfelder - unbekanntes Neuland mit Mary Leibundgut
Weitere Informationen findest du auf der Webseite von Pro Natura Aletsch.

Der Verein "reLAX Kultur" veranstaltet auch dieses Jahr einen zweitägigen Kultur Event in Lax. Das Sommer Festival 2026 präsentiert ein Open-Air Kino im historischen Dorfkern von Lax. Sternenhimmel, eine tolle Kulisse, Barbetrieb und spannende Filme sorgen für ein wunderschönes Ambiente.
Am Freitag steht ein Filmabend speziell für Jugendliche auf dem Programm.
Am Samstag beginnt der Anlass mit einem Vorfilm, der Geschichten aus der Region präsentiert. Anschliessend folgt ein Film, der für Zuschauerinnen und Zuschauer jeden Alters geeignet ist.
Programm Freitag und Samstag 18.00 Uhr | Eintreffen, Apéro mit Livemusik
20.00 Uhr | Start der Aufführung
22.30 Uhr | Ausklang mit Barbetrieb und Livemusik

Der Theaterverein Alpenrösli lädt ein:
Die Geschichte
«Der letzte Bär vom Jungtal»
von Mario Fux.
Im Jahre 1870 in Zaniglas (St. Niklaus), das Leben ist hart und die klägliche Landwirtschaft ist für den grössten Teil der Bewohner die einzige Lebensgrundlage. Abwanderungen sind ein grosses Thema. Nach der Erstbesteigung des Matterhorns im Jahre 1865, gibt der auf kommende Tourismus manchen jungen Familien einen kleinen Schimmer Hoffnung für
ein Verbleiben in Zaniglas. Allmählich entsteht das Bergführerwesen, welches viele namhafte Bergführer hervorbringt, die sich mit Erstbesteigungen auf der ganzen Welt einen Namen machen. Hotels bringen Arbeit und etwas Geld ins Dorf.
Mittendrin das junge, verliebte Pärchen Rafael und Rita. Beide versuchen für sich und ihre Liebsten mit fleissiger Arbeit, ein einigermassen erträgliches Leben zu gestalten. Vor Schicksalsschlägen bleiben auch sie nicht verschont, Rafaels Vater wurde von einem Bären, dem letzten Bären in der Gegend, dem sogenannten «Jungtalbären», beim Jungbach erschlagen.
Genau dieser Bär bereitet dem gesamten Dorf zusätzlich viele Sorgen und Ängste. Auf der Suche nach Nahrung gerät er im engen Tal, immer wieder in den Konflikt mit den Bewohnern des Dorfes. Er tötet Nutztiere und plündert Bienenstöcke. Die Leute im Dorf haben grosse Furcht vor dem gigantischen, unberechenbaren Tier.
Alle sind sich einig der Bär muss zur Strecke §gebracht werden, bevor er noch mehr Unheil anrichtet. Aber das Tier ist kräftig und schlau. Bislang ist es niemandem gelungen den Bären richtig ausfindig zu machen und zu erlegen. Auch nicht dem erfahrenen Jäger Alois Pollinger, Ritas Vater, welcher nach einem Schicksalsschlag, sich und seine Familie aufgibt und im Alkohol Trost sucht.
Noch bevor die Sitzung aller wichtigen Männer an Maria Himmelfahrt Mitte August abgehalten werden konnte, an welcher das weitere Vorgehen zur Tötung des Bären besprochen werden sollte, kommt der Bär wieder in die Nähe des Dorfes. Er richtet grossen Schaden an und schürt noch mehr die Angst in den Leuten, dass er grosses Unheil anrichten wird. Die gefährliche Jagd nach dem Bären beginnt...
1934 wurde in St. Niklaus der Theaterverein «Alpenrösli» gegründet. Heute zählt der Verein 75 Mitglieder, diese sind zwischen 9 und über 90 Jahre alt. Bei keinem anderen Verein im Dorf ist die Altersspanne sogross. Die Mitglieder schätzen diesen Austausch zwischen den Generationen sehr.
Alle zwei Jahre wird ein Stück aufgeführt und mit diesen Aufführungen leistet der Verein einen grossen kulturellen Beitrag in der Gemeinde. Das Stück «Der letzte Bär vom Jungtal» wird das dritte grosse Freilichttheater, nach «Der letzte Sander» 2003 und «Wir sind Jesus» 2011.
Wir freuen uns sehr über Ihre Unterstützung!
So, 30.08.2026

The "Spirits of the Drum" ist ein 3-tägiges Naturerlebnis für Dich und deine Seele.
Umgeben und getragen von einer mächtigen Naturkulisse auf über 2000 m.ü.M am wunderschönen Aletschgletscher, lassen wir unsere Trommel singen und sich miteinander verbinden.
Gemeinsames trommeln, heilende Rituale, Tanzen, Live Musik, eine Mama Cacao Zeremonie, Märchenabend, Lichtwanderung und Visionsreisen warten auf Dich.
Bist du bereit Dich zu erinnern - an Dich und den natürlichen Rhythmus des Lebens?
ProgrammFreitag, 28. August
15.00 Uhr | Check-in - Bettmersee
16.00 Uhr | Eintritt in die Anders-Welt, Begrüssungsritual und Elementekreis
Anschliessend | Sanftes Kennenlernen deiner Trommel, Verbindung schaffen, Wahrnehmung stärken
Einführung in die schamanische Trommel, Geschichte und Bedeutung der Trommel als schamanisches Werkzeug
Samstag, 29. August
10.00 Uhr | Ritual- & Elementekreis, Sharing
Sanfte Einführung ins Trommeln, Verbindung mit deiner Trommel aufbauen
Praktische Übungen: Die Magie der Trommel spüren, trommeln im Rhythmus vom Herzschlag von Mutter Erde geführt
Techniken und Trommeltanz
Gemeinsamer Trommelkreis: Deine Reise mit der Trommel
Magische Wanderung zum Gletscher mit Picknick
Den Gletscher spüren, sehen, fühlen
Meditation und Natur-Mandala zu Ehren des Gletschers
Tiefes Eintauchen in die Magie des Gletschers, begleitet von deiner Trommel
Stille Wanderung zur Integration, hinab auf die Bettmeralp
Sonntag, 30. August
Teezeremonie, lass deine Sinne sprechen
Tanz der Elemente, Intuitive Bewegung mit den Qualitäten der Elemente
Gemeinsames Trommeln im Trommelkreis
Abschliessendes Feuerritual
Wunschritual für deinen weiteren Weg

Der Theaterverein Alpenrösli lädt ein:
Die Geschichte
«Der letzte Bär vom Jungtal»
von Mario Fux.
Im Jahre 1870 in Zaniglas (St. Niklaus), das Leben ist hart und die klägliche Landwirtschaft ist für den grössten Teil der Bewohner die einzige Lebensgrundlage. Abwanderungen sind ein grosses Thema. Nach der Erstbesteigung des Matterhorns im Jahre 1865, gibt der auf kommende Tourismus manchen jungen Familien einen kleinen Schimmer Hoffnung für
ein Verbleiben in Zaniglas. Allmählich entsteht das Bergführerwesen, welches viele namhafte Bergführer hervorbringt, die sich mit Erstbesteigungen auf der ganzen Welt einen Namen machen. Hotels bringen Arbeit und etwas Geld ins Dorf.
Mittendrin das junge, verliebte Pärchen Rafael und Rita. Beide versuchen für sich und ihre Liebsten mit fleissiger Arbeit, ein einigermassen erträgliches Leben zu gestalten. Vor Schicksalsschlägen bleiben auch sie nicht verschont, Rafaels Vater wurde von einem Bären, dem letzten Bären in der Gegend, dem sogenannten «Jungtalbären», beim Jungbach erschlagen.
Genau dieser Bär bereitet dem gesamten Dorf zusätzlich viele Sorgen und Ängste. Auf der Suche nach Nahrung gerät er im engen Tal, immer wieder in den Konflikt mit den Bewohnern des Dorfes. Er tötet Nutztiere und plündert Bienenstöcke. Die Leute im Dorf haben grosse Furcht vor dem gigantischen, unberechenbaren Tier.
Alle sind sich einig der Bär muss zur Strecke §gebracht werden, bevor er noch mehr Unheil anrichtet. Aber das Tier ist kräftig und schlau. Bislang ist es niemandem gelungen den Bären richtig ausfindig zu machen und zu erlegen. Auch nicht dem erfahrenen Jäger Alois Pollinger, Ritas Vater, welcher nach einem Schicksalsschlag, sich und seine Familie aufgibt und im Alkohol Trost sucht.
Noch bevor die Sitzung aller wichtigen Männer an Maria Himmelfahrt Mitte August abgehalten werden konnte, an welcher das weitere Vorgehen zur Tötung des Bären besprochen werden sollte, kommt der Bär wieder in die Nähe des Dorfes. Er richtet grossen Schaden an und schürt noch mehr die Angst in den Leuten, dass er grosses Unheil anrichten wird. Die gefährliche Jagd nach dem Bären beginnt...
1934 wurde in St. Niklaus der Theaterverein «Alpenrösli» gegründet. Heute zählt der Verein 75 Mitglieder, diese sind zwischen 9 und über 90 Jahre alt. Bei keinem anderen Verein im Dorf ist die Altersspanne sogross. Die Mitglieder schätzen diesen Austausch zwischen den Generationen sehr.
Alle zwei Jahre wird ein Stück aufgeführt und mit diesen Aufführungen leistet der Verein einen grossen kulturellen Beitrag in der Gemeinde. Das Stück «Der letzte Bär vom Jungtal» wird das dritte grosse Freilichttheater, nach «Der letzte Sander» 2003 und «Wir sind Jesus» 2011.
Wir freuen uns sehr über Ihre Unterstützung!
