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Wägzeichu
vom 26.07.2010 bis 01.08.2010
mit Eleonora Biederbost
Sonntag, 01.08.2010

Jesus sagt in seiner Bergpredigt:
"Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden satt werden."
Nach Gerechtigkeit sehnen sich vor allem die, die selbst Ungerechtigkeit erfahren und erleiden müssen. Ein Kind wird für etwas kritisiert oder bestraft, was es gar nicht getan hat. Ein Erwachsener, eine Erwachsene erhält für eine gute Leistung nicht die entsprechende Anerkennung. Ungerechtigkeit verletzt und tut weh. Doch Gerechtigkeit beginnt im Kleinen und nur wer selbst Gerechtigkeit sät, wird auch Gerechtigkeit ernten können.

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Samstag, 31.07.2010

Jesus sagt in seiner Bergpredigt:
"Selig, diekeine Gewalt anwenden; denn sie werden das Land erben."
Heute werden wir alle wieder viele schlechte Nachrichten hören und sehen. Nachrichten darüber wie Menschen einander bekriegen und bekämpfen. Diesen Worten und Bildern möchte ich Gottes Vorstellung von einer friedlichen Welt gegenüberstellen, wie sie uns Jesaja beschreibt:
Im Reiche Gottes, das übrigens nicht irgendwo in ferner Zukunft erscheint, sondern heute, hier und jetzt schon begonnen hat, wird Gott die Hilflosen gerecht richten und für die Armen entscheiden, wie es recht ist. Dann wohnt der Wolf beim Lamm, der Panther liegt beim Böcklein. Kalb und Löwe weiden zusammen, ein kleiner Knabe kann sie hüten. Kuh und Bärin freunden sich an, ihre Jungen liegen beieinander. Der Löwe frisst Stroh, wie das Rind. Der Säugling spielt vor dem Schlupfloch der Natter, das Kind streckt seine Hand in die Höhle der Schlange. Man tut nichts Böses mehr und begeht kein Verbrechen.

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Freitag, 30.07.2010

Jesus sagt in seiner Bergpredigt:
"Selig, die keine Gewalt anwenden; denn sie werden das Land erben."
Keine Gewalt anwenden, heutzutage? Heute gilt doch das Recht des Stärkeren! Heute heisst es doch die Ellbogen ausfahren und sich, notfalls auch mit Gewalt, Platz und Gehör verschaffen! Bereits Kinder wird heute sehr früh eingetrichtert: "De müäsch di halt wehrä!" Und dann kommt da einer der verlangt, dass ich einem der mich auf die rechte Backe schlägt auch noch die linke hinhalten soll, einer der behauptet, dass die, die keine Gewalt anwenden selig sind? Ein Phantast, der offensichtlich die vielen Kriege und Krisenherde dieser Erde übersieht? Nein, einer, der trotz allem die Hoffnung auf die Möglichkeit eines friedlichen Zusammenlebens unter den Völkern nicht aufgeben will. Einer für den Frieden eine realistische Option bleibt.

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Donnerstag, 29.07.2010

Jesus sagt in seiner Bergpredigt:
"Selig, die Trauernden; denn sie werden getröstet werden."
In Momenten, in denen wir es sehr schwer haben, fühlen wir uns oft völlig einsam, von Gott und der Welt verlassen. Aber gerade in solchen Momenten trägt uns Gott über die Klippen des Lebens, wie folgende Geschichte erzählt:
Du hast mich getragen
Eines Nachts hatte ich einen Traum, mir träumte, dass ich mit dem HERRN am Ufer des Meeres entlangging. Am Himmel flammten Szenen aus meinem Leben auf, Bei jeder Szene entdeckte ich zwei Fussabdrücke im Sand, ein Paar war von mir, das andere vom HERRN. Als die letzte Szene meines Lebens aufflammte, sah ich mich um nach meinen Fussspuren im Sand. Ich bemerkte, dass oftmals auf meinem Lebenspfad nur eine Fussspur zu sehen war. Und es fiel mir auf, dass dies immer während der dunkelsten und traurigsten Zeiten meines Lebens geschehen war. Dies bewegte mich sehr, und ich fragte den HERRN, weshalb das so sei. "HERR, als ich mich entschloss, dir nachzufolgen, versprachst du mir, meinen ganzen Weg mit mir zu gehen, Nun habe ich aber bemerkt, dass in den schwersten Zeiten meines Lebens nur ein paar Fussabdrücke zu sehen ist. Ich versteh nicht, warum du ich allein gelassen hast, als ich dich am allermeisten nötig hatte."
Der HERR antwortete:" Mein teures, liebes Kind, ich liebe dich und würde dich nie allein lassen während den Zeiten des Leidens und der Anfechtungen. Wenn du nur ein paar Fussabdrücke gesehen hast, so war das deshalb, weil ich dich getragen habe."

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Mittwoch, 28.07.2010

Jesus sagt in seiner Bergpredigt:
"Selig, die Trauernden; denn sie werden getröstet werden."
Jesus wendet sich ganz besonders den Traurigen zu, denen, die um den Verlust eines lieben Menschen weinen, denen , die verlassen wurden, denen die seelisch oder körperlich missbraucht und verletzt wurden. Ihnen verspricht er einen Trost, den kein Mensch geben kann. Er sagt: "Du bist mein geliebtes Kind, du bist nicht allein. Ich trage deinen Schmerz mit. Ich will dich trösten."

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Dienstag, 27.07.2010

Jesus sagt in seiner Bergpredigt:
"Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich."
Materielle Armut ist nicht wirklich erstrebenswert und gilt in unseren Breitengraden als Makel, als Beweis, dass man oder frau irgendetwas falsch gemacht haben muss. Aber gerade den Armen, den Ausgestossenen, denen, die nirgends dazugehören, diejenigen, die immer schief angeschaut werden, gerade denen hat sich Jesus ganz besonders zugewandt. Genau diesen Männer, Frauen und Kinder hat er das Himmelreich ganz besonders versprochen. Ja, selig die arm sind vor Gott, denn ihnen gelten Gottes Verheissungen ganz speziell.

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Montag, 26.07.2010

1. Jesus sagt in seiner Bergpredigt:
"Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich."
Ja, selig sind die, die in einer Zeit, in der Menschen in den Weltraum hinausfliegen, und die in einer Zeit, in der Menschen den Bauplan des Lebens entschlüsseln und selbst neue Menschen erschaffen, wissen, dass wir vor Gott trotzdem arm sind. D.h. nicht unwürdig und nichtsnutzig, sondern erkennen, dass wir vor dem unendlichen Gott trotz allem klein und sehr bescheiden sind.

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Heute, 16.01.2021

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39. Belalp Hexe, ABGESAGT
Sa, 16.01.2021, 10:00 Uhr
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Sport
39. Belalp Hexe, ABGESAGT
Sa, 16.01.2021
10:00 Uhr
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COVID-19

Liebe Fans der Belalp Hexe
Aufgrund der behördlichen Auflagen sehen wir uns gezwungen, auf die Durchführung der Belalp Hexe 2021 zu verzichten. Die Gesundheit der Teilnehmer, Zuschauer und Helfer ist uns wichtiger und wir wollen keine unnötigen Risiken eingehen. Wir hoffen auf Ihr Verständnis und dass wir auf die Unterstützung an der Jubiläumsausgabe 2022 zählen zu können.
Beleibt gesund und bis bald.

Freundliche Grüsse

OK der Belalp Hexe




"D'Häx isch los!" - Wenn die Skifahrer ihre modernen Thermoklamotten gegen schrille Kostüme tauschen und die Sonnenbrille einer Furcht erregenden Maske weichen muss, dann ist es wieder soweit: "D Häx isch los - Die verrückteste Volksabfahrt der Schweiz findet statt!".

Während einer Woche im Januar dreht sich in der Skistation Blatten-Belalp jeweils alles rund um das Thema Hexen. Die Belalp Hexe ist ein einwöchiger Gesamtevent, welcher am Samstag mit der Belalp Hexenabfahrt ihren unbestrittenen Höhepunkt findet. Im Vorfeld der grossen Hexenabfahrt werden aber während der Woche noch diverse andere Rennen ausgetragen und mit der Witches Nights wird den Zuschauern ebenfalls ein umfassendes Rahmenprogramm geboten. Weitere Infos unter www.belalphexe.ch

Die Belalp Hexe geht auf eine alte Walliser Sage zurück. Demzufolge soll hier einst eine Hexe hier ihr Unwesen getrieben haben. In Erinnerung an diese alten Zeiten, wurde vor mehr als 30 Jahren die Belalp Hexenabfahrt ins Leben gerufen.
Seien auch sie dabei, und lassen sich von der mystischen Stimmung auf der Belalp verzaubern!

Bühne
Öffentliches Eislaufen für Kinder und Jugendliche
Sa, 16.01.2021, 14:00 - 16:30 Uhr
iisxhi Arena, Brig
Bühne
Öffentliches Eislaufen für Kinder und Jugendliche
Sa, 16.01.2021
14:00 - 16:30 Uhr
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Öffentliches Eislaufen für Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 15. Altersjahr (1/2 Eisfeld mit Stock / 1/2 Eisfeld ohne Stock) / Keine Anmeldung erforderlich

Bühne
Sleeping - interdisziplinäres Theaterstück, ABGESAGT
Sa, 16.01.2021, 19:00 - 21:00 Uhr
Theatersaal 1 Zeughaus Kultur, Brig-Glis
Bühne
Sleeping - interdisziplinäres Theaterstück, ABGESAGT
Sa, 16.01.2021
19:00 - 21:00 Uhr

Koproduktion von ZeughausKultur Brig mit Compagnie Digestif (CH) und Wild Donkeys Olivia Corsini und Serge Nicolaï (FR)

Artistische Leitung: Serge Nicolaï, Jennifer Skolovski

Spiel: Yoshi Oïda, Yumi Fujimori, Carina Pousaz, Jennifer Skolovski
Regie: Serge Nicolaï

Sleeping ist der Traum eines alten Mannes namens Eguchi, der im Sterben liegt. In seinen letzten Sekunden trifft er auf all die Frauen, die sein Leben ausgemacht haben. Mutter, Tochter, Geliebte erscheinen an der Schwelle des Todes provozierend, sinnlich, anmutig, schön. Betörende und abschreckende Boten aus der Zwischenwelt. Frauenbilder die Eguchis Seelenwelt widerspiegeln und sein innerstes Wesen unerbittlich mit den Fragen konfrontieren: Wie hast du geliebt? Wie hast du gelebt?

Sleeping ist ein zeitgenössisches Theaterstück in Anlehnung an Yasunari Kawabata's Roman aus dem Jahr 1961 « Die schlafenden Schönen », das verschiedene Ausdrucksformen ineinander verflechtet, wobei die Handlung in einem zeitlosen Japan beginnt und in der Schweiz endet. Bewusstsein, Wahrnehmung, Denken und Schlafen eines sterbenden Mannes weben sich vor den Augen des Publikums zu einem poetisch-melancholischen Gesamtwerk das niemanden unberührt lässt. Sleeping wirft in einer Gesellschaft, die den Tod in Altersheime und Spitäler wegsperrt, grundlegende Fragen im Bezug auf Freiheit, Lebensende und Lebensgestaltung auf. Durch die Pandemie ist der Tod und die Angst vor dem Sterben auch in unserer Gesellschaft ins Zentrum gerückt und Diskussionen um diese Themen sind aktueller denn je.


Morgen, 17.01.2021

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So, 17.01.2021
Brig
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So, 17.01.2021
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So, 17.01.2021
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So, 17.01.2021
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Öffentliches Eislaufen für Kinder und Jugendliche
So, 17.01.2021, 14:00 - 16:30 Uhr
iisxhi Arena, Brig
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Öffentliches Eislaufen für Kinder und Jugendliche
So, 17.01.2021
14:00 - 16:30 Uhr
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Öffentliches Eislaufen für Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 15. Altersjahr (1/2 Eisfeld mit Stock / 1/2 Eisfeld ohne Stock) / Keine Anmeldung erforderlich

Bühne
Sleeping - interdisziplinäres Theaterstück, ABGESAGT
So, 17.01.2021, 17:00 - 19:00 Uhr
Theatersaal 1 Zeughaus Kultur, Brig-Glis
Bühne
Sleeping - interdisziplinäres Theaterstück, ABGESAGT
So, 17.01.2021
17:00 - 19:00 Uhr

Koproduktion von ZeughausKultur Brig mit Compagnie Digestif (CH) und Wild Donkeys Olivia Corsini und Serge Nicolaï (FR)

Artistische Leitung: Serge Nicolaï, Jennifer Skolovski

Spiel: Yoshi Oïda, Yumi Fujimori, Carina Pousaz, Jennifer Skolovski
Regie: Serge Nicolaï

Sleeping ist der Traum eines alten Mannes namens Eguchi, der im Sterben liegt. In seinen letzten Sekunden trifft er auf all die Frauen, die sein Leben ausgemacht haben. Mutter, Tochter, Geliebte erscheinen an der Schwelle des Todes provozierend, sinnlich, anmutig, schön. Betörende und abschreckende Boten aus der Zwischenwelt. Frauenbilder die Eguchis Seelenwelt widerspiegeln und sein innerstes Wesen unerbittlich mit den Fragen konfrontieren: Wie hast du geliebt? Wie hast du gelebt?

Sleeping ist ein zeitgenössisches Theaterstück in Anlehnung an Yasunari Kawabata's Roman aus dem Jahr 1961 « Die schlafenden Schönen », das verschiedene Ausdrucksformen ineinander verflechtet, wobei die Handlung in einem zeitlosen Japan beginnt und in der Schweiz endet. Bewusstsein, Wahrnehmung, Denken und Schlafen eines sterbenden Mannes weben sich vor den Augen des Publikums zu einem poetisch-melancholischen Gesamtwerk das niemanden unberührt lässt. Sleeping wirft in einer Gesellschaft, die den Tod in Altersheime und Spitäler wegsperrt, grundlegende Fragen im Bezug auf Freiheit, Lebensende und Lebensgestaltung auf. Durch die Pandemie ist der Tod und die Angst vor dem Sterben auch in unserer Gesellschaft ins Zentrum gerückt und Diskussionen um diese Themen sind aktueller denn je.


Mo, 18.01.2021

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Mi, 20.01.2021

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Mi, 20.01.2021
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Mi, 20.01.2021, 20:00 - 22:00 Uhr
Theatersaal 1 Zeughaus Kultur, Brig-Glis
Bühne
Sleeping - interdisziplinäres Theaterstück, ABGESAGT
Mi, 20.01.2021
20:00 - 22:00 Uhr

Koproduktion von ZeughausKultur Brig mit Compagnie Digestif (CH) und Wild Donkeys Olivia Corsini und Serge Nicolaï (FR)

Artistische Leitung: Serge Nicolaï, Jennifer Skolovski

Spiel: Yoshi Oïda, Yumi Fujimori, Carina Pousaz, Jennifer Skolovski
Regie: Serge Nicolaï

Sleeping ist der Traum eines alten Mannes namens Eguchi, der im Sterben liegt. In seinen letzten Sekunden trifft er auf all die Frauen, die sein Leben ausgemacht haben. Mutter, Tochter, Geliebte erscheinen an der Schwelle des Todes provozierend, sinnlich, anmutig, schön. Betörende und abschreckende Boten aus der Zwischenwelt. Frauenbilder die Eguchis Seelenwelt widerspiegeln und sein innerstes Wesen unerbittlich mit den Fragen konfrontieren: Wie hast du geliebt? Wie hast du gelebt?

Sleeping ist ein zeitgenössisches Theaterstück in Anlehnung an Yasunari Kawabata's Roman aus dem Jahr 1961 « Die schlafenden Schönen », das verschiedene Ausdrucksformen ineinander verflechtet, wobei die Handlung in einem zeitlosen Japan beginnt und in der Schweiz endet. Bewusstsein, Wahrnehmung, Denken und Schlafen eines sterbenden Mannes weben sich vor den Augen des Publikums zu einem poetisch-melancholischen Gesamtwerk das niemanden unberührt lässt. Sleeping wirft in einer Gesellschaft, die den Tod in Altersheime und Spitäler wegsperrt, grundlegende Fragen im Bezug auf Freiheit, Lebensende und Lebensgestaltung auf. Durch die Pandemie ist der Tod und die Angst vor dem Sterben auch in unserer Gesellschaft ins Zentrum gerückt und Diskussionen um diese Themen sind aktueller denn je.


Do, 21.01.2021

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Kino Capitol, GESCHLOSSEN
Do, 21.01.2021
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Kino Capitol, GESCHLOSSEN
Do, 21.01.2021
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Allgemein
KinderKulturTreff, ABGESAGT
Do, 21.01.2021, 14:00 Uhr
Zeughaus Kultur, Brig-Glis
Allgemein
KinderKulturTreff, ABGESAGT
Do, 21.01.2021
14:00 Uhr

KinderKulturTreff

Eintritt frei

Detailprogramm folgt

Zielpublikum ab 4 Jahren

Bühne
Kunst, ABGESAGT
Do, 21.01.2021, 19:30 Uhr
Kultur- und Kongresszentnrum La Poste, Visp
Bühne
Kunst, ABGESAGT
Do, 21.01.2021
19:30 Uhr

Komödie von Yasmina Reza


«Emotionale Auseinandersetzung um die Kunst»

Marc ist entsetzt: Sein Freund Serge hat sich ein Bild gekauft. Ein Ölgemälde von etwa ein Meter sechzig auf ein Meter zwanzig, ganz in Weiss. Der Untergrund ist weiss und wenn man die Augen zusammenkneift, kann man feine weisse Querstreifen erkennen. Aber es ist natürlich nicht irgendein Bild, sondern ein echter Antrios. Für 200.000 Francs. Geradezu ein Schnäppchen! Serge liebt das Bild. Natürlich erwartet er nicht, dass alle Welt es liebt, aber zumindest von seinem Freund Marc hatte er das erwartet. Marc ist verunsichert. Er zweifelt am Verstand seines Freundes und sucht als Verbündeten den gemeinsamen Freund Yvan. Doch Yvan findet, dass Serge mit seinem Geld machen kann, was er will. Und bald geht es nicht mehr um die grundsätzliche Frage, was Kunst sei, sondern um das Bild, das sich jeder der drei Freunde von den anderen gemacht hat und das nun plötzlich in Frage gestellt ist.

Die Wirkung dieses einfallsreichen und geistsprühenden Stücks lässt sich nicht einmal andeutungsweise wiedergeben. Mit allen Theaterwassern gewaschen ist die gefeierte Gegenwartsautorin Yasmina Reza. Immer wieder faszinierend ist ihr intuitives Gespür für Timing, durch das ihre Beziehungssaltos wie «Der Gott des Gemetzels», «Drei Mal Leben» u.a. zu Publikumsrennern werden.

Für ihr Stück «Kunst» wurde Yasmina Reza u. a. mit dem Prix Molière ausgezeichnet, der höchsten Auszeichnung, die ein Autor in Frankreich erhalten kann.


Einführung mit Matheo Eggel um 18.45 Uhr

Eurostudio Landgraf

Regie und Raum
Fred Berndt

Kostüme
Barbara Krott