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Wägzeichu
vom 17.10.2011 bis 23.10.2011
mit Konrad Rieder
Sonntag, 23.10.2011

Am diesjährigen Weltjugendtreffen in Madrid nahmen ungefähr 1 ½ Millionen Jugendliche aus der ganzen Welt teil. Sie konnten erleben, dass sich wirklich viele Menschen auf den Weg machen und versuchen, ihr eigenes Leben an dem von Jesus Christus zu orientieren. Wieder zurück in der Schweiz sagte ein junger Bursche zu mir: In zwei Jahren gehen wir ans Weltjugendtreffen nach Rio de Janeiro, koste es, was es wolle! An diesem Satz hatte ich meine Freude. Aber bis zum nächsten Weltjugendtreffen in Brasilien geht es noch zwei Jahre - ein gutes Stück Leben! Die Woche in Madrid war einmalig. Jetzt gilt es aber, die Impulse dieser Woche in den Alltag hinein zu nehmen, einem Alltag, in dem nicht immer alle am gleichen Strick zeihen, in dem wir uns aber eben auch - und da sind wir wiederum alle gefordert - als lebendige Gemeinschaft stützen sollen. Än guäten Sunntag!

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Samstag, 22.10.2011

Am diesjährigen Weltjugendtreffen in Madrid nahmen Jugendliche aus der ganzen Welt teil. Die Motivation, an diesem Treffen teilzunehmen, war für die meisten wohl der Glaube und diesen einmal auf eine andere Art zu erleben und zu teilen. Und gleichwohl verbanden die Teilnehmenden ihre eigenen Vorstellungen mit dem Treffen. Ganz sicher eine junge Frau, die mir einmal am Abend sagte: Ich bete jeden Tag, dass ich wieder nach Hause kann. An diesem Abend ergab sich daraus noch ein ganz gutes Gespräch. Auf dem Weg zurück in die Schweiz kam mir bei einer Haltestelle genau diese junge Frau entgegen und sie sang ganz aufgestellt ein Lied des Weltjugendtages so vor sich hin. Ich zwinkerte ihr zu und sagte: Es färbt schon ein bisschen ab oder nicht? Sie konnte sich ein Lachen nicht verkneifen. - Und das ist ja die grosse Stärke von gelebtem Glauben: er färbt ab! Än guäten Tag!

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Freitag, 21.10.2011

Am diesjährigen Weltjugendtreffen in Madrid herrschte eigentlich die ganze Woche über herrliches Wetter mit sommerlichen Temperaturen, so dass wir die ganze Woche über draussen schlafen konnten. Die ganze Woche über was es schön, bis auf den letzten Abend. Bei der Nachtfeier am Samstagabend draussen auf dem Militärflugplatz änderte sich das Wetter plötzlich schlagartig und es begann zu regnen. Zum Regen kam dann noch ein heftiger Wind dazu. Die Feier musste für rund 20 Minuten unterbrochen werden. Nach einer halben Stunde war alles vorbei, der Himmel lockerte auf, die Feier konnte weitergehen - und es blieb die Erfahrung, dass die Wolken und das schlechte Wetter nicht das letzte Wort haben! Än guäten Tag!

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Donnerstag, 20.10.2011

Am diesjährigen Weltjugendtreffen in Madrid fanden sich im Laufe des Samstagnachmittags über eine Million Jugendliche auf einem grossen Platz ein, auf dem dann am Sonntag der Abschlussgottesdienst mit dem Papst stattfand. Nachdem unsere Gruppe den Sektor gefunden hatte, der uns zugewiesen worden war, breiteten wir unsere Schlafsäcke aus, um dann für die Nacht parat zu sein. Gegen Abend begann eine grosse Nachtfeier, an der der Papst ebenfalls teilnahm. Gegen Ende dieser Feier wurde das Allerheiligste ausgesetzt. Und in diesem Moment wurde es plötzlich ganz still - wirklich still. Über eine Million junger Leute waren einfach still. - Da soll noch jemand sagen, die Jungen hätten kein Gespür für das Heilige, für die Momente, in denen sich Himmel und Erde berühren! - Aber haben's wir? Än guäten Tag!

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Mittwoch, 19.10.2011

Am diesjährigen Weltjugendtreffen in Madrid fand das Programm des letzten Abends und des darauffolgenden Sonntags auf einem Gelände am Rande der Stadt statt. Damit der Verkehr nicht völlig zusammenbrechen würde, liefen die 1 ½ Millionen Jugendlichen von verschiedenen Seiten her zu diesem Platz hin. Das hiess für alle in etwa eine Stunde Fussmarsch. Das Thermometer zeigte 45 Grad Celsius an. Regelmässiges Trinken war also oberstes Gebot. Auf dem Weg durch die Stadt standen immer wieder Anwohner am Strassenrand oder lehnten sich aus dem Fenster, um mit Wasserschläuchen für eine wohltuende Abkühlung zu sorgen. Wer wollte, konnte sich beim Vorbeilaufen direkt unter einen solchen Wasserstrahl stellen. Bei der Hitze waren die Kleider im Nu wieder trocken. - Gut, ich möchte jetzt nicht, dass wir den Nachbar mit einem Kübel kalten Wassers überraschen. Aber mit einem wachen Auge schauen, was dem anderen gut tut schon! Än guäten Tag!

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Dienstag, 18.10.2011

Am diesjährigen Weltjugendtreffen in Madrid hatten die öffentlichen Verkehrsmittel eine riesige Aufgabe zu bewältigen: Über eine Million Jugendliche von einem Ort zum anderen zu transportieren. Nicht einfach! Dementsprechend voll waren die U-Bahnen. Nichts desto trotz öffneten sich bei einer U-Bahnstation die Türen. Ich meinte, dass unser Zug bereits voll sei. Eine Gruppe junger Afrikaner sah das anders. Mit vollem Schwung stiegen noch zu. Die letzte Frau hatte sogar noch eine Fahnenstange in der Hand, die grad so in den Zug passte. Und diese Frau lachte so ansteckend, dass, hätten wir Platz gehabt, sich sicher einige auf dem Boden lachend gekugelt hätten. Im normalen Alltag wäre dieser Gruppe Afrikaner sicher von irgendjemand die Leviten verlesen worden oder sie hätten böse Blicke geerntet. In Madrid nicht. Das Lachen und die Freude dieser Menschen war einfach ansteckend. - Versuchen wir heute nicht alles so tierisch ernst zu nehmen! Än guäten Tag!

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Montag, 17.10.2011

Am diesjährigen Weltjugendtreffen in Madrid nahmen rund 1 ½ Millionen Jugendliche aus der ganzen Welt teil. Aus über 190 Nationen fanden junge Menschen den Weg nach Madrid. Einmal in der U-Bahn machte der Zug bei einer Station halt, bei der wir noch nicht aussteigen mussten. Die Türen öffneten sich und draussen standen zwei junge Männer mit dem Weltjugendtagshut auf den Kopf und mit der Aufschrift auf ihrem T-Shirt: Kuwait. Ich habe keine Ahnung, wie viele Christen es in Kuwait überhaupt gibt und die Begegnung mit diesen beiden jungen Männern dauerte nur einen kurzen Augenblick, bis der Zug wieder los fuhr, doch die beiden Männer sind mir ans Herz gewachsen. Sie gehören zu der ganz grossen Gemeinschaft dazu, welche in den Fussstapfen Jesu gehen. Und es tut gut, um solche Menschen selbst in Kuwait zu wissen oder nicht? Än guäten Tag!

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Heute, 21.01.2021

Kino
Kino Capitol, GESCHLOSSEN
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KinderKulturTreff, ABGESAGT
Do, 21.01.2021, 14:00 Uhr
Zeughaus Kultur, Brig-Glis
Allgemein
KinderKulturTreff, ABGESAGT
Do, 21.01.2021
14:00 Uhr

KinderKulturTreff

Eintritt frei

Detailprogramm folgt

Zielpublikum ab 4 Jahren

Bühne
Kunst, ABGESAGT
Do, 21.01.2021, 19:30 Uhr
Kultur- und Kongresszentnrum La Poste, Visp
Bühne
Kunst, ABGESAGT
Do, 21.01.2021
19:30 Uhr

Komödie von Yasmina Reza
«Emotionale Auseinandersetzung um die Kunst»
Marc ist entsetzt: Sein Freund Serge hat sich ein Bild gekauft. Ein Ölgemälde von etwa ein Meter sechzig auf ein Meter zwanzig, ganz in Weiss. Der Untergrund ist weiss und wenn man die Augen zusammenkneift, kann man feine weisse Querstreifen erkennen. Aber es ist natürlich nicht irgendein Bild, sondern ein echter Antrios. Für 200.000 Francs. Geradezu ein Schnäppchen! Serge liebt das Bild. Natürlich erwartet er nicht, dass alle Welt es liebt, aber zumindest von seinem Freund Marc hatte er das erwartet. Marc ist verunsichert. Er zweifelt am Verstand seines Freundes und sucht als Verbündeten den gemeinsamen Freund Yvan. Doch Yvan findet, dass Serge mit seinem Geld machen kann, was er will. Und bald geht es nicht mehr um die grundsätzliche Frage, was Kunst sei, sondern um das Bild, das sich jeder der drei Freunde von den anderen gemacht hat und das nun plötzlich in Frage gestellt ist.

Die Wirkung dieses einfallsreichen und geistsprühenden Stücks lässt sich nicht einmal andeutungsweise wiedergeben. Mit allen Theaterwassern gewaschen ist die gefeierte Gegenwartsautorin Yasmina Reza. Immer wieder faszinierend ist ihr intuitives Gespür für Timing, durch das ihre Beziehungssaltos wie «Der Gott des Gemetzels», «Drei Mal Leben» u.a. zu Publikumsrennern werden.

Für ihr Stück «Kunst» wurde Yasmina Reza u. a. mit dem Prix Molière ausgezeichnet, der höchsten Auszeichnung, die ein Autor in Frankreich erhalten kann.

Einführung mit Matheo Eggel um 18.45 Uhr

Eurostudio Landgraf

Regie und Raum
Fred Berndt

Kostüme
Barbara Krott


Morgen, 22.01.2021

Kino
Kino Capitol, GESCHLOSSEN
Fr, 22.01.2021
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Fr, 22.01.2021
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Kino Astoria, GESCHLOSSEN
Fr, 22.01.2021
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Markt / Gewerbe
Visper Pürumärt, Winterbetrieb
Fr, 22.01.2021, 16:00 - 18:00 Uhr
Kaufplatz, Visp
Markt / Gewerbe
Visper Pürumärt, Winterbetrieb
Fr, 22.01.2021
16:00 - 18:00 Uhr

Allgemein
Fr, 22.01.2021, 20:30 Uhr
Kellertheater, Brig
Häberli Oggier - Wörter wie wir, ABGESAGT

Sa, 23.01.2021

Kino
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Sa, 23.01.2021
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Kino Capitol, GESCHLOSSEN
Sa, 23.01.2021
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Kino
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Sa, 23.01.2021
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Kino Astoria, GESCHLOSSEN
Sa, 23.01.2021
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Bühne
Sleeping - interdisziplinäres Theaterstück, ABGESAGT
Sa, 23.01.2021, 11:00 Uhr
Zeughaus Kultur, Brig-Glis
Bühne
Sleeping - interdisziplinäres Theaterstück, ABGESAGT
Sa, 23.01.2021
11:00 Uhr

In Anlehnung an den Roman "Die Schlafenden Schönen" von Yasunari Kawabata
Koproduktion von ZeughausKultur Brig mit Compagnie Digestif (CH) und Wild Donkeys (F)Sprache deutsch, japanisch und französisch mit deutschen übertitel

Artistische Leitung: Serge Nicolaï, Jennifer Skolovski

Spiel: Yoshi Oïda, Yumi Fujimori, Carina Pousaz, Jennifer Skolovski
Regie: Serge Nicolaï

Sleeping ist der Traum eines alten Mannes namens Eguchi, der im Sterben liegt. In seinen letzten Sekunden trifft er auf all die Frauen, die sein Leben ausgemacht haben. Mutter, Tochter, Geliebte erscheinen an der Schwelle des Todes provozierend, sinnlich, anmutig, schön. Betörende und abschreckende Boten aus der Zwischenwelt. Frauenbilder die Eguchis Seelenwelt widerspiegeln und sein innerstes Wesen unerbittlich mit den Fragen konfrontieren: Wie hast du geliebt? Wie hast du gelebt?

Sleeping ist ein zeitgenössisches Theaterstück in Anlehnung an Yasunari Kawabata's Roman aus dem Jahr 1961 « Die schlafenden Schönen », das verschiedene Ausdrucksformen ineinander verflechtet, wobei die Handlung in einem zeitlosen Japan beginnt und in der Schweiz endet. Bewusstsein, Wahrnehmung, Denken und Schlafen eines sterbenden Mannes weben sich vor den Augen des Publikums zu einem poetisch-melancholischen Gesamtwerk das niemanden unberührt lässt. Sleeping wirft in einer Gesellschaft, die den Tod in Altersheime und Spitäler wegsperrt, grundlegende Fragen im Bezug auf Freiheit, Lebensende und Lebensgestaltung auf. Durch die Pandemie ist der Tod und die Angst vor dem Sterben auch in unserer Gesellschaft ins Zentrum gerückt und Diskussionen um diese Themen sind aktueller denn je.

Beschränkte Platzanzahl, Reservation erforderlich

Dies und Das
Öffentliches Eislaufen für Kinder und Jugendliche
Sa, 23.01.2021, 14:00 - 16:30 Uhr
iisxhi Arena, Brig
Dies und Das
Öffentliches Eislaufen für Kinder und Jugendliche
Sa, 23.01.2021
14:00 - 16:30 Uhr
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Öffentliches Eislaufen für Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 15. Altersjahr (1/2 Eisfeld mit Stock / 1/2 Eisfeld ohne Stock) / Keine Anmeldung erforderlich

Sport
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Sa, 23.01.2021, 17:45 Uhr
Lonza Arena, Visp
Sport
EHC Visp - HC Thurgau
Sa, 23.01.2021
17:45 Uhr
Internet
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Bühne
Sleeping - interdisziplinäres Theaterstück, ABGESAGT
Sa, 23.01.2021, 19:00 Uhr
Zeughaus Kultur, Brig-Glis
Bühne
Sleeping - interdisziplinäres Theaterstück, ABGESAGT
Sa, 23.01.2021
19:00 Uhr

In Anlehnung an den Roman "Die Schlafenden Schönen" von Yasunari Kawabata
Koproduktion von ZeughausKultur Brig mit Compagnie Digestif (CH) und Wild Donkeys (F)Sprache deutsch, japanisch und französisch mit deutschen übertitel

Artistische Leitung: Serge Nicolaï, Jennifer Skolovski

Spiel: Yoshi Oïda, Yumi Fujimori, Carina Pousaz, Jennifer Skolovski
Regie: Serge Nicolaï

Sleeping ist der Traum eines alten Mannes namens Eguchi, der im Sterben liegt. In seinen letzten Sekunden trifft er auf all die Frauen, die sein Leben ausgemacht haben. Mutter, Tochter, Geliebte erscheinen an der Schwelle des Todes provozierend, sinnlich, anmutig, schön. Betörende und abschreckende Boten aus der Zwischenwelt. Frauenbilder die Eguchis Seelenwelt widerspiegeln und sein innerstes Wesen unerbittlich mit den Fragen konfrontieren: Wie hast du geliebt? Wie hast du gelebt?

Sleeping ist ein zeitgenössisches Theaterstück in Anlehnung an Yasunari Kawabata's Roman aus dem Jahr 1961 « Die schlafenden Schönen », das verschiedene Ausdrucksformen ineinander verflechtet, wobei die Handlung in einem zeitlosen Japan beginnt und in der Schweiz endet. Bewusstsein, Wahrnehmung, Denken und Schlafen eines sterbenden Mannes weben sich vor den Augen des Publikums zu einem poetisch-melancholischen Gesamtwerk das niemanden unberührt lässt. Sleeping wirft in einer Gesellschaft, die den Tod in Altersheime und Spitäler wegsperrt, grundlegende Fragen im Bezug auf Freiheit, Lebensende und Lebensgestaltung auf. Durch die Pandemie ist der Tod und die Angst vor dem Sterben auch in unserer Gesellschaft ins Zentrum gerückt und Diskussionen um diese Themen sind aktueller denn je.

Beschränkte Platzanzahl, Reservation erforderlich


So, 24.01.2021

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Kino Capitol, GESCHLOSSEN
So, 24.01.2021
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Kino Capitol, GESCHLOSSEN
So, 24.01.2021
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Kino Astoria, GESCHLOSSEN
So, 24.01.2021
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So, 24.01.2021
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Bühne
Sleeping - interdisziplinäres Theaterstück, ABGESAGT
So, 24.01.2021, 11:00 Uhr
Zeughaus Kultur, Brig-Glis
Bühne
Sleeping - interdisziplinäres Theaterstück, ABGESAGT
So, 24.01.2021
11:00 Uhr

In Anlehnung an den Roman "Die Schlafenden Schönen" von Yasunari Kawabata
Koproduktion von ZeughausKultur Brig mit Compagnie Digestif (CH) und Wild Donkeys (F)Sprache deutsch, japanisch und französisch mit deutschen übertitel

Artistische Leitung: Serge Nicolaï, Jennifer Skolovski

Spiel: Yoshi Oïda, Yumi Fujimori, Carina Pousaz, Jennifer Skolovski
Regie: Serge Nicolaï

Sleeping ist der Traum eines alten Mannes namens Eguchi, der im Sterben liegt. In seinen letzten Sekunden trifft er auf all die Frauen, die sein Leben ausgemacht haben. Mutter, Tochter, Geliebte erscheinen an der Schwelle des Todes provozierend, sinnlich, anmutig, schön. Betörende und abschreckende Boten aus der Zwischenwelt. Frauenbilder die Eguchis Seelenwelt widerspiegeln und sein innerstes Wesen unerbittlich mit den Fragen konfrontieren: Wie hast du geliebt? Wie hast du gelebt?

Sleeping ist ein zeitgenössisches Theaterstück in Anlehnung an Yasunari Kawabata's Roman aus dem Jahr 1961 « Die schlafenden Schönen », das verschiedene Ausdrucksformen ineinander verflechtet, wobei die Handlung in einem zeitlosen Japan beginnt und in der Schweiz endet. Bewusstsein, Wahrnehmung, Denken und Schlafen eines sterbenden Mannes weben sich vor den Augen des Publikums zu einem poetisch-melancholischen Gesamtwerk das niemanden unberührt lässt. Sleeping wirft in einer Gesellschaft, die den Tod in Altersheime und Spitäler wegsperrt, grundlegende Fragen im Bezug auf Freiheit, Lebensende und Lebensgestaltung auf. Durch die Pandemie ist der Tod und die Angst vor dem Sterben auch in unserer Gesellschaft ins Zentrum gerückt und Diskussionen um diese Themen sind aktueller denn je.

Beschränkte Platzanzahl, Reservation erforderlich

Bühne
Sleeping - interdisziplinäres Theaterstück, ABGESAGT
So, 24.01.2021, 17:00 Uhr
Zeughaus Kultur, Brig-Glis
Bühne
Sleeping - interdisziplinäres Theaterstück, ABGESAGT
So, 24.01.2021
17:00 Uhr

In Anlehnung an den Roman "Die Schlafenden Schönen" von Yasunari Kawabata
Koproduktion von ZeughausKultur Brig mit Compagnie Digestif (CH) und Wild Donkeys (F)Sprache deutsch, japanisch und französisch mit deutschen übertitel

Artistische Leitung: Serge Nicolaï, Jennifer Skolovski

Spiel: Yoshi Oïda, Yumi Fujimori, Carina Pousaz, Jennifer Skolovski
Regie: Serge Nicolaï

Sleeping ist der Traum eines alten Mannes namens Eguchi, der im Sterben liegt. In seinen letzten Sekunden trifft er auf all die Frauen, die sein Leben ausgemacht haben. Mutter, Tochter, Geliebte erscheinen an der Schwelle des Todes provozierend, sinnlich, anmutig, schön. Betörende und abschreckende Boten aus der Zwischenwelt. Frauenbilder die Eguchis Seelenwelt widerspiegeln und sein innerstes Wesen unerbittlich mit den Fragen konfrontieren: Wie hast du geliebt? Wie hast du gelebt?

Sleeping ist ein zeitgenössisches Theaterstück in Anlehnung an Yasunari Kawabata's Roman aus dem Jahr 1961 « Die schlafenden Schönen », das verschiedene Ausdrucksformen ineinander verflechtet, wobei die Handlung in einem zeitlosen Japan beginnt und in der Schweiz endet. Bewusstsein, Wahrnehmung, Denken und Schlafen eines sterbenden Mannes weben sich vor den Augen des Publikums zu einem poetisch-melancholischen Gesamtwerk das niemanden unberührt lässt. Sleeping wirft in einer Gesellschaft, die den Tod in Altersheime und Spitäler wegsperrt, grundlegende Fragen im Bezug auf Freiheit, Lebensende und Lebensgestaltung auf. Durch die Pandemie ist der Tod und die Angst vor dem Sterben auch in unserer Gesellschaft ins Zentrum gerückt und Diskussionen um diese Themen sind aktueller denn je.

Beschränkte Platzanzahl, Reservation erforderlich

Musik
Schlosskonzert, ABGESAGT
So, 24.01.2021, 18:00 Uhr
Rittersaal, Brig
Musik
Schlosskonzert, ABGESAGT
So, 24.01.2021
18:00 Uhr
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Mo, 25.01.2021

Kino
Kino Capitol, GESCHLOSSEN
Mo, 25.01.2021
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Kino Capitol, GESCHLOSSEN
Mo, 25.01.2021
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Kino
Kino Astoria, GESCHLOSSEN
Mo, 25.01.2021
Visp
Kino
Kino Astoria, GESCHLOSSEN
Mo, 25.01.2021
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Allgemein
Chasperlitheater, ABGESAGT
Mo, 25.01.2021, 17:00 - 18:00 Uhr
Alter Tourismussaal (oberhalb Beltour), Blatten b. Naters
Allgemein
Chasperlitheater, ABGESAGT
Mo, 25.01.2021
17:00 - 18:00 Uhr

Aufgrund des Bundesratsentscheids sind die Aufführungen des Chasperlitheaters abgesagt.

Chasperlitheater
Liebe Kinder und Erwachsene
Chasperli und Vero nehmen euch mit auf eine Reise mit lustigen und spannenden Abenteuern. Lasst euch überraschen!
Zeit: 17.00 Uhr
Ort: alter Tourismussaal, Rischinustrasse 8 in Blatten
Preis: pro Kind CHF 3.00 / mit Gästekarte kostenlos
Eintrittstickets sind im Tourismusbüro Blatten-Belalp erhältlich.


Di, 26.01.2021

Kino
Kino Capitol, GESCHLOSSEN
Di, 26.01.2021
Brig
Kino
Kino Capitol, GESCHLOSSEN
Di, 26.01.2021
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Kino
Kino Astoria, GESCHLOSSEN
Di, 26.01.2021
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