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Wägzeichu
vom 14.11.2005 bis 18.11.2005
mit Pascal Venetz
Freitag, 18.11.2005

Eines Tages kommt Bischof Ammonasi
in ein Dorf, in dem die Leute schwer aufgebracht sind,
weil der Mönch, der am Berg wohnt,
eine Frau zu sich hereinlässt.
Dieser Mönch hat schon lange einen schlechten Ruf.
Die Leute bestürmten den Bischof:
"Jetzt bist du da, jetzt musst du der Sache ein Ende bereiten.
Das ist ja ungeheuerlich,
was sich da oben abspielt.
Also stapft der Alte den Berg hinauf,
die gesamte Dorfbevölkerung hinter ihm her.
Als der Mönch die Leute kommen sieht,
packt ihn die Panik,
und er steckt die Frau kurzerhand in ein Fass.
Der Bischof, als erster oben,
durchschaut die Situation blitzschnell.
Er setzt sich sofort auf das Fass,
winkt die Leute herein und sagt:
"Jetzt durchsucht die Hütte, sucht die Frau!"
Als sie sie nicht finden sagt er ihnen:
"So, jetzt kniet nieder und bittet
Gott um Verzeihung, dass ihr dem Bruder
so übel nachgeredet habt."
Als sie weg sind, nimmt der den Mönch
bei der Hand und sagt:
"Du aber, gib auf dich und dein Seelenheil acht!"

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Donnerstag, 17.11.2005

Zu einem alten Rabbi kam ein Mann und klagte;
"Meister, mein Leben ist nicht mehr erträglich.
Wir wohnen zu sechst in einem einzigen Raum.
Was soll ich nur machen?"
Der Rabbi antwortete:
"Nimm einen Ziegenbock mit ins Zimmer!"
Der Mann glaubte nicht recht gehört zu haben.
"Einen Ziegenbock soll ich ins Zimmer nehmen?"
"Tu, was ich dir gesagt habe",
entgegnete der Rabbi,
"und komm nach einer Woche wieder."
Nach einer Woche kam der Mann wieder, total am Ende.
"Wir können es nicht mehr aushalten,
der Bock stinkt fürchterlich!"
Der Rabbi sagte zu ihm:
"Geh nach Hause und stell den Bock
wieder in den Stall.
Dann komm nach einer Woche wieder.
Die Woche verging.
Als der Mann zurückkam,
strahlte er über das ganze Gesicht:
"Das Leben ist herrlich, Rabbi.
Wir geniessen jede Minute.
Kein Ziegenbock mehr-
Nur noch wir sechs."

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Mittwoch, 16.11.2005

Im Drama "Der seidene Schuh" von Paul Claudel
überfallen Piraten ein Schiff,
binden den Kapitän an einen Mast
und versenken dann das Schiff.
Kurz darauf schwimmt der Kapitän
-an diesen Mast gebunden-
auf der endlosen Fläche des Ozeans
und betet im Angesicht des Todes:
"Herr, ich bin sicher,
dass du mich so gefesselt hast.
Enger kann ich nicht mehr
an dich gebunden sein.
Und mag ich auch meine Glieder
eins um das andere durchgehen,
keines kann ich auch nur
ein wenig von dir entfernen.
Und so bin ich wirklich ans Kreuz geheftet.
Das Kreuz aber,
das mich fesselt,
rettet mich.

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Dienstag, 15.11.2005

Es ist Herbst in den Walliser Bergen.
Im Talgrund liegt eine dichte Nebeldecke.
Eine Gruppe Wanderer wollte sich aber mit diesem Grau
nicht zufrieden geben;
Sie wollte etwas erleben von der Schönheit der Alpenwelt.
So stiegen sie den Berg hinan in der Hoffnung,
dass sie bald die Sonne sehen.
Doch eine Viertelstunde, eine halbe Stunde,
mehr als eine Stunde verging:
im dunklen Bergwald und um die
grauen Felswände herum
erschienen die Wolkennebel nur noch dichter.
Schliesslich kam ihnen ein Einheimischer
von oben her entgegen.
Sie fragten ihn:
"Sagen Sie, nimmt denn der Nebel
gar kein Ende?
Sollten wir vielleicht umkehren?"
Der Einheimische antwortete:
"Ihr müsst bis zum Kreuz hinauf, dort ist alles hell!"
Und so war es wirklich:
Am Gipfelkreuz war der Nebel zu Ende.
Eine strahlende Sonne leuchtete vom Himmel,
und rings im Kreis grüssten
Berggipfel neben Berggipfel,
wie zum Greifen nah.

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Montag, 14.11.2005

Eine Legende berichtet

Die Menschen waren mit ihren Kreuzen unterwegs.
Sie mühten sich ab mit ihrer schweren Last.
Doch einem war sein Kreuz zu lang.
Kurzerhand säge er ein gutes Stück ab.

Nach langer Pilgerschaft kamen alle
an einen tiefen Abgrund.
Keine Brücke führte in das Land,
das ewige Freude und Gottes
sichtbare Nähe versprach.
Alle legten nach kurzem Zögern
ihre Kreuze über den Abgrund.

Und siehe:
Sie passten gerade.
Der aber sein Kreuz abgesägt hatte,
um es leichter zu haben,
stand nun betroffen und verzweifelt da.

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Heute, 16.01.2021

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39. Belalp Hexe, ABGESAGT
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39. Belalp Hexe, ABGESAGT
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COVID-19

Liebe Fans der Belalp Hexe
Aufgrund der behördlichen Auflagen sehen wir uns gezwungen, auf die Durchführung der Belalp Hexe 2021 zu verzichten. Die Gesundheit der Teilnehmer, Zuschauer und Helfer ist uns wichtiger und wir wollen keine unnötigen Risiken eingehen. Wir hoffen auf Ihr Verständnis und dass wir auf die Unterstützung an der Jubiläumsausgabe 2022 zählen zu können.
Beleibt gesund und bis bald.

Freundliche Grüsse

OK der Belalp Hexe




"D'Häx isch los!" - Wenn die Skifahrer ihre modernen Thermoklamotten gegen schrille Kostüme tauschen und die Sonnenbrille einer Furcht erregenden Maske weichen muss, dann ist es wieder soweit: "D Häx isch los - Die verrückteste Volksabfahrt der Schweiz findet statt!".

Während einer Woche im Januar dreht sich in der Skistation Blatten-Belalp jeweils alles rund um das Thema Hexen. Die Belalp Hexe ist ein einwöchiger Gesamtevent, welcher am Samstag mit der Belalp Hexenabfahrt ihren unbestrittenen Höhepunkt findet. Im Vorfeld der grossen Hexenabfahrt werden aber während der Woche noch diverse andere Rennen ausgetragen und mit der Witches Nights wird den Zuschauern ebenfalls ein umfassendes Rahmenprogramm geboten. Weitere Infos unter www.belalphexe.ch

Die Belalp Hexe geht auf eine alte Walliser Sage zurück. Demzufolge soll hier einst eine Hexe hier ihr Unwesen getrieben haben. In Erinnerung an diese alten Zeiten, wurde vor mehr als 30 Jahren die Belalp Hexenabfahrt ins Leben gerufen.
Seien auch sie dabei, und lassen sich von der mystischen Stimmung auf der Belalp verzaubern!

Bühne
Öffentliches Eislaufen für Kinder und Jugendliche
Sa, 16.01.2021, 14:00 - 16:30 Uhr
iisxhi Arena, Brig
Bühne
Öffentliches Eislaufen für Kinder und Jugendliche
Sa, 16.01.2021
14:00 - 16:30 Uhr
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Öffentliches Eislaufen für Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 15. Altersjahr (1/2 Eisfeld mit Stock / 1/2 Eisfeld ohne Stock) / Keine Anmeldung erforderlich

Bühne
Sleeping - interdisziplinäres Theaterstück, ABGESAGT
Sa, 16.01.2021, 19:00 - 21:00 Uhr
Theatersaal 1 Zeughaus Kultur, Brig-Glis
Bühne
Sleeping - interdisziplinäres Theaterstück, ABGESAGT
Sa, 16.01.2021
19:00 - 21:00 Uhr

Koproduktion von ZeughausKultur Brig mit Compagnie Digestif (CH) und Wild Donkeys Olivia Corsini und Serge Nicolaï (FR)

Artistische Leitung: Serge Nicolaï, Jennifer Skolovski

Spiel: Yoshi Oïda, Yumi Fujimori, Carina Pousaz, Jennifer Skolovski
Regie: Serge Nicolaï

Sleeping ist der Traum eines alten Mannes namens Eguchi, der im Sterben liegt. In seinen letzten Sekunden trifft er auf all die Frauen, die sein Leben ausgemacht haben. Mutter, Tochter, Geliebte erscheinen an der Schwelle des Todes provozierend, sinnlich, anmutig, schön. Betörende und abschreckende Boten aus der Zwischenwelt. Frauenbilder die Eguchis Seelenwelt widerspiegeln und sein innerstes Wesen unerbittlich mit den Fragen konfrontieren: Wie hast du geliebt? Wie hast du gelebt?

Sleeping ist ein zeitgenössisches Theaterstück in Anlehnung an Yasunari Kawabata's Roman aus dem Jahr 1961 « Die schlafenden Schönen », das verschiedene Ausdrucksformen ineinander verflechtet, wobei die Handlung in einem zeitlosen Japan beginnt und in der Schweiz endet. Bewusstsein, Wahrnehmung, Denken und Schlafen eines sterbenden Mannes weben sich vor den Augen des Publikums zu einem poetisch-melancholischen Gesamtwerk das niemanden unberührt lässt. Sleeping wirft in einer Gesellschaft, die den Tod in Altersheime und Spitäler wegsperrt, grundlegende Fragen im Bezug auf Freiheit, Lebensende und Lebensgestaltung auf. Durch die Pandemie ist der Tod und die Angst vor dem Sterben auch in unserer Gesellschaft ins Zentrum gerückt und Diskussionen um diese Themen sind aktueller denn je.


Morgen, 17.01.2021

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So, 17.01.2021
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So, 17.01.2021
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Öffentliches Eislaufen für Kinder und Jugendliche
So, 17.01.2021, 14:00 - 16:30 Uhr
iisxhi Arena, Brig
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Öffentliches Eislaufen für Kinder und Jugendliche
So, 17.01.2021
14:00 - 16:30 Uhr
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Öffentliches Eislaufen für Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 15. Altersjahr (1/2 Eisfeld mit Stock / 1/2 Eisfeld ohne Stock) / Keine Anmeldung erforderlich

Bühne
Sleeping - interdisziplinäres Theaterstück, ABGESAGT
So, 17.01.2021, 17:00 - 19:00 Uhr
Theatersaal 1 Zeughaus Kultur, Brig-Glis
Bühne
Sleeping - interdisziplinäres Theaterstück, ABGESAGT
So, 17.01.2021
17:00 - 19:00 Uhr

Koproduktion von ZeughausKultur Brig mit Compagnie Digestif (CH) und Wild Donkeys Olivia Corsini und Serge Nicolaï (FR)

Artistische Leitung: Serge Nicolaï, Jennifer Skolovski

Spiel: Yoshi Oïda, Yumi Fujimori, Carina Pousaz, Jennifer Skolovski
Regie: Serge Nicolaï

Sleeping ist der Traum eines alten Mannes namens Eguchi, der im Sterben liegt. In seinen letzten Sekunden trifft er auf all die Frauen, die sein Leben ausgemacht haben. Mutter, Tochter, Geliebte erscheinen an der Schwelle des Todes provozierend, sinnlich, anmutig, schön. Betörende und abschreckende Boten aus der Zwischenwelt. Frauenbilder die Eguchis Seelenwelt widerspiegeln und sein innerstes Wesen unerbittlich mit den Fragen konfrontieren: Wie hast du geliebt? Wie hast du gelebt?

Sleeping ist ein zeitgenössisches Theaterstück in Anlehnung an Yasunari Kawabata's Roman aus dem Jahr 1961 « Die schlafenden Schönen », das verschiedene Ausdrucksformen ineinander verflechtet, wobei die Handlung in einem zeitlosen Japan beginnt und in der Schweiz endet. Bewusstsein, Wahrnehmung, Denken und Schlafen eines sterbenden Mannes weben sich vor den Augen des Publikums zu einem poetisch-melancholischen Gesamtwerk das niemanden unberührt lässt. Sleeping wirft in einer Gesellschaft, die den Tod in Altersheime und Spitäler wegsperrt, grundlegende Fragen im Bezug auf Freiheit, Lebensende und Lebensgestaltung auf. Durch die Pandemie ist der Tod und die Angst vor dem Sterben auch in unserer Gesellschaft ins Zentrum gerückt und Diskussionen um diese Themen sind aktueller denn je.


Mo, 18.01.2021

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Mi, 20.01.2021, 20:00 - 22:00 Uhr
Theatersaal 1 Zeughaus Kultur, Brig-Glis
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Sleeping - interdisziplinäres Theaterstück, ABGESAGT
Mi, 20.01.2021
20:00 - 22:00 Uhr

Koproduktion von ZeughausKultur Brig mit Compagnie Digestif (CH) und Wild Donkeys Olivia Corsini und Serge Nicolaï (FR)

Artistische Leitung: Serge Nicolaï, Jennifer Skolovski

Spiel: Yoshi Oïda, Yumi Fujimori, Carina Pousaz, Jennifer Skolovski
Regie: Serge Nicolaï

Sleeping ist der Traum eines alten Mannes namens Eguchi, der im Sterben liegt. In seinen letzten Sekunden trifft er auf all die Frauen, die sein Leben ausgemacht haben. Mutter, Tochter, Geliebte erscheinen an der Schwelle des Todes provozierend, sinnlich, anmutig, schön. Betörende und abschreckende Boten aus der Zwischenwelt. Frauenbilder die Eguchis Seelenwelt widerspiegeln und sein innerstes Wesen unerbittlich mit den Fragen konfrontieren: Wie hast du geliebt? Wie hast du gelebt?

Sleeping ist ein zeitgenössisches Theaterstück in Anlehnung an Yasunari Kawabata's Roman aus dem Jahr 1961 « Die schlafenden Schönen », das verschiedene Ausdrucksformen ineinander verflechtet, wobei die Handlung in einem zeitlosen Japan beginnt und in der Schweiz endet. Bewusstsein, Wahrnehmung, Denken und Schlafen eines sterbenden Mannes weben sich vor den Augen des Publikums zu einem poetisch-melancholischen Gesamtwerk das niemanden unberührt lässt. Sleeping wirft in einer Gesellschaft, die den Tod in Altersheime und Spitäler wegsperrt, grundlegende Fragen im Bezug auf Freiheit, Lebensende und Lebensgestaltung auf. Durch die Pandemie ist der Tod und die Angst vor dem Sterben auch in unserer Gesellschaft ins Zentrum gerückt und Diskussionen um diese Themen sind aktueller denn je.


Do, 21.01.2021

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Kino Capitol, GESCHLOSSEN
Do, 21.01.2021
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Kino Capitol, GESCHLOSSEN
Do, 21.01.2021
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Allgemein
KinderKulturTreff, ABGESAGT
Do, 21.01.2021, 14:00 Uhr
Zeughaus Kultur, Brig-Glis
Allgemein
KinderKulturTreff, ABGESAGT
Do, 21.01.2021
14:00 Uhr

KinderKulturTreff

Eintritt frei

Detailprogramm folgt

Zielpublikum ab 4 Jahren

Bühne
Kunst, ABGESAGT
Do, 21.01.2021, 19:30 Uhr
Kultur- und Kongresszentnrum La Poste, Visp
Bühne
Kunst, ABGESAGT
Do, 21.01.2021
19:30 Uhr

Komödie von Yasmina Reza


«Emotionale Auseinandersetzung um die Kunst»

Marc ist entsetzt: Sein Freund Serge hat sich ein Bild gekauft. Ein Ölgemälde von etwa ein Meter sechzig auf ein Meter zwanzig, ganz in Weiss. Der Untergrund ist weiss und wenn man die Augen zusammenkneift, kann man feine weisse Querstreifen erkennen. Aber es ist natürlich nicht irgendein Bild, sondern ein echter Antrios. Für 200.000 Francs. Geradezu ein Schnäppchen! Serge liebt das Bild. Natürlich erwartet er nicht, dass alle Welt es liebt, aber zumindest von seinem Freund Marc hatte er das erwartet. Marc ist verunsichert. Er zweifelt am Verstand seines Freundes und sucht als Verbündeten den gemeinsamen Freund Yvan. Doch Yvan findet, dass Serge mit seinem Geld machen kann, was er will. Und bald geht es nicht mehr um die grundsätzliche Frage, was Kunst sei, sondern um das Bild, das sich jeder der drei Freunde von den anderen gemacht hat und das nun plötzlich in Frage gestellt ist.

Die Wirkung dieses einfallsreichen und geistsprühenden Stücks lässt sich nicht einmal andeutungsweise wiedergeben. Mit allen Theaterwassern gewaschen ist die gefeierte Gegenwartsautorin Yasmina Reza. Immer wieder faszinierend ist ihr intuitives Gespür für Timing, durch das ihre Beziehungssaltos wie «Der Gott des Gemetzels», «Drei Mal Leben» u.a. zu Publikumsrennern werden.

Für ihr Stück «Kunst» wurde Yasmina Reza u. a. mit dem Prix Molière ausgezeichnet, der höchsten Auszeichnung, die ein Autor in Frankreich erhalten kann.


Einführung mit Matheo Eggel um 18.45 Uhr

Eurostudio Landgraf

Regie und Raum
Fred Berndt

Kostüme
Barbara Krott