| Navigation |
| Interaktiv | ||||||||||||
|
| Service | |||
|
| Kontakt |
Radio Rottu Oberwallis
Pomonastrasse 12a
Postfach
3930 Visp
Tel. 027 948 09 48
o-bei Support Hotline
Tel. 0900 11 11 90 (CHF 3.50/Min. für Anrufe ab dem Festnetz)
|
Wallis: Das Virus macht auch vor dicken Gefängnismauern nicht einfach so halt27.03.2020, 07:10 Zu Hause bleiben. Die Empfehlung des Bundes ändert den Alltag vieler. So sind es nicht nur die sozialen Interaktionen, welche dieser Tage nicht wie gewohnt ausfallen. Auch die Bewegungsfreiheit wird teilweise auf ein Minimum eingeschränkt. Und so kann man sich schnell einmal wie ein Gefangener in den eigenen vier Wänden fühlen. Der tägliche Besuch im Fitnesscenter, einen Espresso mit Kollegen in der Stammbeiz oder ein unbeschwerter Sonntagsspaziergang mit Familie und Freunden fallen aus. Leben auf engem Raum, Leben mit ganz klaren Regeln und Einschränkungen ist nicht nur Ausnahmesituation, sondern Alltag der Häftlinge in den Walliser Strafanstalten. Je nach Fall für Jahre - für immer. Verzicht erhält eine ganz neue Bedeutung. Wie ist das Leben hinter Gittern in Zeiten des Coronavirus? Die Regierung in Paris beispielsweise will in nächster Zeit 5000 Häftlinge freilassen. So soll die Gefahr der Übertragung in den Gefängnissen reduziert werden. Die Sorge vor der Einschleppung und rasanten Ausbreitung wächst. Kommt hinzu, dass der Anteil an Risikopatienten in Gefängnissen teilweise recht hoch ist. Wegen den Platzverhältnissen kann sich der Erreger ideal ausbreiten. Wie präsentiert sich die Situation derweil in Walliser Gefängnissen? "Die Empfehlungen des Bundes werden umgesetzt. Besonders wichtig sind die Abstands- und Hygieneregeln", sagt Georges Seewer, Direktor der Walliser Strafanstalten. "Desinfektionsmittel ist vorhanden." Zudem wurden Seifen verteilt. "In den Walliser Strafanstalten gibt es momentan keinen bestätigten Corona-Fall." Doch auch auf dieses Szenario sei man vorbereitet. Die nötigen Schutzmassnahmen seien getroffen. Die Gefängnisse im Kanton sind gut gefüllt. Die Strafanstalten im Wallis sind aktuell durchschnittlich um die 90 Prozent belegt. Von einem Engpass sei jedoch nicht die Rede, betont Seewer. "Wir haben noch freie Kapazitäten." Der Grossteil der Gefangenen verbringt die Haft in einer Einzelzelle. "Dadurch befinden sich die Häftlinge de facto bereits in einer Isolationssituation. Zudem haben wir Massnahmen getroffen, sodass das Risiko einer Einschleppung relativ gering ist", sagt Seewer. Das Risiko einer Ansteckung, meint er, sei in einem Gefängnis wahrscheinlich sogar geringer als ausserhalb der Haftanstalten. Für das Personal und die Gefangenen würden dieselben Regeln gelten wie für den Rest der Gesellschaft. In Untersuchungshaft bleiben die Inhaftierten in ihren Zellen. Anderes sieht es im Strafvollzug aus. Dort arbeiten die Häftlinge in Ateliers. Auch in diesem Bereich kommt es zu Anpassungen. "Neu arbeiten sie in kleineren Gruppen. Eine Hälfte der Gefangenen arbeitet am Morgen, die andere am Nachmittag. So kann die Abstandsregel eingehalten werden." Wird die Freiheitsstrafe in Form des Arbeitsexternats vollzogen, sprich der Gefangene ausserhalb der Anstalt arbeitet und die Ruhe- und Freizeit in der Anstalt verbringt, ist die Gefahr einer Einschleppung des Virus gegeben. Auch diesbezüglich werden Massnahmen getroffen. In Zeiten des Coronavirus soll das Haftsystem nicht mehr als nötig belastet werden. "Aufgebote für Kurzstrafen werden im Moment zurückgeschoben." Als Beispiel: Muss ein Verurteilter sieben Tage im Gefängnis in Sitten absitzen, so wird er zu einem späteren Zeitpunkt aufgeboten. Anders sieht es bei längeren Haftstrafen aus. "Diese Strafen werden wie gewohnt direkt vollzogen. Der Aufwand, der sich dadurch ergibt, halte sich gemäss Seewer in Grenzen. Die Wirkung ist dennoch gross. So kann das Kommen und Gehen in den Anstalten auf ein absolutes Minimum reduziert werden. Besuche sind generell nicht mehr möglich. Es gibt jedoch Ausnahmen. "In gewissen Anstalten verfügen wir über Scheiben in den Besuchsräumen. Ein direkter Kontakt zwischen den Insassen und den Besuchern findet nicht statt. Was bleibt, ist der Kontakt zur Aussenwelt via Telefon. Anwälte kommunizieren unter anderem via Videotelefonie mit ihren Mandanten. Aber nicht nur der Gefängnisalltag der Inhaftierten hat sich seit Covid-19 verändert. Auch für die Aufseher gelten die Vorgaben des Bundesamts für Gesundheit. Der Personalbestand in den Gefängnissen lässt kaum Spielraum zu. "Kommt es zu einer Absenz, hat dies Auswirkungen auf den gesamten Arbeitsplan. Gerade im Logistikbereich haben wir jedoch bereits Unterstützung anderer Dienststellen des Kantons erhalten." Sollte es trotz aller Massnahmen zu einer Infektion innerhalb einer Anstalt kommen, so wären Engpässe beim Personal, welches in direktem Kontakt mit den Inhaftierten steht, nicht ausgeschlossen. "Wir unterstützen die Arbeiter in den Anstalten so gut es geht. Denn der Alltag geht weiter - trotz Corona. Die Inhaftierten müssen nach wie vor betreut werden." Material wird bestellt, Prozeduren so effizient wie möglich geregelt, sodass Personal und Gefangene möglichst gut geschützt sind. Die Haftanstalten im Wallis sind bislang vom Virus verschont geblieben. Ein Zeichen dafür, dass die getroffenen Massnahmen greifen./ip ![]() Bildquelle: zvg (Archivbild) ![]() Bildquelle: www.sdats.ch ![]() Bildquelle: mengis media ![]() Bildquelle: zvg ![]() Bildquelle: Leserreporter
![]() Bildquelle: pxhere ![]() Bildquelle: rro |
| rro Frequenzen |
| rro swiss melody | ||||
Empfangbar auf DAB+
|
| rro müsig pur | ||||||
Empfangbar auf DAB+
|
Heute, 10.04.2026

Vernissage der Bilderausstellung mit dem italienischen Künstler Carlo Bossone im World Nature Forum, Vom 10. April - 03. Mai 2026. Eintritt ist kostenlos.
Ort: World Nature Forum, Naters
Zeit: 17.00 Uhr

Nur alle 50 Jahre wird das Freilichtspiel «Die Blutbuche» aufgeführt. Doch Regisseurin Frau Gut stösst bald einmal an ihre Grenzen, denn Gemeindepräsident Kellenberger lässt sich nichts sagen, die Statisten Hans und Heiri sagen viel, aber immer das Falsche, und Herrn Schön sagt das Herumreiten auf alten Traditionen ohnehin nichts. Sprich: Alle reiten und reden aneinander vorbei.
Als Schön im Streit um Deutungsmacht, Freiheit und Demokratie zu einem radikalen Mittel greift, steht plötzlich viel mehr als ein Theaterstück auf dem Spiel. Das Stück bringt einmal mehr geistreiche Satire, grenzenlose Fantasie, Wortspiel, Gesang und fliegende Rollenwechsel.

Last Foie Gras - Das ist Walliser Alltag und andere (Un-)Menschlichkeiten in Rock, Punk und Discofox. Ihre Musik spru?ht Funken wie schartige Schlachtermesser auf dem Schleifstein. Dazu gesellen sich skurile Geschichten aus Realita?ten und Ansichten dreier kreativer Ko?pfe.
Morgen, 11.04.2026

Gute Nachrichten für alle Wintersportfans:
Wir verlängern unsere Saison bis Samstag, 11. April - und damit bis über das Osterwochenende hinaus.
So bleibt noch mehr Zeit für schöne Tage auf den Pisten, entspannte Pausen auf der Sonnenterrasse und genussvolle Stunden in den Bergen. Ob für einen Tagesausflug, ein Wochenende oder die Ostertage - ein Besuch lohnt sich.
Weitere Info hier!
Gerne begrüssen wir Sie wieder in der Sommersaison 2026.
Wir bedanken uns bei allen Wintersportfreunden für den tollen Winter.

Am Samstag, 11. April 2026 findet der 3. Brigerbad Run&Trail in Brigerbad statt und läutet die Oberwalliser Laufsaison ein. Der bewährte und beliebte 10.8km lange Brigerbad Run wird dieses Jahr bereits zum 3. mal auf der selben Strecke durchgeführt und zählt zum Oberwalliser Laufcup. Neben der flachen Komponente entlang des Rottens und der Abschnitt durch Lalden&Brigerbad beinhaltet die Strecke auch einen ca. 200HM kurzweiligen Auf & Abstieg via Bahnhof Lalden und der Lötschberger Südrampe. Die Strecke ist leicht und für alle geeignet.
Die attraktiven Kidsstrecken von 2025 haben sich bewährt und wird auch 2026 wieder auf diesen Rundkursen um den Camping des Thermalbads Brigerbad führen. Neu gibt es auch für die ganz jüngsten eine ELKI Kategorie und die Strecke ist 400m lang.
Für die Austragung 2026 gibt es eine Große Neuerung im Programm und und für die Trailrunner/innen gibt es eine äusserst attraktive & abwechslungsreiche Strecke (21km/1200HM) Diese Strecke geht entlang der berühmten Lötschberger Südrampe, durchstreift die Dörfer Naters, Birgisch & Mund. Mehrheitlich findet dieser Rundkurs auf dem sonnenverwöhnten Südhang oberhalb von Brigerbad statt. Die Strecke wird ins besonders die Trailrunnerherzen höher schlagen und das Panorama wird bestimmt niemand enttäuschen!

Verkauf von Mutschli, Schnitt- & Raclettekäse
Ganze, ½- und ¼-Laibe zum Aktionspreis
Highlight: der mit Goldstern ausgezeichnet Gomser 55 Käse gibt's zum Aktionspreis sowie gratis Raclette.
Musikalische Unterhaltung mit den Grängjerbüebe
Ab 10.30 Uhr bei der neuen Sennerei in Grengiols:
- Gratis Raclette, offeriert von der Sennerei
- Kinderanimation (11.00-15.00 Uhr)
- Musikalische Unterhaltung mit den Grängjerbüebe
- Kaffee und Kuchen
Gratis Parkplatz
Anreise mit ÖV möglich, 10min Fussmarsch

«Der Langsi zijeht ins Land!»
Und damit ist es Zeit für unsere
alljährliche Frühlingsausstellung!
Mit Freude präsentieren wir Ihnen unsere vielseitigen und hochstehenden Markenprodukte aus den Bereichen Land-, Kommunal-, Hof-, und Forsttechnik, sowie div. Maschinen und Geräte der Hutter Baumaschinen. Übrigens kann man die Hutter Geräte und Maschinen bei uns, günstig mieten.
Überzeugen Sie sich von unseren tollen Angeboten und Aktionen!
Unser Team steht Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt!
Chomed sälber cho lüege!
Ihr verlässlicher Partner seit mehr als 55 Jahren!

Herzlich willkommen zum Eröffnungsapéro, des neu eröffneten Coiffeursalons

Die Saison endet - wir drehen auf! Live on Stage: Rudifutschers
Datum: 11. April 2026
Zeit: 11.00 Uhr
Ort: Hexenbar, Belalp

Wollten Sie schon immer Schach spielen lernen? Dieser Anfängerkurs ist für Erwachsene
und Kinder geeignet. Unser Kursleiter Pierre Anken erklärt Ihnen das
Spiel der Spiele von Grund auf und führt Sie in Theorie und Praxis ein.
Samstags, 13.30 - 15.30 Uhr
Gruppenraum, Mediathek Wallis - Brig
Optional: CHF 20 (Schachheft)
Altersempfehlung: 8 - 99 Jahre ;-)
Anmeldung bis 6.4.26 an
mw-brig-kulturvermittlung@admin.vs.ch
(Teilnehmerzahl begrenzt)
-> Teilnahme nur für ganzen Kurs möglich!

öffentliches Eislaufen für alle , halbes Eisfeld mit Stock


Vernissage zur Ausstellung von Heinz Zürcher: "Poetische und märchenhafte Landschaften von Aletsch, Fischertal und Goms"
Im Gespräch mit dem Grafiker und Bühnenbildner Heinz Zürcher entspann sich vor zwei Jahren die Idee, seine Arbeiten zum Thema "Poetische und märchenhafte Landschaften von Aletsch, Fischertal und Goms" zu widmen, sich während seiner Erkundungstouren dem Typischen und Besonderen der Landschaft zu nähern und in seinen Aquarellen zu beschreiben.
So entwickelten sich Tagebuchnotizen und Stimmungsbilder zu verschiedenen Jahreszeiten, war es die üppigen, märchenhaften Weiden oder der leuchtende, terrassierte Herbstwald, der die Sicht freigab - allmählich entstand ein Gesamteindruck einer bezaubernden Landschaft und Architektur, neu empfunden und gesehen aus der Perspektive eines Menschen, dessen Sichtweise sehr durch das Licht seiner Heimat, der Schweiz geprägt ist.
So kann Farbigkeit sich ausschließlich in Blau Violett Tönungen abspielen aber auch in den Farbnuancen von Sepia bis in leuchtendes Orange. Besondere Lichtverhältnisse setzen Kulturlandschaften, Flussauen und Architektur in Szene, sie werden Bühnenbild in der Inszenierung der Jahreszeiten.
Das ist die Welt von Heinz Zürcher. Seit über 40 Jahren skizziert, illustriert und aquarelliert er mit großer Leidenschaft seine Eindrücke und Erlebnisse, immer einen kleinen Skizzenblock zur Hand, einen weichen Bleistift in der Hosentasche oder Farbstifte in der Jacke, je nach dem Moment, der ihn auf seinen Spaziergängen oder Wanderungen anspricht, wird eine Pause eingelegt und das Gesehene zu Papier gebracht.

Liebe Theaterfreunde, herzlich willkommen zum neuen Theaterstück!
Die Seniorenbühne Brig-Glis freut sich, Sie zu einem ganz besonderen Abend im Zeughaus Kultur in Brig-Glis willkommen zu heissen. Lassen Sie sich überraschen.
Der Simulant, - so heisst das Theaterstück - ist eine Komödie in drei Akten von Dieter Gygli.
Hans lässt es ruhig angehen. Nebst seinen wöchentlichen Stammkneipenbesuchen mit seinem Freund Peter sitzt er zu Hause und geniesst das Leben. Doch bald soll es mit der Ruhe vorbei sein. Ein heilloses Durcheinander bricht aus. Nach einem Gläschen zu viel verknackt er sich seinen Fuss und verliert seinen geliebten Familienring. Sein Sohn Thomas verzweifelt, da er eine Beule in seinem heiss geliebten Auto entdeckt. Wer war das? Wer ist der Täter? Seine Tochter Ursula begibt sich sofort auf die Suche. Rolf, der Sohn von Thomas, sagt nichts dazu, fühlt sich auf frischer Tat ertappt. Esther, die Schwiegertochter von Hans, ist schier am verzweifeln. Hans nützt seine Situation schamlos aus. Da eilt Silvia ihrer Freundin zu Hilfe. Gemeinsam versuchen sie die Machenschaften von Hans aufzudecken. Wird es ihnen gelingen? Damit Hans wieder rasch auf die Beine kommt, muss Hilfe her. Martha, eine Physiotherapeutin und Doris, eine Heilpraktikerin, nehmen sich der Sache an. Hilfe erhalten sie auch von Corinne, einem jungen Ding, welches Hans zur Seite steht. Bei so viel Unterstützung kann ja das nur gut werden. Fruchten die verschiedenen Massnahmen, haben sie Erfolg? Oder etwa nicht? Lasst euch überraschen. Oft täuscht der äussere Schein oder der erste Eindruck.
Der Vorverkauf beginnt am 16. März 2026, 17:30h
www.seniorenbuehne-brig-glis.ch oder Tel. 079 816 13 59 (Montag - Freitag 17.30 - 18.30h)
So, 12.04.2026

öffentliches Eislaufen für alle , halbes Eisfeld mit Stock

Liebe Theaterfreunde, herzlich willkommen zum neuen Theaterstück!
Die Seniorenbühne Brig-Glis freut sich, Sie zu einem ganz besonderen Abend im Zeughaus Kultur in Brig-Glis willkommen zu heissen. Lassen Sie sich überraschen.
Der Simulant, - so heisst das Theaterstück - ist eine Komödie in drei Akten von Dieter Gygli.
Hans lässt es ruhig angehen. Nebst seinen wöchentlichen Stammkneipenbesuchen mit seinem Freund Peter sitzt er zu Hause und geniesst das Leben. Doch bald soll es mit der Ruhe vorbei sein. Ein heilloses Durcheinander bricht aus. Nach einem Gläschen zu viel verknackt er sich seinen Fuss und verliert seinen geliebten Familienring. Sein Sohn Thomas verzweifelt, da er eine Beule in seinem heiss geliebten Auto entdeckt. Wer war das? Wer ist der Täter? Seine Tochter Ursula begibt sich sofort auf die Suche. Rolf, der Sohn von Thomas, sagt nichts dazu, fühlt sich auf frischer Tat ertappt. Esther, die Schwiegertochter von Hans, ist schier am verzweifeln. Hans nützt seine Situation schamlos aus. Da eilt Silvia ihrer Freundin zu Hilfe. Gemeinsam versuchen sie die Machenschaften von Hans aufzudecken. Wird es ihnen gelingen? Damit Hans wieder rasch auf die Beine kommt, muss Hilfe her. Martha, eine Physiotherapeutin und Doris, eine Heilpraktikerin, nehmen sich der Sache an. Hilfe erhalten sie auch von Corinne, einem jungen Ding, welches Hans zur Seite steht. Bei so viel Unterstützung kann ja das nur gut werden. Fruchten die verschiedenen Massnahmen, haben sie Erfolg? Oder etwa nicht? Lasst euch überraschen. Oft täuscht der äussere Schein oder der erste Eindruck.
Der Vorverkauf beginnt am 16. März 2026, 17:30h
www.seniorenbuehne-brig-glis.ch oder Tel. 079 816 13 59 (Montag - Freitag 17.30 - 18.30h)

Nachdem der Kulturpreis an Stefan Ruppen aus bekannten Gründen nicht wie geplant am Neujahrsempfang vom 1. Januar 2026 übergeben werden konnte, wird die Kulturpreisverleihung nachgeholt und zwar wie folgt:
Mo, 13.04.2026

Wer managt hier wen?
Eintritt: frei
Anmeldung erwünscht: mw-brig-kulturvermittlung@admin.vs.ch
24 Stunden und doch reicht die Zeit nicht? Zeitfresser raus, Fokus rein! Die betriebliche Mentorin Nadine Lambrigger zeigt, wie der Umgang mit der Zeit zu einer wertvollen Ressource wird. Mit vielen direkt umsetzbaren Tipps.
Diese Bibliothek unterstützt die
Nachhaltigkeitsziele
13. April Vorteile und Elemente von gutem Zeitmanagement
20. April Welcher Zeitmanagement-Typ bin ich?
27. April Zeitmanagement-Methoden
04. Mai Meine persönlichen Zeitfresser
Di, 14.04.2026

Wie wir heute leben und handeln ist alles andere als zukunftsfähig. Eine andere Welt ist möglich und wir können sie aktiv gestalten. Die Ausstellung "Kreis statt Krise" liefert wertvolle Inputs dazu.
Taucht ein in eine Welt ohne Müll! Entdeckt, wie wir mit dem Kreislaufprinzip Cradle to Cradle eine Lebenswerte Zukunft gestalten können.
Die Ausstellung dauert bis zum 30. April 2026


Liebe Theaterfreunde, herzlich willkommen zum neuen Theaterstück!
Die Seniorenbühne Brig-Glis freut sich, Sie zu einem ganz besonderen Abend im Zeughaus Kultur in Brig-Glis willkommen zu heissen. Lassen Sie sich überraschen.
Der Simulant, - so heisst das Theaterstück - ist eine Komödie in drei Akten von Dieter Gygli.
Hans lässt es ruhig angehen. Nebst seinen wöchentlichen Stammkneipenbesuchen mit seinem Freund Peter sitzt er zu Hause und geniesst das Leben. Doch bald soll es mit der Ruhe vorbei sein. Ein heilloses Durcheinander bricht aus. Nach einem Gläschen zu viel verknackt er sich seinen Fuss und verliert seinen geliebten Familienring. Sein Sohn Thomas verzweifelt, da er eine Beule in seinem heiss geliebten Auto entdeckt. Wer war das? Wer ist der Täter? Seine Tochter Ursula begibt sich sofort auf die Suche. Rolf, der Sohn von Thomas, sagt nichts dazu, fühlt sich auf frischer Tat ertappt. Esther, die Schwiegertochter von Hans, ist schier am verzweifeln. Hans nützt seine Situation schamlos aus. Da eilt Silvia ihrer Freundin zu Hilfe. Gemeinsam versuchen sie die Machenschaften von Hans aufzudecken. Wird es ihnen gelingen? Damit Hans wieder rasch auf die Beine kommt, muss Hilfe her. Martha, eine Physiotherapeutin und Doris, eine Heilpraktikerin, nehmen sich der Sache an. Hilfe erhalten sie auch von Corinne, einem jungen Ding, welches Hans zur Seite steht. Bei so viel Unterstützung kann ja das nur gut werden. Fruchten die verschiedenen Massnahmen, haben sie Erfolg? Oder etwa nicht? Lasst euch überraschen. Oft täuscht der äussere Schein oder der erste Eindruck.
Der Vorverkauf beginnt am 16. März 2026, 17:30h
www.seniorenbuehne-brig-glis.ch oder Tel. 079 816 13 59 (Montag - Freitag 17.30 - 18.30h)
Mi, 15.04.2026

Liebe Theaterfreunde, herzlich willkommen zum neuen Theaterstück!
Die Seniorenbühne Brig-Glis freut sich, Sie zu einem ganz besonderen Abend im Zeughaus Kultur in Brig-Glis willkommen zu heissen. Lassen Sie sich überraschen.
Der Simulant, - so heisst das Theaterstück - ist eine Komödie in drei Akten von Dieter Gygli.
Hans lässt es ruhig angehen. Nebst seinen wöchentlichen Stammkneipenbesuchen mit seinem Freund Peter sitzt er zu Hause und geniesst das Leben. Doch bald soll es mit der Ruhe vorbei sein. Ein heilloses Durcheinander bricht aus. Nach einem Gläschen zu viel verknackt er sich seinen Fuss und verliert seinen geliebten Familienring. Sein Sohn Thomas verzweifelt, da er eine Beule in seinem heiss geliebten Auto entdeckt. Wer war das? Wer ist der Täter? Seine Tochter Ursula begibt sich sofort auf die Suche. Rolf, der Sohn von Thomas, sagt nichts dazu, fühlt sich auf frischer Tat ertappt. Esther, die Schwiegertochter von Hans, ist schier am verzweifeln. Hans nützt seine Situation schamlos aus. Da eilt Silvia ihrer Freundin zu Hilfe. Gemeinsam versuchen sie die Machenschaften von Hans aufzudecken. Wird es ihnen gelingen? Damit Hans wieder rasch auf die Beine kommt, muss Hilfe her. Martha, eine Physiotherapeutin und Doris, eine Heilpraktikerin, nehmen sich der Sache an. Hilfe erhalten sie auch von Corinne, einem jungen Ding, welches Hans zur Seite steht. Bei so viel Unterstützung kann ja das nur gut werden. Fruchten die verschiedenen Massnahmen, haben sie Erfolg? Oder etwa nicht? Lasst euch überraschen. Oft täuscht der äussere Schein oder der erste Eindruck.
Der Vorverkauf beginnt am 16. März 2026, 17:30h
www.seniorenbuehne-brig-glis.ch oder Tel. 079 816 13 59 (Montag - Freitag 17.30 - 18.30h)















