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Wallis: Reaktionen auf das Massnahmenpaket des Bundes20.03.2020, 21:05 Der Bundesrat hat am Freitag sein Hilfspaket für die Schweizer Wirtschaft präsentiert. Es umfasst insgesamt 42 Milliarden Franken. Darin stehen 20 Milliarden für Überbrückungskredite zur Gewährleistung der Liquidität zur Verfügung. Des weiteren hat der Bund beschlossen, die Karenzfrist für Kurzarbeit abzuschaffen und neu kommen auch Lehrlinge, Temporärangstellte und Saisonniers in den Genuss der Kurzarbeit. Aber auch für Geschäftsführende Laden- und Restaurantbetreiber sowie deren Ehepartner ist eine Lösung gefunden worden. Christophe Darbellay, Staatsrat "Das Corona-Paket des Bundesrats ist pragmatisch. Viele Forderungen die wir mit der Tourismus-Branche anfangs März an den Bundesrat gestellt haben, wurden aufgenommen. Wir haben in den letzten Wochen viel Lobbyarbeit vom Staatsrat mit Hilfe der Parlamentarier und der Branchen geleistet. Das hat funktioniert. Dem Problem der Liquidität vieler Betriebe wurde durch einen Ausbau der Kurzarbeit und mit Bürgschaften entgegengewirkt. Eine Lösung für die Lehrlinge und die Selbstständigen ist endlich auf dem Tisch. Der Bundesrat lässt somit die Wirtschaft nicht im Stich. Der Kanton muss jetzt sehr rasch, d.h. anfangs nächster Woche, sein Massnahmenpaket als Ergänzung zum Bund schnüren. Wir hatten zum Teil sehr ähnliche Instrumente vorgesehen. Die Streichung von Wartefristen bei der Kurzarbeit war genau unsere Forderung vom 4. März. Das ist erfüllt. Ein guter Punkt. Noch wichtiger ist eine massive administrative Vereinfachung des Verfahrens für die Kurzarbeit. Über das Wochenende müssen wir die Details des Bundesratskonzepts studieren. Das ist entscheidend damit wir gegen 3000 Walliser Unternehmen, welche Kurzarbeit gefordert haben, zeitgerecht bezahlen können. Ich begrüsse vor allem die Lösungen des Bundesrats für die Selbstständigen. Das Problem der Mieten und Pachten ist nicht gelöst und schwierig. Der Bund studiert, der Kanton auch. Sollte der Bund nichts vorschlagen, können wir uns eine kantonale Massnahme überlegen." Roberto Schmidt, Staatsrat "Das Paket ist sehr breit gefächert und deckt viele Forderungen, die wir in den letzten Tagen an den Bund gestellt haben, ab. Die rund 42 Milliarden des Bundes werden aber kaum ausreichen, um alle geplanten Massnahmen zu finanzieren. Wichtig ist es, dass der Bund mit einem ersten Paket rasch reagiert hat. Viele Leute brauchen schon anfangs April finanzielle Unterstützung. Vor allem freut mich, dass der Bund auch die Selbständigerwerbenden, die Unternehmen, den Tourismus, die Kulturschaffenden und die Sportverbände nicht vergessen hat. Vielen Inhabern von kleinen Geschäften, die keinen Anspruch auf Kurzarbeitsentschädigung erhalten, kann so rasch geholfen werden. Der Staatsrat wird jetzt die Bundesmassnahmen genau analysieren und schauen, wo wir noch Lücken haben, die wir mit einem kantonalen Paket füllen müssen. Die Streichung der Karenzfrist bei Kurzarbeit ist in einer solchen ausserordentlichen Situation sicher richtig. Jeder Tag ohne Verdienst kann für die Unternehmen und Angestellten zu einem Problem werden. Das Problem der Mieten und Pachten ist effektiv noch nicht gelöst und für viele Mieter von Geschäftslokalen ein existentielles Problem. Bei der Sozialhilfe wird die Miete der Privatwohnung berücksichtigt. Es muss auch für die Mieter von Geschäftslokalitäten eine ausserordentliche Lösung gesucht werden. Der Staatsrat hat in diesem Sinne der Taskforce einen Auftrag erteilt." Markus Schmid, Präsident Walliser Hotelierverband "Aus Sicht des Walliser Hotelierverbands sind mit dem Entscheid praktisch alle unsere Forderungen bezüglich Aufrechterhaltung der Liquidität erfüllt. Die Details müssen noch studiert werden. Bei neun Verordnungen, welche erlassen wurden, wird das noch einige Tage dauern. Eine abschliessende Bewertung kann erst dann erfolgen. Das grosse Problem liegt bei den 20 Milliarden Franken für Überbrückungskredite, die rasch gewährt werden. Wie ich eingangs erwähnt habe, erscheinen die Massnahmen bezüglich der Liquidität im Moment genügend. Allerdings braucht es ganz klar in einem zweiten Schritt auch Massnahmen, welche der zusätzlichen Verschuldung der Betriebe etwas entgegensetzt und für eine nachhaltige Entwicklung der Hotellerie und des Tourismus die Grundlagen schafft. So wird beispielsweise vom Kanton überlegt, ob die Amortisationen für NRP Kredite, welche momentan gestundet sind, erlassen werden sollen. Das Problem der Pachten und Mieten ist im Rahmen der Überbrückungskredite "gelöst". Auch hat der Bundesrat alle Parteien aufgefordert, miteinander zu sprechen und aufeinander zuzugehen. Wenn ein Restaurant wegen der Miete nicht überlebt, dann hat der Vermieter sicherlich ein grösseres Problem, einen Nachmieter zu finden." Beat Rieder, Ständerat "Eine genaue Analyse braucht etwas mehr Zeit. Die Entscheide wurden erst vor kurzem erlassen und mehrere Verordnungen müssen noch überprüft werden. Der Bundesrat hat zurecht nachgebessert und mit 40 Milliarden Franken ist er meines Erachtens kurzfristig auf der richtigen Seite. Wichtig bei diesem Paket ist schnelles und effizientes Versorgen von Unternehmen, Arbeitern und Märkte mit Liquidität. Überbrückungskredite sind enorm wichtig, damit unsere Unternehmen nicht nachhaltig Schaden nehmen. Die Bedingungen werden entscheidend sein und müssen mit den Gewinnausfallentschädigungen koordiniert sein. Zusätzlich hilft selbstverständlich eine Sistierung von Steuerforderungen, auch bei der Mehrwertsteuer von Seiten Kanton und Bund. Die Ausdehnung der Entschädigungsmöglichkeiten auf Saisonniers, Lehrlinge und vor allem Selbständige ist für unseren Tourismuskanton essentiell und entspricht unseren Forderungen. Ob die Massnahmen ausreichen, ist schwierig abzuschätzen. Es hängt von der Dauer der angeordneten Massnahmen ab und wie schnell wir zur Normalität zurückkehren können. Fürs erste dürfte eine gewisse Beruhigung für die schwer geschädigten Unternehmen gegeben sein." Franz Ruppen, Nationalrat "Stand Freitag spricht der Bundesrat Liquiditätshilfen von insgesamt 42 Milliarden Franken. Ob das ausreichen wird, wird sich weisen. Ich vermute nicht, aber ich begrüsse die Massnahmen. Auch, dass die Karenzfrist wegfällt und die Kurzarbeit generell ausgeweitet wird auf Lehrlinge, Temporäre und Befristete. Es zeigt aber auch, dass es für so ein Paket einen robusten Finanzhaushalt braucht. Einmal mehr bewahrheitet sich das Sprichwort: "Spare in der Zeit, so hast du in der Not." Nun muss möglichst unbürokratisch vorgegangen werden. Es ist sehr zu begrüssen, dass auch Selbständigerwerbende berücksichtigt und Härtefälle abgedeckt werden. Gleichzeitig muss überwacht werden, dass kein Missbrauch getrieben wird. Wichtig ist aber erstmal, dass geholfen wird. Nur mit Bürgschaften und Darlehen mit tiefem Zins ist das Problem aber nicht nachhaltig gelöst. Für gewisse Branchen wird es "A-fonds-perdu-Beiträge" brauchen. Denn Kleider und Schuhe können zu einem späteren Zeitpunkt gekauft werden, in der Gastronomie und im Tourismus können die Dienstleistungen im Sommer aber nicht doppelt angeboten werden um den Schaden zu verringern." Philipp Matthias Bregy, Nationalrat "Die Stossrichtung ist absolut richtig. Unbürokratische Hilfe ist nun das Credo Nummer 1. Und zwar für alle: Einzelunternehmer, Selbständigerwerbende, Lehrlinge, Grossunternehmen und so weiter. Wir müssen die Wirtschaft so gut wie möglich am Leben erhalten, damit sie nicht komplett abstirbt. Ich finde es gut, dass auch Überlegungen auf Einnahmensseite gemacht wurden, beispielsweise mit dem Zahlungsaufschub und den Sozialversicherungen. Generell müsste man sich überlegen, ob der Bund auf gewisse Gebühren und Steuern verzichten könnte, statt Gelder auszuschütten. Das wäre auch eine Variante. Es ist gut, dass der Bund Führungsverantwortung übernimmt und Unklarheiten bereinigt, damit die Kantone nicht einzeln vorpreschen. Andererseits muss der Bund die Kantone aber auch vorrangig kontaktieren und Rücksprache mit ihnen halten. Damit könnten Situationen wie die Hotelschliessungen, die der Walliser Staatsrat beschlossen und der Bundesrat kurz darauf aufgehoben hat, vermieden werden. Das war sehr unglücklich. Der Kanton Wallis hatte im Sinne des Tourismus zwar richtig entschieden, weil es den Hotels auch Kurzarbeit ermöglicht hätte."/Werner Koder ![]() Bildquelle: zvg (Archivbild) ![]() Bildquelle: www.sdats.ch ![]() Bildquelle: mengis media ![]() Bildquelle: zvg ![]() Bildquelle: Leserreporter
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Heute, 07.06.2026

Tradition. Stärke. Emotion.
Wenn sich im Sägemehl die Besten messen, entsteht mehr als ein Wettkampf. Das Walliser Kantonale Schwingfest Naters steht für gelebtes Brauchtum und unvergessliche Momente.
Erlebe das Fest in seiner ganzen Vielfalt.

Spezielles Vatertagsmenü für CHF 34.00 p.P. (auf Voranmeldung) von 10.30-14.00 Uhr Weindegustation und Musik mit den Nesselbüebu beim Eingang Haus Stelle, Breitenweg 2 in Naters für Bewohnende, Mieter und Gäste.
Morgen, 08.06.2026
Di, 09.06.2026

Jeweils an einem Dienstag von 09:00 Uhr bis 11:00 Uhr liest Cecile Salzmann aus interessanten Büchern vor und lässt unsere Gedanken in die Ferne schweifen. Dazu wird gestrickt, gehäkelt oder zugehört. Auch eine Kaffeepause darf nicht fehlen.

Mi, 10.06.2026

halbes Eisfeld mit Stock
Do, 11.06.2026


"Ich habe 17 Sommer auf der Alp Brischeru die Kühe bestellt, jeden Tag selber gemolken und Käse und Butter gemacht, während mein Mann die unteren Güter besorgte. Die Männer mussten unten im Tal Mähen und Wässern (...)".
Olga Jeitziner, Mund
Die Alpsaison ist seit 2023 UNESCO-Weltkulturerbe und hat in weiten Teilen der Schweiz sowie im Wallis eine lange Tradition. Im Oberwallis spielte die Rolle der Frauen in der Alpwirtschaft traditionell eine zentrale Bedeutung. Während der Sommermonate waren es häufig Frauen und Kinder, die mit dem Vieh auf die Alpen zogen, dort die Kühe melkten und die Milch zu Käse und Butter verarbeiteten, während die Männer weiter unten im Tal mit dem Mähen und Bewässern der Mähwiesen beschäftigt waren. Die Alpsaison lag somit weitgehend in Frauenhand.
Die Ausstellung "Frauen und die Alpsaison" gibt einen Einblick in die traditionelle Alpwirtschaft in der Region der Gemeinde Naters und macht die bis heute wenig bekannte Rolle der Frauen für dieses Kulturerbe sichtbar.
Vernissage - Eröffnung
Donnerstag 28.Mai 2026
Aula im World Nature Forum Naters
18.00 Uhr - 19.30 Uhr mit anschliessendem Apéro
Ausstellung:
Wann: Mai bis November 2026
Ort: World Nature Forum in Naters
Weitere Informationen unter www.lebendige-geschichten.ch/alpsaison

Saitending, ein Ding, das Songs mit unterschiedlichen Saiten zum klingen bringt. Akustische Songs in Mundart, die unter die Haut gehen von und mit Seraina Hürlemann und Monika Gattlen
Am Ende der Veranstaltung befindet sich eine Kollekte beim Ein-/Ausgang.

Organisiert wird der Anlass von der Kulturkommission Fiesch in Zusammenarbeit mit dem FC Fiesch, dem Bike Club Fiesch und dem Ski Club Fiesch.
Gemeinsam schauen wir Fussball, essen feine Spezialitäten und stossen mit kühlen Getränken an.
Kommt vorbei und geniesst sportliche Stimmung, gutes Essen und gesellige Stunden.
Programm
Donnerstag, 11.6.2026
21.00 Uhr
Freitag, 12.6.2026
21.00 Uhr
Samstag, 13.6.2026
21.00 Uhr
Sonntag, 14.6.2026
19.00 Uhr
Montag, 15.6.2026
18.00 Uhr und 21.00 Uhr
Dienstag, 16.6.2026
21.00 Uhr
Mittwoch, 17.6.2026
19.00 Uhr
Donnerstag, 18.6.2026
19.00 Uhr und 21.00 Uhr
Freitag, 19.06.2026
21.00 Uhr
Samstag, 20.06.2026
19.00 Uhr
Sonntag, 21.06.2026
18.00 Uhr und 21.00 Uhr
Montag, 22.06.2026
19.00 Uhr
Dienstag, 23.06.2026
19.00 Uhr
Mittwoch, 24.06.2026
21.00 Uhr
Donnerstag, 26.6.2026
19.00 Uhr und 21.00 Uhr
Sonntag, 28.06.2026
20.00 Uhr
Montag, 29.06.2026
20.00 Uhr
Dienstag, 30.06.2026
20.00 Uhr
Mittwoch, 01.07.2026
21.00 Uhr
Donnerstag, 02.07.2026
20.00 Uhr
Freitag, 03.07.2026
20.00 Uhr
Samstag, 04.07.2026
20.00 Uhr
Sonntag, 05.07.2026
20.00 Uhr
Montag, 06.07.2026
20.00 Uhr
Dienstag, 07.07.2026
20.00 Uhr
Donnerstag, 09.07.2026
20.00 Uhr
Freitag, 10.07.2026
20.00 Uhr
Samstag, 11.07.2026
20.00 Uhr
Dienstag, 14.07.2026
20.00 Uhr
Mittwoch, 15.07.2026
20.00 Uhr
Samstag, 18.07.2026
20.00 Uhr
Sonntag, 19.07.2026
20.00 Uhr
Fr, 12.06.2026

Bilderausstellung von Karl Walden. Vernissage am Freitag, 29. Mai 2026 um 19.00 Uhr im Haus Stelle. Ausstellung ist danach vom 30. Mai 26 - 15. April 27 täglich von 09.00-19.00 Uhr geöffnet.

Drei Tage Feststimmung in Unterbäch: spannende Wettspiele, Musik, Tradition, Unterhaltung und ganz viel EWIGI LIÄBI.
Am Freitag startet das Festwochenende mit den ersten Wettspielen, Festbetrieb und einem abwechslungsreichen Unterhaltungsabend. Im Festzelt sorgen *zHansrüedi und Endfrenz* mit Special Guests für beste Stimmung. Und wer danach noch nicht genug hat, feiert mit den *Tornados* weiter, bis das Zelt bebt.
Am Samstag gehen die Wettspiele in die zweite Runde. Am Abend erwartet uns ein Unterhaltungsprogramm mit vier Formationen, bevor *Kitsch Mundart* das Festzelt einheizt und mit den grössten Schweizer Hits für Partystimmung sorgt.
Der Sonntag beginnt traditionell mit dem Festakt. Danach folgen Konzerte der Vereine im Festzelt und der grosse Festumzug durch Unterbäch. Zum Abschluss wartet mit der Rangverkündigung ein weiterer emotionaler Höhepunkt.
Das detaillierte Programm findest du auf:
www.oberwallisär.ch

Feiert mit uns das 60-Jahr-Jubiläum der Musikgesellschaft Betten-Bettmeralp.
Zum Auftakt spielt die MG Möriken ihr Willkommenskonzert auf dem Dorfplatz, gefolgt von Tanz und Musik in den umliegenden Restaurants und Bars.
Gedenkgottesdienst, ein gemeinsames Mittagessen sowie der Einmarsch der Verein und vieles mehr.
ProgrammFreitag, 12. Juni 2026
17.00 Uhr | Unterhaltung mit den Pocket Rockets im Restaurant Alpina
18.00 Uhr | Konzert der Blaskapelle Vanessa auf dem Dorfplatz
19.00 Uhr | Grängjer Büebe im Castello
ab 20.30 Uhr | Tanzband "Die Zugtaler" in der Stafel Bar
Open End | Albi's Mountain Rock
Samstag, 13. Juni 2026
10.00 Uhr | Hl. Messe, im Gedenken an unsere verstorbenen Mitglieder
11.00 Uhr | Gemeinsamer Einmarsch zum Sportzentrum
12.00 Uhr | Mittagessen
14.00 Uhr | Einmarsch der Vereine
MG Frid, ErnenMG Galmihorn, MünsterMG Eintracht, MörelMG Eggishorn, FieschMG Möriken-Wildegg, MörikenMG Alpengruss, GrengiolsMG Cécilia, ChermignonMG Bettmeralp, Bettenab 15.30 Uhr | Konzertvorträge und Ehrungen
ab 20.00 Uhr | Tanz mit dem "Duo Palomas"


Organisiert wird der Anlass von der Kulturkommission Fiesch in Zusammenarbeit mit dem FC Fiesch, dem Bike Club Fiesch und dem Ski Club Fiesch.
Gemeinsam schauen wir Fussball, essen feine Spezialitäten und stossen mit kühlen Getränken an.
Kommt vorbei und geniesst sportliche Stimmung, gutes Essen und gesellige Stunden.
Programm
Donnerstag, 11.6.2026
21.00 Uhr
Freitag, 12.6.2026
21.00 Uhr
Samstag, 13.6.2026
21.00 Uhr
Sonntag, 14.6.2026
19.00 Uhr
Montag, 15.6.2026
18.00 Uhr und 21.00 Uhr
Dienstag, 16.6.2026
21.00 Uhr
Mittwoch, 17.6.2026
19.00 Uhr
Donnerstag, 18.6.2026
19.00 Uhr und 21.00 Uhr
Freitag, 19.06.2026
21.00 Uhr
Samstag, 20.06.2026
19.00 Uhr
Sonntag, 21.06.2026
18.00 Uhr und 21.00 Uhr
Montag, 22.06.2026
19.00 Uhr
Dienstag, 23.06.2026
19.00 Uhr
Mittwoch, 24.06.2026
21.00 Uhr
Donnerstag, 26.6.2026
19.00 Uhr und 21.00 Uhr
Sonntag, 28.06.2026
20.00 Uhr
Montag, 29.06.2026
20.00 Uhr
Dienstag, 30.06.2026
20.00 Uhr
Mittwoch, 01.07.2026
21.00 Uhr
Donnerstag, 02.07.2026
20.00 Uhr
Freitag, 03.07.2026
20.00 Uhr
Samstag, 04.07.2026
20.00 Uhr
Sonntag, 05.07.2026
20.00 Uhr
Montag, 06.07.2026
20.00 Uhr
Dienstag, 07.07.2026
20.00 Uhr
Donnerstag, 09.07.2026
20.00 Uhr
Freitag, 10.07.2026
20.00 Uhr
Samstag, 11.07.2026
20.00 Uhr
Dienstag, 14.07.2026
20.00 Uhr
Mittwoch, 15.07.2026
20.00 Uhr
Samstag, 18.07.2026
20.00 Uhr
Sonntag, 19.07.2026
20.00 Uhr















