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Oberwallis: Zahl der Flugeinsätze der Air Zermatt massiv gesunken31.03.2020, 17:53 Ein weiterer, anfänglich nur für Covid-19-Patienten ausgestatteter Helikopter der Air Zermatt, steht inklusive Rettungscrew in Gampel bereit. "Wir spüren die Auswirkungen wegen der Massnahmen durch das Coronavirus sehr, sehr massiv", sagt Sara Fux, Medienbeauftragte und Marketingverantwortliche der Air Zermatt. Aktuell seien je nach Bedarf nur noch zwei oder drei Helis im Einsatz. Der Rettungshelikopter auf der Basis in Gampel mit Arzt und Rettungscrew sowie je ein Heli in Raron und Zermatt für Transporte. Die beiden Helikopter konnten am Dienstag zumindest Materialtransporte und Logging-Aufträge im Oberwallis fliegen. Ein weiterer, anfänglich nur für Covid-19-Patienten ausgestatteter Heli (Bell 429) steht in Gampel. Er bedient das ganze Oberwallis für Rettungseinsätze. Falls es zu Engpässen kommen sollte und ein weiterer Helikopter gebraucht würde, "könnten wir rasch reagieren", führt Fux weiter aus. Die anderen Maschinen seien auf "Standby", also abgestellt. Derzeit nebst der Bell in Gampel einen weiteren Helikopter für Corona-Patienten aufzurüsten, würde sich "nicht rechnen": "Wir schauen, dass wir den Betrieb aufrechterhalten können, haben aber für unsere Mitarbeitenden ebenfalls Kurzarbeit beantragt", erklärt Fux. Dies sei nötig geworden, da ja nur ein Teil der Flotte samt Pilot und Flughelfer für anfallende Transportaufträge bereit sein müssten. Wie in anderen Unternehmen ist innerhalb der Air Zermatt aktuell vor allem die Personalabteilung und Geschäftsleitung stark gefordert. Normalerweise ist der Monat März äusserst wichtig für das Unternehmen. Viele Wintersportler halten sich im Gebirge auf, es kommt zu Skiunfällen, was Rettungsflüge der Air Zermatt in die Spitäler auslöst: "Während dieses Monats fliegen wir in anderen Jahren auch sehr viele touristische Flüge wie etwa Rundflüge. Aber auch Flüge ins Hochgebirge fürs Heliskiing oder Taxiflüge." Also Personentransporte für Gäste etwa vom Flughafen Genf aus direkt ins Matterhorndorf. Auch wegen waghalsigen Gipfelstürmern setzt die Air Zermatt in anderen Jahren ihre Maschinen ein. Speziell hier macht sich der Rückgang markant spürbar. Wie Fux weiter berichtet, sei die Air Zermatt zwischen dem 19. und 24. März noch dreimal ausgerückt. Ansonsten fliegt das Unternehmen bis zu 25 Einsätze täglich. Ein Grossteil davon für die Rettung von Skifahrern und Tourengängern. Aber auch für Materialtransporte etwa in die SAC-Hütten. Die Saison für Tourengänger würde in diesen Tagen beginnen. Die Verhältnisse wären ideal: "Anhand unserer Einsätze zeigt sich, dass sich die Leute mehrheitlich an die Vorgaben des Bundesamts für Gesundheit sowie des Bundes und Kantons halten", resümiert die Air Zermatt-Medienbeauftragte. Ein letzter grosser Einsatz wurde am 20. März geflogen. Zwei Bergsteiger aus Osteuropa mussten aus der Nordwand des Matterhorns evakuiert werden. Die Crew der Air Zermatt konnte gemeinsam mit einem Rettungsspezialisten die beiden aus ihrer misslichen Lage befreien. Dieses "Phänomen" zeigte sich auch in den vergangenen Jahren, dass Bergsteiger aus Ländern Osteuropas teils grosse Wagnisse eingehen, um den Gipfel des Matterhorns zu erklimmen. Weil sie das Erlebnis Gipfelsturm über lange Zeit geplant haben und dafür viel Geld investierten. Seit jenem Freitag kam es zu keiner einzigen Rettung dieser Art mehr. Ein einziger Rettungstransport wurde in der Zwischenzeit noch durchgeführt. Dabei konnte vor einer Woche eine kranke Person von Zermatt nach Sitten verlegt werden. Die Solidarität im Wallis zeige sich auch zwischen den Unternehmen, so Fux weiter. Da bei der Air Zermatt die chirurgischen Schutzmasken knapp wurden, hat sie vergangene Woche eine neue Lieferung erhalten. Als Spende der Unternehmen 1934 Partners Sarl und 1934 Aviation SA. Die beiden Unterwalliser Unternehmen von Arnaud Rossier liessen ihre Beziehungen zu China spielen. Fux: "Damit unsere Rettungscrew und unsere Patienten weiterhin gut geschützt sein können."/zum ![]() Bildquelle: zvg (Archivbild) ![]() Bildquelle: www.sdats.ch ![]() Bildquelle: mengis media ![]() Bildquelle: zvg ![]() Bildquelle: Leserreporter
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Heute, 01.06.2026
Morgen, 02.06.2026

Mi, 03.06.2026

Priska Luggen liest spannende, abenteuerliche und lustige Geschichten vor. Sie lässt die Kinder in faszinierende Welten eintauchen. Passend zur Geschichte wird anschliessend gebastelt.
Zeit:
09.30 Uhr
Datum:
18.02.2026
25.03.2026
29.04.2026
03.06.2026
Wo:
Gemeindebibliotheke Naters

halbes Eisfeld mit Stock
Do, 04.06.2026

Saisoneröffnung: 04. Juni 2026
Der Winter war fantastisch, doch nun ist es Zeit für sonnige Abenteuer in den Schweizer Alpen. Packen Sie Ihre Wanderschuhe ein - der Sommer kann beginnen!
Freuen Sie sich auf zahlreiche spannende Veranstaltungen, die darauf warten, von Ihnen entdeckt zu werden. Ob Gross oder Klein - es ist für alle etwas dabei.
Lassen Sie sich von den malerischen Wanderwegen verzaubern und entdecken Sie die verborgenen Schätze der Natur. Ganz gleich, ob Sie eine gemütliche Familienwanderung oder eine anspruchsvolle Bergtour bevorzugen - hier finden Sie das passende Angebot.
Blatten-Belalp ist der ideale Ort für einen erlebnisreichen Urlaub. Erleben Sie unvergessliche Momente und schaffen Sie Erinnerungen, die lange in Erinnerung bleiben.
Worauf warten Sie noch? Tauchen Sie ein in den Sommer in Blatten-Belalp und erleben Sie die Schweizer Alpen auf eine ganz neue Art!

"Ich habe 17 Sommer auf der Alp Brischeru die Kühe bestellt, jeden Tag selber gemolken und Käse und Butter gemacht, während mein Mann die unteren Güter besorgte. Die Männer mussten unten im Tal Mähen und Wässern (...)".
Olga Jeitziner, Mund
Die Alpsaison ist seit 2023 UNESCO-Weltkulturerbe und hat in weiten Teilen der Schweiz sowie im Wallis eine lange Tradition. Im Oberwallis spielte die Rolle der Frauen in der Alpwirtschaft traditionell eine zentrale Bedeutung. Während der Sommermonate waren es häufig Frauen und Kinder, die mit dem Vieh auf die Alpen zogen, dort die Kühe melkten und die Milch zu Käse und Butter verarbeiteten, während die Männer weiter unten im Tal mit dem Mähen und Bewässern der Mähwiesen beschäftigt waren. Die Alpsaison lag somit weitgehend in Frauenhand.
Die Ausstellung "Frauen und die Alpsaison" gibt einen Einblick in die traditionelle Alpwirtschaft in der Region der Gemeinde Naters und macht die bis heute wenig bekannte Rolle der Frauen für dieses Kulturerbe sichtbar.
Vernissage - Eröffnung
Donnerstag 28.Mai 2026
Aula im World Nature Forum Naters
18.00 Uhr - 19.30 Uhr mit anschliessendem Apéro
Ausstellung:
Wann: Mai bis November 2026
Ort: World Nature Forum in Naters
Weitere Informationen unter www.lebendige-geschichten.ch/alpsaison
Fr, 05.06.2026

Bilderausstellung von Karl Walden. Vernissage am Freitag, 29. Mai 2026 um 19.00 Uhr im Haus Stelle. Ausstellung ist danach vom 30. Mai 26 - 15. April 27 täglich von 09.00-19.00 Uhr geöffnet.
Sa, 06.06.2026

Tradition. Stärke. Emotion.
Wenn sich im Sägemehl die Besten messen, entsteht mehr als ein Wettkampf. Das Walliser Kantonale Schwingfest Naters steht für gelebtes Brauchtum und unvergessliche Momente.
Erlebe das Fest in seiner ganzen Vielfalt.

Am 6. & 7. Juni 2026 trifft sich die Schwingerfamilie in Naters zum Walliser Kantonalen Schwingfest. Freu dich auf spannenden Schwingsport, echte Walliser Tradition, Festwirtschaft, Unterhaltung und ein einzigartiges Ambiente im Oberwallis.

Der Alpsommer startet erst so richtig mit der Alpauffahrt. Am sogenannten Aufalpungswochenende führen die Bauern aus der Region Blatten-Belalp ihre Kühe auf die Belalp. Viele begeisterte Zuschauer bestaunen jährlich die wunderschönen Tiere und fiebern während den Kuhkämpfen tatkräftig mit.
09.00 Uhr, Auftrieb Kühe
10.00 Uhr, Hl. Messe mit anschliessender Segnung der Tiere
11.00 Uhr, Beginn der Kämpfe
Festbetrieb auf der Chiematte, direkt bei der Bergstation der Gondelbahn.
Alle Informationen zum Fahrplan finden Sie hier

In Jeizinen wird seit mehreren Jahren von Studierenden der HES-SO Valais-Wallis im Rahmen des Wahlmoduls Eventmanagement ein Familienevent organisiert. Auch in diesem Jahr dürfen wir diese Tradition weiterführen und den Anlass in Zusammenarbeit mit Gampel-Bratsch Tourismus durchführen.
Dieses Jahr findet der Event am Samstag, dem 6. Juni, unter dem Motto «Mittelalter» statt. Wir freuen uns darauf, euch begrüssen zu dürfen und gemeinsam mit euch diesen spannenden zu verbringen.

Bei der Auswahl der Werke aus der Kunst-Sammlung Naters ist das aktive Mitwirken der eingeladenen Künstler*innen gefragt. Jeder bestimmt ein Werk und kommentiert seine Wahl in einem Text. Diese formulierten Gedanken werfen (vielleicht) einen neuen, anderen Ein-Blick auf die Kunst und auf das künstlerische Schaffen.
Weiter präsentiert die Ausstellung aktuelle, zeitgenössische Arbeiten der teilnehmenden Künstler*innen. Ohne übergreifendes Thema ist eine grosse Vielfalt an Postionen Bildender Kunst aus Naters zu sehen sein.
Folgende Künstler*innen sind dabei: Denise Eyer-Oggier, Bernhard Gasser, Christoph Heinen, Sara Imboden Reinke, Klara Ittig Wyser, Bernd Kniel, Anette Kummer, Adelheid Sandhof Das Spektrum der Werke umfasst: Druckgrafik, Malerei, Zeichnung, Installation, Collage, Assemblage, Plastik und Skulptur.
Kuratiert wurde die Ausstellung von Christoph Heinen.
Wo: Ecomuseum Simplon
Eintritt: CHF 5.- (kostenloser Eintritt mit Raiffeisen-Karte)
Wann: Ausstellungsdauer 06. Juni 31. Oktober 2026

halbes Eisfeld mit Stock

Die Musik-Bands, die in der ZeughausKultur proben, stehen nun auf der Bühne.
Bei abwechslungsreicher Musik drinnen und draussen auf dem Vorplatz, lässt man es sich gut gehen und darf gespannt ob neuer Show-Einlagen und bandübergreifenden Projekten unserer "hauseigenen" Bands sein.
19:00 Türöffnung mit DJ Wasteland im Bistro
20:00 The Messeks
21:15 Lampaka
22:30 Padoria
23:45 Tylangir
ab 00:30 - 02:00 DJ Wasteland
Preise
nur Abendkasse:
Erwachsene: Fr. 30.-
IV/Studierende/KulturLegi/Jugendliche ab 13: Fr. 20.-
gratis mit Abobo und Kultur-GA - Kinder bis 12 gratis
Rollstuhlplätze: info@zeughauskultur.ch oder Tel. 027 923 13 13
Türöffnung & Bistrobetrieb jeweils eine Stunde vor Beginn















