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Oberwallis: "Es wird auch eine Zeit nach Corona geben"10.04.2020, 06:12 Hervorragendes Wintersportwetter und geschlossene Pisten. Gerade über Ostern hätte es viele nochmals in den Schnee gezogen. Doch auf Geheiss des Bundes sind auch die Skigebiete im Wallis seit Mitte März Sperrzone. Und dies wirkt sich natürlich auch auf die Saisonbilanz aus. Die Erwartungen an die vergangene Saison waren gross. Im Weltkurort Zermatt freute man sich über einen sehr guten Start. "Wir waren auf Erfolgskurs", betont Simona Altwegg von Zermatt Tourismus. Auch im Februar habe man noch ein Plus erzielt. Doch dann kam die Wende. Bislang liegen die Zahlen der ersten drei Monate vor. Von November bis Januar resultiert gegenüber dem Vorjahr demnach ein Plus von 8,5 Prozent bei den Logiernächten. "Wir rechnen auch mit guten Zahlen für den Monat Februar. Doch im März sind die Gästezahlen durch Corona massiv eingebrochen." Auch im April wird man das Dorf am Fuss des Matterhorns von einer ganz anderen Seite erleben. Zwei Monate, in welchen üblicherweise Highlife angesagt ist, sind Corona zum Opfer gefallen. So viel steht fest: Der wirtschaftliche Schaden ist gross. "Wir gross er en detail ist, dies lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt aber noch nicht abschätzen", so Altwegg. Den Kopf steckt man im Weltkurort dennoch nicht in den Sand. Ein Beispiel: Die Zermatt Bergbahnen AG ZBAG investiert in die Zukunft. Sie hält trotz der schwierigen Lage an den Bauprojekten Gondelbahn Kumme und Matterhorn glacier ride II mit einem Investitionsvolumen von rund 60 Millionen Franken über die nächsten zwei Jahre fest. "Früher oder später werden die Menschen wieder Ferien machen - das steht fest", sagt Altwegg. "Wir werden ihnen weiterhin ein Top-Produkt anbieten. Wir werden die Krise überwinden." Doch nicht nur Zermatt wurde von der Krise getroffen. Alle touristischen Leistungsträger im Kanton leiden darunter. So auch das Saastal. Die Destination lebt zu mehr als 95 Prozent vom Tourismus. "Die Lage ist ernst", betont Yolanda Josephine Bond von der Saastal Tourismus AG. "Die Saastal Tourismus AG verzeichnet momentan ohne Gästekarteleistungen derzeit Einnahmeeinbussen in der Höhe von 1,2 Millionen Franken. Diese müssen über verschiedene Massnahmen nun eingespart werden. Gleichzeitig ist es aber auch wichtig, dass wir uns auf den Sommer vorbereiten." Auch in der Aletsch Arena ist es de facto so, dass bis zur Normalisierung der aktuellen Situation quasi keine Erträge mehr erwirtschaftet werden können. Auf der anderen Seite entstehen Kosten, welche ohnehin anfallen. Denn die Zubringerbahnen vom Tal auf das Aletschplateau sind in Betrieb. "Wie gross der wirtschaftlichen Schaden schlussendlich sein wird, hängt wohl davon ab, wie lange diese ausserordentliche Situation anhält und wie der Tourismus im Anschluss wiederum anläuft", sagt Monika König, Leiterin Marketing und Kommunikation bei der Aletsch Arena AG. "Einzig und alleine die unmittelbare Folgen sind klar: Dieses Jahr können wir unseren Gästen keine Skiferien an Ostern anbieten. Zudem fehlen uns im Vergleich zum Vorjahr 10 bis 15 Prozent des Winterumsatzes. Mittelbar hat dies auch Auswirkungen auf unsere Investitionspolitik. Wir werden in diesem Sommer sicherlich nur die absolut betriebsnotwendigen Investitionen tätigen." Doch auch König betont: "Es wird aber auch ein Danach geben. Wir versuchen uns so gut als möglich auf diesen Zeitpunkt auszurichten." Ein gemischtes Saisonfazit ziehen die Verantwortlichen der My Leukerbad AG. "Der Winter war über weite Strecken aussergewöhnlich gut, insbesondere die tollen Festtage an Weihnachten und Neujahr sowie die sehr guten und stabilen Verhältnisse im Januar und Februar bleiben in positiver Erinnerung", resümiert CEO Urs Zurbriggen. "Der März begann schleppend, dann der ungeplante Notstopp." Da die My Leukerbad eine integrierte Unternehmung sei, sei die Bilanz je nach Sparte unterschiedlich. So könne im Schneesport, trotz frühzeitiger Schliessung, ein einigermassen positives Fazit gezogen werden, währenddem die Leukerbad Therme und die Gastronomiebetriebe aufgrund der Corona-Krise einen starken Rückgang zu verzeichnen hätten. "Beim Schneesport waren wir bis zur behördlich angeordneten Betriebsschliessung was das letzte Jahrzehnt angeht auf Rekordkurs. Sowohl bei Ersteintritten als auch beim Umsatz lagen wir zu diesem Zeitpunkt etwa 20 Prozent über dem Vorjahr. Diesen Vorsprung mussten wir nun in den letzten vier Wochen aus der Hand geben. Trotzdem werden wir beim Schneesport das Jahr mit einem kleinen Plus abschliessen können – dies vor allem dank der erstmaligen Teilnahme am Magic Pass Verbund." Kurzfristig spricht Zurbriggen von einem wirtschaftlichen Schaden von etwa 10 Prozent vom Jahresumsatz der My Leukerbad AG. "Da die My Leukerbad AG ein Ganzjahresbetrieb ist, fällt jeder Monat ins Gewicht, in dem wir keine touristische Dienstleistung anbieten können. Entscheidend wird deshalb sein, ob und wie schnell sich der Tourismus von der Krise erholen kann. Wir gehen Stand heute davon aus, dass auch das Sommergeschäft und teilweise das Herbst- und Vorwintergeschäft durch die Corona-Situation noch stark negativ beeinflusst wird." Auch im Bäderdorf müssen Investitionen nun zurückgestellt werden. "Die Rückzahlung der Kredite wird die Unternehmung mittelfristig negativ belasten", so Zurbriggen. "Doch mithilfe der behördlichen Massnahmen, sprich Kurzarbeit und Überbrückungskredite, sowie einem einschneidenden internen Massnahmeplan kann der immense wirtschaftliche Schaden kurzfristig einigermassen abgefedert werden." Nachdem die touristische Entwicklung in Leukerbad nach 20 Jahren rückläufiger Zahlen sich nun seit etwa drei Jahren wieder positiv entwickle, komme diese Krise für viele Leistungsträger der Destination zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt . Die Hoffnung ist also da, dass der Tourismus zu Beginn der Sommersaison wieder anzieht und mit den Gästen auch wieder eine gewisse Normalität einkehrt./ip ![]() Bildquelle: zvg (Archivbild) ![]() Bildquelle: www.sdats.ch ![]() Bildquelle: mengis media ![]() Bildquelle: zvg ![]() Bildquelle: Leserreporter
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Heute, 07.09.2026
Morgen, 08.09.2026

Du kannst zuhören, mitlesen oder sagen, was du denkst. Wenn du Hilfe beim Lesen brauchst, bekommst du Hilfe. Alle sind bei uns willkommen. Es ist egal, wie gut du lesen kannst. Auch Menschen, die noch nicht lesen können, sind herzlich willkommen. Hilfe beim Transport ist möglich.
Wir treffen uns ab September 2026
alle 2 Wochen im café weri.
Zeit: 16.45 bis 17.45 Uhr
Du kannst mitmachen wenn du 18 Jahre
oder älter bist.
Informiere dich über den kostenlosen Club:
Mediathek Wallis - Brig bei: Claudine Studer
027 607 15 00
mw-brig-kulturvermittlung@admin.vs.ch
Mi, 09.09.2026

Das Einkaufszentrum feiert Geburtstag!
Ja, es ist nicht mehr 50 Jahre alt ... sondern schon 52 ! Und das muss doch gebührend gefeiert werden. Nutzen Sie zu diesem Anlass zahlreiche Sonderangebote in Ihren Lieblingsgeschäften.
Versuchen auch Sie Ihr Glück! Im Erdgeschoss des Einkaufszentrums werden zwei Gewinnspielterminals aufgestellt. Es gibt zahlreiche Preise zu gewinnen, die nur noch auf ihre Gewinner warten.
Und das ist noch nicht alles! Das vollständige Veranstaltungsprogramm wird in Kürze bekannt gegeben. Bleiben Sie dran, damit Sie nichts von diesem Geburtstagsfest voller Überraschungen verpassen!

Vanessa Zuber,
Ausbilderin MINTworld
Kennst du das? Du hast eine tolle Idee, etwas aus Sperrholz
zu basteln, aber von Hand gesägt gefällt es dir nicht
so richtig? Mit dem Lasercutter können viele Materialien präzise gelasert statt gesägt werden.
Erlebe die Freude am Erschaffen eigener Werke - von deiner Idee bis zum fertigen Produkt. Mit dem Lasercutter kannst du nicht nur schneiden, sondern auch dein Werk
durch Gravur personalisieren.
Entwickle deine Fähigkeiten im Umgang mit dem Computer weiter und lerne verschiedene Programme zur Gerätebedienung kennen.
Altersangaben:
10-14 jährig
Do, 10.09.2026

Das Einkaufszentrum feiert Geburtstag!
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Versuchen auch Sie Ihr Glück! Im Erdgeschoss des Einkaufszentrums werden zwei Gewinnspielterminals aufgestellt. Es gibt zahlreiche Preise zu gewinnen, die nur noch auf ihre Gewinner warten.
Und das ist noch nicht alles! Das vollständige Veranstaltungsprogramm wird in Kürze bekannt gegeben. Bleiben Sie dran, damit Sie nichts von diesem Geburtstagsfest voller Überraschungen verpassen!

Mit Christine Holzer
14.00 Uhr
Beginn Themenanlass
Anschliessend:
Gemütlicher Austausch während eines kleinen Apéros «Damit dein Wille für den Fall der Urteilsunfähigkeit zählt.»
Das Leben ist nicht voraussehbar. Eine Patientenverfügung entlastet die Angehörigen.
An diesem Themennachmittag erklärt Christine Holzer, freiwillige Beraterin beim Roten Kreuz Wallis, was eine Patientenverfügung ist, was darin geregelt werden kann und welche formalen Voraussetzungen es braucht.
Die Patientenverfügung ist auch eine ideale Grundlage für ein Gespräch mit den Angehörigen über schwierige Themen wie Krankheit, Sterben und Tod. Einmal erarbeitet und aufgesetzt, stellt sie für die Angehörigen eine grosse Entlastung dar.
Sei dabei, um dich für den Fall der Urteilsunfähigkeit vorzubereiten.
Wir freuen uns auf dich

Am Morgen und am späten Nachmittag wird getanzt, mit Blick auf die grandiose Bergwelt der Aletsch Arena. Dazwischen bleibt Zeit, beim Wandern oder Relaxen in die Natur einzutauchen.
Everdance ist ein Solotanzprogramm für Frauen und Männer der Generation +/-60. Getanzt werden Cha-Cha-Cha, Walzer, Tango, Salsa, Bachata und viele weitere Gesellschaftstänze, in der Gruppe und mit einfachen Schrittfolgen.
Everdance fördert Koordination, Kreislauf und Gleichgewicht und macht einfach Spass.
Es sind keine Vorkenntnisse nötig, nur Freude an Musik und Bewegung.ProgrammDonnerstag, 10. September
16.00 Uhr | Eintreffen und Begrüssung im Saal (UG) Zentrum St. Michael Bettmeralp
16.30 - 17.30 Uhr | 1. Lektion Everdance
18.15 Uhr | Gemeinsames Abendessen im Restaurant Panorama
Freitag, 11. und Samstag, 12. September
08.30 - 09.30 Uhr | 2. Lektion Everdance
Anschliessend | Frühstück im Restaurant Panorama
17.00 - 18.00 Uhr | 3. Lektion Everdance
18.30 Uhr | Gemeinsames Abendessen im Restaurant Panorama
Sonntag, 13. September
08.30 - 09.30 Uhr | 6. Lektion Everdance
Anschliessend | Frühstück im Restaurant Panorama und Verabschiedung

Während Sie Ihren Apéro geniessen, nimmt Sie die Autorin mit auf eine Reise in die Welt von Kommissar Steinalper. Sie gibt Einblick in drei ihrer Krimis, die rund um das Matterhorn und Zermatt spielen.

Manuel Castan und Octavia de la Vega vermitteln eine Symbiose, die sich aus ihrer zehnjährigen gemeinsamen Arbeit ergibt. Manuel Castan ist als Gitarrist, Komponist und Lehrer ein äusserst vielseitiger Musiker. Seit mehr als zwanzig Jahren unterrichtet er Flamenco-Gitarre und hat ein starkes Interesse an der Weitergabe dieser Kunst. Octavia de la Vega ist eine Flamenco-Lehrerin und -Tänzerin, die seit zwanzig Jahren in dieser Kunst tätig ist. Sie drückt mit Anmut, Authentizität und Grazie die Tiefe von Emotionen aus und entführt uns dorthin. Dieses Konzert findet im Rahmen von Les Concerts du Coeur statt und dauert ca. 45 Minuten.
Wann: 10.09.2026
Zeit: 18.30 Uhr
Wo: Seniorenzentrum Naters, Mehrzweckraum Haus Sancta Maria

"Frau Yamamoto ist noch da" von Dea Loher
Das neueste Stück von Dea Loher zeigt die Bewohner*innen eines Mehrfamilienhauses, ihre Beziehungen, ihre Vereinzelung, ihre Einsamkeit aber auch ihre Wünsche, ihre Sehnsüchte und ihre Hoffnungen. Im Zentrum stehen zwei Männer, Erik und Nino, die als Paar eben, deren junge Nichte und die betagte Frau Yamamoto, die ihre Haustüre immer einen Spalt offen hat und so den "Atem der Welt" hereinlässt...
Dea Loher, die Tochter eines Försters, wird 1964 in Traunstein in Oberbayern geboren. Sie studiert Germanistik und Philosophie an der Ludwig-Maximillians-Universität München. Ab 1990 nimmt sie an dem Studiengang "Szenisches Schreiben" bei Heiner Müller an der Universität der Künste in Berlin teil. Dea Loher zählt zu den wichtigsten Theaterutorinnen der Gegenwart und ist international bekannt für ihren klugen Blick auf die fragilen Gesellschaftsgefüge unserer Zeit. Sie lebt in Berlin.
Das Gewächshaus der Gärtnerei Ritter in Naters nimmt die Fragilität des Stückes auf ideale Weise auf. Metaphorisch gesehen steht das Gewächshaus für Wachstum, Veränderung und die Zerbrechlichkeit des Lebens. Diese Themen finden auf wunderbare Weise im Stück ihren Ausdruck.
Programm am Donnerstag, Freitag und Samstag18.30 Uhr | Türöffnung mit Barbetrieb
19.30 Uhr | Beginn der Aufführung
22.00 Uhr | Ende der Aufführung
Programm am Sonntag16.00 Uhr | Türöffnung mit Barbetrieb
17.00 Uhr | Beginn der Aufführung
19.30 Uhr | Ende der Aufführung

10.09.2026 Helix Trio
11.09.2026 Trio E. T. A.
12.09.2026 Achille Vocat, Violine | Martin Jollet, Klavier
12.09.2026 A-Delta Trio
13.09.2026 Trio Basilea
17.10.2026 mit Studierenden der HEMU Valais-Wallis
Fr, 11.09.2026

Eine Reise durch die nördlichen Alpen der Schweiz
Als Event lädt der Wildstrubel by UTMB® die Läufer dazu ein, neue Regionen, Landschaften und Kulturen kennenzulernen.
Der Wildstrubel by UTMB® verbindet die Schweizer Kantone Wallis und Bern, nimmt die Läufer mit auf eine prächtige Reise durch die Schweizer Alpen. Perfekt gepflegte Almen, atemberaubende Ausblicke auf die Walliser Viertausender, die markanten Landschaften des Berner Oberlandes und die hohen Berge des Wildstrubelmassivs warten schon.
Die 5 verschiedenen Rennen
Die Königsdisziplin bietet einen 113 km langen Kurs mit 6'600 m Höhenunterschied, basierend auf einer ursprünglichen Idee von Jean-Yves Rey, Sieger der CCC 2009. Die Strecke umrundet den Wildstrubel-Massiv und den Plaine-Morte-Gletscher, und durchquert 2 Kantone, 2 Sprachregionen und 5 international bekannte Orte: Crans-Montana, Leukerbad, Kandersteg, Adelboden und Lenk. Die Läufer überqueren die legendären Pässe Gemmi (2'268 m) und Rawyl (2'427 m), erreichen die Wildstrubel-Hütte, den höchsten Punkt der Strecke, und folgen der berühmten Via Alpina zwischen Kandersteg und Lenk.
Wildstrubel by UTMB® bietet außerdem mehrere weitere Formate für alle Läufertypen.an. Diese Vielfalt an Rennen ermöglicht es jedem - vom erfahrenen Läufer bis zum jungen Abenteurer oder Teilnehmer mit Behinderung -, ein einzigartiges Erlebnis im Herzen der Wildstrubel-Alpen zu genießen.

Am Morgen und am späten Nachmittag wird getanzt, mit Blick auf die grandiose Bergwelt der Aletsch Arena. Dazwischen bleibt Zeit, beim Wandern oder Relaxen in die Natur einzutauchen.
Everdance ist ein Solotanzprogramm für Frauen und Männer der Generation +/-60. Getanzt werden Cha-Cha-Cha, Walzer, Tango, Salsa, Bachata und viele weitere Gesellschaftstänze, in der Gruppe und mit einfachen Schrittfolgen.
Everdance fördert Koordination, Kreislauf und Gleichgewicht und macht einfach Spass.
Es sind keine Vorkenntnisse nötig, nur Freude an Musik und Bewegung.ProgrammDonnerstag, 10. September
16.00 Uhr | Eintreffen und Begrüssung im Saal (UG) Zentrum St. Michael Bettmeralp
16.30 - 17.30 Uhr | 1. Lektion Everdance
18.15 Uhr | Gemeinsames Abendessen im Restaurant Panorama
Freitag, 11. und Samstag, 12. September
08.30 - 09.30 Uhr | 2. Lektion Everdance
Anschliessend | Frühstück im Restaurant Panorama
17.00 - 18.00 Uhr | 3. Lektion Everdance
18.30 Uhr | Gemeinsames Abendessen im Restaurant Panorama
Sonntag, 13. September
08.30 - 09.30 Uhr | 6. Lektion Everdance
Anschliessend | Frühstück im Restaurant Panorama und Verabschiedung

Bilderausstellung von Karl Walden. Vernissage am Freitag, 29. Mai 2026 um 19.00 Uhr im Haus Stelle. Ausstellung ist danach vom 30. Mai 26 - 15. April 27 täglich von 09.00-19.00 Uhr geöffnet.

Das Einkaufszentrum feiert Geburtstag!
Ja, es ist nicht mehr 50 Jahre alt ... sondern schon 52 ! Und das muss doch gebührend gefeiert werden. Nutzen Sie zu diesem Anlass zahlreiche Sonderangebote in Ihren Lieblingsgeschäften.
Versuchen auch Sie Ihr Glück! Im Erdgeschoss des Einkaufszentrums werden zwei Gewinnspielterminals aufgestellt. Es gibt zahlreiche Preise zu gewinnen, die nur noch auf ihre Gewinner warten.
Und das ist noch nicht alles! Das vollständige Veranstaltungsprogramm wird in Kürze bekannt gegeben. Bleiben Sie dran, damit Sie nichts von diesem Geburtstagsfest voller Überraschungen verpassen!

Am Schwarznasen-Schautag in Birgisch erlebt man einen einmaligen Nachmittag. Die Schäfer bringen ihre besten Schwarznasenschafe und präsentieren sie in voller Pracht. Experten punktieren die Schafe und prämieren dann die schönsten unter ihnen.
Wann: 11.09.2026Programm12.00 Uhr Kantinenbetrieb
13.00 Uhr Auffuhr der Schafe
14.00 Uhr Beginn der Schafpunktierung durch die Experten
Herzlich lädt ein die SN-Genossenschaft Birgisch

Die Schwarznasenschafzuchtgenossenschaft Mund öfnet ihre Tore zu einem besonderen Ereignis: Die Präsentation von fast 400 prächtigen Schwarznasenschafen! Dieses Highlight ist Ausdruck jahrzehntelanger Leidenschaft, sorgfältiger Zuchtarbeit und gelebter alpiner Kultur. Seit Generationen prägen die Schwarznasenschafe das Landschaftsbild unserer Region und stehen für Robustheit, Anpassungsfähigkeit und lokale Identität.
Zu diesem Anlass laden wir herzlich nach Mund ein. Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Programm mit Tierauffuhr, Herbstschau, kulinarischen Genüssen und musikalischer Unterhaltung. Gemeinsam wollen wir die Tradition ehren, die Gegenwart feiern und einen Blick in die Zukunft der Zucht werfen.
Tagesprogramm:
Freitag, 11.09.2026
Ort: Iischu Mattu, Mund
Ab 11.00 Uhr - Festbetrieb und musikalische Unterhaltung
Ab 11.00 Uhr - Auffuhr der fast 400 Schafe
Ab 12.00 Uhr - Kantinenbetrieb
Ab 13.00 Uhr - Herbstschau
Freundlich lädt ein:
Schwarznasenschafzuchtgenossenschaft Mund

Am Morgen und am späten Nachmittag wird getanzt, mit Blick auf die grandiose Bergwelt der Aletsch Arena. Dazwischen bleibt Zeit, beim Wandern oder Relaxen in die Natur einzutauchen.
Everdance ist ein Solotanzprogramm für Frauen und Männer der Generation +/-60. Getanzt werden Cha-Cha-Cha, Walzer, Tango, Salsa, Bachata und viele weitere Gesellschaftstänze, in der Gruppe und mit einfachen Schrittfolgen.
Everdance fördert Koordination, Kreislauf und Gleichgewicht und macht einfach Spass.
Es sind keine Vorkenntnisse nötig, nur Freude an Musik und Bewegung.ProgrammDonnerstag, 10. September
16.00 Uhr | Eintreffen und Begrüssung im Saal (UG) Zentrum St. Michael Bettmeralp
16.30 - 17.30 Uhr | 1. Lektion Everdance
18.15 Uhr | Gemeinsames Abendessen im Restaurant Panorama
Freitag, 11. und Samstag, 12. September
08.30 - 09.30 Uhr | 2. Lektion Everdance
Anschliessend | Frühstück im Restaurant Panorama
17.00 - 18.00 Uhr | 3. Lektion Everdance
18.30 Uhr | Gemeinsames Abendessen im Restaurant Panorama
Sonntag, 13. September
08.30 - 09.30 Uhr | 6. Lektion Everdance
Anschliessend | Frühstück im Restaurant Panorama und Verabschiedung



Der Theaterverein Alpenrösli lädt ein:
Die Geschichte
«Der letzte Bär vom Jungtal»
von Mario Fux.
Im Jahre 1870 in Zaniglas (St. Niklaus), das Leben ist hart und die klägliche Landwirtschaft ist für den grössten Teil der Bewohner die einzige Lebensgrundlage. Abwanderungen sind ein grosses Thema. Nach der Erstbesteigung des Matterhorns im Jahre 1865, gibt der auf kommende Tourismus manchen jungen Familien einen kleinen Schimmer Hoffnung für
ein Verbleiben in Zaniglas. Allmählich entsteht das Bergführerwesen, welches viele namhafte Bergführer hervorbringt, die sich mit Erstbesteigungen auf der ganzen Welt einen Namen machen. Hotels bringen Arbeit und etwas Geld ins Dorf.
Mittendrin das junge, verliebte Pärchen Rafael und Rita. Beide versuchen für sich und ihre Liebsten mit fleissiger Arbeit, ein einigermassen erträgliches Leben zu gestalten. Vor Schicksalsschlägen bleiben auch sie nicht verschont, Rafaels Vater wurde von einem Bären, dem letzten Bären in der Gegend, dem sogenannten «Jungtalbären», beim Jungbach erschlagen.
Genau dieser Bär bereitet dem gesamten Dorf zusätzlich viele Sorgen und Ängste. Auf der Suche nach Nahrung gerät er im engen Tal, immer wieder in den Konflikt mit den Bewohnern des Dorfes. Er tötet Nutztiere und plündert Bienenstöcke. Die Leute im Dorf haben grosse Furcht vor dem gigantischen, unberechenbaren Tier.
Alle sind sich einig der Bär muss zur Strecke §gebracht werden, bevor er noch mehr Unheil anrichtet. Aber das Tier ist kräftig und schlau. Bislang ist es niemandem gelungen den Bären richtig ausfindig zu machen und zu erlegen. Auch nicht dem erfahrenen Jäger Alois Pollinger, Ritas Vater, welcher nach einem Schicksalsschlag, sich und seine Familie aufgibt und im Alkohol Trost sucht.
Noch bevor die Sitzung aller wichtigen Männer an Maria Himmelfahrt Mitte August abgehalten werden konnte, an welcher das weitere Vorgehen zur Tötung des Bären besprochen werden sollte, kommt der Bär wieder in die Nähe des Dorfes. Er richtet grossen Schaden an und schürt noch mehr die Angst in den Leuten, dass er grosses Unheil anrichten wird. Die gefährliche Jagd nach dem Bären beginnt...
1934 wurde in St. Niklaus der Theaterverein «Alpenrösli» gegründet. Heute zählt der Verein 75 Mitglieder, diese sind zwischen 9 und über 90 Jahre alt. Bei keinem anderen Verein im Dorf ist die Altersspanne sogross. Die Mitglieder schätzen diesen Austausch zwischen den Generationen sehr.
Alle zwei Jahre wird ein Stück aufgeführt und mit diesen Aufführungen leistet der Verein einen grossen kulturellen Beitrag in der Gemeinde. Das Stück «Der letzte Bär vom Jungtal» wird das dritte grosse Freilichttheater, nach «Der letzte Sander» 2003 und «Wir sind Jesus» 2011.
Wir freuen uns sehr über Ihre Unterstützung!

10.09.2026 Helix Trio
11.09.2026 Trio E. T. A.
12.09.2026 Achille Vocat, Violine | Martin Jollet, Klavier
12.09.2026 A-Delta Trio
13.09.2026 Trio Basilea
17.10.2026 mit Studierenden der HEMU Valais-Wallis
Sa, 12.09.2026

Die Weinwanderung Salgesch startet direkt beim Bahnhof Salgesch und führt auf einer rund 8 Kilometer langen Strecke durch die idyllischen Rebberge rund um das Winzerdorf.
Nach dem Start verläuft der Weg in Richtung Oberwallis stetig ansteigend durch die Weinlandschaft bis zur Mengis Suone, wo die Höhenmeter überwunden sind.
Anschliessend folgt die Route dem flachen Suonenweg oberhalb von Salgesch mit eindrücklichen Ausblicken auf das Rhonetal. Über einen sanften Abstieg führt die Wanderung zurück ins Dorfzentrum und endet auf dem Museumsplatz, auf dem der Event seinen geselligen Abschluss findet.
Die Weinwanderung Salgesch setzt auf kurze Wege und regionale Kreisläufe. Die An- und Abreise mit dem öffentlichen Verkehr wird aktiv gefördert, da Start und Ende direkt beim Bahnhof Salgesch liegen.
Entlang der Strecke stehen lokale Kellereien, Produzenten und Gastronomiebetriebe im Fokus und machen regionale Qualität erlebbar. Gleichzeitig versteht sich die Weinwanderung als soziales Happening, das Menschen zusammenbringt, Begegnungen schafft und den Austausch zwischen Gästen, Winzerinnen, Winzern und der Region fördert.

Eine Reise durch die nördlichen Alpen der Schweiz
Als Event lädt der Wildstrubel by UTMB® die Läufer dazu ein, neue Regionen, Landschaften und Kulturen kennenzulernen.
Der Wildstrubel by UTMB® verbindet die Schweizer Kantone Wallis und Bern, nimmt die Läufer mit auf eine prächtige Reise durch die Schweizer Alpen. Perfekt gepflegte Almen, atemberaubende Ausblicke auf die Walliser Viertausender, die markanten Landschaften des Berner Oberlandes und die hohen Berge des Wildstrubelmassivs warten schon.
Die 5 verschiedenen Rennen
Die Königsdisziplin bietet einen 113 km langen Kurs mit 6'600 m Höhenunterschied, basierend auf einer ursprünglichen Idee von Jean-Yves Rey, Sieger der CCC 2009. Die Strecke umrundet den Wildstrubel-Massiv und den Plaine-Morte-Gletscher, und durchquert 2 Kantone, 2 Sprachregionen und 5 international bekannte Orte: Crans-Montana, Leukerbad, Kandersteg, Adelboden und Lenk. Die Läufer überqueren die legendären Pässe Gemmi (2'268 m) und Rawyl (2'427 m), erreichen die Wildstrubel-Hütte, den höchsten Punkt der Strecke, und folgen der berühmten Via Alpina zwischen Kandersteg und Lenk.
Wildstrubel by UTMB® bietet außerdem mehrere weitere Formate für alle Läufertypen.an. Diese Vielfalt an Rennen ermöglicht es jedem - vom erfahrenen Läufer bis zum jungen Abenteurer oder Teilnehmer mit Behinderung -, ein einzigartiges Erlebnis im Herzen der Wildstrubel-Alpen zu genießen.

Am Morgen und am späten Nachmittag wird getanzt, mit Blick auf die grandiose Bergwelt der Aletsch Arena. Dazwischen bleibt Zeit, beim Wandern oder Relaxen in die Natur einzutauchen.
Everdance ist ein Solotanzprogramm für Frauen und Männer der Generation +/-60. Getanzt werden Cha-Cha-Cha, Walzer, Tango, Salsa, Bachata und viele weitere Gesellschaftstänze, in der Gruppe und mit einfachen Schrittfolgen.
Everdance fördert Koordination, Kreislauf und Gleichgewicht und macht einfach Spass.
Es sind keine Vorkenntnisse nötig, nur Freude an Musik und Bewegung.ProgrammDonnerstag, 10. September
16.00 Uhr | Eintreffen und Begrüssung im Saal (UG) Zentrum St. Michael Bettmeralp
16.30 - 17.30 Uhr | 1. Lektion Everdance
18.15 Uhr | Gemeinsames Abendessen im Restaurant Panorama
Freitag, 11. und Samstag, 12. September
08.30 - 09.30 Uhr | 2. Lektion Everdance
Anschliessend | Frühstück im Restaurant Panorama
17.00 - 18.00 Uhr | 3. Lektion Everdance
18.30 Uhr | Gemeinsames Abendessen im Restaurant Panorama
Sonntag, 13. September
08.30 - 09.30 Uhr | 6. Lektion Everdance
Anschliessend | Frühstück im Restaurant Panorama und Verabschiedung

Das Einkaufszentrum feiert Geburtstag!
Ja, es ist nicht mehr 50 Jahre alt ... sondern schon 52 ! Und das muss doch gebührend gefeiert werden. Nutzen Sie zu diesem Anlass zahlreiche Sonderangebote in Ihren Lieblingsgeschäften.
Versuchen auch Sie Ihr Glück! Im Erdgeschoss des Einkaufszentrums werden zwei Gewinnspielterminals aufgestellt. Es gibt zahlreiche Preise zu gewinnen, die nur noch auf ihre Gewinner warten.
Und das ist noch nicht alles! Das vollständige Veranstaltungsprogramm wird in Kürze bekannt gegeben. Bleiben Sie dran, damit Sie nichts von diesem Geburtstagsfest voller Überraschungen verpassen!

Feiere mit uns das Jubiläumsfest 20 Jahre Kastanienselve - organisiert von der Zunft mit Unterstützung der Genossenschaft "minand fer z'dorf".
Programmab 11.00 Uhr | Apéro mit anschliessendem Mittagessen
ab 14.00 Uhr | Führungen durch die Selve, Kinderprogramm, Kantine mit Essen und Getränken
ab 18.00 Uhr | Abendprogramm mit Musik und Tanz

Zum Jubiläumsfest erwartet euch ein gemütlicher Tag voller Genuss, Tradition und Unterhaltung.Programmab 11.00 Uhr | Apéro
12.00 Uhr | Mittagessen
14.00 - 17.00 Uhr | Führungen in die Selve mit kleinen Degustationen, Kinderanimation, Musikalische Unterhaltung und Tanz
22.00 Uhr | Verabschiedung

Am 12. September von 11 bis 17 Uhr wird der La Poste Platz in Visp zur Tanzfläche: Gemeinsam feiern wir das 10-jährige Jubiläum mit Musik des Duo Palomas. Die gesamte Bevölkerung ist herzlich eingeladen, das Tanzbein zu schwingen oder einfach das gesellige Beisammensein zu geniessen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Seien Sie dabei gute Laune genügt!

Comedy & Musik auf 2647 m ü. M. - Ein Gipfeltreffen der Lachmuskeln
Das Bettmerhorn wird zur höchstgelegenen Comedy-Bühne der Alpen. Mit Nico Arn begrüsst die Konzertreihe Bettmerhorn Sounds ein echtes Multitalent, das die Grenzen zwischen Stand-up und musikalischer Unterhaltung sprengt. Erlebe einen Nachmittag voller Witz, Charme und Talent vor der gigantischen Kulisse des Grossen Aletschgletschers.
Nico Arn ist aus der Schweizer Entertainment-Szene nicht mehr wegzudenken. Als Gründungsmitglied der legendären A-Cappella-Gruppe BLISS und Teil des Comed-Ensembles Glatti Cheibe hat er bewiesen, dass er jede Bühne beherrscht. Seit 2015 begeistert er zudem als Solokünstler und räumte 2023 völlig verdient den "DAS ZELT Comedy Club Award" ab.Programm16.30 Uhr | Einlass
17.00 - 19.00 Uhr | Konzert
ca. 20.00 Uhr | Gondelfahrt

Am Morgen und am späten Nachmittag wird getanzt, mit Blick auf die grandiose Bergwelt der Aletsch Arena. Dazwischen bleibt Zeit, beim Wandern oder Relaxen in die Natur einzutauchen.
Everdance ist ein Solotanzprogramm für Frauen und Männer der Generation +/-60. Getanzt werden Cha-Cha-Cha, Walzer, Tango, Salsa, Bachata und viele weitere Gesellschaftstänze, in der Gruppe und mit einfachen Schrittfolgen.
Everdance fördert Koordination, Kreislauf und Gleichgewicht und macht einfach Spass.
Es sind keine Vorkenntnisse nötig, nur Freude an Musik und Bewegung.ProgrammDonnerstag, 10. September
16.00 Uhr | Eintreffen und Begrüssung im Saal (UG) Zentrum St. Michael Bettmeralp
16.30 - 17.30 Uhr | 1. Lektion Everdance
18.15 Uhr | Gemeinsames Abendessen im Restaurant Panorama
Freitag, 11. und Samstag, 12. September
08.30 - 09.30 Uhr | 2. Lektion Everdance
Anschliessend | Frühstück im Restaurant Panorama
17.00 - 18.00 Uhr | 3. Lektion Everdance
18.30 Uhr | Gemeinsames Abendessen im Restaurant Panorama
Sonntag, 13. September
08.30 - 09.30 Uhr | 6. Lektion Everdance
Anschliessend | Frühstück im Restaurant Panorama und Verabschiedung

10.09.2026 Helix Trio
11.09.2026 Trio E. T. A.
12.09.2026 Achille Vocat, Violine | Martin Jollet, Klavier
12.09.2026 A-Delta Trio
13.09.2026 Trio Basilea
17.10.2026 mit Studierenden der HEMU Valais-Wallis

Wir starten mit viel Musik in die neue Saison!
Programm:
18h Vernissage Carte Blanche & Eröffnungs-Apéro, Bistro
Ausstellung Kinderdorf «Gemeinsam wachsen - gemeinsam stark»
Eintritt frei
20h Konzert
Them Fleurs
Death by Chocolate
grosser Saal
Them Fleurs
2010 steigen ein paar Freunde in einen roten Toyota-Bus namens Frieda, um an der Ostsee Strassenmusik zu machen. THEM FLEURS wird im Sand von Warnemünde gegründet. Zwischenresultat der Reise sind 3 Studioalben, 3 EPs, über 200 Konzerte, ein paar unzerstörbare Effektgeräte und der unverkennbare Blumensound, irgendwo zwischen Indiepop und Postrock. Das Oberwalliser Quintett ist in allen Gängen unterwegs und überzeugt live durch Abwechslung und Wucht.
Death by Chocolate
Ein Album, drei Kinder, eine Pandemie und sieben Jahre seit der letzten LP im Gepäck, hat sich das Quintett dazu entschieden, den Rockbetrieb wieder aufzunehmen. Zwanzig Jahre (!) nach der Gründung kehrten sie dorthin zurück, wo sie ihre ersten Aufnahme-Erfahrungen gesammelt haben: in Philippe Laffers Alterna Recording Studio.
Death by Chocolate versuchen mit Don't try nicht, etwas zu sein, was sie nicht sind. Don't try ist ein Zusammenschnitt der letzten Jahre. Ein Best of quasi. Aus etlichen Ideen wurde nur das in Songs verarbeitet, was live am meisten Freude macht.
Dafür ist Rock doch da: um auf der Bühne zelebriert zu werden. Ohne Rücksicht auf Kommerz, dafür mit viel Liebe zum eigenen Sound, tun die Fünf von Death by Chocolate, was so einige Lifecoaches gut ausgeleuchtet vor ihren Kameras propagieren: Genau das, was sie wollen.
Tickets für's Konzert:
Preise
Vorverkauf: (endet am Eventtag um 12h)
Erwachsene: Fr. 30.-
IV/Studierende/KulturLegi/Jugendliche ab 13: Fr. 20.-
(Kinder bis 12 gratis)


Der Theaterverein Alpenrösli lädt ein:
Die Geschichte
«Der letzte Bär vom Jungtal»
von Mario Fux.
Im Jahre 1870 in Zaniglas (St. Niklaus), das Leben ist hart und die klägliche Landwirtschaft ist für den grössten Teil der Bewohner die einzige Lebensgrundlage. Abwanderungen sind ein grosses Thema. Nach der Erstbesteigung des Matterhorns im Jahre 1865, gibt der auf kommende Tourismus manchen jungen Familien einen kleinen Schimmer Hoffnung für
ein Verbleiben in Zaniglas. Allmählich entsteht das Bergführerwesen, welches viele namhafte Bergführer hervorbringt, die sich mit Erstbesteigungen auf der ganzen Welt einen Namen machen. Hotels bringen Arbeit und etwas Geld ins Dorf.
Mittendrin das junge, verliebte Pärchen Rafael und Rita. Beide versuchen für sich und ihre Liebsten mit fleissiger Arbeit, ein einigermassen erträgliches Leben zu gestalten. Vor Schicksalsschlägen bleiben auch sie nicht verschont, Rafaels Vater wurde von einem Bären, dem letzten Bären in der Gegend, dem sogenannten «Jungtalbären», beim Jungbach erschlagen.
Genau dieser Bär bereitet dem gesamten Dorf zusätzlich viele Sorgen und Ängste. Auf der Suche nach Nahrung gerät er im engen Tal, immer wieder in den Konflikt mit den Bewohnern des Dorfes. Er tötet Nutztiere und plündert Bienenstöcke. Die Leute im Dorf haben grosse Furcht vor dem gigantischen, unberechenbaren Tier.
Alle sind sich einig der Bär muss zur Strecke §gebracht werden, bevor er noch mehr Unheil anrichtet. Aber das Tier ist kräftig und schlau. Bislang ist es niemandem gelungen den Bären richtig ausfindig zu machen und zu erlegen. Auch nicht dem erfahrenen Jäger Alois Pollinger, Ritas Vater, welcher nach einem Schicksalsschlag, sich und seine Familie aufgibt und im Alkohol Trost sucht.
Noch bevor die Sitzung aller wichtigen Männer an Maria Himmelfahrt Mitte August abgehalten werden konnte, an welcher das weitere Vorgehen zur Tötung des Bären besprochen werden sollte, kommt der Bär wieder in die Nähe des Dorfes. Er richtet grossen Schaden an und schürt noch mehr die Angst in den Leuten, dass er grosses Unheil anrichten wird. Die gefährliche Jagd nach dem Bären beginnt...
1934 wurde in St. Niklaus der Theaterverein «Alpenrösli» gegründet. Heute zählt der Verein 75 Mitglieder, diese sind zwischen 9 und über 90 Jahre alt. Bei keinem anderen Verein im Dorf ist die Altersspanne sogross. Die Mitglieder schätzen diesen Austausch zwischen den Generationen sehr.
Alle zwei Jahre wird ein Stück aufgeführt und mit diesen Aufführungen leistet der Verein einen grossen kulturellen Beitrag in der Gemeinde. Das Stück «Der letzte Bär vom Jungtal» wird das dritte grosse Freilichttheater, nach «Der letzte Sander» 2003 und «Wir sind Jesus» 2011.
Wir freuen uns sehr über Ihre Unterstützung!

10.09.2026 Helix Trio
11.09.2026 Trio E. T. A.
12.09.2026 Achille Vocat, Violine | Martin Jollet, Klavier
12.09.2026 A-Delta Trio
13.09.2026 Trio Basilea
17.10.2026 mit Studierenden der HEMU Valais-Wallis















