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Oberwallis: "Es wird auch eine Zeit nach Corona geben"10.04.2020, 06:12 Hervorragendes Wintersportwetter und geschlossene Pisten. Gerade über Ostern hätte es viele nochmals in den Schnee gezogen. Doch auf Geheiss des Bundes sind auch die Skigebiete im Wallis seit Mitte März Sperrzone. Und dies wirkt sich natürlich auch auf die Saisonbilanz aus. Die Erwartungen an die vergangene Saison waren gross. Im Weltkurort Zermatt freute man sich über einen sehr guten Start. "Wir waren auf Erfolgskurs", betont Simona Altwegg von Zermatt Tourismus. Auch im Februar habe man noch ein Plus erzielt. Doch dann kam die Wende. Bislang liegen die Zahlen der ersten drei Monate vor. Von November bis Januar resultiert gegenüber dem Vorjahr demnach ein Plus von 8,5 Prozent bei den Logiernächten. "Wir rechnen auch mit guten Zahlen für den Monat Februar. Doch im März sind die Gästezahlen durch Corona massiv eingebrochen." Auch im April wird man das Dorf am Fuss des Matterhorns von einer ganz anderen Seite erleben. Zwei Monate, in welchen üblicherweise Highlife angesagt ist, sind Corona zum Opfer gefallen. So viel steht fest: Der wirtschaftliche Schaden ist gross. "Wir gross er en detail ist, dies lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt aber noch nicht abschätzen", so Altwegg. Den Kopf steckt man im Weltkurort dennoch nicht in den Sand. Ein Beispiel: Die Zermatt Bergbahnen AG ZBAG investiert in die Zukunft. Sie hält trotz der schwierigen Lage an den Bauprojekten Gondelbahn Kumme und Matterhorn glacier ride II mit einem Investitionsvolumen von rund 60 Millionen Franken über die nächsten zwei Jahre fest. "Früher oder später werden die Menschen wieder Ferien machen - das steht fest", sagt Altwegg. "Wir werden ihnen weiterhin ein Top-Produkt anbieten. Wir werden die Krise überwinden." Doch nicht nur Zermatt wurde von der Krise getroffen. Alle touristischen Leistungsträger im Kanton leiden darunter. So auch das Saastal. Die Destination lebt zu mehr als 95 Prozent vom Tourismus. "Die Lage ist ernst", betont Yolanda Josephine Bond von der Saastal Tourismus AG. "Die Saastal Tourismus AG verzeichnet momentan ohne Gästekarteleistungen derzeit Einnahmeeinbussen in der Höhe von 1,2 Millionen Franken. Diese müssen über verschiedene Massnahmen nun eingespart werden. Gleichzeitig ist es aber auch wichtig, dass wir uns auf den Sommer vorbereiten." Auch in der Aletsch Arena ist es de facto so, dass bis zur Normalisierung der aktuellen Situation quasi keine Erträge mehr erwirtschaftet werden können. Auf der anderen Seite entstehen Kosten, welche ohnehin anfallen. Denn die Zubringerbahnen vom Tal auf das Aletschplateau sind in Betrieb. "Wie gross der wirtschaftlichen Schaden schlussendlich sein wird, hängt wohl davon ab, wie lange diese ausserordentliche Situation anhält und wie der Tourismus im Anschluss wiederum anläuft", sagt Monika König, Leiterin Marketing und Kommunikation bei der Aletsch Arena AG. "Einzig und alleine die unmittelbare Folgen sind klar: Dieses Jahr können wir unseren Gästen keine Skiferien an Ostern anbieten. Zudem fehlen uns im Vergleich zum Vorjahr 10 bis 15 Prozent des Winterumsatzes. Mittelbar hat dies auch Auswirkungen auf unsere Investitionspolitik. Wir werden in diesem Sommer sicherlich nur die absolut betriebsnotwendigen Investitionen tätigen." Doch auch König betont: "Es wird aber auch ein Danach geben. Wir versuchen uns so gut als möglich auf diesen Zeitpunkt auszurichten." Ein gemischtes Saisonfazit ziehen die Verantwortlichen der My Leukerbad AG. "Der Winter war über weite Strecken aussergewöhnlich gut, insbesondere die tollen Festtage an Weihnachten und Neujahr sowie die sehr guten und stabilen Verhältnisse im Januar und Februar bleiben in positiver Erinnerung", resümiert CEO Urs Zurbriggen. "Der März begann schleppend, dann der ungeplante Notstopp." Da die My Leukerbad eine integrierte Unternehmung sei, sei die Bilanz je nach Sparte unterschiedlich. So könne im Schneesport, trotz frühzeitiger Schliessung, ein einigermassen positives Fazit gezogen werden, währenddem die Leukerbad Therme und die Gastronomiebetriebe aufgrund der Corona-Krise einen starken Rückgang zu verzeichnen hätten. "Beim Schneesport waren wir bis zur behördlich angeordneten Betriebsschliessung was das letzte Jahrzehnt angeht auf Rekordkurs. Sowohl bei Ersteintritten als auch beim Umsatz lagen wir zu diesem Zeitpunkt etwa 20 Prozent über dem Vorjahr. Diesen Vorsprung mussten wir nun in den letzten vier Wochen aus der Hand geben. Trotzdem werden wir beim Schneesport das Jahr mit einem kleinen Plus abschliessen können – dies vor allem dank der erstmaligen Teilnahme am Magic Pass Verbund." Kurzfristig spricht Zurbriggen von einem wirtschaftlichen Schaden von etwa 10 Prozent vom Jahresumsatz der My Leukerbad AG. "Da die My Leukerbad AG ein Ganzjahresbetrieb ist, fällt jeder Monat ins Gewicht, in dem wir keine touristische Dienstleistung anbieten können. Entscheidend wird deshalb sein, ob und wie schnell sich der Tourismus von der Krise erholen kann. Wir gehen Stand heute davon aus, dass auch das Sommergeschäft und teilweise das Herbst- und Vorwintergeschäft durch die Corona-Situation noch stark negativ beeinflusst wird." Auch im Bäderdorf müssen Investitionen nun zurückgestellt werden. "Die Rückzahlung der Kredite wird die Unternehmung mittelfristig negativ belasten", so Zurbriggen. "Doch mithilfe der behördlichen Massnahmen, sprich Kurzarbeit und Überbrückungskredite, sowie einem einschneidenden internen Massnahmeplan kann der immense wirtschaftliche Schaden kurzfristig einigermassen abgefedert werden." Nachdem die touristische Entwicklung in Leukerbad nach 20 Jahren rückläufiger Zahlen sich nun seit etwa drei Jahren wieder positiv entwickle, komme diese Krise für viele Leistungsträger der Destination zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt . Die Hoffnung ist also da, dass der Tourismus zu Beginn der Sommersaison wieder anzieht und mit den Gästen auch wieder eine gewisse Normalität einkehrt./ip ![]() Bildquelle: zvg (Archivbild) ![]() Bildquelle: www.sdats.ch ![]() Bildquelle: mengis media ![]() Bildquelle: zvg ![]() Bildquelle: Leserreporter
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Heute, 22.06.2026

19:00 Uhr: Argentinien - Österreich
23:00 Uhr: Frankreich - Irak
Türöffnung 17:00 Uhr

Organisiert wird der Anlass von der Kulturkommission Fiesch in Zusammenarbeit mit dem FC Fiesch, dem Bike Club Fiesch und dem Ski Club Fiesch.
Gemeinsam schauen wir Fussball, essen feine Spezialitäten und stossen mit kühlen Getränken an.
Kommt vorbei und geniesst sportliche Stimmung, gutes Essen und gesellige Stunden.
Programm
Donnerstag, 11.6.2026
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Freitag, 12.6.2026
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Samstag, 13.6.2026
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Sonntag, 14.6.2026
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Montag, 15.6.2026
18.00 Uhr und 21.00 Uhr
Dienstag, 16.6.2026
21.00 Uhr
Mittwoch, 17.6.2026
19.00 Uhr
Donnerstag, 18.6.2026
19.00 Uhr und 21.00 Uhr
Freitag, 19.06.2026
21.00 Uhr
Samstag, 20.06.2026
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Sonntag, 21.06.2026
18.00 Uhr und 21.00 Uhr
Montag, 22.06.2026
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Dienstag, 23.06.2026
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Mittwoch, 24.06.2026
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Donnerstag, 26.6.2026
19.00 Uhr und 21.00 Uhr
Sonntag, 28.06.2026
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Montag, 29.06.2026
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Dienstag, 30.06.2026
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Montag, 06.07.2026
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Dienstag, 07.07.2026
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Donnerstag, 09.07.2026
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Freitag, 10.07.2026
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Samstag, 11.07.2026
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Dienstag, 14.07.2026
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Mittwoch, 15.07.2026
20.00 Uhr
Samstag, 18.07.2026
20.00 Uhr
Sonntag, 19.07.2026
20.00 Uhr
Morgen, 23.06.2026


Organisiert wird der Anlass von der Kulturkommission Fiesch in Zusammenarbeit mit dem FC Fiesch, dem Bike Club Fiesch und dem Ski Club Fiesch.
Gemeinsam schauen wir Fussball, essen feine Spezialitäten und stossen mit kühlen Getränken an.
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Donnerstag, 18.6.2026
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Mi, 24.06.2026

halbes Eisfeld mit Stock

Schweiz - Kanada
Türöffnung: 17:00 Uhr

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Gemeinsam schauen wir Fussball, essen feine Spezialitäten und stossen mit kühlen Getränken an.
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Freitag, 10.07.2026
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Dienstag, 14.07.2026
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Mittwoch, 15.07.2026
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Samstag, 18.07.2026
20.00 Uhr
Sonntag, 19.07.2026
20.00 Uhr
Do, 25.06.2026

Ecuador - Deutschland
Türöffnung 17:00

"Ich habe 17 Sommer auf der Alp Brischeru die Kühe bestellt, jeden Tag selber gemolken und Käse und Butter gemacht, während mein Mann die unteren Güter besorgte. Die Männer mussten unten im Tal Mähen und Wässern (...)".
Olga Jeitziner, Mund
Die Alpsaison ist seit 2023 UNESCO-Weltkulturerbe und hat in weiten Teilen der Schweiz sowie im Wallis eine lange Tradition. Im Oberwallis spielte die Rolle der Frauen in der Alpwirtschaft traditionell eine zentrale Bedeutung. Während der Sommermonate waren es häufig Frauen und Kinder, die mit dem Vieh auf die Alpen zogen, dort die Kühe melkten und die Milch zu Käse und Butter verarbeiteten, während die Männer weiter unten im Tal mit dem Mähen und Bewässern der Mähwiesen beschäftigt waren. Die Alpsaison lag somit weitgehend in Frauenhand.
Die Ausstellung "Frauen und die Alpsaison" gibt einen Einblick in die traditionelle Alpwirtschaft in der Region der Gemeinde Naters und macht die bis heute wenig bekannte Rolle der Frauen für dieses Kulturerbe sichtbar.
Vernissage - Eröffnung
Donnerstag 28.Mai 2026
Aula im World Nature Forum Naters
18.00 Uhr - 19.30 Uhr mit anschliessendem Apéro
Ausstellung:
Wann: Mai bis November 2026
Ort: World Nature Forum in Naters
Weitere Informationen unter www.lebendige-geschichten.ch/alpsaison
Fr, 26.06.2026

Bilderausstellung von Karl Walden. Vernissage am Freitag, 29. Mai 2026 um 19.00 Uhr im Haus Stelle. Ausstellung ist danach vom 30. Mai 26 - 15. April 27 täglich von 09.00-19.00 Uhr geöffnet.


Organisiert wird der Anlass von der Kulturkommission Fiesch in Zusammenarbeit mit dem FC Fiesch, dem Bike Club Fiesch und dem Ski Club Fiesch.
Gemeinsam schauen wir Fussball, essen feine Spezialitäten und stossen mit kühlen Getränken an.
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Programm
Donnerstag, 11.6.2026
21.00 Uhr
Freitag, 12.6.2026
21.00 Uhr
Samstag, 13.6.2026
21.00 Uhr
Sonntag, 14.6.2026
19.00 Uhr
Montag, 15.6.2026
18.00 Uhr und 21.00 Uhr
Dienstag, 16.6.2026
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Mittwoch, 17.6.2026
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Donnerstag, 18.6.2026
19.00 Uhr und 21.00 Uhr
Freitag, 19.06.2026
21.00 Uhr
Samstag, 20.06.2026
19.00 Uhr
Sonntag, 21.06.2026
18.00 Uhr und 21.00 Uhr
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Dienstag, 23.06.2026
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Mittwoch, 24.06.2026
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Donnerstag, 26.6.2026
19.00 Uhr und 21.00 Uhr
Sonntag, 28.06.2026
20.00 Uhr
Montag, 29.06.2026
20.00 Uhr
Dienstag, 30.06.2026
20.00 Uhr
Mittwoch, 01.07.2026
21.00 Uhr
Donnerstag, 02.07.2026
20.00 Uhr
Freitag, 03.07.2026
20.00 Uhr
Samstag, 04.07.2026
20.00 Uhr
Sonntag, 05.07.2026
20.00 Uhr
Montag, 06.07.2026
20.00 Uhr
Dienstag, 07.07.2026
20.00 Uhr
Donnerstag, 09.07.2026
20.00 Uhr
Freitag, 10.07.2026
20.00 Uhr
Samstag, 11.07.2026
20.00 Uhr
Dienstag, 14.07.2026
20.00 Uhr
Mittwoch, 15.07.2026
20.00 Uhr
Samstag, 18.07.2026
20.00 Uhr
Sonntag, 19.07.2026
20.00 Uhr
Sa, 27.06.2026

Erlebt einen spannenden Tag mit Feuerwehr, Rettungsdiensten und Partnerorganisationen. Euch erwarten eindrückliche Vorführungen, moderne Einsatztechnik, Mitmachangebote für Kinder sowie ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie.
Ganztägige Angebote:
Während des ganzen Tages steht eine Hüpfburg bereit und musikalische Unterhaltung sorgt für Stimmung.
Die SPFW Unnergoms bietet Drehleiterfahrten an.
Die Sanität Oberwallis präsentiert ihr Ambulanzfahrzeug.
Air Zermatt stellt ihren Helikopter vor.
Die Minimax AG zeigt die richtige Anwendung von Feuerlöscher und Löschdecke bei einem Küchenbrand.
Die Jugendfeuerwehr organisiert verschiedene Mitmachaktivitäten mit Wasser für Kinder.
Programm10.15 Uhr - 10.45 Uhr | Kleine Demoübung mit Tanklöschfahrzeug, Hilfsleistungsfahrzeug, Motorspritze und Wasserwerfer.
11.00 Uhr - 11.30 Uhr und 15.00 Uhr - 15.30 Uhr | Drohnenflug
13.30 Uhr - 14.00 Uhr | Tiefenrettungs-Demo
14.00 Uhr - 15.00 Uhr | Demo Strassenrettung

Programm:
10:00 Uhr Hl. Messe
ab 11:00 Uhr Beginn Kuhkämpfe
Anreise:
- zu Fuss, ab Meiggen oder Brandalp
- mit ÖV Luftsilbahn Raron-Eischoll und Anschluss an Sessellift mit Fussmarsch
- Mit Auto via Ergisch-OBermatten-Tschorr

Eine einmalige Stimmung legt sich über den Dorfplatz Grächen, wenn das Aufheulen der Harley-Maschinen im Dorfeingang ertönt und die zahlreichen alten und neuen Maschinen im Konvoi auftauchen: Am 9. Harley-Treffen in Grächen kommen nicht nur Biker auf ihre Kosten. Sei am Samstag, 27. Juni dabei, wenn sich der Dorfplatz Grächen zum Bikertreff verwandelt.


Bei der Auswahl der Werke aus der Kunst-Sammlung Naters ist das aktive Mitwirken der eingeladenen Künstler*innen gefragt. Jeder bestimmt ein Werk und kommentiert seine Wahl in einem Text. Diese formulierten Gedanken werfen (vielleicht) einen neuen, anderen Ein-Blick auf die Kunst und auf das künstlerische Schaffen.
Weiter präsentiert die Ausstellung aktuelle, zeitgenössische Arbeiten der teilnehmenden Künstler*innen. Ohne übergreifendes Thema ist eine grosse Vielfalt an Postionen Bildender Kunst aus Naters zu sehen sein.
Folgende Künstler*innen sind dabei: Denise Eyer-Oggier, Bernhard Gasser, Christoph Heinen, Sara Imboden Reinke, Klara Ittig Wyser, Bernd Kniel, Anette Kummer, Adelheid Sandhof Das Spektrum der Werke umfasst: Druckgrafik, Malerei, Zeichnung, Installation, Collage, Assemblage, Plastik und Skulptur.
Kuratiert wurde die Ausstellung von Christoph Heinen.
Wo: Ecomuseum Simplon
Eintritt: CHF 5.- (kostenloser Eintritt mit Raiffeisen-Karte)
Wann: Ausstellungsdauer 06. Juni 31. Oktober 2026

Mit dem Einbruch der Dunkelheit beginnt ein besonderes Bergerlebnis auf der Belalp. Die Auffahrt erfolgt am Abend mit der Bahn, wodurch bereits der Weg hinauf einen ersten Eindruck der nächtlichen Bergstimmung vermittelt.
Nach einem kurzen Fussmarsch zum Aletschbord, wird schon direkt die tolle Aussicht auf den Aletschgletscher genossen. Ebenfalls machen wir hier einen kleinen Halt, um uns für die restliche Wanderung zu stärken.
Anschliessend führt die Route in der Stille der Nacht talwärts Richtung Blatten. Entlang des Weges begleiten regionale Sagen und Erzählungen die Wanderung und verleihen der Umgebung eine geheimnisvolle Atmosphäre.
In Rischinen angekommen, grillieren wir gemeinsam am offenen Feuer eine Bratwurst und lauschen mystischen Geschichten.
Nach dem Halt folgt der letzte Teil bis nach Blatten. Dort besteht ein Anschluss an das Postauto in Richtung Brig. Die Nachtwanderung verbindet Bewegung, Natur und Geschichten zu einem stimmungsvollen Gesamterlebnis.
Wann: 27. Juni 2026
Zeit: 19.10 Uhr
Wo: Blatten Talstation
Anmeldung: Magische Wanderung in Blatten-Belalp Home - Schweizer Wanderwege















