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Schweiz: Erste Notlage in Friedenszeiten23.03.2020, 15:35 Es sind Tage, die einem eine leise Ahnung vermitteln, wie es sich wohl angefühlt haben könnte, damals, als rund um die Schweiz die Weltkriege tobten. Natürlich sind die Gefahrenszenarien nicht dieselben. Niemand muss heute Angst haben, dass Bomben fremder Streitkräfte hier das falsche Dorf treffen. Die Väter müssen nicht mit geladenem Gewehr an die Grenze, die Mütter werden nicht mit Kindern und Existenzängsten alleingelassen. Trotzdem fühlt sich die Corona-Krise ein bisschen an wie Krieg. Das öffentliche Leben kommt zum Erliegen. Es geistert in den Zentren, belebte Orte werden zum Standbild. Der Rückzug in das Reduit der eigenen vier Wände betrifft alle. Und viele tragen die Sorge mit sich, ob es ihre Firma und ihren Arbeitsplatz noch gibt, wenn sie wieder rauskönnen und das hier alles vorbei ist. Und sie wird irgendwann vorbei sein, die "ausserordentliche Lage", die der Bundesrat am vergangenen Montag erklärt hatte. Alle Läden, Restaurants, Bars sowie Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe liess er schliessen. Vorerst gilt die Verordnung bis am 19. April. Was danach kommt, weiss heute niemand. Zum ersten Mal seit Ende des Zweiten Weltkriegs wird in Bundesbern wieder im Notrecht regiert. Zum ersten Mal in Friedenszeiten überhaupt. "Aus historischer Sicht ist es tatsächlich eine aussergewöhnliche Massnahme", sagt der Walliser Kantonsarchivar Alain Dubois. Der Historiker nennt die Typhusepidemie, die im Frühjahr 1963 in Zermatt wütete. 400 Menschen sind damals erkrankt, es gab drei Tote. Und es gab eine Notstand-Situation. "Aber nur auf Gemeinde-Ebene", betont Dubois. Ansonsten kenne der moderne Bundesstaat – und mit ihm auch das Wallis – die "ausserordentliche Lage" nur aus Zeiten der Weltkriege. Beim Ersten wurde sie beim anschliessenden Generalstreik im November 1918 verhängt. Kein Grund, einen Notstand auszurufen, war hingegen die Spanische Grippe. Die hoch ansteckende Influenza wütete sich durch die Kriegsheere, um nach dem Ersten Weltkrieg mit den Soldaten zurück in die jeweiligen Länder zu gelangen. In mehreren Wellen schlug das Fieber zu und raffte schliesslich weltweit über 20 Millionen Menschen dahin. Vergleichsweise glimpflich kam das Wallis davon. "Insgesamt starben im Wallis 1487 Menschen an der Spanischen Grippe", weiss Dubois, "dies bei einer Wohnbevölkerung von damals 140'000." Die Sterblichkeitsrate der Influenza-Betroffenen betrug im Wallis somit gut 1 Prozent. Georges Morand, der damalige Grossratspräsident, fiel der Grippe genauso zum Opfer wie der konservative Nationalrat Jules Tissières. Auch Jules-Maurice Abbet starb im Juli 1918. Der damalige Bischof von Sitten war zuvor am Hof des spanischen Königs Alphonse XIII., wo er sich womöglich angesteckt hatte. Abbet hatte zu Beginn des Jahrhunderts zahlreiche Pfarreien im Oberwallis gegründet, etwa jene von Termen und Ried-Brig, die Pfarrei in Eggerberg und in Saas-Balen. Aber die Spanische Grippe war auch ohne Notstand eine einschneidende Erfahrung. "Während die Mortalitätsrate über den ganzen Kanton betrachtet eher tief ausfiel, waren die Unterschiede in den verschiedenen Regionen frappant", sagt Dubois. So seien etwa im Bezirk St-Maurice gerade mal 0,3 Prozent der Bevölkerung gestorben. Im Bezirk Goms waren es dagegen 1,7 Prozent. "Im ganzen Kanton", so der Historiker, "gab es damals gerade Mal 49 Ärzte. Und die meisten davon waren unten im Tal." Aufgrund der schlechten ärztlichen Versorgung sowie des Umstands, dass viele Grossfamilien auf engstem Raum hausten, schlug die Grippe in den Walliser Berggebieten und damit auch im Oberwallis besonders heftig zu. "Danach hat die Politik reagiert und Hygienevorschriften sowie Gesundheitsgesetze entsprechend angepasst", sagt Dubois. Gesetze, die in den folgenden Jahrzehnten weiterentwickelt worden sind. Die "ausserordentliche Lage" von heute beruht auf dem Epidemiengesetz des Bundes, auf Kantonsebene geregelt in der entsprechenden Verordnung. Diese stattet unter anderem den Kantonsarzt Christian Ambord mit weitreichenden Kompetenzen aus. Gemessen an der Entscheidungsgewalt ist er derzeit wohl die mächtigste Person im Kanton Wallis. Nachdem Staatsrat Frédéric Favre positiv auf das Coronavirus getestet worden ist, haben sich auch die übrigen Regierungsmitglieder auf Anraten Ambords zurückzogen. Wer sonst kann den ganzen Staatsrat nach Hause schicken? Während der Kanton Wallis aus dem Homeoffice regiert wird, steht auch in Bundesbern der Politbetrieb weitestgehend still. Die Landesregierung handelt derzeit im Alleingang. Faktisch ist die Gewaltentrennung in weiten Teilen auf Eis gelegt. Die Frühlingssession der Räte wurde abgesagt. Die Legislative als Zaungast. Für Mathias Reynard kein Problem. Der inzwischen amtsälteste Walliser Parlamentarier sieht die Notwendigkeit ein, dass der Bundesrat in einer solchen Krise seine Entscheide möglichst rasch fällen muss – "zumal immer wieder Stimmen laut werden, dass es noch etwas schneller gehen könnte". Und auch wenn der SP-Nationalrat keine explizite Kritik am Krisenmanagement der Regierung äussern mag, ortet er Verbesserungspotenzial. Seiner Meinung nach könnte sich der Bundesrat selbst in diesen stürmischen Tagen mit den parlamentarischen Themenkommissionen austauschen, etwa wenn es um die Umsetzung und Modalitäten der Schulschliessungen geht. Reynard selbst ist OS-Lehrer und zudem Präsident der nationalrätlichen Bildungskommission. Was der 32-Jährige aber gar nicht will, ist, dass der Ausnahmezustand zur Normalität wird. "Es wäre für mich nicht akzeptabel, wenn die Räte über mehrere Monate hinweg nicht mehr tagen sollten." Die politischen Geschäfte müssten weiter geführt werden – Corona-Krise hin oder her. Für die Sommersession sucht man nun nach einer Alternative ausserhalb des Bundeshauses. Auch Beat Rieder plädiert dafür, dass der Parlamentsbetrieb schnellstmöglich wieder in den normalen Modus zurückkehrt. Als Mitglied der ständerätlichen Finanzkommission macht der Oberwalliser CVP-Politiker zudem auch deutlich, dass die Legislative rückwirkend sehr wohl seine Kontrollaufgabe wahrnehmen wird. "In der jetzigen Zeit gesprochene Kredite können und wollen wir natürlich nicht rückgängig machen. Aber wir könnten auf deren Modalitäten und Bedingungen zurückkommen." Der Bundesrat hat in der Zwischenzeit 40 Milliarden Franken für Kurzarbeitsentschädigung und wirtschaftliche Soforthilfe in Aussicht gestellt. Was für Rieder aber zu wenig ist. Er geht davon aus, dass die benötigten Mittel eher gegen 100 Milliarden Franken gehen. In einer ersten Phase sei es jetzt wichtig, die Liquidität der betroffenen Unternehmen sicherzustellen. Mittel- und langfristig denkt der Oberwalliser Ständerat aber an einen Investitionsfonds, der von der Nationalbank gespeist werden soll. "Der Bundesrat muss mit allen Mitteln verhindern, dass gesunde Betriebe durch die von ihm getroffenen Massnahmen und Eingriffe in die Wirtschaft geschädigt werden." Eine weitergehende Stilllegung der Wirtschaft, so Rieder, sei unter allen Umständen zu vermeiden. Als Mitglied des Parlaments trage er die Entscheide der Regierung selbstverständlich mit. Ob diese richtig oder falsch seien, werde man erst in der Retrospektive abschliessend beurteilen können. Was man aber bereits heute feststellen müsse, so Rieder weiter, sei die fehlende Koordination zwischen Bund und Kantonen. In einer solchen Ausnahmesituation müsse der Bundesrat vorausgehen und den Notstand ausrufen, bevor es die Kantone tun. Und die Ansage müsste klar und verbindlich sein, auch was die finanzielle Unterstützung für die Wirtschaft angeht. "Der Bundesrat muss hier Stärke zeigen und Klarheit schaffen, egal wie viel es kostet." Man spürt jetzt schon, dass der aktuelle Notstand künftig noch für "ausserordentliche" Diskussionen sorgen wird. Noch halten sich die Kritiker zurück. Noch fühlt es sich ein bisschen an wie Krieg./dab ![]() Bildquelle: zvg (Archivbild) ![]() Bildquelle: www.sdats.ch ![]() Bildquelle: mengis media ![]() Bildquelle: zvg ![]() Bildquelle: Leserreporter
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Heute, 20.03.2026

Pop/Rock Band aus Visp
4-Gang Abendessen serviert an langen Tischen

Der Theaterverein Brigerbärg lädt ein:
"Bankröib mit Hinderniss" ist eine spritzige Verwechslungskomödie voller Schwung, Wortwitz und liebenswerter Turbulenzen. Als plötzlich eine Million Franken in den Alltag eines Ehepaars platzt, geraten Routine und Harmonie gehörig ins Wanken. Zwischen geheimen Plänen, kleinen Schwindeleien und skurrilen Zwischenfällen überschlagen sich die Ereignisse - niemand weiss mehr so recht, wer eigentlich wen austrickst.
Mit viel Charme, Situationskomik und einem Augenzwinkern zeigt das Stück, wie Geld die menschlichen Schwächen ans Licht bringt - und wie schnell aus bürgerlicher Gemütlichkeit ein köstliches Chaos werden kann.

Schwank in drei Akten von Martin Fischer, Wilhelm Köhler Verlag, München
Der Gemeindepräsident Bohner wäre viel lieber ein grosser Dirigent! So wie es seine Zeit erlaubt, dreht er seine Orchestermusik auf und dirigiert dazu wie Karajan. Dass seine Familie und seine Freunde dies als Spinnerei bezeichnen, interessiert ihn nicht im Geringsten.
Ein etwas dubioses Paar ist interessiert an einem Grundstückskauf und besucht aus diesem Grund den Gemeindepräsidenten. Das Interesse der beiden scheint etwas zwielichtig zu sein. Aber gerade zu dieser Zeit verunglückt der Gemeindepräsident Karl Bohner und verliert sein Gedächtnis.
Als "grosser Dirigent" kommt er in seine Wohnung zurück. Er gibt keine behördlichen Unterschriften mehr, sondern nur noch Autogramme.
Dies wollen das Gaunerpärchen ausnutzen, um die Unterschrift auf einem gefälschten Dokument zu erschwindeln.
Aber nichts kann dem armen Karl in der Zeit seiner Umnachtung passieren, denn über ihn wacht das neugierige, schlagfertige und über alle Dinge erhabene Dienstmädchen - Marie.
MünchenVorverkauf / Reservation Online unter: www.theater-naters.ch oder telefonisch am Dienstag 19:00 - 21:00 unter: 079 870 08 36 Die Kasse und das Bistro öffnen 1 Stunde vor Beginn der Aufführungen.
Am 22.03. mit Brunch ab 11:00 Uhr.

50% von OHNE ROLF
Wir verschlafen rund ein Drittel unseres Lebens. Doch wenn wir träumen, sind wir frei! Oder doch nur in uns selbst gefangen? Aufgeweckt von diesen Fragen, lockt Wolfisberg sein Publikum charmant in seinen eigenen, verwegenen Traum. Und flugs ist es selbst Teil davon. In «Halbtraum» schafft Wolfisberg eine einzigartige Welt, jenseits des Wachzustandes, in der sich Komik und Poesie fantastisch miteinander vergnügen.
Nach «Abschweifer» ist «Halbtraum» das zweite Solo des Luzerners Christof Wolfisberg. Parallel ist er seit mehr als zwanzig Jahren mit dem Duo OHNE ROLF auf Tour durch den ganzen deutschsprachigen Raum. Bei seinem Soloprogramm wird umso mehr erzählt und geredet. Eine Mischung aus philosophischem Ernst, Satire, schnellen Scherzen und Running Gags.

Heute Abend wird ausnahmsweise der Latino Ihren Abend zum Kochen bringen
Morgen, 21.03.2026

Am 21. + 22.03.2026 können Kinder und Erwachsene bei der 6er Sesselbahn Sparrhorn kostenlos Telemark-Skis testen.
Anfängerkurse für Kinder und Erwachsene
Ob Klein oder Gross - bei uns bist du genau richtig! Unsere erfahrenen Coaches zeigen dir, wie du mit Spass und Leichtigkeit ins Telemarken einsteigst.
Festwirtschaft und gemütliches Beisammensein
Für das leibliche Wohl ist gesorgt!
Geniesse feine Speisen, warme Getränke, und eine entspannte Atmosphäre.

Bis am 5. April 2026 wird diese Ausstellung im Erdgeschoss vom World Nature Forum präsentiert. Der Eintritt ist kostenlos.

Rock and Snow Belalp - Openair 2026

Mo/Di/Mi/Do/Fr/Sa:
mit Eishockeystock
So:
ohne Eishockeystock

Après-Ski Bar "Geissgädi" - Blatten bei Naters
Klein, aber oho! Die Après-Ski Bar "Geissgädi" ist der gemütliche Treffpunkt für alle, die ihren Skitag in bester Gesellschaft ausklingen lassen wollen. Direkt bei der Talstation der Belalp Bahnen gelegen, empfängt dich ein rustikales Chalet, das den Charme eines echten Berg-Heimes versprüht - mit allem, was das Après-Ski-Herz begehrt.
Hier trifft man sich nach einem aufregenden Tag auf der Piste, um in geselliger Runde bei leckeren Drinks und mit guter Musik den Tag zu feiern. Egal, ob du die gemütliche Wärme des Chalets bevorzugst oder dich an der frischen Bergluft draussen entspannen möchtest - die Après-Ski Bar "Geissgädi" bietet für jede Stimmung den perfekten Spot.
Daten:
Ab dem 01. Januar - 22. März 2026

Was ist zu viel - was ist zu wenig? ein modernes Zirkusstück.
NEVER ENOUGH ist ein Zirkus-Theaterstück über das Genug und der Balance zwischen zu viel und zu wenig.
Das Stück ist eine artistische Darbietung mit Live-Musik in dessen Zentrum das Gleichgewicht und die Dynamik zwischenmenschlicher Beziehungen stehen.
Netze, Schnüre, Seile, Stöcke, Rollen und Gewichtssteine werden zur Spielwiese für überraschende Artistik ? ein Streben nach mehr und die Frage: Wann ist es genug?
Eine Zirkusgeschichte über das Gleichgewicht des Lebens.
Idee und Spiel: Esther & Jonas Slanzi
Musik: Heidi Happy
Regie: Antoine Zivelonghi & Nina Pigné
Kostüm: Olivia Grandy
Technische Leitung: Stefan Falk
Produktionsassistenz: Paula Hsu
Tontechnik: David Bircher
Lichttechnik: Raphael Vuilleumier
Aerial Advise: Sarah Lerch
ab 8 Jahren
ca 60min
Preise
Erwachsene/Kinder: Fr. 15.-
Familienticket: Fr. 45.--

Der Theaterverein Brigerbärg lädt ein:
"Bankröib mit Hinderniss" ist eine spritzige Verwechslungskomödie voller Schwung, Wortwitz und liebenswerter Turbulenzen. Als plötzlich eine Million Franken in den Alltag eines Ehepaars platzt, geraten Routine und Harmonie gehörig ins Wanken. Zwischen geheimen Plänen, kleinen Schwindeleien und skurrilen Zwischenfällen überschlagen sich die Ereignisse - niemand weiss mehr so recht, wer eigentlich wen austrickst.
Mit viel Charme, Situationskomik und einem Augenzwinkern zeigt das Stück, wie Geld die menschlichen Schwächen ans Licht bringt - und wie schnell aus bürgerlicher Gemütlichkeit ein köstliches Chaos werden kann.

Schwank in drei Akten von Martin Fischer, Wilhelm Köhler Verlag, München
Der Gemeindepräsident Bohner wäre viel lieber ein grosser Dirigent! So wie es seine Zeit erlaubt, dreht er seine Orchestermusik auf und dirigiert dazu wie Karajan. Dass seine Familie und seine Freunde dies als Spinnerei bezeichnen, interessiert ihn nicht im Geringsten.
Ein etwas dubioses Paar ist interessiert an einem Grundstückskauf und besucht aus diesem Grund den Gemeindepräsidenten. Das Interesse der beiden scheint etwas zwielichtig zu sein. Aber gerade zu dieser Zeit verunglückt der Gemeindepräsident Karl Bohner und verliert sein Gedächtnis.
Als "grosser Dirigent" kommt er in seine Wohnung zurück. Er gibt keine behördlichen Unterschriften mehr, sondern nur noch Autogramme.
Dies wollen das Gaunerpärchen ausnutzen, um die Unterschrift auf einem gefälschten Dokument zu erschwindeln.
Aber nichts kann dem armen Karl in der Zeit seiner Umnachtung passieren, denn über ihn wacht das neugierige, schlagfertige und über alle Dinge erhabene Dienstmädchen - Marie.
MünchenVorverkauf / Reservation Online unter: www.theater-naters.ch oder telefonisch am Dienstag 19:00 - 21:00 unter: 079 870 08 36 Die Kasse und das Bistro öffnen 1 Stunde vor Beginn der Aufführungen.
Am 22.03. mit Brunch ab 11:00 Uhr.
So, 22.03.2026

Am 21. + 22.03.2026 können Kinder und Erwachsene bei der 6er Sesselbahn Sparrhorn kostenlos Telemark-Skis testen.
Anfängerkurse für Kinder und Erwachsene
Ob Klein oder Gross - bei uns bist du genau richtig! Unsere erfahrenen Coaches zeigen dir, wie du mit Spass und Leichtigkeit ins Telemarken einsteigst.
Festwirtschaft und gemütliches Beisammensein
Für das leibliche Wohl ist gesorgt!
Geniesse feine Speisen, warme Getränke, und eine entspannte Atmosphäre.

Mo/Di/Mi/Do/Fr/Sa:
mit Eishockeystock
So:
ohne Eishockeystock

Schwank in drei Akten von Martin Fischer, Wilhelm Köhler Verlag, München
Der Gemeindepräsident Bohner wäre viel lieber ein grosser Dirigent! So wie es seine Zeit erlaubt, dreht er seine Orchestermusik auf und dirigiert dazu wie Karajan. Dass seine Familie und seine Freunde dies als Spinnerei bezeichnen, interessiert ihn nicht im Geringsten.
Ein etwas dubioses Paar ist interessiert an einem Grundstückskauf und besucht aus diesem Grund den Gemeindepräsidenten. Das Interesse der beiden scheint etwas zwielichtig zu sein. Aber gerade zu dieser Zeit verunglückt der Gemeindepräsident Karl Bohner und verliert sein Gedächtnis.
Als "grosser Dirigent" kommt er in seine Wohnung zurück. Er gibt keine behördlichen Unterschriften mehr, sondern nur noch Autogramme.
Dies wollen das Gaunerpärchen ausnutzen, um die Unterschrift auf einem gefälschten Dokument zu erschwindeln.
Aber nichts kann dem armen Karl in der Zeit seiner Umnachtung passieren, denn über ihn wacht das neugierige, schlagfertige und über alle Dinge erhabene Dienstmädchen - Marie.
MünchenVorverkauf / Reservation Online unter: www.theater-naters.ch oder telefonisch am Dienstag 19:00 - 21:00 unter: 079 870 08 36 Die Kasse und das Bistro öffnen 1 Stunde vor Beginn der Aufführungen.
Am 22.03. mit Brunch ab 11:00 Uhr.

Après-Ski Bar "Geissgädi" - Blatten bei Naters
Klein, aber oho! Die Après-Ski Bar "Geissgädi" ist der gemütliche Treffpunkt für alle, die ihren Skitag in bester Gesellschaft ausklingen lassen wollen. Direkt bei der Talstation der Belalp Bahnen gelegen, empfängt dich ein rustikales Chalet, das den Charme eines echten Berg-Heimes versprüht - mit allem, was das Après-Ski-Herz begehrt.
Hier trifft man sich nach einem aufregenden Tag auf der Piste, um in geselliger Runde bei leckeren Drinks und mit guter Musik den Tag zu feiern. Egal, ob du die gemütliche Wärme des Chalets bevorzugst oder dich an der frischen Bergluft draussen entspannen möchtest - die Après-Ski Bar "Geissgädi" bietet für jede Stimmung den perfekten Spot.
Daten:
Ab dem 01. Januar - 22. März 2026

Season End Party im Geissgädi - Wir feiern das grosse Finale
Eine unvergessliche Wintersaison geht zu Ende - und das feiern wir gemeinsam!
Am Sonntag, 22. März 2026, steigt ab 16.00 Uhr in der Après-Ski Bar Geissgädi in Blatten bei Naters unsere grosse Season End Party.
Zum Finale dürfen natürlich auch unsere musikalischen Freunde aus Irland nicht fehlen: Mick McNamara und Paul Kelly kommen noch einmal zu uns ins Geissgädi und sorgen mit ihrer energiegeladenen Live-Musik für beste Stimmung.
Freut euch auf einen ausgelassenen Nachmittag und Abend mit guter Musik, tollen Begegnungen und echter Après-Ski Atmosphäre. Gemeinsam lassen wir die Saison noch einmal richtig hochleben.
Lasst uns zusammen das grosse Finale feiern - im Geissgädi in Blatten bei Naters.
Datum: Sonntag, 22. März 2026
Start: 16.00 Uhr
Ort: Après-Ski Bar Geissgädi, Blatten bei Naters

Play-off-Halbfinale

Halbfinal - Spiel 5
EHC Visp - HC La Chaux-de-Fonds
Mo, 23.03.2026
Di, 24.03.2026

Treffen Sie unseren Direktor Mario Gertschen und erfahren Sie beim gemeinsamen Skifahren Wissenswertes über die Belalp. Stellen Sie die Fragen, die Sie schon immer einmal den Verantwortlichen der Belalp Bahnen stellen wollten. Im lockeren Gespräch erhalten Sie die wichtigsten Informationen über die technischen Anlagen, was es mit der finanziellen Sanierung der Belalp Bahnen auf sich hat, was es alles braucht, bis die Pisten geöffnet werden können, welche Herausforderungen der Klimawandel mit sich bringt und vieles mehr.
Treffpunkt
09.30 Uhr im Chalet Sepp (gemeinsamer Kaffee)
Dauer
rund 2.5 Stunden
Wichtig
eigene Skiausrüstung
Anmeldung
Jeweils bis am Vortag um 16.00 Uhr
Zukünftige Daten im Winter 2025/26:
Dienstag, 10. März 2026Dienstag, 24. März 2026
HIER ANMELDEN

Wie wir heute leben und handeln ist alles andere als zukunftsfähig. Eine andere Welt ist möglich und wir können sie aktiv gestalten. Die Ausstellung "Kreis statt Krise" liefert wertvolle Inputs dazu.
Taucht ein in eine Welt ohne Müll! Entdeckt, wie wir mit dem Kreislaufprinzip Cradle to Cradle eine Lebenswerte Zukunft gestalten können.
Die Ausstellung dauert bis zum 30. April 2026


Spiele fördern das lustvolle Lernen. Entdecken Sie an diesem Abend unser
breites Angebot an Spielen und erhalten Sie zahlreiche Ideen für die
spielbasierte Förderung in Deutsch und andere Sprachen.
Fachberaterinnen: Caroline Imhof,
Karin Furrer, Daniela Furrer
Zyklus: 2
Anmeldungen bis am 22.03.26 an:
daniela.furrer@admin.vs.ch
Mi, 25.03.2026

Priska Luggen liest spannende, abenteuerliche und lustige Geschichten vor. Sie lässt die Kinder in faszinierende Welten eintauchen. Passend zur Geschichte wird anschliessend gebastelt.
Zeit:
09.30 Uhr
Datum:
18.02.2026
25.03.2026
29.04.2026
03.06.2026
Wo:
Gemeindebibliotheke Naters

Mo/Di/Mi/Do/Fr/Sa:
mit Eishockeystock
So:
ohne Eishockeystock

Werten Sie Ihren Garten ökologisch auf und schaffen Sie
mehr Artenvielfalt direkt vor Ihrer Haustür.

Hülle voll. Musik laut. Sorgen weg.
Wann: Von Mittwoch bis Samstag jede Woche
Zeit: 16.00 Uhr
Ort: Edy Bar, Belalp

Winterzeit ist Fondue-Zeit. Und wo könnte man sein Fondue besser geniessen als kuschelig in einer echten Ski-Gondel. Eure kulinarische Reise beginnt mit einem vorzüglichen Walliserteller. Weiter schwebt ihr durch die wunderschöne Winterlandschaft bis auf die Hannigalp, während ihr euer feines Brot in die fantastische Käse-Hausmischung unseres Bergrestaurants Hannighüsli eintaucht und dazu einen edlen Tropfen Walliser Weisswein geniesst. Talwärts servieren wir euch ein köstliches Dessert, dass ihr mit einem dampfenden Kaffee oder Tee hervorragend abrundet.















