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Schweiz: Erste Notlage in Friedenszeiten23.03.2020, 15:35 Es sind Tage, die einem eine leise Ahnung vermitteln, wie es sich wohl angefühlt haben könnte, damals, als rund um die Schweiz die Weltkriege tobten. Natürlich sind die Gefahrenszenarien nicht dieselben. Niemand muss heute Angst haben, dass Bomben fremder Streitkräfte hier das falsche Dorf treffen. Die Väter müssen nicht mit geladenem Gewehr an die Grenze, die Mütter werden nicht mit Kindern und Existenzängsten alleingelassen. Trotzdem fühlt sich die Corona-Krise ein bisschen an wie Krieg. Das öffentliche Leben kommt zum Erliegen. Es geistert in den Zentren, belebte Orte werden zum Standbild. Der Rückzug in das Reduit der eigenen vier Wände betrifft alle. Und viele tragen die Sorge mit sich, ob es ihre Firma und ihren Arbeitsplatz noch gibt, wenn sie wieder rauskönnen und das hier alles vorbei ist. Und sie wird irgendwann vorbei sein, die "ausserordentliche Lage", die der Bundesrat am vergangenen Montag erklärt hatte. Alle Läden, Restaurants, Bars sowie Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe liess er schliessen. Vorerst gilt die Verordnung bis am 19. April. Was danach kommt, weiss heute niemand. Zum ersten Mal seit Ende des Zweiten Weltkriegs wird in Bundesbern wieder im Notrecht regiert. Zum ersten Mal in Friedenszeiten überhaupt. "Aus historischer Sicht ist es tatsächlich eine aussergewöhnliche Massnahme", sagt der Walliser Kantonsarchivar Alain Dubois. Der Historiker nennt die Typhusepidemie, die im Frühjahr 1963 in Zermatt wütete. 400 Menschen sind damals erkrankt, es gab drei Tote. Und es gab eine Notstand-Situation. "Aber nur auf Gemeinde-Ebene", betont Dubois. Ansonsten kenne der moderne Bundesstaat – und mit ihm auch das Wallis – die "ausserordentliche Lage" nur aus Zeiten der Weltkriege. Beim Ersten wurde sie beim anschliessenden Generalstreik im November 1918 verhängt. Kein Grund, einen Notstand auszurufen, war hingegen die Spanische Grippe. Die hoch ansteckende Influenza wütete sich durch die Kriegsheere, um nach dem Ersten Weltkrieg mit den Soldaten zurück in die jeweiligen Länder zu gelangen. In mehreren Wellen schlug das Fieber zu und raffte schliesslich weltweit über 20 Millionen Menschen dahin. Vergleichsweise glimpflich kam das Wallis davon. "Insgesamt starben im Wallis 1487 Menschen an der Spanischen Grippe", weiss Dubois, "dies bei einer Wohnbevölkerung von damals 140'000." Die Sterblichkeitsrate der Influenza-Betroffenen betrug im Wallis somit gut 1 Prozent. Georges Morand, der damalige Grossratspräsident, fiel der Grippe genauso zum Opfer wie der konservative Nationalrat Jules Tissières. Auch Jules-Maurice Abbet starb im Juli 1918. Der damalige Bischof von Sitten war zuvor am Hof des spanischen Königs Alphonse XIII., wo er sich womöglich angesteckt hatte. Abbet hatte zu Beginn des Jahrhunderts zahlreiche Pfarreien im Oberwallis gegründet, etwa jene von Termen und Ried-Brig, die Pfarrei in Eggerberg und in Saas-Balen. Aber die Spanische Grippe war auch ohne Notstand eine einschneidende Erfahrung. "Während die Mortalitätsrate über den ganzen Kanton betrachtet eher tief ausfiel, waren die Unterschiede in den verschiedenen Regionen frappant", sagt Dubois. So seien etwa im Bezirk St-Maurice gerade mal 0,3 Prozent der Bevölkerung gestorben. Im Bezirk Goms waren es dagegen 1,7 Prozent. "Im ganzen Kanton", so der Historiker, "gab es damals gerade Mal 49 Ärzte. Und die meisten davon waren unten im Tal." Aufgrund der schlechten ärztlichen Versorgung sowie des Umstands, dass viele Grossfamilien auf engstem Raum hausten, schlug die Grippe in den Walliser Berggebieten und damit auch im Oberwallis besonders heftig zu. "Danach hat die Politik reagiert und Hygienevorschriften sowie Gesundheitsgesetze entsprechend angepasst", sagt Dubois. Gesetze, die in den folgenden Jahrzehnten weiterentwickelt worden sind. Die "ausserordentliche Lage" von heute beruht auf dem Epidemiengesetz des Bundes, auf Kantonsebene geregelt in der entsprechenden Verordnung. Diese stattet unter anderem den Kantonsarzt Christian Ambord mit weitreichenden Kompetenzen aus. Gemessen an der Entscheidungsgewalt ist er derzeit wohl die mächtigste Person im Kanton Wallis. Nachdem Staatsrat Frédéric Favre positiv auf das Coronavirus getestet worden ist, haben sich auch die übrigen Regierungsmitglieder auf Anraten Ambords zurückzogen. Wer sonst kann den ganzen Staatsrat nach Hause schicken? Während der Kanton Wallis aus dem Homeoffice regiert wird, steht auch in Bundesbern der Politbetrieb weitestgehend still. Die Landesregierung handelt derzeit im Alleingang. Faktisch ist die Gewaltentrennung in weiten Teilen auf Eis gelegt. Die Frühlingssession der Räte wurde abgesagt. Die Legislative als Zaungast. Für Mathias Reynard kein Problem. Der inzwischen amtsälteste Walliser Parlamentarier sieht die Notwendigkeit ein, dass der Bundesrat in einer solchen Krise seine Entscheide möglichst rasch fällen muss – "zumal immer wieder Stimmen laut werden, dass es noch etwas schneller gehen könnte". Und auch wenn der SP-Nationalrat keine explizite Kritik am Krisenmanagement der Regierung äussern mag, ortet er Verbesserungspotenzial. Seiner Meinung nach könnte sich der Bundesrat selbst in diesen stürmischen Tagen mit den parlamentarischen Themenkommissionen austauschen, etwa wenn es um die Umsetzung und Modalitäten der Schulschliessungen geht. Reynard selbst ist OS-Lehrer und zudem Präsident der nationalrätlichen Bildungskommission. Was der 32-Jährige aber gar nicht will, ist, dass der Ausnahmezustand zur Normalität wird. "Es wäre für mich nicht akzeptabel, wenn die Räte über mehrere Monate hinweg nicht mehr tagen sollten." Die politischen Geschäfte müssten weiter geführt werden – Corona-Krise hin oder her. Für die Sommersession sucht man nun nach einer Alternative ausserhalb des Bundeshauses. Auch Beat Rieder plädiert dafür, dass der Parlamentsbetrieb schnellstmöglich wieder in den normalen Modus zurückkehrt. Als Mitglied der ständerätlichen Finanzkommission macht der Oberwalliser CVP-Politiker zudem auch deutlich, dass die Legislative rückwirkend sehr wohl seine Kontrollaufgabe wahrnehmen wird. "In der jetzigen Zeit gesprochene Kredite können und wollen wir natürlich nicht rückgängig machen. Aber wir könnten auf deren Modalitäten und Bedingungen zurückkommen." Der Bundesrat hat in der Zwischenzeit 40 Milliarden Franken für Kurzarbeitsentschädigung und wirtschaftliche Soforthilfe in Aussicht gestellt. Was für Rieder aber zu wenig ist. Er geht davon aus, dass die benötigten Mittel eher gegen 100 Milliarden Franken gehen. In einer ersten Phase sei es jetzt wichtig, die Liquidität der betroffenen Unternehmen sicherzustellen. Mittel- und langfristig denkt der Oberwalliser Ständerat aber an einen Investitionsfonds, der von der Nationalbank gespeist werden soll. "Der Bundesrat muss mit allen Mitteln verhindern, dass gesunde Betriebe durch die von ihm getroffenen Massnahmen und Eingriffe in die Wirtschaft geschädigt werden." Eine weitergehende Stilllegung der Wirtschaft, so Rieder, sei unter allen Umständen zu vermeiden. Als Mitglied des Parlaments trage er die Entscheide der Regierung selbstverständlich mit. Ob diese richtig oder falsch seien, werde man erst in der Retrospektive abschliessend beurteilen können. Was man aber bereits heute feststellen müsse, so Rieder weiter, sei die fehlende Koordination zwischen Bund und Kantonen. In einer solchen Ausnahmesituation müsse der Bundesrat vorausgehen und den Notstand ausrufen, bevor es die Kantone tun. Und die Ansage müsste klar und verbindlich sein, auch was die finanzielle Unterstützung für die Wirtschaft angeht. "Der Bundesrat muss hier Stärke zeigen und Klarheit schaffen, egal wie viel es kostet." Man spürt jetzt schon, dass der aktuelle Notstand künftig noch für "ausserordentliche" Diskussionen sorgen wird. Noch halten sich die Kritiker zurück. Noch fühlt es sich ein bisschen an wie Krieg./dab ![]() Bildquelle: zvg (Archivbild) ![]() Bildquelle: www.sdats.ch ![]() Bildquelle: mengis media ![]() Bildquelle: zvg ![]() Bildquelle: Leserreporter
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Heute, 17.10.2026

Vom 6. bis 17. Oktober 2026 lädt das Centre Manor Sierre Sie dazu ein, eine Zeitreise zu machen und mit der ganzen Familie in das Herz der Eiszeit einzutauchen. Mammuts, prähistorische Tiere, eisige Dekorationen und Animationen für Kinder erwarten Sie für ein ebenso unterhaltsames wie eindrucksvolles Abenteuer.
Während der gesamten Ausstellungsdauer können Groß und Klein die Welt der Eiszeit durch eine Ausstellung, kreative Workshops, Spiele und verschiedene Animationen entdecken. An mehreren Tagen finden zudem kostümierte Führungen statt und Kinderschminken rundet das Programm ab.
Auf den Spuren der Eiszeit
Während der gesamten Ausstellung werden kostenlose Aktivitäten angeboten: Holen Sie sich Ihr Spielheft beim Kundendienst ab und machen Sie sich auf die Suche nach Hinweisen, um mehr über die Eiszeit zu erfahren. Wer das Rätselwort entschlüsselt, kann ein Überraschungsgeschenk gewinnen.
Und auf die kleinen Baumeister wartet noch eine weitere Herausforderung: ein eigenes Iglu zu bauen!

Sie sind trompetenförmig oder überkrusten Steine und Bäume, manche kann man essen, manche schützen sich äusserst geschickt vor Fressfeinden. Flechten wachsen unheimlich langsam, zeigen uns, ob die Luft rein ist oder wo Vögel gerne rasten.
Auf einer Wanderung für Gross und Klein durch den märchenhaften Aletschwald tauchen wir ein in die faszinierende Welt der Flechten. Sie tragen Namen wie Landkartenflechte oder Renntierflechte - ihre Vielfalt ist riesig. Unterwegs erfahren wir, wie sie den unwirtlichsten Lebensbedingungen trotzen und warum sie trotzdem einem starken Rückgang unterworfen sind. Gemeinsam begeben wir uns auf die Spur dieses raffinierten Zusammenspiels von Pilz und Alge.
Leitung: Daniela Flück, Biologin
Programm10.00 Uhr | Treffpunkt vor der Villa Cassel
ca. 15.00 Uhr | Ende vor der Villa Cassel
Route:
Villa Cassel - Bischofssitz - Moränenweg - Villa Cassel
ca. 2h reine Marschzeit ; ca. 200 Hm Ab- Aufstieg

Samstag 24.10.2026 13.30 16.30
Sonntag 25.10.2026 14.00 16.30


Am 17.10.2026 trifft der EHC Visp auf den HC Thurgau.
Komm vorbei und unterstütze den EHC Visp live vor Ort!

Das musikalisches Universum von Christian Zuffrey
Mit dem Projekt Nébuleuse öffnet Christian Zufferey die Türen zu seinem persönlichen musikalischen Universum. Der Pianist und Komponist, der sich ebenso gerne als Solokünstler präsentiert, verbindet in diesem Programm eigene Kompositionen mit freier Improvisation und schafft damit eine Klangwelt voller Emotionen, Erinnerungen und Inspirationen.
Die Musik von Nébuleuse bewegt sich an der Schnittstelle von Jazz, klassischer Musik, Weltmusik und Chanson. Sie erzählt von gelebten Momenten, inneren Reisen und spirituellen Erfahrungen. Zwischen feiner Komposition und spontaner Kreativität entsteht ein musikalischer Dialog, der zugleich intim und universell wirkt.
Jedes Stück eröffnet neue Klangfarben und lädt das Publikum dazu ein, eigene Bilder und Geschichten entstehen zu lassen. Titel wie Douceur du Temps Perdu oder Nébuleuse entfalten eine poetische Atmosphäre voller Sensibilität und Tiefe. Werke wie Combat de Reines und Echo spiegeln die alpine Landschaft und ihre kraftvolle Präsenz wider. Mit Kompositionen wie Terre-Mère oder Esprit de Passage richtet sich der Blick nach innen und eröffnet einen Raum für Spiritualität und Kontemplation.
Die Musiker:
Cédric Gysler - Kontrabass
Der 1975 in Lausanne geborene Kontrabassist Cédric Gysler studierte am Konservatorium Montreux sowie an der EJMA Lausanne. Als vielseitiger Musiker hat er mit renommierten Künstlern wie Kenny Kotwitz, Ohad Talmor, Michel Bastet, Gilles Torrents und Thomas Birchler zusammengearbeitet.
Seine musikalische Handschrift prägt zahlreiche Formationen, darunter das Gabriele Pezzoli Trio, das Evaristo Pérez Trio, das Soraya Berent Quartet, das David Robin Trio sowie Voie Sensible. Mit seinem warmen Klang und seinem ausgeprägten Gespür für Interaktion bildet er ein tragendes Fundament des Projekts Nébuleuse.
Jonas Imhof - Schlagzeug
Jonas Imhof wurde 1977 in Brig geboren und ist als unabhängiger Musiker und Komponist in den Bereichen Jazz, Weltmusik, Rock und freie Improvisation tätig. Seine Offenheit für unterschiedlichste musikalische Ausdrucksformen macht ihn zu einem gefragten Partner auf nationalen und internationalen Bühnen.
Im Laufe seiner Karriere spielte er unter anderem mit Fredi Studer, Hans Koch, Christophe Schweizer, Peter Schärli, Florian Favre, Eliane Amherd und Stefanie Heinzmann. Zudem wirkte er in verschiedenen Projekten und Bands mit, darunter ¡exquisición!, Ionisation, Kompost, Les Branchouilles und Demasiado Corazón.
Mit seiner kreativen Energie und seinem facettenreichen Spiel verleiht er den Kompositionen von Christian Ziffrey Dynamik, Tiefe und überraschende Klangfarben.
Christian Zufferey - Piano, Komposition, Hang
Geboren 1966. Nach einer klassischen Klavierausbildung entdeckte Christian Zufferey früh seine Leidenschaft für Jazz und Improvisation und schloss sein Studium in Lausanne ab.
Seit 1992 unterrichtet er Klavier und Musiktheorie an der EJMA-VS. Als Pianist und Komponist tritt er mit verschiedenen Formationen in der ganzen Schweiz auf und initiierte Projekte wie Voie Sensible, Collectif B9, Latitudes Trio, Jazz Serenaders und Klarhang.
Neben dem Klavier spielt er seit den frühen 2000er-Jahren auch das Hang. Seine Musik verbindet Jazz mit Einflüssen aus klassischer Musik, Weltmusik und freier Improvisation.
Morgen, 18.10.2026

Samstag 24.10.2026 13.30 16.30
Sonntag 25.10.2026 14.00 16.30

13.09.2026 Manoush Toth
18.10.2026 Vivien Heinzmann
Mo, 19.10.2026

Samstag 24.10.2026 13.30 16.30
Sonntag 25.10.2026 14.00 16.30

Was junge Menschen heute belastet - psychische Herausforderungen von Lernenden - Psychische Gesundheit verstehen, Stärken erkennen, Gemeinsam handeln.
Di, 20.10.2026

Samstag 24.10.2026 13.30 16.30
Sonntag 25.10.2026 14.00 16.30


Erzählen, zuhören, austauschen: Das begleitende Erzählcafé zur Ausstellung lädt dazu ein Erinnerungen und Erfahrungen zu teilen. Gemeinsam schaffen wir Raum für Verständnis und neue Perspektiven.
Moderation: Esther Banz & Vanda Wrubel
Kosten: Kostenlose Teilnahme
Anmeldung bis 18.10.26 an mw-brig-kulturvermittlung@admin.vs.ch
(Teilnehmerzahl begrenzt)

Am 20.10.2026 trifft der EHC Visp auf den GDT Bellinzona
Komm vorbei und unterstütze den EHC Visp live vor Ort!

Konzert mit dem Oberwalliser Ensemble "Schlagfertig" mit Beat Jaggy, David Elsig, Yvette Hutter und Martin Venetz
Mi, 21.10.2026

Samstag 24.10.2026 13.30 16.30
Sonntag 25.10.2026 14.00 16.30
Do, 22.10.2026

Samstag 24.10.2026 13.30 16.30
Sonntag 25.10.2026 14.00 16.30

Mit Dr.Silke Johann
«Wenn die Hormone Achterbahn fahren»
Eine Krebsdiagnose bringt bereits viele Veränderungen mit sich. Betroffene befinden sich dabei in ganz unterschiedlichen Lebensphasen. Gerade bei Frauen kann die Erkrankung in die Zeit des Kinderwunsches fallen oder während der Wechseljahre auftreten. Krebstherapien können zudem selbst Wechseljahresbeschwerden auslösen
oder dazu führen, dass die Menopause vorzeitig eintritt.
Heute bedeutet eine Krebserkrankung jedoch nicht mehr, dass in diesen Situationen keine Behandlungsmöglichkeiten bestehen. Selbst bei Brustkrebs gibt es wirksame
Therapien und Medikamente, die Beschwerden lindern können, ohne den Verlauf der Krebserkrankung negativ zu beeinflussen.
Dr. med. Silke Johann ist Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe und führt ihre eigene Frauenpraxis in Visp. Seit vielen Jahren begleitet sie Frauen mit Krebserkrankungen und beschäftigt sich intensiv mit hormonellen Veränderungen.
An diesem Abend erklärt sie, welchen Einfluss eine Krebserkrankung und deren Behandlung auf den Hormonhaushalt haben können und welche Möglichkeiten es trotz Krebs - auch bei Brustkrebs - gibt, um Beschwerden zu lindern und das hormonelle
Gleichgewicht bestmöglich zu unterstützen.
Wir freuen uns!

Am Abusitz geniesst du Musik, Literatur und Tanz in einer angenehmen Club-Atmosphäre. In unserem Bistro triffst du dich, kommst mit anderen in Kontakt und kannst dich entspannen.
Vereinigung der Walliser Autorinnen und Autoren deutscher Sprache WAdS
mit Marianne Künzle und Regine Frei
Am Ende der Veranstaltung befindet sich eine Kollekte beim Ein-/Ausgang.















