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Schweiz: Erste Notlage in Friedenszeiten23.03.2020, 15:35 Es sind Tage, die einem eine leise Ahnung vermitteln, wie es sich wohl angefühlt haben könnte, damals, als rund um die Schweiz die Weltkriege tobten. Natürlich sind die Gefahrenszenarien nicht dieselben. Niemand muss heute Angst haben, dass Bomben fremder Streitkräfte hier das falsche Dorf treffen. Die Väter müssen nicht mit geladenem Gewehr an die Grenze, die Mütter werden nicht mit Kindern und Existenzängsten alleingelassen. Trotzdem fühlt sich die Corona-Krise ein bisschen an wie Krieg. Das öffentliche Leben kommt zum Erliegen. Es geistert in den Zentren, belebte Orte werden zum Standbild. Der Rückzug in das Reduit der eigenen vier Wände betrifft alle. Und viele tragen die Sorge mit sich, ob es ihre Firma und ihren Arbeitsplatz noch gibt, wenn sie wieder rauskönnen und das hier alles vorbei ist. Und sie wird irgendwann vorbei sein, die "ausserordentliche Lage", die der Bundesrat am vergangenen Montag erklärt hatte. Alle Läden, Restaurants, Bars sowie Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe liess er schliessen. Vorerst gilt die Verordnung bis am 19. April. Was danach kommt, weiss heute niemand. Zum ersten Mal seit Ende des Zweiten Weltkriegs wird in Bundesbern wieder im Notrecht regiert. Zum ersten Mal in Friedenszeiten überhaupt. "Aus historischer Sicht ist es tatsächlich eine aussergewöhnliche Massnahme", sagt der Walliser Kantonsarchivar Alain Dubois. Der Historiker nennt die Typhusepidemie, die im Frühjahr 1963 in Zermatt wütete. 400 Menschen sind damals erkrankt, es gab drei Tote. Und es gab eine Notstand-Situation. "Aber nur auf Gemeinde-Ebene", betont Dubois. Ansonsten kenne der moderne Bundesstaat – und mit ihm auch das Wallis – die "ausserordentliche Lage" nur aus Zeiten der Weltkriege. Beim Ersten wurde sie beim anschliessenden Generalstreik im November 1918 verhängt. Kein Grund, einen Notstand auszurufen, war hingegen die Spanische Grippe. Die hoch ansteckende Influenza wütete sich durch die Kriegsheere, um nach dem Ersten Weltkrieg mit den Soldaten zurück in die jeweiligen Länder zu gelangen. In mehreren Wellen schlug das Fieber zu und raffte schliesslich weltweit über 20 Millionen Menschen dahin. Vergleichsweise glimpflich kam das Wallis davon. "Insgesamt starben im Wallis 1487 Menschen an der Spanischen Grippe", weiss Dubois, "dies bei einer Wohnbevölkerung von damals 140'000." Die Sterblichkeitsrate der Influenza-Betroffenen betrug im Wallis somit gut 1 Prozent. Georges Morand, der damalige Grossratspräsident, fiel der Grippe genauso zum Opfer wie der konservative Nationalrat Jules Tissières. Auch Jules-Maurice Abbet starb im Juli 1918. Der damalige Bischof von Sitten war zuvor am Hof des spanischen Königs Alphonse XIII., wo er sich womöglich angesteckt hatte. Abbet hatte zu Beginn des Jahrhunderts zahlreiche Pfarreien im Oberwallis gegründet, etwa jene von Termen und Ried-Brig, die Pfarrei in Eggerberg und in Saas-Balen. Aber die Spanische Grippe war auch ohne Notstand eine einschneidende Erfahrung. "Während die Mortalitätsrate über den ganzen Kanton betrachtet eher tief ausfiel, waren die Unterschiede in den verschiedenen Regionen frappant", sagt Dubois. So seien etwa im Bezirk St-Maurice gerade mal 0,3 Prozent der Bevölkerung gestorben. Im Bezirk Goms waren es dagegen 1,7 Prozent. "Im ganzen Kanton", so der Historiker, "gab es damals gerade Mal 49 Ärzte. Und die meisten davon waren unten im Tal." Aufgrund der schlechten ärztlichen Versorgung sowie des Umstands, dass viele Grossfamilien auf engstem Raum hausten, schlug die Grippe in den Walliser Berggebieten und damit auch im Oberwallis besonders heftig zu. "Danach hat die Politik reagiert und Hygienevorschriften sowie Gesundheitsgesetze entsprechend angepasst", sagt Dubois. Gesetze, die in den folgenden Jahrzehnten weiterentwickelt worden sind. Die "ausserordentliche Lage" von heute beruht auf dem Epidemiengesetz des Bundes, auf Kantonsebene geregelt in der entsprechenden Verordnung. Diese stattet unter anderem den Kantonsarzt Christian Ambord mit weitreichenden Kompetenzen aus. Gemessen an der Entscheidungsgewalt ist er derzeit wohl die mächtigste Person im Kanton Wallis. Nachdem Staatsrat Frédéric Favre positiv auf das Coronavirus getestet worden ist, haben sich auch die übrigen Regierungsmitglieder auf Anraten Ambords zurückzogen. Wer sonst kann den ganzen Staatsrat nach Hause schicken? Während der Kanton Wallis aus dem Homeoffice regiert wird, steht auch in Bundesbern der Politbetrieb weitestgehend still. Die Landesregierung handelt derzeit im Alleingang. Faktisch ist die Gewaltentrennung in weiten Teilen auf Eis gelegt. Die Frühlingssession der Räte wurde abgesagt. Die Legislative als Zaungast. Für Mathias Reynard kein Problem. Der inzwischen amtsälteste Walliser Parlamentarier sieht die Notwendigkeit ein, dass der Bundesrat in einer solchen Krise seine Entscheide möglichst rasch fällen muss – "zumal immer wieder Stimmen laut werden, dass es noch etwas schneller gehen könnte". Und auch wenn der SP-Nationalrat keine explizite Kritik am Krisenmanagement der Regierung äussern mag, ortet er Verbesserungspotenzial. Seiner Meinung nach könnte sich der Bundesrat selbst in diesen stürmischen Tagen mit den parlamentarischen Themenkommissionen austauschen, etwa wenn es um die Umsetzung und Modalitäten der Schulschliessungen geht. Reynard selbst ist OS-Lehrer und zudem Präsident der nationalrätlichen Bildungskommission. Was der 32-Jährige aber gar nicht will, ist, dass der Ausnahmezustand zur Normalität wird. "Es wäre für mich nicht akzeptabel, wenn die Räte über mehrere Monate hinweg nicht mehr tagen sollten." Die politischen Geschäfte müssten weiter geführt werden – Corona-Krise hin oder her. Für die Sommersession sucht man nun nach einer Alternative ausserhalb des Bundeshauses. Auch Beat Rieder plädiert dafür, dass der Parlamentsbetrieb schnellstmöglich wieder in den normalen Modus zurückkehrt. Als Mitglied der ständerätlichen Finanzkommission macht der Oberwalliser CVP-Politiker zudem auch deutlich, dass die Legislative rückwirkend sehr wohl seine Kontrollaufgabe wahrnehmen wird. "In der jetzigen Zeit gesprochene Kredite können und wollen wir natürlich nicht rückgängig machen. Aber wir könnten auf deren Modalitäten und Bedingungen zurückkommen." Der Bundesrat hat in der Zwischenzeit 40 Milliarden Franken für Kurzarbeitsentschädigung und wirtschaftliche Soforthilfe in Aussicht gestellt. Was für Rieder aber zu wenig ist. Er geht davon aus, dass die benötigten Mittel eher gegen 100 Milliarden Franken gehen. In einer ersten Phase sei es jetzt wichtig, die Liquidität der betroffenen Unternehmen sicherzustellen. Mittel- und langfristig denkt der Oberwalliser Ständerat aber an einen Investitionsfonds, der von der Nationalbank gespeist werden soll. "Der Bundesrat muss mit allen Mitteln verhindern, dass gesunde Betriebe durch die von ihm getroffenen Massnahmen und Eingriffe in die Wirtschaft geschädigt werden." Eine weitergehende Stilllegung der Wirtschaft, so Rieder, sei unter allen Umständen zu vermeiden. Als Mitglied des Parlaments trage er die Entscheide der Regierung selbstverständlich mit. Ob diese richtig oder falsch seien, werde man erst in der Retrospektive abschliessend beurteilen können. Was man aber bereits heute feststellen müsse, so Rieder weiter, sei die fehlende Koordination zwischen Bund und Kantonen. In einer solchen Ausnahmesituation müsse der Bundesrat vorausgehen und den Notstand ausrufen, bevor es die Kantone tun. Und die Ansage müsste klar und verbindlich sein, auch was die finanzielle Unterstützung für die Wirtschaft angeht. "Der Bundesrat muss hier Stärke zeigen und Klarheit schaffen, egal wie viel es kostet." Man spürt jetzt schon, dass der aktuelle Notstand künftig noch für "ausserordentliche" Diskussionen sorgen wird. Noch halten sich die Kritiker zurück. Noch fühlt es sich ein bisschen an wie Krieg./dab ![]() Bildquelle: zvg (Archivbild) ![]() Bildquelle: www.sdats.ch ![]() Bildquelle: mengis media ![]() Bildquelle: zvg ![]() Bildquelle: Leserreporter
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Heute, 28.09.2026

Als Fünfliber im Kuhfladen wurde die Villa Cassel einst bezeichnet - und dies scheint nicht ganz unpassend. Mit welchem Kniff ist Sir Ernest zu diesem aussergewöhnlichen Bauplatz gekommen? Und welche illustren Gäste gingen hier ein und aus? Während einer kurzweiligen Stunde erhaschen Sie einen Blick in die historischen Räumlichkeiten von Villa & Chalet Cassel und hören unterhaltsame Geschichten aus vergangenen Zeiten.
Während der Ferienzeit bieten wir von Montag bis Donnerstag täglich spannende Führungen und Exkursionen an: offen für alle - Kinder und Erwachsene - welche die Natur im Aletschgebiet entdecken oder hinter die Kulissen der Villa Cassel schauen möchten.Programm15.00 Uhr - 16.00 Uhr | Führung und Exkursion
Morgen, 29.09.2026

Interessieren Sie sich für das Leben der Wildtiere in den Alpen? Möchten Sie dem Konzert der Vögel lauschen und zusammen mit Gämsen und Rothirschen den Tag begrüssen? Spuren am Wegesrand erzählen uns, wer vor Kurzem vorbeikam. Und mit einer Portion Glück können wir die Tiere durch den Feldstecher beobachten.
Während der Ferienzeit bieten wir von Montag bis Donnerstag täglich spannende Führungen und Exkursionen an: offen für alle - Kinder und Erwachsene - welche die Natur im Aletschgebiet entdecken oder hinter die Kulissen der Villa Cassel schauen möchten. Programm07. Juli - 04. August
06.00 Uhr bis 08.30 Uhr
22. September - 13. Oktober
06.45 Uhr - 09.15 Uhr


Mi, 30.09.2026

Es war einmal eine Mediathek. Die war eigentlich ein verzauberter Flughafen.
Denn alle, die dort durch die Tür gingen, flogen direkt in eine Welt der Reime und Geschichten. Lasst euch verzaubern!
Geschichten & Märchen 3 - 6 Jahre

Priska Luggen liest verschiedene Geschichten vor. Sie lässt die Kinder in faszinierende Welten eintauchen. Passend zur Geschichte wird etwas gebastelt.
Wann:
30.09.2026
04.11.2026
02.12.2026
20.01.2027
17.02.2027
17.03.2027
28.04.2027
02.06.2027
Zeit: 09.30
Wo: Gemeindebibliothek Naters

Stefan Bumann, MA Science ETH
Gymnasiallehrer Informatik & Mathematik
Wie findest du immer einen Ausgang in einem Labyrinth?
Welche Varianten gibt es und welche ist die Beste? Kann ein Computerprogramm einen solchen Weg finden?
Nach einer kurzen Analyse von Labyrinthen versuchen wir
gemeinsam eine Strategie zu entwickeln, einen Ausgang zu
finden. Am Computer werden wir ein kleines Spiel programmieren,
bei dem der Weg aus einem Labyrinth gefunden werden muss.
Altersangaben:
10-14 jährig
Do, 01.10.2026

Erleben Sie die einmalige Morgenstimmung auf der Belalp bei einer einfachen und gemütlichen Wanderung für die ganze Familie. Ein einheimischer Wanderleiter wird auf dem Weg zum Aletschbord einige interessante Anekdoten zur Belalp und der Region erzählen. Anschliessend an den Sonnenaufgang gibt es ein kleines Frühstück im Hotel Belalp.
Anmeldung bis jeweils Mittwoch, 16.00 Uhr im Tourismusbüro Blatten-Belalp +41 27 921 60 40 oder tourismus@belalp.ch oder direkt im Shop.
Warme Kleidung wird empfohlen.
Termine
Donnerstag, 01. Oktober ab 06.25 Uhr
Donnerstag, 08. Oktober ab 06.25 Uhr
Donnerstag, 15. Oktober ab 06.25 Uhr
Programm
- Individuelle Anreise: Talstation, Blatten bei Naters (Rischinustrasse 5) - Achten Sie bitte darauf, 5 Minuten vor Ihrer Startzeit bei der Talstation zu sein
- Gemeinsame Fahrt auf die Belalp mit der Luftseilbahn
- Wanderung von der Bergstation zum Aletschbord - Auf dem Weg erzählt ein einheimischer Wanderleiter einige interessante Anekdoten zur Belalp
- Nach dem Sonnenaufgang gibt es ein kleines Frühstück im Hotel Belalp - Bei Allergien oder Unverträglichkeiten bitten wir Sie vorgängig mit dem Tourismusbüro Blatten-Belalp Kontakt aufzunehmen
- Individueller Heimweg ab dem Hotel Belalp
Inklusive Leistungen
- Retour-Ticket für die Luftseilbahn Blatten-Belalp
- Führung durch einen einheimischen Wanderleiter
- Kleines Frühstück im Hotel Belalp
Kosten
- Erwachsene mit einer Gästekarte oder einem gültigen Ticket (GA oder Magic Pass) Blatten-Belalp: CHF 20.00
- Erwachsene ohne Gästekarte Blatten-Belalp: CHF 40.00
- Kinder mit einer Gästekarte Blatten-Belalp: CHF 10.00
- Kinder ohne Gästekarte Blatten-Belalp: CHF 20.00
- Kinder unter 4 Jahren sind gratis
Mit dem Gleitschirm zurück
Optional kann nach dem Frühstück ein Gleitschirmflug nach Bitsch dazu gebucht werden. Rücktransport zur nächsten Bushaltestelle oder nach Blatten wird organisiert. Anmeldung direkt bei Airvolution +41 79 520 20 90 oder info@airvolution.ch

Zwischen knorrigen Nadelbäumen finden sich zahlreiche Wildwechsel. Felsen und Moränen erzählen von der Gletschergeschichte und auf Totholz gedeihen Moose und Baumkeimlinge. Unterwegs im Aletschwald erzählen Ihnen Mitarbeitende des Zentrums vom Leben der Pflanzen und Tiere am Gletscherrand.
Die reine Marschzeit der Wanderung beträgt ca. 1h und 45min mit einem Ab- und Aufstieg von ca. 250 Höhenmeter. Das Angebot ist für Erwachsene und Kinder ab 7 Jahren geeignet.
Während der Ferienzeit bieten wir von Montag bis Donnerstag täglich spannende Führungen und Exkursionen an: offen für alle - Kinder und Erwachsene - welche die Natur im Aletschgebiet entdecken oder hinter die Kulissen der Villa Cassel schauen möchten. Programm24. September - 15. Oktober
13.30 Uhr - 16.00 Uhr

Unser Herbst-Symposium bietet Fachpersonen aus Medizin und Therapie Raum für interprofessionellen Austausch und praxisnahe Impulse. Am 1. Oktober 2026 steht die entscheidende Schnittstelle zwischen Akutmedizin, gezielter Rehabilitation und langfristiger Begleitung in der Primärversorgung im Fokus. Chronische und funktionelle Einschränkungen fordern den Praxisalltag heraus und verlangen eine reibungslose, fachübergreifende Zusammenarbeit. Hochkarätige Referenten beleuchten diese Dynamik aus verschiedenen Blickwinkeln: Wir diskutieren das Selbstmanagement bei rheumatischen Erkrankungen, evidenzbasierte Trainingsprogramme zur Prävention sowie die Onkologie im Wandel. Ein weiterer Fokus liegt auf den Möglichkeiten der integrativen Medizin bei chronischen Schmerzen und in der Krebsbegleitung. Ein professioneller Karikaturist begleitet das Symposium live und hält die Kernbotschaften sowie humorvollen Facetten des Tages zeichnerisch fest. Freuen Sie sich zum Abschluss auf seine ganz persönliche, visuelle Interpretation. Neben den fachlichen Inputs bietet die Veranstaltung ausreichend Raum für Diskussionen.

Mit Prof. Dr. Tobias Nef
«Künstliche Intelligenz kann vieles berechnen - zuhören muss weiterhin der Mensch.»
ChatGPT und andere Künstliche Intelligenzen halten Einzug in die Medizin. Sie unterstützen heute bei der Diagnose, bei der Beratung von Patientinnen und Patienten
und sogar bei der psychologischen Begleitung. Das weckt Hoffnungen - und wirft Fragen auf: Wie verlässlich sind solche Systeme? Was geschieht mit unseren Gesundheitsdaten? Und was bleibt Aufgabe des Menschen?
An diesem Abend erfährst du mehr über heutige und zukünftige Anwendungen der
Künstlichen Intelligenz in der Medizin. Gemeinsam diskutieren wir Chancen und Risiken.
Prof. Dr. Tobias Nef ist Professor für Medizintechnik an der Universität Bern und forscht und lehrt zum Thema Digitale Medizin. Er leitet uns durch diesen Abend und gibt dir
Antworten auf deine Fragen.
Wir freuen uns!

Perplex - junge Hip-Hop-Band
Die Hip-Hop-Szene im Oberwallis bekam Zuwachs: Die junge Band Perplex aus Visperterminen bringt frischen Wind in die lokale Musiklandschaft. Mit Leidenschaft für Beats, Rhymes und kreative Texte begeistern die drei Musiker eine wachsende Fan-Gemeinde. Am Donnerstag, 01. Oktober um 20h sind sie zum ersten Mal Gast am Abusitz in der ZeughausKultur Brig.
Zwischen Bierflaschen und gemeinsamen Problemen gründeten die drei Jugendlichen Marino und Pascal Zimmermann und Marco Stoffel aus Visperterminen das Hip-Hop Kollektiv Perplex.
Inspiriert von der Deutschrap Untergrundszene und diversen Techno und Rock Elementen erschufen sie einen einzigartigen Sound. Ob Dorfkneipe, Musiklokal oder Festivalbühne, mit Songs wie Smarties, Tunnelblick oder MGK überzeugt Perplex durch mitreißende Performances. Auch ihre nachdenklichen Tracks wissen zu überzeugen und bilden den perfekten Kontrast zwischen Nächten in Unendlichkeit und schwierigen Zeiten aus ihrem Leben.
Am Ende der Veranstaltung befindet sich eine Kollekte beim Ein-/Ausgang.
Fr, 02.10.2026

Das absolute Highlight des Sommers!
Der Downhill Cup Bellwald steht für Qualität, gute Organisation und Fun - auch abseits der Trails.
Die Rennserie in Europa umfasst diverse Rennen an verschiedenen Austragungsorten, wobei in einer Gesamtwertung der Sieger des Cups ermittelt wird. Die Rennen sind offen für Lizenz- und Hobbyfahrer und dienen besonders der Nachwuchsförderung. Das Finale der Saison führt den Downhill-Tross gewohnheitsgemäss in den Gommer Ferienort Bellwald.
Hier können die Teilnehmer auf der2,2 km langen Strecke die letzten wichtigen Punkte des iXS Downhill Cups einfahren. Durch die erfahrenen und kompetenten Partner Racement wird ein optimales und reibungslos ablaufendes Rennen gewährleistet.
Die interessante und spektakuläre Streckenführung, die gute Infrastruktur und das optimal
gelegene Zielgelände machen Bellwald zu einem krönenden Saisonale des iXS Downhill Cups mit den meisten Fahrern und Zuschauern der Rennserie.
Werde ein Teil das Ganzen und melde dich hier als Volunteer an! Wir freuen uns über jede helfende Hand...
TOMBOLA - nicht verpassen...
Sichert euch jetzt eure Chance auf geniale Preise - direkt bei uns im Tourismusbüro oder ganz easy online unter https://www.bikeparkbellwald.com/shop. Viel Glück!

Bilderausstellung von Karl Walden. Vernissage am Freitag, 29. Mai 2026 um 19.00 Uhr im Haus Stelle. Ausstellung ist danach vom 30. Mai 26 - 15. April 27 täglich von 09.00-19.00 Uhr geöffnet.

Zehn Tage lang wird Martigny zum pulsierenden Herzen des Wallis und beherbergt eines der am meisten erwarteten Ereignisse des Jahres. Lokale Händler und passionierte Handwerker, regionale Produkte, exklusive Neuheiten, inspirierende Begegnungen, Festlichkeiten und Überraschungen erwarten Sie in einer herzlichen und festlichen Atmosphäre.
Für ihre 65. Ausgabe versprach Ihnen die Foire eine einzigartige Reise durch die Reichtümer, Leidenschaften und Talente, die den Stolz des Wallis ausmachen. Ein aussergewöhnliches Ereignis, bei dem jeder Augenblick zu einer Erinnerung wird. Nach ihrer kürzlichen Aufnahme in das immaterielle Kulturerbe des Kantons Wallis setzt die Foire du Valais ein starkes Zeichen, das sowohl symbolisch als auch zukunftsorientiert ist: die Vergraben einer Zeitkapsel, die 2060 anlässlich der 100. Ausgabe der Veranstaltung geöffnet werden soll.

Schwarznasenschaf-Schautag in Geimen Erleben Sie am Freitag, 02. Oktober 2026, die faszinierende Welt der Walliser Schwarznasenschafe hautnah!
Ab 12.00 Uhr lädt die SN Genossenschaft Geimen zum traditionellen Schautag ein. Freuen Sie sich auf gelebte Traditionen, die Auffuhr der Schafe und die anschliessende Schafpunktierung.
Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.
Wann: 02. Oktober 2026
Wo: Geimen
Zeit: ab 12.00 Uhr

An diesem Abend geht es um Erinnern und Vergessen. Alzheimer Valais/Wallis informiert über das Thema Demenz. Danach zeigt die Künstlerin Lisa Bögli ihr poetisches Theaterstück «Endlich Schaumbad».
Programm:
19.30 Kurzreferat Marie-Therese Albrecht, Alzheimer Valais/Wallis
19.45 Stückeinführung
20.00 Vorstellung
«Endlich Schaumbad» Momentpoesie für Erwachsene
ein schimmernd leichtes, poetisches Stück über das Leben im Hier und Jetzt.
Da sitzt eine Clownin in ihrem nostalgischen Wohnraum mit der Vergänglichkeit im Schaumbad. Sie sucht Entspannung, möchte sich an ihrer täglichen Routine festhalten, doch was ihr begegnet, ist die Endlichkeit.
«Das Wichtigste vergesse ich immer» bemerkt sie. Was sie vergessen hat, weiss sie im nächsten Augenblick schon nicht mehr, denn einen Atemzug und Abwaschberg später findet sie bereits wieder den Anfang einer neuen Erinnerung, von der sie sich forttragen lässt. Mithilfe von alten Gegenständen erschafft sie wandelbare Schaumfiguren, bringt diese zum Tanzen, Fliegen und dazu, miteinander Gespräche zu führen.
Mit dem Material des Schaums und der Seifenblasen, in welcher Fragilität und Vergänglichkeit innewohnen, schöpft die Künstlerin Momentpoesie. Aus einer Begegnung wird ein Abschied und während Figuren entstehen, sich wandeln und vergehen, berühren sich Tragik und Komik: Wie auf einem Karussell dreht eine Figur ihre Runden auf einem alten Regenschirm, bis sie sich buchstäblich in der Luft verliert. Zwei Liebende teilen sich eine Bank und verschmelzen.
In der Endlichkeit des Moments - und so auch des Lebens - wird das pure Glück greifbar.
Lisa Bögli lädt ein, innezuhalten, zu träumen und sich für die Dauer des Stücks zu vergessen. Mit Schaumfiguren, Seifenblasenkunst, Clownerie, Tanz und ohne viele Worte führt sie an die Grenze der Zeit; dorthin, wo Freiheit im Geiste erahnbar wird.
Spieldauer: 60 Minuten
Spiel: Lisa Bögli
Regie: Philipp Boë
Tourneetechnik: Elia Hüsler, Cyril Lüthi und Tom Kolter
Fotos: Sebastian Heeb
Sa, 03.10.2026

Alpprodukte, Käseprämierung, Musik, Kantinenbetrieb
Alle sind herzlich Willkommen

Das absolute Highlight des Sommers!
Der Downhill Cup Bellwald steht für Qualität, gute Organisation und Fun - auch abseits der Trails.
Die Rennserie in Europa umfasst diverse Rennen an verschiedenen Austragungsorten, wobei in einer Gesamtwertung der Sieger des Cups ermittelt wird. Die Rennen sind offen für Lizenz- und Hobbyfahrer und dienen besonders der Nachwuchsförderung. Das Finale der Saison führt den Downhill-Tross gewohnheitsgemäss in den Gommer Ferienort Bellwald.
Hier können die Teilnehmer auf der2,2 km langen Strecke die letzten wichtigen Punkte des iXS Downhill Cups einfahren. Durch die erfahrenen und kompetenten Partner Racement wird ein optimales und reibungslos ablaufendes Rennen gewährleistet.
Die interessante und spektakuläre Streckenführung, die gute Infrastruktur und das optimal
gelegene Zielgelände machen Bellwald zu einem krönenden Saisonale des iXS Downhill Cups mit den meisten Fahrern und Zuschauern der Rennserie.
Werde ein Teil das Ganzen und melde dich hier als Volunteer an! Wir freuen uns über jede helfende Hand...
TOMBOLA - nicht verpassen...
Sichert euch jetzt eure Chance auf geniale Preise - direkt bei uns im Tourismusbüro oder ganz easy online unter https://www.bikeparkbellwald.com/shop. Viel Glück!

Am 3. und 4. Oktober 2026 lädt der 2. Hand-Märt in Naters mit vielfältigem Handwerk, Kunst, Live-Musik, Kulinarik und Aktivitäten für Gross und Klein zum Entdecken und Verweilen ein. Bereits vom 30. September bis 2. Oktober kannst du in verschiedenen Handwerkskursen selbst Hand anlegen und Neues ausprobieren.
www.hand-maert.ch

Zehn Tage lang wird Martigny zum pulsierenden Herzen des Wallis und beherbergt eines der am meisten erwarteten Ereignisse des Jahres. Lokale Händler und passionierte Handwerker, regionale Produkte, exklusive Neuheiten, inspirierende Begegnungen, Festlichkeiten und Überraschungen erwarten Sie in einer herzlichen und festlichen Atmosphäre.
Für ihre 65. Ausgabe versprach Ihnen die Foire eine einzigartige Reise durch die Reichtümer, Leidenschaften und Talente, die den Stolz des Wallis ausmachen. Ein aussergewöhnliches Ereignis, bei dem jeder Augenblick zu einer Erinnerung wird. Nach ihrer kürzlichen Aufnahme in das immaterielle Kulturerbe des Kantons Wallis setzt die Foire du Valais ein starkes Zeichen, das sowohl symbolisch als auch zukunftsorientiert ist: die Vergraben einer Zeitkapsel, die 2060 anlässlich der 100. Ausgabe der Veranstaltung geöffnet werden soll.

Kantinenbetrieb mit Kürbisgerichten
Alphorngruppe Uverschämt
Kinderanimation und Ponyreiten
Postauto Haltestelle Biela

Lausch im Tee-Salon den wunderbaren Klängen des über 100-jährigen Klaviers oder tauch während eines Vortrags in die Zukunft der Aletschregion ein. Dies und vieles mehr bietet die Eventserie "Kultur trifft Wissenschaft".
Abwechselnd sind Gäste aus Wissenschaft und Kultur bei uns zu Gast. Dabei geniessen wir musikalische Darbietungen sowie Lesungen oder beschäftigen uns mit einem naturwissenschaftlichen Thema aus der Aletschregion.
ProgrammSamstag, 18. Juli
16.00 Uhr - 16.45 Uhr | Die Arve und der Tannenhäher: Eine bewegende Lebensgemeinschaft mit Felix Gugerli
Sonntag, 26. Juli
16.00 Uhr - 16.45 Uhr | Rund ums Walliserdeutsch mit Volmar Schmid
Samstag, 29. August
18.00 Uhr - 21.45 Uhr | "Die Welt ist Klang" - Abendkonzert mit Übernachtung mit Ephraim Salzmann
Samstag, 3. Oktober
16.00 Uhr - 16.45 Uhr | Piano Konzert mit Alicia Suárez Medina
Samstag, 10. Oktober
16.00 Uhr - 16.45 Uhr | Gletschervorfelder - unbekanntes Neuland mit Mary Leibundgut
Weitere Informationen findest du auf der Webseite von Pro Natura Aletsch.

Alicia Suárez Medina spielt Werke von Clara und Robert Schumann, einem Ehepaar mit einer schönen Liebesgeschichte.
Clara war eine wunderbare Pianistin, die viele Konzerte gespielt hat und in ihrer Zeit sehr berühmt war, obwohl sie verheiratet war. Das war damals etwas Besonderes, denn Frauen durften nur Ehefrauen sein... Robert liebte Literatur und Musik gleichermassen und viele seiner Werke wurden von literarischen Werken inspiriert. Der "Carnaval" ist ein grosses Werk mit vielen kleinen Stücken. Jedes Stück vertritt dabei eine Figur (aus der Commedia dell'Arte, Freunden von Schumann, Komponisten, Tieren...).
Alicia Suárez Medina wurde 1997 in Sanlúcar de Barrameda (Andalusien, Spanien) geboren. Schon sehr früh begann sie mit dem Klavierspiel und erhielt ihren ersten Klavierunterricht bei Maria Jesús Durán Coiras. Sie studierte am Conservatorio Superior de Música "Manuel Castillo" in Sevilla bei Ana Coello und Carmen Ruiz und erhielt einen Sonderpreis für die beste akademische Leistung. Anschliessend setzte sie ihre Studien bei Patrín García Barredo am Conservatorio Superior de Castilla y León fort. Im vergangenen Jahr schloss sie ihr Masterstudium in Musikpädagogik bei Tomasz Herbut an der Hochschule der Künste Bern ab, wo sie weiterhin von Wilhelm Lachtoumia betreut wird.
Im Laufe ihrer Karriere besuchte sie Meisterkurse bei renommierten internationalen Pädagogen und Konzertpianisten wie Claudio Martínez Mehner, Josu de Solaun, John Milbauer, Rita Wagner und Andras Kemenes. Ihr Interesse für Kammermusik führte sie auch zu Festival-Akademien, unter anderem beim Aurora Musikfestival in Stockholm und beim Internationalen Mendelssohn Festival in Hamburg. Sie war Mitglied in Jugendorchestern wie dem Orquesta Joven de Andalucía und dem Gustav Mahler Jugendorchester.
Kammermusik und Klavierbegleitung haben in ihrer Karriere immer eine wichtige Rolle gespielt. Sie arbeitete ein Jahr als Korrepetitorin an der Hochschule für Musik "Victoria Eugenia" in Granada (Spanien). Während ihres Studiums in Bern spezialisierte sie sich auf Liedgestaltung und korrepetiert regelmässig Sängerinnen und Sänger in der Klasse von Malin Hartelius an der Hochschule der Künste Bern.
Derzeit verbindet sie ihre künstlerische Tätigkeit mit ihrer pädagogischen Arbeit in der Schweiz. Seit 2023 ist sie Klavierlehrerin und Korrepetitorin an der Musikschule Oberemmental und tritt regelmässig an Konzerten und Festivals in der Schweiz, Spanien, Deutschland und Frankreich auf. Ihre Begeisterung für beide wurde kürzlich mit dem Kiwanis Musikpreis 2025 belohnt.

Vortrag von Mary Leibundgut
Die Gletscher ziehen sich überall in den Alpen zurück. Dabei geben die Eisriesen unberührtes Land frei und machen Platz für neues Leben. Viele der gerade erst entstehenden Landschaften sind jedoch bereits bedroht. Das «Neue Land» ist unfertig und oftmals auch noch unerforscht. Doch kaum geben die Gletscher diese unberührten Flächen frei, geraten sie in den Fokus unterschiedlicher Nutzungsinteressen: Wasserkraft, Tourismus und Alpwirtschaft drängen in die Gebiete und die Politik beschneidet Möglichkeiten, zu deren Schutz.


Im Albi's Mountain Rock Café wird zünftig Oktoberfest gefeiert.
Freu dich auf beste Stimmung, Tanz und Live-Musik mit Beat Steiner. Dazu gibt's natürlich auch echte Oktoberfest-Klassiker: Mass Bier, Weisswurst und Brezel sorgen für das passende Wiesn-Gefühl mitten in den Walliser Bergen.
Komm vorbei, feiere mit und geniesse einen gemütlichen und stimmungsvollen Oktoberfest-Abend im Albi's Mountain Rock Café.
1 Gratis Bier beim erscheinen mit Lederhosen oder Dirndl.Programm16.00 Uhr | Türöffnung
16.30 Uhr | Live-Musik mit Beat Steiner

Sina lädt ein zu Musik & Gespräch
Gästin: Regula Grauwiller
Sie ist Schauspielerin (Bergdoktor, Traumschiff, Tatort u.v.m.) und Trauerrednerin. Bei «Wiä geits
?» spricht sie darüber, was sie antreibt, was sie zweifeln lässt und wie ihr die Schauspielerei hilft, Menschen in ihrer Trauer zu unterstützen.
«Wiä geits
?» ist ein Musik- und Gesprächsformat, das Menschen auf unkomplizierte und persönliche Weise zusammenbringt. Im Mittelpunkt stehen inspirierende Gäst*innen und Sina als Gastgeberin, Fragestellerin und musikalische Erzählerin. Jeder Abend dreht sich um ein Thema, das aus ihren Liedern entsteht: Heimat, Abschied, Mut, Aufbruch und vieles mehr erzählt in Musik und gespiegelt in Begegnungen.
Weiterer Anlass am Samstag, 14. November 2026: zu Gast Cornelia Bösch















