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Wallis: Anstrengungen punkto Luftqualität müssen fortgesetzt werden14.08.2019, 11:01 Das Departement für Mobilität, Raumentwicklung und Umwelt präsentierte am Mittwoch den Bericht zur Luftqualität im Wallis im Jahr 2018. Es hält fest, dass sich insgesamt die Luftqualität im Wallis seit den 1980er-Jahren kontinuierlich verbessert. Allgemein seien die gemessenen Werte ermutigend und zeigten die Wirksamkeit der Bemühungen in den unterschiedlichen Bereichen. Seit 2014 seien die übermässigen Immissionen von Feinstaub und Stickstoffoxid hauptsächlich zeitlich und örtlich begrenzt. Um der Bevölkerung im Kanton eine gute Luftqualität gewährleisten zu können, gelte es, in den bisherigen Anstrengungen nicht nachzulassen, so das Departement. Die Feinstaubkonzentration, der besorgniserregendste Schadstoff für die öffentliche Gesundheit, lag im Jahr 2018 allgemein im Rahmen der Grenzwerte gemäss Luftreinhalteverordnung. Der Jahresgrenzwert für Staubpartikel mit einem Durchmesser unter 10 Mikrometer wurde in allen Walliser Regionen eingehalten. Dies war bereits im Jahr 2010 und seit 2014 der Fall, das heisst das sechste Mal seit Beginn der Messungen im Jahr 1999. Wie es in der Mitteilung des Kantons weiter heisst, wurde der Grenzwert für das Jahresmittel für Stickstoffdioxid NO2 im Jahr 2018 in allen Stationen eingehalten, wie seit dem Jahr 2013. Überdies lagen die Messwerte immer deutlicher unter dem Grenzwert. Die Station des Nationalen Beobachtungsnetzes für Luftfremdstoffe in Sitten hebt jedoch hervor, dass der Jahresgrenzwert in unmittelbarer Nähe zur A9 immer noch nicht eingehalten wird. Der konstante Rückgang der NO2-Werte, der insbesondere seit 2011 im städtischen Gebiet feststellbar ist, hat sich fortgesetzt, flacht jedoch ab. Diese Entwicklung ist hauptsächlich mit den Sanierungen von Heizungen in Wohn- und Gewerbegebäuden zu erklären, die ab 2006 in grosser Zahl einsetzten, als die kantonale Dienststelle für Umwelt sie mit einer 2- bis 8-jährigen Umsetzungsfrist verfügte. Ein weiterer Grund für den Rückgang der NO- und NO2- Emissionen im Strassenverkehr dürften die immer strenger werdenden Normen sein, die den Herstellern auferlegt werden. Unter den zahlreichen Überschreitungen der Grenzwerte für Ozon O3 stechen zwei Zeiträume im Jahr 2018 heraus. Der erste im April fällt mit einer anhaltenden Hochdrucklage und einer Hitzewelle zusammen. Die ausgiebige Sonneneinstrahlung hat zu einer regionalen Ozonbildung geführt und durch die regelmässigen Föhnlagen wurden weitere Mengen aus dem Süden herangeführt, was vermutlich zu den beobachteten Werten beigetragen hat. Der zweite Zeitraum im Juli und August war sehr sonnig mit einer Hitzewelle von rund zehn Tagen, was zu den höchsten diesbezüglichen Belastungswerten führte. Die Werte sind besorgniserregend und die Wissenschaft warnt davor, dass der Klimawandel dazu führen könnte, dass solche Perioden mit übermässiger Ozonbelastung immer häufiger werden. Bezüglich Ozon hat sich die Situation von 1990 bis 2002 deutlich verbessert, danach blieben die Werte bis 2015 gleich, mit einer Ausnahme im Hitzesommer 2003. Es lässt sich also sagen, dass der Kampf gegen das Ozon noch lange nicht gewonnen ist./wh ![]() Bildquelle: zvg (Archivbild) ![]() Bildquelle: www.sdats.ch ![]() Bildquelle: mengis media ![]() Bildquelle: zvg ![]() Bildquelle: Leserreporter
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Heute, 20.04.2026

Wer managt hier wen?
Eintritt: frei
Anmeldung erwünscht: mw-brig-kulturvermittlung@admin.vs.ch
24 Stunden und doch reicht die Zeit nicht? Zeitfresser raus, Fokus rein! Die betriebliche Mentorin Nadine Lambrigger zeigt, wie der Umgang mit der Zeit zu einer wertvollen Ressource wird. Mit vielen direkt umsetzbaren Tipps.
Diese Bibliothek unterstützt die
Nachhaltigkeitsziele
13. April Vorteile und Elemente von gutem Zeitmanagement
20. April Welcher Zeitmanagement-Typ bin ich?
27. April Zeitmanagement-Methoden
04. Mai Meine persönlichen Zeitfresser
Morgen, 21.04.2026

Jeweils an einem Dienstag von 09:00 Uhr bis 11:00 Uhr liest Cecile Salzmann aus interessanten Büchern vor und lässt unsere Gedanken in die Ferne schweifen. Dazu wird gestrickt, gehäkelt oder zugehört. Auch eine Kaffeepause darf nicht fehlen.


Liebe Theaterfreunde, herzlich willkommen zum neuen Theaterstück!
Die Seniorenbühne Brig-Glis freut sich, Sie zu einem ganz besonderen Abend im Zeughaus Kultur in Brig-Glis willkommen zu heissen. Lassen Sie sich überraschen.
Der Simulant, - so heisst das Theaterstück - ist eine Komödie in drei Akten von Dieter Gygli.
Hans lässt es ruhig angehen. Nebst seinen wöchentlichen Stammkneipenbesuchen mit seinem Freund Peter sitzt er zu Hause und geniesst das Leben. Doch bald soll es mit der Ruhe vorbei sein. Ein heilloses Durcheinander bricht aus. Nach einem Gläschen zu viel verknackt er sich seinen Fuss und verliert seinen geliebten Familienring. Sein Sohn Thomas verzweifelt, da er eine Beule in seinem heiss geliebten Auto entdeckt. Wer war das? Wer ist der Täter? Seine Tochter Ursula begibt sich sofort auf die Suche. Rolf, der Sohn von Thomas, sagt nichts dazu, fühlt sich auf frischer Tat ertappt. Esther, die Schwiegertochter von Hans, ist schier am verzweifeln. Hans nützt seine Situation schamlos aus. Da eilt Silvia ihrer Freundin zu Hilfe. Gemeinsam versuchen sie die Machenschaften von Hans aufzudecken. Wird es ihnen gelingen? Damit Hans wieder rasch auf die Beine kommt, muss Hilfe her. Martha, eine Physiotherapeutin und Doris, eine Heilpraktikerin, nehmen sich der Sache an. Hilfe erhalten sie auch von Corinne, einem jungen Ding, welches Hans zur Seite steht. Bei so viel Unterstützung kann ja das nur gut werden. Fruchten die verschiedenen Massnahmen, haben sie Erfolg? Oder etwa nicht? Lasst euch überraschen. Oft täuscht der äussere Schein oder der erste Eindruck.
Der Vorverkauf beginnt am 16. März 2026, 17:30h
www.seniorenbuehne-brig-glis.ch oder Tel. 079 816 13 59 (Montag - Freitag 17.30 - 18.30h)
Mi, 22.04.2026

Liebe Theaterfreunde, herzlich willkommen zum neuen Theaterstück!
Die Seniorenbühne Brig-Glis freut sich, Sie zu einem ganz besonderen Abend im Zeughaus Kultur in Brig-Glis willkommen zu heissen. Lassen Sie sich überraschen.
Der Simulant, - so heisst das Theaterstück - ist eine Komödie in drei Akten von Dieter Gygli.
Hans lässt es ruhig angehen. Nebst seinen wöchentlichen Stammkneipenbesuchen mit seinem Freund Peter sitzt er zu Hause und geniesst das Leben. Doch bald soll es mit der Ruhe vorbei sein. Ein heilloses Durcheinander bricht aus. Nach einem Gläschen zu viel verknackt er sich seinen Fuss und verliert seinen geliebten Familienring. Sein Sohn Thomas verzweifelt, da er eine Beule in seinem heiss geliebten Auto entdeckt. Wer war das? Wer ist der Täter? Seine Tochter Ursula begibt sich sofort auf die Suche. Rolf, der Sohn von Thomas, sagt nichts dazu, fühlt sich auf frischer Tat ertappt. Esther, die Schwiegertochter von Hans, ist schier am verzweifeln. Hans nützt seine Situation schamlos aus. Da eilt Silvia ihrer Freundin zu Hilfe. Gemeinsam versuchen sie die Machenschaften von Hans aufzudecken. Wird es ihnen gelingen? Damit Hans wieder rasch auf die Beine kommt, muss Hilfe her. Martha, eine Physiotherapeutin und Doris, eine Heilpraktikerin, nehmen sich der Sache an. Hilfe erhalten sie auch von Corinne, einem jungen Ding, welches Hans zur Seite steht. Bei so viel Unterstützung kann ja das nur gut werden. Fruchten die verschiedenen Massnahmen, haben sie Erfolg? Oder etwa nicht? Lasst euch überraschen. Oft täuscht der äussere Schein oder der erste Eindruck.
Der Vorverkauf beginnt am 16. März 2026, 17:30h
www.seniorenbuehne-brig-glis.ch oder Tel. 079 816 13 59 (Montag - Freitag 17.30 - 18.30h)
Do, 23.04.2026

Themenanlass: Entspannte Live-Musik im Wohnzimmer (Eigenkompositionen und
Covers)
«Zurücklehnen, zuhören, da sein - mehr braucht es nicht..»
Ein Abend zum Entspannen und Geniessen mit purer Musik - simpel mit Gitarre und Stimme.
In einer gemütlichen Wohnzimmeratmosphäre erwartet dich ein gemütlicher Abend mit sanften Eigenkompositionen von Romaine und ausgewählten Cover-Songs.
Wir freuen uns auf dich!

Zur Autorin:
Geboren 1959 in Fiesch als Brigitta Imwinkelried.
Im Anschluss an ihr Studium der Ökonomie unterrichtete sie an der Berufsfachschule Oberwallis.
Nach ihrer Pensionierung wandte sie sich dem Schreiben von Kriminalromanen zu. In ihrem fünften Roman lässt sie Kommissar Steinalper in ihrer Heimatstadt Brig und in Visp ermitteln,dem Wirtschaftszentrum des Oberwallis. Der Leser taucht in die von Italianità geprägten Alpenstädte ein und wird spannend unterhalten.
Zum Buch:
Von einem Schneesturm überrascht, verirren sich sieben befreundete Skitourengänger aus Zermatt an den Flanken des Matterhorns. Kommissar Steinalper ist Teil der Rettungsmission, die drei der jungen Sportler nur noch tot bergen kann. Während die Überlebenden von Schuldgefühlen und Angst geplagt werden,ermittelt Steinalper, welche Konflikte es unter den Tourengängern gab - denn einer der Toten starb nicht wegen des Schneesturms. Dann wird ein weiteres Mitglied der Gruppe umgebracht. Was verbindet die Opfer wirklich?

Seit mehr als 20 Jahren ist der Singer-Songwriter, Multiinstrumentalist und Produzent Sam Gruber musikalisch unterwegs.
Am 23. April spielt er ab 19 Uhr ein exklusives Showcase bei Pollinger in Visp im Rahmen des rro-Formats "Di bescht Müsig vam Wallis".

Band X live - Jetzt wird gegroovt. "Feel the Beat, Live the Groove!"
Sie sind nicht jung, aber laut. Nicht berühmt, aber bereit. Nicht perfekt, aber verdammt gut drauf!
Band X bringt euch eine wilde Mischung ausRock-Klassikern,italienischem Pop-Rock,Funk,Pop & Blues-handgemacht, herzhaft und mit ordentlich Wumms!
Mit dabei:Stephanie (Vocals) - trifft jeden Ton, sogar beim Lachen
Claudio & Diego (Guitar & Vocals) - zwei Saiten-Zauberer mit Stimme
Üeli (Piano) - der Mann mit den >inken Fingern
Oli (Bass) - tiefenentspannt, aber nie zu überhören
Nino (Drums) - der Taktgeber mit Groove

Schweizer Erstaufführung von Kardinalfehler
in der Fassung von Johannes R. Millius
unter Mitarbeit von Eva Maria Imboden
«Ein strahlendes Vorbild»! Als solches sehen sich die katholischen Würdenträger eines kleinen schweizer Bistums. Sauber, mit wenigen Kirchenaustritten und absolut skandalfrei. Dazu präsentiert sich der ehrgeizige Bischof als energischer Aufklärer und Saubermann, der alle dunklen Schatten der Vergangenheit entschieden bekämpft. Kein Wunder, dass er deshalb vom Vatikan mit dem grössten Ereignis in der 700-jährigen Geschichte des Bistums belohnt werden soll: Zum Ende seines Schweiz-Besuchs wird der Papst im Bistum einkehren, die bekannteste Reliquie der Diözese segnen und eine Nacht im bischöflichen Palast verbringen. Doch während der Vorbereitungen auf den Besuch des Heiligen Vaters braut sich unter der scheinbar perfekten Oberfläche ein Skandal zusammen, der wie ein Tsunami nicht nur den Bischof, sondern auch das Bistum mitzureissen droht. Ab jetzt gilt für die führenden Personen nur noch eines: Der Skandal muss mit allen Mitteln verhindert werden.
Der schottische Dramatiker und Satiriker Alistair Beaton und der in Mönchengladbach geborene Komödien- und Drehbuchautor Dietmar Jacobs haben gemeinsam das Kunststück vollbracht, zu einem ganz und gar unkomischen Thema eine provozierende, ernst gemeinte Komödie zu verfassen.
Weitere Vorstellungsdaten:
23./24./25. April
28./29./30. April & 1. Mai
7./8./9. Mai 2026
Fr, 24.04.2026

Das Boot von Wolfgang Petersen Director´s Cut
Eintritt: CHF 44.-
Inkl. Apéro und einer Suppe (mit Getränk) in der Pause
19:00 Apéro
19:30 Filmbeginn
Tauchen Sie ab in die beklemmende Enge von U-96. Wir präsentieren Ihnen den legendären Klassiker "Das Boot" im Director's Cut - und das am wohl passends-ten Ort überhaupt: tief im Inneren des Felses in Naters.
In der gewaltigen Kulisse unserer Festung entfaltet Wolfgang Petersens Meister-werk eine ganz neue Intensität. Spüren Sie den Druck der Tiefe und die Anspan-nung der Besatzung, während die Welt über Ihnen langsam verblasst.
Um nach der ersten Etappe des filmischen Marathons wieder "aufzutauchen", sor-gen wir für die nötige Stärkung:
•
Der Film: "Das Boot" (Director's Cut) - noch packender, noch detaillierter.
•
Die Pause: Geniessen Sie in der Unterbrechung eine feine, hausge-machte Suppe, um sich aufzuwärmen und über das Gesehene auszutau-schen.
•
Das Ambiente: Authentisch, klaustrophobisch und unvergesslich - echtes Festungsfeeling inklusive.
Parkplätze vorhanden

Der Film: "Das Boot" (Director's Cut) - noch packender, noch detaillierter. Die Pause: Geniessen Sie eine feine, hausgemachte Suppe, um sich aufzuwärmen und über das Gesehene auszutauschen. Eintritt CHF 44.- (Film + Apero + kleiner Imbiss in der Pause) Nur auf Reservation. https://filmkreisoberwallis.ch
Wann: 24. April 2026
Wo: Kulturfels Naters
Zeit: 19.00 Uhr

Die Mediathek Wallis lädt Sie zu einem wandernden Klangcafé zum Thema Liebesgeschichten ein. In Leuk, Visperterminen, Ernen und Brig erwartet Sie ein gemeinsames Hörerlebnis. Entdecken Sie eine ganz besondere Jukebox: Anstelle von Retro-Hits erwarten Sie hier Liebesgeschichten von Menschen, die im Oberwallis leben. Wählen Sie einen Titel aus, spitzen Sie die Ohren und lassen Sie sich vom Schriftsteller Wilfried Meichtry auf eine Reise entführen! Vom ersten Flirt bis zur leidenschaftlichen Liebe, von der flüchtigen bis hin zur unerfüllten Liebe... Wo trifft und traf man sich? Im Dorf, beim Tanz oder im Internet? War es Liebe auf den ersten Blick? Diese persönlichen Geschichten, die mal lustig, mal bewegend sind, lassen ein Wallis entstehen, das von innen heraus erlebt und erzählt wird. Hier verschmilzt das Intimste mit der kollektiven Geschichte.
Eintritt frei Dauer 1 Stunde. Anschliessend wird ein Apéro von der Gemeinde offeriert.

Liebe Theaterfreunde, herzlich willkommen zum neuen Theaterstück!
Die Seniorenbühne Brig-Glis freut sich, Sie zu einem ganz besonderen Abend im Zeughaus Kultur in Brig-Glis willkommen zu heissen. Lassen Sie sich überraschen.
Der Simulant, - so heisst das Theaterstück - ist eine Komödie in drei Akten von Dieter Gygli.
Hans lässt es ruhig angehen. Nebst seinen wöchentlichen Stammkneipenbesuchen mit seinem Freund Peter sitzt er zu Hause und geniesst das Leben. Doch bald soll es mit der Ruhe vorbei sein. Ein heilloses Durcheinander bricht aus. Nach einem Gläschen zu viel verknackt er sich seinen Fuss und verliert seinen geliebten Familienring. Sein Sohn Thomas verzweifelt, da er eine Beule in seinem heiss geliebten Auto entdeckt. Wer war das? Wer ist der Täter? Seine Tochter Ursula begibt sich sofort auf die Suche. Rolf, der Sohn von Thomas, sagt nichts dazu, fühlt sich auf frischer Tat ertappt. Esther, die Schwiegertochter von Hans, ist schier am verzweifeln. Hans nützt seine Situation schamlos aus. Da eilt Silvia ihrer Freundin zu Hilfe. Gemeinsam versuchen sie die Machenschaften von Hans aufzudecken. Wird es ihnen gelingen? Damit Hans wieder rasch auf die Beine kommt, muss Hilfe her. Martha, eine Physiotherapeutin und Doris, eine Heilpraktikerin, nehmen sich der Sache an. Hilfe erhalten sie auch von Corinne, einem jungen Ding, welches Hans zur Seite steht. Bei so viel Unterstützung kann ja das nur gut werden. Fruchten die verschiedenen Massnahmen, haben sie Erfolg? Oder etwa nicht? Lasst euch überraschen. Oft täuscht der äussere Schein oder der erste Eindruck.
Der Vorverkauf beginnt am 16. März 2026, 17:30h
www.seniorenbuehne-brig-glis.ch oder Tel. 079 816 13 59 (Montag - Freitag 17.30 - 18.30h)

Schweizer Erstaufführung von Kardinalfehler
in der Fassung von Johannes R. Millius
unter Mitarbeit von Eva Maria Imboden
«Ein strahlendes Vorbild»! Als solches sehen sich die katholischen Würdenträger eines kleinen schweizer Bistums. Sauber, mit wenigen Kirchenaustritten und absolut skandalfrei. Dazu präsentiert sich der ehrgeizige Bischof als energischer Aufklärer und Saubermann, der alle dunklen Schatten der Vergangenheit entschieden bekämpft. Kein Wunder, dass er deshalb vom Vatikan mit dem grössten Ereignis in der 700-jährigen Geschichte des Bistums belohnt werden soll: Zum Ende seines Schweiz-Besuchs wird der Papst im Bistum einkehren, die bekannteste Reliquie der Diözese segnen und eine Nacht im bischöflichen Palast verbringen. Doch während der Vorbereitungen auf den Besuch des Heiligen Vaters braut sich unter der scheinbar perfekten Oberfläche ein Skandal zusammen, der wie ein Tsunami nicht nur den Bischof, sondern auch das Bistum mitzureissen droht. Ab jetzt gilt für die führenden Personen nur noch eines: Der Skandal muss mit allen Mitteln verhindert werden.
Der schottische Dramatiker und Satiriker Alistair Beaton und der in Mönchengladbach geborene Komödien- und Drehbuchautor Dietmar Jacobs haben gemeinsam das Kunststück vollbracht, zu einem ganz und gar unkomischen Thema eine provozierende, ernst gemeinte Komödie zu verfassen.
Weitere Vorstellungsdaten:
23./24./25. April
28./29./30. April & 1. Mai
7./8./9. Mai 2026
Sa, 25.04.2026

Wollten Sie schon immer Schach spielen lernen? Dieser Anfängerkurs ist für Erwachsene
und Kinder geeignet. Unser Kursleiter Pierre Anken erklärt Ihnen das
Spiel der Spiele von Grund auf und führt Sie in Theorie und Praxis ein.
Samstags, 13.30 - 15.30 Uhr
Gruppenraum, Mediathek Wallis - Brig
Optional: CHF 20 (Schachheft)
Altersempfehlung: 8 - 99 Jahre ;-)
Anmeldung bis 6.4.26 an
mw-brig-kulturvermittlung@admin.vs.ch
(Teilnehmerzahl begrenzt)
-> Teilnahme nur für ganzen Kurs möglich!


Liebe Theaterfreunde, herzlich willkommen zum neuen Theaterstück!
Die Seniorenbühne Brig-Glis freut sich, Sie zu einem ganz besonderen Abend im Zeughaus Kultur in Brig-Glis willkommen zu heissen. Lassen Sie sich überraschen.
Der Simulant, - so heisst das Theaterstück - ist eine Komödie in drei Akten von Dieter Gygli.
Hans lässt es ruhig angehen. Nebst seinen wöchentlichen Stammkneipenbesuchen mit seinem Freund Peter sitzt er zu Hause und geniesst das Leben. Doch bald soll es mit der Ruhe vorbei sein. Ein heilloses Durcheinander bricht aus. Nach einem Gläschen zu viel verknackt er sich seinen Fuss und verliert seinen geliebten Familienring. Sein Sohn Thomas verzweifelt, da er eine Beule in seinem heiss geliebten Auto entdeckt. Wer war das? Wer ist der Täter? Seine Tochter Ursula begibt sich sofort auf die Suche. Rolf, der Sohn von Thomas, sagt nichts dazu, fühlt sich auf frischer Tat ertappt. Esther, die Schwiegertochter von Hans, ist schier am verzweifeln. Hans nützt seine Situation schamlos aus. Da eilt Silvia ihrer Freundin zu Hilfe. Gemeinsam versuchen sie die Machenschaften von Hans aufzudecken. Wird es ihnen gelingen? Damit Hans wieder rasch auf die Beine kommt, muss Hilfe her. Martha, eine Physiotherapeutin und Doris, eine Heilpraktikerin, nehmen sich der Sache an. Hilfe erhalten sie auch von Corinne, einem jungen Ding, welches Hans zur Seite steht. Bei so viel Unterstützung kann ja das nur gut werden. Fruchten die verschiedenen Massnahmen, haben sie Erfolg? Oder etwa nicht? Lasst euch überraschen. Oft täuscht der äussere Schein oder der erste Eindruck.
Der Vorverkauf beginnt am 16. März 2026, 17:30h
www.seniorenbuehne-brig-glis.ch oder Tel. 079 816 13 59 (Montag - Freitag 17.30 - 18.30h)

Schweizer Erstaufführung von Kardinalfehler
in der Fassung von Johannes R. Millius
unter Mitarbeit von Eva Maria Imboden
«Ein strahlendes Vorbild»! Als solches sehen sich die katholischen Würdenträger eines kleinen schweizer Bistums. Sauber, mit wenigen Kirchenaustritten und absolut skandalfrei. Dazu präsentiert sich der ehrgeizige Bischof als energischer Aufklärer und Saubermann, der alle dunklen Schatten der Vergangenheit entschieden bekämpft. Kein Wunder, dass er deshalb vom Vatikan mit dem grössten Ereignis in der 700-jährigen Geschichte des Bistums belohnt werden soll: Zum Ende seines Schweiz-Besuchs wird der Papst im Bistum einkehren, die bekannteste Reliquie der Diözese segnen und eine Nacht im bischöflichen Palast verbringen. Doch während der Vorbereitungen auf den Besuch des Heiligen Vaters braut sich unter der scheinbar perfekten Oberfläche ein Skandal zusammen, der wie ein Tsunami nicht nur den Bischof, sondern auch das Bistum mitzureissen droht. Ab jetzt gilt für die führenden Personen nur noch eines: Der Skandal muss mit allen Mitteln verhindert werden.
Der schottische Dramatiker und Satiriker Alistair Beaton und der in Mönchengladbach geborene Komödien- und Drehbuchautor Dietmar Jacobs haben gemeinsam das Kunststück vollbracht, zu einem ganz und gar unkomischen Thema eine provozierende, ernst gemeinte Komödie zu verfassen.
Weitere Vorstellungsdaten:
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28./29./30. April & 1. Mai
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