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Fussball: 1:4-Klatsche zum Saisonauftakt für den FC Sitten19.07.2019, 21:54 Der FC Sitten muss zum Saisonbeginn eine bittere Niederlage einstecken. Beim Debut von Valon Behrami verlieren die Walliser gegen Basel im heimischen Tourbillon mit 1:4. Vor dem Anpfiff zum ersten Meisterschaftsspiel der neuen Saison im Stade de Tourbillon zwischen Sitten und Basel waren alle Augen auf das Matchblatt gerichtet und egal ob Journalisten oder Zuschauer - Alle hatten dieselbe Frage: Spielt Valon Behrami oder spielt er nicht. Eine knappe Stunde vor Anpfiff war die Frage beantwortet: Behrami spielt. Vor Spielbeginn gab es dann eine Schweigeminute für Florijana Ismaili. Die Nationalspielerin war erst kürzlich bei einem tragischen Badeunfall ums Leben gekommen. Ebenfalls abgehalten wurde die Schweigeminute für den Vater des FC-Sitten-Trainers Stéphane Henchoz, welcher vor zwei Tagen verstarb. Vom Anpfiff an setzten dann die Gäste aus Basel die Hausherren unter Druck. In der 4. Minute traf Eray Cömert für die Gäste aus der Nordwestschweiz nur die Latte. Sitten hatte Mühe sich aus der Basler Umklammerung zu lösen. In der 22. Minute bekam dann der Basler Stürmer Albian Ayeti einen perfekten Pass in die Schnittstelle und versenkte trocken zum 0:1. Die Sittener versuchten sofort zu reagieren. Nach einem Eckball kam der neuen FC-Sitten-Stürmer Patrick Luan frei zum Kopfball. Der Basler Schlussmann Jonas Omlin konnte mit einer Glanzparade den Ausgleich verhindern. Die Mannen von Stéphane Henchoz drückten nun vehement auf den Ausgleich. Dieser fiel dann in der 35. Minute. Und der Ausgleichstreffer war sehenswert. Christian Zock konnte sich im Strafraum durchsetzen und flach in die Mitte spielen. Dort stand Patrick Luan genau richtig und versenkte die Kugel per Hacke ins Tor. Zwei Minuten später fiel beinahe die Führung für den FC Sitten. Yassine Fortune scheiterte mit einem Kopfball am Basler Keeper Omlin. In der 45. Minute kam es dann zur Premiere: Schiedsrichter Sandro Schärer wertete die Intervention des Basler Goalies Jonas Omlin gegen Birama Ndoye als Foul und zeigte auf den Elfmeterpunkt. Doch der VAR schaltete sich ein. Schiedsrichter Schärer eilte zum Bildschirm und nahm seinen Penaltyentscheid zurück. Die Entscheidung war richtig. Omlin spielte zuerst klar den Ball und erst danach traf er Ndoye. Anschliessend ging es für beide Mannschaften in die Pause. Nach der Pause kam der FC Sitten entschlossen aus der Kabine und Kasami hatte die erste gute Chance kurz nach dem Wiederanpfiff. Er zögerte jedoch im Strafraum zu lange und ein Basler Verteidiger konnte seinen Schuss blocken. Praktisch im Gegenzug konnten die Basler dann durch Luca Zuffi wieder in Führung gehen. Den Gegentreffer hatte übrigens Valon Behrami mit einem schlechten Zuspiel. Danach taten sich die Sittener lange Zeit schwer und konnten nur noch selten für offensive Gefahr sorgen. In der 73. Minute kam es dann für den FC Sitten knüppeldick. Der eingewechselte Jan Bamert traf ins eigene Tor und die Gäste führten mit 3:1. Dieses Tor muss der Sittener Schlussmann Anton Mitryushkin auf seine Kappe nehmen. Er konnte den harmlosen Rückpass von Bamert nicht kontrollieren und liess diesen ins eigene Tor kullern. Doch es kam aus Sicht der Platzherren noch schlimmer. In der 82. Minute konnte Stocker das 4:1 für die Basler erzielen. Dabei blieb es bis zum Schluss. Für den FC Sitten war es ein sehr bitterer Abend. Über weite Strecken spielten die Mannen von Trainer Stéphane Henchoz gut und zeigten besonders in der ersten Halbzeit erfrischenden Offensivfussball. Basel seinerseits konnte die wenigen Chancen eiskalt ausnutzen. Für den FC Sitten steht nach der bitteren Startniederlage nun ein echter Härtetest bevor. Die Walliser müssen am zweiten Spieltag zum Derby bei Servette in Genf antreten./vm ![]() Bildquelle: zvg (Archivbild) ![]() Bildquelle: www.sdats.ch ![]() Bildquelle: mengis media ![]() Bildquelle: zvg ![]() Bildquelle: Leserreporter
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Heute, 22.08.2026


Lerne verschiedene Sportarten mit komptetenter beratung kennen.

Am Samstag, 22. August, findet alljährlich das Tschingerenfest um 10.00 Uhr mit einer Messe in der Kapelle Tschingere statt. Anschliessend sind alle herzlich zu einem kleinen Aperitif eingeladen.
Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt: Es gibt Raclette, Würste, Salate, Kaffee und Kuchen. Für musikalische Unterhaltung sorgt Rudi.
Wir freuen uns auf ein gemütliches Fest mit euch.

Bei Music Stories präsentieren Musikerinnen und Musiker ihre eigenen Songs live auf der Flanierbühne. Freut euch auf überraschende Stimmen, persönliche Geschichten und einen abwechslungsreichen Sommerabend voller neuer Musik. Dazu gibts erfrischende Getränke und beste Stimmung unter freiem Himmel.

Der Theaterverein Alpenrösli lädt ein:
Die Geschichte
«Der letzte Bär vom Jungtal»
von Mario Fux.
Im Jahre 1870 in Zaniglas (St. Niklaus), das Leben ist hart und die klägliche Landwirtschaft ist für den grössten Teil der Bewohner die einzige Lebensgrundlage. Abwanderungen sind ein grosses Thema. Nach der Erstbesteigung des Matterhorns im Jahre 1865, gibt der auf kommende Tourismus manchen jungen Familien einen kleinen Schimmer Hoffnung für
ein Verbleiben in Zaniglas. Allmählich entsteht das Bergführerwesen, welches viele namhafte Bergführer hervorbringt, die sich mit Erstbesteigungen auf der ganzen Welt einen Namen machen. Hotels bringen Arbeit und etwas Geld ins Dorf.
Mittendrin das junge, verliebte Pärchen Rafael und Rita. Beide versuchen für sich und ihre Liebsten mit fleissiger Arbeit, ein einigermassen erträgliches Leben zu gestalten. Vor Schicksalsschlägen bleiben auch sie nicht verschont, Rafaels Vater wurde von einem Bären, dem letzten Bären in der Gegend, dem sogenannten «Jungtalbären», beim Jungbach erschlagen.
Genau dieser Bär bereitet dem gesamten Dorf zusätzlich viele Sorgen und Ängste. Auf der Suche nach Nahrung gerät er im engen Tal, immer wieder in den Konflikt mit den Bewohnern des Dorfes. Er tötet Nutztiere und plündert Bienenstöcke. Die Leute im Dorf haben grosse Furcht vor dem gigantischen, unberechenbaren Tier.
Alle sind sich einig der Bär muss zur Strecke §gebracht werden, bevor er noch mehr Unheil anrichtet. Aber das Tier ist kräftig und schlau. Bislang ist es niemandem gelungen den Bären richtig ausfindig zu machen und zu erlegen. Auch nicht dem erfahrenen Jäger Alois Pollinger, Ritas Vater, welcher nach einem Schicksalsschlag, sich und seine Familie aufgibt und im Alkohol Trost sucht.
Noch bevor die Sitzung aller wichtigen Männer an Maria Himmelfahrt Mitte August abgehalten werden konnte, an welcher das weitere Vorgehen zur Tötung des Bären besprochen werden sollte, kommt der Bär wieder in die Nähe des Dorfes. Er richtet grossen Schaden an und schürt noch mehr die Angst in den Leuten, dass er grosses Unheil anrichten wird. Die gefährliche Jagd nach dem Bären beginnt...
1934 wurde in St. Niklaus der Theaterverein «Alpenrösli» gegründet. Heute zählt der Verein 75 Mitglieder, diese sind zwischen 9 und über 90 Jahre alt. Bei keinem anderen Verein im Dorf ist die Altersspanne sogross. Die Mitglieder schätzen diesen Austausch zwischen den Generationen sehr.
Alle zwei Jahre wird ein Stück aufgeführt und mit diesen Aufführungen leistet der Verein einen grossen kulturellen Beitrag in der Gemeinde. Das Stück «Der letzte Bär vom Jungtal» wird das dritte grosse Freilichttheater, nach «Der letzte Sander» 2003 und «Wir sind Jesus» 2011.
Wir freuen uns sehr über Ihre Unterstützung!

Tagesprogramm: Minions & Monster, D
Liebes Publikum
Herzlich willkommen zu den Filmtagen im historischen Stockalperschloss
in Brig! Der Filmkreis Oberwallis hat auch dieses
Jahr wieder ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt.
Dieses Jahr haben wir sogar eine Schweizer Filmpremiere
in unserem Programm! Nicolas Steiner wird uns sein Spielfilmdebüt
«Sie glauben an Engel, Herr Drowak?» präsentieren.
Zudem zeigen wir auch grosse Blockbuster wie «The Odyssey»
von Christopher Nolan oder «One Battle After Another» von Paul
Thomas Anderson.
Aber auch für Unterhaltung mit Humor ist gesorgt. Mit der italienischen
Komödie Buen Camino, Rental Family und Minions &
Monsters werden wir sicher unseren Spass haben.
Wir wünschen euch spannende Filmtage, mitten in Brig, mitten
im Sommer.
Ticketpreis
CHF 18.- / Mit Coop Supercard und Hello Family Card 25%
Rabatt. Das Angebot ist limitiert und nur online unter
www.coopopenaircinema.ch im Vorverkauf erhältlich,
kein Verkauf von Supercard- oder Hello Family Tickets über
andere Vorverkaufskanäle oder Abendkasse.
CHF 12.- Lehrlinge und Studenten mit Ausweis.
Tickets online
www.coopopenaircinema.ch (zzgl. Vorverkaufsgebühren)
Kino-Bar und Abendkasse
Ab 20 Uhr
Witterung
Die Vorführungen beginnen mit dem Eindunkeln und finden
bei jeder Witterung statt, ausser bei Sturm.
Filmkreis Oberwallis
in Zusammenarbeit mit Open Air Kino Luna AG
www.filmkreisoberwallis.ch
Morgen, 23.08.2026

Mo, 24.08.2026
Di, 25.08.2026

Mi, 26.08.2026


Andreas Imoberdorf, Master of Arts in Germanistik und Geschichte
Thomas Gamma, Master of Arts in Germanistik und Geschichte
Auf den Spuren der Vergangenheit
Bist du bereit, durch die Jahrhunderte zu reisen, um einen historischen Schatz zu finden, den bisher niemand entdecken konnte?
Eine Gruppe von Forschern braucht deine Unterstützung auf der Suche nach einem sagenumwobenen Schatz. Mit
Hilfe einer Zeitreisemaschine besuchen wir unterschiedliche Epochen der Geschichte, suchen uns dort die wichtigsten Hinweise zusammen, so dass wir am Ende den geheimnisvollen Schatz gemeinsam finden.
Bist du bereit, die Geschichte zu bereisen?
Altersangaben:
8-12 jährig

Der Theaterverein Alpenrösli lädt ein:
Die Geschichte
«Der letzte Bär vom Jungtal»
von Mario Fux.
Im Jahre 1870 in Zaniglas (St. Niklaus), das Leben ist hart und die klägliche Landwirtschaft ist für den grössten Teil der Bewohner die einzige Lebensgrundlage. Abwanderungen sind ein grosses Thema. Nach der Erstbesteigung des Matterhorns im Jahre 1865, gibt der auf kommende Tourismus manchen jungen Familien einen kleinen Schimmer Hoffnung für
ein Verbleiben in Zaniglas. Allmählich entsteht das Bergführerwesen, welches viele namhafte Bergführer hervorbringt, die sich mit Erstbesteigungen auf der ganzen Welt einen Namen machen. Hotels bringen Arbeit und etwas Geld ins Dorf.
Mittendrin das junge, verliebte Pärchen Rafael und Rita. Beide versuchen für sich und ihre Liebsten mit fleissiger Arbeit, ein einigermassen erträgliches Leben zu gestalten. Vor Schicksalsschlägen bleiben auch sie nicht verschont, Rafaels Vater wurde von einem Bären, dem letzten Bären in der Gegend, dem sogenannten «Jungtalbären», beim Jungbach erschlagen.
Genau dieser Bär bereitet dem gesamten Dorf zusätzlich viele Sorgen und Ängste. Auf der Suche nach Nahrung gerät er im engen Tal, immer wieder in den Konflikt mit den Bewohnern des Dorfes. Er tötet Nutztiere und plündert Bienenstöcke. Die Leute im Dorf haben grosse Furcht vor dem gigantischen, unberechenbaren Tier.
Alle sind sich einig der Bär muss zur Strecke §gebracht werden, bevor er noch mehr Unheil anrichtet. Aber das Tier ist kräftig und schlau. Bislang ist es niemandem gelungen den Bären richtig ausfindig zu machen und zu erlegen. Auch nicht dem erfahrenen Jäger Alois Pollinger, Ritas Vater, welcher nach einem Schicksalsschlag, sich und seine Familie aufgibt und im Alkohol Trost sucht.
Noch bevor die Sitzung aller wichtigen Männer an Maria Himmelfahrt Mitte August abgehalten werden konnte, an welcher das weitere Vorgehen zur Tötung des Bären besprochen werden sollte, kommt der Bär wieder in die Nähe des Dorfes. Er richtet grossen Schaden an und schürt noch mehr die Angst in den Leuten, dass er grosses Unheil anrichten wird. Die gefährliche Jagd nach dem Bären beginnt...
1934 wurde in St. Niklaus der Theaterverein «Alpenrösli» gegründet. Heute zählt der Verein 75 Mitglieder, diese sind zwischen 9 und über 90 Jahre alt. Bei keinem anderen Verein im Dorf ist die Altersspanne sogross. Die Mitglieder schätzen diesen Austausch zwischen den Generationen sehr.
Alle zwei Jahre wird ein Stück aufgeführt und mit diesen Aufführungen leistet der Verein einen grossen kulturellen Beitrag in der Gemeinde. Das Stück «Der letzte Bär vom Jungtal» wird das dritte grosse Freilichttheater, nach «Der letzte Sander» 2003 und «Wir sind Jesus» 2011.
Wir freuen uns sehr über Ihre Unterstützung!
Do, 27.08.2026

Entdecken Sie die Vielfalt unserer Wälder in den Alpregionen
Ob Reh, Hirsch, Fuchs, Murmeltier oder Steinadler - die Vielfalt der Wildtiere in unserem Alpenraum ist gross. Mit etwas Glück und dem geschulten Auge von Wildhüter Adrian Schmid wird die Wildbeobachtung zur Alpensafari. Das Angebot kann auch für Schulklassen und Gruppen organisiert werden.
Treffpunkt
05.30* Uhr, Parkplatz beim Weiler "Egga"
* Zeiten können variiren
Dauer
Ca. 3 Stunden (Wanderung: 30 Min.)
Mitbringen
Gutes Schuhwerk
dem Wetter angepasste Kleidung
Verpflegung für unterwegs
Fernglas
Kosten
Kostenlos mit Gästekarte
CHF 10.00 ohne Gästekarte
Wichtig
Findet nur bei trockener Witterung statt
Alter
Ab 8 Jahren
Anmeldung
Bis jeweils am Mittwoch, 11.00 Uhr
Im Tourismusbüro Blatten
Tel. +41 27 921 60 40
tourismus@belalp.ch


"Ich habe 17 Sommer auf der Alp Brischeru die Kühe bestellt, jeden Tag selber gemolken und Käse und Butter gemacht, während mein Mann die unteren Güter besorgte. Die Männer mussten unten im Tal Mähen und Wässern (...)".
Olga Jeitziner, Mund
Die Alpsaison ist seit 2023 UNESCO-Weltkulturerbe und hat in weiten Teilen der Schweiz sowie im Wallis eine lange Tradition. Im Oberwallis spielte die Rolle der Frauen in der Alpwirtschaft traditionell eine zentrale Bedeutung. Während der Sommermonate waren es häufig Frauen und Kinder, die mit dem Vieh auf die Alpen zogen, dort die Kühe melkten und die Milch zu Käse und Butter verarbeiteten, während die Männer weiter unten im Tal mit dem Mähen und Bewässern der Mähwiesen beschäftigt waren. Die Alpsaison lag somit weitgehend in Frauenhand.
Die Ausstellung "Frauen und die Alpsaison" gibt einen Einblick in die traditionelle Alpwirtschaft in der Region der Gemeinde Naters und macht die bis heute wenig bekannte Rolle der Frauen für dieses Kulturerbe sichtbar.
Vernissage - Eröffnung
Donnerstag 28.Mai 2026
Aula im World Nature Forum Naters
18.00 Uhr - 19.30 Uhr mit anschliessendem Apéro
Ausstellung:
Wann: Mai bis November 2026
Ort: World Nature Forum in Naters
Weitere Informationen unter www.lebendige-geschichten.ch/alpsaison

Im Herbst 2026 kehrt eine einzigartige Tradition ins Rampenlicht zurück: «Ds Wilt Mandji» - ein Theaterereignis, das tief in der Geschichte des Wallis verwurzelt ist. Nur das Dorf Baltschieder hütet als einzige Gemeinde die älteste, noch lebende Theatergeschichte der Welt. Seien Sie dabei, wenn die Geschichte des wilden Mannes als Freilichttheater erneut weitergeschrieben wird!
Ein Mythos wird lebendig - und zum Spiegel unserer Zeit. Der alte Walliser Satz «ds Fitla und ds Gäld regierunt d Wält», der dank dem grossen Walliser Schriftsteller Pierre Imhasly Literatur geworden ist, dient als roter Faden.

"Junge Texte wollen gelesen und gehört werden, ihnen gebührt ein Logenplatz inmitten des Literaturbetriebes. Denn es sind besonders die jungen Schreibenden, die das Potenzial haben, die Welt von morgen neu zu denken." (Junge Texte im Schnidrig Verlag)
Wann: 27.08.2026
Zeit: 19.00 Uhr
Wo: Gemeindebibliothek Naters

Im Rahmen von «Klavier kompakt» spielt Sir András Schiff in Ernen sechs Konzerte innerhalb von vier Tagen.
27.8. ist im Tellenhaus, alle folgenden 28.-30. August in der Kirche Ernen.















