| Navigation |
| Interaktiv | ||||||||||||
|
| Service | |||
|
| Kontakt |
Radio Rottu Oberwallis
Pomonastrasse 12a
Postfach
3930 Visp
Tel. 027 948 09 48
o-bei Support Hotline
Tel. 0900 11 11 90 (CHF 3.50/Min. für Anrufe ab dem Festnetz)
|
Oberwallis: Zwei neue Wölfe festgestellt09.12.2019, 11:16 Von Januar bis Oktober 2019 sind im Kanton Wallis 18 verschiedene Wölfe registriert worden. Darunter befinden sich zehn neue Individuen. Im gleichen Zeitraum sind im Wallis ingesamt 205 Nutztiere gerissen worden. Sowohl im Mittel- als auch im Unterwallis wurde 2019 Nachwuchs festgestellt. Gemäss Mitteilung der Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere DJFW sind im Oberwallis zwischen dem 1. Januar und dem 31. Oktober total 66 Nutztiere gerissen worden. 34 Risse zählte man auf Alpweiden, 32 auf Frühjahrs- und Herbstweiden. Im Mittel- und Unterwallis wurden 139 gerissende Nutztiere registriert: 110 Risse auf Alpweiden, 29 auf Frühjahrs- und Herbstweiden. Wie der Schadensbilanz 2019 der DJFW weiter zu entnehmen ist, sind gemäss Angaben der Herdenschutzfachstelle insgesamt 26 Nutztiere in geschützten und 179 in ungeschützten Situationen gerissen worden. Auf einer Oberwalliser Alpe wurde ein schottisches Hochlandrind von einem Wolf angegriffen und verletzt, sodass es schliesslich abgetan werden musste (der WB berichtete). Weiter sind im Unterwallis zwei tote Rinder aufgrund des Verdachts auf einen Wolfsangriff untersucht worden. Der definitive Nachweis, wonach ein Wolf die Rinder angegriffen und getötet hat, konnte gemäss DJFW jedoch nicht erbracht werden – obwohl an den Kadavern der Rinder die DNA eines Wolfes habe nachgewiesen werden können. Der bisher beurteilte Schaden der Risse (inklusive Tierarztkosten) beläuft sich auf eine Summe von 66'615 Franken. Der Bund beteiligt sich mit 80 Prozent am Umfang des ausbezahlten Schadens. Bei den Wildtieren wurden vor allem Rot- und Rehwild sowie in einzelnen Regionen auch Gämsen gerissen. Die Zahlen von total 116 gerissenen Wildtieren seien nicht massgebend, da ein Grossteil davon unentdeckt bleibe. Der tatsächliche Einfluss des Wolfes auf den Wildtierbestand könne jeweils erst bei der Bestandeserfassung im Folgejahr beurteilt werden. Bislang mussten keine Anpassungen bei der Jagdplanung der DJFW vorgenommen werden. In Regionen mit permanenter Wolfspräsenz verändre sich oft das Verhalten der Tiere, weswegen die Jagd erschwert werde. Im Wallis wurden im laufenden Jahr mittels DNA-Analysen 18 verschiedene Wölfe nachgewiesen. Zu den bereits bekannten Individuen M59, M73, M82, M88, M89, F24, F41 und F43 kommen neu die Wölfin F50 im Mittelwallis, die Wölfin F54 sowie die Wölfe M97, M98, M107, M110, M114, M115 im Unterwallis hinzu. Im Oberwallis traten im Jahr 2019 die Wölfe M101 und M108 neu in Erscheinung. Im vergangenen Sommer sind im Chablais-Gebiet sieben Wolfswelpen geboren. Weiter haben Privatpersonen im Herbst Bilder mit fünf Wolfswelpen veröffentlicht, welche laut Angaben der Urheber im Mittelwallis aufgenommen wurden. Die Richtigkeit dieser Information, hält die DJFW fest, habe damals nicht überprüft werden können, allerdings konnte auf den Fotofallen im Rahmen des laufenden Wintermonitorings die Anwesenheit von zwei bis drei Jungwölfen im Mittelwallis (Vallon de Rechy - Anniviers) festgestellt werden. Eine Reproduktion sei somit auch in dieser Region nachgewiesen. Die Dienststelle hält in ihrer Schadensbilanz 2019 weiter fest, dass die Voraussetzungen für die Erteilung einer Abschussbewilligung eines Einzelwolfs oder für die Regulation der Wolfsrudel bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht gegeben sind. Für Monitoring und Rissaufnahmen sind 2019 von der Wildhut total 4342 Arbeitsstunden erbracht worden. Für die administrative Bearbeitung der mit dem Wolf zusammenhängenden Dossiers inklusive der Kommunikation wendeten die spezialisierten Mitarbeitenden der Dienststelle 1197 Arbeitsstunden auf./pan ![]() Bildquelle: zvg (Archivbild) ![]() Bildquelle: www.sdats.ch ![]() Bildquelle: mengis media ![]() Bildquelle: zvg ![]() Bildquelle: Leserreporter
![]() Bildquelle: pxhere ![]() Bildquelle: rro |
| rro Frequenzen |
| rro swiss melody | ||||
Empfangbar auf DAB+
|
| rro müsig pur | ||||||
Empfangbar auf DAB+
|
Heute, 14.09.2026

Vom 12. bis 14. September 2026 macht die Enduro2-Serie erstmals Halt in der Aletsch Arena und in Bellwald. Beim Enduro-Rennen im Zweierteam stehen Gemeinschaft und Erlebnis im Mittelpunkt. Der Event Hub ist im Sportzentrum Bachtla auf der Bettmeralp. Von Freitag bis Montag erwartet dich dort während vier Tagen eine gemütliche Festwirtschaft mit Musik und DJ - der ideale Treffpunkt für Teilnehmende, Begleitpersonen und Enduro-Fans.ProgrammFreitag, 11. September
08.00 - 10.00 Uhr | Kaffee und Gipfeli
12.30 - 22.00 Uhr | Essen, trinken und Musik
Samstag, 12. September
08.00 - 10.00 Uhr | Kaffee und Gipfeli
11.30 - 22.00 Uhr | Essen, trinken und Musik
Sonntag, 13. September
08.00 - 10.00 Uhr | Kaffee und Gipfeli
12.30 - 22.00 Uhr | Essen, trinken und Musik
Montag, 14. September
08.00 - 10.00 Uhr | Kaffee und Gipfeli
11.30 - 21.00 Uhr | Essen, trinken und Musik
17.00 - 22.00 Uhr | Enduro 2 Party
Morgen, 15.09.2026

Was bedeutet Demokratie für junge Menschen? Am Tag der Demokratie
diskutieren vier junge Erwachsene über Engagement, echte Partizipation und
ihre Sicht auf Demokratie.
Diskussionsteilnehmer/in:
Daiana Squaratti, Sirino Clausen,
Levin Gsponer, Nino Cabarrubia,
Damian Studer und Andreas Imoberdorf
Mi, 16.09.2026

Es war einmal eine Mediathek. Die war eigentlich ein verzauberter Flughafen.
Denn alle, die dort durch die Tür gingen, flogen direkt in eine Welt der Reime und Geschichten. Lasst euch verzaubern!
Buchstart 0 - 3 Jahre (Alter nach oben offen)
1. Runde 09:00 - 09:30 Uhr
2. Runde: 10:00 - 10:30 Uhr

Es war einmal eine Mediathek. Die war eigentlich ein verzauberter Flughafen.
Denn alle, die dort durch die Tür gingen, flogen direkt in eine Welt der Reime und Geschichten. Lasst euch verzaubern!
Buchstart 0 - 3 Jahre (Alter nach oben offen)
1. Runde 09:00 - 09:30 Uhr
2. Runde: 10:00 - 10:30 Uhr

Prof. Dr. Matthias Voigt,
Fakultät Mathematik und Informatik
Geheimnisse verschlüsseln und
entschlüsseln.
In der Vorlesung werdet ihr lernen, wie man Nachrichten auf verschiedene Weisen zu einem Geheimtext verschlüsselt und auch wieder entschlüsselt, um den ursprünglichen Text wieder lesbar zu machen.
Schon zur Zeit der Römer wurden geheime Nachrichten verschlüsselt, damit diese nur vom gewünschten Empfänger und nicht von anderen gelesen werden konnten. In der
heutigen Zeit haben Verschlüsselungstechnologien sogar
deutlich an Relevanz gewonnen.
Beispielsweise ist es von sehr grosser Bedeutung, dass Banken mit ihren Kunden elektronisch Daten und Nachrichten austauschen können, ohne dass diese von Unbefugten gelesen oder sogar verändert werden können.
Altersangaben:
8-10 jährig
Do, 17.09.2026

Nützliche Tipps zum Kofferpacken, zu Sport, Schwimmen, Fitness usw. mit einem Stoma.
Währenddessen
Gemütliches Beisammensein und Austausch
«Finde neue Lebensqualität»
Ein aktives und mobiles Leben ist auch mit Stoma möglich - bei Freizeitaktivitäten genauso wie auf Urlaubsreisen.
Wir sprechen über allgemeine Reisetipps, wie verhalte ich mich, wenn ich in den Urlaub fliege, wie ist es mit Badeurlaub und welche Sportarten kann ich ausführen.
Solche Fragen beantworten und diskutieren wir in einer vertrauten und geschützten Atmosphäre.
Alle Menschen mit einem Stoma mit ihren Angehörigen sind zu diesem Austausch herzlich eingeladen.
Wir freuen uns auf dich

Vier mysteriöse Geschichten: ein Turm voller Bücher, darin eine Frau mit Mundschutz, eine Wohnung ohne
Treppe im Haus am Meer, ein seltsames Tor tief im Wald und ein Maskenschnitzer, der in seine eigenen Abgründe blickt. Ist Ihre Neugier geweckt?
Feiern Sie mit dem Autor und uns die Buchvernissage!
Zum Autor:
Nicolas Eyer studierte Philosophie und Alte Geschichte an der Universität Bern, wo er 2012 den Master of Arts mit einer Arbeit über René
Descartes erlangte. Anschliessend liess er sich an der PH Bern zum Gymnasiallehrer ausbilden.
Seit seiner Gymnasialzeit am Kollegium Spiritus Sanctus in Brig betätigt er sich als Autor belletristischer
Werke. 2011 erhielt er den Preis des
Walliser Schriftsteller-Verbands für sein Werk Die Scherben des Himmels. Themen von Eyers Texten sind allgemein das Verhältnis zwischen Mensch und Natur sowie Reisen und seine
Heimat, der Schweizer Kanton Wallis. Er lebt in Brig.
Zum Buch:
Der Turm voller Bücher, darin die mysteriöse Frau mit dem Mundschutz. Die geheime Wohnung im Haus am Meer, zu deren Tür keine Treppe hinauf führt. Ein seltsames Tor tief im Wald, inmitten des Sperrgebiets.
Schliesslich der alte Maskenschnitzer, der in seine eigenen Abgründe blickt. Von all dem erzählen die vier unheimlichen Geschichten in diesem Buch.

Mit einer Mischung aus Reflexion, Erfahrung und innerer Klarheit zeigt die Autorin, dass Veränderung kein Ziel ist, sondern ein Weg - manchmal schmerzhaft, oft herausfordernd, aber immer voller Möglichkeiten. Das Buch ist kein Ratgeber mit einfachen Antworten, sondern eine Einladung.
Wann: 17.09.2026
Zeit: 19.00 Uhr
Wo: Gemeindebibliothek Naters

Himmel und Erde, das Geistige und das Irdische stehen sich ganz nahe. Die Urnerin Monika Tresch ist seit 20 Jahren Vermittlerin zwischen diesen beiden Ebenen. An diesem Abend übermittelt Monika Tresch achtsam Botschaften von verstorbenen Angehörigen oder Freunden, welche die irdische Ebene bereits verlassen haben.
Es ist tröstlich zu wissen, dass die Verbindung zu unseren Lieben auch nach ihrem irdischen Abschied weiterbesteht. Die geistige Welt ist ein geheimnisvoller, grenzenloser Raum, der sich stets erneuert - getragen von der Kraft bedingungsloser Liebe und tiefem Vertrauen.
Ort: Zentrum Missione, Naters
Kosten: Fr. 28.-
(freier Eintritt für Schulkinder in Begleitung einer erwachsenen Person)
Zeit: 19.30 - 21.00 Uhr
Türöffnung um 19.00 Uhr
ohne Anmeldung
Weiteres: www.innerequelle.ch

"Frau Yamamoto ist noch da" von Dea Loher
Das neueste Stück von Dea Loher zeigt die Bewohner*innen eines Mehrfamilienhauses, ihre Beziehungen, ihre Vereinzelung, ihre Einsamkeit aber auch ihre Wünsche, ihre Sehnsüchte und ihre Hoffnungen. Im Zentrum stehen zwei Männer, Erik und Nino, die als Paar eben, deren junge Nichte und die betagte Frau Yamamoto, die ihre Haustüre immer einen Spalt offen hat und so den "Atem der Welt" hereinlässt...
Dea Loher, die Tochter eines Försters, wird 1964 in Traunstein in Oberbayern geboren. Sie studiert Germanistik und Philosophie an der Ludwig-Maximillians-Universität München. Ab 1990 nimmt sie an dem Studiengang "Szenisches Schreiben" bei Heiner Müller an der Universität der Künste in Berlin teil. Dea Loher zählt zu den wichtigsten Theaterutorinnen der Gegenwart und ist international bekannt für ihren klugen Blick auf die fragilen Gesellschaftsgefüge unserer Zeit. Sie lebt in Berlin.
Das Gewächshaus der Gärtnerei Ritter in Naters nimmt die Fragilität des Stückes auf ideale Weise auf. Metaphorisch gesehen steht das Gewächshaus für Wachstum, Veränderung und die Zerbrechlichkeit des Lebens. Diese Themen finden auf wunderbare Weise im Stück ihren Ausdruck.
Programm am Donnerstag, Freitag und Samstag18.30 Uhr | Türöffnung mit Barbetrieb
19.30 Uhr | Beginn der Aufführung
22.00 Uhr | Ende der Aufführung
Programm am Sonntag16.00 Uhr | Türöffnung mit Barbetrieb
17.00 Uhr | Beginn der Aufführung
19.30 Uhr | Ende der Aufführung

10.09.2026 Helix Trio
11.09.2026 Trio E. T. A.
12.09.2026 Achille Vocat, Violine | Martin Jollet, Klavier
12.09.2026 A-Delta Trio
13.09.2026 Trio Basilea
17.10.2026 mit Studierenden der HEMU Valais-Wallis
Fr, 18.09.2026

Bilderausstellung von Karl Walden. Vernissage am Freitag, 29. Mai 2026 um 19.00 Uhr im Haus Stelle. Ausstellung ist danach vom 30. Mai 26 - 15. April 27 täglich von 09.00-19.00 Uhr geöffnet.

Im kostenlosen Kurs «mobil sein & bleiben» erhalten Sie praktische Tipps zu Billettkauf (inkl. digitaler Möglichkeiten), Fahrplan, sicherem Verhalten im Strassenverkehr und zur selbstständigen Mobilität im Alltag.

Am Traditions-Wuchunänd auf der Bettmeralp werden alte Bräuche, echtes Handwerk und Walliser Kultur wieder lebendig. Unter dem Motto "Inschi Choscht, inschers Handwärch, inschi Traditione!" erwartet euch ein Wochenende voller Musik, Kulinarik, Geschichte und gelebter Tradition.
Den Auftakt bildet ein Rundgang durch das urchige Dorf Betten - den Ursprung der heutigen Bettmeralp. Geführt wird die Tour von Edelbert Mattig, der spannende Einblicke in die Geschichte und das frühere Leben vor Ort gibt. Im Anschluss lädt er zu einem Walliser z'Abund ein.
Am Samstag erwartet euch ein Strassenfest mit traditioneller Musik, Handwerk und Köstlichkeiten aus vergangenen Zeiten. Ein Gastkanton ist mit einem Jodlerverein vertreten und begleitet sowohl die Feldmesse am Vormittag als auch das Strassenfest musikalisch.
Am Sonntag steht Gilihüsine auf dem Programm - die Urform des Hornussens. Früher zogen die spielfreudigen Bettmer an schönen Sonntagnachmittagen hinauf zum Bettmersee, um auf dem leicht ansteigenden Gelände unterhalb des Sees mit viel Begeisterung Gilihüsine zu spielen. Diese schöne alte Tradition wird nun auf der Bettmeralp wieder neu aufleben gelassen.
Ob Jung oder Alt, Könner*in oder Anfänger*in: Alle sind herzlich eingeladen, das traditionsreiche Spiel anzuschauen, selbst auszuprobieren oder sogar mit einer eigenen Mannschaft am Turnier teilzunehmen.ProgrammFreitag, 18. September
18.30 Uhr | Dorfrundgang durch Betten mit Edelbert Mattig und Sagenerzähler Martin Nellen
Anschliessend | Die Gemeinde Bettmeralp lädt zu "Spiiss und Trank" ein
Samstag, 19. September
10.00 Uhr | Feldgottesdienst mit musikalischer Begleitung durch das Jodelchörli Urnäsch am Säntis bei der Kapelle Maria zum Schnee
11.00 Uhr | Einmarsch mit Tambouren und Pfeiferverein Brig-Glis, Challenclub Riederalp sowie Trachtenfrauen
Anschliessend | Eröffnung der Flaniermeile mit Platzkonzerten, Live-Musik, Handwerk und Köstlichkeiten
ca. 17.00 Uhr | Tombolaverlosung
21.00 Uhr | Tanzabend mit Tanzwettbewerb im Dancing Alpfrieden
Sonntag, 20. September
10.00 Uhr | Informationen zur Technik des Gilihüsine
10.30 Uhr | Turnierbeginn
Anschliessend | Kinderturnier
16.00 Uhr | Turnierende

Die Mediathek Wallis lädt Sie zu einem wandernden Klangcafé zum Thema Liebesgeschichten ein. In Leuk, Visperterminen, Ernen und Brig erwartet Sie ein gemeinsames Hörerlebnis. Entdecken Sie eine ganz besondere Jukebox: Anstelle von Retro-Hits erwarten Sie hier Liebesgeschichten von Menschen, die im Oberwallis leben. Wählen Sie einen Titel aus, spitzen Sie die Ohren und lassen Sie sich vom Schriftsteller Wilfried Meichtry auf eine Reise entführen! Vom ersten Flirt bis zur leidenschaftlichen Liebe, von der flüchtigen bis hin zur unerfüllten Liebe... Wo trifft und traf man sich? Im Dorf, beim Tanz oder im Internet? War es Liebe auf den ersten Blick? Diese persönlichen Geschichten, die mal lustig, mal bewegend sind, lassen ein Wallis entstehen, das von innen heraus erlebt und erzählt wird. Hier verschmilzt das Intimste mit der kollektiven Geschichte.
Eintritt frei Dauer 1 Stunde. Anschliessend wird ein Apéro von der Gemeinde offeriert.


Der Theaterverein Alpenrösli lädt ein:
Die Geschichte
«Der letzte Bär vom Jungtal»
von Mario Fux.
Im Jahre 1870 in Zaniglas (St. Niklaus), das Leben ist hart und die klägliche Landwirtschaft ist für den grössten Teil der Bewohner die einzige Lebensgrundlage. Abwanderungen sind ein grosses Thema. Nach der Erstbesteigung des Matterhorns im Jahre 1865, gibt der auf kommende Tourismus manchen jungen Familien einen kleinen Schimmer Hoffnung für
ein Verbleiben in Zaniglas. Allmählich entsteht das Bergführerwesen, welches viele namhafte Bergführer hervorbringt, die sich mit Erstbesteigungen auf der ganzen Welt einen Namen machen. Hotels bringen Arbeit und etwas Geld ins Dorf.
Mittendrin das junge, verliebte Pärchen Rafael und Rita. Beide versuchen für sich und ihre Liebsten mit fleissiger Arbeit, ein einigermassen erträgliches Leben zu gestalten. Vor Schicksalsschlägen bleiben auch sie nicht verschont, Rafaels Vater wurde von einem Bären, dem letzten Bären in der Gegend, dem sogenannten «Jungtalbären», beim Jungbach erschlagen.
Genau dieser Bär bereitet dem gesamten Dorf zusätzlich viele Sorgen und Ängste. Auf der Suche nach Nahrung gerät er im engen Tal, immer wieder in den Konflikt mit den Bewohnern des Dorfes. Er tötet Nutztiere und plündert Bienenstöcke. Die Leute im Dorf haben grosse Furcht vor dem gigantischen, unberechenbaren Tier.
Alle sind sich einig der Bär muss zur Strecke §gebracht werden, bevor er noch mehr Unheil anrichtet. Aber das Tier ist kräftig und schlau. Bislang ist es niemandem gelungen den Bären richtig ausfindig zu machen und zu erlegen. Auch nicht dem erfahrenen Jäger Alois Pollinger, Ritas Vater, welcher nach einem Schicksalsschlag, sich und seine Familie aufgibt und im Alkohol Trost sucht.
Noch bevor die Sitzung aller wichtigen Männer an Maria Himmelfahrt Mitte August abgehalten werden konnte, an welcher das weitere Vorgehen zur Tötung des Bären besprochen werden sollte, kommt der Bär wieder in die Nähe des Dorfes. Er richtet grossen Schaden an und schürt noch mehr die Angst in den Leuten, dass er grosses Unheil anrichten wird. Die gefährliche Jagd nach dem Bären beginnt...
1934 wurde in St. Niklaus der Theaterverein «Alpenrösli» gegründet. Heute zählt der Verein 75 Mitglieder, diese sind zwischen 9 und über 90 Jahre alt. Bei keinem anderen Verein im Dorf ist die Altersspanne sogross. Die Mitglieder schätzen diesen Austausch zwischen den Generationen sehr.
Alle zwei Jahre wird ein Stück aufgeführt und mit diesen Aufführungen leistet der Verein einen grossen kulturellen Beitrag in der Gemeinde. Das Stück «Der letzte Bär vom Jungtal» wird das dritte grosse Freilichttheater, nach «Der letzte Sander» 2003 und «Wir sind Jesus» 2011.
Wir freuen uns sehr über Ihre Unterstützung!

Ein Abend ganz im Zeichen von Walliser Genuss und Unterhaltung.
Beim Whisky-Tasting mit der Distillery Sempione lernst du den Walliser Whisky näher kennen, bevor beim Walliser Barquiz dein Wissen gefragt ist.Programm20.00 Uhr | Whisky tasting und Barquiz
00.30 Uhr | Schliessung Bar
Sa, 19.09.2026

Wenn der Alpsommer zu Ende geht, führen die Bauern ihr Vieh zurück ins Tal. Viele begeisterte Zuschauer bestaunen jährlich die traditionell geschmückten Kühe, welche sich auf den langen Weg nach Blatten begeben.
Datum: 19. September 2026
09.00 Uhr, Talstation, Blatten
Beginn Festbetrieb und Markt beim Festplatz in Blatten Talstation
11.00 Uhr, Festplatz, Blatten Talstation
Eintreffen vom Festwagen mit musikalischer Begleitung vom Jodlerklub Ahori, Jodlerklub Grubenalp, Fahnenschwinger und den Eringerkühen
13.00 Uhr, Chasperlitheater, alter Tourismussaal Blatten
15.00 Uhr, Talstation, Blatten
Krönung der Belalp Alpkönigin

Am Traditions-Wuchunänd auf der Bettmeralp werden alte Bräuche, echtes Handwerk und Walliser Kultur wieder lebendig. Unter dem Motto "Inschi Choscht, inschers Handwärch, inschi Traditione!" erwartet euch ein Wochenende voller Musik, Kulinarik, Geschichte und gelebter Tradition.
Den Auftakt bildet ein Rundgang durch das urchige Dorf Betten - den Ursprung der heutigen Bettmeralp. Geführt wird die Tour von Edelbert Mattig, der spannende Einblicke in die Geschichte und das frühere Leben vor Ort gibt. Im Anschluss lädt er zu einem Walliser z'Abund ein.
Am Samstag erwartet euch ein Strassenfest mit traditioneller Musik, Handwerk und Köstlichkeiten aus vergangenen Zeiten. Ein Gastkanton ist mit einem Jodlerverein vertreten und begleitet sowohl die Feldmesse am Vormittag als auch das Strassenfest musikalisch.
Am Sonntag steht Gilihüsine auf dem Programm - die Urform des Hornussens. Früher zogen die spielfreudigen Bettmer an schönen Sonntagnachmittagen hinauf zum Bettmersee, um auf dem leicht ansteigenden Gelände unterhalb des Sees mit viel Begeisterung Gilihüsine zu spielen. Diese schöne alte Tradition wird nun auf der Bettmeralp wieder neu aufleben gelassen.
Ob Jung oder Alt, Könner*in oder Anfänger*in: Alle sind herzlich eingeladen, das traditionsreiche Spiel anzuschauen, selbst auszuprobieren oder sogar mit einer eigenen Mannschaft am Turnier teilzunehmen.ProgrammFreitag, 18. September
18.30 Uhr | Dorfrundgang durch Betten mit Edelbert Mattig und Sagenerzähler Martin Nellen
Anschliessend | Die Gemeinde Bettmeralp lädt zu "Spiiss und Trank" ein
Samstag, 19. September
10.00 Uhr | Feldgottesdienst mit musikalischer Begleitung durch das Jodelchörli Urnäsch am Säntis bei der Kapelle Maria zum Schnee
11.00 Uhr | Einmarsch mit Tambouren und Pfeiferverein Brig-Glis, Challenclub Riederalp sowie Trachtenfrauen
Anschliessend | Eröffnung der Flaniermeile mit Platzkonzerten, Live-Musik, Handwerk und Köstlichkeiten
ca. 17.00 Uhr | Tombolaverlosung
21.00 Uhr | Tanzabend mit Tanzwettbewerb im Dancing Alpfrieden
Sonntag, 20. September
10.00 Uhr | Informationen zur Technik des Gilihüsine
10.30 Uhr | Turnierbeginn
Anschliessend | Kinderturnier
16.00 Uhr | Turnierende

9. Termer Kinder- & Babyflohmarkt
Am Samstag, 19. September 2026, von 09:00 bis 12:00 Uhr findet in der Mehrzweckhalle Termen wieder unser beliebter Kinder- & Babyflohmarkt statt.

Zwei Häuser, eine Mission - 50 und 20 Jahre im Dienst der Menschen. Ein doppeltes Jubiläum im Zeichen von Fürsorge, Gemeinschaft und Zukunft.
Datum: 19. September 2026
Ort: Seniorenzentrum, Naters
Zeit: 09.30 Uhr

Auf einer Wanderung nimmt uns der Autor und ehemalige Leiter des Pro Natura Zentrums Aletsch - Laudo Albrecht - mit an ausgewählte Standorte, welche in seinem Buch "Aletsch - Mein Paradies" eine zentrale Rolle spielen. Dabei erzählt er uns Geschichten, welche zum Nachdenken, Schmunzeln und Staunen verleiten.
Über drei Jahrzehnte stand das Aletschgebiet für den ehemaligen Leiter des Pro Natura Zentrums Aletsch im täglichen Mittelpunkt seines Lebens: der sich zusehends verabschiedende Gletscher, die uralten Arven und knorrigen Lärchen im Aletschwald, die faszinierenden Rothirsche, und so vieles mehr. Analog zu seinem Buch bringt uns der Autor auf dieser Wanderung sein Paradies näher und erzählt Geschichten, die für ihn persönlich von grosser Bedeutung waren.
Das Buch stellt eine Hommage an den Grossen Aletschgletscher und seine Umgebung dar, zeigt aber gleichzeitig auf, dass auch dieses Paradies - nicht zuletzt durch die Klimaerwärmung - immer stärker unter Druck gerät. Das Buch erscheint zum Jubiläum "50 Jahre Pro Natura Zentrum Aletsch".
Leitung: Laudo Albrecht, dipl. Biologe
Programm13.30 Uhr | Treffpunkt Moosfluh Bergstation
ca. 16.30 Uhr | Ende vor der Villa Cassel; offerierter Apéro im Anschluss
Route:
Bergstation Moosfluh - Härdernagrat - Moränenweg - Villa Cassel
ca. 1h 30min reine Marschzeit ; ca. 70 Hm Aufstieg und 320 Hm Abstieg

Chasperli und die kleine Belalphexe Vero nehmen euch mit auf eine Reise mit spannenden Abenteuern.
Liebe Kinder und Erwachsene
Chasperli und die kleine Belalphexe Vero nehmen euch mit auf eine Reise mit lustigen und spannenden Abenteuern. Lasst euch überraschen!
Zeit: 15.00 Uhr, Aletschbord, Belalp
(Bei Schlechtwetter findet das Chasperlitheater im Alten Tourismussaal in Blatten statt / An Eventtagen findet das Chasperlitheater auf dem Eventareal statt.)
Preis: CHF 3.00 pro Kind ab 3 Jahren / mit Gästekarte Kostenlos.
Die Eintrittstickets sind vor Ort erhältlich.


Der Theaterverein Alpenrösli lädt ein:
Die Geschichte
«Der letzte Bär vom Jungtal»
von Mario Fux.
Im Jahre 1870 in Zaniglas (St. Niklaus), das Leben ist hart und die klägliche Landwirtschaft ist für den grössten Teil der Bewohner die einzige Lebensgrundlage. Abwanderungen sind ein grosses Thema. Nach der Erstbesteigung des Matterhorns im Jahre 1865, gibt der auf kommende Tourismus manchen jungen Familien einen kleinen Schimmer Hoffnung für
ein Verbleiben in Zaniglas. Allmählich entsteht das Bergführerwesen, welches viele namhafte Bergführer hervorbringt, die sich mit Erstbesteigungen auf der ganzen Welt einen Namen machen. Hotels bringen Arbeit und etwas Geld ins Dorf.
Mittendrin das junge, verliebte Pärchen Rafael und Rita. Beide versuchen für sich und ihre Liebsten mit fleissiger Arbeit, ein einigermassen erträgliches Leben zu gestalten. Vor Schicksalsschlägen bleiben auch sie nicht verschont, Rafaels Vater wurde von einem Bären, dem letzten Bären in der Gegend, dem sogenannten «Jungtalbären», beim Jungbach erschlagen.
Genau dieser Bär bereitet dem gesamten Dorf zusätzlich viele Sorgen und Ängste. Auf der Suche nach Nahrung gerät er im engen Tal, immer wieder in den Konflikt mit den Bewohnern des Dorfes. Er tötet Nutztiere und plündert Bienenstöcke. Die Leute im Dorf haben grosse Furcht vor dem gigantischen, unberechenbaren Tier.
Alle sind sich einig der Bär muss zur Strecke §gebracht werden, bevor er noch mehr Unheil anrichtet. Aber das Tier ist kräftig und schlau. Bislang ist es niemandem gelungen den Bären richtig ausfindig zu machen und zu erlegen. Auch nicht dem erfahrenen Jäger Alois Pollinger, Ritas Vater, welcher nach einem Schicksalsschlag, sich und seine Familie aufgibt und im Alkohol Trost sucht.
Noch bevor die Sitzung aller wichtigen Männer an Maria Himmelfahrt Mitte August abgehalten werden konnte, an welcher das weitere Vorgehen zur Tötung des Bären besprochen werden sollte, kommt der Bär wieder in die Nähe des Dorfes. Er richtet grossen Schaden an und schürt noch mehr die Angst in den Leuten, dass er grosses Unheil anrichten wird. Die gefährliche Jagd nach dem Bären beginnt...
1934 wurde in St. Niklaus der Theaterverein «Alpenrösli» gegründet. Heute zählt der Verein 75 Mitglieder, diese sind zwischen 9 und über 90 Jahre alt. Bei keinem anderen Verein im Dorf ist die Altersspanne sogross. Die Mitglieder schätzen diesen Austausch zwischen den Generationen sehr.
Alle zwei Jahre wird ein Stück aufgeführt und mit diesen Aufführungen leistet der Verein einen grossen kulturellen Beitrag in der Gemeinde. Das Stück «Der letzte Bär vom Jungtal» wird das dritte grosse Freilichttheater, nach «Der letzte Sander» 2003 und «Wir sind Jesus» 2011.
Wir freuen uns sehr über Ihre Unterstützung!















