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Wallis: KMU rennen Banken die Bude ein27.03.2020, 21:23 Gar kein oder kaum Umsatz – das ist Gift für jedes Unternehmen. Um weiterlaufende Verpflichtungen und Fixkosten wie Mieten, Sozialversicherungen und Löhne weiterhin stemmen zu können, sind zahlreiche Unternehmen auf Kredite angewiesen und die gibt es bis zu einer Summe von einer halben Million Franken derzeit bekanntlich umsonst. Der Sturm auf die Banken ist riesig, wie Mario Kalbermatter, Regionalleiter der WKB Oberwallis weiss: "Sowohl bei uns im Oberwallis, wie auch im restlichen Teil unseres Kantons, ist die Nachfrage nach den Covid-19-Krediten sehr gross. Seit dem Bekanntwerden des genauen Ablaufs ist die Nachfrage nach diesen Überbrückungshilfen sofort ins Rollen gekommen. Gesamthaft sind seit Donnerstagmorgen mehrere hundert Gesuche bei der Walliser Kantonalbank eingegangen". Ähnlich tönt es bei den Raiffeisenbanken. "Bisher sind rund 225 Anträge bei den Oberwalliser Raiffeisenbanken eingereicht worden. Die Anzahl der noch nicht verbindlichen Anfragen ist jedoch wesentlich höher", teilt Patrick Schmidt vom Oberwalliser Raiffeisenverband mit. Die UBS und Crédit Suisse haben die Detailzahlen aus dem Oberwallis derzeit noch nicht präsent. Doch schweizweit sei das Interesse gewaltig, betont Michael Willimann, Leiter der Region Suisse romande der Crédit Suisse. Bis Freitagabend seien rund 10'000 Anträge eingegangen. "Die meisten davon haben ihr Geld bereits auf dem Konto. Insgesamt haben wir schon fast eine Milliarde Franken an Krediten an unsere KMU-Kunden vergeben. Und wir rechnen auch mit vielen Anträgen übers Wochenende und in den nächsten Wochen", so Willimann. Auch die UBS ist am Rotieren. "Bisher sind über 7300 Kreditanfragen von Kunden aus der ganzen Schweiz bei der UBS eingegangen. Der Fluss an zusätzlichen Kreditanfragen ist weiterhin hoch und beansprucht unsere Ressourcen stark", teilt Iwan Willisch, Regionaldirektor der UBS Wallis mit. Was bei allen Banken auffällt: Beim weitaus grössten Teil der Nachfrage handle es sich um Kredite der Fazilität 1. Diese umfasst jene Kreditnehmer, die bis zu einer halben Million Überbrückungskredit beanspruchen. Was nichts anderes bedeutet, dass vor allem kleine und mittlere Unternehmen die Kredite bisher beantragen. Denn Geld gibts bekanntlich nur bis zu einer Limite von zehn Prozent des Jahresumsatzes. "Das durchschnittliche Volumen liegt bisher bei 250'000 Franken", sagt denn auch Michael Willimann. Bei der UBS liegt das durchschnittliche Kreditvolumen klar unter 200'000 Franken, teilt Iwan Willisch mit. Die Oberwalliser Raiffeisenbanken haben bisher noch nicht einen einzigen Kredit über einer halben Million sprechen müssen. Noch hat sich nicht klar herauskristallisiert, aus welchen Branchen die meisten der Kreditnehmer stammen. Die zugestellten Kreditanträge weisen einen grossen Branchenmix aus. Der Raiffeisenverbund sieht derzeit Betriebe aus der Gastronomie, Detailhandel, Bau und angegliederte Branchen, Garagen, Weinkellereien und Gewerbe als Hauptkreditnehmer. Bei der CS sind es viele Gewerbekunden aus den verschiedensten Branchen wie Gastronomie, Tourismus und Maschinenindustrie. "Entweder haben sie unmittelbare Liquiditätsengpässe oder sie legen sich ein vielleicht nötiges Polster für die nächsten Monate zu", schätzt Willimann. Ein solches Polster könnte durchaus nötig werden. Denn Stand heute weiss niemand, wie lange der teilweise Stillstand der Schweizer Wirtschaft noch andauern wird. Alle vier Banken betonen unisono, wie unkompliziert sie die Kredite gewähren. Die meisten Kredite seien noch gleichentags auf den Konten der Kunden gelandet. Patrick Schmidt beschreibt das Prozedere: "Die Kunden laden das Formular von der Homepage des Bundes, füllen dieses aus und senden den Antrag an die Hausbank. Die Bank prüft, ob alles ausgefüllt und unterzeichnet ist und ob die Angaben plausibel sind. Bei Krediten bis zu einer halben Million wird die Bonität nicht überprüft, aber wir kontrollieren, dass keine offensichtlichen Falschangaben aufgelistet sind. Anschliessend erfassen wir den Kredit im System und zahlen den Kredit aus. Der Antrag wird dann zur jeweiligen Bürgschaftsgenossenschaft des Kantons elektronisch weitergeschickt, was automatisch die Bundesgarantie aktiviert". Bei der CS läuft praktisch alles rein digital ab. Das ermögliche eine extrem schnelle und unkomplizierte Abwicklung. "Eines der ersten KMU, die am Donnerstagmorgen einen Kredit erfolgreich beantragt und innerhalb weniger als 30 Minuten erhalten hat, war übrigens eine Firma aus Visp", erklärt Michael Willimann. Angesichts dieser Kreditvergabeflut haben die Banken ihre Kapazitäten ausgebaut. "Wir haben innerhalb einer Woche 100 neue Roboter aufgebaut, die bei der Bewältigung der Anfragen unterstützen. Diese können Aufgaben parallel ausführen und unterstützen unsere Mitarbeitenden somit sehr effizient. Auch über das Wochenende bearbeiten wir die zahlreichen Kreditanfragen unter Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen, um unsere Kunden in dieser anspruchsvollen Situation unterstützen zu können", so Iwan Willisch. Dies ist auch bei den anderen Banken der Fall. "Wir sind bemüht mit einer einfachen Ablauforganisation alles daran zu setzen, die beantragten Kreditbeträge in erster Priorität innert Tagesfrist bereitzustellen", erklärt WKB-Direktor Mario Kalbermatter. Die KMU rennen derzeit in Scharen zu ihrer Hausbank, um sich finanziell vor der Corona-Herausforderungen abzusichern. Aber werden die Notkredite ausreichen, um das Schlimmste von der Schweizer Wirtschaft abzuwenden? Dazu Mario Kalbermatter: "Im Moment ist es nicht abschätzbar, ob diese Massnahmen reichen. Das hängt natürlich vor allem davon ab, wie lange und wie stark wir uns in diesem Krisenmodus befinden. Ich bin aber der Meinung, dass der Bund rasch und wirksam agiert und dass diese Überbrückungskredite rasch anstehende Liquiditätsschwierigkeiten mildern können. Zusätzlich hat nun auch der Kanton Unterstützungsmassnahmen beschlossen, um den betroffenen Unternehmen ergänzend zu helfen. Wir können heute bereits davon ausgehen, dass für zahlreiche Unternehmen, welche diese finanziellen Überbrückungen in Anspruch nehmen, die Rückführung dieser Kredite in der gewährten Frist von fünf bis sieben Jahren eine grosse Herausforderung darstellen wird." Ähnlich tönt es bei der Raiffeisenbank: "Liquidität ist die Atmung für die Betriebe. Kann nicht mehr bezahlt werden, wird ein ganzer Wirtschaftskreislauf blockiert. Die pragmatische Lösung mit der Kurzarbeit und die rasche Abwicklung der Kreditauszahlung sind in der heutigen Situation wohl das Wichtigste, da sich die KMU nicht auf diese Krise vorbereiten konnten und somit auf dem linken Bein erwischt wurden. Wie diese Massnahmen greifen, ist abhängig von der Dauer der Betriebsschliessungen. Jeder Monat, in welchem nicht gearbeitet werden kann, fehlt der Ertrag und dieser ist schlussendlich für die erfolgreiche Fortführung des Betriebs massgebend", so Patrick Schmidt. Die Crédit Suisse sieht die Situation positiver: "Unsere Ökonomen gehen derzeit davon aus, dass ab Mai eine schrittweise Normalisierung eintritt. In diesem Szenario würde ich davon ausgehen, dass mit den Überbrückungskrediten den meisten KMU in der Region geholfen ist", erklärt Michael Willimann./wek ![]() Bildquelle: zvg (Archivbild) ![]() Bildquelle: www.sdats.ch ![]() Bildquelle: mengis media ![]() Bildquelle: zvg ![]() Bildquelle: Leserreporter
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Heute, 02.09.2026


Es war einmal eine Mediathek. Die war eigentlich ein verzauberter Flughafen.
Denn alle, die dort durch die Tür gingen, flogen direkt in eine Welt der Reime und Geschichten. Lasst euch verzaubern!
Geschichten & Märchen 3 - 6 Jahre

Katharina Laukel, Ausbilderin MINTworld
Hefe, was ist das? Wie sieht sie aus? Wo kommt sie im Alltag vor und wofür wird sie noch eingesetzt?
Möchtest du die «Superheldenkraft der Hefe» näher kennenlernen, dann komm' zu uns in die MINTworld.
Gemeinsam werden wir, im Biologiebereich unserer Life-Science-
Welt, verschiedene Experimente zum Thema Hefe durchführen, uns Hefe unter dem Mikroskop anschauen und wie sie wächst.
Ausserdem wirst du verschiedene Labortechniken kennenlernen, die zum Experimentieren und Untersuchen notwendig sind.
Zieh bitte lange Hosen und geschlossene Schuhe an.
Falls du lange Haare hast, binde sie zusammen.
Danke!
Altersangaben:
10-14 jährig
Morgen, 03.09.2026

Das Omega European Masters ist eines der prestigereichsten und traditionellsten europäischen Professional Golfturniere. Das im Herzen der Schweizer Alpen gelegene Crans-Montana bietet mit seinem Golf-Club Crans-sur-Sierre ohne Zweifel den spektakulärsten Austragungsort der European Tour.
Das auf dem Walliser Hochplateau durchgeführte Turnier von Weltruf sah in seiner Geschichte viele renommierte Sieger wie die Spanier Severiano Ballesteros, José Maria Olazabal und Sergio Garcia, den Schotten Colin Montgomerie, den Südafrikaner Ernie Els oder den Engländer Lee Westwood.
Die professionellen Spieler werden sich vom 3. bis 6. September 2026 wieder in Crans-Montana treffen und versuchen, ihren Namen auf der imposanten Siegerliste aufzuschreiben.


Mit Dr. Cornelia Brendel
18.30 Uhr
Beginn Themenabend
Anschliessend
Gemütlicher Austausch während eines kleinen Apéros
«Wann das Immunsystem zum Helfer - oder selbst zur Herausforderung wird»
Unser Immunsystem spielt eine entscheidende Rolle im Kampf gegen Krebs. Moderne Immuntherapien haben die Behandlung vieler Krebsarten in den letzten Jahren grundlegend verändert und neue Hoffnung geschaffen. Doch dieselben Zellen, die den Körper schützen, können in seltenen Fällen auch selbst Ursprung einer Krebserkrankung sein.
An diesem Themenabend erklärt PD Dr. med. Cornelia Brendel verständlich, wie unser Immunsystem funktioniert, welche Formen von Blut- und Lymphdrüsenkrebs es gibt und
welche bewährten sowie neuen Behandlungsmöglichkeiten heute zur Verfügung stehen.
Zudem gibt sie einen spannenden Einblick, wie künstliche Intelligenz die Diagnostik künftig unterstützen kann - immer als Hilfe für Ärztinnen und Ärzte, nicht als Ersatz.
Ein informativer Abend für Betroffene, Angehörige und alle Interessierten - mit Zeit für Fragen und den persönlichen Austausch.
Wir freuen uns auf dich

Im Herbst 2026 kehrt eine einzigartige Tradition ins Rampenlicht zurück: «Ds Wilt Mandji» - ein Theaterereignis, das tief in der Geschichte des Wallis verwurzelt ist. Nur das Dorf Baltschieder hütet als einzige Gemeinde die älteste, noch lebende Theatergeschichte der Welt. Seien Sie dabei, wenn die Geschichte des wilden Mannes als Freilichttheater erneut weitergeschrieben wird!
Ein Mythos wird lebendig - und zum Spiegel unserer Zeit. Der alte Walliser Satz «ds Fitla und ds Gäld regierunt d Wält», der dank dem grossen Walliser Schriftsteller Pierre Imhasly Literatur geworden ist, dient als roter Faden.

Spannende Fakten zur Jagd in der Aletsch Arena.
Erfahrt mehr über die Jagd in der Aletsch Arena und entdeckt spannende Fakten rund um Wildtiere, Natur und Tradition. Ein interessanter Einblick in ein Thema, das eng mit der Region und ihrer Geschichte verbunden ist.
Programm20.00 Uhr | Beginn der Diashow
21.30 Uhr | Abschluss
Fr, 04.09.2026

Das Omega European Masters ist eines der prestigereichsten und traditionellsten europäischen Professional Golfturniere. Das im Herzen der Schweizer Alpen gelegene Crans-Montana bietet mit seinem Golf-Club Crans-sur-Sierre ohne Zweifel den spektakulärsten Austragungsort der European Tour.
Das auf dem Walliser Hochplateau durchgeführte Turnier von Weltruf sah in seiner Geschichte viele renommierte Sieger wie die Spanier Severiano Ballesteros, José Maria Olazabal und Sergio Garcia, den Schotten Colin Montgomerie, den Südafrikaner Ernie Els oder den Engländer Lee Westwood.
Die professionellen Spieler werden sich vom 3. bis 6. September 2026 wieder in Crans-Montana treffen und versuchen, ihren Namen auf der imposanten Siegerliste aufzuschreiben.

Bilderausstellung von Karl Walden. Vernissage am Freitag, 29. Mai 2026 um 19.00 Uhr im Haus Stelle. Ausstellung ist danach vom 30. Mai 26 - 15. April 27 täglich von 09.00-19.00 Uhr geöffnet.


Zu Gast ist der Jugendbuchautor Marcel Nass. Seine erfolgreiche Detektivserie "Die Moun Teeens" entstand auf der Fiescheralp - ein regionaler Bezug, der die Lesung für die Kinder besonders wertvoll macht.
Programm10.15 - 11.30 Uhr | 1. Lesung
13.30 - 14.45 Uhr | 2. Lesung

Zu Gast ist der Jugendbuchautor Marcel Nass. Seine erfolgreiche Detektivserie "Die Moun Teeens" entstand auf der Fiescheralp - ein regionaler Bezug, der die Lesung für die Kinder besonders wertvoll macht.
Programm10.15 - 11.30 Uhr | 1. Lesung
13.30 - 14.45 Uhr | 2. Lesung

Im Herbst 2026 kehrt eine einzigartige Tradition ins Rampenlicht zurück: «Ds Wilt Mandji» - ein Theaterereignis, das tief in der Geschichte des Wallis verwurzelt ist. Nur das Dorf Baltschieder hütet als einzige Gemeinde die älteste, noch lebende Theatergeschichte der Welt. Seien Sie dabei, wenn die Geschichte des wilden Mannes als Freilichttheater erneut weitergeschrieben wird!
Ein Mythos wird lebendig - und zum Spiegel unserer Zeit. Der alte Walliser Satz «ds Fitla und ds Gäld regierunt d Wält», der dank dem grossen Walliser Schriftsteller Pierre Imhasly Literatur geworden ist, dient als roter Faden.

"Frau Yamamoto ist noch da" von Dea Loher
Das neueste Stück von Dea Loher zeigt die Bewohner*innen eines Mehrfamilienhauses, ihre Beziehungen, ihre Vereinzelung, ihre Einsamkeit aber auch ihre Wünsche, ihre Sehnsüchte und ihre Hoffnungen. Im Zentrum stehen zwei Männer, Erik und Nino, die als Paar eben, deren junge Nichte und die betagte Frau Yamamoto, die ihre Haustüre immer einen Spalt offen hat und so den "Atem der Welt" hereinlässt...
Dea Loher, die Tochter eines Försters, wird 1964 in Traunstein in Oberbayern geboren. Sie studiert Germanistik und Philosophie an der Ludwig-Maximillians-Universität München. Ab 1990 nimmt sie an dem Studiengang "Szenisches Schreiben" bei Heiner Müller an der Universität der Künste in Berlin teil. Dea Loher zählt zu den wichtigsten Theaterutorinnen der Gegenwart und ist international bekannt für ihren klugen Blick auf die fragilen Gesellschaftsgefüge unserer Zeit. Sie lebt in Berlin.
Das Gewächshaus der Gärtnerei Ritter in Naters nimmt die Fragilität des Stückes auf ideale Weise auf. Metaphorisch gesehen steht das Gewächshaus für Wachstum, Veränderung und die Zerbrechlichkeit des Lebens. Diese Themen finden auf wunderbare Weise im Stück ihren Ausdruck.
Programm am Donnerstag, Freitag und Samstag18.30 Uhr | Türöffnung mit Barbetrieb
19.30 Uhr | Beginn der Aufführung
22.00 Uhr | Ende der Aufführung
Programm am Sonntag16.00 Uhr | Türöffnung mit Barbetrieb
17.00 Uhr | Beginn der Aufführung
19.30 Uhr | Ende der Aufführung


Der Theaterverein Alpenrösli lädt ein:
Die Geschichte
«Der letzte Bär vom Jungtal»
von Mario Fux.
Im Jahre 1870 in Zaniglas (St. Niklaus), das Leben ist hart und die klägliche Landwirtschaft ist für den grössten Teil der Bewohner die einzige Lebensgrundlage. Abwanderungen sind ein grosses Thema. Nach der Erstbesteigung des Matterhorns im Jahre 1865, gibt der auf kommende Tourismus manchen jungen Familien einen kleinen Schimmer Hoffnung für
ein Verbleiben in Zaniglas. Allmählich entsteht das Bergführerwesen, welches viele namhafte Bergführer hervorbringt, die sich mit Erstbesteigungen auf der ganzen Welt einen Namen machen. Hotels bringen Arbeit und etwas Geld ins Dorf.
Mittendrin das junge, verliebte Pärchen Rafael und Rita. Beide versuchen für sich und ihre Liebsten mit fleissiger Arbeit, ein einigermassen erträgliches Leben zu gestalten. Vor Schicksalsschlägen bleiben auch sie nicht verschont, Rafaels Vater wurde von einem Bären, dem letzten Bären in der Gegend, dem sogenannten «Jungtalbären», beim Jungbach erschlagen.
Genau dieser Bär bereitet dem gesamten Dorf zusätzlich viele Sorgen und Ängste. Auf der Suche nach Nahrung gerät er im engen Tal, immer wieder in den Konflikt mit den Bewohnern des Dorfes. Er tötet Nutztiere und plündert Bienenstöcke. Die Leute im Dorf haben grosse Furcht vor dem gigantischen, unberechenbaren Tier.
Alle sind sich einig der Bär muss zur Strecke §gebracht werden, bevor er noch mehr Unheil anrichtet. Aber das Tier ist kräftig und schlau. Bislang ist es niemandem gelungen den Bären richtig ausfindig zu machen und zu erlegen. Auch nicht dem erfahrenen Jäger Alois Pollinger, Ritas Vater, welcher nach einem Schicksalsschlag, sich und seine Familie aufgibt und im Alkohol Trost sucht.
Noch bevor die Sitzung aller wichtigen Männer an Maria Himmelfahrt Mitte August abgehalten werden konnte, an welcher das weitere Vorgehen zur Tötung des Bären besprochen werden sollte, kommt der Bär wieder in die Nähe des Dorfes. Er richtet grossen Schaden an und schürt noch mehr die Angst in den Leuten, dass er grosses Unheil anrichten wird. Die gefährliche Jagd nach dem Bären beginnt...
1934 wurde in St. Niklaus der Theaterverein «Alpenrösli» gegründet. Heute zählt der Verein 75 Mitglieder, diese sind zwischen 9 und über 90 Jahre alt. Bei keinem anderen Verein im Dorf ist die Altersspanne sogross. Die Mitglieder schätzen diesen Austausch zwischen den Generationen sehr.
Alle zwei Jahre wird ein Stück aufgeführt und mit diesen Aufführungen leistet der Verein einen grossen kulturellen Beitrag in der Gemeinde. Das Stück «Der letzte Bär vom Jungtal» wird das dritte grosse Freilichttheater, nach «Der letzte Sander» 2003 und «Wir sind Jesus» 2011.
Wir freuen uns sehr über Ihre Unterstützung!
Sa, 05.09.2026

Mit dem Bärglöif Zaniglas wird im Jahr 2026 ein traditionsreicher Berglauf neu lanciert.
Die Strecke von Zaniglas nach Jungen führt durch eindrückliche Walliser Berglandschaft und stellt mit ihrer Steigung eine attraktive, sportliche Herausforderung dar.
Für Kinder und Jugendliche wird ein Dorflauf im Dorf Zaniglas angeboten.

Das Omega European Masters ist eines der prestigereichsten und traditionellsten europäischen Professional Golfturniere. Das im Herzen der Schweizer Alpen gelegene Crans-Montana bietet mit seinem Golf-Club Crans-sur-Sierre ohne Zweifel den spektakulärsten Austragungsort der European Tour.
Das auf dem Walliser Hochplateau durchgeführte Turnier von Weltruf sah in seiner Geschichte viele renommierte Sieger wie die Spanier Severiano Ballesteros, José Maria Olazabal und Sergio Garcia, den Schotten Colin Montgomerie, den Südafrikaner Ernie Els oder den Engländer Lee Westwood.
Die professionellen Spieler werden sich vom 3. bis 6. September 2026 wieder in Crans-Montana treffen und versuchen, ihren Namen auf der imposanten Siegerliste aufzuschreiben.


Die Wanderung führt von der Riederfurka durch den Aletschwald über die Knebelbrücke bis nach Oberried.
Unterwegs vermittelt der bekannte Glaziologe Dr. Hanspeter Holzhauser spannende Einblicke in die Geschichte des Grossen Aletschgletschers. Er erläutert, wie sich dessen Lage und Ausdehnung im Verlauf der vergangenen Jahrtausende verändert haben. Als ausgewiesener Kenner der historischen Wasserleitungen zeigt er zudem auf, wie das Gletscherwasser bis nach Oberried geleitet wurde. Begleitet wird die Gruppe von unseren Mitgliedern Christoph Golob und Raimond Tscherrig.
Nach der Ankunft in Oberried lädt die Gemeinde Bitsch die Teilnehmenden zu einem gemeinsamen Z'Abund ein.Programm09.00 Uhr | Treffpunkt Restaurant Riederfurka
15.00 Uhr | Ankunft in Oberried
Begrüssung durch Vizepräsident Sandro Giglio, Bitsch
Erfahrungsbericht "Der Brand im Bitscher- und Riederwald" von Edgar Kuonen, Bitsch
Anschl. | Gemeinsamer Z'Abund

Erfahre, was deinen Körper beim Wandern unterstützt und wie du gesund, sicher und leistungsfähig unterwegs bist. Unsere Fachleute geben dir praktische Tipps und freuen sich auf einen interaktiven Austausch.
Datum: Samstag, 05.09.2026
Zeit: 09.00 Uhr - 17.00 Uhr
Treffpunkt: FO-Café, Naters
Kosten: CHF 10.-
Anmeldung: admin@valrando.ch oder +41 27 327 35 80
Fachleute: Dr. med. univ. Andreas Frasnelli, Dr. sc. nat. Gian Gross, Sibylle Burgener, Ernährungsberaterin
Spezielles: Exoskelett, das E-Bike für Wanderer

Erlebe einen spannenden Tag voller Fussball und Unterhaltung beim Seniorenfussballturnier! Die Mannschaften treten in einem packenden Spiel gegeneinander an.
Für das leibliche Wohl ist den ganzen Tag über in der offenen Kantine gesorgt.Programm10.00 Uhr | Start Turnier
10.00 Uhr | Kantinenbetrieb
16.00 Uhr bis 21.00 Uhr | Live Musik

Der Weinherbst ist eine Genusswanderung durch das Rebjahr. Die Route startet beim Bahnhof Salgesch und führt über rund 7 Kilometer durch die Rebberge.
Unterwegs warten Zwölf+ thematische Stationen mit Wein, Kulinarik und Musik. Zum Abschluss treffen sich alle im Dorfkern zum gemeinsamen Ausklang.
Der Start erfolgt in gestaffelten Zeit-Slots. Du gehst in deinem Tempo, sportliche Gruppen sind rund 3,5 Stunden unterwegs.

Am ersten Septemberwochenende feiern die Einwohner von Naters auf der Belalp den altbekannten "Schäful". Für die Schafe, welche den Sommer im Inneren Aletschji verbracht haben, geht es wieder talwärts. Die Gäste erwartet ein urchiges Rahmen-Programm mit feinen Walliser Spezialitäten und viel Ländlermusik, welche zum Tanzen einladen.
Ablauf
Die Schafe werden am Samstag von den Sannern vom Aletschji bis aufs Aletschbord getrieben. Oben angekommen, werden sie von den zahlreichen Gästen herzlich begrüsst. Am späteren Nachmittag werden die Tiere zu den Färricha getrieben. Dies sind gemauerte Schafsgehege. Am Sonntag werden die Schafe geschieden, damit jeder Bauer sehen kann, ob all seine Schafe den Weg zurück geschafft haben.
Datum: 05. September und 6. September 2026
Programm:
Samstag, 05. September 2026
12.00 Uhr: Beginn "Schäful" auf der Belalp mit Kantinenbetrieb
12.30 Uhr: Chasperlitheater
ab 13.00 Uhr: Schäfertradition zwischen dem Aletschbord und den Färricha
14.30 Uhr: Ankunft der Schafe auf dem Aletschbord
17.00 Uhr: Prämierung Blumenschaf mit Blumengotti Alya Bärtschi,
Präsidentin Oberwalliser Schwarznasen Schafzuchtverband
Extrafahrten Blatten ab 20.50 Uhr / 21.50 Uhr
Extrafahrten Belalp ab 21.20 Uhr / 22.00 Uhr
Sonntag, 06. September 2026
08.00 - 09.00 Uhr: Fleischsuppe mit Brot und Käse für alle beim Färrichlift
09.00 Uhr: Schafscheid (Lüsga)
10.00 Uhr: Messe

Chasperli und die kleine Belalphexe Vero nehmen euch mit auf eine Reise mit spannenden Abenteuern.
Liebe Kinder und Erwachsene
Chasperli und die kleine Belalphexe Vero nehmen euch mit auf eine Reise mit lustigen und spannenden Abenteuern. Lasst euch überraschen!
Zeit: 15.00 Uhr, Aletschbord, Belalp
(Bei Schlechtwetter findet das Chasperlitheater im Alten Tourismussaal in Blatten statt / An Eventtagen findet das Chasperlitheater auf dem Eventareal statt.)
Preis: CHF 3.00 pro Kind ab 3 Jahren / mit Gästekarte Kostenlos.
Die Eintrittstickets sind vor Ort erhältlich.

Im Herbst 2026 kehrt eine einzigartige Tradition ins Rampenlicht zurück: «Ds Wilt Mandji» - ein Theaterereignis, das tief in der Geschichte des Wallis verwurzelt ist. Nur das Dorf Baltschieder hütet als einzige Gemeinde die älteste, noch lebende Theatergeschichte der Welt. Seien Sie dabei, wenn die Geschichte des wilden Mannes als Freilichttheater erneut weitergeschrieben wird!
Ein Mythos wird lebendig - und zum Spiegel unserer Zeit. Der alte Walliser Satz «ds Fitla und ds Gäld regierunt d Wält», der dank dem grossen Walliser Schriftsteller Pierre Imhasly Literatur geworden ist, dient als roter Faden.

Der Theaterverein Alpenrösli lädt ein:
Die Geschichte
«Der letzte Bär vom Jungtal»
von Mario Fux.
Im Jahre 1870 in Zaniglas (St. Niklaus), das Leben ist hart und die klägliche Landwirtschaft ist für den grössten Teil der Bewohner die einzige Lebensgrundlage. Abwanderungen sind ein grosses Thema. Nach der Erstbesteigung des Matterhorns im Jahre 1865, gibt der auf kommende Tourismus manchen jungen Familien einen kleinen Schimmer Hoffnung für
ein Verbleiben in Zaniglas. Allmählich entsteht das Bergführerwesen, welches viele namhafte Bergführer hervorbringt, die sich mit Erstbesteigungen auf der ganzen Welt einen Namen machen. Hotels bringen Arbeit und etwas Geld ins Dorf.
Mittendrin das junge, verliebte Pärchen Rafael und Rita. Beide versuchen für sich und ihre Liebsten mit fleissiger Arbeit, ein einigermassen erträgliches Leben zu gestalten. Vor Schicksalsschlägen bleiben auch sie nicht verschont, Rafaels Vater wurde von einem Bären, dem letzten Bären in der Gegend, dem sogenannten «Jungtalbären», beim Jungbach erschlagen.
Genau dieser Bär bereitet dem gesamten Dorf zusätzlich viele Sorgen und Ängste. Auf der Suche nach Nahrung gerät er im engen Tal, immer wieder in den Konflikt mit den Bewohnern des Dorfes. Er tötet Nutztiere und plündert Bienenstöcke. Die Leute im Dorf haben grosse Furcht vor dem gigantischen, unberechenbaren Tier.
Alle sind sich einig der Bär muss zur Strecke §gebracht werden, bevor er noch mehr Unheil anrichtet. Aber das Tier ist kräftig und schlau. Bislang ist es niemandem gelungen den Bären richtig ausfindig zu machen und zu erlegen. Auch nicht dem erfahrenen Jäger Alois Pollinger, Ritas Vater, welcher nach einem Schicksalsschlag, sich und seine Familie aufgibt und im Alkohol Trost sucht.
Noch bevor die Sitzung aller wichtigen Männer an Maria Himmelfahrt Mitte August abgehalten werden konnte, an welcher das weitere Vorgehen zur Tötung des Bären besprochen werden sollte, kommt der Bär wieder in die Nähe des Dorfes. Er richtet grossen Schaden an und schürt noch mehr die Angst in den Leuten, dass er grosses Unheil anrichten wird. Die gefährliche Jagd nach dem Bären beginnt...
1934 wurde in St. Niklaus der Theaterverein «Alpenrösli» gegründet. Heute zählt der Verein 75 Mitglieder, diese sind zwischen 9 und über 90 Jahre alt. Bei keinem anderen Verein im Dorf ist die Altersspanne sogross. Die Mitglieder schätzen diesen Austausch zwischen den Generationen sehr.
Alle zwei Jahre wird ein Stück aufgeführt und mit diesen Aufführungen leistet der Verein einen grossen kulturellen Beitrag in der Gemeinde. Das Stück «Der letzte Bär vom Jungtal» wird das dritte grosse Freilichttheater, nach «Der letzte Sander» 2003 und «Wir sind Jesus» 2011.
Wir freuen uns sehr über Ihre Unterstützung!

Ludwig van Beethoven: Klaviertrio d-Moll op. 70 Nr. 1 («Geistertrio»)
Mel Bonis: Soir - Matin op. 76
Bedřich Smetana: Klaviertrio g-Moll op. 15
Dauer ca. 70 Minuten, ohne Pause
Kein Konzertbus
Eintritt frei, Kollekte
Das Trio Clara präsentiert im Rahmen seines Aufenthalts als Ensemble in Residence im Musikdorf Ernen ein Konzert mit dem bekannten «Geistertrio» Ludwig van Beethovens und Bedřich Smetanas ergreifendem Klaviertrio g-Moll, das dem Andenken der 4-jährig verstorbenen Tochter Smetanas gewidmet ist.
Dazwischen erklingt Mel Bonis' Diptychon Soir - Matin, es entstand 1907 und schlägt die Brücke von den (an Bonis' Mentor César Franck erinnernden) grossen romantischen Melodiebögen in «Soir» zur zauberhaft schillernden Morgenstimmung in «Matin».
So, 06.09.2026

Das Omega European Masters ist eines der prestigereichsten und traditionellsten europäischen Professional Golfturniere. Das im Herzen der Schweizer Alpen gelegene Crans-Montana bietet mit seinem Golf-Club Crans-sur-Sierre ohne Zweifel den spektakulärsten Austragungsort der European Tour.
Das auf dem Walliser Hochplateau durchgeführte Turnier von Weltruf sah in seiner Geschichte viele renommierte Sieger wie die Spanier Severiano Ballesteros, José Maria Olazabal und Sergio Garcia, den Schotten Colin Montgomerie, den Südafrikaner Ernie Els oder den Engländer Lee Westwood.
Die professionellen Spieler werden sich vom 3. bis 6. September 2026 wieder in Crans-Montana treffen und versuchen, ihren Namen auf der imposanten Siegerliste aufzuschreiben.

Interaktiver Spaziergang von VCS Wallis und Fussverkehr Wallis

Stimmen Sie sich am traditionellen Herbstbrunch auf die kommende Herbstzeit ein.
Verwöhnen Sie sich mit kulinarischen Köstlichkeiten aus der Region und geniessen Sie das einzigartige Frühstücksbuffet mit kalten und warmen Gaumenfreuden.
Ergänzend zum grossen Frühstücksbuffet bieten wir ab dem Mittag einen warmen Hauptgang und am Nachmittag ein Dessertbuffet an. Alles à discrétion. Da bleiben keine Wünsche offen.
Programm
10.00 Uhr- 15.00 Uhr
Brunch
Kosten
Erwachsene: CHF 45.00
Jugendliche (6 - 15.99 Jahre): CHF 20.00
Kinder (unter 6 Jahre): gratis
Im Preis ist neben allen Speisen jeweils ein alkoholfreies Getränk pro Person inklusive.
Hinweis
Der Herbstbrunch findet nur bei gutem Wetter statt.

"Frau Yamamoto ist noch da" von Dea Loher
Das neueste Stück von Dea Loher zeigt die Bewohner*innen eines Mehrfamilienhauses, ihre Beziehungen, ihre Vereinzelung, ihre Einsamkeit aber auch ihre Wünsche, ihre Sehnsüchte und ihre Hoffnungen. Im Zentrum stehen zwei Männer, Erik und Nino, die als Paar eben, deren junge Nichte und die betagte Frau Yamamoto, die ihre Haustüre immer einen Spalt offen hat und so den "Atem der Welt" hereinlässt...
Dea Loher, die Tochter eines Försters, wird 1964 in Traunstein in Oberbayern geboren. Sie studiert Germanistik und Philosophie an der Ludwig-Maximillians-Universität München. Ab 1990 nimmt sie an dem Studiengang "Szenisches Schreiben" bei Heiner Müller an der Universität der Künste in Berlin teil. Dea Loher zählt zu den wichtigsten Theaterutorinnen der Gegenwart und ist international bekannt für ihren klugen Blick auf die fragilen Gesellschaftsgefüge unserer Zeit. Sie lebt in Berlin.
Das Gewächshaus der Gärtnerei Ritter in Naters nimmt die Fragilität des Stückes auf ideale Weise auf. Metaphorisch gesehen steht das Gewächshaus für Wachstum, Veränderung und die Zerbrechlichkeit des Lebens. Diese Themen finden auf wunderbare Weise im Stück ihren Ausdruck.
Programm am Donnerstag, Freitag und Samstag18.30 Uhr | Türöffnung mit Barbetrieb
19.30 Uhr | Beginn der Aufführung
22.00 Uhr | Ende der Aufführung
Programm am Sonntag16.00 Uhr | Türöffnung mit Barbetrieb
17.00 Uhr | Beginn der Aufführung
19.30 Uhr | Ende der Aufführung















