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Lonza weist die Kritik bezüglich der Systematik der durchgeführten Untersuchungen zur Quecksilberverschmutzung zurück. Sie will sich ans Gesetz gehalten haben.
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Visp: Vorgehen entsprach gesetzlichen Bestimmungen

  • Lonza will sich bei den Quecksilberuntersuchungen an die gesetzlichen Vorlagen gehalten haben. Quelle: rro (Archivbild)

Lonza weist die Kritik bezüglich der Systematik der durchgeführten Untersuchungen zur Quecksilberverschmutzung zurück. Sie will sich ans Gesetz gehalten haben.

23.04.2015, 12:08

Am Donnerstag stellten die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz und WWF Oberwallis die Untersuchungsresultate zur Quecksilberverschutzung im Raum Visp/Raron infrage. Eigene Untersuchungen hätten deutlich höhere Messwerte ergeben. Zudem warfen sie dem Konzern vor, zu wenig systematisch vorgegangen zu sein. Dazu nimmt Lonza Stellung: Die angewandte Probenahme- und Analysemethode einer Bodenuntersuchung richte sich nach den gesetzlichen Bestimmungen der Verordnung über Belastung des Bodens und sei im Pflichtenheft festgehalten. Darin werde unter anderem auch die Anzahl und Art der Bodenproben und das zu verwendende Beprobungs- und Untersuchungsverfahren festgelegt. Das Pflichtenheft werde von unabhängigen Experten erstellt und von der Dienststelle für Umweltschutz als zuständige Behörde geprüft und genehmigt. Lonza hält weiter fest, dass die bisherigen Erkenntnisse der Untersuchungen gezeigt hätten, dass die Verteilung der Quecksilberbelastung heterogen sein könne. Es wäre demnach unverhältnismässig und unüblich gewesen, jeden einzelnen Quadratmeter zu beproben. Die durchschnittliche Exposition bei einer direkten Bodenaufnahme werde dabei im Normalfall nicht tangiert. Für Lonza seien repräsentative Beprobungen wichtig. Deshalb vertraue man bei den Messungen auf die hierfür beauftragte Firma. Ebenso habe Lonza keine Zweifel an der Fachkompetenz der Aufsichtsbehörde und deren Experten. So gäbe es keinen Grund, die Untersuchungen durch andere Instanzen durchführen zu lassen. Lonza will ausserdem Kontakt mit der AefU aufnehmen, um Informationen zu den von ihnen erwähnten Probenahmen und Analysen zu bekommen. Weiter fordert der Konzern Eigentümer auf, sollten diese zusätzliche Informationen über mögliche lokal spezifische Belastungen haben, sich zu melden. Lonza hält abschliessend fest, sich für eine nachhaltige, gesetzeskonforme und rasche Sanierungslösung in der Quecksilberthematik einzusetzen. Sie sei bestrebt, gemeinsam mit allen involvierten Akteuren eine Lösung zu finden. Im Vordergrund stehe nach wie vor eine rasche Sanierung, mit dem Ziel, mit dieser im Herbst 2015 zu starten./wh

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Bühne
Sleeping - interdisziplinäres Theaterstück, ABGESAGT
Mi, 20.01.2021, 20:00 - 22:00 Uhr
Theatersaal 1 Zeughaus Kultur, Brig-Glis
Bühne
Sleeping - interdisziplinäres Theaterstück, ABGESAGT
Mi, 20.01.2021
20:00 - 22:00 Uhr

Koproduktion von ZeughausKultur Brig mit Compagnie Digestif (CH) und Wild Donkeys Olivia Corsini und Serge Nicolaï (FR)

Artistische Leitung: Serge Nicolaï, Jennifer Skolovski

Spiel: Yoshi Oïda, Yumi Fujimori, Carina Pousaz, Jennifer Skolovski
Regie: Serge Nicolaï

Sleeping ist der Traum eines alten Mannes namens Eguchi, der im Sterben liegt. In seinen letzten Sekunden trifft er auf all die Frauen, die sein Leben ausgemacht haben. Mutter, Tochter, Geliebte erscheinen an der Schwelle des Todes provozierend, sinnlich, anmutig, schön. Betörende und abschreckende Boten aus der Zwischenwelt. Frauenbilder die Eguchis Seelenwelt widerspiegeln und sein innerstes Wesen unerbittlich mit den Fragen konfrontieren: Wie hast du geliebt? Wie hast du gelebt?

Sleeping ist ein zeitgenössisches Theaterstück in Anlehnung an Yasunari Kawabata's Roman aus dem Jahr 1961 « Die schlafenden Schönen », das verschiedene Ausdrucksformen ineinander verflechtet, wobei die Handlung in einem zeitlosen Japan beginnt und in der Schweiz endet. Bewusstsein, Wahrnehmung, Denken und Schlafen eines sterbenden Mannes weben sich vor den Augen des Publikums zu einem poetisch-melancholischen Gesamtwerk das niemanden unberührt lässt. Sleeping wirft in einer Gesellschaft, die den Tod in Altersheime und Spitäler wegsperrt, grundlegende Fragen im Bezug auf Freiheit, Lebensende und Lebensgestaltung auf. Durch die Pandemie ist der Tod und die Angst vor dem Sterben auch in unserer Gesellschaft ins Zentrum gerückt und Diskussionen um diese Themen sind aktueller denn je.


Do, 21.01.2021

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Do, 21.01.2021, 14:00 Uhr
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KinderKulturTreff, ABGESAGT
Do, 21.01.2021
14:00 Uhr

KinderKulturTreff

Eintritt frei

Detailprogramm folgt

Zielpublikum ab 4 Jahren

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Kultur- und Kongresszentnrum La Poste, Visp
Bühne
Kunst, ABGESAGT
Do, 21.01.2021
19:30 Uhr

Komödie von Yasmina Reza


«Emotionale Auseinandersetzung um die Kunst»

Marc ist entsetzt: Sein Freund Serge hat sich ein Bild gekauft. Ein Ölgemälde von etwa ein Meter sechzig auf ein Meter zwanzig, ganz in Weiss. Der Untergrund ist weiss und wenn man die Augen zusammenkneift, kann man feine weisse Querstreifen erkennen. Aber es ist natürlich nicht irgendein Bild, sondern ein echter Antrios. Für 200.000 Francs. Geradezu ein Schnäppchen! Serge liebt das Bild. Natürlich erwartet er nicht, dass alle Welt es liebt, aber zumindest von seinem Freund Marc hatte er das erwartet. Marc ist verunsichert. Er zweifelt am Verstand seines Freundes und sucht als Verbündeten den gemeinsamen Freund Yvan. Doch Yvan findet, dass Serge mit seinem Geld machen kann, was er will. Und bald geht es nicht mehr um die grundsätzliche Frage, was Kunst sei, sondern um das Bild, das sich jeder der drei Freunde von den anderen gemacht hat und das nun plötzlich in Frage gestellt ist.

Die Wirkung dieses einfallsreichen und geistsprühenden Stücks lässt sich nicht einmal andeutungsweise wiedergeben. Mit allen Theaterwassern gewaschen ist die gefeierte Gegenwartsautorin Yasmina Reza. Immer wieder faszinierend ist ihr intuitives Gespür für Timing, durch das ihre Beziehungssaltos wie «Der Gott des Gemetzels», «Drei Mal Leben» u.a. zu Publikumsrennern werden.

Für ihr Stück «Kunst» wurde Yasmina Reza u. a. mit dem Prix Molière ausgezeichnet, der höchsten Auszeichnung, die ein Autor in Frankreich erhalten kann.


Einführung mit Matheo Eggel um 18.45 Uhr

Eurostudio Landgraf

Regie und Raum
Fred Berndt

Kostüme
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Fr, 22.01.2021

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Milonga - Tangonacht

Sa, 23.01.2021

Bühne
Sleeping - interdisziplinäres Theaterstück, ABGESAGT
Sa, 23.01.2021, 11:00 Uhr
Zeughaus Kultur, Brig-Glis
Bühne
Sleeping - interdisziplinäres Theaterstück, ABGESAGT
Sa, 23.01.2021
11:00 Uhr

In Anlehnung an den Roman "Die Schlafenden Schönen" von Yasunari Kawabata
Koproduktion von ZeughausKultur Brig mit Compagnie Digestif (CH) und Wild Donkeys (F)Sprache deutsch, japanisch und französisch mit deutschen übertitel

Artistische Leitung: Serge Nicolaï, Jennifer Skolovski

Spiel: Yoshi Oïda, Yumi Fujimori, Carina Pousaz, Jennifer Skolovski
Regie: Serge Nicolaï

Sleeping ist der Traum eines alten Mannes namens Eguchi, der im Sterben liegt. In seinen letzten Sekunden trifft er auf all die Frauen, die sein Leben ausgemacht haben. Mutter, Tochter, Geliebte erscheinen an der Schwelle des Todes provozierend, sinnlich, anmutig, schön. Betörende und abschreckende Boten aus der Zwischenwelt. Frauenbilder die Eguchis Seelenwelt widerspiegeln und sein innerstes Wesen unerbittlich mit den Fragen konfrontieren: Wie hast du geliebt? Wie hast du gelebt?

Sleeping ist ein zeitgenössisches Theaterstück in Anlehnung an Yasunari Kawabata's Roman aus dem Jahr 1961 « Die schlafenden Schönen », das verschiedene Ausdrucksformen ineinander verflechtet, wobei die Handlung in einem zeitlosen Japan beginnt und in der Schweiz endet. Bewusstsein, Wahrnehmung, Denken und Schlafen eines sterbenden Mannes weben sich vor den Augen des Publikums zu einem poetisch-melancholischen Gesamtwerk das niemanden unberührt lässt. Sleeping wirft in einer Gesellschaft, die den Tod in Altersheime und Spitäler wegsperrt, grundlegende Fragen im Bezug auf Freiheit, Lebensende und Lebensgestaltung auf. Durch die Pandemie ist der Tod und die Angst vor dem Sterben auch in unserer Gesellschaft ins Zentrum gerückt und Diskussionen um diese Themen sind aktueller denn je.

Beschränkte Platzanzahl, Reservation erforderlich

Sport
EHC Visp - HC Thurgau
Sa, 23.01.2021, 17:45 Uhr
Lonza Arena, Visp
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Sa, 23.01.2021
17:45 Uhr
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Bühne
Sleeping - interdisziplinäres Theaterstück, ABGESAGT
Sa, 23.01.2021, 19:00 Uhr
Zeughaus Kultur, Brig-Glis
Bühne
Sleeping - interdisziplinäres Theaterstück, ABGESAGT
Sa, 23.01.2021
19:00 Uhr

In Anlehnung an den Roman "Die Schlafenden Schönen" von Yasunari Kawabata
Koproduktion von ZeughausKultur Brig mit Compagnie Digestif (CH) und Wild Donkeys (F)Sprache deutsch, japanisch und französisch mit deutschen übertitel

Artistische Leitung: Serge Nicolaï, Jennifer Skolovski

Spiel: Yoshi Oïda, Yumi Fujimori, Carina Pousaz, Jennifer Skolovski
Regie: Serge Nicolaï

Sleeping ist der Traum eines alten Mannes namens Eguchi, der im Sterben liegt. In seinen letzten Sekunden trifft er auf all die Frauen, die sein Leben ausgemacht haben. Mutter, Tochter, Geliebte erscheinen an der Schwelle des Todes provozierend, sinnlich, anmutig, schön. Betörende und abschreckende Boten aus der Zwischenwelt. Frauenbilder die Eguchis Seelenwelt widerspiegeln und sein innerstes Wesen unerbittlich mit den Fragen konfrontieren: Wie hast du geliebt? Wie hast du gelebt?

Sleeping ist ein zeitgenössisches Theaterstück in Anlehnung an Yasunari Kawabata's Roman aus dem Jahr 1961 « Die schlafenden Schönen », das verschiedene Ausdrucksformen ineinander verflechtet, wobei die Handlung in einem zeitlosen Japan beginnt und in der Schweiz endet. Bewusstsein, Wahrnehmung, Denken und Schlafen eines sterbenden Mannes weben sich vor den Augen des Publikums zu einem poetisch-melancholischen Gesamtwerk das niemanden unberührt lässt. Sleeping wirft in einer Gesellschaft, die den Tod in Altersheime und Spitäler wegsperrt, grundlegende Fragen im Bezug auf Freiheit, Lebensende und Lebensgestaltung auf. Durch die Pandemie ist der Tod und die Angst vor dem Sterben auch in unserer Gesellschaft ins Zentrum gerückt und Diskussionen um diese Themen sind aktueller denn je.

Beschränkte Platzanzahl, Reservation erforderlich


So, 24.01.2021

Bühne
Sleeping - interdisziplinäres Theaterstück, ABGESAGT
So, 24.01.2021, 11:00 Uhr
Zeughaus Kultur, Brig-Glis
Bühne
Sleeping - interdisziplinäres Theaterstück, ABGESAGT
So, 24.01.2021
11:00 Uhr

In Anlehnung an den Roman "Die Schlafenden Schönen" von Yasunari Kawabata
Koproduktion von ZeughausKultur Brig mit Compagnie Digestif (CH) und Wild Donkeys (F)Sprache deutsch, japanisch und französisch mit deutschen übertitel

Artistische Leitung: Serge Nicolaï, Jennifer Skolovski

Spiel: Yoshi Oïda, Yumi Fujimori, Carina Pousaz, Jennifer Skolovski
Regie: Serge Nicolaï

Sleeping ist der Traum eines alten Mannes namens Eguchi, der im Sterben liegt. In seinen letzten Sekunden trifft er auf all die Frauen, die sein Leben ausgemacht haben. Mutter, Tochter, Geliebte erscheinen an der Schwelle des Todes provozierend, sinnlich, anmutig, schön. Betörende und abschreckende Boten aus der Zwischenwelt. Frauenbilder die Eguchis Seelenwelt widerspiegeln und sein innerstes Wesen unerbittlich mit den Fragen konfrontieren: Wie hast du geliebt? Wie hast du gelebt?

Sleeping ist ein zeitgenössisches Theaterstück in Anlehnung an Yasunari Kawabata's Roman aus dem Jahr 1961 « Die schlafenden Schönen », das verschiedene Ausdrucksformen ineinander verflechtet, wobei die Handlung in einem zeitlosen Japan beginnt und in der Schweiz endet. Bewusstsein, Wahrnehmung, Denken und Schlafen eines sterbenden Mannes weben sich vor den Augen des Publikums zu einem poetisch-melancholischen Gesamtwerk das niemanden unberührt lässt. Sleeping wirft in einer Gesellschaft, die den Tod in Altersheime und Spitäler wegsperrt, grundlegende Fragen im Bezug auf Freiheit, Lebensende und Lebensgestaltung auf. Durch die Pandemie ist der Tod und die Angst vor dem Sterben auch in unserer Gesellschaft ins Zentrum gerückt und Diskussionen um diese Themen sind aktueller denn je.

Beschränkte Platzanzahl, Reservation erforderlich

Bühne
Sleeping - interdisziplinäres Theaterstück, ABGESAGT
So, 24.01.2021, 17:00 Uhr
Zeughaus Kultur, Brig-Glis
Bühne
Sleeping - interdisziplinäres Theaterstück, ABGESAGT
So, 24.01.2021
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In Anlehnung an den Roman "Die Schlafenden Schönen" von Yasunari Kawabata
Koproduktion von ZeughausKultur Brig mit Compagnie Digestif (CH) und Wild Donkeys (F)Sprache deutsch, japanisch und französisch mit deutschen übertitel

Artistische Leitung: Serge Nicolaï, Jennifer Skolovski

Spiel: Yoshi Oïda, Yumi Fujimori, Carina Pousaz, Jennifer Skolovski
Regie: Serge Nicolaï

Sleeping ist der Traum eines alten Mannes namens Eguchi, der im Sterben liegt. In seinen letzten Sekunden trifft er auf all die Frauen, die sein Leben ausgemacht haben. Mutter, Tochter, Geliebte erscheinen an der Schwelle des Todes provozierend, sinnlich, anmutig, schön. Betörende und abschreckende Boten aus der Zwischenwelt. Frauenbilder die Eguchis Seelenwelt widerspiegeln und sein innerstes Wesen unerbittlich mit den Fragen konfrontieren: Wie hast du geliebt? Wie hast du gelebt?

Sleeping ist ein zeitgenössisches Theaterstück in Anlehnung an Yasunari Kawabata's Roman aus dem Jahr 1961 « Die schlafenden Schönen », das verschiedene Ausdrucksformen ineinander verflechtet, wobei die Handlung in einem zeitlosen Japan beginnt und in der Schweiz endet. Bewusstsein, Wahrnehmung, Denken und Schlafen eines sterbenden Mannes weben sich vor den Augen des Publikums zu einem poetisch-melancholischen Gesamtwerk das niemanden unberührt lässt. Sleeping wirft in einer Gesellschaft, die den Tod in Altersheime und Spitäler wegsperrt, grundlegende Fragen im Bezug auf Freiheit, Lebensende und Lebensgestaltung auf. Durch die Pandemie ist der Tod und die Angst vor dem Sterben auch in unserer Gesellschaft ins Zentrum gerückt und Diskussionen um diese Themen sind aktueller denn je.

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Musik
Schlosskonzert, ABGESAGT
So, 24.01.2021, 18:00 Uhr
Rittersaal, Brig
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