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Neue touristische Konzepte für die Schweiz22.11.2017, 10:01 Wo Ende des 18. Jahrhunderts der Tourismus in der Schweiz und vor allem in den Alpen noch eher der wohlhabenderen Elite vorbehalten war, besuchten in den letzten Jahrzehnten all diejenigen, die gerne wandern, Skifahren oder es einfach gerne ein wenig bergiger haben, das schöne kleine Land. Doch im Zuge der Klimaerwärmung verändert sich der klassische Tourismus und es entstehen neue Konzepte. Denn Skiregionen müssen mit einer kürzeren Saison auskommen und die höheren Preise des Schweizer Frankens kann sich auch nicht mehr jeder leisten. Die Bedeutung des Tourismus für die Schweiz Die Schweiz und warum sie so gerne besucht wird Seit die Schweiz weltweit als Tourismusgebiet bekannt ist, hat sie im Grunde nichts von ihrem Ruf eingebüsst. Menschen aus aller Welt strömen immer noch jährlich in die Schweiz und kommen gerne wieder. Aber was macht das kleine Land eigentlich so besonders? Zunächst einmal sind es die Lage und das Klima. Die Schweiz liegt zentral zwischen Deutschland, Österreich, vor allem aber auch Frankreich und Italien und ein Ausflug in eines der schönen Nachbarländer ist nicht weit. Für Franzosen oder Italiener sind dafür die vielen Skigebiete und die Berge, die zum Wandern und für sportliche Aktivitäten einladen, besonders attraktiv. Der Kanton Tessin, an den Italien direkt anschliesst und in dem die meisten Menschen auch bereits italienisch sprechen, verspricht schon in den Landesgrenzen der Schweiz echtes südliches Flair. Deutsche Touristen oder Skandinavier schätzen daher schon die Schweiz für das deutlich südlicher anmutende Klima. Das zahlt sich auch für die beliebten grösseren Städte, wie Basel, Zürich und Luzern aus. Gerade die beiden letzteren werden nicht nur aufgrund der gemütlichen Altstadt, dem Niederdörfli in Zürich etwa mit seinen kleinen netten Gassen und Cafés, sondern vor allem auch wegen der Atmosphäre an den das Stadtbild dominierenden Seen so häufig besucht. Die Bergkulisse mit den verschneiten Gipfeln im Hintergrund bietet zudem ein beeindruckendes Panorama. Im Sommer blüht es rund um die Seen, die Wiesen und Felder strahlen in allen Farben und auch die kleineren Dörfer sind wie für Besuche und Abstecher gemacht. Nicht zuletzt tut hier auch die Gemütlichkeit vieler Anwohner ihr Übriges, die in den fast wie Miniaturdörfer wirkenden und ruhigen, ländlichen Gegenden, manchmal wie in der Zeit stehengeblieben wirken. Beliebte Tourismusregionen und Aktivitäten Einer der Hauptanziehungspunkte für den weltweiten Fremdenverkehr in der Schweiz bilden die Schweizer Alpen. Sie reichen vom Kleinen St. Bernhard, einschliesslich derMontblanc-, Dents du Midi- und Chablais-Gruppe im Westen bis zum Reschenpass im Osten. Das Matterhorn im Kanton Wallis ist der bekannteste und mit 4.478 Metern auch einer höchsten Berge der Schweizer Alpen. Aufgrund seiner markanten Gestalt sowie seiner Besteigungsgeschichte hat er sogar weltweite Bekanntheit erlangt und die Ortschaft Zermatt zieht damit auch erfahrene Bergsteiger an, die jedes Jahr ihr Können unter Beweis stellen. Und das nicht ohne Folgen: Seit der Erstbesteigung im Jahr 1865 verging kein einziges Jahr ohne tödliches Unglück am Matterhorn. Acht bis zehn Menschen kommen jährlich am Matterhorn um, die meisten davon durch Abstürze, Steinschläge und Erfrieren. Kein anderer Berg der Schweiz fordert so viele Todesopfer. Nicht ganz so Wagemutige besteigen aus diesem Grund eher die zahlreichen anderen Berge, welche die Schweizer Alpen so zu bieten hat oder vergnügen sich beim Skifahren in den Wintersportgebieten. Diese finden sich in Waadt und Wallis, im Berner Oberland, in der Zentralschweiz, in Graubünden, der Ostschweiz sowie im Tessin. Ein Skiurlaub in einem der bekannten Gebiete, wie St. Moritz, Kitzbühel oder Zermatt, gehört seit Langem zum klassischen Tourismus in der Schweiz. Auch der Nationalpark im Engadin, im Kanton Graubünden und das Gebiet Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn, das 2001 als Unesco-Weltnaturerbe eingetragen wurde, locken seit vielen Jahren Touristen zum Wandern und für Naturerlebnisse an. Wer es noch ruhiger und gemütlicher angehen möchte, wird sich auf die grösseren Schweizer Städte konzentrieren, die internationale Bedeutung erlangt haben und mit einem grossen kulturellen Angebot aufwarten. Dazu gehören Zürich, Basel, Bern, Genf, Lausanne, Luzern und St. Gallen. Nicht nur die vielen kleinen Geschäfte und das kulinarische Angebot der vielen schweizerischen, aber auch italienischen und französischen Restaurants, sondern vor allem auch grössere bekannte Sehenswürdigkeiten ziehen seit jeher Besucher an. Die meistbesuchten dieser Attraktionen sind unter anderem: Der Zoo in Basel und in Zürich Die Rheinfälle bei Neuhausen Der Säntispark, eine grosse Indoor-Badewelt in Abtwil Der Natur- und Tierpark in Goldau Die Fondation Beyeler in Riehen bei Basel All diese Sehenswürdigkeiten und die Städte, in denen sie zu besichtigen sind, machen den Besuch der Schweiz seit vielen Jahren so interessant für Touristen aus aller Welt und verleihen dem Tourismus für das Land daher auch eine so bedeutende wirtschaftliche Rolle. Wirtschaft Der Tourismus in der Schweiz trägt seit jeher einen wesentlichen Beitrag zur Wertschöpfung bei und schafft ausserdem viele Arbeitsplätze. Das sogenannte Satelittenkonto des Bundesamtes für Statistik zeigt, dass im Jahr 2015 ganze 44 Milliarden Franken Umsatz mit dem Tourismus generiert werden konnten. Alleine zwei Drittel dieses Umsatzes setzte sich aus der Beherbergung, dem Transport und der Verpflegung in der Schweiz übernachtender Gäste zusammen. Und ganze vier Prozent aller Schweizer Beschäftigten sind daher auch in der Tourismusbranche beschäftigt. Die wohl arbeitsintensivsten Tourismusprodukte Beherbergung und Verpflegung sorgen für die meisten Arbeitsplätze und gelten als Grundpfeiler des klassischen Tourismus. Mit den durchschnittlich rund fünf Prozent der gesamten jährlichen Exporteinnahmen ist der Tourismus die viertgrösste Einnahmequelle der Schweiz. Noch wichtiger sind lediglich die chemische Industrie, die Metall- und Maschinenindustrie sowie die Uhrenindustrie. Es ist zudem bekannt, dass ausländische Reisende in der Schweiz mehr Geld ausgeben, als Schweizer Reisende im Ausland, weshalb die Fremdenverkehrsbilanz einen aktiven Saldo aufweist. Dennoch ist der Tourismus in seiner Bedeutung seit einigen Jahren abnehmend, was mitunter daran liegt, dass der klassische Tourismus aufgrund unterschiedlichster Entwicklungen ins Wanken gerät. Klassischer Tourismus in der Schweiz Die Anfänge des Tourismus und der Alpinismus Wie eingangs bereits erwähnt, beginnt die Geschichte des Schweizer Tourismus gegen Ende des 18. Jahrhunderts. Mit der Erschliessung der Alpen zog es nach und nach immer mehr Menschen in das anfangs noch recht ruhige und unbesuchte Land. Die Bekanntheit und Beliebtheit der Alpen stieg rasant, nachdem die Söhne des englischen Adels sich auf der sogenannten Grand Tour durch Europa weiterbildeten und im Zuge dessen eben auch die Schweiz durchquerten. Auch Goethes Schweizreisen und seine Erzählungen davon machten die Schweiz beliebter, als je zuvor. So wurde der Tourismus in der Schweiz im Grunde mit der Alpenbegeisterung gleichgesetzt – dennoch blieb er eine Zeit lang den Wohlhabenden vorbehalten, da die Verkehrswege noch unsicher und beschwerlich, die Hotels noch unbekannt waren und es nicht kostengünstig war, die unbekannten Gebiete zu erschliessen. Während der napoleonischen Kriege erschwerten die Wirren der Revolution das Reisen zusätzlich. Einfacher wurde das Reisen in die Schweiz und innerhalb des Landes erst mit dem Aufkommen der Eisenbahn und dem Ausbau des Strassennetzes und der Alpenpässe.Thomas Cook begann 1863 mit seiner Pionierarbeit für den Schweizer Tourismus, indem er Pauschalreisen durch die gesamte Schweiz anbot. Nach und nach eröffneten immer mehr Hotels. Ab 1800 begannen die ersten Wagemutigen und Erlebnishungrigen das Schweizer Hochgebirge zu erkunden und gefährliche Gipfel zu bezwingen. Als erster dramatischer Höhepunkt ist die bereits erwähnte Erstbesteigung des Matterhorns im Jahr 1865durch den Briten Edward Whymper zu nennen: Sie zählt zu den durch wohlhabende britische Bürger geprägten Jahre, die auch als die „goldenen Jahre des Alpinismus“ für die Schweiz bezeichnet werden. Der Tourismus im 20. Jahrhundert Seit der Eröffnung des Gotthardtunnels im Jahr 1882 verkürzte sich die Reisezeit von ganz Europa in die Schweiz bis zu den Gipfeln noch einmal drastisch, weshalb der Tourismus während der Belle Époque noch weiter boomte. Der erste Weltkrieg allerdings setzte der Glanzzeit ein Ende, sodass die schlechte Wirtschaftslage, das sinkende Einkommen sowie die Wechselkurse und Formalitäten an den Grenzen den Tourismus bis ins Jahr 1950 stark hemmten. Erst mit der Besserung der Konjunktur zog der Tourismus wieder an und vor allem der Wintersport bekam immer mehr Anhänger und Liebhaber. Die bislang auf vier Monate beschränkte Saison wurde verlängert und die Olympischen Winterspiele förderten den Wintertourismus weiter, sodass die Schweiz nach dem zweiten Weltkrieg auch vom wachsenden Massentourismus profitierte. In den 60er und 70er Jahren halfen Bahn- und Liftanlagen dabei, die Skigebiete in den Alpen im grossen Rahmen zu erschliessen. Vor allem das Kleine Matterhorn als das grösste und höchstgelegene Skigebiet Europas sorgte von Anfang an für Begeisterung bei den ausländischen Gästen. Gegen Ende des Jahrtausends jedoch bekam der Schweizer Tourismus starke Konkurrenz im Ausland – verlockende Angebote zu unschlagbaren Preisen lockten viele Menschen eher in wärmere und generell kostengünstigere Länder. Daher warb die Schweiz vermehrt um zahlungsfähige und zahlungswillige Touristen aus Japan und China und entwickelte besondere Angebote für ebenjene Kundschaft: Neue Spasssportarten, wie Natur- und Extremsportaktivitäten und allen voran das Snowboarding konnten vielen Bergsportorten eine Zeit lang wieder Auftrieb verleihen. Dennoch kommt es auch hier nach und nach zu Einbrüchen in den Besucherzahlen. Was aber verändert sich und warum muss es zwangsläufig einen Wandel in der Tourismusbranche geben? Moderner Tourismus in der Schweiz Warum und wie sich der Tourismus verändert Es ist nicht nur der teure Schweizer Franken, der viele Touristen davon abhält, ihren Urlaub in der Schweiz zu verbringen. Es ist vor allem auch der Klimawandel und seine Folgen, der das Land vor allem für den Wintertourismus vor riesige Herausforderungen stellt. Gerade tiefer gelegene Skigebiete leiden inzwischen derartig unter Schneemangel, dass zu viel künstlicher Schnee aufgeschüttet werden müsste, als dass sich der Aufwand noch lohnen würde. Die Schweizer Regierung selbst betont daher immer häufiger, wie wichtig der Umweltschutz für die Schweiz in Zukunft noch sein wird. Dabei ist das Ganze eine länderübergreifende Angelegenheit. Nur wenn die Schweiz und genauso natürlich auch alle anderen Regierungen das Problem ernstnehmen und Massnahmen ergreifen, die auch jeden einzelnen Bürger miteinbeziehen, können dramatischere Ausmasse der Klimaerwärmung verhindert werden. Politische Massnahmen im Rahmen des Umweltschutzes betreffen demnach die unterschiedlichsten Bereiche. Von der Reduzierung des CO2-Ausstosses über den Schutz von Ressourcen und ein nachhaltiges Wirtschaften muss alles berücksichtigt werden. Schon jetzt sind Rückgänge der Gletscher in den Schweizer Alpen zu verzeichnen. Gerade diese Alpen sind von den steigenden Temperaturen extrem betroffen. Der Tourismus und vor allem ebenjener, der in den Alpen stattfindet, also der Wintersporttourismus wird sich in den kommenden Jahren also mitunter stark verändern. Die Branche wird sich auf Alternativen abseits der Skigebiete und neue Konzepte konzentrieren müssen. Die Finanzkrise und wirtschaftliche Probleme Die Schweiz ist und bleibt ein beliebtes Reiseziel für Touristen aus aller Welt und gilt nach wie vor als wichtiger Zweig der Schweizer Wirtschaft. Bewohner ganzer Täler sind zum Teil immer noch vom Tourismus abhängig, sei es in direkter oder indirekter Form. Doch alleine durch die weltweite Finanzkrise und insbesondere durch die Eurokrise hat sich die Lage in der Schweiz immer mehr verschlechtert. So hat die Tourismusbranche bereits seit Beginn des 21. Jahrhunderts mit immer mehr Problemen zu kämpfen. Eines davon ist die genannte Konkurrenz durch ausländische Reiseanbieter. Der vergleichsweise teure Schweizer Franken ist für viele Touristen ein Argument, auf den Schweizurlaub zu verzichten und stattdessen in entferntere Destinationen zu fliegen um dort mehr Zeit für weniger Geld zu verbringen. Weiterhin wird in Zukunft daher auch entweder mit günstigeren Angeboten (was eher unwahrscheinlich ist), vor allem aber auch mit spezialisierten Angeboten für Touristen aus aufstrebenden Ländern, wie Indien und China geworben werden. Zwar ging die Nachfrage aus China Mitte 2016 um knapp 17 Prozent zurück, diese Situation dürfte allerdings nur vorübergehend gewesen sein und lässt sich auf eine schwächelnde chinesische Wirtschaft, die komplizierteren neuen Visumregeln sowie die noch immer brisante Flüchtlingssituation in Europa zurückführen. Neue Tourismuskonzepte beschränken sich allerdings nicht nur auf die asiatische Klientel. Vielmehr entstehen Alternativen zum Winterurlaub in den Alpen – und auch die klassische Hotelbranche denkt stellenweise um und weiter. Neue Tourismuskonzepte Neue Konzepte junger Hoteliers Gerade die Schweizer Hotellerie steht vor einem echten Umbruch. Denn neben dem starken Schweizer Franken, den sich nicht mehr viele Touristen leisten können oder wollen und einem Fachkräfte-Mangel machen vor allem Anbieter, wie Airbnb und Ähnliche, den grossen Hotels und Unterkünften Konkurrenz. Gerade in Bergregionen müssen Betreiber schnell umdenken, wollen sie zukünftig dem Ruin entkommen. Junge Kollegen in der Branche sind bereits innovativ und versuchen sich an neuen Konzepten. So leitet die 28-jährige Maria Coli beispielsweise ein Hotel an der Seestrasse in Vitznau, den Vitznauer Hof und beschränkt dessen Öffnungszeiten von Mai bis Oktober, wo die Gäste vor allem zur heissen Zeit gerne am See entspannen. Ab Mitte Oktober dann zieht die Belegschaft zusammen mit der Leitung nach Davos, wo von November bis April das Waldhotel Davos geöffnet hat. Die Angestellten geniessen dank Ganzjahresverträgen so deutlich mehr Sicherheit. Die Fluktuation sei dadurch deutlich gesunken. Zu ihrer innovativen Idee fanden Maria und Bardhyl Coli nur, weil sie durch all die Widerstände in der Branche einen deutlichen Zwang nach neuen Konzepten spürten. Es gäbe zu viele Hotels und man müsse sich gegen die klassische Konkurrenz irgendwie behaupten. Der Hotelier Sebastian Schmid, der mit seinem Hotel Glocke in Goms ebenfalls erfolgreich ist, behauptet sich in erster Linie durch seine Positionierung dem Wallis und seinen Besonderheiten gegenüber. Wer zu ihm ins Hotel kommt, soll auch in den Genuss Walliser Produkte kommen. Und zwar vom Käse bis zum Wein. Zwar liegen Übernachtungspreise mit derartiger Angebotsvielfalt über den durchschnittlichen Preisen von Airbnb, ziehen in der Regel aber auch ein anderes, spezielleres Publikum an. Mit seiner Ausrichtung auf regionale Produkte setzt der Junghotelier zudem auf ein nachhaltiges Konzept. Denn gerade der Import von Lebensmitteln ist weltweit für einen enormen Anteil des CO2-Ausstosses verantwortlich. Andere Regionen setzen auf innovative Konzepte in Kooperation mit heimischen Unternehmen, wie etwa im Montfaucon. Alternativen für den Winterurlaub in den Alpen Wer in Zukunft einen Urlaub in der Schweiz plant, muss hin und wieder auf den klassischen Winterurlaub in den Alpen verzichten, weil mitunter nicht genug Schnee vorhanden ist – gerade, wenn die Saison sich dem Ende zuneigt. In interaktiver Guide für das Smartphone macht den Klimawandel beim Wandern in der Jungfrau Region sehr deutlich. Doch es gibt zahlreiche Alternativen, die unter anderem im Zuge neuer Konzepte für Touristen entstehen oder die bereits seit einigen Jahren viele Besucher anlocken: Abenteuer- und Outdoor-Freunde können die Schweiz als wahres Kletterparadies kennenlernen und so beispielsweise einen Ausgleich zum Skisport finden. Da Schnee und Eis dem Klettern eher im Weg stehen, sind die Jahreszeiten, die sich zum Skifahren nicht eignen also sogar optimal für Kletterkurse. Diese werden meist mit einem Bergführer durchgeführt, der eine kleine Gruppe einen oder mehrere Tage lang betreut. Die Alpinschule Adelboden ist eine der Schulen solcher Kletterkurse, bei denen zunächst an einem Kletterfelsen geübt wird und später im Klettergarten selbstständig diverse Routen geklettert werden können. Obwohl es viele grosse Erlebnisbäder, wie das Alpamare in Pfäffikon im Kanton Aargau schon seit einigen Jahrzenten gibt, merken auch die Bäder die zunehmenden Besucherzahlen im Winter, die aufgrund der kürzer werdenden Skisaison und der oftmals teuren Hotels in Skiorten eher auf Bade- und Wellnessaktivitäten zurückgreifen. Immer wieder wird daher saniert und es kommen beispielsweise neue Rutschattraktionen hinzu. Ausserdem werden die Wellness- und Gesundheitskonzepte weiterentwickelt, um Besuchern für einen angemessenen Preis einen erholsamen und spassigen Urlaub zu garantieren. Die Bäder richten sich so mit ihrem Angebot an Schweizer, sowie an ausländische Touristen. Wer gerne im Winter rodeln geht, aber aufgrund des wenigen Schnees darauf verzichten muss, kann alternativ auf eine der grossen Schweizer Sommerrodelbahnen zurückgreifen. Die längste der Rodelbahnen steht im Kanton Graubünden und wartet mit 31 Kurven und einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 40 Kilometern pro Stunde auf. Seit einiger Zeit lockt die Rodelbahn auch damit, dass sie abends beleuchtet ist und Touristen somit eine unvergleichbare Rodelerfahrung beschert. Als ausserdem umweltschonendere Alternative zum klassischen Winterurlaub ist das Sommerrodeln also ebenfalls eine überdenkenswerte Option für die ganze Familie. /pps /Publireportage ![]() Bildquelle: zvg (Archivbild) ![]() Bildquelle: www.sdats.ch ![]() Bildquelle: mengis media ![]() Bildquelle: zvg ![]() Bildquelle: Leserreporter
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Heute, 01.04.2026

öffentliches Eislaufen für alle , halbes Eisfeld mit Stock

Hülle voll. Musik laut. Sorgen weg.
Wann: Von Mittwoch bis Samstag jede Woche
Zeit: 16.00 Uhr
Ort: Edy Bar, Belalp

Winterzeit ist Fondue-Zeit. Und wo könnte man sein Fondue besser geniessen als kuschelig in einer echten Ski-Gondel. Eure kulinarische Reise beginnt mit einem vorzüglichen Walliserteller. Weiter schwebt ihr durch die wunderschöne Winterlandschaft bis auf die Hannigalp, während ihr euer feines Brot in die fantastische Käse-Hausmischung unseres Bergrestaurants Hannighüsli eintaucht und dazu einen edlen Tropfen Walliser Weisswein geniesst. Talwärts servieren wir euch ein köstliches Dessert, dass ihr mit einem dampfenden Kaffee oder Tee hervorragend abrundet.

Unter der musikalischen Leitung von Barbara Krüger findet die Konzertreihe "14. Aletsch Classic Festival" mittwochabends während der Wintersaison im Zentrum St. Michael auf der Bettmeralp statt. Hochkarätige Musiker aus ganz Europa kommen in die Aletsch Arena, um euch mit klassischen Instrumentalkompositionen in winterlicher Atmosphäre zu verzaubern. Der Eintritt ist frei, jedoch gibt es am Ende die Möglichkeit für eine freiwillige Kollekte.
Marco Rainelli-Querflöte
Francesco Facchini -Violine
Gian Luca Rovelli-Cembalo
Werke von Vivaldi, Telemann, Händel
Marco Rainelli-Querflöte
erhilt mit 17 Jahren sein Flötendiplom erhielt, setzte sein Studium bei international renommierten Flötisten (Formisano, Oliva, Gallois, Bernold, Renggli und Zoon) fort und schloss sein Studium an der Musikhochschule "Vecchi - Tonelli" in Modena mit Auszeichnung ab. Er perfektionierte sich an der Musikhochschule Freiburg (Deutschland), wo er zwei Jahre lang "Advanced Studies" absolvierte, und an der Haute Ecole de Musique in Genf, wo er das Diplom "Master en Interprétation Musicale" erwarb.
Als Gewinner zahlreicher Wettbewerbe, ist er intensiv als Solist und in verschiedenen Kammermusikensembles konzertierend tätig. Er spielte als erster Flötist mit der Accademia Teatro Alla Scala, I Pomeriggi Musicali di Milano, Sinfonica di Roma, Accademia Europea und Orchestra della Toscana unter der Leitung von Harding, Dutoit, Fisher und Ashkenazy. Derzeit ist er Mitglied des Ensemble Progetto Pierrot, sowie des Insubria Chamber Orchestra und des Ensemble Pecelli.
Francesco Facchini-Violine
absolvierte das Konservatorium von Novara und die Musikakademie Pinerolo, wo er mit Dora Schwarzberg studierte. Anschlie
Morgen, 02.04.2026

TEXT Ausstellung zum Weltautismustag

Tanzschule Artichoc A+O Tanz
Seit dem Jahr 2000 können junge und jungebliebene Menschen sich bei A+O durch Bewegung fit und fröhlich halten. Der Mensch steht im Mittelpunkt.
Details folgen!
Fr, 03.04.2026

«Sonne, Ski und Partyspass». Rauf auf die Bretter und runter die Pisten, denn danach ist Frühling. Vom 3. bis 5. April 2026 wird das Saisonende mit zahlreichen Partys auf und abseits der Pisten gefeiert.
Weitere Informationen sind auf der Snowspring Website snowspring.ch zu finden.

OSTER IM HOTEL MASSA - WER BRAUCHT SCHON OSTEREIER?
Wir haben bessere Sachen gefunden...
Karfreitag | Samstag | Ostersonntag (ja, 3 Tage hintereinander - wir meinen es ernst)
Live: Die starken Freunde aus Oberstaufen - sorgen dafür, dass selbst der Osterhase tanzt
Gute Drinks, schlechte Entscheidungen & legendäre Nächte
Komm vorbei... oder erklär Montag allen, warum du NICHT da warst
Wann: 03. - 05. April 2026
Wo: Hotel Massa
Zeit: 18.00 Uhr
Sa, 04.04.2026

Natureinsatz
Packen Sie mit an: Alte Zäune gefährden Wildtiere ?
schützen Sie unsere Natur- und Kulturlandschaft.

Back to the 80ies: Onezie, Neonfarben, Spaghettiskis, Monoskis, Big Foots, Crazy Bananas... rockt mit eurem ultimativen Retro-Outfit auch dieses Jahr die Piste!
Je auffälliger, farbiger, schriller und schnittiger, desto besser!
Programm09.00 Uhr | "Frühschoppen" in der Schickeria Bettmeralp
10.30 Uhr | "Das legendäre Einturnen" Schönbiel Berg + Menschenslalom
11.00 Uhr | "11i-Schuss" in Stoney's Bockbar
13.00 Uhr | "Live Musik" auf der Riederalp im Restaurant Matterhorn
16.30 Uhr | "Après-Ski" im Albi's Mountain Rock Café
21.00 Uhr | "Bad Taste Party" in der Disco Bachtla

Der Samstag wird zum Herzstück des Snowspring mit Konzerten,
Familienprogramm und Side Events.

Beenden Sie mit uns die Saison in der Hexenbar.
Wann:
Samstag, 04. April 2026

Bis am 5. April 2026 wird diese Ausstellung im Erdgeschoss vom World Nature Forum präsentiert. Der Eintritt ist kostenlos.

Ostern im Manor Centre Siders
Manor Centre Siders lädt Sie ein, die Osterfeiertage in einer fröhlichen, familiären und kreativen Atmosphäre zu feiern! Entdecken Sie unser Programm mit Veranstaltungen, die Sie nicht verpassen sollten - für Groß und Klein.
Die Kids-Workshops sind wieder da!
Was sich bewährt hat, bleibt so! Zu Ostern haben wir uns besonders ins Zeug gelegt: Es warten zwei Workshops auf euch! Und das ist noch nicht alles... Entdeckt hier das Jahresprogramm der Kids-Workshops.
Oster-Sonderprogramm:
Mein kleiner Samen + Gewinnspiel - Samstag, 21. März, von 13 bis 17 Uhr
Steine bemalen + Gewinnspiel - Samstag, 4. April, von 13 bis 17 Uhr
Mein kleines Häschen - Montag, 6. April, von 13 bis 17 Uhr
Wettbewerb um das schönste Osterei
Anlässlich der Workshops am 21.03. und 04.04. können Kinder, die Lust dazu haben, an einem kreativen Wettbewerb teilnehmen! Das Prinzip ist ganz einfach: Dekoriere ein Osterei, das bis zur Preisverleihung am Montag, dem 6. April, um 16 Uhr im Zentrum ausgestellt wird.
Eine dreiköpfige Jury, bestehend aus Vertretern der Geschäfte Manor, Salt und Okaidi, wählt aus allen Kreationen, die in den Workshops am Samstag, dem 21.03. und 04.04., angefertigt wurden, die drei schönsten Eier aus. Die anwesenden Gewinner dürfen auf das Podium steigen und erhalten ihren Preis!
Kleiner Tipp: Je mehr Workshops du besuchst, desto grösser sind deine Gewinnchancen!
Im Supermarkt Manor Food (Ebene -1) wird eine Urne aufgestellt. Tragen Sie das Gewicht, das Sie für richtig halten, auf dem Teilnahmeschein ein und werfen Sie diesen in die Urne. Unter den Teilnehmern, deren Antwort dem tatsächlichen Gewicht am nächsten kommt, wird per Losverfahren ein Manor-Geschenkgutschein im Wert vo
500 CHF verlost.
Das Centre Manor Siders freut sich darauf, Sie begrüssen zu dürfen, um gemeinsam die Freuden von Ostern zu feiern - mit viel Lachen, Leckereien und Kreativität!

öffentliches Eislaufen für alle , halbes Eisfeld mit Stock

OSTER IM HOTEL MASSA - WER BRAUCHT SCHON OSTEREIER?
Wir haben bessere Sachen gefunden...
Karfreitag | Samstag | Ostersonntag (ja, 3 Tage hintereinander - wir meinen es ernst)
Live: Die starken Freunde aus Oberstaufen - sorgen dafür, dass selbst der Osterhase tanzt
Gute Drinks, schlechte Entscheidungen & legendäre Nächte
Komm vorbei... oder erklär Montag allen, warum du NICHT da warst
Wann: 03. - 05. April 2026
Wo: Hotel Massa
Zeit: 18.00 Uhr

Live Musik in der Stafel Bar mit Pat Burgener.
Freue dich auf einen stimmungsvollen Abend in der Stafel Bar.
Pat Burgener sorgt mit seiner Live-Musik für gemütliche Stimmung und beste Unterhaltung und geniesse einen Drink.Programm20.00 Uhr | Konzertbeginn
23.00 Uhr | Verabschiedung
00.30 Uhr | Barschluss

Diese junge und dynamische Rockband wurde im Jahr 2021 gegründet. ob als trio, 4-köpfig oder als komplette band mit bläser, sie bringen eure Gesichter zum lächeln und eure hintern zum wackeln.
So, 05.04.2026

Der Samstag wird zum Herzstück des Snowspring mit Konzerten,
Familienprogramm und Side Events.

Double D, die Walliser Powerband, performt zu Dritt auf der Bühne die besten Cover-Songs. Mit einer starken Stimme, Charme und viel Hingabe zur Musik geben sie die bekanntesten Titel von AC/DC über Bruno Marc bis hin zu Janis Joplin zum Besten.

OSTER IM HOTEL MASSA - WER BRAUCHT SCHON OSTEREIER?
Wir haben bessere Sachen gefunden...
Karfreitag | Samstag | Ostersonntag (ja, 3 Tage hintereinander - wir meinen es ernst)
Live: Die starken Freunde aus Oberstaufen - sorgen dafür, dass selbst der Osterhase tanzt
Gute Drinks, schlechte Entscheidungen & legendäre Nächte
Komm vorbei... oder erklär Montag allen, warum du NICHT da warst
Wann: 03. - 05. April 2026
Wo: Hotel Massa
Zeit: 18.00 Uhr
Mo, 06.04.2026
Ringkuhkampf vom Ostermontag in der Goler Arena in Raron

Ostern im Manor Centre Siders
Manor Centre Siders lädt Sie ein, die Osterfeiertage in einer fröhlichen, familiären und kreativen Atmosphäre zu feiern! Entdecken Sie unser Programm mit Veranstaltungen, die Sie nicht verpassen sollten - für Groß und Klein.
Die Kids-Workshops sind wieder da!
Was sich bewährt hat, bleibt so! Zu Ostern haben wir uns besonders ins Zeug gelegt: Es warten zwei Workshops auf euch! Und das ist noch nicht alles... Entdeckt hier das Jahresprogramm der Kids-Workshops.
Oster-Sonderprogramm:
Mein kleiner Samen + Gewinnspiel - Samstag, 21. März, von 13 bis 17 Uhr
Steine bemalen + Gewinnspiel - Samstag, 4. April, von 13 bis 17 Uhr
Mein kleines Häschen - Montag, 6. April, von 13 bis 17 Uhr
Wettbewerb um das schönste Osterei
Anlässlich der Workshops am 21.03. und 04.04. können Kinder, die Lust dazu haben, an einem kreativen Wettbewerb teilnehmen! Das Prinzip ist ganz einfach: Dekoriere ein Osterei, das bis zur Preisverleihung am Montag, dem 6. April, um 16 Uhr im Zentrum ausgestellt wird.
Eine dreiköpfige Jury, bestehend aus Vertretern der Geschäfte Manor, Salt und Okaidi, wählt aus allen Kreationen, die in den Workshops am Samstag, dem 21.03. und 04.04., angefertigt wurden, die drei schönsten Eier aus. Die anwesenden Gewinner dürfen auf das Podium steigen und erhalten ihren Preis!
Kleiner Tipp: Je mehr Workshops du besuchst, desto grösser sind deine Gewinnchancen!
Im Supermarkt Manor Food (Ebene -1) wird eine Urne aufgestellt. Tragen Sie das Gewicht, das Sie für richtig halten, auf dem Teilnahmeschein ein und werfen Sie diesen in die Urne. Unter den Teilnehmern, deren Antwort dem tatsächlichen Gewicht am nächsten kommt, wird per Losverfahren ein Manor-Geschenkgutschein im Wert vo
500 CHF verlost.
Das Centre Manor Siders freut sich darauf, Sie begrüssen zu dürfen, um gemeinsam die Freuden von Ostern zu feiern - mit viel Lachen, Leckereien und Kreativität!















