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Neue touristische Konzepte für die Schweiz

  • Skifahren in derartig schneebedeckter Landschaft könnte in den Schweizer Alpen bald schon nicht mehr so einfach möglich sein. Quelle: fotolia.de ©Gorilla (#170252718)

Im Zuge der Klimaerwärmung verändert sich der klassische Tourismus und es entstehen neue Konzepte.

22.11.2017, 10:01

Wo Ende des 18. Jahrhunderts der Tourismus in der Schweiz und vor allem in den Alpen noch eher der wohlhabenderen Elite vorbehalten war, besuchten in den letzten Jahrzehnten all diejenigen, die gerne wandern, Skifahren oder es einfach gerne ein wenig bergiger haben, das schöne kleine Land. Doch im Zuge der Klimaerwärmung verändert sich der klassische Tourismus und es entstehen neue Konzepte. Denn Skiregionen müssen mit einer kürzeren Saison auskommen und die höheren Preise des Schweizer Frankens kann sich auch nicht mehr jeder leisten.

Die Bedeutung des Tourismus für die Schweiz

Die Schweiz und warum sie so gerne besucht wird

Seit die Schweiz weltweit als Tourismusgebiet bekannt ist, hat sie im Grunde nichts von ihrem Ruf eingebüsst. Menschen aus aller Welt strömen immer noch jährlich in die Schweiz und kommen gerne wieder. Aber was macht das kleine Land eigentlich so besonders?

Zunächst einmal sind es die Lage und das Klima. Die Schweiz liegt zentral zwischen Deutschland, Österreich, vor allem aber auch Frankreich und Italien und ein Ausflug in eines der schönen Nachbarländer ist nicht weit. Für Franzosen oder Italiener sind dafür die vielen Skigebiete und die Berge, die zum Wandern und für sportliche Aktivitäten einladen, besonders attraktiv. Der Kanton Tessin, an den Italien direkt anschliesst und in dem die meisten Menschen auch bereits italienisch sprechen, verspricht schon in den Landesgrenzen der Schweiz echtes südliches Flair. Deutsche Touristen oder Skandinavier schätzen daher schon die Schweiz für das deutlich südlicher anmutende Klima.

Das zahlt sich auch für die beliebten grösseren Städte, wie Basel, Zürich und Luzern aus. Gerade die beiden letzteren werden nicht nur aufgrund der gemütlichen Altstadt, dem Niederdörfli in Zürich etwa mit seinen kleinen netten Gassen und Cafés, sondern vor allem auch wegen der Atmosphäre an den das Stadtbild dominierenden Seen so häufig besucht. Die Bergkulisse mit den verschneiten Gipfeln im Hintergrund bietet zudem ein beeindruckendes Panorama. Im Sommer blüht es rund um die Seen, die Wiesen und Felder strahlen in allen Farben und auch die kleineren Dörfer sind wie für Besuche und Abstecher gemacht. Nicht zuletzt tut hier auch die Gemütlichkeit vieler Anwohner ihr Übriges, die in den fast wie Miniaturdörfer wirkenden und ruhigen, ländlichen Gegenden, manchmal wie in der Zeit stehengeblieben wirken.

Beliebte Tourismusregionen und Aktivitäten

Einer der Hauptanziehungspunkte für den weltweiten Fremdenverkehr in der Schweiz bilden die Schweizer Alpen. Sie reichen vom Kleinen St. Bernhard, einschliesslich derMontblanc-, Dents du Midi- und Chablais-Gruppe im Westen bis zum Reschenpass im Osten. Das Matterhorn im Kanton Wallis ist der bekannteste und mit 4.478 Metern auch einer höchsten Berge der Schweizer Alpen. Aufgrund seiner markanten Gestalt sowie seiner Besteigungsgeschichte hat er sogar weltweite Bekanntheit erlangt und die Ortschaft Zermatt zieht damit auch erfahrene Bergsteiger an, die jedes Jahr ihr Können unter Beweis stellen.

Und das nicht ohne Folgen: Seit der Erstbesteigung im Jahr 1865 verging kein einziges Jahr ohne tödliches Unglück am Matterhorn. Acht bis zehn Menschen kommen jährlich am Matterhorn um, die meisten davon durch Abstürze, Steinschläge und Erfrieren. Kein anderer Berg der Schweiz fordert so viele Todesopfer.

Nicht ganz so Wagemutige besteigen aus diesem Grund eher die zahlreichen anderen Berge, welche die Schweizer Alpen so zu bieten hat oder vergnügen sich beim Skifahren in den Wintersportgebieten. Diese finden sich in Waadt und Wallis, im Berner Oberland, in der Zentralschweiz, in Graubünden, der Ostschweiz sowie im Tessin. Ein Skiurlaub in einem der bekannten Gebiete, wie St. Moritz, Kitzbühel oder Zermatt, gehört seit Langem zum klassischen Tourismus in der Schweiz. Auch der Nationalpark im Engadin, im Kanton Graubünden und das Gebiet Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn, das 2001 als Unesco-Weltnaturerbe eingetragen wurde, locken seit vielen Jahren Touristen zum Wandern und für Naturerlebnisse an.

Wer es noch ruhiger und gemütlicher angehen möchte, wird sich auf die grösseren Schweizer Städte konzentrieren, die internationale Bedeutung erlangt haben und mit einem grossen kulturellen Angebot aufwarten. Dazu gehören Zürich, Basel, Bern, Genf, Lausanne, Luzern und St. Gallen. Nicht nur die vielen kleinen Geschäfte und das kulinarische Angebot der vielen schweizerischen, aber auch italienischen und französischen Restaurants, sondern vor allem auch grössere bekannte Sehenswürdigkeiten ziehen seit jeher Besucher an. Die meistbesuchten dieser Attraktionen sind unter anderem:

Der Zoo in Basel und in Zürich

Die Rheinfälle bei Neuhausen

Der Säntispark, eine grosse Indoor-Badewelt in Abtwil

Der Natur- und Tierpark in Goldau

Die Fondation Beyeler in Riehen bei Basel

All diese Sehenswürdigkeiten und die Städte, in denen sie zu besichtigen sind, machen den Besuch der Schweiz seit vielen Jahren so interessant für Touristen aus aller Welt und verleihen dem Tourismus für das Land daher auch eine so bedeutende wirtschaftliche Rolle.

Wirtschaft

Der Tourismus in der Schweiz trägt seit jeher einen wesentlichen Beitrag zur Wertschöpfung bei und schafft ausserdem viele Arbeitsplätze. Das sogenannte Satelittenkonto des Bundesamtes für Statistik zeigt, dass im Jahr 2015 ganze 44 Milliarden Franken Umsatz mit dem Tourismus generiert werden konnten. Alleine zwei Drittel dieses Umsatzes setzte sich aus der Beherbergung, dem Transport und der Verpflegung in der Schweiz übernachtender Gäste zusammen. Und ganze vier Prozent aller Schweizer Beschäftigten sind daher auch in der Tourismusbranche beschäftigt. Die wohl arbeitsintensivsten Tourismusprodukte Beherbergung und Verpflegung sorgen für die meisten Arbeitsplätze und gelten als Grundpfeiler des klassischen Tourismus.

Mit den durchschnittlich rund fünf Prozent der gesamten jährlichen Exporteinnahmen ist der Tourismus die viertgrösste Einnahmequelle der Schweiz. Noch wichtiger sind lediglich die chemische Industrie, die Metall- und Maschinenindustrie sowie die Uhrenindustrie. Es ist zudem bekannt, dass ausländische Reisende in der Schweiz mehr Geld ausgeben, als Schweizer Reisende im Ausland, weshalb die Fremdenverkehrsbilanz einen aktiven Saldo aufweist.

Dennoch ist der Tourismus in seiner Bedeutung seit einigen Jahren abnehmend, was mitunter daran liegt, dass der klassische Tourismus aufgrund unterschiedlichster Entwicklungen ins Wanken gerät.

Klassischer Tourismus in der Schweiz

Die Anfänge des Tourismus und der Alpinismus

Wie eingangs bereits erwähnt, beginnt die Geschichte des Schweizer Tourismus gegen Ende des 18. Jahrhunderts. Mit der Erschliessung der Alpen zog es nach und nach immer mehr Menschen in das anfangs noch recht ruhige und unbesuchte Land. Die Bekanntheit und Beliebtheit der Alpen stieg rasant, nachdem die Söhne des englischen Adels sich auf der sogenannten Grand Tour durch Europa weiterbildeten und im Zuge dessen eben auch die Schweiz durchquerten. Auch Goethes Schweizreisen und seine Erzählungen davon machten die Schweiz beliebter, als je zuvor.

So wurde der Tourismus in der Schweiz im Grunde mit der Alpenbegeisterung gleichgesetzt – dennoch blieb er eine Zeit lang den Wohlhabenden vorbehalten, da die Verkehrswege noch unsicher und beschwerlich, die Hotels noch unbekannt waren und es nicht kostengünstig war, die unbekannten Gebiete zu erschliessen. Während der napoleonischen Kriege erschwerten die Wirren der Revolution das Reisen zusätzlich.

Einfacher wurde das Reisen in die Schweiz und innerhalb des Landes erst mit dem Aufkommen der Eisenbahn und dem Ausbau des Strassennetzes und der Alpenpässe.Thomas Cook begann 1863 mit seiner Pionierarbeit für den Schweizer Tourismus, indem er Pauschalreisen durch die gesamte Schweiz anbot. Nach und nach eröffneten immer mehr Hotels.

Ab 1800 begannen die ersten Wagemutigen und Erlebnishungrigen das Schweizer Hochgebirge zu erkunden und gefährliche Gipfel zu bezwingen. Als erster dramatischer Höhepunkt ist die bereits erwähnte Erstbesteigung des Matterhorns im Jahr 1865durch den Briten Edward Whymper zu nennen: Sie zählt zu den durch wohlhabende britische Bürger geprägten Jahre, die auch als die „goldenen Jahre des Alpinismus“ für die Schweiz bezeichnet werden.

Der Tourismus im 20. Jahrhundert

Seit der Eröffnung des Gotthardtunnels im Jahr 1882 verkürzte sich die Reisezeit von ganz Europa in die Schweiz bis zu den Gipfeln noch einmal drastisch, weshalb der Tourismus während der Belle Époque noch weiter boomte. Der erste Weltkrieg allerdings setzte der Glanzzeit ein Ende, sodass die schlechte Wirtschaftslage, das sinkende Einkommen sowie die Wechselkurse und Formalitäten an den Grenzen den Tourismus bis ins Jahr 1950 stark hemmten.

Erst mit der Besserung der Konjunktur zog der Tourismus wieder an und vor allem der Wintersport bekam immer mehr Anhänger und Liebhaber. Die bislang auf vier Monate beschränkte Saison wurde verlängert und die Olympischen Winterspiele förderten den Wintertourismus weiter, sodass die Schweiz nach dem zweiten Weltkrieg auch vom wachsenden Massentourismus profitierte.

In den 60er und 70er Jahren halfen Bahn- und Liftanlagen dabei, die Skigebiete in den Alpen im grossen Rahmen zu erschliessen. Vor allem das Kleine Matterhorn als das grösste und höchstgelegene Skigebiet Europas sorgte von Anfang an für Begeisterung bei den ausländischen Gästen.

Gegen Ende des Jahrtausends jedoch bekam der Schweizer Tourismus starke Konkurrenz im Ausland – verlockende Angebote zu unschlagbaren Preisen lockten viele Menschen eher in wärmere und generell kostengünstigere Länder.

Daher warb die Schweiz vermehrt um zahlungsfähige und zahlungswillige Touristen aus Japan und China und entwickelte besondere Angebote für ebenjene Kundschaft: Neue Spasssportarten, wie Natur- und Extremsportaktivitäten und allen voran das Snowboarding konnten vielen Bergsportorten eine Zeit lang wieder Auftrieb verleihen. Dennoch kommt es auch hier nach und nach zu Einbrüchen in den Besucherzahlen. Was aber verändert sich und warum muss es zwangsläufig einen Wandel in der Tourismusbranche geben?

Moderner Tourismus in der Schweiz

Warum und wie sich der Tourismus verändert

Es ist nicht nur der teure Schweizer Franken, der viele Touristen davon abhält, ihren Urlaub in der Schweiz zu verbringen. Es ist vor allem auch der Klimawandel und seine Folgen, der das Land vor allem für den Wintertourismus vor riesige Herausforderungen stellt. Gerade tiefer gelegene Skigebiete leiden inzwischen derartig unter Schneemangel, dass zu viel künstlicher Schnee aufgeschüttet werden müsste, als dass sich der Aufwand noch lohnen würde. Die Schweizer Regierung selbst betont daher immer häufiger, wie wichtig der Umweltschutz für die Schweiz in Zukunft noch sein wird. Dabei ist das Ganze eine länderübergreifende Angelegenheit. Nur wenn die Schweiz und genauso natürlich auch alle anderen Regierungen das Problem ernstnehmen und Massnahmen ergreifen, die auch jeden einzelnen Bürger miteinbeziehen, können dramatischere Ausmasse der Klimaerwärmung verhindert werden. Politische Massnahmen im Rahmen des Umweltschutzes betreffen demnach die unterschiedlichsten Bereiche. Von der Reduzierung des CO2-Ausstosses über den Schutz von Ressourcen und ein nachhaltiges Wirtschaften muss alles berücksichtigt werden.

Schon jetzt sind Rückgänge der Gletscher in den Schweizer Alpen zu verzeichnen. Gerade diese Alpen sind von den steigenden Temperaturen extrem betroffen. Der Tourismus und vor allem ebenjener, der in den Alpen stattfindet, also der Wintersporttourismus wird sich in den kommenden Jahren also mitunter stark verändern. Die Branche wird sich auf Alternativen abseits der Skigebiete und neue Konzepte konzentrieren müssen.

Die Finanzkrise und wirtschaftliche Probleme

Die Schweiz ist und bleibt ein beliebtes Reiseziel für Touristen aus aller Welt und gilt nach wie vor als wichtiger Zweig der Schweizer Wirtschaft. Bewohner ganzer Täler sind zum Teil immer noch vom Tourismus abhängig, sei es in direkter oder indirekter Form. Doch alleine durch die weltweite Finanzkrise und insbesondere durch die Eurokrise hat sich die Lage in der Schweiz immer mehr verschlechtert. So hat die Tourismusbranche bereits seit Beginn des 21. Jahrhunderts mit immer mehr Problemen zu kämpfen.

Eines davon ist die genannte Konkurrenz durch ausländische Reiseanbieter. Der vergleichsweise teure Schweizer Franken ist für viele Touristen ein Argument, auf den Schweizurlaub zu verzichten und stattdessen in entferntere Destinationen zu fliegen um dort mehr Zeit für weniger Geld zu verbringen. Weiterhin wird in Zukunft daher auch entweder mit günstigeren Angeboten (was eher unwahrscheinlich ist), vor allem aber auch mit spezialisierten Angeboten für Touristen aus aufstrebenden Ländern, wie Indien und China geworben werden.

Zwar ging die Nachfrage aus China Mitte 2016 um knapp 17 Prozent zurück, diese Situation dürfte allerdings nur vorübergehend gewesen sein und lässt sich auf eine schwächelnde chinesische Wirtschaft, die komplizierteren neuen Visumregeln sowie die noch immer brisante Flüchtlingssituation in Europa zurückführen.

Neue Tourismuskonzepte beschränken sich allerdings nicht nur auf die asiatische Klientel. Vielmehr entstehen Alternativen zum Winterurlaub in den Alpen – und auch die klassische Hotelbranche denkt stellenweise um und weiter.

Neue Tourismuskonzepte

Neue Konzepte junger Hoteliers

Gerade die Schweizer Hotellerie steht vor einem echten Umbruch. Denn neben dem starken Schweizer Franken, den sich nicht mehr viele Touristen leisten können oder wollen und einem Fachkräfte-Mangel machen vor allem Anbieter, wie Airbnb und Ähnliche, den grossen Hotels und Unterkünften Konkurrenz. Gerade in Bergregionen müssen Betreiber schnell umdenken, wollen sie zukünftig dem Ruin entkommen. Junge Kollegen in der Branche sind bereits innovativ und versuchen sich an neuen Konzepten.

So leitet die 28-jährige Maria Coli beispielsweise ein Hotel an der Seestrasse in Vitznau, den Vitznauer Hof und beschränkt dessen Öffnungszeiten von Mai bis Oktober, wo die Gäste vor allem zur heissen Zeit gerne am See entspannen. Ab Mitte Oktober dann zieht die Belegschaft zusammen mit der Leitung nach Davos, wo von November bis April das Waldhotel Davos geöffnet hat. Die Angestellten geniessen dank Ganzjahresverträgen so deutlich mehr Sicherheit. Die Fluktuation sei dadurch deutlich gesunken. Zu ihrer innovativen Idee fanden Maria und Bardhyl Coli nur, weil sie durch all die Widerstände in der Branche einen deutlichen Zwang nach neuen Konzepten spürten. Es gäbe zu viele Hotels und man müsse sich gegen die klassische Konkurrenz irgendwie behaupten.

Der Hotelier Sebastian Schmid, der mit seinem Hotel Glocke in Goms ebenfalls erfolgreich ist, behauptet sich in erster Linie durch seine Positionierung dem Wallis und seinen Besonderheiten gegenüber. Wer zu ihm ins Hotel kommt, soll auch in den Genuss Walliser Produkte kommen. Und zwar vom Käse bis zum Wein. Zwar liegen Übernachtungspreise mit derartiger Angebotsvielfalt über den durchschnittlichen Preisen von Airbnb, ziehen in der Regel aber auch ein anderes, spezielleres Publikum an. Mit seiner Ausrichtung auf regionale Produkte setzt der Junghotelier zudem auf ein nachhaltiges Konzept. Denn gerade der Import von Lebensmitteln ist weltweit für einen enormen Anteil des CO2-Ausstosses verantwortlich.

Andere Regionen setzen auf innovative Konzepte in Kooperation mit heimischen Unternehmen, wie etwa im Montfaucon.

Alternativen für den Winterurlaub in den Alpen

Wer in Zukunft einen Urlaub in der Schweiz plant, muss hin und wieder auf den klassischen Winterurlaub in den Alpen verzichten, weil mitunter nicht genug Schnee vorhanden ist – gerade, wenn die Saison sich dem Ende zuneigt. In interaktiver Guide für das Smartphone macht den Klimawandel beim Wandern in der Jungfrau Region sehr deutlich.

Doch es gibt zahlreiche Alternativen, die unter anderem im Zuge neuer Konzepte für Touristen entstehen oder die bereits seit einigen Jahren viele Besucher anlocken:

Abenteuer- und Outdoor-Freunde können die Schweiz als wahres Kletterparadies kennenlernen und so beispielsweise einen Ausgleich zum Skisport finden. Da Schnee und Eis dem Klettern eher im Weg stehen, sind die Jahreszeiten, die sich zum Skifahren nicht eignen also sogar optimal für Kletterkurse. Diese werden meist mit einem Bergführer durchgeführt, der eine kleine Gruppe einen oder mehrere Tage lang betreut. Die Alpinschule Adelboden ist eine der Schulen solcher Kletterkurse, bei denen zunächst an einem Kletterfelsen geübt wird und später im Klettergarten selbstständig diverse Routen geklettert werden können.

Obwohl es viele grosse Erlebnisbäder, wie das Alpamare in Pfäffikon im Kanton Aargau schon seit einigen Jahrzenten gibt, merken auch die Bäder die zunehmenden Besucherzahlen im Winter, die aufgrund der kürzer werdenden Skisaison und der oftmals teuren Hotels in Skiorten eher auf Bade- und Wellnessaktivitäten zurückgreifen. Immer wieder wird daher saniert und es kommen beispielsweise neue Rutschattraktionen hinzu. Ausserdem werden die Wellness- und Gesundheitskonzepte weiterentwickelt, um Besuchern für einen angemessenen Preis einen erholsamen und spassigen Urlaub zu garantieren. Die Bäder richten sich so mit ihrem Angebot an Schweizer, sowie an ausländische Touristen.

Wer gerne im Winter rodeln geht, aber aufgrund des wenigen Schnees darauf verzichten muss, kann alternativ auf eine der grossen Schweizer Sommerrodelbahnen zurückgreifen. Die längste der Rodelbahnen steht im Kanton Graubünden und wartet mit 31 Kurven und einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 40 Kilometern pro Stunde auf. Seit einiger Zeit lockt die Rodelbahn auch damit, dass sie abends beleuchtet ist und Touristen somit eine unvergleichbare Rodelerfahrung beschert. Als ausserdem umweltschonendere Alternative zum klassischen Winterurlaub ist das Sommerrodeln also ebenfalls eine überdenkenswerte Option für die ganze Familie. /pps /Publireportage

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Prof. Dr. Matthias Voigt,
Fakultät Mathematik und Informatik

Geheimnisse verschlüsseln und
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In der Vorlesung werdet ihr lernen, wie man Nachrichten auf verschiedene Weisen zu einem Geheimtext verschlüsselt und auch wieder entschlüsselt, um den ursprünglichen Text wieder lesbar zu machen.
Schon zur Zeit der Römer wurden geheime Nachrichten verschlüsselt, damit diese nur vom gewünschten Empfänger und nicht von anderen gelesen werden konnten. In der
heutigen Zeit haben Verschlüsselungstechnologien sogar
deutlich an Relevanz gewonnen.
Beispielsweise ist es von sehr grosser Bedeutung, dass Banken mit ihren Kunden elektronisch Daten und Nachrichten austauschen können, ohne dass diese von Unbefugten gelesen oder sogar verändert werden können.

Altersangaben:
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Alle Menschen mit einem Stoma mit ihren Angehörigen sind zu diesem Austausch herzlich eingeladen.
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Buchvernissage - Nicolas Eyer "Wenn die Maske fällt"
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Vier mysteriöse Geschichten: ein Turm voller Bücher, darin eine Frau mit Mundschutz, eine Wohnung ohne
Treppe im Haus am Meer, ein seltsames Tor tief im Wald und ein Maskenschnitzer, der in seine eigenen Abgründe blickt. Ist Ihre Neugier geweckt?
Feiern Sie mit dem Autor und uns die Buchvernissage!
Zum Autor:
Nicolas Eyer studierte Philosophie und Alte Geschichte an der Universität Bern, wo er 2012 den Master of Arts mit einer Arbeit über René
Descartes erlangte. Anschliessend liess er sich an der PH Bern zum Gymnasiallehrer ausbilden.
Seit seiner Gymnasialzeit am Kollegium Spiritus Sanctus in Brig betätigt er sich als Autor belletristischer
Werke. 2011 erhielt er den Preis des
Walliser Schriftsteller-Verbands für sein Werk Die Scherben des Himmels. Themen von Eyers Texten sind allgemein das Verhältnis zwischen Mensch und Natur sowie Reisen und seine
Heimat, der Schweizer Kanton Wallis. Er lebt in Brig.
Zum Buch:
Der Turm voller Bücher, darin die mysteriöse Frau mit dem Mundschutz. Die geheime Wohnung im Haus am Meer, zu deren Tür keine Treppe hinauf führt. Ein seltsames Tor tief im Wald, inmitten des Sperrgebiets.
Schliesslich der alte Maskenschnitzer, der in seine eigenen Abgründe blickt. Von all dem erzählen die vier unheimlichen Geschichten in diesem Buch.

Allgemein
Lesung mit Silvia Eyer: Autorin des vielbeachteten Neulings
Do, 17.09.2026, 19:00 Uhr
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Allgemein
Lesung mit Silvia Eyer: Autorin des vielbeachteten Neulings
Do, 17.09.2026
19:00 Uhr

Mit einer Mischung aus Reflexion, Erfahrung und innerer Klarheit zeigt die Autorin, dass Veränderung kein Ziel ist, sondern ein Weg - manchmal schmerzhaft, oft herausfordernd, aber immer voller Möglichkeiten. Das Buch ist kein Ratgeber mit einfachen Antworten, sondern eine Einladung.

Wann: 17.09.2026
Zeit: 19.00 Uhr
Wo: Gemeindebibliothek Naters

Allgemein
Botschaften aus dem Jenseits - Spiritueller Begegnungsabend mit Monika Tresch
Do, 17.09.2026, 19:30 Uhr
Zentrum Missione, Naters
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Botschaften aus dem Jenseits - Spiritueller Begegnungsabend mit Monika Tresch
Do, 17.09.2026
19:30 Uhr

Himmel und Erde, das Geistige und das Irdische stehen sich ganz nahe. Die Urnerin Monika Tresch ist seit 20 Jahren Vermittlerin zwischen diesen beiden Ebenen. An diesem Abend übermittelt Monika Tresch achtsam Botschaften von verstorbenen Angehörigen oder Freunden, welche die irdische Ebene bereits verlassen haben.

Es ist tröstlich zu wissen, dass die Verbindung zu unseren Lieben auch nach ihrem irdischen Abschied weiterbesteht. Die geistige Welt ist ein geheimnisvoller, grenzenloser Raum, der sich stets erneuert - getragen von der Kraft bedingungsloser Liebe und tiefem Vertrauen.

Ort: Zentrum Missione, Naters

Kosten: Fr. 28.-
(freier Eintritt für Schulkinder in Begleitung einer erwachsenen Person)

Zeit: 19.30 - 21.00 Uhr
Türöffnung um 19.00 Uhr

ohne Anmeldung

Weiteres: www.innerequelle.ch

Allgemein
Theaterstück: Frau Yamamoto ist noch da
Do, 17.09.2026, 19:30 Uhr
Naters
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Theaterstück: Frau Yamamoto ist noch da
Do, 17.09.2026
19:30 Uhr
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"Frau Yamamoto ist noch da" von Dea Loher

Das neueste Stück von Dea Loher zeigt die Bewohner*innen eines Mehrfamilienhauses, ihre Beziehungen, ihre Vereinzelung, ihre Einsamkeit aber auch ihre Wünsche, ihre Sehnsüchte und ihre Hoffnungen. Im Zentrum stehen zwei Männer, Erik und Nino, die als Paar eben, deren junge Nichte und die betagte Frau Yamamoto, die ihre Haustüre immer einen Spalt offen hat und so den "Atem der Welt" hereinlässt...

Dea Loher, die Tochter eines Försters, wird 1964 in Traunstein in Oberbayern geboren. Sie studiert Germanistik und Philosophie an der Ludwig-Maximillians-Universität München. Ab 1990 nimmt sie an dem Studiengang "Szenisches Schreiben" bei Heiner Müller an der Universität der Künste in Berlin teil. Dea Loher zählt zu den wichtigsten Theaterutorinnen der Gegenwart und ist international bekannt für ihren klugen Blick auf die fragilen Gesellschaftsgefüge unserer Zeit. Sie lebt in Berlin.

Das Gewächshaus der Gärtnerei Ritter in Naters nimmt die Fragilität des Stückes auf ideale Weise auf. Metaphorisch gesehen steht das Gewächshaus für Wachstum, Veränderung  und die Zerbrechlichkeit des Lebens. Diese Themen finden auf wunderbare Weise im Stück ihren Ausdruck. 
Programm am Donnerstag, Freitag und Samstag18.30 Uhr | Türöffnung mit Barbetrieb
19.30 Uhr | Beginn der Aufführung 
22.00 Uhr | Ende der Aufführung 

Programm am Sonntag16.00 Uhr | Türöffnung mit Barbetrieb
17.00 Uhr | Beginn der Aufführung
19.30 Uhr | Ende der Aufführung

Musik
Kammerkonzerte
Do, 17.09.2026, 20:00 Uhr
Tellenhaus , Ernen
Musik
Kammerkonzerte
Do, 17.09.2026
20:00 Uhr
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10.09.2026 Helix Trio
11.09.2026 Trio E. T. A.
12.09.2026 Achille Vocat, Violine | Martin Jollet, Klavier
12.09.2026 A-Delta Trio
13.09.2026 Trio Basilea
17.10.2026 mit Studierenden der HEMU Valais-Wallis


Fr, 18.09.2026

Allgemein
Kunstausstellung
Fr, 18.09.2026, 09:00 Uhr
Haus Stelle, Naters
Allgemein
Kunstausstellung
Fr, 18.09.2026
09:00 Uhr
Internet
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Bilderausstellung von Karl Walden. Vernissage am Freitag, 29. Mai 2026 um 19.00 Uhr im Haus Stelle. Ausstellung ist danach vom 30. Mai 26 - 15. April 27 täglich von 09.00-19.00 Uhr geöffnet.

Feste
Traditions-Wuchunänd Bettmeralp mit Gilihüsine
Fr, 18.09.2026, 16:00 Uhr
Bettmeralp
Feste
Traditions-Wuchunänd Bettmeralp mit Gilihüsine
Fr, 18.09.2026
16:00 Uhr
Internet
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Am Traditions-Wuchunänd auf der Bettmeralp werden alte Bräuche, echtes Handwerk und Walliser Kultur wieder lebendig. Unter dem Motto "Inschi Choscht, inschers Handwärch, inschi Traditione!" erwartet euch ein Wochenende voller Musik, Kulinarik, Geschichte und gelebter Tradition.

Den Auftakt bildet ein Rundgang durch das urchige Dorf Betten - den Ursprung der heutigen Bettmeralp. Geführt wird die Tour von Edelbert Mattig, der spannende Einblicke in die Geschichte und das frühere Leben vor Ort gibt. Im Anschluss lädt er zu einem Walliser z'Abund ein.

Am Samstag erwartet euch ein Strassenfest mit traditioneller Musik, Handwerk und Köstlichkeiten aus vergangenen Zeiten. Ein Gastkanton ist mit einem Jodlerverein vertreten und begleitet sowohl die Feldmesse am Vormittag als auch das Strassenfest musikalisch.

Am Sonntag steht Gilihüsine auf dem Programm - die Urform des Hornussens. Früher zogen die spielfreudigen Bettmer an schönen Sonntagnachmittagen hinauf zum Bettmersee, um auf dem leicht ansteigenden Gelände unterhalb des Sees mit viel Begeisterung Gilihüsine zu spielen. Diese schöne alte Tradition wird nun auf der Bettmeralp wieder neu aufleben gelassen.
Ob Jung oder Alt, Könner*in oder Anfänger*in: Alle sind herzlich eingeladen, das traditionsreiche Spiel anzuschauen, selbst auszuprobieren oder sogar mit einer eigenen Mannschaft am Turnier teilzunehmen.ProgrammFreitag, 18. September
18.30 Uhr | Dorfrundgang durch Betten mit Edelbert Mattig und Sagenerzähler Martin Nellen
Anschliessend | Die Gemeinde Bettmeralp lädt zu "Spiiss und Trank" ein

Samstag, 19. September 
10.00 Uhr | Feldgottesdienst mit musikalischer Begleitung durch das Jodelchörli Urnäsch am Säntis bei der Kapelle Maria zum Schnee
11.00 Uhr | Einmarsch mit Tambouren und Pfeiferverein Brig-Glis, Challenclub Riederalp sowie Trachtenfrauen
Anschliessend | Eröffnung der Flaniermeile mit Platzkonzerten, Live-Musik, Handwerk und Köstlichkeiten
ca. 17.00 Uhr | Tombolaverlosung
21.00 Uhr | Tanzabend mit Tanzwettbewerb im Dancing Alpfrieden

Sonntag, 20. September
10.00 Uhr | Informationen zur Technik des Gilihüsine
10.30 Uhr | Turnierbeginn
Anschliessend | Kinderturnier
16.00 Uhr | Turnierende

Dies und Das
Klangcafé: Liebesgeschichten zum Zuhören
Fr, 18.09.2026, 19:30 Uhr
Sportcafé, Ernen
Dies und Das
Klangcafé: Liebesgeschichten zum Zuhören
Fr, 18.09.2026
19:30 Uhr
Internet
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Die Mediathek Wallis lädt Sie zu einem wandernden Klangcafé zum Thema Liebesgeschichten ein. In Leuk, Visperterminen, Ernen und Brig erwartet Sie ein gemeinsames Hörerlebnis. Entdecken Sie eine ganz besondere Jukebox: Anstelle von Retro-Hits erwarten Sie hier Liebesgeschichten von Menschen, die im Oberwallis leben. Wählen Sie einen Titel aus, spitzen Sie die Ohren und lassen Sie sich vom Schriftsteller Wilfried Meichtry auf eine Reise entführen! Vom ersten Flirt bis zur leidenschaftlichen Liebe, von der flüchtigen bis hin zur unerfüllten Liebe... Wo trifft und traf man sich? Im Dorf, beim Tanz oder im Internet? War es Liebe auf den ersten Blick? Diese persönlichen Geschichten, die mal lustig, mal bewegend sind, lassen ein Wallis entstehen, das von innen heraus erlebt und erzählt wird. Hier verschmilzt das Intimste mit der kollektiven Geschichte.

Eintritt frei Dauer 1 Stunde. Anschliessend wird ein Apéro von der Gemeinde offeriert.

Bühne
Frau Yamamoto ist noch da - 50 Jahre Bühne Mörel
Fr, 18.09.2026, 19:30 - 22:00 Uhr
Gewächshaus Gärtnerei Ritter, Naters
Bühne
Frau Yamamoto ist noch da - 50 Jahre Bühne Mörel
Fr, 18.09.2026
19:30 - 22:00 Uhr
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Bühne
Freilichttheater - Der letzte Bär vom Jungtal
Fr, 18.09.2026, 20:00 Uhr
Kirchplatz, St. Niklaus
Bühne
Freilichttheater - Der letzte Bär vom Jungtal
Fr, 18.09.2026
20:00 Uhr

Der Theaterverein Alpenrösli lädt ein:
Die Geschichte
«Der letzte Bär vom Jungtal»
von Mario Fux.

Im Jahre 1870 in Zaniglas (St. Niklaus), das Leben ist hart und die klägliche Landwirtschaft ist für den grössten Teil der Bewohner die einzige Lebensgrundlage. Abwanderungen sind ein grosses Thema. Nach der Erstbesteigung des Matterhorns im Jahre 1865, gibt der auf kommende Tourismus manchen jungen Familien einen kleinen Schimmer Hoffnung für
ein Verbleiben in Zaniglas. Allmählich entsteht das Bergführerwesen, welches viele namhafte Bergführer hervorbringt, die sich mit Erstbesteigungen auf der ganzen Welt einen Namen machen. Hotels bringen Arbeit und etwas Geld ins Dorf.

Mittendrin das junge, verliebte Pärchen Rafael und Rita. Beide versuchen für sich und ihre Liebsten mit fleissiger Arbeit, ein einigermassen erträgliches Leben zu gestalten. Vor Schicksalsschlägen bleiben auch sie nicht verschont, Rafaels Vater wurde von einem Bären, dem letzten Bären in der Gegend, dem sogenannten «Jungtalbären», beim Jungbach erschlagen.

Genau dieser Bär bereitet dem gesamten Dorf zusätzlich viele Sorgen und Ängste. Auf der Suche nach Nahrung gerät er im engen Tal, immer wieder in den Konflikt mit den Bewohnern des Dorfes. Er tötet Nutztiere und plündert Bienenstöcke. Die Leute im Dorf haben grosse Furcht vor dem gigantischen, unberechenbaren Tier.

Alle sind sich einig der Bär muss zur Strecke §gebracht werden, bevor er noch mehr Unheil anrichtet. Aber das Tier ist kräftig und schlau. Bislang ist es niemandem gelungen den Bären richtig ausfindig zu machen und zu erlegen. Auch nicht dem erfahrenen Jäger Alois Pollinger, Ritas Vater, welcher nach einem Schicksalsschlag, sich und seine Familie aufgibt und im Alkohol Trost sucht.

Noch bevor die Sitzung aller wichtigen Männer an Maria Himmelfahrt Mitte August abgehalten werden konnte, an welcher das weitere Vorgehen zur Tötung des Bären besprochen werden sollte, kommt der Bär wieder in die Nähe des Dorfes. Er richtet grossen Schaden an und schürt noch mehr die Angst in den Leuten, dass er grosses Unheil anrichten wird. Die gefährliche Jagd nach dem Bären beginnt...

1934 wurde in St. Niklaus der Theaterverein «Alpenrösli» gegründet. Heute zählt der Verein 75 Mitglieder, diese sind zwischen 9 und über 90 Jahre alt. Bei keinem anderen Verein im Dorf ist die Altersspanne sogross. Die Mitglieder schätzen diesen Austausch zwischen den Generationen sehr.
Alle zwei Jahre wird ein Stück aufgeführt und mit diesen Aufführungen leistet der Verein einen grossen kulturellen Beitrag in der Gemeinde. Das Stück «Der letzte Bär vom Jungtal» wird das dritte grosse Freilichttheater, nach «Der letzte Sander» 2003 und «Wir sind Jesus» 2011.
Wir freuen uns sehr über Ihre Unterstützung!

Allgemein
Walliser Abend mit Quiz und Whisky Sempione
Fr, 18.09.2026, 20:00 Uhr
Stafel Bar, Bettmeralp
Allgemein
Walliser Abend mit Quiz und Whisky Sempione
Fr, 18.09.2026
20:00 Uhr

Ein Abend ganz im Zeichen von Walliser Genuss und Unterhaltung.
Beim Whisky-Tasting mit der Distillery Sempione lernst du den Walliser Whisky näher kennen, bevor beim Walliser Barquiz dein Wissen gefragt ist.Programm20.00 Uhr | Whisky tasting und Barquiz
00.30 Uhr | Schliessung Bar

Allgemein
Fr, 18.09.2026, 18:00 - 01:00 Uhr
Indigo Beach, Salgesch
Fiesta Dominicana
Kunst
Fr, 18.09.2026, 18:00 - 21:00 Uhr
Luzerner Höhenklinik , Montana
Vernissage - Werke von Jeannette Hartmann-Kuonen
Dies und Das
Fr, 18.09.2026, 19:00 - 21:00 Uhr
Autismus-Wallis Beratungsstelle, Brig
Spieleabend für neurodivergente Erwachsene

Sa, 19.09.2026

Feste
Alpabfahrt Eringer
Sa, 19.09.2026, 09:00 Uhr
Blatten b. Naters
Feste
Alpabfahrt Eringer
Sa, 19.09.2026
09:00 Uhr
Internet
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Wenn der Alpsommer zu Ende geht, führen die Bauern ihr Vieh zurück ins Tal. Viele begeisterte Zuschauer bestaunen jährlich die traditionell geschmückten Kühe, welche sich auf den langen Weg nach Blatten begeben.


Datum: 19. September 2026
09.00 Uhr, Talstation, Blatten
Beginn Festbetrieb und Markt beim Festplatz in Blatten Talstation
11.00 Uhr, Festplatz, Blatten Talstation
Eintreffen vom Festwagen mit musikalischer Begleitung vom Jodlerklub Ahori, Jodlerklub Grubenalp, Fahnenschwinger und den Eringerkühen

13.00 Uhr, Chasperlitheater, alter Tourismussaal Blatten
15.00 Uhr, Talstation, Blatten
Krönung der Belalp Alpkönigin

Feste
Traditions-Wuchunänd Bettmeralp mit Gilihüsine
Sa, 19.09.2026, 09:00 Uhr
Bettmeralp
Feste
Traditions-Wuchunänd Bettmeralp mit Gilihüsine
Sa, 19.09.2026
09:00 Uhr
Internet
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Am Traditions-Wuchunänd auf der Bettmeralp werden alte Bräuche, echtes Handwerk und Walliser Kultur wieder lebendig. Unter dem Motto "Inschi Choscht, inschers Handwärch, inschi Traditione!" erwartet euch ein Wochenende voller Musik, Kulinarik, Geschichte und gelebter Tradition.

Den Auftakt bildet ein Rundgang durch das urchige Dorf Betten - den Ursprung der heutigen Bettmeralp. Geführt wird die Tour von Edelbert Mattig, der spannende Einblicke in die Geschichte und das frühere Leben vor Ort gibt. Im Anschluss lädt er zu einem Walliser z'Abund ein.

Am Samstag erwartet euch ein Strassenfest mit traditioneller Musik, Handwerk und Köstlichkeiten aus vergangenen Zeiten. Ein Gastkanton ist mit einem Jodlerverein vertreten und begleitet sowohl die Feldmesse am Vormittag als auch das Strassenfest musikalisch.

Am Sonntag steht Gilihüsine auf dem Programm - die Urform des Hornussens. Früher zogen die spielfreudigen Bettmer an schönen Sonntagnachmittagen hinauf zum Bettmersee, um auf dem leicht ansteigenden Gelände unterhalb des Sees mit viel Begeisterung Gilihüsine zu spielen. Diese schöne alte Tradition wird nun auf der Bettmeralp wieder neu aufleben gelassen.
Ob Jung oder Alt, Könner*in oder Anfänger*in: Alle sind herzlich eingeladen, das traditionsreiche Spiel anzuschauen, selbst auszuprobieren oder sogar mit einer eigenen Mannschaft am Turnier teilzunehmen.ProgrammFreitag, 18. September
18.30 Uhr | Dorfrundgang durch Betten mit Edelbert Mattig und Sagenerzähler Martin Nellen
Anschliessend | Die Gemeinde Bettmeralp lädt zu "Spiiss und Trank" ein

Samstag, 19. September 
10.00 Uhr | Feldgottesdienst mit musikalischer Begleitung durch das Jodelchörli Urnäsch am Säntis bei der Kapelle Maria zum Schnee
11.00 Uhr | Einmarsch mit Tambouren und Pfeiferverein Brig-Glis, Challenclub Riederalp sowie Trachtenfrauen
Anschliessend | Eröffnung der Flaniermeile mit Platzkonzerten, Live-Musik, Handwerk und Köstlichkeiten
ca. 17.00 Uhr | Tombolaverlosung
21.00 Uhr | Tanzabend mit Tanzwettbewerb im Dancing Alpfrieden

Sonntag, 20. September
10.00 Uhr | Informationen zur Technik des Gilihüsine
10.30 Uhr | Turnierbeginn
Anschliessend | Kinderturnier
16.00 Uhr | Turnierende

Markt / Gewerbe
9. Termer Baby- & Kinderflohmarkt
Sa, 19.09.2026, 09:00 - 12:00 Uhr
Mehrzweckhalle , Termen
Markt / Gewerbe
9. Termer Baby- & Kinderflohmarkt
Sa, 19.09.2026
09:00 - 12:00 Uhr

9. Termer Kinder- & Babyflohmarkt

Am Samstag, 19. September 2026, von 09:00 bis 12:00 Uhr findet in der Mehrzweckhalle Termen wieder unser beliebter Kinder- & Babyflohmarkt statt.

Feste
Jubiläumsfeier
Sa, 19.09.2026, 09:30 Uhr
Seniorenzentrum , Naters
Feste
Jubiläumsfeier
Sa, 19.09.2026
09:30 Uhr
Internet
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Zwei Häuser, eine Mission - 50 und 20 Jahre im Dienst der Menschen. Ein doppeltes Jubiläum im Zeichen von Fürsorge, Gemeinschaft und Zukunft. 

Datum: 19. September 2026
Ort: Seniorenzentrum, Naters
Zeit: 09.30 Uhr

Allgemein
Aletsch - Mein Paradies
Sa, 19.09.2026, 13:30 Uhr
Riederalp
Allgemein
Aletsch - Mein Paradies
Sa, 19.09.2026
13:30 Uhr
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Auf einer Wanderung nimmt uns der Autor und ehemalige Leiter des Pro Natura Zentrums Aletsch - Laudo Albrecht - mit an ausgewählte Standorte, welche in seinem Buch "Aletsch - Mein Paradies" eine zentrale Rolle spielen. Dabei erzählt er uns Geschichten, welche zum Nachdenken, Schmunzeln und Staunen verleiten.

Über drei Jahrzehnte stand das Aletschgebiet für den ehemaligen Leiter des Pro Natura Zentrums Aletsch im täglichen Mittelpunkt seines Lebens: der sich zusehends verabschiedende Gletscher, die uralten Arven und knorrigen Lärchen im Aletschwald, die faszinierenden Rothirsche, und so vieles mehr. Analog zu seinem Buch bringt uns der Autor auf dieser Wanderung sein Paradies näher und erzählt Geschichten, die für ihn persönlich von grosser Bedeutung waren.  

Das Buch stellt eine Hommage an den Grossen Aletschgletscher und seine Umgebung dar, zeigt aber gleichzeitig auf, dass auch dieses Paradies - nicht zuletzt durch die Klimaerwärmung - immer stärker unter Druck gerät. Das Buch erscheint zum Jubiläum "50 Jahre Pro Natura Zentrum Aletsch". 

Leitung: Laudo Albrecht, dipl. Biologe  
Programm13.30 Uhr | Treffpunkt Moosfluh Bergstation  
ca. 16.30 Uhr | Ende vor der Villa Cassel; offerierter Apéro im Anschluss 

Route:
Bergstation Moosfluh - Härdernagrat - Moränenweg - Villa Cassel 
ca. 1h 30min reine Marschzeit ; ca. 70 Hm Aufstieg und 320 Hm Abstieg

Dies und Das
Chasperlitheater
Sa, 19.09.2026, 15:00 Uhr
Aletschbord, (Schlechtwetter siehe weiter unten), Belalp
Dies und Das
Chasperlitheater
Sa, 19.09.2026
15:00 Uhr

Chasperli und die kleine Belalphexe Vero nehmen euch mit auf eine Reise mit spannenden Abenteuern.
Liebe Kinder und Erwachsene
Chasperli und die kleine Belalphexe Vero nehmen euch mit auf eine Reise mit lustigen und spannenden Abenteuern. Lasst euch überraschen!

Zeit: 15.00 Uhr, Aletschbord, Belalp
(Bei Schlechtwetter findet das Chasperlitheater im Alten Tourismussaal in Blatten statt / An Eventtagen findet das Chasperlitheater auf dem Eventareal statt.)

Preis: CHF 3.00 pro Kind ab 3 Jahren / mit Gästekarte Kostenlos.

Die Eintrittstickets sind vor Ort erhältlich.

Bühne
Frau Yamamoto ist noch da - 50 Jahre Bühne Mörel
Sa, 19.09.2026, 19:30 - 22:00 Uhr
Gewächshaus Gärtnerei Ritter, Naters
Bühne
Frau Yamamoto ist noch da - 50 Jahre Bühne Mörel
Sa, 19.09.2026
19:30 - 22:00 Uhr
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Bühne
Freilichttheater - Der letzte Bär vom Jungtal
Sa, 19.09.2026, 20:00 Uhr
Kirchplatz, St. Niklaus
Bühne
Freilichttheater - Der letzte Bär vom Jungtal
Sa, 19.09.2026
20:00 Uhr

Der Theaterverein Alpenrösli lädt ein:
Die Geschichte
«Der letzte Bär vom Jungtal»
von Mario Fux.

Im Jahre 1870 in Zaniglas (St. Niklaus), das Leben ist hart und die klägliche Landwirtschaft ist für den grössten Teil der Bewohner die einzige Lebensgrundlage. Abwanderungen sind ein grosses Thema. Nach der Erstbesteigung des Matterhorns im Jahre 1865, gibt der auf kommende Tourismus manchen jungen Familien einen kleinen Schimmer Hoffnung für
ein Verbleiben in Zaniglas. Allmählich entsteht das Bergführerwesen, welches viele namhafte Bergführer hervorbringt, die sich mit Erstbesteigungen auf der ganzen Welt einen Namen machen. Hotels bringen Arbeit und etwas Geld ins Dorf.

Mittendrin das junge, verliebte Pärchen Rafael und Rita. Beide versuchen für sich und ihre Liebsten mit fleissiger Arbeit, ein einigermassen erträgliches Leben zu gestalten. Vor Schicksalsschlägen bleiben auch sie nicht verschont, Rafaels Vater wurde von einem Bären, dem letzten Bären in der Gegend, dem sogenannten «Jungtalbären», beim Jungbach erschlagen.

Genau dieser Bär bereitet dem gesamten Dorf zusätzlich viele Sorgen und Ängste. Auf der Suche nach Nahrung gerät er im engen Tal, immer wieder in den Konflikt mit den Bewohnern des Dorfes. Er tötet Nutztiere und plündert Bienenstöcke. Die Leute im Dorf haben grosse Furcht vor dem gigantischen, unberechenbaren Tier.

Alle sind sich einig der Bär muss zur Strecke §gebracht werden, bevor er noch mehr Unheil anrichtet. Aber das Tier ist kräftig und schlau. Bislang ist es niemandem gelungen den Bären richtig ausfindig zu machen und zu erlegen. Auch nicht dem erfahrenen Jäger Alois Pollinger, Ritas Vater, welcher nach einem Schicksalsschlag, sich und seine Familie aufgibt und im Alkohol Trost sucht.

Noch bevor die Sitzung aller wichtigen Männer an Maria Himmelfahrt Mitte August abgehalten werden konnte, an welcher das weitere Vorgehen zur Tötung des Bären besprochen werden sollte, kommt der Bär wieder in die Nähe des Dorfes. Er richtet grossen Schaden an und schürt noch mehr die Angst in den Leuten, dass er grosses Unheil anrichten wird. Die gefährliche Jagd nach dem Bären beginnt...

1934 wurde in St. Niklaus der Theaterverein «Alpenrösli» gegründet. Heute zählt der Verein 75 Mitglieder, diese sind zwischen 9 und über 90 Jahre alt. Bei keinem anderen Verein im Dorf ist die Altersspanne sogross. Die Mitglieder schätzen diesen Austausch zwischen den Generationen sehr.
Alle zwei Jahre wird ein Stück aufgeführt und mit diesen Aufführungen leistet der Verein einen grossen kulturellen Beitrag in der Gemeinde. Das Stück «Der letzte Bär vom Jungtal» wird das dritte grosse Freilichttheater, nach «Der letzte Sander» 2003 und «Wir sind Jesus» 2011.
Wir freuen uns sehr über Ihre Unterstützung!

Feste
Sa, 19.09.2026, 10:00 - 18:00 Uhr
Dorfplatz, Grächen
Alpabzug / Schafprämierung - mit Swing mit Kurt
Essen & Trinken
Sa, 19.09.2026, 18:30 - 23:00 Uhr
Zeughaus Kultur , Brig-Glis
kulturESSiert Brasilien
Musik
Sa, 19.09.2026, 20:00 - 02:00 Uhr
Moshpit-Music Club, Naters
Walliser Folk Rock Night

So, 20.09.2026

Feste
Traditions-Wuchunänd Bettmeralp mit Gilihüsine
So, 20.09.2026, 10:00 Uhr
Bettmeralp
Feste
Traditions-Wuchunänd Bettmeralp mit Gilihüsine
So, 20.09.2026
10:00 Uhr
Internet
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Am Traditions-Wuchunänd auf der Bettmeralp werden alte Bräuche, echtes Handwerk und Walliser Kultur wieder lebendig. Unter dem Motto "Inschi Choscht, inschers Handwärch, inschi Traditione!" erwartet euch ein Wochenende voller Musik, Kulinarik, Geschichte und gelebter Tradition.

Den Auftakt bildet ein Rundgang durch das urchige Dorf Betten - den Ursprung der heutigen Bettmeralp. Geführt wird die Tour von Edelbert Mattig, der spannende Einblicke in die Geschichte und das frühere Leben vor Ort gibt. Im Anschluss lädt er zu einem Walliser z'Abund ein.

Am Samstag erwartet euch ein Strassenfest mit traditioneller Musik, Handwerk und Köstlichkeiten aus vergangenen Zeiten. Ein Gastkanton ist mit einem Jodlerverein vertreten und begleitet sowohl die Feldmesse am Vormittag als auch das Strassenfest musikalisch.

Am Sonntag steht Gilihüsine auf dem Programm - die Urform des Hornussens. Früher zogen die spielfreudigen Bettmer an schönen Sonntagnachmittagen hinauf zum Bettmersee, um auf dem leicht ansteigenden Gelände unterhalb des Sees mit viel Begeisterung Gilihüsine zu spielen. Diese schöne alte Tradition wird nun auf der Bettmeralp wieder neu aufleben gelassen.
Ob Jung oder Alt, Könner*in oder Anfänger*in: Alle sind herzlich eingeladen, das traditionsreiche Spiel anzuschauen, selbst auszuprobieren oder sogar mit einer eigenen Mannschaft am Turnier teilzunehmen.ProgrammFreitag, 18. September
18.30 Uhr | Dorfrundgang durch Betten mit Edelbert Mattig und Sagenerzähler Martin Nellen
Anschliessend | Die Gemeinde Bettmeralp lädt zu "Spiiss und Trank" ein

Samstag, 19. September 
10.00 Uhr | Feldgottesdienst mit musikalischer Begleitung durch das Jodelchörli Urnäsch am Säntis bei der Kapelle Maria zum Schnee
11.00 Uhr | Einmarsch mit Tambouren und Pfeiferverein Brig-Glis, Challenclub Riederalp sowie Trachtenfrauen
Anschliessend | Eröffnung der Flaniermeile mit Platzkonzerten, Live-Musik, Handwerk und Köstlichkeiten
ca. 17.00 Uhr | Tombolaverlosung
21.00 Uhr | Tanzabend mit Tanzwettbewerb im Dancing Alpfrieden

Sonntag, 20. September
10.00 Uhr | Informationen zur Technik des Gilihüsine
10.30 Uhr | Turnierbeginn
Anschliessend | Kinderturnier
16.00 Uhr | Turnierende

Allgemein
Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag
So, 20.09.2026, 10:30 Uhr
Belalp
Allgemein
Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag
So, 20.09.2026
10:30 Uhr
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Jeweils am dritten Sonntag im September findet der eidgenössische Buss- und Bettag statt. In der Destination Blatten-Belalp wird hierzu eine Jodelmesse im Aletschji durchgeführt. Abwechslungsweise sorgen der Jodlerclub Aletsch oder die Jodlergruppe Bärgarve dabei mit der Darbietung der Jodelmesse für ein eindrückliches Erlebnis.

Programm
10.30 Uhr Jodelmesse
Hl. Messe in der Kapelle Aletschji

Musik
So, 20.09.2026, 12:30 - 17:30 Uhr
Restaurant Pizzeria Walliser Spycher , Susten
Tanznachmittag mit dem Duo Alpenklang