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Neue touristische Konzepte für die Schweiz22.11.2017, 10:01 Wo Ende des 18. Jahrhunderts der Tourismus in der Schweiz und vor allem in den Alpen noch eher der wohlhabenderen Elite vorbehalten war, besuchten in den letzten Jahrzehnten all diejenigen, die gerne wandern, Skifahren oder es einfach gerne ein wenig bergiger haben, das schöne kleine Land. Doch im Zuge der Klimaerwärmung verändert sich der klassische Tourismus und es entstehen neue Konzepte. Denn Skiregionen müssen mit einer kürzeren Saison auskommen und die höheren Preise des Schweizer Frankens kann sich auch nicht mehr jeder leisten. Die Bedeutung des Tourismus für die Schweiz Die Schweiz und warum sie so gerne besucht wird Seit die Schweiz weltweit als Tourismusgebiet bekannt ist, hat sie im Grunde nichts von ihrem Ruf eingebüsst. Menschen aus aller Welt strömen immer noch jährlich in die Schweiz und kommen gerne wieder. Aber was macht das kleine Land eigentlich so besonders? Zunächst einmal sind es die Lage und das Klima. Die Schweiz liegt zentral zwischen Deutschland, Österreich, vor allem aber auch Frankreich und Italien und ein Ausflug in eines der schönen Nachbarländer ist nicht weit. Für Franzosen oder Italiener sind dafür die vielen Skigebiete und die Berge, die zum Wandern und für sportliche Aktivitäten einladen, besonders attraktiv. Der Kanton Tessin, an den Italien direkt anschliesst und in dem die meisten Menschen auch bereits italienisch sprechen, verspricht schon in den Landesgrenzen der Schweiz echtes südliches Flair. Deutsche Touristen oder Skandinavier schätzen daher schon die Schweiz für das deutlich südlicher anmutende Klima. Das zahlt sich auch für die beliebten grösseren Städte, wie Basel, Zürich und Luzern aus. Gerade die beiden letzteren werden nicht nur aufgrund der gemütlichen Altstadt, dem Niederdörfli in Zürich etwa mit seinen kleinen netten Gassen und Cafés, sondern vor allem auch wegen der Atmosphäre an den das Stadtbild dominierenden Seen so häufig besucht. Die Bergkulisse mit den verschneiten Gipfeln im Hintergrund bietet zudem ein beeindruckendes Panorama. Im Sommer blüht es rund um die Seen, die Wiesen und Felder strahlen in allen Farben und auch die kleineren Dörfer sind wie für Besuche und Abstecher gemacht. Nicht zuletzt tut hier auch die Gemütlichkeit vieler Anwohner ihr Übriges, die in den fast wie Miniaturdörfer wirkenden und ruhigen, ländlichen Gegenden, manchmal wie in der Zeit stehengeblieben wirken. Beliebte Tourismusregionen und Aktivitäten Einer der Hauptanziehungspunkte für den weltweiten Fremdenverkehr in der Schweiz bilden die Schweizer Alpen. Sie reichen vom Kleinen St. Bernhard, einschliesslich derMontblanc-, Dents du Midi- und Chablais-Gruppe im Westen bis zum Reschenpass im Osten. Das Matterhorn im Kanton Wallis ist der bekannteste und mit 4.478 Metern auch einer höchsten Berge der Schweizer Alpen. Aufgrund seiner markanten Gestalt sowie seiner Besteigungsgeschichte hat er sogar weltweite Bekanntheit erlangt und die Ortschaft Zermatt zieht damit auch erfahrene Bergsteiger an, die jedes Jahr ihr Können unter Beweis stellen. Und das nicht ohne Folgen: Seit der Erstbesteigung im Jahr 1865 verging kein einziges Jahr ohne tödliches Unglück am Matterhorn. Acht bis zehn Menschen kommen jährlich am Matterhorn um, die meisten davon durch Abstürze, Steinschläge und Erfrieren. Kein anderer Berg der Schweiz fordert so viele Todesopfer. Nicht ganz so Wagemutige besteigen aus diesem Grund eher die zahlreichen anderen Berge, welche die Schweizer Alpen so zu bieten hat oder vergnügen sich beim Skifahren in den Wintersportgebieten. Diese finden sich in Waadt und Wallis, im Berner Oberland, in der Zentralschweiz, in Graubünden, der Ostschweiz sowie im Tessin. Ein Skiurlaub in einem der bekannten Gebiete, wie St. Moritz, Kitzbühel oder Zermatt, gehört seit Langem zum klassischen Tourismus in der Schweiz. Auch der Nationalpark im Engadin, im Kanton Graubünden und das Gebiet Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn, das 2001 als Unesco-Weltnaturerbe eingetragen wurde, locken seit vielen Jahren Touristen zum Wandern und für Naturerlebnisse an. Wer es noch ruhiger und gemütlicher angehen möchte, wird sich auf die grösseren Schweizer Städte konzentrieren, die internationale Bedeutung erlangt haben und mit einem grossen kulturellen Angebot aufwarten. Dazu gehören Zürich, Basel, Bern, Genf, Lausanne, Luzern und St. Gallen. Nicht nur die vielen kleinen Geschäfte und das kulinarische Angebot der vielen schweizerischen, aber auch italienischen und französischen Restaurants, sondern vor allem auch grössere bekannte Sehenswürdigkeiten ziehen seit jeher Besucher an. Die meistbesuchten dieser Attraktionen sind unter anderem: Der Zoo in Basel und in Zürich Die Rheinfälle bei Neuhausen Der Säntispark, eine grosse Indoor-Badewelt in Abtwil Der Natur- und Tierpark in Goldau Die Fondation Beyeler in Riehen bei Basel All diese Sehenswürdigkeiten und die Städte, in denen sie zu besichtigen sind, machen den Besuch der Schweiz seit vielen Jahren so interessant für Touristen aus aller Welt und verleihen dem Tourismus für das Land daher auch eine so bedeutende wirtschaftliche Rolle. Wirtschaft Der Tourismus in der Schweiz trägt seit jeher einen wesentlichen Beitrag zur Wertschöpfung bei und schafft ausserdem viele Arbeitsplätze. Das sogenannte Satelittenkonto des Bundesamtes für Statistik zeigt, dass im Jahr 2015 ganze 44 Milliarden Franken Umsatz mit dem Tourismus generiert werden konnten. Alleine zwei Drittel dieses Umsatzes setzte sich aus der Beherbergung, dem Transport und der Verpflegung in der Schweiz übernachtender Gäste zusammen. Und ganze vier Prozent aller Schweizer Beschäftigten sind daher auch in der Tourismusbranche beschäftigt. Die wohl arbeitsintensivsten Tourismusprodukte Beherbergung und Verpflegung sorgen für die meisten Arbeitsplätze und gelten als Grundpfeiler des klassischen Tourismus. Mit den durchschnittlich rund fünf Prozent der gesamten jährlichen Exporteinnahmen ist der Tourismus die viertgrösste Einnahmequelle der Schweiz. Noch wichtiger sind lediglich die chemische Industrie, die Metall- und Maschinenindustrie sowie die Uhrenindustrie. Es ist zudem bekannt, dass ausländische Reisende in der Schweiz mehr Geld ausgeben, als Schweizer Reisende im Ausland, weshalb die Fremdenverkehrsbilanz einen aktiven Saldo aufweist. Dennoch ist der Tourismus in seiner Bedeutung seit einigen Jahren abnehmend, was mitunter daran liegt, dass der klassische Tourismus aufgrund unterschiedlichster Entwicklungen ins Wanken gerät. Klassischer Tourismus in der Schweiz Die Anfänge des Tourismus und der Alpinismus Wie eingangs bereits erwähnt, beginnt die Geschichte des Schweizer Tourismus gegen Ende des 18. Jahrhunderts. Mit der Erschliessung der Alpen zog es nach und nach immer mehr Menschen in das anfangs noch recht ruhige und unbesuchte Land. Die Bekanntheit und Beliebtheit der Alpen stieg rasant, nachdem die Söhne des englischen Adels sich auf der sogenannten Grand Tour durch Europa weiterbildeten und im Zuge dessen eben auch die Schweiz durchquerten. Auch Goethes Schweizreisen und seine Erzählungen davon machten die Schweiz beliebter, als je zuvor. So wurde der Tourismus in der Schweiz im Grunde mit der Alpenbegeisterung gleichgesetzt – dennoch blieb er eine Zeit lang den Wohlhabenden vorbehalten, da die Verkehrswege noch unsicher und beschwerlich, die Hotels noch unbekannt waren und es nicht kostengünstig war, die unbekannten Gebiete zu erschliessen. Während der napoleonischen Kriege erschwerten die Wirren der Revolution das Reisen zusätzlich. Einfacher wurde das Reisen in die Schweiz und innerhalb des Landes erst mit dem Aufkommen der Eisenbahn und dem Ausbau des Strassennetzes und der Alpenpässe.Thomas Cook begann 1863 mit seiner Pionierarbeit für den Schweizer Tourismus, indem er Pauschalreisen durch die gesamte Schweiz anbot. Nach und nach eröffneten immer mehr Hotels. Ab 1800 begannen die ersten Wagemutigen und Erlebnishungrigen das Schweizer Hochgebirge zu erkunden und gefährliche Gipfel zu bezwingen. Als erster dramatischer Höhepunkt ist die bereits erwähnte Erstbesteigung des Matterhorns im Jahr 1865durch den Briten Edward Whymper zu nennen: Sie zählt zu den durch wohlhabende britische Bürger geprägten Jahre, die auch als die „goldenen Jahre des Alpinismus“ für die Schweiz bezeichnet werden. Der Tourismus im 20. Jahrhundert Seit der Eröffnung des Gotthardtunnels im Jahr 1882 verkürzte sich die Reisezeit von ganz Europa in die Schweiz bis zu den Gipfeln noch einmal drastisch, weshalb der Tourismus während der Belle Époque noch weiter boomte. Der erste Weltkrieg allerdings setzte der Glanzzeit ein Ende, sodass die schlechte Wirtschaftslage, das sinkende Einkommen sowie die Wechselkurse und Formalitäten an den Grenzen den Tourismus bis ins Jahr 1950 stark hemmten. Erst mit der Besserung der Konjunktur zog der Tourismus wieder an und vor allem der Wintersport bekam immer mehr Anhänger und Liebhaber. Die bislang auf vier Monate beschränkte Saison wurde verlängert und die Olympischen Winterspiele förderten den Wintertourismus weiter, sodass die Schweiz nach dem zweiten Weltkrieg auch vom wachsenden Massentourismus profitierte. In den 60er und 70er Jahren halfen Bahn- und Liftanlagen dabei, die Skigebiete in den Alpen im grossen Rahmen zu erschliessen. Vor allem das Kleine Matterhorn als das grösste und höchstgelegene Skigebiet Europas sorgte von Anfang an für Begeisterung bei den ausländischen Gästen. Gegen Ende des Jahrtausends jedoch bekam der Schweizer Tourismus starke Konkurrenz im Ausland – verlockende Angebote zu unschlagbaren Preisen lockten viele Menschen eher in wärmere und generell kostengünstigere Länder. Daher warb die Schweiz vermehrt um zahlungsfähige und zahlungswillige Touristen aus Japan und China und entwickelte besondere Angebote für ebenjene Kundschaft: Neue Spasssportarten, wie Natur- und Extremsportaktivitäten und allen voran das Snowboarding konnten vielen Bergsportorten eine Zeit lang wieder Auftrieb verleihen. Dennoch kommt es auch hier nach und nach zu Einbrüchen in den Besucherzahlen. Was aber verändert sich und warum muss es zwangsläufig einen Wandel in der Tourismusbranche geben? Moderner Tourismus in der Schweiz Warum und wie sich der Tourismus verändert Es ist nicht nur der teure Schweizer Franken, der viele Touristen davon abhält, ihren Urlaub in der Schweiz zu verbringen. Es ist vor allem auch der Klimawandel und seine Folgen, der das Land vor allem für den Wintertourismus vor riesige Herausforderungen stellt. Gerade tiefer gelegene Skigebiete leiden inzwischen derartig unter Schneemangel, dass zu viel künstlicher Schnee aufgeschüttet werden müsste, als dass sich der Aufwand noch lohnen würde. Die Schweizer Regierung selbst betont daher immer häufiger, wie wichtig der Umweltschutz für die Schweiz in Zukunft noch sein wird. Dabei ist das Ganze eine länderübergreifende Angelegenheit. Nur wenn die Schweiz und genauso natürlich auch alle anderen Regierungen das Problem ernstnehmen und Massnahmen ergreifen, die auch jeden einzelnen Bürger miteinbeziehen, können dramatischere Ausmasse der Klimaerwärmung verhindert werden. Politische Massnahmen im Rahmen des Umweltschutzes betreffen demnach die unterschiedlichsten Bereiche. Von der Reduzierung des CO2-Ausstosses über den Schutz von Ressourcen und ein nachhaltiges Wirtschaften muss alles berücksichtigt werden. Schon jetzt sind Rückgänge der Gletscher in den Schweizer Alpen zu verzeichnen. Gerade diese Alpen sind von den steigenden Temperaturen extrem betroffen. Der Tourismus und vor allem ebenjener, der in den Alpen stattfindet, also der Wintersporttourismus wird sich in den kommenden Jahren also mitunter stark verändern. Die Branche wird sich auf Alternativen abseits der Skigebiete und neue Konzepte konzentrieren müssen. Die Finanzkrise und wirtschaftliche Probleme Die Schweiz ist und bleibt ein beliebtes Reiseziel für Touristen aus aller Welt und gilt nach wie vor als wichtiger Zweig der Schweizer Wirtschaft. Bewohner ganzer Täler sind zum Teil immer noch vom Tourismus abhängig, sei es in direkter oder indirekter Form. Doch alleine durch die weltweite Finanzkrise und insbesondere durch die Eurokrise hat sich die Lage in der Schweiz immer mehr verschlechtert. So hat die Tourismusbranche bereits seit Beginn des 21. Jahrhunderts mit immer mehr Problemen zu kämpfen. Eines davon ist die genannte Konkurrenz durch ausländische Reiseanbieter. Der vergleichsweise teure Schweizer Franken ist für viele Touristen ein Argument, auf den Schweizurlaub zu verzichten und stattdessen in entferntere Destinationen zu fliegen um dort mehr Zeit für weniger Geld zu verbringen. Weiterhin wird in Zukunft daher auch entweder mit günstigeren Angeboten (was eher unwahrscheinlich ist), vor allem aber auch mit spezialisierten Angeboten für Touristen aus aufstrebenden Ländern, wie Indien und China geworben werden. Zwar ging die Nachfrage aus China Mitte 2016 um knapp 17 Prozent zurück, diese Situation dürfte allerdings nur vorübergehend gewesen sein und lässt sich auf eine schwächelnde chinesische Wirtschaft, die komplizierteren neuen Visumregeln sowie die noch immer brisante Flüchtlingssituation in Europa zurückführen. Neue Tourismuskonzepte beschränken sich allerdings nicht nur auf die asiatische Klientel. Vielmehr entstehen Alternativen zum Winterurlaub in den Alpen – und auch die klassische Hotelbranche denkt stellenweise um und weiter. Neue Tourismuskonzepte Neue Konzepte junger Hoteliers Gerade die Schweizer Hotellerie steht vor einem echten Umbruch. Denn neben dem starken Schweizer Franken, den sich nicht mehr viele Touristen leisten können oder wollen und einem Fachkräfte-Mangel machen vor allem Anbieter, wie Airbnb und Ähnliche, den grossen Hotels und Unterkünften Konkurrenz. Gerade in Bergregionen müssen Betreiber schnell umdenken, wollen sie zukünftig dem Ruin entkommen. Junge Kollegen in der Branche sind bereits innovativ und versuchen sich an neuen Konzepten. So leitet die 28-jährige Maria Coli beispielsweise ein Hotel an der Seestrasse in Vitznau, den Vitznauer Hof und beschränkt dessen Öffnungszeiten von Mai bis Oktober, wo die Gäste vor allem zur heissen Zeit gerne am See entspannen. Ab Mitte Oktober dann zieht die Belegschaft zusammen mit der Leitung nach Davos, wo von November bis April das Waldhotel Davos geöffnet hat. Die Angestellten geniessen dank Ganzjahresverträgen so deutlich mehr Sicherheit. Die Fluktuation sei dadurch deutlich gesunken. Zu ihrer innovativen Idee fanden Maria und Bardhyl Coli nur, weil sie durch all die Widerstände in der Branche einen deutlichen Zwang nach neuen Konzepten spürten. Es gäbe zu viele Hotels und man müsse sich gegen die klassische Konkurrenz irgendwie behaupten. Der Hotelier Sebastian Schmid, der mit seinem Hotel Glocke in Goms ebenfalls erfolgreich ist, behauptet sich in erster Linie durch seine Positionierung dem Wallis und seinen Besonderheiten gegenüber. Wer zu ihm ins Hotel kommt, soll auch in den Genuss Walliser Produkte kommen. Und zwar vom Käse bis zum Wein. Zwar liegen Übernachtungspreise mit derartiger Angebotsvielfalt über den durchschnittlichen Preisen von Airbnb, ziehen in der Regel aber auch ein anderes, spezielleres Publikum an. Mit seiner Ausrichtung auf regionale Produkte setzt der Junghotelier zudem auf ein nachhaltiges Konzept. Denn gerade der Import von Lebensmitteln ist weltweit für einen enormen Anteil des CO2-Ausstosses verantwortlich. Andere Regionen setzen auf innovative Konzepte in Kooperation mit heimischen Unternehmen, wie etwa im Montfaucon. Alternativen für den Winterurlaub in den Alpen Wer in Zukunft einen Urlaub in der Schweiz plant, muss hin und wieder auf den klassischen Winterurlaub in den Alpen verzichten, weil mitunter nicht genug Schnee vorhanden ist – gerade, wenn die Saison sich dem Ende zuneigt. In interaktiver Guide für das Smartphone macht den Klimawandel beim Wandern in der Jungfrau Region sehr deutlich. Doch es gibt zahlreiche Alternativen, die unter anderem im Zuge neuer Konzepte für Touristen entstehen oder die bereits seit einigen Jahren viele Besucher anlocken: Abenteuer- und Outdoor-Freunde können die Schweiz als wahres Kletterparadies kennenlernen und so beispielsweise einen Ausgleich zum Skisport finden. Da Schnee und Eis dem Klettern eher im Weg stehen, sind die Jahreszeiten, die sich zum Skifahren nicht eignen also sogar optimal für Kletterkurse. Diese werden meist mit einem Bergführer durchgeführt, der eine kleine Gruppe einen oder mehrere Tage lang betreut. Die Alpinschule Adelboden ist eine der Schulen solcher Kletterkurse, bei denen zunächst an einem Kletterfelsen geübt wird und später im Klettergarten selbstständig diverse Routen geklettert werden können. Obwohl es viele grosse Erlebnisbäder, wie das Alpamare in Pfäffikon im Kanton Aargau schon seit einigen Jahrzenten gibt, merken auch die Bäder die zunehmenden Besucherzahlen im Winter, die aufgrund der kürzer werdenden Skisaison und der oftmals teuren Hotels in Skiorten eher auf Bade- und Wellnessaktivitäten zurückgreifen. Immer wieder wird daher saniert und es kommen beispielsweise neue Rutschattraktionen hinzu. Ausserdem werden die Wellness- und Gesundheitskonzepte weiterentwickelt, um Besuchern für einen angemessenen Preis einen erholsamen und spassigen Urlaub zu garantieren. Die Bäder richten sich so mit ihrem Angebot an Schweizer, sowie an ausländische Touristen. Wer gerne im Winter rodeln geht, aber aufgrund des wenigen Schnees darauf verzichten muss, kann alternativ auf eine der grossen Schweizer Sommerrodelbahnen zurückgreifen. Die längste der Rodelbahnen steht im Kanton Graubünden und wartet mit 31 Kurven und einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 40 Kilometern pro Stunde auf. Seit einiger Zeit lockt die Rodelbahn auch damit, dass sie abends beleuchtet ist und Touristen somit eine unvergleichbare Rodelerfahrung beschert. Als ausserdem umweltschonendere Alternative zum klassischen Winterurlaub ist das Sommerrodeln also ebenfalls eine überdenkenswerte Option für die ganze Familie. /pps /Publireportage ![]() Bildquelle: zvg (Archivbild) ![]() Bildquelle: www.sdats.ch ![]() Bildquelle: mengis media ![]() Bildquelle: zvg ![]() Bildquelle: Leserreporter
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Heute, 11.02.2026

Auf der schönen Belalp ob Blatten findet der Guggenmusikplausch statt. Im Hexenland spielen die Guggenmusiken und zaubern den Kindern ein Lächeln aufs Gesicht. Danach begeben sich Guggenmusiken und die Drachentöter von Lokal zu Lokal, wo die Guggenmusiken spielen. So wird auch die Belalp mit dem Fastnachtsfieber infiziert.
Organisiert wird der Anlass zusammen mit Blatten-Belalp Tourismus.
Programm:
Guggenmusik Beihüs-Brätscher
11.00 Uhr: Auftritt bei der Chiematta (Hexenland)
11.30 Uhr: Transfer via Sesselbahn Kelchbach zu Riccos Iglu
12.30 Uhr: 1. Auftritt Riccos Iglu
14.00 Uhr: 2. Auftritt Riccos Iglu
15.45 Uhr: Rückreise via Seselbahn Kelchbach
16.00 Uhr: Rückfahrt mit Gondelbahn nach Blatten
Guggenmusik Pananik
11.25 Uhr: Auftritt bei der Chiematta (Hexenland)
11.45 Uhr: Transfer via Sesselbahn Kelchbach zu Riccos Iglu
12.45 Uhr: 1. Auftritt Riccos Iglu
14.30 Uhr: 2. Auftritt Riccos Iglu
15.45 Uhr: Rückreise via Sesselbahn Kelchbach
16.00 Uhr: Rückfahrt mit der Gondelbahn nach Blatten
Ca. 16.15 Uhr: Konzert bei der Talstation Blatten (Platz vor Commisso)


Mo/Di/Mi/Do/Fr/Sa:
mit Eishockeystock
So:
ohne Eishockeystock

Fasnacht-Nachmittag für Kinder ab 1. Kindergarten mit Mini-Playback-Show.
Für den kleinen Hunger ist gesorgt: Es gibt Getränke, Snacks und Hot Dogs.
Programm14.00 Uhr | Türöffnung
14.30 Uhr | Start Mini-Playback-Show
15.30 Uhr | Pause
16.00 Uhr | 2. Teil Mini-Playback-Show
17.00 Uhr | Preisverteilung an alle Teilnehmer

Die Sommerferien haben begonnen und Die drei ??? wollen einen Roadtrip unternehmen. Doch gerade als Justus Jonas (JULIUS WECKAUF), Peter Shaw (NEVIO WENDT) und Bob Andrews (LEVI BRANDL) aufbrechen wollen, klingelt in der Zentrale das Telefon und ein unbekannter Anrufer übergibt dem Detektiv-Trio ihren neuesten Fall. Da sind die Urlaubspläne natürlich schnell vergessen. Die drei Jungs verfolgen die Spuren und stoßen auf den Geheimbund Sphinx rund um den mysteriösen Professor Phoenix (ANDREAS PIETSCHMANN). Dessen Gruppe von Archäologen führt illegale Ausgrabungen durch und verkauft die so gestohlenen Kunstschätze. Sphinx startet bald eine Expedition zu der aktiven Vulkaninsel Makatao, die auch als die Toteninsel bekannt ist. Denn die dort gelegene Ruhestätte eines uralten Volkes soll mit einem Fluch belegt sein: Niemand, der Makatao betritt, kommt lebend zurück. Warum begibt sich Sphinx auf eine so waghalsige Reise? Und was hat der erfolgreiche Unternehmer Joseph Saito Hadden (SIMON KLUTH) mit der Expedition zu tun?

Alle kennen und lieben den treuherzigen Barry mit seinem Fässchen um den Hals. Nach HEIDI und SCHELLENURSLI kommt ein weiterer atemberaubender Live-Action-Kinofilm, der eine bewegende Geschichte über Freundschaft, Mut und Überleben erzählt.
Inmitten der malerischen Schweizer Berge strandet der 12-jährige Georg bei den Mönchen auf dem Grossen Sankt Bernhard-Pass. Alles ist neu für ihn: die Kälte, die Stille und das ungewohnte Klosterleben. Doch schon bald entdeckt Georg, dass dieser besondere Ort voller kleiner Wunder steckt. Als er einen hilflosen Welpen findet, entsteht zwischen den beiden eine tiefe Freundschaft. Heimlich zieht Georg seinen Barry gross erlebt mit ihm unvergessliche Momente. Doch als Georg seinen treuen Gefährten zu verlieren droht, nimmt er all seinen Mut zusammen und macht sich auf den Weg in ein riesiges Abenteuer.
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Am Mittwoch 21. Januar um 14 Uhr Sondervorstellung im Capitol mit Cast, Crew und in Anwesenheit der Bernhardiner-Hunde!

öffentliches Eislaufen für alle (Publikumslauf) - 1/2 Eisfeld mit Stock

Hülle voll. Musik laut. Sorgen weg.
Wann: Von Mittwoch bis Samstag jede Woche
Zeit: 16.00 Uhr
Ort: Edy Bar, Belalp

Chasperli und die kleine Belalphexe Vero nehmen euch mit auf eine Reise mit lustigen und spannenden Abenteuern. Lasst euch überraschen!
Die Eintrittstickets sind im Tourismusbüro Blatten-Belalp oder vor Ort erhältlich.

Alle kennen und lieben den treuherzigen Barry mit seinem Fässchen um den Hals. Nach HEIDI und SCHELLENURSLI kommt ein weiterer atemberaubender Live-Action-Kinofilm, der eine bewegende Geschichte über Freundschaft, Mut und Überleben erzählt.
Inmitten der malerischen Schweizer Berge strandet der 12-jährige Georg bei den Mönchen auf dem Grossen Sankt Bernhard-Pass. Alles ist neu für ihn: die Kälte, die Stille und das ungewohnte Klosterleben. Doch schon bald entdeckt Georg, dass dieser besondere Ort voller kleiner Wunder steckt. Als er einen hilflosen Welpen findet, entsteht zwischen den beiden eine tiefe Freundschaft. Heimlich zieht Georg seinen Barry gross erlebt mit ihm unvergessliche Momente. Doch als Georg seinen treuen Gefährten zu verlieren droht, nimmt er all seinen Mut zusammen und macht sich auf den Weg in ein riesiges Abenteuer.
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Am Mittwoch 21. Januar um 14 Uhr Sondervorstellung im Capitol mit Cast, Crew und in Anwesenheit der Bernhardiner-Hunde!

Tobi stößt auf eine alte Rätselfrage aus seiner Kindheit: Wer hinterlässt die tiefsten Spuren im Erdreich? Seine Spurensuche führt ihn an entlegene Orte wie Madagaskar, Spitzbergen und Mexiko. Mit jedem Schritt kommt er der Lösung näher, bis er schließlich entdeckt, was diese scheinbar unterschiedlichen Orte verbindet. Am Ende findet er die Antwort, die seinem achtjährigen Ich gefehlt hat...

Nach der Fackelabfahrt auf der Fiescheralp lädt die Skischule Fiesch zum gemütlichen Beisammensein bei einem warmen Glühwein ein.
ProgrammDonnerstag, 01.01.2026
16.30 Uhr | Treffpunkt Skischulsammelplatz auf der Fiescheralp
16.45 Uhr | Fahren wir alle gemeinsam zum Startpunkt der Fackelabfahrt
Anschliessend | Gemeinsamer Glühwein beim Sammelplatz der Skischule
21.35 Uhr | Bahnfahrt nach Fiesch
Mittwoch, 11.02.2026
17.30 Uhr | Treffpunkt Skischulsammelplatz auf der Fiescheralp
17.45 Uhr | Fahren wir alle gemeinsam zum Startpunkt der Fackelabfahrt
Anschliessend | Gemeinsamer Glühwein beim Sammelplatz der Skischule
21.35 Uhr | Bahnfahrt nach Fiesch
Mittwoch, 18.02.2026
17.45 Uhr | Treffpunkt Skischulsammelplatz auf der Fiescheralp
18.00 Uhr | Fahren wir alle gemeinsam zum Startpunkt der Fackelabfahrt
Anschliessend | Gemeinsamer Glühwein beim Sammelplatz der Skischule
21.35 Uhr | Bahnfahrt nach Fiesch

Datum: Mittwoch, 11. Februar 2026
Zeit und Ort:
18.15 Uhr: Mountain Café, Blatten
19.00 Uhr: Massa, Blatten
19.45 Uhr: Burgen, Blatten
20.30 Uhr: Blattnerhof, Blatten
Datum: Donnerstag, 12. Februar 2026
Zeit und Ort:
16.00 Uhr: Seniorenzentrum, Naters
18.45 Uhr: Venezia, Naters
19.45 Uhr: Naters, Naters
20.30 Uhr: Ledl, Naters
21.15 Uhr: Walliser Kanne, Naters
22.00 Uhr: Pöstli, Naters
Datum: Freitag, 13. Februar 2026
Zeit und Ort:
18.30 Uhr: Ornavasso, Naters
19.15 Uhr: Trächa, Naters
20.00 Uhr: Belalp, Naters
20.45 Uhr: Roma, Naters
21.30 Uhr: Melodie, Naters
22.15 Uhr: America, Naters

Winterzeit ist Fondue-Zeit. Und wo könnte man sein Fondue besser geniessen als kuschelig in einer echten Ski-Gondel. Eure kulinarische Reise beginnt mit einem vorzüglichen Walliserteller. Weiter schwebt ihr durch die wunderschöne Winterlandschaft bis auf die Hannigalp, während ihr euer feines Brot in die fantastische Käse-Hausmischung unseres Bergrestaurants Hannighüsli eintaucht und dazu einen edlen Tropfen Walliser Weisswein geniesst. Talwärts servieren wir euch ein köstliches Dessert, dass ihr mit einem dampfenden Kaffee oder Tee hervorragend abrundet.

Ab 19.00 Uhr - Schnitzelbank Üfheeru
Ab 20.00 Uhr - Live-Musik mit Cool-Cat Anschliessend Maskenprämierung
Freuen Sie sich auf mitreissende Musik, fröhliche Stimmung und ein farbenfrohes Maskenmeer.
Tischreservation erforderlich unter Tel. +41 27 923 28 88 oder unter info@hotelmassa.ch
Wir freuen uns, diesen besonderen Abend gemeinsam mit Ihnen zu feiern!

Unter der musikalischen Leitung von Barbara Krüger findet die Konzertreihe "14. Aletsch Classic Festival" mittwochabends während der Wintersaison im Zentrum St. Michael auf der Bettmeralp statt. Hochkarätige Musiker aus ganz Europa kommen in die Aletsch Arena, um euch mit klassischen Instrumentalkompositionen in winterlicher Atmosphäre zu verzaubern. Der Eintritt ist frei, jedoch gibt es am Ende die Möglichkeit für eine freiwillige Kollekte.
Charles Raoult-Graïc-Oboe
Sofia Casci-Klarinette
Maria Chiara Bignozzi-Fagott
Mit Werken von Mozart bis Bartok
Das Trio entstand im Herbst 2022.Die Gruppe möchte das wenig bekannte, aber faszinierende Repertoire für Bläsertrio wiederentdecken
Charles Raoult-Graïc-Oboe
gebürtig aus der Bretagne, begann im Alter von acht Jahren am Konservatorium von Saint-Brieuc bei Boris PAMOUKTCHIEV mit dem Oboenstudium und setzte seine Ausbildung in Rueil-Malmaison bei Daniel ARRIGNON fort. 2015 wurde er als Jahrgangsbester an der Haute

In SEND HELP finden sich die beiden Kollegen Linda Liddle (Rachel McAdams) und Bradley Preston (Dylan O’Brien) nach einem Flugzeugabsturz als einzige Überlebende auf einer einsamen Insel wieder. Um zu überleben, müssen sie ihre alten Konflikte überwinden und sich als Team zusammentun. Doch letztendlich ist es ein nervenaufreibender, düster-humorvoller Kampf des Willens und des Verstandes, um lebend davonzukommen.

In THE HOUSEMAID schlüpft Sweeney in die Rolle der jungen Millie, die nach schweren Zeiten erleichtert ist, eine Anstellung als Hausmädchen bei Nina (Seyfried) und Andrew (Sklenar), einem wohlhabenden Ehepaar, zu finden. Doch bald erkennt sie, dass die dunklen Geheimnisse dieser Familie weit gefährlicher sind als ihre eigenen. Ein weltweites Phänomen: Über 75 Wochen auf der Spiegel- und NYT-Bestsellerliste. Mit über 3,6 Mio. verkauften Exemplaren und Übersetzungen in 40 Sprachen begeistert The Housemaid weltweit.
Morgen, 12.02.2026

Die Fachfrau für Naturheilkunde und Ernährung hat basierend auf den häufigsten Fragen aus der Leserschaft und ihren beliebten Kolumnen für die Zeitschrift "Natürlich" ein Buch mit vielfältigen Anregungen für ein gesundes und erfülltes Leben im Einklang mit der Natur herausgegeben. Wir freuen uns auf einen anregenden Morgen mit Sabine Hurni. Die Lesung findet im Anschluss an den Brunch statt.
Wann: 12. Februar 2026
Zeit: 09.00 Uhr
Wo: Gemeindebibliothek Naters
Anmeldung: Tel. +41 27 922 75 94 oder gemeindebibliothek@naters.ch

14.00 Uhr: Musikalische Unterhaltung mit Beat Steiner in der Cafeteria Sancta Maria
14.30 Uhr: warmer Wein und Fasnachtschüechli in der Cafeteria Sancta Maria und in der Cafeteria Stelle
16.00 Uhr: Schnitzelbank "Üfheeru" in der Cafeteria Sancta Maria
Datum:
Donnerstag, 12.02.2026 um 14.00 Uhr

Datum: Mittwoch, 11. Februar 2026
Zeit und Ort:
18.15 Uhr: Mountain Café, Blatten
19.00 Uhr: Massa, Blatten
19.45 Uhr: Burgen, Blatten
20.30 Uhr: Blattnerhof, Blatten
Datum: Donnerstag, 12. Februar 2026
Zeit und Ort:
16.00 Uhr: Seniorenzentrum, Naters
18.45 Uhr: Venezia, Naters
19.45 Uhr: Naters, Naters
20.30 Uhr: Ledl, Naters
21.15 Uhr: Walliser Kanne, Naters
22.00 Uhr: Pöstli, Naters
Datum: Freitag, 13. Februar 2026
Zeit und Ort:
18.30 Uhr: Ornavasso, Naters
19.15 Uhr: Trächa, Naters
20.00 Uhr: Belalp, Naters
20.45 Uhr: Roma, Naters
21.30 Uhr: Melodie, Naters
22.15 Uhr: America, Naters

Jedes Magschi bekommt eine Suppe.
Die Bar ist fasnächtlich dekoriert und eine Fasnachts-Playlist sorgt für Stimmung.
Programm16.00 Uhr | Türöffnung
00.30 Uhr | Verabschiedung

Hülle voll. Musik laut. Sorgen weg.
Wann: Von Mittwoch bis Samstag jede Woche
Zeit: 16.00 Uhr
Ort: Edy Bar, Belalp

Die Herstellung von Trockenfleisch hat im Wallis eine lange Tradition.
Auch in Blatten-Belalp wird dieses Brauchtum schon seit Urzeiten gehegt und gepflegt.
Während heutzutage aber häufig nur noch industriell gefertigtes Trochufleisch in den Verkauf kommt, werden im alten Dorf von Blatten die Fleischspezialitäten noch nach originalen Rezepten und in reiner Handarbeit im alten Spycher hergestellt.
Wir bieten unseren Gästen einen exklusiven Einblick in die jahrhundertealte Tradition des Fleischtrocknens.
Bei einer Spycherführung im alten Dorf erfahren Sie mehr über die Herstellung von Walliser Trochufleisch, den naturnahen Umgang mit den am Natischerberg vorhandenen Ressourcen und die Strategien der alten Bewohner zum Überleben der langen und harten Wintermonate.
Und natürlich gibt es im Spycher auch was zu degustieren. Trochufleisch vom Rind und vom Schwii, Rogguchips und Wii.
Daten:
Donnerstag, 12. Februar 2026 ausgebucht
Zeit:
17.00 Uhr
Treffpunkt:
Schalterhalle Belalp-Bahnen
Dauer:
60-90 Minuten
Preis:
CHF 20.00 pro Person
Anmeldung:
Beat Aeschlimann Tel. +41 79 671 91 85

Am "Feiste Donnschtag" treiben sich auch dieses Jahr kuriose Gestalten auf der Piste herum - Und Sie können eine davon sein!
Die Schweizer Ski- und Snowboardschule Riederalp veranstaltet zum Fasnachtsbeginn abends ein öffentliches Plauschskirennen am Golmenegglift. Besonders am "Feiste Differenzler" ist, dass alle Rennfahrer*innen in Fasnachtskostümen antreten müssen.
Es wird in Zweierteams gestartet. Beim Plauschskirennen geht es nicht um die Geschwindigkeit, sondern darum, eine möglichst kleine Zeitdifferenz zwischen Fahrer*in 1 und Fahrer*in 2 zu erzielen.
Das Team mit der kleinsten Differenz gewinnt. Somit können Kinder und Erwachsene gleichermassen teilnehmen. Anforderung ist Fahrkönnen auf blauen Pisten.
Packen Sie Ihr Kostüm ein und seien Sie mit von der Partie!
Programm17.30 Uhr | Startnummerausgabe am Golmenegglift nach Beginn Nachtskifahren
ca. 18.00 Uhr | Rennstart
Nach Rennschluss | Rangverkündigung bei der Containerbar Bergstation Golmenegg

In den Drachenhöhlen treten verschiedene Schnitzelbankgruppen auf, bei denen man rechtzeitig in den Restaurants sein muss, damit man überhaupt noch Platz hat. Ein wunderschöner Abend mit lustigen Auftritten der einzelnen Gruppen.
Eine Reservation in der bevorzugten Drachenhöhle ist zu empfehlen. Bei feinen Fastnachtsspezialitäten kann dann bei ausgelassener Atmosphäre der Abend genossen werden.
Wann:
Donnerstag, 12. Februar 2026
Reservierungen erwünscht!

Raclette-Plausch "à Discretion" Fr. 24.00
Raclette-Plausch inkl. Wein, "à Discretion" Fr. 33.00
Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit und einen angenehmen Aufenthalt Jacqueline und Ambros Summermatter-Walch Channa Brig - Restaurant - Pizzeria - Walliser- und Saisonspezialitäten

ein sagenhaft-kulinarisch-musikalisches Erlebnis

Themenanlass: Vorstellung Netzwerk Palliative Care
Anschliessend
Gemütlicher Austausch während eines kleinen Apéros mit Kreationen der
Zuckerpuppa Naters
Leben bis zuletzt - mit Würde, Geborgenheit und bestmöglicher Lebensqualität.
Palliative Care bedeutet, Menschen und ihre Angehörigen mit einer unheilbaren, fortschreitenden Erkrankung zu unterstützen. Ziel ist es, Schmerzen und belastende
Symptome zu lindern, psychische, soziale und spirituelle Bedürfnisse zu
berücksichtigen und den Betroffenen sowie ihren Angehörigen in dieser Lebensphase beizustehen.
Das Netzwerk Palliative Care Oberwallis setzt sich für eine umfassende, koordinierte
Betreuung ein. In einem interprofessionellen Team wird ein unterstützendes Umfeld
geschaffen, indem Betroffene und ihre Familien sich aufgehoben fühlen.
Erfahre an diesem Themenabend mehr über die Angebote und das Netzwerk von
Palliative Care Oberwallis. Carole Eyholzer, Fachliche Leitung Kompetenzpol Palliative
Care SZO, stellt als engagierte Fachpersonen die Arbeit vor und beantwortet ihre Fragen.
Wir freuen uns auf deinen Besuch

Das archäologische Jahr 2025 im Wallis war reich an spannenden Entdeckungen:
erfahren Sie mehr zur Bronzezeit in Saint-Léonard, zu den Römern im
Goms und Steital und zu den unbekannten Soldaten aus dem Pfynwald.
Referenten: François Mariéthoz, Jean
Montandon-Clerc, Manuel Andereggen,
Corinne Juon und Tristan Allegro
Dies ist eine Veranstaltung der Walliser Archäologischen
Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kantonalen Amt für Archäologie Wallis. Es ist keine Anmeldung erforderlich.

Gaunerkomödie in zwei Akten von Atréju Diener, frei nach Maurice Leblanc.
Der Theaterverein Obergoms freut sich, Sie zu einem spannenden und unterhaltsamen Abend in den Theatersaal Rottä zu entführen und wünscht Ihnen gute Unterhaltung.
Im Simplon-Nostalgie-Express herrscht helle Aufregung. Die eigenwillige Sophie von Falkenstein erhält einen mysteriösen Brief, welcher den Diebstahl ihrer äusserst wertvollen Halskette - dem Collier der Königin - ankündigt. Um Mitternacht soll das Schmuckstück entwendet werden und zwar von niemand geringerem als Arsène Lupin, dem grössten Gentleman-Gauner der Geschichte.
Nur einer ist in der Lage den Diebstahl zu verhindern: Inspektor Henri Ganimard, Lupins grösster Widersacher. Für ihn ist klar: Jeder könnte der Dieb sein, denn Lupin ist ein Meister der Verkleidung. Es kommt zum Showdown zweier brillanter Köpfe. Kann Ganimard den Coup vereiteln oder ist ihm Lupin wieder ein paar Schachzüge voraus?

EHC Raron
Fr, 13.02.2026

Programm:
13.00 Uhr: Guggumüsig Cocillos im Garten St. Michael
13.20 Uhr: Guggumüsig Cocillos im Garten Sancta Maria
18.00 Uhr: Schnitzelcheer im Restaurant Stelle
18.30 Uhr: Musikalische Unterhaltung mit Duo Bergamont im Restaurant Stelle
20.00 Uhr: Schnitzelcheer im Restaurant Stelle
Ebenfalls servieren wir Fasnachtsspezialitäten vom 06.-17. Februar 2026 im Restaurant Stelle (mit Voranmeldung)

Mit dabei sind Guggenmusiken, Schülerinnen und Schüler, Vereine, Fasnachtsgesellschaften und viele kostümierte Einheimische, die gemeinsam den Winter vertreiben und die fünfte Jahreszeit feiern.
Programm14.00 Uhr | Start Umzug beim Coop bis zum Schulhausplatz
15.00 Uhr | Platzkonzerte und Barbetrieb
16.00 Uhr | Ende

Hülle voll. Musik laut. Sorgen weg.
Wann: Von Mittwoch bis Samstag jede Woche
Zeit: 16.00 Uhr
Ort: Edy Bar, Belalp

In den Drachenhöhlen treten verschiedene Schnitzelbankgruppen auf, bei denen man rechtzeitig in den Restaurants sein muss, damit man überhaupt noch Platz hat. Ein wunderschöner Abend mit lustigen Auftritten der einzelnen Gruppen.
Eine Reservation in der bevorzugten Drachenhöhle ist zu empfehlen. Bei feinen Fastnachtsspezialitäten kann dann bei ausgelassener Atmosphäre der Abend genossen werden.
Wann:
Freitag, 13. Februar 2026
Reservierungen erwünscht!

Datum: Mittwoch, 11. Februar 2026
Zeit und Ort:
18.15 Uhr: Mountain Café, Blatten
19.00 Uhr: Massa, Blatten
19.45 Uhr: Burgen, Blatten
20.30 Uhr: Blattnerhof, Blatten
Datum: Donnerstag, 12. Februar 2026
Zeit und Ort:
16.00 Uhr: Seniorenzentrum, Naters
18.45 Uhr: Venezia, Naters
19.45 Uhr: Naters, Naters
20.30 Uhr: Ledl, Naters
21.15 Uhr: Walliser Kanne, Naters
22.00 Uhr: Pöstli, Naters
Datum: Freitag, 13. Februar 2026
Zeit und Ort:
18.30 Uhr: Ornavasso, Naters
19.15 Uhr: Trächa, Naters
20.00 Uhr: Belalp, Naters
20.45 Uhr: Roma, Naters
21.30 Uhr: Melodie, Naters
22.15 Uhr: America, Naters
Sa, 14.02.2026

Sei als Zuschauer am Pistenrand dabei, wenn am Samstag, 14. Februar, das Qualifikationsrennen für den Grand Prix Migros auf der Hannigalp ausgetragen wird. Es wird spannend: Wer fährt aufs Podest und qualifiziert sich für das grösste Skirennen für Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 16 Jahren.

Erlebe Volksmusik neu interpretiert, mit viel Leidenschaft, Lebensfreude und echtem Härzbluet.
Lass dich von den mitreissenden Klängen begeistern, geniesse feines Essen und freu dich auf ein gemütliches, fröhliches Beisammensein.
Programm11.00 Uhr | Musikalische Unterhaltung und feine Käsespezialitäten

öffentliches Eislaufen für alle (Publikumslauf) - 1/2 Eisfeld mit Stock

Mo/Di/Mi/Do/Fr/Sa:
mit Eishockeystock
So:
ohne Eishockeystock

Nach einem schönen Umzug durch das urchige Munderdorf, endet dieser auf dem Pauseplatz. Es ist für Speis und Trank gesorgt und der Jugendverein freut sich auf viele Zuschauer und Teilnehmer.
Wann:
Samstag, 14. Februar 2026
Chumm verbi und erläb en "Munderbari Fastnacht"

Du wirst von zwei Guides von Restaurant zu Restaurant geführt, wo du jeweils eine kleine Fastnachtsspezialität und ein Getränk kosten darfst. In den dekorierten Restaurants herrscht Fastnachtsstimmung, komm daher verkleidet und lass dich von unseren Köchen verwöhnen. Der ideale Abend für einen Teamanlass, Jahrgängertreffen, Kollegentreffen oder Vereinsausflug.
Verkleidete Personen können vergünstigt an dem Event teilnehmen.
Es werden 5 Startzeiten (limitiert) zur Verfügung stehen:
15.00 Uhr / 16.00 Uhr / 17.00 Uhr / 18.00 Uhr / 19.00 Uhr
Wann:
Samstag, 14. Februar 2026
Route:
Wird bekannt gegeben
Startgeld:
CHF 60.00 pro Person oder chum als Maschgi CHF 50.00 pro Person
Start Vorverkauf der Tickets:
03. Januar 2026 auf www.drachentoeter.ch

Hülle voll. Musik laut. Sorgen weg.
Wann: Von Mittwoch bis Samstag jede Woche
Zeit: 16.00 Uhr
Ort: Edy Bar, Belalp

Live Musik Audi und Petra (Sixties Club)
Programm17.00 Uhr | Start Live Musik
23.00 Uhr | Verabschiedung
So, 15.02.2026

öffentliches Eislaufen für alle (Publikumslauf) - 1/2 Eisfeld mit Stock

Mo/Di/Mi/Do/Fr/Sa:
mit Eishockeystock
So:
ohne Eishockeystock



Bei der Drachenvertreibung wird der Natischer Drache von unserem Fürstgraf Jozzelin XII vertrieben und besiegt. Danach spielen Guggenmusiken auf dem Marktplatz und die Zuschauer kosten das leckere Drachenblut. Mit der Drachenvertreibung endet die zehn tägige Fastnacht in Narvik.
Wann:
Sonntag, 15. Februar 2026
Offizieller Start:
18.30 Uhr
Ort:
Marktplatz, Naters
Mo, 16.02.2026

Gaunerkomödie in zwei Akten von Atréju Diener, frei nach Maurice Leblanc.
Der Theaterverein Obergoms freut sich, Sie zu einem spannenden und unterhaltsamen Abend in den Theatersaal Rottä zu entführen und wünscht Ihnen gute Unterhaltung.
Im Simplon-Nostalgie-Express herrscht helle Aufregung. Die eigenwillige Sophie von Falkenstein erhält einen mysteriösen Brief, welcher den Diebstahl ihrer äusserst wertvollen Halskette - dem Collier der Königin - ankündigt. Um Mitternacht soll das Schmuckstück entwendet werden und zwar von niemand geringerem als Arsène Lupin, dem grössten Gentleman-Gauner der Geschichte.
Nur einer ist in der Lage den Diebstahl zu verhindern: Inspektor Henri Ganimard, Lupins grösster Widersacher. Für ihn ist klar: Jeder könnte der Dieb sein, denn Lupin ist ein Meister der Verkleidung. Es kommt zum Showdown zweier brillanter Köpfe. Kann Ganimard den Coup vereiteln oder ist ihm Lupin wieder ein paar Schachzüge voraus?

Mit HAMNET kehrt Oscar-Gewinnerin Chloé Zhao auf die große Leinwand zurück. In der Verfilmung des gefeierten Romans von Maggie O’Farrell, die gemeinsam mit Zhao auch das Drehbuch verfasste, wird die Geschichte von William Shakespeares Familie erzählt. Aus Sicht seiner empfindsamen Frau Agnes erlebt man, wie sie sich in den großen Barden verliebt und die beiden ein gemeinsames Leben planen. Als ihr einziger Sohn Hamnet im Alter von elf Jahren durch die Pest ums Leben kommt, droht ihre große Liebe zu ersticken. Mitten in dieser furchtbaren persönlichen Tragödie beginnt Shakespeare in tiefer Verzweiflung und Trauer, „Hamlet“ zu schreiben, eines der großen Dramen der Literaturgeschichte.















