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Neue touristische Konzepte für die Schweiz

  • Skifahren in derartig schneebedeckter Landschaft könnte in den Schweizer Alpen bald schon nicht mehr so einfach möglich sein. Quelle: fotolia.de ©Gorilla (#170252718)

Im Zuge der Klimaerwärmung verändert sich der klassische Tourismus und es entstehen neue Konzepte.

22.11.2017, 10:01

Wo Ende des 18. Jahrhunderts der Tourismus in der Schweiz und vor allem in den Alpen noch eher der wohlhabenderen Elite vorbehalten war, besuchten in den letzten Jahrzehnten all diejenigen, die gerne wandern, Skifahren oder es einfach gerne ein wenig bergiger haben, das schöne kleine Land. Doch im Zuge der Klimaerwärmung verändert sich der klassische Tourismus und es entstehen neue Konzepte. Denn Skiregionen müssen mit einer kürzeren Saison auskommen und die höheren Preise des Schweizer Frankens kann sich auch nicht mehr jeder leisten.

Die Bedeutung des Tourismus für die Schweiz

Die Schweiz und warum sie so gerne besucht wird

Seit die Schweiz weltweit als Tourismusgebiet bekannt ist, hat sie im Grunde nichts von ihrem Ruf eingebüsst. Menschen aus aller Welt strömen immer noch jährlich in die Schweiz und kommen gerne wieder. Aber was macht das kleine Land eigentlich so besonders?

Zunächst einmal sind es die Lage und das Klima. Die Schweiz liegt zentral zwischen Deutschland, Österreich, vor allem aber auch Frankreich und Italien und ein Ausflug in eines der schönen Nachbarländer ist nicht weit. Für Franzosen oder Italiener sind dafür die vielen Skigebiete und die Berge, die zum Wandern und für sportliche Aktivitäten einladen, besonders attraktiv. Der Kanton Tessin, an den Italien direkt anschliesst und in dem die meisten Menschen auch bereits italienisch sprechen, verspricht schon in den Landesgrenzen der Schweiz echtes südliches Flair. Deutsche Touristen oder Skandinavier schätzen daher schon die Schweiz für das deutlich südlicher anmutende Klima.

Das zahlt sich auch für die beliebten grösseren Städte, wie Basel, Zürich und Luzern aus. Gerade die beiden letzteren werden nicht nur aufgrund der gemütlichen Altstadt, dem Niederdörfli in Zürich etwa mit seinen kleinen netten Gassen und Cafés, sondern vor allem auch wegen der Atmosphäre an den das Stadtbild dominierenden Seen so häufig besucht. Die Bergkulisse mit den verschneiten Gipfeln im Hintergrund bietet zudem ein beeindruckendes Panorama. Im Sommer blüht es rund um die Seen, die Wiesen und Felder strahlen in allen Farben und auch die kleineren Dörfer sind wie für Besuche und Abstecher gemacht. Nicht zuletzt tut hier auch die Gemütlichkeit vieler Anwohner ihr Übriges, die in den fast wie Miniaturdörfer wirkenden und ruhigen, ländlichen Gegenden, manchmal wie in der Zeit stehengeblieben wirken.

Beliebte Tourismusregionen und Aktivitäten

Einer der Hauptanziehungspunkte für den weltweiten Fremdenverkehr in der Schweiz bilden die Schweizer Alpen. Sie reichen vom Kleinen St. Bernhard, einschliesslich derMontblanc-, Dents du Midi- und Chablais-Gruppe im Westen bis zum Reschenpass im Osten. Das Matterhorn im Kanton Wallis ist der bekannteste und mit 4.478 Metern auch einer höchsten Berge der Schweizer Alpen. Aufgrund seiner markanten Gestalt sowie seiner Besteigungsgeschichte hat er sogar weltweite Bekanntheit erlangt und die Ortschaft Zermatt zieht damit auch erfahrene Bergsteiger an, die jedes Jahr ihr Können unter Beweis stellen.

Und das nicht ohne Folgen: Seit der Erstbesteigung im Jahr 1865 verging kein einziges Jahr ohne tödliches Unglück am Matterhorn. Acht bis zehn Menschen kommen jährlich am Matterhorn um, die meisten davon durch Abstürze, Steinschläge und Erfrieren. Kein anderer Berg der Schweiz fordert so viele Todesopfer.

Nicht ganz so Wagemutige besteigen aus diesem Grund eher die zahlreichen anderen Berge, welche die Schweizer Alpen so zu bieten hat oder vergnügen sich beim Skifahren in den Wintersportgebieten. Diese finden sich in Waadt und Wallis, im Berner Oberland, in der Zentralschweiz, in Graubünden, der Ostschweiz sowie im Tessin. Ein Skiurlaub in einem der bekannten Gebiete, wie St. Moritz, Kitzbühel oder Zermatt, gehört seit Langem zum klassischen Tourismus in der Schweiz. Auch der Nationalpark im Engadin, im Kanton Graubünden und das Gebiet Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn, das 2001 als Unesco-Weltnaturerbe eingetragen wurde, locken seit vielen Jahren Touristen zum Wandern und für Naturerlebnisse an.

Wer es noch ruhiger und gemütlicher angehen möchte, wird sich auf die grösseren Schweizer Städte konzentrieren, die internationale Bedeutung erlangt haben und mit einem grossen kulturellen Angebot aufwarten. Dazu gehören Zürich, Basel, Bern, Genf, Lausanne, Luzern und St. Gallen. Nicht nur die vielen kleinen Geschäfte und das kulinarische Angebot der vielen schweizerischen, aber auch italienischen und französischen Restaurants, sondern vor allem auch grössere bekannte Sehenswürdigkeiten ziehen seit jeher Besucher an. Die meistbesuchten dieser Attraktionen sind unter anderem:

Der Zoo in Basel und in Zürich

Die Rheinfälle bei Neuhausen

Der Säntispark, eine grosse Indoor-Badewelt in Abtwil

Der Natur- und Tierpark in Goldau

Die Fondation Beyeler in Riehen bei Basel

All diese Sehenswürdigkeiten und die Städte, in denen sie zu besichtigen sind, machen den Besuch der Schweiz seit vielen Jahren so interessant für Touristen aus aller Welt und verleihen dem Tourismus für das Land daher auch eine so bedeutende wirtschaftliche Rolle.

Wirtschaft

Der Tourismus in der Schweiz trägt seit jeher einen wesentlichen Beitrag zur Wertschöpfung bei und schafft ausserdem viele Arbeitsplätze. Das sogenannte Satelittenkonto des Bundesamtes für Statistik zeigt, dass im Jahr 2015 ganze 44 Milliarden Franken Umsatz mit dem Tourismus generiert werden konnten. Alleine zwei Drittel dieses Umsatzes setzte sich aus der Beherbergung, dem Transport und der Verpflegung in der Schweiz übernachtender Gäste zusammen. Und ganze vier Prozent aller Schweizer Beschäftigten sind daher auch in der Tourismusbranche beschäftigt. Die wohl arbeitsintensivsten Tourismusprodukte Beherbergung und Verpflegung sorgen für die meisten Arbeitsplätze und gelten als Grundpfeiler des klassischen Tourismus.

Mit den durchschnittlich rund fünf Prozent der gesamten jährlichen Exporteinnahmen ist der Tourismus die viertgrösste Einnahmequelle der Schweiz. Noch wichtiger sind lediglich die chemische Industrie, die Metall- und Maschinenindustrie sowie die Uhrenindustrie. Es ist zudem bekannt, dass ausländische Reisende in der Schweiz mehr Geld ausgeben, als Schweizer Reisende im Ausland, weshalb die Fremdenverkehrsbilanz einen aktiven Saldo aufweist.

Dennoch ist der Tourismus in seiner Bedeutung seit einigen Jahren abnehmend, was mitunter daran liegt, dass der klassische Tourismus aufgrund unterschiedlichster Entwicklungen ins Wanken gerät.

Klassischer Tourismus in der Schweiz

Die Anfänge des Tourismus und der Alpinismus

Wie eingangs bereits erwähnt, beginnt die Geschichte des Schweizer Tourismus gegen Ende des 18. Jahrhunderts. Mit der Erschliessung der Alpen zog es nach und nach immer mehr Menschen in das anfangs noch recht ruhige und unbesuchte Land. Die Bekanntheit und Beliebtheit der Alpen stieg rasant, nachdem die Söhne des englischen Adels sich auf der sogenannten Grand Tour durch Europa weiterbildeten und im Zuge dessen eben auch die Schweiz durchquerten. Auch Goethes Schweizreisen und seine Erzählungen davon machten die Schweiz beliebter, als je zuvor.

So wurde der Tourismus in der Schweiz im Grunde mit der Alpenbegeisterung gleichgesetzt – dennoch blieb er eine Zeit lang den Wohlhabenden vorbehalten, da die Verkehrswege noch unsicher und beschwerlich, die Hotels noch unbekannt waren und es nicht kostengünstig war, die unbekannten Gebiete zu erschliessen. Während der napoleonischen Kriege erschwerten die Wirren der Revolution das Reisen zusätzlich.

Einfacher wurde das Reisen in die Schweiz und innerhalb des Landes erst mit dem Aufkommen der Eisenbahn und dem Ausbau des Strassennetzes und der Alpenpässe.Thomas Cook begann 1863 mit seiner Pionierarbeit für den Schweizer Tourismus, indem er Pauschalreisen durch die gesamte Schweiz anbot. Nach und nach eröffneten immer mehr Hotels.

Ab 1800 begannen die ersten Wagemutigen und Erlebnishungrigen das Schweizer Hochgebirge zu erkunden und gefährliche Gipfel zu bezwingen. Als erster dramatischer Höhepunkt ist die bereits erwähnte Erstbesteigung des Matterhorns im Jahr 1865durch den Briten Edward Whymper zu nennen: Sie zählt zu den durch wohlhabende britische Bürger geprägten Jahre, die auch als die „goldenen Jahre des Alpinismus“ für die Schweiz bezeichnet werden.

Der Tourismus im 20. Jahrhundert

Seit der Eröffnung des Gotthardtunnels im Jahr 1882 verkürzte sich die Reisezeit von ganz Europa in die Schweiz bis zu den Gipfeln noch einmal drastisch, weshalb der Tourismus während der Belle Époque noch weiter boomte. Der erste Weltkrieg allerdings setzte der Glanzzeit ein Ende, sodass die schlechte Wirtschaftslage, das sinkende Einkommen sowie die Wechselkurse und Formalitäten an den Grenzen den Tourismus bis ins Jahr 1950 stark hemmten.

Erst mit der Besserung der Konjunktur zog der Tourismus wieder an und vor allem der Wintersport bekam immer mehr Anhänger und Liebhaber. Die bislang auf vier Monate beschränkte Saison wurde verlängert und die Olympischen Winterspiele förderten den Wintertourismus weiter, sodass die Schweiz nach dem zweiten Weltkrieg auch vom wachsenden Massentourismus profitierte.

In den 60er und 70er Jahren halfen Bahn- und Liftanlagen dabei, die Skigebiete in den Alpen im grossen Rahmen zu erschliessen. Vor allem das Kleine Matterhorn als das grösste und höchstgelegene Skigebiet Europas sorgte von Anfang an für Begeisterung bei den ausländischen Gästen.

Gegen Ende des Jahrtausends jedoch bekam der Schweizer Tourismus starke Konkurrenz im Ausland – verlockende Angebote zu unschlagbaren Preisen lockten viele Menschen eher in wärmere und generell kostengünstigere Länder.

Daher warb die Schweiz vermehrt um zahlungsfähige und zahlungswillige Touristen aus Japan und China und entwickelte besondere Angebote für ebenjene Kundschaft: Neue Spasssportarten, wie Natur- und Extremsportaktivitäten und allen voran das Snowboarding konnten vielen Bergsportorten eine Zeit lang wieder Auftrieb verleihen. Dennoch kommt es auch hier nach und nach zu Einbrüchen in den Besucherzahlen. Was aber verändert sich und warum muss es zwangsläufig einen Wandel in der Tourismusbranche geben?

Moderner Tourismus in der Schweiz

Warum und wie sich der Tourismus verändert

Es ist nicht nur der teure Schweizer Franken, der viele Touristen davon abhält, ihren Urlaub in der Schweiz zu verbringen. Es ist vor allem auch der Klimawandel und seine Folgen, der das Land vor allem für den Wintertourismus vor riesige Herausforderungen stellt. Gerade tiefer gelegene Skigebiete leiden inzwischen derartig unter Schneemangel, dass zu viel künstlicher Schnee aufgeschüttet werden müsste, als dass sich der Aufwand noch lohnen würde. Die Schweizer Regierung selbst betont daher immer häufiger, wie wichtig der Umweltschutz für die Schweiz in Zukunft noch sein wird. Dabei ist das Ganze eine länderübergreifende Angelegenheit. Nur wenn die Schweiz und genauso natürlich auch alle anderen Regierungen das Problem ernstnehmen und Massnahmen ergreifen, die auch jeden einzelnen Bürger miteinbeziehen, können dramatischere Ausmasse der Klimaerwärmung verhindert werden. Politische Massnahmen im Rahmen des Umweltschutzes betreffen demnach die unterschiedlichsten Bereiche. Von der Reduzierung des CO2-Ausstosses über den Schutz von Ressourcen und ein nachhaltiges Wirtschaften muss alles berücksichtigt werden.

Schon jetzt sind Rückgänge der Gletscher in den Schweizer Alpen zu verzeichnen. Gerade diese Alpen sind von den steigenden Temperaturen extrem betroffen. Der Tourismus und vor allem ebenjener, der in den Alpen stattfindet, also der Wintersporttourismus wird sich in den kommenden Jahren also mitunter stark verändern. Die Branche wird sich auf Alternativen abseits der Skigebiete und neue Konzepte konzentrieren müssen.

Die Finanzkrise und wirtschaftliche Probleme

Die Schweiz ist und bleibt ein beliebtes Reiseziel für Touristen aus aller Welt und gilt nach wie vor als wichtiger Zweig der Schweizer Wirtschaft. Bewohner ganzer Täler sind zum Teil immer noch vom Tourismus abhängig, sei es in direkter oder indirekter Form. Doch alleine durch die weltweite Finanzkrise und insbesondere durch die Eurokrise hat sich die Lage in der Schweiz immer mehr verschlechtert. So hat die Tourismusbranche bereits seit Beginn des 21. Jahrhunderts mit immer mehr Problemen zu kämpfen.

Eines davon ist die genannte Konkurrenz durch ausländische Reiseanbieter. Der vergleichsweise teure Schweizer Franken ist für viele Touristen ein Argument, auf den Schweizurlaub zu verzichten und stattdessen in entferntere Destinationen zu fliegen um dort mehr Zeit für weniger Geld zu verbringen. Weiterhin wird in Zukunft daher auch entweder mit günstigeren Angeboten (was eher unwahrscheinlich ist), vor allem aber auch mit spezialisierten Angeboten für Touristen aus aufstrebenden Ländern, wie Indien und China geworben werden.

Zwar ging die Nachfrage aus China Mitte 2016 um knapp 17 Prozent zurück, diese Situation dürfte allerdings nur vorübergehend gewesen sein und lässt sich auf eine schwächelnde chinesische Wirtschaft, die komplizierteren neuen Visumregeln sowie die noch immer brisante Flüchtlingssituation in Europa zurückführen.

Neue Tourismuskonzepte beschränken sich allerdings nicht nur auf die asiatische Klientel. Vielmehr entstehen Alternativen zum Winterurlaub in den Alpen – und auch die klassische Hotelbranche denkt stellenweise um und weiter.

Neue Tourismuskonzepte

Neue Konzepte junger Hoteliers

Gerade die Schweizer Hotellerie steht vor einem echten Umbruch. Denn neben dem starken Schweizer Franken, den sich nicht mehr viele Touristen leisten können oder wollen und einem Fachkräfte-Mangel machen vor allem Anbieter, wie Airbnb und Ähnliche, den grossen Hotels und Unterkünften Konkurrenz. Gerade in Bergregionen müssen Betreiber schnell umdenken, wollen sie zukünftig dem Ruin entkommen. Junge Kollegen in der Branche sind bereits innovativ und versuchen sich an neuen Konzepten.

So leitet die 28-jährige Maria Coli beispielsweise ein Hotel an der Seestrasse in Vitznau, den Vitznauer Hof und beschränkt dessen Öffnungszeiten von Mai bis Oktober, wo die Gäste vor allem zur heissen Zeit gerne am See entspannen. Ab Mitte Oktober dann zieht die Belegschaft zusammen mit der Leitung nach Davos, wo von November bis April das Waldhotel Davos geöffnet hat. Die Angestellten geniessen dank Ganzjahresverträgen so deutlich mehr Sicherheit. Die Fluktuation sei dadurch deutlich gesunken. Zu ihrer innovativen Idee fanden Maria und Bardhyl Coli nur, weil sie durch all die Widerstände in der Branche einen deutlichen Zwang nach neuen Konzepten spürten. Es gäbe zu viele Hotels und man müsse sich gegen die klassische Konkurrenz irgendwie behaupten.

Der Hotelier Sebastian Schmid, der mit seinem Hotel Glocke in Goms ebenfalls erfolgreich ist, behauptet sich in erster Linie durch seine Positionierung dem Wallis und seinen Besonderheiten gegenüber. Wer zu ihm ins Hotel kommt, soll auch in den Genuss Walliser Produkte kommen. Und zwar vom Käse bis zum Wein. Zwar liegen Übernachtungspreise mit derartiger Angebotsvielfalt über den durchschnittlichen Preisen von Airbnb, ziehen in der Regel aber auch ein anderes, spezielleres Publikum an. Mit seiner Ausrichtung auf regionale Produkte setzt der Junghotelier zudem auf ein nachhaltiges Konzept. Denn gerade der Import von Lebensmitteln ist weltweit für einen enormen Anteil des CO2-Ausstosses verantwortlich.

Andere Regionen setzen auf innovative Konzepte in Kooperation mit heimischen Unternehmen, wie etwa im Montfaucon.

Alternativen für den Winterurlaub in den Alpen

Wer in Zukunft einen Urlaub in der Schweiz plant, muss hin und wieder auf den klassischen Winterurlaub in den Alpen verzichten, weil mitunter nicht genug Schnee vorhanden ist – gerade, wenn die Saison sich dem Ende zuneigt. In interaktiver Guide für das Smartphone macht den Klimawandel beim Wandern in der Jungfrau Region sehr deutlich.

Doch es gibt zahlreiche Alternativen, die unter anderem im Zuge neuer Konzepte für Touristen entstehen oder die bereits seit einigen Jahren viele Besucher anlocken:

Abenteuer- und Outdoor-Freunde können die Schweiz als wahres Kletterparadies kennenlernen und so beispielsweise einen Ausgleich zum Skisport finden. Da Schnee und Eis dem Klettern eher im Weg stehen, sind die Jahreszeiten, die sich zum Skifahren nicht eignen also sogar optimal für Kletterkurse. Diese werden meist mit einem Bergführer durchgeführt, der eine kleine Gruppe einen oder mehrere Tage lang betreut. Die Alpinschule Adelboden ist eine der Schulen solcher Kletterkurse, bei denen zunächst an einem Kletterfelsen geübt wird und später im Klettergarten selbstständig diverse Routen geklettert werden können.

Obwohl es viele grosse Erlebnisbäder, wie das Alpamare in Pfäffikon im Kanton Aargau schon seit einigen Jahrzenten gibt, merken auch die Bäder die zunehmenden Besucherzahlen im Winter, die aufgrund der kürzer werdenden Skisaison und der oftmals teuren Hotels in Skiorten eher auf Bade- und Wellnessaktivitäten zurückgreifen. Immer wieder wird daher saniert und es kommen beispielsweise neue Rutschattraktionen hinzu. Ausserdem werden die Wellness- und Gesundheitskonzepte weiterentwickelt, um Besuchern für einen angemessenen Preis einen erholsamen und spassigen Urlaub zu garantieren. Die Bäder richten sich so mit ihrem Angebot an Schweizer, sowie an ausländische Touristen.

Wer gerne im Winter rodeln geht, aber aufgrund des wenigen Schnees darauf verzichten muss, kann alternativ auf eine der grossen Schweizer Sommerrodelbahnen zurückgreifen. Die längste der Rodelbahnen steht im Kanton Graubünden und wartet mit 31 Kurven und einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 40 Kilometern pro Stunde auf. Seit einiger Zeit lockt die Rodelbahn auch damit, dass sie abends beleuchtet ist und Touristen somit eine unvergleichbare Rodelerfahrung beschert. Als ausserdem umweltschonendere Alternative zum klassischen Winterurlaub ist das Sommerrodeln also ebenfalls eine überdenkenswerte Option für die ganze Familie. /pps /Publireportage

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Die Theorie von Allem - WTFFF - Wallis Tiny Fantastic Film Festival
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Bei einem Physik-Kongress im verschneiten Berghotel sucht der junge Doktorand Johannes Leinert nach der alles erklärenden Formel. Doch die Konferenz wird zum Schauplatz einer geheimnisvollen Kette von Ereignissen: ein mysteriöser Todesfall, eine allwissende Pianistin und eine bizarre Wolkenformation, die auf ein dröhnendes Geheimnis tief im Berg hindeutet. In elegantem Schwarz-Weiss und angelehnt an den klassischen Film Noir verschwimmen die Grenzen zwischen Wissenschaft, Wahn und Quanten-Realität. Regisseur Timm Kröger liefert einen visuell beeindruckenden, philosophischen Thriller, der die Vorstellung von der Welt auf den Kopf stellt.

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Arsène Lupin - und das Collier der Königin
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Arsène Lupin - und das Collier der Königin
So, 11.01.2026
14:00 Uhr

Gaunerkomödie in zwei Akten von Atréju Diener, frei nach Maurice Leblanc.

Der Theaterverein Obergoms freut sich, Sie zu einem spannenden und unterhaltsamen Abend in den Theatersaal Rottä zu entführen und wünscht Ihnen gute Unterhaltung.

Im Simplon-Nostalgie-Express herrscht helle Aufregung. Die eigenwillige Sophie von Falkenstein erhält einen mysteriösen Brief, welcher den Diebstahl ihrer äusserst wertvollen Halskette - dem Collier der Königin - ankündigt. Um Mitternacht soll das Schmuckstück entwendet werden und zwar von niemand geringerem als Arsène Lupin, dem grössten Gentleman-Gauner der Geschichte.

Nur einer ist in der Lage den Diebstahl zu verhindern: Inspektor Henri Ganimard, Lupins grösster Widersacher. Für ihn ist klar: Jeder könnte der Dieb sein, denn Lupin ist ein Meister der Verkleidung. Es kommt zum Showdown zweier brillanter Köpfe. Kann Ganimard den Coup vereiteln oder ist ihm Lupin wieder ein paar Schachzüge voraus?

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Checker Tobi 3 - Die heimliche Herrscherin der Erde
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Tobi stößt auf eine alte Rätselfrage aus seiner Kindheit: Wer hinterlässt die tiefsten Spuren im Erdreich? Seine Spurensuche führt ihn an entlegene Orte wie Madagaskar, Spitzbergen und Mexiko. Mit jedem Schritt kommt er der Lösung näher, bis er schließlich entdeckt, was diese scheinbar unterschiedlichen Orte verbindet. Am Ende findet er die Antwort, die seinem achtjährigen Ich gefehlt hat...

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Theater "Silvester"
So, 11.01.2026
17:00 Uhr

Feiern Sie mit uns Silvester bis am 24. Januar 2026!

Turrinis «Silvester» ist eine Komödie über Einsamkeit, Sehnsucht und Begegnung. Leopold lebt einsam in seiner Kellerwohnung, bis zwei Menschen in sein Leben treten: Herbert und die Sängerin Monja.
Drei Menschen, viele Sehnsüchte - und ein Beziehungsgeflecht, das zwischen Komik und Tragik, Zartheit und Härte pendelt. Und das alles begleitet und kommentiert von einem Trio mit
viel Schlagermusik.
Ein Theaterabend voller Spannung, Humor und berührender Momente,
der nachhallt.
Leo Waller, der einsam und allein in seiner Kellerwohnung lebt, möchte den Jahreswechsel nicht alleine verbringen. Ursprünglich plant er, die Schlagersängerin Monja für die Silvesternacht zu engagieren, storniert jedoch dieses Vorhaben. Stattdessen nimmt er das Angebot der Caritas an und lädt Herbert Stein, einen geistig behinderten Heimbewohner, zu sich ein.

Die anfängliche Begegnung zwischen Leo und Herbert ist von Zurückhaltung geprägt. Beide Männer sind in ihren eigenen Welten gefangen: Leo in der Nostalgie seiner Vergangenheit und Herbert in seiner eigenen Realität. Trotz ihrer Unterschiede beginnen sie langsam, eine Verbindung zueinander aufzubauen.

Die Situation ändert sich, als Monja unerwartet doch noch erscheint, um ihr Engagement zu erfüllen. Ihre Anwesenheit bringt Dynamik in die Beziehung der beiden Männer. Im Laufe des Abends beginnen alle drei, ihre Masken fallen zu lassen. Verborgene Sehnsüchte, Ängste und Hoffnungen treten zutage. Die Figuren konfrontieren ihre eigenen Lebenslügen und die Realität ihrer Einsamkeit, um am Ende doch zueinander zu finden. Ein Hoffnungsschimmer ins neue Jahr hinein.

Peter Turrini beschreibt "Silvester" als eine "traurige Komödie über drei Aussenseiter der Gesellschaft". Das Stück balanciert zwischen Verstörung und lebensrettender Heiterkeit und bietet einen tiefen Einblick in die Seelenlandschaft der Protagonisten.

Jeweils 30 Minuten vor der Aufführung gibt der Regisseur Hermann Anthamatten

eine kurze Einführung in das Theaterstück "Silvester".



Feiern Sie mit uns Silvester mit Speis und Trank vor und nach den Aufführungen.



Reservieren Sie Ihre Tickets

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Jake Sully (Sam Worthington) und Neytiri (Zoe Saldana) haben nach dem Ende von „Avatar 2“ das Wasserreich des Metkayina-Clans zu ihrer neuen Heimat gemacht. Doch in Frieden werden sie dort nicht verweilen können. Schließlich lebt Miles Quaritch (Stephen Lang) weiterhin. Sinnt er noch auf Rache nachdem sein Sohn Spider ihn gerettet hat, aber zu Jakes Familie zurückgekehrt ist? Neytiri dürfte wenig begeistert sein, dass er noch lebt, da sie ihm sicher die Schuld am Tod ihres Sohnes Neteyam gibt. Dazu wird in „Avatar 3“ auch noch ein neues Na'vi-Volk eingeführt: die Feuer-Na'vi - die sogannten Ash People- zeigen, dass nicht alle Einwohner von Pandora gut sind...

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Die 17-jährige Fatima wächst als jüngste von drei Schwestern in einer fürsorglichen französisch-algerischen Familie am Rand von Paris auf. Der muslimische Glaube prägt ihren Alltag. Doch es fällt ihr immer schwerer, zu verbergen, dass ihr Herz für Frauen schlägt. Zwischen Tradition und dem Wunsch nach Freiheit sucht sie ihren eigenen Weg. Mit Beginn des Studiums entdeckt Fatima eine völlig neue Welt und wird immer stärker mit ihrem Dilemma konfrontiert: Wie bleibe ich mir selbst treu, wenn verschiedene Teile meiner Identität unvereinbar scheinen?


Di, 13.01.2026

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Belalp
Sport
Skifahren mit dem Direktor
Di, 13.01.2026
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Internet
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Treffen Sie unseren Direktor Mario Gertschen und erfahren Sie beim gemeinsamen Skifahren Wissenswertes über die Belalp. Stellen Sie die Fragen, die Sie schon immer einmal den Verantwortlichen der Belalp Bahnen stellen wollten. Im lockeren Gespräch erhalten Sie die wichtigsten Informationen über die technischen Anlagen, was es mit der finanziellen Sanierung der Belalp Bahnen auf sich hat, was es alles braucht, bis die Pisten geöffnet werden können, welche Herausforderungen der Klimawandel mit sich bringt und vieles mehr.

Treffpunkt
09.30 Uhr im Chalet Sepp (gemeinsamer Kaffee)

Dauer
rund 2.5 Stunden

Wichtig
eigene Skiausrüstung 

Anmeldung
Jeweils bis am Vortag um 12.00 Uhr

Zukünftige Daten im Winter 2025/26:
Dienstag, 30. Dezember 2025 (ausgebucht)Dienstag, 13. Januar 2026Dienstag, 03. Februar 2026Dienstag, 17. Februar 2026Dienstag, 24. Februar 2026Dienstag, 10. März 2026Dienstag, 24. März 2026
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Di, 13.01.2026
19:30 Uhr

Jake Sully (Sam Worthington) und Neytiri (Zoe Saldana) haben nach dem Ende von „Avatar 2“ das Wasserreich des Metkayina-Clans zu ihrer neuen Heimat gemacht. Doch in Frieden werden sie dort nicht verweilen können. Schließlich lebt Miles Quaritch (Stephen Lang) weiterhin. Sinnt er noch auf Rache nachdem sein Sohn Spider ihn gerettet hat, aber zu Jakes Familie zurückgekehrt ist? Neytiri dürfte wenig begeistert sein, dass er noch lebt, da sie ihm sicher die Schuld am Tod ihres Sohnes Neteyam gibt. Dazu wird in „Avatar 3“ auch noch ein neues Na'vi-Volk eingeführt: die Feuer-Na'vi - die sogannten Ash People- zeigen, dass nicht alle Einwohner von Pandora gut sind...

Bühne
Theater "Silvester"
Di, 13.01.2026, 20:00 Uhr
Alter Werkhof, Brig
Bühne
Theater "Silvester"
Di, 13.01.2026
20:00 Uhr

Feiern Sie mit uns Silvester bis am 24. Januar 2026!

Turrinis «Silvester» ist eine Komödie über Einsamkeit, Sehnsucht und Begegnung. Leopold lebt einsam in seiner Kellerwohnung, bis zwei Menschen in sein Leben treten: Herbert und die Sängerin Monja.
Drei Menschen, viele Sehnsüchte - und ein Beziehungsgeflecht, das zwischen Komik und Tragik, Zartheit und Härte pendelt. Und das alles begleitet und kommentiert von einem Trio mit
viel Schlagermusik.
Ein Theaterabend voller Spannung, Humor und berührender Momente,
der nachhallt.
Leo Waller, der einsam und allein in seiner Kellerwohnung lebt, möchte den Jahreswechsel nicht alleine verbringen. Ursprünglich plant er, die Schlagersängerin Monja für die Silvesternacht zu engagieren, storniert jedoch dieses Vorhaben. Stattdessen nimmt er das Angebot der Caritas an und lädt Herbert Stein, einen geistig behinderten Heimbewohner, zu sich ein.

Die anfängliche Begegnung zwischen Leo und Herbert ist von Zurückhaltung geprägt. Beide Männer sind in ihren eigenen Welten gefangen: Leo in der Nostalgie seiner Vergangenheit und Herbert in seiner eigenen Realität. Trotz ihrer Unterschiede beginnen sie langsam, eine Verbindung zueinander aufzubauen.

Die Situation ändert sich, als Monja unerwartet doch noch erscheint, um ihr Engagement zu erfüllen. Ihre Anwesenheit bringt Dynamik in die Beziehung der beiden Männer. Im Laufe des Abends beginnen alle drei, ihre Masken fallen zu lassen. Verborgene Sehnsüchte, Ängste und Hoffnungen treten zutage. Die Figuren konfrontieren ihre eigenen Lebenslügen und die Realität ihrer Einsamkeit, um am Ende doch zueinander zu finden. Ein Hoffnungsschimmer ins neue Jahr hinein.

Peter Turrini beschreibt "Silvester" als eine "traurige Komödie über drei Aussenseiter der Gesellschaft". Das Stück balanciert zwischen Verstörung und lebensrettender Heiterkeit und bietet einen tiefen Einblick in die Seelenlandschaft der Protagonisten.

Jeweils 30 Minuten vor der Aufführung gibt der Regisseur Hermann Anthamatten

eine kurze Einführung in das Theaterstück "Silvester".



Feiern Sie mit uns Silvester mit Speis und Trank vor und nach den Aufführungen.



Reservieren Sie Ihre Tickets

Für die Reservation mit Gutscheinen, schreiben Sie uns auf fto@freiestheater.ch.

Herzlichen Dank für die finanzielle Unterstützung.


Mi, 14.01.2026

Sport
Öffentliches Eislaufen mit Eishockeystock, So. ohne Eishockeystock
Mi, 14.01.2026, 13:30 - 15:30 Uhr
Lonza Arena, Visp
Sport
Öffentliches Eislaufen mit Eishockeystock, So. ohne Eishockeystock
Mi, 14.01.2026
13:30 - 15:30 Uhr
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Mo/Di/Mi/Do/Fr/Sa:
mit Eishockeystock

So:
ohne Eishockeystock

Kino
Checker Tobi 3 - Die heimliche Herrscherin der Erde
Mi, 14.01.2026, 14:00 Uhr
Kino Astoria, Visp
Kino
Checker Tobi 3 - Die heimliche Herrscherin der Erde
Mi, 14.01.2026
14:00 Uhr

Tobi stößt auf eine alte Rätselfrage aus seiner Kindheit: Wer hinterlässt die tiefsten Spuren im Erdreich? Seine Spurensuche führt ihn an entlegene Orte wie Madagaskar, Spitzbergen und Mexiko. Mit jedem Schritt kommt er der Lösung näher, bis er schließlich entdeckt, was diese scheinbar unterschiedlichen Orte verbindet. Am Ende findet er die Antwort, die seinem achtjährigen Ich gefehlt hat...

Sport
Öffentliches Eislaufen für alle - 1/2 Eisfeld mit Stock
Mi, 14.01.2026, 15:00 - 17:00 Uhr
iischi arena, Brig-Glis
Sport
Öffentliches Eislaufen für alle - 1/2 Eisfeld mit Stock
Mi, 14.01.2026
15:00 - 17:00 Uhr

öffentliches Eislaufen für alle (Publikumslauf) - 1/2 Eisfeld mit Stock

Kino
SpongeBob Schwammkopf: Piraten Ahoi!
Mi, 14.01.2026, 17:00 Uhr
Kino Astoria, Visp
Kino
SpongeBob Schwammkopf: Piraten Ahoi!
Mi, 14.01.2026
17:00 Uhr

In ihrem brandneuen und bisher größten Kinoabenteuer, SPONGEBOB SCHWAMMKOPF: PIRATEN AHOI!, stechen SpongeBob und seine Freunde aus Bikini Bottom in See! SpongeBob, der endlich auch zu den Großen gehören möchte und Mr. Krabs seinen Mut beweisen will, folgt dem Fliegenden Holländer - einem mysteriösen, verwegenen Geisterpiraten. Und so beginnt ein rasantes und witziges Seefahrts-Abenteuer, das ihn in die tiefsten Tiefen der Tiefsee führt, wo noch kein Schwamm zuvor gewesen ist.

Kino
Zoomania 2
Mi, 14.01.2026, 17:00 Uhr
Kino Capitol, Brig
Kino
Zoomania 2
Mi, 14.01.2026
17:00 Uhr

In Walt Disney Animation Studios ZOOMANIA 2 geraten die tierischen Detektive Judy Hopps und Nick Wilde auf die rätselhafte Spur eines geheimnisvollen Reptils, das in Zoomania auftaucht und die Metropole völlig auf den Kopf stellt: Gary De’Snake! Um den Fall zu lösen, müssen die beiden undercover in völlig unbekannte Stadtteile vordringen – und dabei wird ihre wachsende Partnerschaft auf eine harte Probe gestellt.

Bühne
Ursus & Nadeschkin
Mi, 14.01.2026, 19:30 - 22:00 Uhr
Theater La Poste, Visp
Bühne
Ursus & Nadeschkin
Mi, 14.01.2026
19:30 - 22:00 Uhr

Prinz Tamino und der Vogelfänger Papageno machen sich auf Geheiss der Königin der Nacht auf, um deren Tochter Pamina aus den Fängen Sarastros zu befreien. Doch ist Sarastro wirklich ein Bösewicht? Und wird es den beiden so verschiedenen Abenteuergefährten gelingen, die ihnen auferlegten Prüfungen zu bestehen?
Die «Zauberflöte» von Wolfgang Amadeus Mozart verbindet effektvoll märchenhafte und freimaurerische Motive und fragt nach der Bedeutung von Freundschaft, Wahrheit und Vernunft. Am Ende sind es die magische Kraft der Musik und die Liebe, die alle Gefahren überwinden...

Mozarts vorletzte und wohl rätselhafteste Oper wurde 1791 in Wien uraufgeführt und begeistert mit ihren unvergesslichen Melodien bis heute Gross und Klein: Ein Opernerlebnis für die ganze Familie!

Nach dem sensationellen Erfolg mit «Orphée et Euridice» kehrt das bekannte Regieteam um Anna Drescher zum wiederholten Mal zu TOBS! zurück. Die Schweizer Dirigentin und Geigerin Meret Lüthi (Les Passions de l’Âme) wird sich der Oper musikalisch annehmen. Das erlesene Bühnenensemble wird ergänzt durch drei Solisten der Solothurner Singknaben.

Einführung mit Alina Wyer um 18.15 Uhr

Musik
Duo Taddei-Telari
Mi, 14.01.2026, 19:30 Uhr
Zentrum St. Michael, Bettmeralp
Musik
Duo Taddei-Telari
Mi, 14.01.2026
19:30 Uhr
Internet
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-

Unter der musikalischen Leitung von Barbara Krüger findet die Konzertreihe "14. Aletsch Classic Festival" mittwochabends während der Wintersaison im Zentrum St. Michael auf der Bettmeralp statt. Hochkarätige Musiker aus ganz Europa kommen in die Aletsch Arena, um euch mit klassischen Instrumentalkompositionen in winterlicher Atmosphäre zu verzaubern. Der Eintritt ist frei, jedoch gibt es am Ende die Möglichkeit für eine freiwillige Kollekte.

Jacopo Taddei-Saxophon
Samuele Telari-Akkordeon
Werke von Paganini, Iturralde, Galliano

Ein Duo wo das Musizieren zum Spiel wird mit einem sehr speziellen Programm welches sich auf das 20.te Jhd. aufbaut. Es sucht seine Balance zwischen Jazz und Südamerikanischer Musik. Die absolute Beherrschung der Technik der einzelnen Instrumente erlaubt eine raffinierte Musik mit Volkstümlichen Stiel. Das Akkordeon, als natürliche Verlängerung des menschlichen Atems, verbindet sich mit dem dynamische Saxofon. Jacopo und Samuele vermischen Klänge aus Jazz, Tango, Argentinische Volksmusik und kreieren so ihre eigene Poesie.

Programm19.30 Uhr | Konzertbeginn

Kino
Avatar: Fire and Ash (3D)
Mi, 14.01.2026, 19:30 Uhr
Kino Astoria, Visp
Kino
Avatar: Fire and Ash (3D)
Mi, 14.01.2026
19:30 Uhr

Jake Sully (Sam Worthington) und Neytiri (Zoe Saldana) haben nach dem Ende von „Avatar 2“ das Wasserreich des Metkayina-Clans zu ihrer neuen Heimat gemacht. Doch in Frieden werden sie dort nicht verweilen können. Schließlich lebt Miles Quaritch (Stephen Lang) weiterhin. Sinnt er noch auf Rache nachdem sein Sohn Spider ihn gerettet hat, aber zu Jakes Familie zurückgekehrt ist? Neytiri dürfte wenig begeistert sein, dass er noch lebt, da sie ihm sicher die Schuld am Tod ihres Sohnes Neteyam gibt. Dazu wird in „Avatar 3“ auch noch ein neues Na'vi-Volk eingeführt: die Feuer-Na'vi - die sogannten Ash People- zeigen, dass nicht alle Einwohner von Pandora gut sind...

Kino
Mein Freund Barry
Mi, 14.01.2026, 19:30 Uhr
Kino Capitol, Brig
Kino
Mein Freund Barry
Mi, 14.01.2026
19:30 Uhr

Alle kennen und lieben den treuherzigen Barry mit seinem Fässchen um den Hals. Nach HEIDI und SCHELLENURSLI kommt ein weiterer atemberaubender Live-Action-Kinofilm, der eine bewegende Geschichte über Freundschaft, Mut und Überleben erzählt.

Ende des 18. Jh.: Die Waisen Georg und Alfons ziehen über den Grossen St. Bernhard. Alfons will Soldat werden, Georg bleibt krank im Hospiz und arbeitet dort. Er freundet sich mit Resi an, päppelt heimlich den Hund Barry auf und lernt lesen. Die Rivalität mit Novize Célestin eskaliert, doch ein Sturm zwingt die Jungen zur Versöhnung. Georg rettet Barry und Célestin, darf im Hospiz bleiben und träumt davon, Lehrer zu werden.

Kirche / Religion
Mi, 14.01.2026, 18:00 - 18:45 Uhr
Kapelle Gampinen, Susten
Taizé-Gebet

Do, 15.01.2026

Dies und Das
Heilung durch Kreativität - dein persönliches Junk-Journal Teil 1
Do, 15.01.2026, 14:00 Uhr
Bärgüf-Träff, Visp
Dies und Das
Heilung durch Kreativität - dein persönliches Junk-Journal Teil 1
Do, 15.01.2026
14:00 Uhr
Internet
Downloads

Mit Karin Haas

Themenanlass: Junk Journaling, - gestalte dein einzigartiges Journal
Währenddessen:
Gemütlicher Austausch und ein kleines Apéro
"In einem Junk Journal findet das Herz Platz zwischen alten Seiten und neuen
Träumen."
Eine schwere Diagnose verändert alles.
Gedanken, Gefühle, Erinnerungen - plötzlich ist vieles anders. Worte fehlen, die Welt steht still. Doch Kreativität kann in diesem Chaos ein stiller, heilender Begleiter sein.
Im Workshop gestaltest du dein eigenes Junk Journal - ein persönliches Buch voller Erinnerungen, Emotionen und Ausdruck.
Mit alten Papieren, Stoffen, Fotos oder Symbolen deiner Geschichte entsteht etwas, das deine innere Reise sichtbar macht. Beim Schneiden, Kleben und Schreiben öffnet sich Raum für Verarbeitung, Selbstfürsorge und Heilung.
Dein Journal wird zu einem Ort, an dem alles da sein darf. Kreativität als Therapie - Gestalte. Fühle. Heile. Dieser Anlass findet auf Anmeldung statt.
Wir freuen uns auf diesen zweiteiligen Kurs mit dir

Essen & Trinken
Raclette-Plausch
Do, 15.01.2026, 18:00 - 21:00 Uhr
Restaurant Channa, Brig
Essen & Trinken
Raclette-Plausch
Do, 15.01.2026
18:00 - 21:00 Uhr

Raclette-Plausch "à Discretion" Fr. 24.00

Raclette-Plausch inkl. Wein, "à Discretion" Fr. 33.00

Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit und einen angenehmen Aufenthalt Jacqueline und Ambros Summermatter-Walch Channa Brig - Restaurant - Pizzeria - Walliser- und Saisonspezialitäten

Dies und Das
Aabäsizz iner Gloggä
Do, 15.01.2026, 18:30 Uhr
Hotel Glocke, Reckingen
Dies und Das
Aabäsizz iner Gloggä
Do, 15.01.2026
18:30 Uhr

ein sagenhaft-kulinarisch-musikalisches Erlebnis

Bühne
Ursus & Nadeschkin
Do, 15.01.2026, 19:30 - 22:00 Uhr
Teater La Poste Visp , Visp
Bühne
Ursus & Nadeschkin
Do, 15.01.2026
19:30 - 22:00 Uhr

Was bleibt, wenn die Hälfte fehlt? Wann ist der richtige Zeitpunkt – und wann der falsche? Und wie lange dauern eigentlich fünf Minuten … gefühlt?
Ursus & Nadeschkin denken quer, drehen Zeit und Rollen auf links und bringen ein Gesamtkunstwerk auf die Bühne, das sich irgendwo zwischen Sprachakrobatik, Musik, Tanz und grandioser Verwirrung bewegt. Witzig, überraschend und absurd klug.

Seit über drei Jahrzehnten touren die Ehrenpreisträger des Deutschen Kleinkunstpreises 2024 durch die Welt. Von Zürich bis New York, von Berlin bis Melbourne, vom Konzertsaal in den Zirkus, vom Fernsehen bis ins Schauspielhaus. Die beiden springen zwischen Schubladen, tun was niemand von ihnen erwartet, spielen mit Timing, loten die Tiefen und Untiefen zwischen Dada, Artistik und Komik aus und provozieren leidenschaftlich und mit Charme.

Ihr 11. Bühnenprogramm PRSPKTVNWCHSL ist eine hochkomische Expedition ins Ungewisse – für alle, die bereit sind, ihr Denken auf den Kopf zu stellen.

Bühne
Abusitz - Rubin & Brillant
Do, 15.01.2026, 20:00 - 22:00 Uhr
Zeughaus Kultur, Brig-Glis
Bühne
Abusitz - Rubin & Brillant
Do, 15.01.2026
20:00 - 22:00 Uhr

RUBIN & BRILLANT - Andreas Rubin & Jean-Marc Briand (Walliser Seema)

Das inklusive Duo in Wort und Lied



Zwei Menschen mit rotgrauem Bart. Einer mit seinen Gedichten und der andere mit Liedern. Beide mit der Liebe zum Wort und der Freude an der Begegnung vor Ort.

Rubin sagt von sich: Geboren bin ich am 1.5.1987. Mit einem Down-Syndrom. Man nennt mich auch ein kleiner Poet. Ich bringe Menschen zum Nachdenken.

...und Briand sagt von Rubin: Du bist Dichter und Inklusionsaktivist. Ich bewundere dein Engagement für Menschen mit einer Behinderung bis ins Bundeshaus und weiter. Und ich liebe die Auftritte mit dir mein Freund.

...und Rubin sagt von Briand: Brilliant du bist ein echter Freund. Und deine Lieder in Wallisertitsch mit sanfter Stimme vorgetragen sind einfach wunderschön.



Rubin und Briand haben sich im inklusiven Café Zuckerpuppa Naters bei einer Lesung von Rubin kennengelernt und bald mal entschieden, gemeinsame Wege zu gehen und die Welt der Musik und Dichtung zu vereinen. Neben den gemeinsamen Auftritten geben sie auch Schreib-Workhsops. Mit Freude und Ernsthaftigkeit, Weitblick und Tiefe vereint sich ihre Kunst zu einem berührenden Ganzen. Nun freuen sich Rubin und Briand auf die vielen Auftritte in diesem Jahr, unter anderem auch an der LiteraTour Langnau mit Pesche Heiniger und Wilfrid Meichtry.



Andreas Rubin ist mit seinen Gedichten, die es auch in Buchform gibt, seit Jahren unterwegs. Er ist im besten Sinne Aktivist, setzt sich in unterschiedlichen Formen und an vielen Orten (Bundeshaus, Uno Genf) für Inklusion ein.

Jean-Marc Briand ist seit Jahren mit seinen Liedern und der Band Walliser Seema auf unterschiedlichsten Bühnen anzutreffen. Seine Lieder auf Wallisertitsch und Französich findet man auf allen Plattformen. Bald auch mit seinem Soloprojekt Petit Walliser Seema.

Andreas Rubin https://lugeinisch.jimdofree.com/

Jean-Marc Briand https://www.walliser-seema.ch/

Am Ende der Veranstaltung befindet sich eine Kollekte beim Ein-/Ausgang.

Bühne
Arsène Lupin - und das Collier der Königin
Do, 15.01.2026, 20:00 Uhr
Theatersaal Rottä, Münster
Bühne
Arsène Lupin - und das Collier der Königin
Do, 15.01.2026
20:00 Uhr

Gaunerkomödie in zwei Akten von Atréju Diener, frei nach Maurice Leblanc.

Der Theaterverein Obergoms freut sich, Sie zu einem spannenden und unterhaltsamen Abend in den Theatersaal Rottä zu entführen und wünscht Ihnen gute Unterhaltung.

Im Simplon-Nostalgie-Express herrscht helle Aufregung. Die eigenwillige Sophie von Falkenstein erhält einen mysteriösen Brief, welcher den Diebstahl ihrer äusserst wertvollen Halskette - dem Collier der Königin - ankündigt. Um Mitternacht soll das Schmuckstück entwendet werden und zwar von niemand geringerem als Arsène Lupin, dem grössten Gentleman-Gauner der Geschichte.

Nur einer ist in der Lage den Diebstahl zu verhindern: Inspektor Henri Ganimard, Lupins grösster Widersacher. Für ihn ist klar: Jeder könnte der Dieb sein, denn Lupin ist ein Meister der Verkleidung. Es kommt zum Showdown zweier brillanter Köpfe. Kann Ganimard den Coup vereiteln oder ist ihm Lupin wieder ein paar Schachzüge voraus?


Fr, 16.01.2026

Musik
Witches Night
Fr, 16.01.2026, 19:00 Uhr
Blatten b. Naters
Musik
Witches Night
Fr, 16.01.2026
19:00 Uhr
Internet
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Endlich ist wieder Hexenzeit! Die verrückteste Volksabfahrt der Schweiz findet am Samstag 17. Januar 2026 die Belalp Hexe zum 44. Mal statt. Am Freitag findet die Eröffnungsfeier statt.

Die Witches Night verspricht nicht nur mystische Begegnungen und geheimnisvolle Momente, sondern auch musikalische Höhepunkte, die eure Sinne betören werden. Wenn die Hexen zu tanzen beginnen, wird die Nacht zum Tag gemacht. Also, zieht eure besten Hexengewänder an, schnappt euch eure Zauberstäbe und seid bereit.

Freitag, 16. Januar 2026
Fondue-Chalet
Wenn sich am Freitagabend das Hexenzelt in Blatten in goldenes Licht und Käseduft hüllt, beginnt die Witches Night Blatten 2026 - mit einem Fondueabend, der Genuss, Tradition und Partystimmung perfekt verbindet.
Serviert wird ein cremiges Walliser Fondue à discrétion von unserem Partner Walker AG, begleitet von feinen Weinen des Weingut Seewer und kühlen Drinks. 
Zwischen dampfenden Caquelons, Lichterglanz und mystischer Deko entsteht eine Stimmung, wie sie nur im Oberwallis zu finden ist - warm, echt und einfach magisch.

Türöffnung Festzelt: 19.00 Uhr

Auf der Bühne sorgt ein Line-up der Extraklasse für Stimmung von der ersten Minute an:
SalwaldbüebuLändlertrio Augenschmaus77 Bombay StreetDJ DynamaxTickets fürs grösste Fondue-Chalet im Walllis
Samstag, 17. Januar 2026
Witches Night
Am Samstag erreicht die Witches Night Blatten 2026 ihren Höhepunkt! Nach der spektakulären Belalp Hexenabfahrt treffen sich Hexengruppen, Fahrer:innen, Einheimische und Gäste im Hexenzelt zum grossen Finale.
Um 18.00 Uhr startet die offizielle Preisverteilung der Hexenabfahrt
Musikalisch geht es direkt weiter mit einem energiegeladenen Programm:
Werli and the MelodiesPolly wants a PartyDJ DynamaxTickets Witches Night

Allgemeine Tarife
Die Tarife werden demnächst kommuniziert

Für Teilnehmer der Hexenabfahrt gelten folgende Tarife
Eintritt Freitag CHF 20.00 pro Teilnehmer
Eintritt Samstag Kostenlos pro Teilnehmer

Hier Ticket buche

Bühne
Jahresversammlung . der satirische Jahresrückblick
Fr, 16.01.2026, 19:00 - 22:00 Uhr
Zeughaus Kultur, Brig-Glis
Bühne
Jahresversammlung . der satirische Jahresrückblick
Fr, 16.01.2026
19:00 - 22:00 Uhr

Der satirische Jahresrückblick 2025 von Wort + Totschlag

Wort + Totschlag blickt mit einem Augenzwinkern auf das vergangene Jahr zurück.
Das Jahr 2025 war lang. Zu lang. Zeit, es endlich zu beenden - mit einer Sitzung, die sich gewaschen hat: WORT + TOTSCHLAG laden ein zur Jahresversammlung - Zeit über das Jahr abzustimmen, beleidigte Rücktritte entgegenzunehmen und Anträge zu verwerfen.

Was war gut? Was war schlecht? Für welches Amt könnte Darbellay noch kandidieren? Ist das Lötschental noch besuchbar - und lohnt sich das? Was kann der neue Papst? Was will Trump? Was tun mit dem Tesla? Wollen wir Freysinger und Bodenmann aus dem Verein ausschliessen und wie ist das Leben ohne Viola Amherd?

WORT + TOTSCHLAG blicken zurück - auf erfreuliches, kurioses, bedrückendes.

Satirisch, musikalisch und mit liebevoller Respektlosigkeit wird alles besprochen, was sonst unter dem Pult landet: Die Mafia im Wallis, onanieren im Flugzeug und Schwingen im Schloss.

JAHRESVERSAMMLUNG 2025
(Diese Ankündigung versteht sich als Einladung und Traktandenliste)



ab 13 Jahre

Der Anlass ist mit einem Abendessen kombiniert. (Fleisch oder Vegan möglich)

Reservation erforderlich!



Preise
Vorverkauf:

Erwachsene: Fr. 65.-
IV/Studierende/KulturLegi/Jugendliche ab 13: Fr. 55.-

mit Abobo und Kultur-GA : 35.-

Rollstuhlplätze: info@zeughauskultur.ch oder Tel. 027 923 13 13

Türöffnung & Bistrobetrieb ab 18.30

Bühne
Theater "Silvester"
Fr, 16.01.2026, 20:00 Uhr
Alter Werkhof, Brig
Bühne
Theater "Silvester"
Fr, 16.01.2026
20:00 Uhr

Feiern Sie mit uns Silvester bis am 24. Januar 2026!

Turrinis «Silvester» ist eine Komödie über Einsamkeit, Sehnsucht und Begegnung. Leopold lebt einsam in seiner Kellerwohnung, bis zwei Menschen in sein Leben treten: Herbert und die Sängerin Monja.
Drei Menschen, viele Sehnsüchte - und ein Beziehungsgeflecht, das zwischen Komik und Tragik, Zartheit und Härte pendelt. Und das alles begleitet und kommentiert von einem Trio mit
viel Schlagermusik.
Ein Theaterabend voller Spannung, Humor und berührender Momente,
der nachhallt.
Leo Waller, der einsam und allein in seiner Kellerwohnung lebt, möchte den Jahreswechsel nicht alleine verbringen. Ursprünglich plant er, die Schlagersängerin Monja für die Silvesternacht zu engagieren, storniert jedoch dieses Vorhaben. Stattdessen nimmt er das Angebot der Caritas an und lädt Herbert Stein, einen geistig behinderten Heimbewohner, zu sich ein.

Die anfängliche Begegnung zwischen Leo und Herbert ist von Zurückhaltung geprägt. Beide Männer sind in ihren eigenen Welten gefangen: Leo in der Nostalgie seiner Vergangenheit und Herbert in seiner eigenen Realität. Trotz ihrer Unterschiede beginnen sie langsam, eine Verbindung zueinander aufzubauen.

Die Situation ändert sich, als Monja unerwartet doch noch erscheint, um ihr Engagement zu erfüllen. Ihre Anwesenheit bringt Dynamik in die Beziehung der beiden Männer. Im Laufe des Abends beginnen alle drei, ihre Masken fallen zu lassen. Verborgene Sehnsüchte, Ängste und Hoffnungen treten zutage. Die Figuren konfrontieren ihre eigenen Lebenslügen und die Realität ihrer Einsamkeit, um am Ende doch zueinander zu finden. Ein Hoffnungsschimmer ins neue Jahr hinein.

Peter Turrini beschreibt "Silvester" als eine "traurige Komödie über drei Aussenseiter der Gesellschaft". Das Stück balanciert zwischen Verstörung und lebensrettender Heiterkeit und bietet einen tiefen Einblick in die Seelenlandschaft der Protagonisten.

Jeweils 30 Minuten vor der Aufführung gibt der Regisseur Hermann Anthamatten

eine kurze Einführung in das Theaterstück "Silvester".



Feiern Sie mit uns Silvester mit Speis und Trank vor und nach den Aufführungen.



Reservieren Sie Ihre Tickets

Für die Reservation mit Gutscheinen, schreiben Sie uns auf fto@freiestheater.ch.

Herzlichen Dank für die finanzielle Unterstützung.

Bühne
Stefan Margelisch - Der Tämper müsiziert
Fr, 16.01.2026, 20:30 - 22:30 Uhr
Kellertheater Brig, Brig
Bühne
Stefan Margelisch - Der Tämper müsiziert
Fr, 16.01.2026
20:30 - 22:30 Uhr

Seit über 40 Jahren steht der Oberwalliser Stefan Margelisch mit seiner Gitarre und seinen Texten auf der Bühne und erzählt Geschichten, in denen sich humorvolle Leichtigkeit und tiefer Ernst, Licht- und Schattenseiten, unwahre Wahrheiten und wahre Unwahrheiten in jedem Ton verbinden.

Vor 16 Jahren erweckte er erstmals die Kunstfigur des Tämpers zum Leben: Ein Geschichtenerzähler mit alter Seele, geboren an einem Quatembertag, «gsprirrig» für die allzu grosse Menschlichkeit dieser Welt. Mit scharfer Zunge und teuflischem Klang entführte er sein Publikum in eine magische Welt voller Sagen, Traumgestalten und Zerrbilder.

In seinem neuen Programm «Der Tämper müsiziert» verbindet er eigene Kompositionen mit Liedern, die ihn ein Leben lang begleitet haben. Das autobiografische Abendprogramm wird so zu einer Liebeserklärung an die Musik, die den Gitarristen ein Leben lang bewegt, inspiriert, irritiert – und letztlich zu dem Menschen geformt hat, der er heute ist. Mit dabei sind seine drei Büchsenspanner: Speedy, Oli Grichting und Dave Macloed.