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Neue touristische Konzepte für die Schweiz

  • Skifahren in derartig schneebedeckter Landschaft könnte in den Schweizer Alpen bald schon nicht mehr so einfach möglich sein. Quelle: fotolia.de ©Gorilla (#170252718)

Im Zuge der Klimaerwärmung verändert sich der klassische Tourismus und es entstehen neue Konzepte.

22.11.2017, 10:01

Wo Ende des 18. Jahrhunderts der Tourismus in der Schweiz und vor allem in den Alpen noch eher der wohlhabenderen Elite vorbehalten war, besuchten in den letzten Jahrzehnten all diejenigen, die gerne wandern, Skifahren oder es einfach gerne ein wenig bergiger haben, das schöne kleine Land. Doch im Zuge der Klimaerwärmung verändert sich der klassische Tourismus und es entstehen neue Konzepte. Denn Skiregionen müssen mit einer kürzeren Saison auskommen und die höheren Preise des Schweizer Frankens kann sich auch nicht mehr jeder leisten.

Die Bedeutung des Tourismus für die Schweiz

Die Schweiz und warum sie so gerne besucht wird

Seit die Schweiz weltweit als Tourismusgebiet bekannt ist, hat sie im Grunde nichts von ihrem Ruf eingebüsst. Menschen aus aller Welt strömen immer noch jährlich in die Schweiz und kommen gerne wieder. Aber was macht das kleine Land eigentlich so besonders?

Zunächst einmal sind es die Lage und das Klima. Die Schweiz liegt zentral zwischen Deutschland, Österreich, vor allem aber auch Frankreich und Italien und ein Ausflug in eines der schönen Nachbarländer ist nicht weit. Für Franzosen oder Italiener sind dafür die vielen Skigebiete und die Berge, die zum Wandern und für sportliche Aktivitäten einladen, besonders attraktiv. Der Kanton Tessin, an den Italien direkt anschliesst und in dem die meisten Menschen auch bereits italienisch sprechen, verspricht schon in den Landesgrenzen der Schweiz echtes südliches Flair. Deutsche Touristen oder Skandinavier schätzen daher schon die Schweiz für das deutlich südlicher anmutende Klima.

Das zahlt sich auch für die beliebten grösseren Städte, wie Basel, Zürich und Luzern aus. Gerade die beiden letzteren werden nicht nur aufgrund der gemütlichen Altstadt, dem Niederdörfli in Zürich etwa mit seinen kleinen netten Gassen und Cafés, sondern vor allem auch wegen der Atmosphäre an den das Stadtbild dominierenden Seen so häufig besucht. Die Bergkulisse mit den verschneiten Gipfeln im Hintergrund bietet zudem ein beeindruckendes Panorama. Im Sommer blüht es rund um die Seen, die Wiesen und Felder strahlen in allen Farben und auch die kleineren Dörfer sind wie für Besuche und Abstecher gemacht. Nicht zuletzt tut hier auch die Gemütlichkeit vieler Anwohner ihr Übriges, die in den fast wie Miniaturdörfer wirkenden und ruhigen, ländlichen Gegenden, manchmal wie in der Zeit stehengeblieben wirken.

Beliebte Tourismusregionen und Aktivitäten

Einer der Hauptanziehungspunkte für den weltweiten Fremdenverkehr in der Schweiz bilden die Schweizer Alpen. Sie reichen vom Kleinen St. Bernhard, einschliesslich derMontblanc-, Dents du Midi- und Chablais-Gruppe im Westen bis zum Reschenpass im Osten. Das Matterhorn im Kanton Wallis ist der bekannteste und mit 4.478 Metern auch einer höchsten Berge der Schweizer Alpen. Aufgrund seiner markanten Gestalt sowie seiner Besteigungsgeschichte hat er sogar weltweite Bekanntheit erlangt und die Ortschaft Zermatt zieht damit auch erfahrene Bergsteiger an, die jedes Jahr ihr Können unter Beweis stellen.

Und das nicht ohne Folgen: Seit der Erstbesteigung im Jahr 1865 verging kein einziges Jahr ohne tödliches Unglück am Matterhorn. Acht bis zehn Menschen kommen jährlich am Matterhorn um, die meisten davon durch Abstürze, Steinschläge und Erfrieren. Kein anderer Berg der Schweiz fordert so viele Todesopfer.

Nicht ganz so Wagemutige besteigen aus diesem Grund eher die zahlreichen anderen Berge, welche die Schweizer Alpen so zu bieten hat oder vergnügen sich beim Skifahren in den Wintersportgebieten. Diese finden sich in Waadt und Wallis, im Berner Oberland, in der Zentralschweiz, in Graubünden, der Ostschweiz sowie im Tessin. Ein Skiurlaub in einem der bekannten Gebiete, wie St. Moritz, Kitzbühel oder Zermatt, gehört seit Langem zum klassischen Tourismus in der Schweiz. Auch der Nationalpark im Engadin, im Kanton Graubünden und das Gebiet Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn, das 2001 als Unesco-Weltnaturerbe eingetragen wurde, locken seit vielen Jahren Touristen zum Wandern und für Naturerlebnisse an.

Wer es noch ruhiger und gemütlicher angehen möchte, wird sich auf die grösseren Schweizer Städte konzentrieren, die internationale Bedeutung erlangt haben und mit einem grossen kulturellen Angebot aufwarten. Dazu gehören Zürich, Basel, Bern, Genf, Lausanne, Luzern und St. Gallen. Nicht nur die vielen kleinen Geschäfte und das kulinarische Angebot der vielen schweizerischen, aber auch italienischen und französischen Restaurants, sondern vor allem auch grössere bekannte Sehenswürdigkeiten ziehen seit jeher Besucher an. Die meistbesuchten dieser Attraktionen sind unter anderem:

Der Zoo in Basel und in Zürich

Die Rheinfälle bei Neuhausen

Der Säntispark, eine grosse Indoor-Badewelt in Abtwil

Der Natur- und Tierpark in Goldau

Die Fondation Beyeler in Riehen bei Basel

All diese Sehenswürdigkeiten und die Städte, in denen sie zu besichtigen sind, machen den Besuch der Schweiz seit vielen Jahren so interessant für Touristen aus aller Welt und verleihen dem Tourismus für das Land daher auch eine so bedeutende wirtschaftliche Rolle.

Wirtschaft

Der Tourismus in der Schweiz trägt seit jeher einen wesentlichen Beitrag zur Wertschöpfung bei und schafft ausserdem viele Arbeitsplätze. Das sogenannte Satelittenkonto des Bundesamtes für Statistik zeigt, dass im Jahr 2015 ganze 44 Milliarden Franken Umsatz mit dem Tourismus generiert werden konnten. Alleine zwei Drittel dieses Umsatzes setzte sich aus der Beherbergung, dem Transport und der Verpflegung in der Schweiz übernachtender Gäste zusammen. Und ganze vier Prozent aller Schweizer Beschäftigten sind daher auch in der Tourismusbranche beschäftigt. Die wohl arbeitsintensivsten Tourismusprodukte Beherbergung und Verpflegung sorgen für die meisten Arbeitsplätze und gelten als Grundpfeiler des klassischen Tourismus.

Mit den durchschnittlich rund fünf Prozent der gesamten jährlichen Exporteinnahmen ist der Tourismus die viertgrösste Einnahmequelle der Schweiz. Noch wichtiger sind lediglich die chemische Industrie, die Metall- und Maschinenindustrie sowie die Uhrenindustrie. Es ist zudem bekannt, dass ausländische Reisende in der Schweiz mehr Geld ausgeben, als Schweizer Reisende im Ausland, weshalb die Fremdenverkehrsbilanz einen aktiven Saldo aufweist.

Dennoch ist der Tourismus in seiner Bedeutung seit einigen Jahren abnehmend, was mitunter daran liegt, dass der klassische Tourismus aufgrund unterschiedlichster Entwicklungen ins Wanken gerät.

Klassischer Tourismus in der Schweiz

Die Anfänge des Tourismus und der Alpinismus

Wie eingangs bereits erwähnt, beginnt die Geschichte des Schweizer Tourismus gegen Ende des 18. Jahrhunderts. Mit der Erschliessung der Alpen zog es nach und nach immer mehr Menschen in das anfangs noch recht ruhige und unbesuchte Land. Die Bekanntheit und Beliebtheit der Alpen stieg rasant, nachdem die Söhne des englischen Adels sich auf der sogenannten Grand Tour durch Europa weiterbildeten und im Zuge dessen eben auch die Schweiz durchquerten. Auch Goethes Schweizreisen und seine Erzählungen davon machten die Schweiz beliebter, als je zuvor.

So wurde der Tourismus in der Schweiz im Grunde mit der Alpenbegeisterung gleichgesetzt – dennoch blieb er eine Zeit lang den Wohlhabenden vorbehalten, da die Verkehrswege noch unsicher und beschwerlich, die Hotels noch unbekannt waren und es nicht kostengünstig war, die unbekannten Gebiete zu erschliessen. Während der napoleonischen Kriege erschwerten die Wirren der Revolution das Reisen zusätzlich.

Einfacher wurde das Reisen in die Schweiz und innerhalb des Landes erst mit dem Aufkommen der Eisenbahn und dem Ausbau des Strassennetzes und der Alpenpässe.Thomas Cook begann 1863 mit seiner Pionierarbeit für den Schweizer Tourismus, indem er Pauschalreisen durch die gesamte Schweiz anbot. Nach und nach eröffneten immer mehr Hotels.

Ab 1800 begannen die ersten Wagemutigen und Erlebnishungrigen das Schweizer Hochgebirge zu erkunden und gefährliche Gipfel zu bezwingen. Als erster dramatischer Höhepunkt ist die bereits erwähnte Erstbesteigung des Matterhorns im Jahr 1865durch den Briten Edward Whymper zu nennen: Sie zählt zu den durch wohlhabende britische Bürger geprägten Jahre, die auch als die „goldenen Jahre des Alpinismus“ für die Schweiz bezeichnet werden.

Der Tourismus im 20. Jahrhundert

Seit der Eröffnung des Gotthardtunnels im Jahr 1882 verkürzte sich die Reisezeit von ganz Europa in die Schweiz bis zu den Gipfeln noch einmal drastisch, weshalb der Tourismus während der Belle Époque noch weiter boomte. Der erste Weltkrieg allerdings setzte der Glanzzeit ein Ende, sodass die schlechte Wirtschaftslage, das sinkende Einkommen sowie die Wechselkurse und Formalitäten an den Grenzen den Tourismus bis ins Jahr 1950 stark hemmten.

Erst mit der Besserung der Konjunktur zog der Tourismus wieder an und vor allem der Wintersport bekam immer mehr Anhänger und Liebhaber. Die bislang auf vier Monate beschränkte Saison wurde verlängert und die Olympischen Winterspiele förderten den Wintertourismus weiter, sodass die Schweiz nach dem zweiten Weltkrieg auch vom wachsenden Massentourismus profitierte.

In den 60er und 70er Jahren halfen Bahn- und Liftanlagen dabei, die Skigebiete in den Alpen im grossen Rahmen zu erschliessen. Vor allem das Kleine Matterhorn als das grösste und höchstgelegene Skigebiet Europas sorgte von Anfang an für Begeisterung bei den ausländischen Gästen.

Gegen Ende des Jahrtausends jedoch bekam der Schweizer Tourismus starke Konkurrenz im Ausland – verlockende Angebote zu unschlagbaren Preisen lockten viele Menschen eher in wärmere und generell kostengünstigere Länder.

Daher warb die Schweiz vermehrt um zahlungsfähige und zahlungswillige Touristen aus Japan und China und entwickelte besondere Angebote für ebenjene Kundschaft: Neue Spasssportarten, wie Natur- und Extremsportaktivitäten und allen voran das Snowboarding konnten vielen Bergsportorten eine Zeit lang wieder Auftrieb verleihen. Dennoch kommt es auch hier nach und nach zu Einbrüchen in den Besucherzahlen. Was aber verändert sich und warum muss es zwangsläufig einen Wandel in der Tourismusbranche geben?

Moderner Tourismus in der Schweiz

Warum und wie sich der Tourismus verändert

Es ist nicht nur der teure Schweizer Franken, der viele Touristen davon abhält, ihren Urlaub in der Schweiz zu verbringen. Es ist vor allem auch der Klimawandel und seine Folgen, der das Land vor allem für den Wintertourismus vor riesige Herausforderungen stellt. Gerade tiefer gelegene Skigebiete leiden inzwischen derartig unter Schneemangel, dass zu viel künstlicher Schnee aufgeschüttet werden müsste, als dass sich der Aufwand noch lohnen würde. Die Schweizer Regierung selbst betont daher immer häufiger, wie wichtig der Umweltschutz für die Schweiz in Zukunft noch sein wird. Dabei ist das Ganze eine länderübergreifende Angelegenheit. Nur wenn die Schweiz und genauso natürlich auch alle anderen Regierungen das Problem ernstnehmen und Massnahmen ergreifen, die auch jeden einzelnen Bürger miteinbeziehen, können dramatischere Ausmasse der Klimaerwärmung verhindert werden. Politische Massnahmen im Rahmen des Umweltschutzes betreffen demnach die unterschiedlichsten Bereiche. Von der Reduzierung des CO2-Ausstosses über den Schutz von Ressourcen und ein nachhaltiges Wirtschaften muss alles berücksichtigt werden.

Schon jetzt sind Rückgänge der Gletscher in den Schweizer Alpen zu verzeichnen. Gerade diese Alpen sind von den steigenden Temperaturen extrem betroffen. Der Tourismus und vor allem ebenjener, der in den Alpen stattfindet, also der Wintersporttourismus wird sich in den kommenden Jahren also mitunter stark verändern. Die Branche wird sich auf Alternativen abseits der Skigebiete und neue Konzepte konzentrieren müssen.

Die Finanzkrise und wirtschaftliche Probleme

Die Schweiz ist und bleibt ein beliebtes Reiseziel für Touristen aus aller Welt und gilt nach wie vor als wichtiger Zweig der Schweizer Wirtschaft. Bewohner ganzer Täler sind zum Teil immer noch vom Tourismus abhängig, sei es in direkter oder indirekter Form. Doch alleine durch die weltweite Finanzkrise und insbesondere durch die Eurokrise hat sich die Lage in der Schweiz immer mehr verschlechtert. So hat die Tourismusbranche bereits seit Beginn des 21. Jahrhunderts mit immer mehr Problemen zu kämpfen.

Eines davon ist die genannte Konkurrenz durch ausländische Reiseanbieter. Der vergleichsweise teure Schweizer Franken ist für viele Touristen ein Argument, auf den Schweizurlaub zu verzichten und stattdessen in entferntere Destinationen zu fliegen um dort mehr Zeit für weniger Geld zu verbringen. Weiterhin wird in Zukunft daher auch entweder mit günstigeren Angeboten (was eher unwahrscheinlich ist), vor allem aber auch mit spezialisierten Angeboten für Touristen aus aufstrebenden Ländern, wie Indien und China geworben werden.

Zwar ging die Nachfrage aus China Mitte 2016 um knapp 17 Prozent zurück, diese Situation dürfte allerdings nur vorübergehend gewesen sein und lässt sich auf eine schwächelnde chinesische Wirtschaft, die komplizierteren neuen Visumregeln sowie die noch immer brisante Flüchtlingssituation in Europa zurückführen.

Neue Tourismuskonzepte beschränken sich allerdings nicht nur auf die asiatische Klientel. Vielmehr entstehen Alternativen zum Winterurlaub in den Alpen – und auch die klassische Hotelbranche denkt stellenweise um und weiter.

Neue Tourismuskonzepte

Neue Konzepte junger Hoteliers

Gerade die Schweizer Hotellerie steht vor einem echten Umbruch. Denn neben dem starken Schweizer Franken, den sich nicht mehr viele Touristen leisten können oder wollen und einem Fachkräfte-Mangel machen vor allem Anbieter, wie Airbnb und Ähnliche, den grossen Hotels und Unterkünften Konkurrenz. Gerade in Bergregionen müssen Betreiber schnell umdenken, wollen sie zukünftig dem Ruin entkommen. Junge Kollegen in der Branche sind bereits innovativ und versuchen sich an neuen Konzepten.

So leitet die 28-jährige Maria Coli beispielsweise ein Hotel an der Seestrasse in Vitznau, den Vitznauer Hof und beschränkt dessen Öffnungszeiten von Mai bis Oktober, wo die Gäste vor allem zur heissen Zeit gerne am See entspannen. Ab Mitte Oktober dann zieht die Belegschaft zusammen mit der Leitung nach Davos, wo von November bis April das Waldhotel Davos geöffnet hat. Die Angestellten geniessen dank Ganzjahresverträgen so deutlich mehr Sicherheit. Die Fluktuation sei dadurch deutlich gesunken. Zu ihrer innovativen Idee fanden Maria und Bardhyl Coli nur, weil sie durch all die Widerstände in der Branche einen deutlichen Zwang nach neuen Konzepten spürten. Es gäbe zu viele Hotels und man müsse sich gegen die klassische Konkurrenz irgendwie behaupten.

Der Hotelier Sebastian Schmid, der mit seinem Hotel Glocke in Goms ebenfalls erfolgreich ist, behauptet sich in erster Linie durch seine Positionierung dem Wallis und seinen Besonderheiten gegenüber. Wer zu ihm ins Hotel kommt, soll auch in den Genuss Walliser Produkte kommen. Und zwar vom Käse bis zum Wein. Zwar liegen Übernachtungspreise mit derartiger Angebotsvielfalt über den durchschnittlichen Preisen von Airbnb, ziehen in der Regel aber auch ein anderes, spezielleres Publikum an. Mit seiner Ausrichtung auf regionale Produkte setzt der Junghotelier zudem auf ein nachhaltiges Konzept. Denn gerade der Import von Lebensmitteln ist weltweit für einen enormen Anteil des CO2-Ausstosses verantwortlich.

Andere Regionen setzen auf innovative Konzepte in Kooperation mit heimischen Unternehmen, wie etwa im Montfaucon.

Alternativen für den Winterurlaub in den Alpen

Wer in Zukunft einen Urlaub in der Schweiz plant, muss hin und wieder auf den klassischen Winterurlaub in den Alpen verzichten, weil mitunter nicht genug Schnee vorhanden ist – gerade, wenn die Saison sich dem Ende zuneigt. In interaktiver Guide für das Smartphone macht den Klimawandel beim Wandern in der Jungfrau Region sehr deutlich.

Doch es gibt zahlreiche Alternativen, die unter anderem im Zuge neuer Konzepte für Touristen entstehen oder die bereits seit einigen Jahren viele Besucher anlocken:

Abenteuer- und Outdoor-Freunde können die Schweiz als wahres Kletterparadies kennenlernen und so beispielsweise einen Ausgleich zum Skisport finden. Da Schnee und Eis dem Klettern eher im Weg stehen, sind die Jahreszeiten, die sich zum Skifahren nicht eignen also sogar optimal für Kletterkurse. Diese werden meist mit einem Bergführer durchgeführt, der eine kleine Gruppe einen oder mehrere Tage lang betreut. Die Alpinschule Adelboden ist eine der Schulen solcher Kletterkurse, bei denen zunächst an einem Kletterfelsen geübt wird und später im Klettergarten selbstständig diverse Routen geklettert werden können.

Obwohl es viele grosse Erlebnisbäder, wie das Alpamare in Pfäffikon im Kanton Aargau schon seit einigen Jahrzenten gibt, merken auch die Bäder die zunehmenden Besucherzahlen im Winter, die aufgrund der kürzer werdenden Skisaison und der oftmals teuren Hotels in Skiorten eher auf Bade- und Wellnessaktivitäten zurückgreifen. Immer wieder wird daher saniert und es kommen beispielsweise neue Rutschattraktionen hinzu. Ausserdem werden die Wellness- und Gesundheitskonzepte weiterentwickelt, um Besuchern für einen angemessenen Preis einen erholsamen und spassigen Urlaub zu garantieren. Die Bäder richten sich so mit ihrem Angebot an Schweizer, sowie an ausländische Touristen.

Wer gerne im Winter rodeln geht, aber aufgrund des wenigen Schnees darauf verzichten muss, kann alternativ auf eine der grossen Schweizer Sommerrodelbahnen zurückgreifen. Die längste der Rodelbahnen steht im Kanton Graubünden und wartet mit 31 Kurven und einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 40 Kilometern pro Stunde auf. Seit einiger Zeit lockt die Rodelbahn auch damit, dass sie abends beleuchtet ist und Touristen somit eine unvergleichbare Rodelerfahrung beschert. Als ausserdem umweltschonendere Alternative zum klassischen Winterurlaub ist das Sommerrodeln also ebenfalls eine überdenkenswerte Option für die ganze Familie. /pps /Publireportage

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Lismu & Losu: und man fühlt sich wie zu Hause
Di, 01.09.2026
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Beim gemeinsamen Stricken, Handarbeiten oder einfach nur Zuhören geniessen die Anwesenden ein einzigartiges Hörerlebnis. Alle sind herzlich willkommen.

Wann:
01.09.2026
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16.03.2027
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Zeit: 9.00 Uhr

Wo: Gemeindebibliothek Naters

Musik
Di, 01.09.2026, 20:30 - 22:30 Uhr
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Sommerkonzert

Mi, 02.09.2026

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Geschichten & Märchen - Abflug ins Land der Märchen - Buchstart
Mi, 02.09.2026
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Es war einmal eine Mediathek. Die war eigentlich ein verzauberter Flughafen.
Denn alle, die dort durch die Tür gingen, flogen direkt in eine Welt der Reime und Geschichten. Lasst euch verzaubern!
Geschichten & Märchen 3 - 6 Jahre

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KinderUni: Arbeiten im Biologielabor "Hefe, Wunderwaffe" Anmeldung nötig
Mi, 02.09.2026, 13:30 - 16:30 Uhr
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Dies und Das
KinderUni: Arbeiten im Biologielabor "Hefe, Wunderwaffe" Anmeldung nötig
Mi, 02.09.2026
13:30 - 16:30 Uhr

Katharina Laukel, Ausbilderin MINTworld

Hefe, was ist das? Wie sieht sie aus? Wo kommt sie im Alltag vor und wofür wird sie noch eingesetzt?
Möchtest du die «Superheldenkraft der Hefe» näher kennenlernen, dann komm' zu uns in die MINTworld.
Gemeinsam werden wir, im Biologiebereich unserer Life-Science-
Welt, verschiedene Experimente zum Thema Hefe durchführen, uns Hefe unter dem Mikroskop anschauen und wie sie wächst.
Ausserdem wirst du verschiedene Labortechniken kennenlernen, die zum Experimentieren und Untersuchen notwendig sind.
Zieh bitte lange Hosen und geschlossene Schuhe an.
Falls du lange Haare hast, binde sie zusammen.
Danke!

Altersangaben:
10-14 jährig

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Mi, 02.09.2026, 19:00 - 00:00 Uhr
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Soirée Kizomba Open Air - Nacht unter den Sternen.
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Mi, 02.09.2026, 20:30 - 22:30 Uhr
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Do, 03.09.2026

Sport
Omega European Masters
Do, 03.09.2026, 08:00 - 00:00 Uhr
Golf-Club Crans-sur-Sierre, Crans-Montana
Sport
Omega European Masters
Do, 03.09.2026
08:00 - 00:00 Uhr

Das Omega European Masters ist eines der prestigereichsten und traditionellsten europäischen Professional Golfturniere. Das im Herzen der Schweizer Alpen gelegene Crans-Montana bietet mit seinem Golf-Club Crans-sur-Sierre ohne Zweifel den spektakulärsten Austragungsort der European Tour.

Das auf dem Walliser Hochplateau durchgeführte Turnier von Weltruf sah in seiner Geschichte viele renommierte Sieger wie die Spanier Severiano Ballesteros, José Maria Olazabal und Sergio Garcia, den Schotten Colin Montgomerie, den Südafrikaner Ernie Els oder den Engländer Lee Westwood.

Die professionellen Spieler werden sich vom 3. bis 6. September 2026 wieder in Crans-Montana treffen und versuchen, ihren Namen auf der imposanten Siegerliste aufzuschreiben.

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Do, 03.09.2026, 09:00 - 18:30 Uhr
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Lymphome - Die eigensinnigen Helfer
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Lymphome - Die eigensinnigen Helfer
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Mit Dr. Cornelia Brendel
18.30 Uhr
Beginn Themenabend
Anschliessend
Gemütlicher Austausch während eines kleinen Apéros
«Wann das Immunsystem zum Helfer - oder selbst zur Herausforderung wird»
Unser Immunsystem spielt eine entscheidende Rolle im Kampf gegen Krebs. Moderne Immuntherapien haben die Behandlung vieler Krebsarten in den letzten Jahren grundlegend verändert und neue Hoffnung geschaffen. Doch dieselben Zellen, die den Körper schützen, können in seltenen Fällen auch selbst Ursprung einer Krebserkrankung sein.
An diesem Themenabend erklärt PD Dr. med. Cornelia Brendel verständlich, wie unser Immunsystem funktioniert, welche Formen von Blut- und Lymphdrüsenkrebs es gibt und
welche bewährten sowie neuen Behandlungsmöglichkeiten heute zur Verfügung stehen.
Zudem gibt sie einen spannenden Einblick, wie künstliche Intelligenz die Diagnostik künftig unterstützen kann - immer als Hilfe für Ärztinnen und Ärzte, nicht als Ersatz.
Ein informativer Abend für Betroffene, Angehörige und alle Interessierten - mit Zeit für Fragen und den persönlichen Austausch.
Wir freuen uns auf dich

Bühne
Ds wilt Mandji
Do, 03.09.2026, 19:00 - 21:00 Uhr
Dorfplatz, Baltschieder
Bühne
Ds wilt Mandji
Do, 03.09.2026
19:00 - 21:00 Uhr
Internet
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Im Herbst 2026 kehrt eine einzigartige Tradition ins Rampenlicht zurück: «Ds Wilt Mandji» - ein Theaterereignis, das tief in der Geschichte des Wallis verwurzelt ist. Nur das Dorf Baltschieder hütet als einzige Gemeinde die älteste, noch lebende Theatergeschichte der Welt. Seien Sie dabei, wenn die Geschichte des wilden Mannes als Freilichttheater erneut weitergeschrieben wird!

Ein Mythos wird lebendig - und zum Spiegel unserer Zeit. Der alte Walliser Satz «ds Fitla und ds Gäld regierunt d Wält», der dank dem grossen Walliser Schriftsteller Pierre Imhasly Literatur geworden ist, dient als roter Faden.

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Jagd im Aletschgebiet
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Do, 03.09.2026
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Spannende Fakten zur Jagd in der Aletsch Arena.

Erfahrt mehr über die Jagd in der Aletsch Arena und entdeckt spannende Fakten rund um Wildtiere, Natur und Tradition. Ein interessanter Einblick in ein Thema, das eng mit der Region und ihrer Geschichte verbunden ist. 
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Dorfplatz, Saas-Fee
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Fr, 04.09.2026, 08:00 - 00:00 Uhr
Golf-Club Crans-sur-Sierre, Crans-Montana
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Fr, 04.09.2026
08:00 - 00:00 Uhr

Das Omega European Masters ist eines der prestigereichsten und traditionellsten europäischen Professional Golfturniere. Das im Herzen der Schweizer Alpen gelegene Crans-Montana bietet mit seinem Golf-Club Crans-sur-Sierre ohne Zweifel den spektakulärsten Austragungsort der European Tour.

Das auf dem Walliser Hochplateau durchgeführte Turnier von Weltruf sah in seiner Geschichte viele renommierte Sieger wie die Spanier Severiano Ballesteros, José Maria Olazabal und Sergio Garcia, den Schotten Colin Montgomerie, den Südafrikaner Ernie Els oder den Engländer Lee Westwood.

Die professionellen Spieler werden sich vom 3. bis 6. September 2026 wieder in Crans-Montana treffen und versuchen, ihren Namen auf der imposanten Siegerliste aufzuschreiben.

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Bilderausstellung von Karl Walden. Vernissage am Freitag, 29. Mai 2026 um 19.00 Uhr im Haus Stelle. Ausstellung ist danach vom 30. Mai 26 - 15. April 27 täglich von 09.00-19.00 Uhr geöffnet.

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Autorenlesung mit Marcel Nass
Fr, 04.09.2026, 10:15 Uhr
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Autorenlesung mit Marcel Nass
Fr, 04.09.2026
10:15 Uhr
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Zu Gast ist der Jugendbuchautor Marcel Nass. Seine erfolgreiche Detektivserie "Die Moun Teeens" entstand auf der Fiescheralp - ein regionaler Bezug, der die Lesung für die Kinder besonders wertvoll macht.
Programm10.15 - 11.30 Uhr | 1. Lesung 
13.30 - 14.45 Uhr | 2. Lesung

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Im Herbst 2026 kehrt eine einzigartige Tradition ins Rampenlicht zurück: «Ds Wilt Mandji» - ein Theaterereignis, das tief in der Geschichte des Wallis verwurzelt ist. Nur das Dorf Baltschieder hütet als einzige Gemeinde die älteste, noch lebende Theatergeschichte der Welt. Seien Sie dabei, wenn die Geschichte des wilden Mannes als Freilichttheater erneut weitergeschrieben wird!

Ein Mythos wird lebendig - und zum Spiegel unserer Zeit. Der alte Walliser Satz «ds Fitla und ds Gäld regierunt d Wält», der dank dem grossen Walliser Schriftsteller Pierre Imhasly Literatur geworden ist, dient als roter Faden.

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Theaterstück: Frau Yamamoto ist noch da
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"Frau Yamamoto ist noch da" von Dea Loher

Das neueste Stück von Dea Loher zeigt die Bewohner*innen eines Mehrfamilienhauses, ihre Beziehungen, ihre Vereinzelung, ihre Einsamkeit aber auch ihre Wünsche, ihre Sehnsüchte und ihre Hoffnungen. Im Zentrum stehen zwei Männer, Erik und Nino, die als Paar eben, deren junge Nichte und die betagte Frau Yamamoto, die ihre Haustüre immer einen Spalt offen hat und so den "Atem der Welt" hereinlässt...

Dea Loher, die Tochter eines Försters, wird 1964 in Traunstein in Oberbayern geboren. Sie studiert Germanistik und Philosophie an der Ludwig-Maximillians-Universität München. Ab 1990 nimmt sie an dem Studiengang "Szenisches Schreiben" bei Heiner Müller an der Universität der Künste in Berlin teil. Dea Loher zählt zu den wichtigsten Theaterutorinnen der Gegenwart und ist international bekannt für ihren klugen Blick auf die fragilen Gesellschaftsgefüge unserer Zeit. Sie lebt in Berlin.

Das Gewächshaus der Gärtnerei Ritter in Naters nimmt die Fragilität des Stückes auf ideale Weise auf. Metaphorisch gesehen steht das Gewächshaus für Wachstum, Veränderung  und die Zerbrechlichkeit des Lebens. Diese Themen finden auf wunderbare Weise im Stück ihren Ausdruck. 
Programm am Donnerstag, Freitag und Samstag18.30 Uhr | Türöffnung mit Barbetrieb
19.30 Uhr | Beginn der Aufführung 
22.00 Uhr | Ende der Aufführung 

Programm am Sonntag16.00 Uhr | Türöffnung mit Barbetrieb
17.00 Uhr | Beginn der Aufführung
19.30 Uhr | Ende der Aufführung

Sport
Freunschaftsspiel EHC Visp vs Chamonix
Fr, 04.09.2026, 19:45 - 21:45 Uhr
Lonza Arena, Visp
Sport
Freunschaftsspiel EHC Visp vs Chamonix
Fr, 04.09.2026
19:45 - 21:45 Uhr

Bühne
Freilichttheater - Der letzte Bär vom Jungtal
Fr, 04.09.2026, 20:00 Uhr
Kirchplatz, St. Niklaus
Bühne
Freilichttheater - Der letzte Bär vom Jungtal
Fr, 04.09.2026
20:00 Uhr

Der Theaterverein Alpenrösli lädt ein:
Die Geschichte
«Der letzte Bär vom Jungtal»
von Mario Fux.

Im Jahre 1870 in Zaniglas (St. Niklaus), das Leben ist hart und die klägliche Landwirtschaft ist für den grössten Teil der Bewohner die einzige Lebensgrundlage. Abwanderungen sind ein grosses Thema. Nach der Erstbesteigung des Matterhorns im Jahre 1865, gibt der auf kommende Tourismus manchen jungen Familien einen kleinen Schimmer Hoffnung für
ein Verbleiben in Zaniglas. Allmählich entsteht das Bergführerwesen, welches viele namhafte Bergführer hervorbringt, die sich mit Erstbesteigungen auf der ganzen Welt einen Namen machen. Hotels bringen Arbeit und etwas Geld ins Dorf.

Mittendrin das junge, verliebte Pärchen Rafael und Rita. Beide versuchen für sich und ihre Liebsten mit fleissiger Arbeit, ein einigermassen erträgliches Leben zu gestalten. Vor Schicksalsschlägen bleiben auch sie nicht verschont, Rafaels Vater wurde von einem Bären, dem letzten Bären in der Gegend, dem sogenannten «Jungtalbären», beim Jungbach erschlagen.

Genau dieser Bär bereitet dem gesamten Dorf zusätzlich viele Sorgen und Ängste. Auf der Suche nach Nahrung gerät er im engen Tal, immer wieder in den Konflikt mit den Bewohnern des Dorfes. Er tötet Nutztiere und plündert Bienenstöcke. Die Leute im Dorf haben grosse Furcht vor dem gigantischen, unberechenbaren Tier.

Alle sind sich einig der Bär muss zur Strecke §gebracht werden, bevor er noch mehr Unheil anrichtet. Aber das Tier ist kräftig und schlau. Bislang ist es niemandem gelungen den Bären richtig ausfindig zu machen und zu erlegen. Auch nicht dem erfahrenen Jäger Alois Pollinger, Ritas Vater, welcher nach einem Schicksalsschlag, sich und seine Familie aufgibt und im Alkohol Trost sucht.

Noch bevor die Sitzung aller wichtigen Männer an Maria Himmelfahrt Mitte August abgehalten werden konnte, an welcher das weitere Vorgehen zur Tötung des Bären besprochen werden sollte, kommt der Bär wieder in die Nähe des Dorfes. Er richtet grossen Schaden an und schürt noch mehr die Angst in den Leuten, dass er grosses Unheil anrichten wird. Die gefährliche Jagd nach dem Bären beginnt...

1934 wurde in St. Niklaus der Theaterverein «Alpenrösli» gegründet. Heute zählt der Verein 75 Mitglieder, diese sind zwischen 9 und über 90 Jahre alt. Bei keinem anderen Verein im Dorf ist die Altersspanne sogross. Die Mitglieder schätzen diesen Austausch zwischen den Generationen sehr.
Alle zwei Jahre wird ein Stück aufgeführt und mit diesen Aufführungen leistet der Verein einen grossen kulturellen Beitrag in der Gemeinde. Das Stück «Der letzte Bär vom Jungtal» wird das dritte grosse Freilichttheater, nach «Der letzte Sander» 2003 und «Wir sind Jesus» 2011.
Wir freuen uns sehr über Ihre Unterstützung!

Feste
Fr, 04.09.2026, 17:00 - 00:00 Uhr
Moshpit-Music Club, Naters
Feierabend Bier im Moshpit
Allgemein
Fr, 04.09.2026, 19:30 - 03:00 Uhr
Gemmiweg, Leukerbad
Ländlertreffen
Musik
Fr, 04.09.2026, 21:00 - 01:00 Uhr
Indigo Beach, Salgesch
House Music Night mit DJ Lunic

Sa, 05.09.2026

Sport
Bärglöif Zaniglas
Sa, 05.09.2026, 06:00 - 14:00 Uhr
St. Niklaus
Sport
Bärglöif Zaniglas
Sa, 05.09.2026
06:00 - 14:00 Uhr
Internet
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Mit dem Bärglöif Zaniglas wird im Jahr 2026 ein traditionsreicher Berglauf neu lanciert.
Die Strecke von Zaniglas nach Jungen führt durch eindrückliche Walliser Berglandschaft und stellt mit ihrer Steigung eine attraktive, sportliche Herausforderung dar.

Für Kinder und Jugendliche wird ein Dorflauf im Dorf Zaniglas angeboten.

Sport
Omega European Masters
Sa, 05.09.2026, 08:00 - 00:00 Uhr
Golf-Club Crans-sur-Sierre, Crans-Montana
Sport
Omega European Masters
Sa, 05.09.2026
08:00 - 00:00 Uhr

Das Omega European Masters ist eines der prestigereichsten und traditionellsten europäischen Professional Golfturniere. Das im Herzen der Schweizer Alpen gelegene Crans-Montana bietet mit seinem Golf-Club Crans-sur-Sierre ohne Zweifel den spektakulärsten Austragungsort der European Tour.

Das auf dem Walliser Hochplateau durchgeführte Turnier von Weltruf sah in seiner Geschichte viele renommierte Sieger wie die Spanier Severiano Ballesteros, José Maria Olazabal und Sergio Garcia, den Schotten Colin Montgomerie, den Südafrikaner Ernie Els oder den Engländer Lee Westwood.

Die professionellen Spieler werden sich vom 3. bis 6. September 2026 wieder in Crans-Montana treffen und versuchen, ihren Namen auf der imposanten Siegerliste aufzuschreiben.

Dies und Das
Es leben die Dinosaurier
Sa, 05.09.2026, 09:00 - 17:00 Uhr
Centre Manor , Siders
Dies und Das
Es leben die Dinosaurier
Sa, 05.09.2026
09:00 - 17:00 Uhr

Allgemein
Heilige Wasser
Sa, 05.09.2026, 09:00 Uhr
Riederalp
Allgemein
Heilige Wasser
Sa, 05.09.2026
09:00 Uhr
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Die Wanderung führt von der Riederfurka durch den Aletschwald über die Knebelbrücke bis nach Oberried.

Unterwegs vermittelt der bekannte Glaziologe Dr. Hanspeter Holzhauser spannende Einblicke in die Geschichte des Grossen Aletschgletschers. Er erläutert, wie sich dessen Lage und Ausdehnung im Verlauf der vergangenen Jahrtausende verändert haben. Als ausgewiesener Kenner der historischen Wasserleitungen zeigt er zudem auf, wie das Gletscherwasser bis nach Oberried geleitet wurde. Begleitet wird die Gruppe von unseren Mitgliedern Christoph Golob und Raimond Tscherrig.

Nach der Ankunft in Oberried lädt die Gemeinde Bitsch die Teilnehmenden zu einem gemeinsamen Z'Abund ein.Programm09.00 Uhr | Treffpunkt Restaurant Riederfurka
15.00 Uhr | Ankunft in Oberried
Begrüssung durch Vizepräsident Sandro Giglio, Bitsch
Erfahrungsbericht "Der Brand im Bitscher- und Riederwald" von Edgar Kuonen, Bitsch
Anschl. | Gemeinsamer Z'Abund

Sport
Gesundheitstag
Sa, 05.09.2026, 09:00 Uhr
FO-Café, Naters
Sport
Gesundheitstag
Sa, 05.09.2026
09:00 Uhr
Internet
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Erfahre, was deinen Körper beim Wandern unterstützt und wie du gesund, sicher und leistungsfähig unterwegs bist. Unsere Fachleute geben dir praktische Tipps und freuen sich auf einen interaktiven Austausch.

Datum: Samstag, 05.09.2026
Zeit: 09.00 Uhr - 17.00 Uhr
Treffpunkt: FO-Café, Naters
Kosten: CHF 10.-
Anmeldung: admin@valrando.ch oder +41 27 327 35 80
Fachleute: Dr. med. univ. Andreas Frasnelli, Dr. sc. nat. Gian Gross, Sibylle Burgener, Ernährungsberaterin
Spezielles: Exoskelett, das E-Bike für Wanderer

Sport
Seniorenturnier
Sa, 05.09.2026, 10:00 Uhr
Betten
Sport
Seniorenturnier
Sa, 05.09.2026
10:00 Uhr
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Erlebe einen spannenden Tag voller Fussball und Unterhaltung beim Seniorenfussballturnier! Die Mannschaften treten in einem packenden Spiel gegeneinander an. 

Für das leibliche Wohl ist den ganzen Tag über in der offenen Kantine gesorgt.Programm10.00 Uhr | Start Turnier 
10.00 Uhr | Kantinenbetrieb
16.00 Uhr bis 21.00 Uhr | Live Musik

Essen & Trinken
Weinherbst Salgesch 2026
Sa, 05.09.2026, 10:00 - 22:00 Uhr
Salgesch
Essen & Trinken
Weinherbst Salgesch 2026
Sa, 05.09.2026
10:00 - 22:00 Uhr

Der Weinherbst ist eine Genusswanderung durch das Rebjahr. Die Route startet beim Bahnhof Salgesch und führt über rund 7 Kilometer durch die Rebberge.

Unterwegs warten Zwölf+ thematische Stationen mit Wein, Kulinarik und Musik. Zum Abschluss treffen sich alle im Dorfkern zum gemeinsamen Ausklang.

Der Start erfolgt in gestaffelten Zeit-Slots. Du gehst in deinem Tempo, sportliche Gruppen sind rund 3,5 Stunden unterwegs.

Feste
Schäferwochenende
Sa, 05.09.2026, 12:00 Uhr
Belalp
Feste
Schäferwochenende
Sa, 05.09.2026
12:00 Uhr
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Am ersten Septemberwochenende feiern die Einwohner von Naters auf der Belalp den altbekannten "Schäful". Für die Schafe, welche den Sommer im Inneren Aletschji verbracht haben, geht es wieder talwärts. Die Gäste erwartet ein urchiges Rahmen-Programm mit feinen Walliser Spezialitäten und viel Ländlermusik, welche zum Tanzen einladen.

Ablauf
Die Schafe werden am Samstag von den Sannern vom Aletschji bis aufs Aletschbord getrieben. Oben angekommen, werden sie von den zahlreichen Gästen herzlich begrüsst. Am späteren Nachmittag werden die Tiere zu den Färricha getrieben. Dies sind gemauerte Schafsgehege. Am Sonntag werden die Schafe geschieden, damit jeder Bauer sehen kann, ob all seine Schafe den Weg zurück geschafft haben.

Datum: 05. September und 6. September 2026


Programm:
Samstag, 05. September 2026
12.00 Uhr: Beginn "Schäful" auf der Belalp mit Kantinenbetrieb
12.30 Uhr: Chasperlitheater
ab 13.00 Uhr: Schäfertradition zwischen dem Aletschbord und den Färricha
14.30 Uhr: Ankunft der Schafe auf dem Aletschbord
17.00 Uhr: Prämierung Blumenschaf mit Blumengotti Alya Bärtschi,       
                  Präsidentin Oberwalliser Schwarznasen Schafzuchtverband

Extrafahrten Blatten ab 20.50 Uhr / 21.50 Uhr
Extrafahrten Belalp ab 21.20 Uhr / 22.00 Uhr 

Sonntag, 06. September 2026
08.00 - 09.00 Uhr: Fleischsuppe mit Brot und Käse für alle beim Färrichlift
09.00 Uhr: Schafscheid (Lüsga)
10.00 Uhr: Messe

Dies und Das
Chasperlitheater
Sa, 05.09.2026, 15:00 Uhr
Aletschbord, (Schlechtwetter siehe weiter unten), Belalp
Dies und Das
Chasperlitheater
Sa, 05.09.2026
15:00 Uhr

Chasperli und die kleine Belalphexe Vero nehmen euch mit auf eine Reise mit spannenden Abenteuern.
Liebe Kinder und Erwachsene
Chasperli und die kleine Belalphexe Vero nehmen euch mit auf eine Reise mit lustigen und spannenden Abenteuern. Lasst euch überraschen!

Zeit: 15.00 Uhr, Aletschbord, Belalp
(Bei Schlechtwetter findet das Chasperlitheater im Alten Tourismussaal in Blatten statt / An Eventtagen findet das Chasperlitheater auf dem Eventareal statt.)

Preis: CHF 3.00 pro Kind ab 3 Jahren / mit Gästekarte Kostenlos.

Die Eintrittstickets sind vor Ort erhältlich.

Bühne
Ds wilt Mandji
Sa, 05.09.2026, 19:00 - 21:00 Uhr
Dorfplatz, Baltschieder
Bühne
Ds wilt Mandji
Sa, 05.09.2026
19:00 - 21:00 Uhr
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Im Herbst 2026 kehrt eine einzigartige Tradition ins Rampenlicht zurück: «Ds Wilt Mandji» - ein Theaterereignis, das tief in der Geschichte des Wallis verwurzelt ist. Nur das Dorf Baltschieder hütet als einzige Gemeinde die älteste, noch lebende Theatergeschichte der Welt. Seien Sie dabei, wenn die Geschichte des wilden Mannes als Freilichttheater erneut weitergeschrieben wird!

Ein Mythos wird lebendig - und zum Spiegel unserer Zeit. Der alte Walliser Satz «ds Fitla und ds Gäld regierunt d Wält», der dank dem grossen Walliser Schriftsteller Pierre Imhasly Literatur geworden ist, dient als roter Faden.

Bühne
Freilichttheater - Der letzte Bär vom Jungtal
Sa, 05.09.2026, 20:00 Uhr
Kirchplatz, St. Niklaus
Bühne
Freilichttheater - Der letzte Bär vom Jungtal
Sa, 05.09.2026
20:00 Uhr

Der Theaterverein Alpenrösli lädt ein:
Die Geschichte
«Der letzte Bär vom Jungtal»
von Mario Fux.

Im Jahre 1870 in Zaniglas (St. Niklaus), das Leben ist hart und die klägliche Landwirtschaft ist für den grössten Teil der Bewohner die einzige Lebensgrundlage. Abwanderungen sind ein grosses Thema. Nach der Erstbesteigung des Matterhorns im Jahre 1865, gibt der auf kommende Tourismus manchen jungen Familien einen kleinen Schimmer Hoffnung für
ein Verbleiben in Zaniglas. Allmählich entsteht das Bergführerwesen, welches viele namhafte Bergführer hervorbringt, die sich mit Erstbesteigungen auf der ganzen Welt einen Namen machen. Hotels bringen Arbeit und etwas Geld ins Dorf.

Mittendrin das junge, verliebte Pärchen Rafael und Rita. Beide versuchen für sich und ihre Liebsten mit fleissiger Arbeit, ein einigermassen erträgliches Leben zu gestalten. Vor Schicksalsschlägen bleiben auch sie nicht verschont, Rafaels Vater wurde von einem Bären, dem letzten Bären in der Gegend, dem sogenannten «Jungtalbären», beim Jungbach erschlagen.

Genau dieser Bär bereitet dem gesamten Dorf zusätzlich viele Sorgen und Ängste. Auf der Suche nach Nahrung gerät er im engen Tal, immer wieder in den Konflikt mit den Bewohnern des Dorfes. Er tötet Nutztiere und plündert Bienenstöcke. Die Leute im Dorf haben grosse Furcht vor dem gigantischen, unberechenbaren Tier.

Alle sind sich einig der Bär muss zur Strecke §gebracht werden, bevor er noch mehr Unheil anrichtet. Aber das Tier ist kräftig und schlau. Bislang ist es niemandem gelungen den Bären richtig ausfindig zu machen und zu erlegen. Auch nicht dem erfahrenen Jäger Alois Pollinger, Ritas Vater, welcher nach einem Schicksalsschlag, sich und seine Familie aufgibt und im Alkohol Trost sucht.

Noch bevor die Sitzung aller wichtigen Männer an Maria Himmelfahrt Mitte August abgehalten werden konnte, an welcher das weitere Vorgehen zur Tötung des Bären besprochen werden sollte, kommt der Bär wieder in die Nähe des Dorfes. Er richtet grossen Schaden an und schürt noch mehr die Angst in den Leuten, dass er grosses Unheil anrichten wird. Die gefährliche Jagd nach dem Bären beginnt...

1934 wurde in St. Niklaus der Theaterverein «Alpenrösli» gegründet. Heute zählt der Verein 75 Mitglieder, diese sind zwischen 9 und über 90 Jahre alt. Bei keinem anderen Verein im Dorf ist die Altersspanne sogross. Die Mitglieder schätzen diesen Austausch zwischen den Generationen sehr.
Alle zwei Jahre wird ein Stück aufgeführt und mit diesen Aufführungen leistet der Verein einen grossen kulturellen Beitrag in der Gemeinde. Das Stück «Der letzte Bär vom Jungtal» wird das dritte grosse Freilichttheater, nach «Der letzte Sander» 2003 und «Wir sind Jesus» 2011.
Wir freuen uns sehr über Ihre Unterstützung!

Musik
Zusatzkonzert - Trio Clara
Sa, 05.09.2026, 20:00 Uhr
Tellenhaus , Ernen
Musik
Zusatzkonzert - Trio Clara
Sa, 05.09.2026
20:00 Uhr
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Ludwig van Beethoven: Klaviertrio d-Moll op. 70 Nr. 1 («Geistertrio»)
Mel Bonis: Soir - Matin op. 76
Bedřich Smetana: Klaviertrio g-Moll op. 15

Dauer ca. 70 Minuten, ohne Pause
Kein Konzertbus
Eintritt frei, Kollekte

Das Trio Clara präsentiert im Rahmen seines Aufenthalts als Ensemble in Residence im Musikdorf Ernen ein Konzert mit dem bekannten «Geistertrio» Ludwig van Beethovens und Bedřich Smetanas ergreifendem Klaviertrio g-Moll, das dem Andenken der 4-jährig verstorbenen Tochter Smetanas gewidmet ist.

Dazwischen erklingt Mel Bonis' Diptychon Soir - Matin, es entstand 1907 und schlägt die Brücke von den (an Bonis' Mentor César Franck erinnernden) grossen romantischen Melodiebögen in «Soir» zur zauberhaft schillernden Morgenstimmung in «Matin».

Feste
Sa, 05.09.2026, 09:00 - 22:00 Uhr
Kirchplatz , Salgesch
Weinherbst
Markt / Gewerbe
Sa, 05.09.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Dorfplatz Zenhäusern, Bürchen
Zehischru Märt
Allgemein
Sa, 05.09.2026, 13:00 - 03:00 Uhr
Gemmiweg, Leukerbad
Ländlertreffen
Musik
Sa, 05.09.2026, 17:00 - 22:30 Uhr
Restaurant Pizzeria Walliser Spycher , Susten
Schlager&Tanzparty mit Joe aus Österreich
Musik
Sa, 05.09.2026, 20:00 - 02:00 Uhr
Moshpit-Music Club, Naters
Folk Metal Night Vol. 4