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Neue touristische Konzepte für die Schweiz22.11.2017, 10:01 Wo Ende des 18. Jahrhunderts der Tourismus in der Schweiz und vor allem in den Alpen noch eher der wohlhabenderen Elite vorbehalten war, besuchten in den letzten Jahrzehnten all diejenigen, die gerne wandern, Skifahren oder es einfach gerne ein wenig bergiger haben, das schöne kleine Land. Doch im Zuge der Klimaerwärmung verändert sich der klassische Tourismus und es entstehen neue Konzepte. Denn Skiregionen müssen mit einer kürzeren Saison auskommen und die höheren Preise des Schweizer Frankens kann sich auch nicht mehr jeder leisten. Die Bedeutung des Tourismus für die Schweiz Die Schweiz und warum sie so gerne besucht wird Seit die Schweiz weltweit als Tourismusgebiet bekannt ist, hat sie im Grunde nichts von ihrem Ruf eingebüsst. Menschen aus aller Welt strömen immer noch jährlich in die Schweiz und kommen gerne wieder. Aber was macht das kleine Land eigentlich so besonders? Zunächst einmal sind es die Lage und das Klima. Die Schweiz liegt zentral zwischen Deutschland, Österreich, vor allem aber auch Frankreich und Italien und ein Ausflug in eines der schönen Nachbarländer ist nicht weit. Für Franzosen oder Italiener sind dafür die vielen Skigebiete und die Berge, die zum Wandern und für sportliche Aktivitäten einladen, besonders attraktiv. Der Kanton Tessin, an den Italien direkt anschliesst und in dem die meisten Menschen auch bereits italienisch sprechen, verspricht schon in den Landesgrenzen der Schweiz echtes südliches Flair. Deutsche Touristen oder Skandinavier schätzen daher schon die Schweiz für das deutlich südlicher anmutende Klima. Das zahlt sich auch für die beliebten grösseren Städte, wie Basel, Zürich und Luzern aus. Gerade die beiden letzteren werden nicht nur aufgrund der gemütlichen Altstadt, dem Niederdörfli in Zürich etwa mit seinen kleinen netten Gassen und Cafés, sondern vor allem auch wegen der Atmosphäre an den das Stadtbild dominierenden Seen so häufig besucht. Die Bergkulisse mit den verschneiten Gipfeln im Hintergrund bietet zudem ein beeindruckendes Panorama. Im Sommer blüht es rund um die Seen, die Wiesen und Felder strahlen in allen Farben und auch die kleineren Dörfer sind wie für Besuche und Abstecher gemacht. Nicht zuletzt tut hier auch die Gemütlichkeit vieler Anwohner ihr Übriges, die in den fast wie Miniaturdörfer wirkenden und ruhigen, ländlichen Gegenden, manchmal wie in der Zeit stehengeblieben wirken. Beliebte Tourismusregionen und Aktivitäten Einer der Hauptanziehungspunkte für den weltweiten Fremdenverkehr in der Schweiz bilden die Schweizer Alpen. Sie reichen vom Kleinen St. Bernhard, einschliesslich derMontblanc-, Dents du Midi- und Chablais-Gruppe im Westen bis zum Reschenpass im Osten. Das Matterhorn im Kanton Wallis ist der bekannteste und mit 4.478 Metern auch einer höchsten Berge der Schweizer Alpen. Aufgrund seiner markanten Gestalt sowie seiner Besteigungsgeschichte hat er sogar weltweite Bekanntheit erlangt und die Ortschaft Zermatt zieht damit auch erfahrene Bergsteiger an, die jedes Jahr ihr Können unter Beweis stellen. Und das nicht ohne Folgen: Seit der Erstbesteigung im Jahr 1865 verging kein einziges Jahr ohne tödliches Unglück am Matterhorn. Acht bis zehn Menschen kommen jährlich am Matterhorn um, die meisten davon durch Abstürze, Steinschläge und Erfrieren. Kein anderer Berg der Schweiz fordert so viele Todesopfer. Nicht ganz so Wagemutige besteigen aus diesem Grund eher die zahlreichen anderen Berge, welche die Schweizer Alpen so zu bieten hat oder vergnügen sich beim Skifahren in den Wintersportgebieten. Diese finden sich in Waadt und Wallis, im Berner Oberland, in der Zentralschweiz, in Graubünden, der Ostschweiz sowie im Tessin. Ein Skiurlaub in einem der bekannten Gebiete, wie St. Moritz, Kitzbühel oder Zermatt, gehört seit Langem zum klassischen Tourismus in der Schweiz. Auch der Nationalpark im Engadin, im Kanton Graubünden und das Gebiet Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn, das 2001 als Unesco-Weltnaturerbe eingetragen wurde, locken seit vielen Jahren Touristen zum Wandern und für Naturerlebnisse an. Wer es noch ruhiger und gemütlicher angehen möchte, wird sich auf die grösseren Schweizer Städte konzentrieren, die internationale Bedeutung erlangt haben und mit einem grossen kulturellen Angebot aufwarten. Dazu gehören Zürich, Basel, Bern, Genf, Lausanne, Luzern und St. Gallen. Nicht nur die vielen kleinen Geschäfte und das kulinarische Angebot der vielen schweizerischen, aber auch italienischen und französischen Restaurants, sondern vor allem auch grössere bekannte Sehenswürdigkeiten ziehen seit jeher Besucher an. Die meistbesuchten dieser Attraktionen sind unter anderem: Der Zoo in Basel und in Zürich Die Rheinfälle bei Neuhausen Der Säntispark, eine grosse Indoor-Badewelt in Abtwil Der Natur- und Tierpark in Goldau Die Fondation Beyeler in Riehen bei Basel All diese Sehenswürdigkeiten und die Städte, in denen sie zu besichtigen sind, machen den Besuch der Schweiz seit vielen Jahren so interessant für Touristen aus aller Welt und verleihen dem Tourismus für das Land daher auch eine so bedeutende wirtschaftliche Rolle. Wirtschaft Der Tourismus in der Schweiz trägt seit jeher einen wesentlichen Beitrag zur Wertschöpfung bei und schafft ausserdem viele Arbeitsplätze. Das sogenannte Satelittenkonto des Bundesamtes für Statistik zeigt, dass im Jahr 2015 ganze 44 Milliarden Franken Umsatz mit dem Tourismus generiert werden konnten. Alleine zwei Drittel dieses Umsatzes setzte sich aus der Beherbergung, dem Transport und der Verpflegung in der Schweiz übernachtender Gäste zusammen. Und ganze vier Prozent aller Schweizer Beschäftigten sind daher auch in der Tourismusbranche beschäftigt. Die wohl arbeitsintensivsten Tourismusprodukte Beherbergung und Verpflegung sorgen für die meisten Arbeitsplätze und gelten als Grundpfeiler des klassischen Tourismus. Mit den durchschnittlich rund fünf Prozent der gesamten jährlichen Exporteinnahmen ist der Tourismus die viertgrösste Einnahmequelle der Schweiz. Noch wichtiger sind lediglich die chemische Industrie, die Metall- und Maschinenindustrie sowie die Uhrenindustrie. Es ist zudem bekannt, dass ausländische Reisende in der Schweiz mehr Geld ausgeben, als Schweizer Reisende im Ausland, weshalb die Fremdenverkehrsbilanz einen aktiven Saldo aufweist. Dennoch ist der Tourismus in seiner Bedeutung seit einigen Jahren abnehmend, was mitunter daran liegt, dass der klassische Tourismus aufgrund unterschiedlichster Entwicklungen ins Wanken gerät. Klassischer Tourismus in der Schweiz Die Anfänge des Tourismus und der Alpinismus Wie eingangs bereits erwähnt, beginnt die Geschichte des Schweizer Tourismus gegen Ende des 18. Jahrhunderts. Mit der Erschliessung der Alpen zog es nach und nach immer mehr Menschen in das anfangs noch recht ruhige und unbesuchte Land. Die Bekanntheit und Beliebtheit der Alpen stieg rasant, nachdem die Söhne des englischen Adels sich auf der sogenannten Grand Tour durch Europa weiterbildeten und im Zuge dessen eben auch die Schweiz durchquerten. Auch Goethes Schweizreisen und seine Erzählungen davon machten die Schweiz beliebter, als je zuvor. So wurde der Tourismus in der Schweiz im Grunde mit der Alpenbegeisterung gleichgesetzt – dennoch blieb er eine Zeit lang den Wohlhabenden vorbehalten, da die Verkehrswege noch unsicher und beschwerlich, die Hotels noch unbekannt waren und es nicht kostengünstig war, die unbekannten Gebiete zu erschliessen. Während der napoleonischen Kriege erschwerten die Wirren der Revolution das Reisen zusätzlich. Einfacher wurde das Reisen in die Schweiz und innerhalb des Landes erst mit dem Aufkommen der Eisenbahn und dem Ausbau des Strassennetzes und der Alpenpässe.Thomas Cook begann 1863 mit seiner Pionierarbeit für den Schweizer Tourismus, indem er Pauschalreisen durch die gesamte Schweiz anbot. Nach und nach eröffneten immer mehr Hotels. Ab 1800 begannen die ersten Wagemutigen und Erlebnishungrigen das Schweizer Hochgebirge zu erkunden und gefährliche Gipfel zu bezwingen. Als erster dramatischer Höhepunkt ist die bereits erwähnte Erstbesteigung des Matterhorns im Jahr 1865durch den Briten Edward Whymper zu nennen: Sie zählt zu den durch wohlhabende britische Bürger geprägten Jahre, die auch als die „goldenen Jahre des Alpinismus“ für die Schweiz bezeichnet werden. Der Tourismus im 20. Jahrhundert Seit der Eröffnung des Gotthardtunnels im Jahr 1882 verkürzte sich die Reisezeit von ganz Europa in die Schweiz bis zu den Gipfeln noch einmal drastisch, weshalb der Tourismus während der Belle Époque noch weiter boomte. Der erste Weltkrieg allerdings setzte der Glanzzeit ein Ende, sodass die schlechte Wirtschaftslage, das sinkende Einkommen sowie die Wechselkurse und Formalitäten an den Grenzen den Tourismus bis ins Jahr 1950 stark hemmten. Erst mit der Besserung der Konjunktur zog der Tourismus wieder an und vor allem der Wintersport bekam immer mehr Anhänger und Liebhaber. Die bislang auf vier Monate beschränkte Saison wurde verlängert und die Olympischen Winterspiele förderten den Wintertourismus weiter, sodass die Schweiz nach dem zweiten Weltkrieg auch vom wachsenden Massentourismus profitierte. In den 60er und 70er Jahren halfen Bahn- und Liftanlagen dabei, die Skigebiete in den Alpen im grossen Rahmen zu erschliessen. Vor allem das Kleine Matterhorn als das grösste und höchstgelegene Skigebiet Europas sorgte von Anfang an für Begeisterung bei den ausländischen Gästen. Gegen Ende des Jahrtausends jedoch bekam der Schweizer Tourismus starke Konkurrenz im Ausland – verlockende Angebote zu unschlagbaren Preisen lockten viele Menschen eher in wärmere und generell kostengünstigere Länder. Daher warb die Schweiz vermehrt um zahlungsfähige und zahlungswillige Touristen aus Japan und China und entwickelte besondere Angebote für ebenjene Kundschaft: Neue Spasssportarten, wie Natur- und Extremsportaktivitäten und allen voran das Snowboarding konnten vielen Bergsportorten eine Zeit lang wieder Auftrieb verleihen. Dennoch kommt es auch hier nach und nach zu Einbrüchen in den Besucherzahlen. Was aber verändert sich und warum muss es zwangsläufig einen Wandel in der Tourismusbranche geben? Moderner Tourismus in der Schweiz Warum und wie sich der Tourismus verändert Es ist nicht nur der teure Schweizer Franken, der viele Touristen davon abhält, ihren Urlaub in der Schweiz zu verbringen. Es ist vor allem auch der Klimawandel und seine Folgen, der das Land vor allem für den Wintertourismus vor riesige Herausforderungen stellt. Gerade tiefer gelegene Skigebiete leiden inzwischen derartig unter Schneemangel, dass zu viel künstlicher Schnee aufgeschüttet werden müsste, als dass sich der Aufwand noch lohnen würde. Die Schweizer Regierung selbst betont daher immer häufiger, wie wichtig der Umweltschutz für die Schweiz in Zukunft noch sein wird. Dabei ist das Ganze eine länderübergreifende Angelegenheit. Nur wenn die Schweiz und genauso natürlich auch alle anderen Regierungen das Problem ernstnehmen und Massnahmen ergreifen, die auch jeden einzelnen Bürger miteinbeziehen, können dramatischere Ausmasse der Klimaerwärmung verhindert werden. Politische Massnahmen im Rahmen des Umweltschutzes betreffen demnach die unterschiedlichsten Bereiche. Von der Reduzierung des CO2-Ausstosses über den Schutz von Ressourcen und ein nachhaltiges Wirtschaften muss alles berücksichtigt werden. Schon jetzt sind Rückgänge der Gletscher in den Schweizer Alpen zu verzeichnen. Gerade diese Alpen sind von den steigenden Temperaturen extrem betroffen. Der Tourismus und vor allem ebenjener, der in den Alpen stattfindet, also der Wintersporttourismus wird sich in den kommenden Jahren also mitunter stark verändern. Die Branche wird sich auf Alternativen abseits der Skigebiete und neue Konzepte konzentrieren müssen. Die Finanzkrise und wirtschaftliche Probleme Die Schweiz ist und bleibt ein beliebtes Reiseziel für Touristen aus aller Welt und gilt nach wie vor als wichtiger Zweig der Schweizer Wirtschaft. Bewohner ganzer Täler sind zum Teil immer noch vom Tourismus abhängig, sei es in direkter oder indirekter Form. Doch alleine durch die weltweite Finanzkrise und insbesondere durch die Eurokrise hat sich die Lage in der Schweiz immer mehr verschlechtert. So hat die Tourismusbranche bereits seit Beginn des 21. Jahrhunderts mit immer mehr Problemen zu kämpfen. Eines davon ist die genannte Konkurrenz durch ausländische Reiseanbieter. Der vergleichsweise teure Schweizer Franken ist für viele Touristen ein Argument, auf den Schweizurlaub zu verzichten und stattdessen in entferntere Destinationen zu fliegen um dort mehr Zeit für weniger Geld zu verbringen. Weiterhin wird in Zukunft daher auch entweder mit günstigeren Angeboten (was eher unwahrscheinlich ist), vor allem aber auch mit spezialisierten Angeboten für Touristen aus aufstrebenden Ländern, wie Indien und China geworben werden. Zwar ging die Nachfrage aus China Mitte 2016 um knapp 17 Prozent zurück, diese Situation dürfte allerdings nur vorübergehend gewesen sein und lässt sich auf eine schwächelnde chinesische Wirtschaft, die komplizierteren neuen Visumregeln sowie die noch immer brisante Flüchtlingssituation in Europa zurückführen. Neue Tourismuskonzepte beschränken sich allerdings nicht nur auf die asiatische Klientel. Vielmehr entstehen Alternativen zum Winterurlaub in den Alpen – und auch die klassische Hotelbranche denkt stellenweise um und weiter. Neue Tourismuskonzepte Neue Konzepte junger Hoteliers Gerade die Schweizer Hotellerie steht vor einem echten Umbruch. Denn neben dem starken Schweizer Franken, den sich nicht mehr viele Touristen leisten können oder wollen und einem Fachkräfte-Mangel machen vor allem Anbieter, wie Airbnb und Ähnliche, den grossen Hotels und Unterkünften Konkurrenz. Gerade in Bergregionen müssen Betreiber schnell umdenken, wollen sie zukünftig dem Ruin entkommen. Junge Kollegen in der Branche sind bereits innovativ und versuchen sich an neuen Konzepten. So leitet die 28-jährige Maria Coli beispielsweise ein Hotel an der Seestrasse in Vitznau, den Vitznauer Hof und beschränkt dessen Öffnungszeiten von Mai bis Oktober, wo die Gäste vor allem zur heissen Zeit gerne am See entspannen. Ab Mitte Oktober dann zieht die Belegschaft zusammen mit der Leitung nach Davos, wo von November bis April das Waldhotel Davos geöffnet hat. Die Angestellten geniessen dank Ganzjahresverträgen so deutlich mehr Sicherheit. Die Fluktuation sei dadurch deutlich gesunken. Zu ihrer innovativen Idee fanden Maria und Bardhyl Coli nur, weil sie durch all die Widerstände in der Branche einen deutlichen Zwang nach neuen Konzepten spürten. Es gäbe zu viele Hotels und man müsse sich gegen die klassische Konkurrenz irgendwie behaupten. Der Hotelier Sebastian Schmid, der mit seinem Hotel Glocke in Goms ebenfalls erfolgreich ist, behauptet sich in erster Linie durch seine Positionierung dem Wallis und seinen Besonderheiten gegenüber. Wer zu ihm ins Hotel kommt, soll auch in den Genuss Walliser Produkte kommen. Und zwar vom Käse bis zum Wein. Zwar liegen Übernachtungspreise mit derartiger Angebotsvielfalt über den durchschnittlichen Preisen von Airbnb, ziehen in der Regel aber auch ein anderes, spezielleres Publikum an. Mit seiner Ausrichtung auf regionale Produkte setzt der Junghotelier zudem auf ein nachhaltiges Konzept. Denn gerade der Import von Lebensmitteln ist weltweit für einen enormen Anteil des CO2-Ausstosses verantwortlich. Andere Regionen setzen auf innovative Konzepte in Kooperation mit heimischen Unternehmen, wie etwa im Montfaucon. Alternativen für den Winterurlaub in den Alpen Wer in Zukunft einen Urlaub in der Schweiz plant, muss hin und wieder auf den klassischen Winterurlaub in den Alpen verzichten, weil mitunter nicht genug Schnee vorhanden ist – gerade, wenn die Saison sich dem Ende zuneigt. In interaktiver Guide für das Smartphone macht den Klimawandel beim Wandern in der Jungfrau Region sehr deutlich. Doch es gibt zahlreiche Alternativen, die unter anderem im Zuge neuer Konzepte für Touristen entstehen oder die bereits seit einigen Jahren viele Besucher anlocken: Abenteuer- und Outdoor-Freunde können die Schweiz als wahres Kletterparadies kennenlernen und so beispielsweise einen Ausgleich zum Skisport finden. Da Schnee und Eis dem Klettern eher im Weg stehen, sind die Jahreszeiten, die sich zum Skifahren nicht eignen also sogar optimal für Kletterkurse. Diese werden meist mit einem Bergführer durchgeführt, der eine kleine Gruppe einen oder mehrere Tage lang betreut. Die Alpinschule Adelboden ist eine der Schulen solcher Kletterkurse, bei denen zunächst an einem Kletterfelsen geübt wird und später im Klettergarten selbstständig diverse Routen geklettert werden können. Obwohl es viele grosse Erlebnisbäder, wie das Alpamare in Pfäffikon im Kanton Aargau schon seit einigen Jahrzenten gibt, merken auch die Bäder die zunehmenden Besucherzahlen im Winter, die aufgrund der kürzer werdenden Skisaison und der oftmals teuren Hotels in Skiorten eher auf Bade- und Wellnessaktivitäten zurückgreifen. Immer wieder wird daher saniert und es kommen beispielsweise neue Rutschattraktionen hinzu. Ausserdem werden die Wellness- und Gesundheitskonzepte weiterentwickelt, um Besuchern für einen angemessenen Preis einen erholsamen und spassigen Urlaub zu garantieren. Die Bäder richten sich so mit ihrem Angebot an Schweizer, sowie an ausländische Touristen. Wer gerne im Winter rodeln geht, aber aufgrund des wenigen Schnees darauf verzichten muss, kann alternativ auf eine der grossen Schweizer Sommerrodelbahnen zurückgreifen. Die längste der Rodelbahnen steht im Kanton Graubünden und wartet mit 31 Kurven und einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 40 Kilometern pro Stunde auf. Seit einiger Zeit lockt die Rodelbahn auch damit, dass sie abends beleuchtet ist und Touristen somit eine unvergleichbare Rodelerfahrung beschert. Als ausserdem umweltschonendere Alternative zum klassischen Winterurlaub ist das Sommerrodeln also ebenfalls eine überdenkenswerte Option für die ganze Familie. /pps /Publireportage ![]() Bildquelle: zvg (Archivbild) ![]() Bildquelle: www.sdats.ch ![]() Bildquelle: mengis media ![]() Bildquelle: zvg ![]() Bildquelle: Leserreporter
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Heute, 06.05.2026

Anlässlich des offiziellen Tages der Distinguished Gentleman's Ride am 17. Mai bietet Ihnen das Einkaufszentrum vom 4. bis 16. Mai eine exklusive Ausstellung klassischer Motorräder sowie zahlreiche Veranstaltungen für Jung und Alt.

Entdecke beim Spielenachmittag «Klong!» und gehe auf spannende Schatzsuche oder knoble bei «Bomb Busters» gemeinsam und zeige Teamgeist.
Unter Anleitung von Stefan Bumann - aufregend, lustig und voller Spielspass.
Ab 8 Jahren (auch für Erwachsene)
Eintritt: kostenlos
Anmeldung (begrenzte Teilnehmerzahl):
mw-brig-kulturvermittlung@admin

halbes Eisfeld mit Stock

Freu dich auf bunte Tricks mit Bällen und Tüchern, Dinge die verschwinden und wieder auftauchen und viele kleine Wunder.
Komm vorbei und träum mit!
Datum: Mittwoch, 06. Mai 2026
Zeit: 14.00 Uhr
Ort: Kulturfels, Naters
Eintritt: CHF 5.- pro Person

Exzellente Kultur vor einzigartiger Naturkulisse!
- Eliane Amherd Duo
- Der gestiefelte Kater - Workshop & Familienkonzert
- Geheimnisvolle Wildtulpenführung
- Volksmusikensemble apartig
- Josua Romano & Katharina Michel
- Tulpentag: Wildtulpenführung & Konzert Jodelduett
- Jodelduett Lichtensteiger-Pfammatter
- Trio Vivetta
Detailprogramm:
https://www.verein-dorf-grengiols.ch/graengjer-kulturtaeg-2026

Tanzen bewegt alle.
Wir feiern 10 Jahre Tanzfest Brig!
Seit 2016 findet das Schweizer Tanzfest in Kooperation mit dem Tanznetzwerk Schweiz (reso) in Brig statt. In über 30 Städten wird an diesem Maiwochenende getanzt. Wir sehen uns vom 6. bis 9. Mai 2026 in der ZeughausKultur und auf dem Sebastiansplatz!
Details folgen auf https://dastanzfest.ch/brig/

Die diesjährigen Preisträger:innen des traditionellen Schreibwettbewerbes des Kollegiums Spiritus Sanctus Brig lesen aus ihren Texten vor. Die "Spirit Rock Band" unter der Leitung von Christop Myter begleitet musikalisch durch den Abend.
Datum: Mittwoch, 06. Mai 2026
Zeit: 19.30 Uhr
Ort: Gemeindebibliothek, Naters
Morgen, 07.05.2026

Anlässlich des offiziellen Tages der Distinguished Gentleman's Ride am 17. Mai bietet Ihnen das Einkaufszentrum vom 4. bis 16. Mai eine exklusive Ausstellung klassischer Motorräder sowie zahlreiche Veranstaltungen für Jung und Alt.

Tanzen bewegt alle.
Wir feiern 10 Jahre Tanzfest Brig!
Seit 2016 findet das Schweizer Tanzfest in Kooperation mit dem Tanznetzwerk Schweiz (reso) in Brig statt. In über 30 Städten wird an diesem Maiwochenende getanzt. Wir sehen uns vom 6. bis 9. Mai 2026 in der ZeughausKultur und auf dem Sebastiansplatz!
Details folgen auf https://dastanzfest.ch/brig/

Anschliessend
Gemütlicher Austausch während eines kleinen Apéros
«Das Gedächtnis lässt nach, doch Verständnis und Begleitung können Halt geben.»
Eine Demenzerkrankung verändert vieles - für Betroffene ebenso wie für Angehörige.
Vergesslichkeit, Orientierungsschwierigkeiten oder Veränderungen im Verhalten können
verunsichern und den Alltag zunehmend herausfordernd machen. Oft entstehen Fragen, Ängste und das Bedürfnis nach Orientierung im Umgang mit der neuen Situation.
Gleichzeitig gibt es Möglichkeiten, den Verlauf besser zu verstehen und den Alltag bewusst zu gestalten. Wissen über die Erkrankung, ein achtsamer Umgang und gezielte
Unterstützung können helfen, Lebensqualität möglichst lange zu erhalten - für Betroffene wie auch für ihr Umfeld.
An diesem Abend erfährst du, was hinter dem Begriff Demenz steckt, wie sich die Erkrankung entwickelt und welche Ansätze im Umgang damit hilfreich sein können.
Prof. Dr. Johannes Brettschneider, Chefarzt und Facharzt für Neurologie der Klinik Innere Medizin im Spitalzentrum Wallis gibt dir fundierte Einblicke sowie Antworten auf deine Fragen.
Wir freuen uns, wenn du an diesem informativen Abend dabei bist

Von den Volksliedern des schönen Wallis bis in das Land, wo die Zitronen blühen: Dieses Konzert nimmt Sie mit auf eine musikalische Reise durch vertraute Melodien und klangvolle Landschaften.
Die Pianistin Meta ?erv und die Sopranistin Loredana Catalano gestalten ein abwechslungsreiches Programm voller Wärme, Erinnerungen und Lebensfreude. Mit einfühlsamem Spiel und ausdrucksstarkem Gesang lassen sie bekannte Lieder neu aufleben und laden zum Träumen, Mitschwingen und Geniessen ein.
Ein Konzert, das Herz und Seele berührt.
Dieses Konzert findet im Rahmen von Les Concerts du Coeur statt und dauert ca. 45 Minuten.
Datum: Donnerstag, 07. Mai 2026
Zeit: 18.30 Uhr
Ort: Mehrzweckraum Haus Sancta Maria, Naters

Tanzen für alle! Standard-Tänze
Im Rahmen des Schweizer Tanzfestes machen wir einen Tanzabend, an dem alle teilnehmen können.
Die, die können, die, die wollen und die, die lieber nur was trinekn.
Am Ende der Veranstaltung befindet sich eine Kollekte beim Ein-/Ausgang.

Schweizer Erstaufführung von Kardinalfehler
in der Fassung von Johannes R. Millius
unter Mitarbeit von Eva Maria Imboden
«Ein strahlendes Vorbild»! Als solches sehen sich die katholischen Würdenträger eines kleinen schweizer Bistums. Sauber, mit wenigen Kirchenaustritten und absolut skandalfrei. Dazu präsentiert sich der ehrgeizige Bischof als energischer Aufklärer und Saubermann, der alle dunklen Schatten der Vergangenheit entschieden bekämpft. Kein Wunder, dass er deshalb vom Vatikan mit dem grössten Ereignis in der 700-jährigen Geschichte des Bistums belohnt werden soll: Zum Ende seines Schweiz-Besuchs wird der Papst im Bistum einkehren, die bekannteste Reliquie der Diözese segnen und eine Nacht im bischöflichen Palast verbringen. Doch während der Vorbereitungen auf den Besuch des Heiligen Vaters braut sich unter der scheinbar perfekten Oberfläche ein Skandal zusammen, der wie ein Tsunami nicht nur den Bischof, sondern auch das Bistum mitzureissen droht. Ab jetzt gilt für die führenden Personen nur noch eines: Der Skandal muss mit allen Mitteln verhindert werden.
Der schottische Dramatiker und Satiriker Alistair Beaton und der in Mönchengladbach geborene Komödien- und Drehbuchautor Dietmar Jacobs haben gemeinsam das Kunststück vollbracht, zu einem ganz und gar unkomischen Thema eine provozierende, ernst gemeinte Komödie zu verfassen.
Weitere Vorstellungsdaten:
23./24./25. April
28./29./30. April & 1. Mai
7./8./9. Mai 2026
Fr, 08.05.2026

Tanzen bewegt alle.
Wir feiern 10 Jahre Tanzfest Brig!
Seit 2016 findet das Schweizer Tanzfest in Kooperation mit dem Tanznetzwerk Schweiz (reso) in Brig statt. In über 30 Städten wird an diesem Maiwochenende getanzt. Wir sehen uns vom 6. bis 9. Mai 2026 in der ZeughausKultur und auf dem Sebastiansplatz!
Details folgen auf https://dastanzfest.ch/brig/


Kurzstück: getanzte Bilder der inklusiven Compagnie TanzGas
TanzGas steht für den flüchtigen Tanz, der nicht festgehalten werden kann
und für gemeinsam anders sein - dem Leitbild der inklusiven Tanzcompagnie TanzGas
Das vierte Stück der inklusiven Compagnie TanzGas aus dem Oberwallis trägt den Titel: HALT - Tanz in den Rahmen. Eine Gruppe Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen gestaltet getanzte Bilder - Augenblicke, die zum Innehalten einladen. Doch ebenso wie das Leben ist auch HALT nicht statisch und erzählt vom Wandel und ob wir ihn willkommen heissen?TanzGas steht nicht nur für den flüchtigen Tanz, sondern für gemeinsam anders sein ? damit Menschen mit einer Behinderung eine Stimme durch kulturelles Schaffen erhalten.
Eintritt frei - Kollekte

Jodelduett Lichtensteiger-Pfammatter mit Madlaina Küng (Kontrabass) und Marco Gurten (Schwyzerörgeli)

Deine Bühne für neue Tanzkreationen!
LA SCÈNE ist eine hochwertige Bühnenshow der ZeughausKultur Brig am Tanzfest Brig, die durch ihre tänzerische Vielfalt und kreatives Schaffen besticht.
Im Mittelpunkt stehen künstlerische Kreativität, Vielseitigkeit, Tanzfreude und die Vernetzung der Künstler:innen in der Walliser Tanzszene. Diese Show bietet regionalen Newcomern sowie renommierten Choreograf:innen eine Plattform, um sich kreativ ohne thematische oder stilistische Einschränkungen auszudrücken.
Wir freuen uns auf die Werke von: Alison Barman, Anna-Lena Carlen, Chiara Schnidrig, Dakota Simao, Kay Ebener, Lisa-Jil Beier, Maxine Schmidt, Sarah Roten und Soulivane Keomany.

Schweizer Erstaufführung von Kardinalfehler
in der Fassung von Johannes R. Millius
unter Mitarbeit von Eva Maria Imboden
«Ein strahlendes Vorbild»! Als solches sehen sich die katholischen Würdenträger eines kleinen schweizer Bistums. Sauber, mit wenigen Kirchenaustritten und absolut skandalfrei. Dazu präsentiert sich der ehrgeizige Bischof als energischer Aufklärer und Saubermann, der alle dunklen Schatten der Vergangenheit entschieden bekämpft. Kein Wunder, dass er deshalb vom Vatikan mit dem grössten Ereignis in der 700-jährigen Geschichte des Bistums belohnt werden soll: Zum Ende seines Schweiz-Besuchs wird der Papst im Bistum einkehren, die bekannteste Reliquie der Diözese segnen und eine Nacht im bischöflichen Palast verbringen. Doch während der Vorbereitungen auf den Besuch des Heiligen Vaters braut sich unter der scheinbar perfekten Oberfläche ein Skandal zusammen, der wie ein Tsunami nicht nur den Bischof, sondern auch das Bistum mitzureissen droht. Ab jetzt gilt für die führenden Personen nur noch eines: Der Skandal muss mit allen Mitteln verhindert werden.
Der schottische Dramatiker und Satiriker Alistair Beaton und der in Mönchengladbach geborene Komödien- und Drehbuchautor Dietmar Jacobs haben gemeinsam das Kunststück vollbracht, zu einem ganz und gar unkomischen Thema eine provozierende, ernst gemeinte Komödie zu verfassen.
Weitere Vorstellungsdaten:
23./24./25. April
28./29./30. April & 1. Mai
7./8./9. Mai 2026
Sa, 09.05.2026

Wir freuen uns, Sie zum Nationalen Finale der Eringerrasse 2026 einzuladen. Dieses findet am 09. & 10. Mai 2026 in der Arena in Aproz statt.
«Gemeinsam für eine Oberwalliser Arena» lautet das Motto des kommenden Anlasses.
Organisator sind die 7 Eringerzucht-Genossenschaften des Oberwallis. Das OK wird von Aron Pfammatter präsidiert und von vielen freiwilligen Helfern unterstützt. Der Erlös des nationalen Finales wird vollumfänglich für den Bau einer neuen Oberwalliser Arena eingesetzt.
Erleben Sie spannende und traditionelle Kämpfe in der Arena von Aproz. Neben Traditionen und Emotionen sind viel Spannung, Spass und gute Stimmung garantiert.
Wir, vom OK freuen uns über eine zahlreiche Teilnahme. Besucht das Nationale Finale der Eringerrasse 2026 in Aproz und unterstützt unseren Anlass.

TomTom's Barber - Bartschneiden ohne Voranmeldung
Von 10:00 bis 16:00 Uhr
Kinderworkshop "Überraschung für Mama"
Von 13:00 bis 17:00 Uhr
Malwettbewerb "Mein schönstes Motorrad"
Von 13:00 bis 17:00 Uhr

Exzellente Kultur vor einzigartiger Naturkulisse!
- Eliane Amherd Duo
- Der gestiefelte Kater - Workshop & Familienkonzert
- Geheimnisvolle Wildtulpenführung
- Volksmusikensemble apartig
- Josua Romano & Katharina Michel
- Tulpentag: Wildtulpenführung & Konzert Jodelduett
- Jodelduett Lichtensteiger-Pfammatter
- Trio Vivetta
Detailprogramm:
https://www.verein-dorf-grengiols.ch/graengjer-kulturtaeg-2026

Tanzen bewegt alle.
Wir feiern 10 Jahre Tanzfest Brig!
Seit 2016 findet das Schweizer Tanzfest in Kooperation mit dem Tanznetzwerk Schweiz (reso) in Brig statt. In über 30 Städten wird an diesem Maiwochenende getanzt. Wir sehen uns vom 6. bis 9. Mai 2026 in der ZeughausKultur und auf dem Sebastiansplatz!
Details folgen auf https://dastanzfest.ch/brig/

Zeit: 13.30 - 16.00 Uhr
Ort: Bammatta, Naters
Geniesse einen entspannten Nachmittag beim Beachvolleyball in lockerer und ungezwungener Atmosphäre. Im Vordergrund steht nicht der Wettkampf, sondern der Spass an der Bewegung, das Zusammensein und das gemeinsame Erlebnis im Sand. Egal ob Anfänger:in oder erfahrene:r Spieler:in - alle sind herzlich willkommen.
Wir starten um 13.30 Uhr. Anschliessend werden je nach Anzahl Personen gemischte Teams gebildet, sodass abwechslungsreiche und faire Spiele entstehen. Zwischendurch bleibt genügend Zeit für Pausen, Gespräche und um die Sonne zu geniessen.
Der Anlass eignet sich perfekt, um neue Leute kennenzulernen, sich sportlich zu betätigen und einfach eine gute Zeit draussen zu verbringen. Es geht nicht um Leistung, sondern um Freude, Fairness und ein gemeinsames Erlebnis.
Mitbringen:Bequeme Sportkleidung/SchwimmausrüstungSonnenschutz (Sonnencreme, Cap etc.)Ausreichend Getränke
Wir freuen uns auf einen gemütlichen, sportlichen Nachmittag mit dir!

halbes Eisfeld mit Stock


Kurzstück: getanzte Bilder der inklusiven Compagnie TanzGas
TanzGas steht für den flüchtigen Tanz, der nicht festgehalten werden kann
und für gemeinsam anders sein - dem Leitbild der inklusiven Tanzcompagnie TanzGas
Das vierte Stück der inklusiven Compagnie TanzGas aus dem Oberwallis trägt den Titel: HALT - Tanz in den Rahmen. Eine Gruppe Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen gestaltet getanzte Bilder - Augenblicke, die zum Innehalten einladen. Doch ebenso wie das Leben ist auch HALT nicht statisch und erzählt vom Wandel und ob wir ihn willkommen heissen?TanzGas steht nicht nur für den flüchtigen Tanz, sondern für gemeinsam anders sein ? damit Menschen mit einer Behinderung eine Stimme durch kulturelles Schaffen erhalten.
Eintritt frei - Kollekte

Deine Bühne für neue Tanzkreationen!
LA SCÈNE ist eine hochwertige Bühnenshow der ZeughausKultur Brig am Tanzfest Brig, die durch ihre tänzerische Vielfalt und kreatives Schaffen besticht.
Im Mittelpunkt stehen künstlerische Kreativität, Vielseitigkeit, Tanzfreude und die Vernetzung der Künstler:innen in der Walliser Tanzszene. Diese Show bietet regionalen Newcomern sowie renommierten Choreograf:innen eine Plattform, um sich kreativ ohne thematische oder stilistische Einschränkungen auszudrücken.
Wir freuen uns auf die Werke von: Alison Barman, Anna-Lena Carlen, Chiara Schnidrig, Dakota Simao, Kay Ebener, Lisa-Jil Beier, Maxine Schmidt, Sarah Roten und Soulivane Keomany.

Schweizer Erstaufführung von Kardinalfehler
in der Fassung von Johannes R. Millius
unter Mitarbeit von Eva Maria Imboden
«Ein strahlendes Vorbild»! Als solches sehen sich die katholischen Würdenträger eines kleinen schweizer Bistums. Sauber, mit wenigen Kirchenaustritten und absolut skandalfrei. Dazu präsentiert sich der ehrgeizige Bischof als energischer Aufklärer und Saubermann, der alle dunklen Schatten der Vergangenheit entschieden bekämpft. Kein Wunder, dass er deshalb vom Vatikan mit dem grössten Ereignis in der 700-jährigen Geschichte des Bistums belohnt werden soll: Zum Ende seines Schweiz-Besuchs wird der Papst im Bistum einkehren, die bekannteste Reliquie der Diözese segnen und eine Nacht im bischöflichen Palast verbringen. Doch während der Vorbereitungen auf den Besuch des Heiligen Vaters braut sich unter der scheinbar perfekten Oberfläche ein Skandal zusammen, der wie ein Tsunami nicht nur den Bischof, sondern auch das Bistum mitzureissen droht. Ab jetzt gilt für die führenden Personen nur noch eines: Der Skandal muss mit allen Mitteln verhindert werden.
Der schottische Dramatiker und Satiriker Alistair Beaton und der in Mönchengladbach geborene Komödien- und Drehbuchautor Dietmar Jacobs haben gemeinsam das Kunststück vollbracht, zu einem ganz und gar unkomischen Thema eine provozierende, ernst gemeinte Komödie zu verfassen.
Weitere Vorstellungsdaten:
23./24./25. April
28./29./30. April & 1. Mai
7./8./9. Mai 2026

AMPSurfer laden zur EP-Taufe in den Moshpit Music Club in Naters - und bringen dafür genau das mit, was man von ihnen erwartet: Punk, Humor und jede Menge Energie. Die Band aus dem Wallis präsentiert ihre neue EP "Bring out the Fine China" und zeigt dabei, wohin die Reise als Nächstes geht.
Der Abend startet mit Das Dampfwalzenwalfisch, die mit ihrem drückenden Stoner/Punk für den perfekten Einstieg sorgen. Danach übernehmen Must Be Wrong aus dem Kanton Schwyz und liefern schnellen, direkten Punk, der das Publikum auf Betriebstemperatur bringt.
Wenn AMPSurfer die Bühne betreten, wird aus guter Stimmung schnell pures Chaos. Mitsingparts, Moshpits und ihre unverkennbare Mischung aus Selbstironie, Energie und einer gewissen Liebe zu Enten machen ihre Shows zu einem Erlebnis, das weit über ein normales Konzert hinausgeht.
Die EP-Taufe verspricht einen Abend voller Lärm, Schweiss und guter Laune - genau so, wie Punk sein sollte.
Wann: 09. Mai 2026
Wo: Mosphit Club Naters
Zeit: 21.00 Uhr
So, 10.05.2026

Wir freuen uns, Sie zum Nationalen Finale der Eringerrasse 2026 einzuladen. Dieses findet am 09. & 10. Mai 2026 in der Arena in Aproz statt.
«Gemeinsam für eine Oberwalliser Arena» lautet das Motto des kommenden Anlasses.
Organisator sind die 7 Eringerzucht-Genossenschaften des Oberwallis. Das OK wird von Aron Pfammatter präsidiert und von vielen freiwilligen Helfern unterstützt. Der Erlös des nationalen Finales wird vollumfänglich für den Bau einer neuen Oberwalliser Arena eingesetzt.
Erleben Sie spannende und traditionelle Kämpfe in der Arena von Aproz. Neben Traditionen und Emotionen sind viel Spannung, Spass und gute Stimmung garantiert.
Wir, vom OK freuen uns über eine zahlreiche Teilnahme. Besucht das Nationale Finale der Eringerrasse 2026 in Aproz und unterstützt unseren Anlass.

Muttertagsmenü auf Voranmeldung bis 08. Mai 2026 14.30-16.00 Uhr Musik mit Duo Bergamont und Kaffee und Kuchen in der Cafeteria Stelle
Datum: Sonntag, 10. Mai 2026
Zeit: 11.30 Uhr
Ort: Restaurant Stelle, Naters

Exzellente Kultur vor einzigartiger Naturkulisse!
- Eliane Amherd Duo
- Der gestiefelte Kater - Workshop & Familienkonzert
- Geheimnisvolle Wildtulpenführung
- Volksmusikensemble apartig
- Josua Romano & Katharina Michel
- Tulpentag: Wildtulpenführung & Konzert Jodelduett
- Jodelduett Lichtensteiger-Pfammatter
- Trio Vivetta
Detailprogramm:
https://www.verein-dorf-grengiols.ch/graengjer-kulturtaeg-2026
Mo, 11.05.2026

Anlässlich des offiziellen Tages der Distinguished Gentleman's Ride am 17. Mai bietet Ihnen das Einkaufszentrum vom 4. bis 16. Mai eine exklusive Ausstellung klassischer Motorräder sowie zahlreiche Veranstaltungen für Jung und Alt.















