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Zermatt: Die Epidemie anno 1963

  • Menschen warten im Schulhaus Zermatt, um sich auf Typhus testen zu lassen. Quelle: Keystone

  • Hilfsmaterial. Verlad am Bahnhof Sitten in Richtung Zermatt. Quelle: Philippe Schmid, Médiathèque Valais - Martinach

Schon einmal musste das Matterhorndorf eine Epidemie durchstehen. Im Jahr 1963 nämlich. Wie war das damals? Wo liegen die Unterschiede zur heutigen Corona-Krise? Zeitzeugen berichten.

23.03.2020, 06:03

Die Schule geschlossen, die Touristen weg, die Kranken isoliert: Im März 1963, also vor genau 57 Jahren, erleben die Zermatter eine Situation, die der heutigen gar nicht so unähnlich ist. Und doch irgendwie ganz anders war, wie sich zwei Zeitzeugen erinnern.

Es begann an den Tagen rund um das Gornergrat-Derby. An welchem Tag exakt, weiss Amédée Biner nicht mehr genau. Auf jeden Fall irgendwann um den 19. März, denn das legendäre Skirennen organisierten die Zermatter immer um den Josefstag herum. "Als Mitglied der Musikgesellschaft ging ich in den Gemeindesaal, wo wir unsere Instrumente für den Umzug deponiert hatten. Als ich in den Saal kam, hiess es von überall: Hast du’s schon gehört? Wir haben den Typhus! In Zermatt!" Von da an sei es schnell gegangen: Innert drei Tagen, erinnert sich der heute 83-Jährige, seien sämtliche Touristen abgereist. Aus den 11'000 Personen, die das Matterhorndorf um diese Zeit normalerweise beherbergte, wurden innert kurzer Zeit 3000, wie in den damaligen Ausgaben des Walliser Boten nachzulesen ist.

Der Typhus ist eine durch Bakterien übertragene Infektionskrankheit, die bei den Betroffenen unter anderem zu hohem Fieber, starkem Durchfall und in einigen Fällen bis hin zum Tod führen kann. Übertragen wird er durch menschliche Ausscheidungen, die beispielsweise ins Trinkwassersystem gelangen. Und genau so war es denn auch in Zermatt: Als Ursprung des Typhusausbruchs wurde lange Zeit ein infizierter italienischer Bauarbeiter genannt, dessen Ausscheidungen via Klärgrube in den Zmuttbach und von dort ins Zermatter Trinkwasserversorgungssystem gelangten. Lange Zeit nach dem Ausbruch wurde dann festgestellt, dass man die genaue Ursache wohl nie herausfinden würde.

"Zermatt war zuvor enorm schnell gewachsen. Damit einher gingen gewisse Infrastrukturprobleme", blickt Beat Perren auf die damalige Zeit zurück. Der heute 91-Jährige sass damals im Zermatter Gemeinderat und hatte als Verantwortlicher des Ressorts Gesundheit alle Hände voll zu tun. Angeordnet wurde eine breite Untersuchung aller Einheimischen und des Saisonpersonals, zudem wurden die Menschen angewiesen, nur noch Mineralwasser und gekochte Speisen zu sich zu nehmen. "Die Hygieneregeln gingen zwar weniger weit als heute, doch auch damals wurde man aufgefordert, für eine gründliche und fleissige Hygiene zu sorgen", sagt Amédée Biner.

Als weitere Massnahme schlossen die Zermatter die Schule und richteten in den dortigen Räumlichkeiten ein Notspital ein, wo die Kranken und die Verdachtsfälle von der restlichen Bevölkerung abgeschottet wurden. Bald einmal marschierte auch die Armee im Matterhorndorf auf: eine 42 Mann starke Abteilung, die die Behörden beim Betrieb des Notspitals sowie bei den Tests der Bevölkerung unterstützte. "Das waren beinahe kriegsähnliche Zustände: Überall im Dorf sah man Soldaten, und Ambulanzen fuhren umher", weiss Biner zu berichten.

Dennoch sollten sich innerhalb eines guten Monats 437 Menschen mit dem Typhus anstecken. 250 davon Schweizer oder in Zermatt angestelltes Personal, der Rest Ausländer. Mehr, als man im Matterhorndorf versorgen konnte: Mit dem Zug – die Strasse zwischen St. Niklaus und Zermatt glich damals eher einem Saumpfad – wurden Patienten in die Spitäler von Brig, Siders, Sitten, Martinach und Bern transportiert. Im Spital von Sitten wurden gar zwei Stockwerke komplett geräumt, um Platz für die Typhus-Patienten zu schaffen. Der Transport der Kranken sei denn auch eine der grössten Herausforderungen gewesen, sagt Beat Perren. Dies, da sich das Bahnunternehmen zunächst geweigert habe, ansteckende Patienten zu befördern. Erst nachdem der Staatsrat ein Machtwort gesprochen hatte, musste die Bahngesellschaft einlenken. Einige Patienten seien ausserdem von Helikopterpilot Hermann Geiger ausgeflogen worden.

Trotz aller Anstrengungen forderte der Typhusausbruch in Zermatt schlussendlich drei Todesopfer: eine 62-jährige Zermatterin und Mutter von 13 Kindern, eine 22-jährige Hotelangestellte sowie einen 25 Jahre alten britischen Marinesoldaten, der sich in Zermatt im Skiurlaub befand. "Das war natürlich ein grosser Imageschaden für unser Dorf", weiss Amédée Biner. Denn über den Zermatter Typhus berichteten die Medien auch international – verzeichneten einige Länder doch kranke Personen, die aus Zermatt zurückgekehrt waren.

Ebenfalls beachtlich war der wirtschaftliche Schaden: Als die Gäste das Dorf Hals über Kopf verliessen, herrschten perfekte Schneeverhältnisse. Rund ein Viertel der Einnahmen der Wintersaison seien ausgefallen, war im WB später zu lesen. Restaurants und Hotels mussten schliessen, da sie keine Gäste mehr hatten. Gleichzeitig beklagten sich die Gewerkschaften, dass den ausländischen Arbeitern die Pässe entzogen und dem Schweizer Personal der Lohn nicht ausbezahlt würde, um sicherzustellen, dass diese im Dorf blieben. Wenn die Situation überhaupt etwas Gutes gehabt habe, dann wohl, dass die Einheimischen während dieser Zeit näher zusammengerückt seien, glaubt Amédée Biner. Später dann wurden im Dorf ebenfalls Anpassungen gemacht. So investierte die Gemeinde kräftig in die Modernisierung ihrer Wasserinfrastruktur; zudem habe man für die Gemeinde einen Ambulanzdienst aufgezogen, erzählt Beat Perren.

Trotz einiger Parallelen sind sich Biner und Perren aber einig, dass sich die heutige Situation so gar nicht mit dem Ausbruch des Typhus anno 1963 vergleichen lasse. Zum einen, da die "Epidemie" damals lokal begrenzt war. Vor allem aber sei die Krankheit weniger furchteinflössend gewesen: "Gegen den Typhus konnte man sich wenigstens schützen, indem man das Wasser abkochte – er verbreitet sich ja nicht über die Atmung", sagt etwa Beat Perren. Dementsprechend seien Zermatts Strassen im März 1963 trotz der Abreise der Gäste nie richtig leer gefegt gewesen. Nun hingegen, ergänzt Amédée Perren, werde er seine Tage gemeinsam mit seiner Frau im Haus verbringen. Zurück bleibe die Hoffnung, dass man doch auch dem Coronavirus einmal Meister werde, wenn sich nur alle an die Verhaltensregeln halten würden./pac

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Heute, 30.08.2026

Sport
SwissPeaks Trail
So, 30.08.2026, 09:00 Uhr
Aletsch Arena, Fiesch
Sport
SwissPeaks Trail
So, 30.08.2026
09:00 Uhr
Downloads
-

SwissPeaks Trail zu Gast in der Aletsch Arena
Mit dem SwissPeaks Trail macht eines der spektakulärsten Ultratrail-Events der Schweiz Halt in der Aletsch Arena. Am Sonntag, 30. August 2026, führen die beiden längsten Distanzen - die SwissPeaks Odyssey (643 km) und die SwissPeaks Legend (397 km) - durch die eindrucksvolle Bergwelt rund um den Grossen Aletschgletscher und machen die Region zu einem besonderen Schauplatz dieses aussergewöhnlichen Ultratrail-Abenteuers.
Für die Athletinnen und Athleten zählt die Passage durch die Aletsch Arena zu den landschaftlichen Höhepunkten des Rennens: beeindruckende Panoramawege, hochalpine Trails und unmittelbare Begegnungen mit der einzigartigen Natur des UNESCO-Welterbes Swiss Alps Jungfrau-Aletsch.
Die schnellsten Läuferinnen und Läufer werden gegen ca. 16.30 Uhr in der Life Base im Sport Resort Fiesch erwartet - ein besonderer Moment für Zuschauerinnen und Zuschauer, um die Spitzensportler hautnah zu erleben und die einmalige Atmosphäre dieses internationalen Trailrunning-Events mitzuerleben.
 
Highlights entlang der Strecke
Die Route durch die Aletsch Arena verbindet einige der eindrucksvollsten Orte der Region:
Belalp - Hängebrücke - Riederfurka
Ein spektakulärer Einstieg in die Region: Von der Belalp führt die Strecke über die imposante Hängebrücke durch die Massaschlucht hinauf zur Riederfurka - begleitet von eindrucksvollen Ausblicken auf die alpine Bergwelt.Moosfluh - Hohfluh
Ein Panoramaabschnitt der Extraklasse: Hier eröffnet sich den Läuferinnen und Läufern der unvergleichliche Blick auf den Grossen Aletschgletscher, den grössten Gletscher der Alpen.Sportzentrum Bachtla
Ein wichtiger Streckenpunkt mit Verpflegungsstation - und ein emotionaler Treffpunkt, an dem Zuschauer, Helfende und Support-Crews für besondere Rennatmosphäre sorgen.Bettmersee - Bettmerhorn - Märjela
Ein landschaftlich einzigartiger Abschnitt durch die hochalpine Kulisse der Aletsch Arena - mit weiten Ausblicken, alpiner Ruhe und unmittelbarer Nähe zum Gletscher.Sport Resort Fiesch - Life Base
Die grosse Verpflegungsstation in Fiesch bildet einen zentralen Dreh- und Angelpunkt auf der Strecke. Hier treffen Erschöpfung, Emotionen und grosse sportliche Leistungen aufeinander.Trailrunning in einer einzigartigen Naturkulisse
Die Passage des SwissPeaks Trail durch die Aletsch Arena zeigt eindrücklich, was Trailrunning in den Schweizer Alpen so besonders macht: technische Trails, spektakuläre Landschaften und echte Emotionen in einer der beeindruckendsten Bergregionen Europas.

Musik
Mountain Music Festival
So, 30.08.2026, 09:30 Uhr
Dorfplatz, Grächen
Musik
Mountain Music Festival
So, 30.08.2026
09:30 Uhr

Ein genussvoller Festivalabschluss mit Brunchkonzert der Bürgerkapelle Klausen und musikalischen Höhepunkten mit den Innsbrucker Böhmische.

Feste
Spirit of the Drum
So, 30.08.2026, 10:00 Uhr
Bettmeralp
Feste
Spirit of the Drum
So, 30.08.2026
10:00 Uhr
Downloads
-

The "Spirits of the Drum"  ist ein 3-tägiges Naturerlebnis für Dich und deine Seele. 

Umgeben und getragen von einer mächtigen Naturkulisse auf über 2000 m.ü.M am wunderschönen Aletschgletscher, lassen wir unsere Trommel singen und sich miteinander verbinden. 

Gemeinsames trommeln, heilende Rituale, Tanzen, Live Musik, eine Mama Cacao Zeremonie, Märchenabend, Lichtwanderung und Visionsreisen warten auf Dich. 
Bist du bereit Dich zu erinnern - an Dich und den natürlichen Rhythmus des Lebens?
ProgrammFreitag, 28. August
15.00 Uhr | Check-in - Bettmersee
16.00 Uhr | Eintritt in die Anders-Welt, Begrüssungsritual und Elementekreis
Anschliessend | Sanftes Kennenlernen deiner Trommel, Verbindung schaffen, Wahrnehmung stärken
Einführung in die schamanische Trommel, Geschichte und Bedeutung der Trommel als schamanisches Werkzeug

Samstag, 29. August
10.00 Uhr | Ritual- & Elementekreis, Sharing
Sanfte Einführung ins Trommeln, Verbindung mit deiner Trommel aufbauen
Praktische Übungen: Die Magie der Trommel spüren, trommeln im Rhythmus vom Herzschlag von Mutter Erde geführt
Techniken und Trommeltanz
Gemeinsamer Trommelkreis: Deine Reise mit der Trommel
Magische Wanderung zum Gletscher mit Picknick
Den Gletscher spüren, sehen, fühlen
Meditation und Natur-Mandala zu Ehren des Gletschers
Tiefes Eintauchen in die Magie des Gletschers, begleitet von deiner Trommel
Stille Wanderung zur Integration, hinab auf die Bettmeralp

Sonntag, 30. August
Teezeremonie, lass deine Sinne sprechen
Tanz der Elemente, Intuitive Bewegung mit den Qualitäten der Elemente
Gemeinsames Trommeln im Trommelkreis
Abschliessendes Feuerritual
Wunschritual für deinen weiteren Weg

Feste
Fète du Poulet
So, 30.08.2026, 10:00 Uhr
Hôtel de Ville - Rathausplatz, Siders
Feste
Fète du Poulet
So, 30.08.2026
10:00 Uhr

27. Ausgabe des Poulet-Festes in Siders- Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Musik
Klavierrezital - Sir András Schiff
So, 30.08.2026, 11:00 Uhr
Tellenhaus / Kirche Ernen, Ernen
Musik
Klavierrezital - Sir András Schiff
So, 30.08.2026
11:00 Uhr

Im Rahmen von «Klavier kompakt» spielt Sir András Schiff in Ernen sechs Konzerte innerhalb von vier Tagen.

27.8. ist im Tellenhaus, alle folgenden 28.-30. August in der Kirche Ernen.

Dies und Das
Tag der offenen Show-Wohnung
So, 30.08.2026, 11:00 - 16:00 Uhr
Däheimu in Gestilu, Niedergesteln
Dies und Das
Tag der offenen Show-Wohnung
So, 30.08.2026
11:00 - 16:00 Uhr

Däheimu in Gestilu
Tag der offenen Show-Wohnung

Mit Spiis und Trank

Musik
Klavierrezital - Sir András Schiff
So, 30.08.2026, 14:30 Uhr
Tellenhaus / Kirche Ernen, Ernen
Musik
Klavierrezital - Sir András Schiff
So, 30.08.2026
14:30 Uhr

Im Rahmen von «Klavier kompakt» spielt Sir András Schiff in Ernen sechs Konzerte innerhalb von vier Tagen.

27.8. ist im Tellenhaus, alle folgenden 28.-30. August in der Kirche Ernen.

Bühne
Freilichttheater - Der letzte Bär vom Jungtal
So, 30.08.2026, 20:00 Uhr
Kirchplatz, St. Niklaus
Bühne
Freilichttheater - Der letzte Bär vom Jungtal
So, 30.08.2026
20:00 Uhr

Der Theaterverein Alpenrösli lädt ein:
Die Geschichte
«Der letzte Bär vom Jungtal»
von Mario Fux.

Im Jahre 1870 in Zaniglas (St. Niklaus), das Leben ist hart und die klägliche Landwirtschaft ist für den grössten Teil der Bewohner die einzige Lebensgrundlage. Abwanderungen sind ein grosses Thema. Nach der Erstbesteigung des Matterhorns im Jahre 1865, gibt der auf kommende Tourismus manchen jungen Familien einen kleinen Schimmer Hoffnung für
ein Verbleiben in Zaniglas. Allmählich entsteht das Bergführerwesen, welches viele namhafte Bergführer hervorbringt, die sich mit Erstbesteigungen auf der ganzen Welt einen Namen machen. Hotels bringen Arbeit und etwas Geld ins Dorf.

Mittendrin das junge, verliebte Pärchen Rafael und Rita. Beide versuchen für sich und ihre Liebsten mit fleissiger Arbeit, ein einigermassen erträgliches Leben zu gestalten. Vor Schicksalsschlägen bleiben auch sie nicht verschont, Rafaels Vater wurde von einem Bären, dem letzten Bären in der Gegend, dem sogenannten «Jungtalbären», beim Jungbach erschlagen.

Genau dieser Bär bereitet dem gesamten Dorf zusätzlich viele Sorgen und Ängste. Auf der Suche nach Nahrung gerät er im engen Tal, immer wieder in den Konflikt mit den Bewohnern des Dorfes. Er tötet Nutztiere und plündert Bienenstöcke. Die Leute im Dorf haben grosse Furcht vor dem gigantischen, unberechenbaren Tier.

Alle sind sich einig der Bär muss zur Strecke §gebracht werden, bevor er noch mehr Unheil anrichtet. Aber das Tier ist kräftig und schlau. Bislang ist es niemandem gelungen den Bären richtig ausfindig zu machen und zu erlegen. Auch nicht dem erfahrenen Jäger Alois Pollinger, Ritas Vater, welcher nach einem Schicksalsschlag, sich und seine Familie aufgibt und im Alkohol Trost sucht.

Noch bevor die Sitzung aller wichtigen Männer an Maria Himmelfahrt Mitte August abgehalten werden konnte, an welcher das weitere Vorgehen zur Tötung des Bären besprochen werden sollte, kommt der Bär wieder in die Nähe des Dorfes. Er richtet grossen Schaden an und schürt noch mehr die Angst in den Leuten, dass er grosses Unheil anrichten wird. Die gefährliche Jagd nach dem Bären beginnt...

1934 wurde in St. Niklaus der Theaterverein «Alpenrösli» gegründet. Heute zählt der Verein 75 Mitglieder, diese sind zwischen 9 und über 90 Jahre alt. Bei keinem anderen Verein im Dorf ist die Altersspanne sogross. Die Mitglieder schätzen diesen Austausch zwischen den Generationen sehr.
Alle zwei Jahre wird ein Stück aufgeführt und mit diesen Aufführungen leistet der Verein einen grossen kulturellen Beitrag in der Gemeinde. Das Stück «Der letzte Bär vom Jungtal» wird das dritte grosse Freilichttheater, nach «Der letzte Sander» 2003 und «Wir sind Jesus» 2011.
Wir freuen uns sehr über Ihre Unterstützung!

Markt / Gewerbe
So, 30.08.2026, 10:00 - 18:00 Uhr
Dorf, St-Pierre-Clages
Buchfestival mit Büchermarkt
Kirche / Religion
So, 30.08.2026, 10:00 Uhr
nach der Messe rund um die Kirche, Leukerbad
1. Badner Kirchenfest - «Zämu geits besser»
Musik
So, 30.08.2026, 12:30 - 17:30 Uhr
Rest. Pizzeria Spycher , Susten
Musikspass und Tanz mit Swing mit Kurt

Morgen, 31.08.2026

Dies und Das
Es leben die Dinosaurier
Mo, 31.08.2026, 09:00 - 18:30 Uhr
Centre Manor , Siders
Dies und Das
Es leben die Dinosaurier
Mo, 31.08.2026
09:00 - 18:30 Uhr

Dies und Das
Mo, 31.08.2026, 19:00 - 20:00 Uhr
Autismus-Wallis Beratungsstelle, Brig
Gesprächsgruppe für Menschen im Autismus-Spektrum

Di, 01.09.2026

Dies und Das
Es leben die Dinosaurier
Di, 01.09.2026, 09:00 - 18:30 Uhr
Centre Manor , Siders
Dies und Das
Es leben die Dinosaurier
Di, 01.09.2026
09:00 - 18:30 Uhr

Allgemein
Lismu & Losu: und man fühlt sich wie zu Hause
Di, 01.09.2026, 09:00 Uhr
Gemeindebibliothek , Naters
Allgemein
Lismu & Losu: und man fühlt sich wie zu Hause
Di, 01.09.2026
09:00 Uhr

Beim gemeinsamen Stricken, Handarbeiten oder einfach nur Zuhören geniessen die Anwesenden ein einzigartiges Hörerlebnis. Alle sind herzlich willkommen.

Wann:
01.09.2026
06.10.2026
03.11.2026
01.12.2026
19.01.2027
16.02.2027
16.03.2027
13.04.2027
18.05.2027
15.06.2027

Zeit: 9.00 Uhr

Wo: Gemeindebibliothek Naters

Musik
Di, 01.09.2026, 20:30 - 22:30 Uhr
Altes Dorf, Saas-Grund
Sommerkonzert

Mi, 02.09.2026

Dies und Das
Es leben die Dinosaurier
Mi, 02.09.2026, 09:00 - 18:30 Uhr
Centre Manor , Siders
Dies und Das
Es leben die Dinosaurier
Mi, 02.09.2026
09:00 - 18:30 Uhr

Dies und Das
Geschichten & Märchen - Abflug ins Land der Märchen - Buchstart
Mi, 02.09.2026, 09:30 - 10:00 Uhr
Mediathek Wallis, Brig
Dies und Das
Geschichten & Märchen - Abflug ins Land der Märchen - Buchstart
Mi, 02.09.2026
09:30 - 10:00 Uhr

Es war einmal eine Mediathek. Die war eigentlich ein verzauberter Flughafen.
Denn alle, die dort durch die Tür gingen, flogen direkt in eine Welt der Reime und Geschichten. Lasst euch verzaubern!
Geschichten & Märchen 3 - 6 Jahre

Dies und Das
KinderUni: Arbeiten im Biologielabor "Hefe, Wunderwaffe" Anmeldung nötig
Mi, 02.09.2026, 13:30 - 16:30 Uhr
MintWorld, Haupteingang Süd, 2. OG BioArk II, Visp
Dies und Das
KinderUni: Arbeiten im Biologielabor "Hefe, Wunderwaffe" Anmeldung nötig
Mi, 02.09.2026
13:30 - 16:30 Uhr

Katharina Laukel, Ausbilderin MINTworld

Hefe, was ist das? Wie sieht sie aus? Wo kommt sie im Alltag vor und wofür wird sie noch eingesetzt?
Möchtest du die «Superheldenkraft der Hefe» näher kennenlernen, dann komm' zu uns in die MINTworld.
Gemeinsam werden wir, im Biologiebereich unserer Life-Science-
Welt, verschiedene Experimente zum Thema Hefe durchführen, uns Hefe unter dem Mikroskop anschauen und wie sie wächst.
Ausserdem wirst du verschiedene Labortechniken kennenlernen, die zum Experimentieren und Untersuchen notwendig sind.
Zieh bitte lange Hosen und geschlossene Schuhe an.
Falls du lange Haare hast, binde sie zusammen.
Danke!

Altersangaben:
10-14 jährig

Allgemein
Mi, 02.09.2026, 19:00 - 00:00 Uhr
Indigo Beach, Salgesch
Soirée Kizomba Open Air - Nacht unter den Sternen.
Musik
Mi, 02.09.2026, 20:30 - 22:30 Uhr
Dorfplatz , Saas-Almagell
Sommerkonzert

Do, 03.09.2026

Sport
Omega European Masters
Do, 03.09.2026, 08:00 - 00:00 Uhr
Golf-Club Crans-sur-Sierre, Crans-Montana
Sport
Omega European Masters
Do, 03.09.2026
08:00 - 00:00 Uhr

Das Omega European Masters ist eines der prestigereichsten und traditionellsten europäischen Professional Golfturniere. Das im Herzen der Schweizer Alpen gelegene Crans-Montana bietet mit seinem Golf-Club Crans-sur-Sierre ohne Zweifel den spektakulärsten Austragungsort der European Tour.

Das auf dem Walliser Hochplateau durchgeführte Turnier von Weltruf sah in seiner Geschichte viele renommierte Sieger wie die Spanier Severiano Ballesteros, José Maria Olazabal und Sergio Garcia, den Schotten Colin Montgomerie, den Südafrikaner Ernie Els oder den Engländer Lee Westwood.

Die professionellen Spieler werden sich vom 3. bis 6. September 2026 wieder in Crans-Montana treffen und versuchen, ihren Namen auf der imposanten Siegerliste aufzuschreiben.

Dies und Das
Es leben die Dinosaurier
Do, 03.09.2026, 09:00 - 18:30 Uhr
Centre Manor , Siders
Dies und Das
Es leben die Dinosaurier
Do, 03.09.2026
09:00 - 18:30 Uhr

Bühne
Ds wilt Mandji
Do, 03.09.2026, 19:00 - 21:00 Uhr
Dorfplatz, Baltschieder
Bühne
Ds wilt Mandji
Do, 03.09.2026
19:00 - 21:00 Uhr
Internet
Downloads
-

Im Herbst 2026 kehrt eine einzigartige Tradition ins Rampenlicht zurück: «Ds Wilt Mandji» - ein Theaterereignis, das tief in der Geschichte des Wallis verwurzelt ist. Nur das Dorf Baltschieder hütet als einzige Gemeinde die älteste, noch lebende Theatergeschichte der Welt. Seien Sie dabei, wenn die Geschichte des wilden Mannes als Freilichttheater erneut weitergeschrieben wird!

Ein Mythos wird lebendig - und zum Spiegel unserer Zeit. Der alte Walliser Satz «ds Fitla und ds Gäld regierunt d Wält», der dank dem grossen Walliser Schriftsteller Pierre Imhasly Literatur geworden ist, dient als roter Faden.

Allgemein
Jagd im Aletschgebiet
Do, 03.09.2026, 20:00 Uhr
Alpmuseum, Riederalp
Allgemein
Jagd im Aletschgebiet
Do, 03.09.2026
20:00 Uhr
Internet
Downloads
-

Spannende Fakten zur Jagd in der Aletsch Arena.

Erfahrt mehr über die Jagd in der Aletsch Arena und entdeckt spannende Fakten rund um Wildtiere, Natur und Tradition. Ein interessanter Einblick in ein Thema, das eng mit der Region und ihrer Geschichte verbunden ist. 
Programm20.00 Uhr | Beginn der Diashow
21.30 Uhr | Abschluss

Dies und Das
Do, 03.09.2026, 19:30 - 21:00 Uhr
Café Zuckerpuppa, Naters
AD(H)S Gesprächsgruppe für Erwachsene
Musik
Do, 03.09.2026, 20:30 Uhr
Dorfplatz, Saas-Fee
Sommerkonzert

Fr, 04.09.2026

Sport
Omega European Masters
Fr, 04.09.2026, 08:00 - 00:00 Uhr
Golf-Club Crans-sur-Sierre, Crans-Montana
Sport
Omega European Masters
Fr, 04.09.2026
08:00 - 00:00 Uhr

Das Omega European Masters ist eines der prestigereichsten und traditionellsten europäischen Professional Golfturniere. Das im Herzen der Schweizer Alpen gelegene Crans-Montana bietet mit seinem Golf-Club Crans-sur-Sierre ohne Zweifel den spektakulärsten Austragungsort der European Tour.

Das auf dem Walliser Hochplateau durchgeführte Turnier von Weltruf sah in seiner Geschichte viele renommierte Sieger wie die Spanier Severiano Ballesteros, José Maria Olazabal und Sergio Garcia, den Schotten Colin Montgomerie, den Südafrikaner Ernie Els oder den Engländer Lee Westwood.

Die professionellen Spieler werden sich vom 3. bis 6. September 2026 wieder in Crans-Montana treffen und versuchen, ihren Namen auf der imposanten Siegerliste aufzuschreiben.

Allgemein
Kunstausstellung
Fr, 04.09.2026, 09:00 Uhr
Haus Stelle, Naters
Allgemein
Kunstausstellung
Fr, 04.09.2026
09:00 Uhr
Internet
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Bilderausstellung von Karl Walden. Vernissage am Freitag, 29. Mai 2026 um 19.00 Uhr im Haus Stelle. Ausstellung ist danach vom 30. Mai 26 - 15. April 27 täglich von 09.00-19.00 Uhr geöffnet.

Dies und Das
Es leben die Dinosaurier
Fr, 04.09.2026, 09:00 - 21:00 Uhr
Centre Manor , Siders
Dies und Das
Es leben die Dinosaurier
Fr, 04.09.2026
09:00 - 21:00 Uhr

Allgemein
Autorenlesung mit Marcel Nass
Fr, 04.09.2026, 10:15 Uhr
Mörel-Filet, Mörel
Allgemein
Autorenlesung mit Marcel Nass
Fr, 04.09.2026
10:15 Uhr
Internet
Downloads
-

Zu Gast ist der Jugendbuchautor Marcel Nass. Seine erfolgreiche Detektivserie "Die Moun Teeens" entstand auf der Fiescheralp - ein regionaler Bezug, der die Lesung für die Kinder besonders wertvoll macht.
Programm10.15 - 11.30 Uhr | 1. Lesung 
13.30 - 14.45 Uhr | 2. Lesung

Allgemein
Autorenlesung mit Marcel Nass
Fr, 04.09.2026, 13:30 Uhr
Mörel-Filet, Mörel
Allgemein
Autorenlesung mit Marcel Nass
Fr, 04.09.2026
13:30 Uhr
Internet
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Zu Gast ist der Jugendbuchautor Marcel Nass. Seine erfolgreiche Detektivserie "Die Moun Teeens" entstand auf der Fiescheralp - ein regionaler Bezug, der die Lesung für die Kinder besonders wertvoll macht.
Programm10.15 - 11.30 Uhr | 1. Lesung 
13.30 - 14.45 Uhr | 2. Lesung

Bühne
Ds wilt Mandji
Fr, 04.09.2026, 19:00 - 21:00 Uhr
Dorfplatz, Baltschieder
Bühne
Ds wilt Mandji
Fr, 04.09.2026
19:00 - 21:00 Uhr
Internet
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Im Herbst 2026 kehrt eine einzigartige Tradition ins Rampenlicht zurück: «Ds Wilt Mandji» - ein Theaterereignis, das tief in der Geschichte des Wallis verwurzelt ist. Nur das Dorf Baltschieder hütet als einzige Gemeinde die älteste, noch lebende Theatergeschichte der Welt. Seien Sie dabei, wenn die Geschichte des wilden Mannes als Freilichttheater erneut weitergeschrieben wird!

Ein Mythos wird lebendig - und zum Spiegel unserer Zeit. Der alte Walliser Satz «ds Fitla und ds Gäld regierunt d Wält», der dank dem grossen Walliser Schriftsteller Pierre Imhasly Literatur geworden ist, dient als roter Faden.

Allgemein
Theaterstück: Frau Yamamoto ist noch da
Fr, 04.09.2026, 19:30 Uhr
Naters
Allgemein
Theaterstück: Frau Yamamoto ist noch da
Fr, 04.09.2026
19:30 Uhr
Internet
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"Frau Yamamoto ist noch da" von Dea Loher

Das neueste Stück von Dea Loher zeigt die Bewohner*innen eines Mehrfamilienhauses, ihre Beziehungen, ihre Vereinzelung, ihre Einsamkeit aber auch ihre Wünsche, ihre Sehnsüchte und ihre Hoffnungen. Im Zentrum stehen zwei Männer, Erik und Nino, die als Paar eben, deren junge Nichte und die betagte Frau Yamamoto, die ihre Haustüre immer einen Spalt offen hat und so den "Atem der Welt" hereinlässt...

Dea Loher, die Tochter eines Försters, wird 1964 in Traunstein in Oberbayern geboren. Sie studiert Germanistik und Philosophie an der Ludwig-Maximillians-Universität München. Ab 1990 nimmt sie an dem Studiengang "Szenisches Schreiben" bei Heiner Müller an der Universität der Künste in Berlin teil. Dea Loher zählt zu den wichtigsten Theaterutorinnen der Gegenwart und ist international bekannt für ihren klugen Blick auf die fragilen Gesellschaftsgefüge unserer Zeit. Sie lebt in Berlin.

Das Gewächshaus der Gärtnerei Ritter in Naters nimmt die Fragilität des Stückes auf ideale Weise auf. Metaphorisch gesehen steht das Gewächshaus für Wachstum, Veränderung  und die Zerbrechlichkeit des Lebens. Diese Themen finden auf wunderbare Weise im Stück ihren Ausdruck. 
Programm am Donnerstag, Freitag und Samstag18.30 Uhr | Türöffnung mit Barbetrieb
19.30 Uhr | Beginn der Aufführung 
22.00 Uhr | Ende der Aufführung 

Programm am Sonntag16.00 Uhr | Türöffnung mit Barbetrieb
17.00 Uhr | Beginn der Aufführung
19.30 Uhr | Ende der Aufführung

Sport
Freunschaftsspiel EHC Visp vs Chamonix
Fr, 04.09.2026, 19:45 - 21:45 Uhr
Lonza Arena, Visp
Sport
Freunschaftsspiel EHC Visp vs Chamonix
Fr, 04.09.2026
19:45 - 21:45 Uhr

Bühne
Freilichttheater - Der letzte Bär vom Jungtal
Fr, 04.09.2026, 20:00 Uhr
Kirchplatz, St. Niklaus
Bühne
Freilichttheater - Der letzte Bär vom Jungtal
Fr, 04.09.2026
20:00 Uhr

Der Theaterverein Alpenrösli lädt ein:
Die Geschichte
«Der letzte Bär vom Jungtal»
von Mario Fux.

Im Jahre 1870 in Zaniglas (St. Niklaus), das Leben ist hart und die klägliche Landwirtschaft ist für den grössten Teil der Bewohner die einzige Lebensgrundlage. Abwanderungen sind ein grosses Thema. Nach der Erstbesteigung des Matterhorns im Jahre 1865, gibt der auf kommende Tourismus manchen jungen Familien einen kleinen Schimmer Hoffnung für
ein Verbleiben in Zaniglas. Allmählich entsteht das Bergführerwesen, welches viele namhafte Bergführer hervorbringt, die sich mit Erstbesteigungen auf der ganzen Welt einen Namen machen. Hotels bringen Arbeit und etwas Geld ins Dorf.

Mittendrin das junge, verliebte Pärchen Rafael und Rita. Beide versuchen für sich und ihre Liebsten mit fleissiger Arbeit, ein einigermassen erträgliches Leben zu gestalten. Vor Schicksalsschlägen bleiben auch sie nicht verschont, Rafaels Vater wurde von einem Bären, dem letzten Bären in der Gegend, dem sogenannten «Jungtalbären», beim Jungbach erschlagen.

Genau dieser Bär bereitet dem gesamten Dorf zusätzlich viele Sorgen und Ängste. Auf der Suche nach Nahrung gerät er im engen Tal, immer wieder in den Konflikt mit den Bewohnern des Dorfes. Er tötet Nutztiere und plündert Bienenstöcke. Die Leute im Dorf haben grosse Furcht vor dem gigantischen, unberechenbaren Tier.

Alle sind sich einig der Bär muss zur Strecke §gebracht werden, bevor er noch mehr Unheil anrichtet. Aber das Tier ist kräftig und schlau. Bislang ist es niemandem gelungen den Bären richtig ausfindig zu machen und zu erlegen. Auch nicht dem erfahrenen Jäger Alois Pollinger, Ritas Vater, welcher nach einem Schicksalsschlag, sich und seine Familie aufgibt und im Alkohol Trost sucht.

Noch bevor die Sitzung aller wichtigen Männer an Maria Himmelfahrt Mitte August abgehalten werden konnte, an welcher das weitere Vorgehen zur Tötung des Bären besprochen werden sollte, kommt der Bär wieder in die Nähe des Dorfes. Er richtet grossen Schaden an und schürt noch mehr die Angst in den Leuten, dass er grosses Unheil anrichten wird. Die gefährliche Jagd nach dem Bären beginnt...

1934 wurde in St. Niklaus der Theaterverein «Alpenrösli» gegründet. Heute zählt der Verein 75 Mitglieder, diese sind zwischen 9 und über 90 Jahre alt. Bei keinem anderen Verein im Dorf ist die Altersspanne sogross. Die Mitglieder schätzen diesen Austausch zwischen den Generationen sehr.
Alle zwei Jahre wird ein Stück aufgeführt und mit diesen Aufführungen leistet der Verein einen grossen kulturellen Beitrag in der Gemeinde. Das Stück «Der letzte Bär vom Jungtal» wird das dritte grosse Freilichttheater, nach «Der letzte Sander» 2003 und «Wir sind Jesus» 2011.
Wir freuen uns sehr über Ihre Unterstützung!

Allgemein
Fr, 04.09.2026, 19:30 - 03:00 Uhr
Gemmiweg, Leukerbad
Ländlertreffen
Musik
Fr, 04.09.2026, 21:00 - 01:00 Uhr
Indigo Beach, Salgesch
House Music Night mit DJ Lunic