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Zermatt: Die Epidemie anno 196323.03.2020, 06:03 Die Schule geschlossen, die Touristen weg, die Kranken isoliert: Im März 1963, also vor genau 57 Jahren, erleben die Zermatter eine Situation, die der heutigen gar nicht so unähnlich ist. Und doch irgendwie ganz anders war, wie sich zwei Zeitzeugen erinnern. Es begann an den Tagen rund um das Gornergrat-Derby. An welchem Tag exakt, weiss Amédée Biner nicht mehr genau. Auf jeden Fall irgendwann um den 19. März, denn das legendäre Skirennen organisierten die Zermatter immer um den Josefstag herum. "Als Mitglied der Musikgesellschaft ging ich in den Gemeindesaal, wo wir unsere Instrumente für den Umzug deponiert hatten. Als ich in den Saal kam, hiess es von überall: Hast du’s schon gehört? Wir haben den Typhus! In Zermatt!" Von da an sei es schnell gegangen: Innert drei Tagen, erinnert sich der heute 83-Jährige, seien sämtliche Touristen abgereist. Aus den 11'000 Personen, die das Matterhorndorf um diese Zeit normalerweise beherbergte, wurden innert kurzer Zeit 3000, wie in den damaligen Ausgaben des Walliser Boten nachzulesen ist. Der Typhus ist eine durch Bakterien übertragene Infektionskrankheit, die bei den Betroffenen unter anderem zu hohem Fieber, starkem Durchfall und in einigen Fällen bis hin zum Tod führen kann. Übertragen wird er durch menschliche Ausscheidungen, die beispielsweise ins Trinkwassersystem gelangen. Und genau so war es denn auch in Zermatt: Als Ursprung des Typhusausbruchs wurde lange Zeit ein infizierter italienischer Bauarbeiter genannt, dessen Ausscheidungen via Klärgrube in den Zmuttbach und von dort ins Zermatter Trinkwasserversorgungssystem gelangten. Lange Zeit nach dem Ausbruch wurde dann festgestellt, dass man die genaue Ursache wohl nie herausfinden würde. "Zermatt war zuvor enorm schnell gewachsen. Damit einher gingen gewisse Infrastrukturprobleme", blickt Beat Perren auf die damalige Zeit zurück. Der heute 91-Jährige sass damals im Zermatter Gemeinderat und hatte als Verantwortlicher des Ressorts Gesundheit alle Hände voll zu tun. Angeordnet wurde eine breite Untersuchung aller Einheimischen und des Saisonpersonals, zudem wurden die Menschen angewiesen, nur noch Mineralwasser und gekochte Speisen zu sich zu nehmen. "Die Hygieneregeln gingen zwar weniger weit als heute, doch auch damals wurde man aufgefordert, für eine gründliche und fleissige Hygiene zu sorgen", sagt Amédée Biner. Als weitere Massnahme schlossen die Zermatter die Schule und richteten in den dortigen Räumlichkeiten ein Notspital ein, wo die Kranken und die Verdachtsfälle von der restlichen Bevölkerung abgeschottet wurden. Bald einmal marschierte auch die Armee im Matterhorndorf auf: eine 42 Mann starke Abteilung, die die Behörden beim Betrieb des Notspitals sowie bei den Tests der Bevölkerung unterstützte. "Das waren beinahe kriegsähnliche Zustände: Überall im Dorf sah man Soldaten, und Ambulanzen fuhren umher", weiss Biner zu berichten. Dennoch sollten sich innerhalb eines guten Monats 437 Menschen mit dem Typhus anstecken. 250 davon Schweizer oder in Zermatt angestelltes Personal, der Rest Ausländer. Mehr, als man im Matterhorndorf versorgen konnte: Mit dem Zug – die Strasse zwischen St. Niklaus und Zermatt glich damals eher einem Saumpfad – wurden Patienten in die Spitäler von Brig, Siders, Sitten, Martinach und Bern transportiert. Im Spital von Sitten wurden gar zwei Stockwerke komplett geräumt, um Platz für die Typhus-Patienten zu schaffen. Der Transport der Kranken sei denn auch eine der grössten Herausforderungen gewesen, sagt Beat Perren. Dies, da sich das Bahnunternehmen zunächst geweigert habe, ansteckende Patienten zu befördern. Erst nachdem der Staatsrat ein Machtwort gesprochen hatte, musste die Bahngesellschaft einlenken. Einige Patienten seien ausserdem von Helikopterpilot Hermann Geiger ausgeflogen worden. Trotz aller Anstrengungen forderte der Typhusausbruch in Zermatt schlussendlich drei Todesopfer: eine 62-jährige Zermatterin und Mutter von 13 Kindern, eine 22-jährige Hotelangestellte sowie einen 25 Jahre alten britischen Marinesoldaten, der sich in Zermatt im Skiurlaub befand. "Das war natürlich ein grosser Imageschaden für unser Dorf", weiss Amédée Biner. Denn über den Zermatter Typhus berichteten die Medien auch international – verzeichneten einige Länder doch kranke Personen, die aus Zermatt zurückgekehrt waren. Ebenfalls beachtlich war der wirtschaftliche Schaden: Als die Gäste das Dorf Hals über Kopf verliessen, herrschten perfekte Schneeverhältnisse. Rund ein Viertel der Einnahmen der Wintersaison seien ausgefallen, war im WB später zu lesen. Restaurants und Hotels mussten schliessen, da sie keine Gäste mehr hatten. Gleichzeitig beklagten sich die Gewerkschaften, dass den ausländischen Arbeitern die Pässe entzogen und dem Schweizer Personal der Lohn nicht ausbezahlt würde, um sicherzustellen, dass diese im Dorf blieben. Wenn die Situation überhaupt etwas Gutes gehabt habe, dann wohl, dass die Einheimischen während dieser Zeit näher zusammengerückt seien, glaubt Amédée Biner. Später dann wurden im Dorf ebenfalls Anpassungen gemacht. So investierte die Gemeinde kräftig in die Modernisierung ihrer Wasserinfrastruktur; zudem habe man für die Gemeinde einen Ambulanzdienst aufgezogen, erzählt Beat Perren. Trotz einiger Parallelen sind sich Biner und Perren aber einig, dass sich die heutige Situation so gar nicht mit dem Ausbruch des Typhus anno 1963 vergleichen lasse. Zum einen, da die "Epidemie" damals lokal begrenzt war. Vor allem aber sei die Krankheit weniger furchteinflössend gewesen: "Gegen den Typhus konnte man sich wenigstens schützen, indem man das Wasser abkochte – er verbreitet sich ja nicht über die Atmung", sagt etwa Beat Perren. Dementsprechend seien Zermatts Strassen im März 1963 trotz der Abreise der Gäste nie richtig leer gefegt gewesen. Nun hingegen, ergänzt Amédée Perren, werde er seine Tage gemeinsam mit seiner Frau im Haus verbringen. Zurück bleibe die Hoffnung, dass man doch auch dem Coronavirus einmal Meister werde, wenn sich nur alle an die Verhaltensregeln halten würden./pac ![]() Bildquelle: zvg (Archivbild) ![]() Bildquelle: www.sdats.ch ![]() Bildquelle: mengis media ![]() Bildquelle: zvg ![]() Bildquelle: Leserreporter
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Heute, 23.04.2026

Themenanlass: Entspannte Live-Musik im Wohnzimmer (Eigenkompositionen und
Covers)
«Zurücklehnen, zuhören, da sein - mehr braucht es nicht..»
Ein Abend zum Entspannen und Geniessen mit purer Musik - simpel mit Gitarre und Stimme.
In einer gemütlichen Wohnzimmeratmosphäre erwartet dich ein gemütlicher Abend mit sanften Eigenkompositionen von Romaine und ausgewählten Cover-Songs.
Wir freuen uns auf dich!

Zur Autorin:
Geboren 1959 in Fiesch als Brigitta Imwinkelried.
Im Anschluss an ihr Studium der Ökonomie unterrichtete sie an der Berufsfachschule Oberwallis.
Nach ihrer Pensionierung wandte sie sich dem Schreiben von Kriminalromanen zu. In ihrem fünften Roman lässt sie Kommissar Steinalper in ihrer Heimatstadt Brig und in Visp ermitteln,dem Wirtschaftszentrum des Oberwallis. Der Leser taucht in die von Italianità geprägten Alpenstädte ein und wird spannend unterhalten.
Zum Buch:
Von einem Schneesturm überrascht, verirren sich sieben befreundete Skitourengänger aus Zermatt an den Flanken des Matterhorns. Kommissar Steinalper ist Teil der Rettungsmission, die drei der jungen Sportler nur noch tot bergen kann. Während die Überlebenden von Schuldgefühlen und Angst geplagt werden,ermittelt Steinalper, welche Konflikte es unter den Tourengängern gab - denn einer der Toten starb nicht wegen des Schneesturms. Dann wird ein weiteres Mitglied der Gruppe umgebracht. Was verbindet die Opfer wirklich?

Band X live - Jetzt wird gegroovt. "Feel the Beat, Live the Groove!"
Sie sind nicht jung, aber laut. Nicht berühmt, aber bereit. Nicht perfekt, aber verdammt gut drauf!
Band X bringt euch eine wilde Mischung ausRock-Klassikern,italienischem Pop-Rock,Funk,Pop & Blues-handgemacht, herzhaft und mit ordentlich Wumms!
Mit dabei:Stephanie (Vocals) - trifft jeden Ton, sogar beim Lachen
Claudio & Diego (Guitar & Vocals) - zwei Saiten-Zauberer mit Stimme
Üeli (Piano) - der Mann mit den >inken Fingern
Oli (Bass) - tiefenentspannt, aber nie zu überhören
Nino (Drums) - der Taktgeber mit Groove

Schweizer Erstaufführung von Kardinalfehler
in der Fassung von Johannes R. Millius
unter Mitarbeit von Eva Maria Imboden
«Ein strahlendes Vorbild»! Als solches sehen sich die katholischen Würdenträger eines kleinen schweizer Bistums. Sauber, mit wenigen Kirchenaustritten und absolut skandalfrei. Dazu präsentiert sich der ehrgeizige Bischof als energischer Aufklärer und Saubermann, der alle dunklen Schatten der Vergangenheit entschieden bekämpft. Kein Wunder, dass er deshalb vom Vatikan mit dem grössten Ereignis in der 700-jährigen Geschichte des Bistums belohnt werden soll: Zum Ende seines Schweiz-Besuchs wird der Papst im Bistum einkehren, die bekannteste Reliquie der Diözese segnen und eine Nacht im bischöflichen Palast verbringen. Doch während der Vorbereitungen auf den Besuch des Heiligen Vaters braut sich unter der scheinbar perfekten Oberfläche ein Skandal zusammen, der wie ein Tsunami nicht nur den Bischof, sondern auch das Bistum mitzureissen droht. Ab jetzt gilt für die führenden Personen nur noch eines: Der Skandal muss mit allen Mitteln verhindert werden.
Der schottische Dramatiker und Satiriker Alistair Beaton und der in Mönchengladbach geborene Komödien- und Drehbuchautor Dietmar Jacobs haben gemeinsam das Kunststück vollbracht, zu einem ganz und gar unkomischen Thema eine provozierende, ernst gemeinte Komödie zu verfassen.
Weitere Vorstellungsdaten:
23./24./25. April
28./29./30. April & 1. Mai
7./8./9. Mai 2026
Morgen, 24.04.2026

Das Boot von Wolfgang Petersen Director´s Cut
Eintritt: CHF 44.-
Inkl. Apéro und einer Suppe (mit Getränk) in der Pause
19:00 Apéro
19:30 Filmbeginn
Tauchen Sie ab in die beklemmende Enge von U-96. Wir präsentieren Ihnen den legendären Klassiker "Das Boot" im Director's Cut - und das am wohl passends-ten Ort überhaupt: tief im Inneren des Felses in Naters.
In der gewaltigen Kulisse unserer Festung entfaltet Wolfgang Petersens Meister-werk eine ganz neue Intensität. Spüren Sie den Druck der Tiefe und die Anspan-nung der Besatzung, während die Welt über Ihnen langsam verblasst.
Um nach der ersten Etappe des filmischen Marathons wieder "aufzutauchen", sor-gen wir für die nötige Stärkung:
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Der Film: "Das Boot" (Director's Cut) - noch packender, noch detaillierter.
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Die Pause: Geniessen Sie in der Unterbrechung eine feine, hausge-machte Suppe, um sich aufzuwärmen und über das Gesehene auszutau-schen.
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Das Ambiente: Authentisch, klaustrophobisch und unvergesslich - echtes Festungsfeeling inklusive.
Parkplätze vorhanden

Die Mediathek Wallis lädt Sie zu einem wandernden Klangcafé zum Thema Liebesgeschichten ein. In Leuk, Visperterminen, Ernen und Brig erwartet Sie ein gemeinsames Hörerlebnis. Entdecken Sie eine ganz besondere Jukebox: Anstelle von Retro-Hits erwarten Sie hier Liebesgeschichten von Menschen, die im Oberwallis leben. Wählen Sie einen Titel aus, spitzen Sie die Ohren und lassen Sie sich vom Schriftsteller Wilfried Meichtry auf eine Reise entführen! Vom ersten Flirt bis zur leidenschaftlichen Liebe, von der flüchtigen bis hin zur unerfüllten Liebe... Wo trifft und traf man sich? Im Dorf, beim Tanz oder im Internet? War es Liebe auf den ersten Blick? Diese persönlichen Geschichten, die mal lustig, mal bewegend sind, lassen ein Wallis entstehen, das von innen heraus erlebt und erzählt wird. Hier verschmilzt das Intimste mit der kollektiven Geschichte.
Eintritt frei Dauer 1 Stunde. Anschliessend wird ein Apéro von der Gemeinde offeriert.

Liebe Theaterfreunde, herzlich willkommen zum neuen Theaterstück!
Die Seniorenbühne Brig-Glis freut sich, Sie zu einem ganz besonderen Abend im Zeughaus Kultur in Brig-Glis willkommen zu heissen. Lassen Sie sich überraschen.
Der Simulant, - so heisst das Theaterstück - ist eine Komödie in drei Akten von Dieter Gygli.
Hans lässt es ruhig angehen. Nebst seinen wöchentlichen Stammkneipenbesuchen mit seinem Freund Peter sitzt er zu Hause und geniesst das Leben. Doch bald soll es mit der Ruhe vorbei sein. Ein heilloses Durcheinander bricht aus. Nach einem Gläschen zu viel verknackt er sich seinen Fuss und verliert seinen geliebten Familienring. Sein Sohn Thomas verzweifelt, da er eine Beule in seinem heiss geliebten Auto entdeckt. Wer war das? Wer ist der Täter? Seine Tochter Ursula begibt sich sofort auf die Suche. Rolf, der Sohn von Thomas, sagt nichts dazu, fühlt sich auf frischer Tat ertappt. Esther, die Schwiegertochter von Hans, ist schier am verzweifeln. Hans nützt seine Situation schamlos aus. Da eilt Silvia ihrer Freundin zu Hilfe. Gemeinsam versuchen sie die Machenschaften von Hans aufzudecken. Wird es ihnen gelingen? Damit Hans wieder rasch auf die Beine kommt, muss Hilfe her. Martha, eine Physiotherapeutin und Doris, eine Heilpraktikerin, nehmen sich der Sache an. Hilfe erhalten sie auch von Corinne, einem jungen Ding, welches Hans zur Seite steht. Bei so viel Unterstützung kann ja das nur gut werden. Fruchten die verschiedenen Massnahmen, haben sie Erfolg? Oder etwa nicht? Lasst euch überraschen. Oft täuscht der äussere Schein oder der erste Eindruck.
Der Vorverkauf beginnt am 16. März 2026, 17:30h
www.seniorenbuehne-brig-glis.ch oder Tel. 079 816 13 59 (Montag - Freitag 17.30 - 18.30h)

Schweizer Erstaufführung von Kardinalfehler
in der Fassung von Johannes R. Millius
unter Mitarbeit von Eva Maria Imboden
«Ein strahlendes Vorbild»! Als solches sehen sich die katholischen Würdenträger eines kleinen schweizer Bistums. Sauber, mit wenigen Kirchenaustritten und absolut skandalfrei. Dazu präsentiert sich der ehrgeizige Bischof als energischer Aufklärer und Saubermann, der alle dunklen Schatten der Vergangenheit entschieden bekämpft. Kein Wunder, dass er deshalb vom Vatikan mit dem grössten Ereignis in der 700-jährigen Geschichte des Bistums belohnt werden soll: Zum Ende seines Schweiz-Besuchs wird der Papst im Bistum einkehren, die bekannteste Reliquie der Diözese segnen und eine Nacht im bischöflichen Palast verbringen. Doch während der Vorbereitungen auf den Besuch des Heiligen Vaters braut sich unter der scheinbar perfekten Oberfläche ein Skandal zusammen, der wie ein Tsunami nicht nur den Bischof, sondern auch das Bistum mitzureissen droht. Ab jetzt gilt für die führenden Personen nur noch eines: Der Skandal muss mit allen Mitteln verhindert werden.
Der schottische Dramatiker und Satiriker Alistair Beaton und der in Mönchengladbach geborene Komödien- und Drehbuchautor Dietmar Jacobs haben gemeinsam das Kunststück vollbracht, zu einem ganz und gar unkomischen Thema eine provozierende, ernst gemeinte Komödie zu verfassen.
Weitere Vorstellungsdaten:
23./24./25. April
28./29./30. April & 1. Mai
7./8./9. Mai 2026
Sa, 25.04.2026

Wollten Sie schon immer Schach spielen lernen? Dieser Anfängerkurs ist für Erwachsene
und Kinder geeignet. Unser Kursleiter Pierre Anken erklärt Ihnen das
Spiel der Spiele von Grund auf und führt Sie in Theorie und Praxis ein.
Samstags, 13.30 - 15.30 Uhr
Gruppenraum, Mediathek Wallis - Brig
Optional: CHF 20 (Schachheft)
Altersempfehlung: 8 - 99 Jahre ;-)
Anmeldung bis 6.4.26 an
mw-brig-kulturvermittlung@admin.vs.ch
(Teilnehmerzahl begrenzt)
-> Teilnahme nur für ganzen Kurs möglich!


Liebe Theaterfreunde, herzlich willkommen zum neuen Theaterstück!
Die Seniorenbühne Brig-Glis freut sich, Sie zu einem ganz besonderen Abend im Zeughaus Kultur in Brig-Glis willkommen zu heissen. Lassen Sie sich überraschen.
Der Simulant, - so heisst das Theaterstück - ist eine Komödie in drei Akten von Dieter Gygli.
Hans lässt es ruhig angehen. Nebst seinen wöchentlichen Stammkneipenbesuchen mit seinem Freund Peter sitzt er zu Hause und geniesst das Leben. Doch bald soll es mit der Ruhe vorbei sein. Ein heilloses Durcheinander bricht aus. Nach einem Gläschen zu viel verknackt er sich seinen Fuss und verliert seinen geliebten Familienring. Sein Sohn Thomas verzweifelt, da er eine Beule in seinem heiss geliebten Auto entdeckt. Wer war das? Wer ist der Täter? Seine Tochter Ursula begibt sich sofort auf die Suche. Rolf, der Sohn von Thomas, sagt nichts dazu, fühlt sich auf frischer Tat ertappt. Esther, die Schwiegertochter von Hans, ist schier am verzweifeln. Hans nützt seine Situation schamlos aus. Da eilt Silvia ihrer Freundin zu Hilfe. Gemeinsam versuchen sie die Machenschaften von Hans aufzudecken. Wird es ihnen gelingen? Damit Hans wieder rasch auf die Beine kommt, muss Hilfe her. Martha, eine Physiotherapeutin und Doris, eine Heilpraktikerin, nehmen sich der Sache an. Hilfe erhalten sie auch von Corinne, einem jungen Ding, welches Hans zur Seite steht. Bei so viel Unterstützung kann ja das nur gut werden. Fruchten die verschiedenen Massnahmen, haben sie Erfolg? Oder etwa nicht? Lasst euch überraschen. Oft täuscht der äussere Schein oder der erste Eindruck.
Der Vorverkauf beginnt am 16. März 2026, 17:30h
www.seniorenbuehne-brig-glis.ch oder Tel. 079 816 13 59 (Montag - Freitag 17.30 - 18.30h)

Schweizer Erstaufführung von Kardinalfehler
in der Fassung von Johannes R. Millius
unter Mitarbeit von Eva Maria Imboden
«Ein strahlendes Vorbild»! Als solches sehen sich die katholischen Würdenträger eines kleinen schweizer Bistums. Sauber, mit wenigen Kirchenaustritten und absolut skandalfrei. Dazu präsentiert sich der ehrgeizige Bischof als energischer Aufklärer und Saubermann, der alle dunklen Schatten der Vergangenheit entschieden bekämpft. Kein Wunder, dass er deshalb vom Vatikan mit dem grössten Ereignis in der 700-jährigen Geschichte des Bistums belohnt werden soll: Zum Ende seines Schweiz-Besuchs wird der Papst im Bistum einkehren, die bekannteste Reliquie der Diözese segnen und eine Nacht im bischöflichen Palast verbringen. Doch während der Vorbereitungen auf den Besuch des Heiligen Vaters braut sich unter der scheinbar perfekten Oberfläche ein Skandal zusammen, der wie ein Tsunami nicht nur den Bischof, sondern auch das Bistum mitzureissen droht. Ab jetzt gilt für die führenden Personen nur noch eines: Der Skandal muss mit allen Mitteln verhindert werden.
Der schottische Dramatiker und Satiriker Alistair Beaton und der in Mönchengladbach geborene Komödien- und Drehbuchautor Dietmar Jacobs haben gemeinsam das Kunststück vollbracht, zu einem ganz und gar unkomischen Thema eine provozierende, ernst gemeinte Komödie zu verfassen.
Weitere Vorstellungsdaten:
23./24./25. April
28./29./30. April & 1. Mai
7./8./9. Mai 2026
So, 26.04.2026

Endlich ist es wieder soweit. Der JK Aletsch freut sich, am Sonntag, den 26. April 2026 das 10. Aletsch Jodlerkonzert zu organisieren und Ihnen wiederum eine Auswahl an Jodelliteratur aus der wunderbar vielfältigen Jodellandschaft der Schweiz präsentieren zu dürfen.
Reserviere bereits heute den Termin in deiner Agenda und besorge dir jetzt ein Ticket!
09:30 in der Pfarrkirche Naters
Beginn der Heiligen Messe. Der JK Antrona Saas-Almagell singt die Jodlermesse.
10:30 - 12:30 im Foyer Zentrum Missione
Jodlerbrunch zum 10. Aletsch Jodlerkonzert
Auftretende Formationen:
Jodlerchörli
Heimetchörli Hemberg; Vertretung NOSJV
Jodlerklub
JK Echo vom Lindenberg - Boswil; Vertretung NWSJV
Jodlerklub
JK Aefligen - Aefligen; Vertretung BJKV
Jodlerklub
JK Giswil - Giswil; Vertretung ZSJV
Jodelterzett
JT Seetal; Vertretung ZSJV, NOSJV, NWSJV
Jodlerklub
JK Antrona - Saas-Almagell; Vertretung WSJV
Jodlerklub
JK Aletsch - Naters; Gastgeber und Organisator
16:55 Verabschiedung der auftretenden Formationen
Ab 17:00 gemütlicher Ausklang

Liebe Theaterfreunde, herzlich willkommen zum neuen Theaterstück!
Die Seniorenbühne Brig-Glis freut sich, Sie zu einem ganz besonderen Abend im Zeughaus Kultur in Brig-Glis willkommen zu heissen. Lassen Sie sich überraschen.
Der Simulant, - so heisst das Theaterstück - ist eine Komödie in drei Akten von Dieter Gygli.
Hans lässt es ruhig angehen. Nebst seinen wöchentlichen Stammkneipenbesuchen mit seinem Freund Peter sitzt er zu Hause und geniesst das Leben. Doch bald soll es mit der Ruhe vorbei sein. Ein heilloses Durcheinander bricht aus. Nach einem Gläschen zu viel verknackt er sich seinen Fuss und verliert seinen geliebten Familienring. Sein Sohn Thomas verzweifelt, da er eine Beule in seinem heiss geliebten Auto entdeckt. Wer war das? Wer ist der Täter? Seine Tochter Ursula begibt sich sofort auf die Suche. Rolf, der Sohn von Thomas, sagt nichts dazu, fühlt sich auf frischer Tat ertappt. Esther, die Schwiegertochter von Hans, ist schier am verzweifeln. Hans nützt seine Situation schamlos aus. Da eilt Silvia ihrer Freundin zu Hilfe. Gemeinsam versuchen sie die Machenschaften von Hans aufzudecken. Wird es ihnen gelingen? Damit Hans wieder rasch auf die Beine kommt, muss Hilfe her. Martha, eine Physiotherapeutin und Doris, eine Heilpraktikerin, nehmen sich der Sache an. Hilfe erhalten sie auch von Corinne, einem jungen Ding, welches Hans zur Seite steht. Bei so viel Unterstützung kann ja das nur gut werden. Fruchten die verschiedenen Massnahmen, haben sie Erfolg? Oder etwa nicht? Lasst euch überraschen. Oft täuscht der äussere Schein oder der erste Eindruck.
Der Vorverkauf beginnt am 16. März 2026, 17:30h
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Mo, 27.04.2026

Am 27.04 findet in Naters eine Schulung statt, die für Fachpersonen entwickelt wurde, die ihre Techniken und Ergebnisse im Bereich Balayage auf das nächste Level bringen möchten.
Ein intensiver, moderner und sehr praxisorientierter Kurs, ideal für alle, die suchen: Premium-Techniken für Highlights
perfekte und natürliche Übergänge
strategische Platzierung der Strähnen
ein elegantes Finish und die optimale Betonung des Haares der Kundin
echte Einblicke in den Markt und professionelles Positionieren
präsentiert von Armandasline

Wer managt hier wen?
Eintritt: frei
Anmeldung erwünscht: mw-brig-kulturvermittlung@admin.vs.ch
24 Stunden und doch reicht die Zeit nicht? Zeitfresser raus, Fokus rein! Die betriebliche Mentorin Nadine Lambrigger zeigt, wie der Umgang mit der Zeit zu einer wertvollen Ressource wird. Mit vielen direkt umsetzbaren Tipps.
Diese Bibliothek unterstützt die
Nachhaltigkeitsziele
13. April Vorteile und Elemente von gutem Zeitmanagement
20. April Welcher Zeitmanagement-Typ bin ich?
27. April Zeitmanagement-Methoden
04. Mai Meine persönlichen Zeitfresser
Di, 28.04.2026


Der Walliser Anwaltsverband bietet in Visp einen juristischen Beratungsdienst an verschiedenen Daten an. Kosten: Fr. 20.00 für eine Erstberatung von 20 Minuten durch einen Rechtsanwalt

Schweizer Erstaufführung von Kardinalfehler
in der Fassung von Johannes R. Millius
unter Mitarbeit von Eva Maria Imboden
«Ein strahlendes Vorbild»! Als solches sehen sich die katholischen Würdenträger eines kleinen schweizer Bistums. Sauber, mit wenigen Kirchenaustritten und absolut skandalfrei. Dazu präsentiert sich der ehrgeizige Bischof als energischer Aufklärer und Saubermann, der alle dunklen Schatten der Vergangenheit entschieden bekämpft. Kein Wunder, dass er deshalb vom Vatikan mit dem grössten Ereignis in der 700-jährigen Geschichte des Bistums belohnt werden soll: Zum Ende seines Schweiz-Besuchs wird der Papst im Bistum einkehren, die bekannteste Reliquie der Diözese segnen und eine Nacht im bischöflichen Palast verbringen. Doch während der Vorbereitungen auf den Besuch des Heiligen Vaters braut sich unter der scheinbar perfekten Oberfläche ein Skandal zusammen, der wie ein Tsunami nicht nur den Bischof, sondern auch das Bistum mitzureissen droht. Ab jetzt gilt für die führenden Personen nur noch eines: Der Skandal muss mit allen Mitteln verhindert werden.
Der schottische Dramatiker und Satiriker Alistair Beaton und der in Mönchengladbach geborene Komödien- und Drehbuchautor Dietmar Jacobs haben gemeinsam das Kunststück vollbracht, zu einem ganz und gar unkomischen Thema eine provozierende, ernst gemeinte Komödie zu verfassen.
Weitere Vorstellungsdaten:
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28./29./30. April & 1. Mai
7./8./9. Mai 2026















