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Schweiz: Tourismusbetriebe erwarten massive Umsatzeinbussen31.03.2020, 16:02 Die Corona-Krise wirkt sich auf die Wirtschaft aus. Doch wie hoch schätzen beispielsweise Tourismusbetriebe die Umsatzeinbrüche ein? In Zusammenarbeit mit Hotellerie Suisse und Schweiz Tourismus führte das Institut für Tourismus der Hes-so Valais/Wallis am 23. und 24. März eine Onlinebefragung bei Akteuren des Schweizer Tourismus durch. Im Fokus standen gemäss Mitteilung vor allem die Leistungsträger der Tourismus-Branche (Hotellerie, Parahotellerie, Bergbahnen, Restaurants). Ziel der Befragung war eine Evaluation des Impakts der Coronavirus-Krise auf die betriebswirtschaftlichen Kennzahlen der Unternehmungen (Umsatz, Auslastung bei Hotels) sowie eine Einschätzung des Konkursrisikos. Die Resultate basieren auf den Antworten von 2056 Betrieben, wobei Hotels mit 41 Prozent die grösste Gruppe in der Stichprobe stellen, gefolgt von Betrieben aus der Parahotellerie mit 25 Prozent. Die voraussichtlichen monatlichen Umsatzeinbussen bei den Schweizer Hotels für die Monate März, April und Mai sind mit respektive 69, 90 und 73 Prozent massiv. Auch bei den Betrieben der anderen Tourismus-Sektoren rechnet man in den Monaten März bis Mai mit hohen Einbussen (58, 78 respektive 62 Prozent). Die Einbussen treffen das Tessin und die Städte, welche unter dem völligen Einbruch des Geschäfts- und Kongresstourismus leiden, noch deutlich stärker als andere Regionen. Strukturelle Faktoren wie Grösse der Betriebe scheinen kaum einen Einfluss zu haben. Der Coronavirus trifft kleine und grosse Betriebe fast im gleichen Masse. Als Konsequenz sind 57 Prozent der befragten Betriebe aktuell wegen der Corona-Krise geschlossen und 21 Prozent teilweise geschlossen. Die Wahrscheinlichkeit eines Konkurses wird im Schnitt auf 19 Prozent geschätzt, wobei es hier grosse Unterschiede in einzelnen Segmenten gibt. Das Risiko wird im Tessin auf 36 Prozent geschätzt, im Kanton Waadt auf 29 Prozent, in Genf auf 28 Prozent und in Zürich auf 24 Prozent. In den klassischen Ferienregionen wird das Risiko momentan noch kleiner eingestuft (Graubünden 14 Prozent, Wallis 17 Prozent). Dies hat wahrscheinlich damit zu tun, dass die meisten Betriebe im April den Betrieb nach Ende der Wintersaison wohl geschlossen hätten. Im Durchschnitt verliert jedes an der Befragung teilgenommene Hotel vom März bis Mai zwischen 260'000 und 280'000 Franken pro Monat. Die geschätzten kumulierten Verluste für die über 2000 Tourismusbetriebe in der Stichprobe für März bis April belaufen sich auf rund 640 Millionen Franken und diejenigen für die Hotels auf 627 Millionen, sodass alleine für die befragten Tourismusbetriebe ein Umsatzverlust von knapp 1,3 Milliarden Franken geschätzt werden kann. Auf die ganze Tourismus- Branche hochgerechnet geht man von Umsatzverlusten in der Höhe von 6,4 Milliarden aus. Für März und April wurden im Schnitt bei den befragten Hotels 81 Prozent der Reservationen storniert. Es fällt auf, dass die Stornierungsraten vor allem im Tessin (90 Prozent), in Genf (86 Prozent) und in Luzern (86 Prozent) überdurchschnittlich hoch sind, während in den Bergregionen diese Raten (Graubünden mit 73 Prozent) etwas tiefer (dennoch auf hohem Niveau) sind. Diese sehr hohen Anteile an Annullierungen führen konsequenterweise zu einem historischen Tiefstand bei den Auslastungen in der Hotellerie zwischen März und Mai. Im April (Ostern) wird schweizweit gerade noch mit einer Belegung von 13 Prozent gerechnet. Im Mai wird die Auslastung voraussichtlich nur geringfügig höher sein (21 Prozent). Das kann sich jedoch ändern, wenn die Beschränkungen im In- und Ausland über den 19. April hinaus gehen. Manche Gäste warten diesen Stichtag wohl noch ab. Dasselbe gilt für die erwarteten Umsatzeinbussen. Ausserdem sei der psychologische Effekt nicht zu unterschätzen, so die Verantwortlichen der Befragung./wh ![]() Bildquelle: zvg (Archivbild) ![]() Bildquelle: www.sdats.ch ![]() Bildquelle: mengis media ![]() Bildquelle: zvg ![]() Bildquelle: Leserreporter
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Heute, 17.10.2026

Vom 6. bis 17. Oktober 2026 lädt das Centre Manor Sierre Sie dazu ein, eine Zeitreise zu machen und mit der ganzen Familie in das Herz der Eiszeit einzutauchen. Mammuts, prähistorische Tiere, eisige Dekorationen und Animationen für Kinder erwarten Sie für ein ebenso unterhaltsames wie eindrucksvolles Abenteuer.
Während der gesamten Ausstellungsdauer können Groß und Klein die Welt der Eiszeit durch eine Ausstellung, kreative Workshops, Spiele und verschiedene Animationen entdecken. An mehreren Tagen finden zudem kostümierte Führungen statt und Kinderschminken rundet das Programm ab.
Auf den Spuren der Eiszeit
Während der gesamten Ausstellung werden kostenlose Aktivitäten angeboten: Holen Sie sich Ihr Spielheft beim Kundendienst ab und machen Sie sich auf die Suche nach Hinweisen, um mehr über die Eiszeit zu erfahren. Wer das Rätselwort entschlüsselt, kann ein Überraschungsgeschenk gewinnen.
Und auf die kleinen Baumeister wartet noch eine weitere Herausforderung: ein eigenes Iglu zu bauen!

Sie sind trompetenförmig oder überkrusten Steine und Bäume, manche kann man essen, manche schützen sich äusserst geschickt vor Fressfeinden. Flechten wachsen unheimlich langsam, zeigen uns, ob die Luft rein ist oder wo Vögel gerne rasten.
Auf einer Wanderung für Gross und Klein durch den märchenhaften Aletschwald tauchen wir ein in die faszinierende Welt der Flechten. Sie tragen Namen wie Landkartenflechte oder Renntierflechte - ihre Vielfalt ist riesig. Unterwegs erfahren wir, wie sie den unwirtlichsten Lebensbedingungen trotzen und warum sie trotzdem einem starken Rückgang unterworfen sind. Gemeinsam begeben wir uns auf die Spur dieses raffinierten Zusammenspiels von Pilz und Alge.
Leitung: Daniela Flück, Biologin
Programm10.00 Uhr | Treffpunkt vor der Villa Cassel
ca. 15.00 Uhr | Ende vor der Villa Cassel
Route:
Villa Cassel - Bischofssitz - Moränenweg - Villa Cassel
ca. 2h reine Marschzeit ; ca. 200 Hm Ab- Aufstieg

Samstag 24.10.2026 13.30 16.30
Sonntag 25.10.2026 14.00 16.30


Am 17.10.2026 trifft der EHC Visp auf den HC Thurgau.
Komm vorbei und unterstütze den EHC Visp live vor Ort!

Das musikalisches Universum von Christian Zuffrey
Mit dem Projekt Nébuleuse öffnet Christian Zufferey die Türen zu seinem persönlichen musikalischen Universum. Der Pianist und Komponist, der sich ebenso gerne als Solokünstler präsentiert, verbindet in diesem Programm eigene Kompositionen mit freier Improvisation und schafft damit eine Klangwelt voller Emotionen, Erinnerungen und Inspirationen.
Die Musik von Nébuleuse bewegt sich an der Schnittstelle von Jazz, klassischer Musik, Weltmusik und Chanson. Sie erzählt von gelebten Momenten, inneren Reisen und spirituellen Erfahrungen. Zwischen feiner Komposition und spontaner Kreativität entsteht ein musikalischer Dialog, der zugleich intim und universell wirkt.
Jedes Stück eröffnet neue Klangfarben und lädt das Publikum dazu ein, eigene Bilder und Geschichten entstehen zu lassen. Titel wie Douceur du Temps Perdu oder Nébuleuse entfalten eine poetische Atmosphäre voller Sensibilität und Tiefe. Werke wie Combat de Reines und Echo spiegeln die alpine Landschaft und ihre kraftvolle Präsenz wider. Mit Kompositionen wie Terre-Mère oder Esprit de Passage richtet sich der Blick nach innen und eröffnet einen Raum für Spiritualität und Kontemplation.
Die Musiker:
Cédric Gysler - Kontrabass
Der 1975 in Lausanne geborene Kontrabassist Cédric Gysler studierte am Konservatorium Montreux sowie an der EJMA Lausanne. Als vielseitiger Musiker hat er mit renommierten Künstlern wie Kenny Kotwitz, Ohad Talmor, Michel Bastet, Gilles Torrents und Thomas Birchler zusammengearbeitet.
Seine musikalische Handschrift prägt zahlreiche Formationen, darunter das Gabriele Pezzoli Trio, das Evaristo Pérez Trio, das Soraya Berent Quartet, das David Robin Trio sowie Voie Sensible. Mit seinem warmen Klang und seinem ausgeprägten Gespür für Interaktion bildet er ein tragendes Fundament des Projekts Nébuleuse.
Jonas Imhof - Schlagzeug
Jonas Imhof wurde 1977 in Brig geboren und ist als unabhängiger Musiker und Komponist in den Bereichen Jazz, Weltmusik, Rock und freie Improvisation tätig. Seine Offenheit für unterschiedlichste musikalische Ausdrucksformen macht ihn zu einem gefragten Partner auf nationalen und internationalen Bühnen.
Im Laufe seiner Karriere spielte er unter anderem mit Fredi Studer, Hans Koch, Christophe Schweizer, Peter Schärli, Florian Favre, Eliane Amherd und Stefanie Heinzmann. Zudem wirkte er in verschiedenen Projekten und Bands mit, darunter ¡exquisición!, Ionisation, Kompost, Les Branchouilles und Demasiado Corazón.
Mit seiner kreativen Energie und seinem facettenreichen Spiel verleiht er den Kompositionen von Christian Ziffrey Dynamik, Tiefe und überraschende Klangfarben.
Christian Zufferey - Piano, Komposition, Hang
Geboren 1966. Nach einer klassischen Klavierausbildung entdeckte Christian Zufferey früh seine Leidenschaft für Jazz und Improvisation und schloss sein Studium in Lausanne ab.
Seit 1992 unterrichtet er Klavier und Musiktheorie an der EJMA-VS. Als Pianist und Komponist tritt er mit verschiedenen Formationen in der ganzen Schweiz auf und initiierte Projekte wie Voie Sensible, Collectif B9, Latitudes Trio, Jazz Serenaders und Klarhang.
Neben dem Klavier spielt er seit den frühen 2000er-Jahren auch das Hang. Seine Musik verbindet Jazz mit Einflüssen aus klassischer Musik, Weltmusik und freier Improvisation.
Morgen, 18.10.2026

Samstag 24.10.2026 13.30 16.30
Sonntag 25.10.2026 14.00 16.30

13.09.2026 Manoush Toth
18.10.2026 Vivien Heinzmann
Mo, 19.10.2026

Samstag 24.10.2026 13.30 16.30
Sonntag 25.10.2026 14.00 16.30

Was junge Menschen heute belastet - psychische Herausforderungen von Lernenden - Psychische Gesundheit verstehen, Stärken erkennen, Gemeinsam handeln.
Di, 20.10.2026

Samstag 24.10.2026 13.30 16.30
Sonntag 25.10.2026 14.00 16.30


Erzählen, zuhören, austauschen: Das begleitende Erzählcafé zur Ausstellung lädt dazu ein Erinnerungen und Erfahrungen zu teilen. Gemeinsam schaffen wir Raum für Verständnis und neue Perspektiven.
Moderation: Esther Banz & Vanda Wrubel
Kosten: Kostenlose Teilnahme
Anmeldung bis 18.10.26 an mw-brig-kulturvermittlung@admin.vs.ch
(Teilnehmerzahl begrenzt)

Am 20.10.2026 trifft der EHC Visp auf den GDT Bellinzona
Komm vorbei und unterstütze den EHC Visp live vor Ort!

Konzert mit dem Oberwalliser Ensemble "Schlagfertig" mit Beat Jaggy, David Elsig, Yvette Hutter und Martin Venetz
Mi, 21.10.2026

Samstag 24.10.2026 13.30 16.30
Sonntag 25.10.2026 14.00 16.30
Do, 22.10.2026

Samstag 24.10.2026 13.30 16.30
Sonntag 25.10.2026 14.00 16.30

Mit Dr.Silke Johann
«Wenn die Hormone Achterbahn fahren»
Eine Krebsdiagnose bringt bereits viele Veränderungen mit sich. Betroffene befinden sich dabei in ganz unterschiedlichen Lebensphasen. Gerade bei Frauen kann die Erkrankung in die Zeit des Kinderwunsches fallen oder während der Wechseljahre auftreten. Krebstherapien können zudem selbst Wechseljahresbeschwerden auslösen
oder dazu führen, dass die Menopause vorzeitig eintritt.
Heute bedeutet eine Krebserkrankung jedoch nicht mehr, dass in diesen Situationen keine Behandlungsmöglichkeiten bestehen. Selbst bei Brustkrebs gibt es wirksame
Therapien und Medikamente, die Beschwerden lindern können, ohne den Verlauf der Krebserkrankung negativ zu beeinflussen.
Dr. med. Silke Johann ist Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe und führt ihre eigene Frauenpraxis in Visp. Seit vielen Jahren begleitet sie Frauen mit Krebserkrankungen und beschäftigt sich intensiv mit hormonellen Veränderungen.
An diesem Abend erklärt sie, welchen Einfluss eine Krebserkrankung und deren Behandlung auf den Hormonhaushalt haben können und welche Möglichkeiten es trotz Krebs - auch bei Brustkrebs - gibt, um Beschwerden zu lindern und das hormonelle
Gleichgewicht bestmöglich zu unterstützen.
Wir freuen uns!

Am Abusitz geniesst du Musik, Literatur und Tanz in einer angenehmen Club-Atmosphäre. In unserem Bistro triffst du dich, kommst mit anderen in Kontakt und kannst dich entspannen.
Vereinigung der Walliser Autorinnen und Autoren deutscher Sprache WAdS
mit Marianne Künzle und Regine Frei
Am Ende der Veranstaltung befindet sich eine Kollekte beim Ein-/Ausgang.















