| Navigation |
| Interaktiv | ||||||||||||
|
| Service | |||
|
| Kontakt |
Radio Rottu Oberwallis
Pomonastrasse 12a
Postfach
3930 Visp
Tel. 027 948 09 48
o-bei Support Hotline
Tel. 0900 11 11 90 (CHF 3.50/Min. für Anrufe ab dem Festnetz)
|
Volleyball: "Heute waren wir richtige Visper Lions"18.01.2020, 21:10 Vor der letzten Runde in der Qualifikation war die Ausgangslage in der Westgruppe in der NLB sehr spannend. Zwischen Rang 3 und Rang 7 lagen nur gerade drei Punkte. Somit kämpften sechs Teams um die drei begehrten Plätze in der Aufstiegsrunde. Jedes Team wollte die Teilnahme an der Abstiegsrunde vermeiden. Wegen der Reduktion der Teams in der NLB von 16 auf 12 wäre da ein Abstieg nur sehr schwer zu vermeiden. Für die Visper war also klar, dass im Spiel gegen Münchenbuchsee nur ein Sieg helfen würde. Im ersten Satz lagen die Visperinnen bis zum 14:14 meistens in Führung. Danach aber drehten die Gäste die Partie und lagen mit 16:18 in Front. In der Schlussphase des Satzes zeigten die Oberwalliserinnen gekonnte Spielzüge, holten den Rückstand auf und holten sich den Satz mit 25:22. Bis zum 10:10 war es auch im zweiten Satz ein ausgeglichenes Spiel. Danach drehten die Bernerinnen auf, lagen meistens mit zwei Punkten in Führung und gewannen den Satz mit 25:22. Auch im dritten Satz konnte sich kein Team entscheidend absetzen. In der Schlussphase zeigten sich die Gäste nervenstärker und siegten mit zwei Punkten Vorsprung (25:23). Die Visperinnen zeigten aber eine starke Moral und viel Kampfgeist. Der vierte Satz war eine klare Angelegenheit und ging mit 25:16 an das Team von Trainerin Melanie Cina. Es kam zum fünften und entscheidenden Satz. Hier zeigten die Visperinnen grosse Nervenstärke, viel Einsatz, aber auch gekonnte Angriffe und Abwehrleistungen. Dem hatten die Bernerinnen nichts mehr entgegenzusetzen. Unter den Anfeuerungsrufen der zahlreichen Zuschauern machten die Visperinnen Punkt um Punkt und holten den Satz und das Spiel mit dem Skore von 15:10. Da gleichzeitig Therwil gegen Aarau in fünf Sätzen verlor sicherten sich die Visperinnen den Ligaerhalt. Der Jubel über den Sieg und die gleichzeitige Teilnahme an der Aufstiegsrunde war nach dem Spiel unbeschreiblich. "Es war ein ganz verrücktes Gefühl nach dem letzten Ball. Ich hatte keine Ahnung, was die anderen Mannschaften gemacht hatten", beschrieb eine überglückliche Trainerin Melanie Cina die Situation nach dem Spiel. "Die Reaktionen aus dem Publikum haben mir dann die Gewissheit gegeben, dass es geklappt hat. Und dann gab es kein Halten mehr." Auch die Spielerin Alexandra Lorenz war nach dem Match überglücklich. "Wir sind alle sprachlos, aber voller Freude. Wir haben uns diesen Erfolg so sehr gewünscht und sind jetzt froh, dass sich die harte Arbeit der vergangenen Wochen ausbezahlt hat." Sarah Stöpfer war unglaublich glücklich, dass nach dem Match die Daumen im Publikum nach oben gezeigt haben. "Es war ein sehr harter Fight. Wir haben auch nach dem 1:2-Rückstand alles gegeben und haben weitergekämpft. Heute waren wir richtige Visper Lions."/en ![]() Bildquelle: zvg (Archivbild) ![]() Bildquelle: rro (Archivbild) Fussball: Bundesanwalt will Verfahren gegen Blatter teilweise einstellenDie Bundesanwaltschaft steht vor der Einstellung eines der beiden Ermittlungsverfahren gegen den ehemaligen Fifa-Präsidenten Sepp Blatter rund um den Verkauf von Fernsehrechten an die Karibische Fussballunion (CFU). Dies hat die Behörde den Betroffenen mitgeteilt.11.04.2020, 10:21 ![]() Bildquelle: rro (Archivbild) ![]() Bildquelle: zvg ![]() Bildquelle: zvg
![]() Bildquelle: zvg ![]() Bildquelle: zvg |
| rro Frequenzen |
| rro swiss melody | ||||
Empfangbar auf DAB+
|
| rro müsig pur | ||||||
Empfangbar auf DAB+
|
Heute, 21.08.2026


Bilderausstellung von Karl Walden. Vernissage am Freitag, 29. Mai 2026 um 19.00 Uhr im Haus Stelle. Ausstellung ist danach vom 30. Mai 26 - 15. April 27 täglich von 09.00-19.00 Uhr geöffnet.

Lerne verschiedene Sportarten mit komptetenter beratung kennen.

Schwarznasenschafe - wer kennt sie nicht, die alte Schafrasse der Walliser Alpen. Auf dem geführten Rundgang erfahren Sie viel Wissenswertes über Haltung, Pflege und Verhalten dieser Tiere.
Treffpunkt
09.10 Uhr Talstation Sparrhorn Sessellift Belalp
(*15.00 Uhr Bushaltestelle Bellavista)
Dauer
Ca. 1 ½ Stunden
Mitbringen
Gutes Schuhwerk
Verpflegung für unterwegs
Kosten
Kostenlos mit Gästekarte, exkl. Luftseilbahn / Postbus
CHF 10.00 ohne Gästekarte, exkl. Bergbahnen / Postbus
Anmeldung
Bis jeweils am Donnerstag 11.00 Uhr
Im Tourismusbüro Blatten
Tel. +41 27 921 60 40
Freitag, 16. Oktober 2026*
Freitag, 23. Oktober 2026*
(* Weidenbesuch Bellavista)

Gemeinsam schaffen wir besondere Erlebnisse für unsere Bewohnerinnen und Bewohner und setzen ein starkes Zeichen für ein Miteinander der Generationen.
Eines der wichtigsten Ereignisse im Jahr des Seniorenzentrums Naters steht bevor - und Ihre Unterstützung macht es erst möglich. Ihr Engagement und Ihre Unterstützung bedeuten uns viel und Ihre Teilnahme würde uns freuen.
Datum: 21. August 2026
Zeit: 10.00 Uhr
Programm:
10.00 Uhr: Golfclub Riederalp - Start zum Golf Charity
18.00 Uhr: WNF Naters - Apéro mit Siegerehrung
19.30 Uhr: WNF Naters - Beginn Galadinner


Der Theaterverein Alpenrösli lädt ein:
Die Geschichte
«Der letzte Bär vom Jungtal»
von Mario Fux.
Im Jahre 1870 in Zaniglas (St. Niklaus), das Leben ist hart und die klägliche Landwirtschaft ist für den grössten Teil der Bewohner die einzige Lebensgrundlage. Abwanderungen sind ein grosses Thema. Nach der Erstbesteigung des Matterhorns im Jahre 1865, gibt der auf kommende Tourismus manchen jungen Familien einen kleinen Schimmer Hoffnung für
ein Verbleiben in Zaniglas. Allmählich entsteht das Bergführerwesen, welches viele namhafte Bergführer hervorbringt, die sich mit Erstbesteigungen auf der ganzen Welt einen Namen machen. Hotels bringen Arbeit und etwas Geld ins Dorf.
Mittendrin das junge, verliebte Pärchen Rafael und Rita. Beide versuchen für sich und ihre Liebsten mit fleissiger Arbeit, ein einigermassen erträgliches Leben zu gestalten. Vor Schicksalsschlägen bleiben auch sie nicht verschont, Rafaels Vater wurde von einem Bären, dem letzten Bären in der Gegend, dem sogenannten «Jungtalbären», beim Jungbach erschlagen.
Genau dieser Bär bereitet dem gesamten Dorf zusätzlich viele Sorgen und Ängste. Auf der Suche nach Nahrung gerät er im engen Tal, immer wieder in den Konflikt mit den Bewohnern des Dorfes. Er tötet Nutztiere und plündert Bienenstöcke. Die Leute im Dorf haben grosse Furcht vor dem gigantischen, unberechenbaren Tier.
Alle sind sich einig der Bär muss zur Strecke §gebracht werden, bevor er noch mehr Unheil anrichtet. Aber das Tier ist kräftig und schlau. Bislang ist es niemandem gelungen den Bären richtig ausfindig zu machen und zu erlegen. Auch nicht dem erfahrenen Jäger Alois Pollinger, Ritas Vater, welcher nach einem Schicksalsschlag, sich und seine Familie aufgibt und im Alkohol Trost sucht.
Noch bevor die Sitzung aller wichtigen Männer an Maria Himmelfahrt Mitte August abgehalten werden konnte, an welcher das weitere Vorgehen zur Tötung des Bären besprochen werden sollte, kommt der Bär wieder in die Nähe des Dorfes. Er richtet grossen Schaden an und schürt noch mehr die Angst in den Leuten, dass er grosses Unheil anrichten wird. Die gefährliche Jagd nach dem Bären beginnt...
1934 wurde in St. Niklaus der Theaterverein «Alpenrösli» gegründet. Heute zählt der Verein 75 Mitglieder, diese sind zwischen 9 und über 90 Jahre alt. Bei keinem anderen Verein im Dorf ist die Altersspanne sogross. Die Mitglieder schätzen diesen Austausch zwischen den Generationen sehr.
Alle zwei Jahre wird ein Stück aufgeführt und mit diesen Aufführungen leistet der Verein einen grossen kulturellen Beitrag in der Gemeinde. Das Stück «Der letzte Bär vom Jungtal» wird das dritte grosse Freilichttheater, nach «Der letzte Sander» 2003 und «Wir sind Jesus» 2011.
Wir freuen uns sehr über Ihre Unterstützung!

Abschlusskonzert des Meisterkurses für Orgel mit Zsigmond Szathmáry. Es spielen die Kursteilnehmenden.
Das Programm wird kurz vorher bekanntgegeben.
Kein Konzertbus
Eintritt frei, Kollekte

Tagesprogramm: One Battle After Another, Edf
Liebes Publikum
Herzlich willkommen zu den Filmtagen im historischen Stockalperschloss
in Brig! Der Filmkreis Oberwallis hat auch dieses
Jahr wieder ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt.
Dieses Jahr haben wir sogar eine Schweizer Filmpremiere
in unserem Programm! Nicolas Steiner wird uns sein Spielfilmdebüt
«Sie glauben an Engel, Herr Drowak?» präsentieren.
Zudem zeigen wir auch grosse Blockbuster wie «The Odyssey»
von Christopher Nolan oder «One Battle After Another» von Paul
Thomas Anderson.
Aber auch für Unterhaltung mit Humor ist gesorgt. Mit der italienischen
Komödie Buen Camino, Rental Family und Minions &
Monsters werden wir sicher unseren Spass haben.
Wir wünschen euch spannende Filmtage, mitten in Brig, mitten
im Sommer.
Ticketpreis
CHF 18.- / Mit Coop Supercard und Hello Family Card 25%
Rabatt. Das Angebot ist limitiert und nur online unter
www.coopopenaircinema.ch im Vorverkauf erhältlich,
kein Verkauf von Supercard- oder Hello Family Tickets über
andere Vorverkaufskanäle oder Abendkasse.
CHF 12.- Lehrlinge und Studenten mit Ausweis.
Tickets online
www.coopopenaircinema.ch (zzgl. Vorverkaufsgebühren)
Kino-Bar und Abendkasse
Ab 20 Uhr
Witterung
Die Vorführungen beginnen mit dem Eindunkeln und finden
bei jeder Witterung statt, ausser bei Sturm.
Filmkreis Oberwallis
in Zusammenarbeit mit Open Air Kino Luna AG
www.filmkreisoberwallis.ch
Morgen, 22.08.2026


Lerne verschiedene Sportarten mit komptetenter beratung kennen.

Am Samstag, 22. August, findet alljährlich das Tschingerenfest um 10.00 Uhr mit einer Messe in der Kapelle Tschingere statt. Anschliessend sind alle herzlich zu einem kleinen Aperitif eingeladen.
Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt: Es gibt Raclette, Würste, Salate, Kaffee und Kuchen. Für musikalische Unterhaltung sorgt Rudi.
Wir freuen uns auf ein gemütliches Fest mit euch.

Bei Music Stories präsentieren Musikerinnen und Musiker ihre eigenen Songs live auf der Flanierbühne. Freut euch auf überraschende Stimmen, persönliche Geschichten und einen abwechslungsreichen Sommerabend voller neuer Musik. Dazu gibts erfrischende Getränke und beste Stimmung unter freiem Himmel.

Der Theaterverein Alpenrösli lädt ein:
Die Geschichte
«Der letzte Bär vom Jungtal»
von Mario Fux.
Im Jahre 1870 in Zaniglas (St. Niklaus), das Leben ist hart und die klägliche Landwirtschaft ist für den grössten Teil der Bewohner die einzige Lebensgrundlage. Abwanderungen sind ein grosses Thema. Nach der Erstbesteigung des Matterhorns im Jahre 1865, gibt der auf kommende Tourismus manchen jungen Familien einen kleinen Schimmer Hoffnung für
ein Verbleiben in Zaniglas. Allmählich entsteht das Bergführerwesen, welches viele namhafte Bergführer hervorbringt, die sich mit Erstbesteigungen auf der ganzen Welt einen Namen machen. Hotels bringen Arbeit und etwas Geld ins Dorf.
Mittendrin das junge, verliebte Pärchen Rafael und Rita. Beide versuchen für sich und ihre Liebsten mit fleissiger Arbeit, ein einigermassen erträgliches Leben zu gestalten. Vor Schicksalsschlägen bleiben auch sie nicht verschont, Rafaels Vater wurde von einem Bären, dem letzten Bären in der Gegend, dem sogenannten «Jungtalbären», beim Jungbach erschlagen.
Genau dieser Bär bereitet dem gesamten Dorf zusätzlich viele Sorgen und Ängste. Auf der Suche nach Nahrung gerät er im engen Tal, immer wieder in den Konflikt mit den Bewohnern des Dorfes. Er tötet Nutztiere und plündert Bienenstöcke. Die Leute im Dorf haben grosse Furcht vor dem gigantischen, unberechenbaren Tier.
Alle sind sich einig der Bär muss zur Strecke §gebracht werden, bevor er noch mehr Unheil anrichtet. Aber das Tier ist kräftig und schlau. Bislang ist es niemandem gelungen den Bären richtig ausfindig zu machen und zu erlegen. Auch nicht dem erfahrenen Jäger Alois Pollinger, Ritas Vater, welcher nach einem Schicksalsschlag, sich und seine Familie aufgibt und im Alkohol Trost sucht.
Noch bevor die Sitzung aller wichtigen Männer an Maria Himmelfahrt Mitte August abgehalten werden konnte, an welcher das weitere Vorgehen zur Tötung des Bären besprochen werden sollte, kommt der Bär wieder in die Nähe des Dorfes. Er richtet grossen Schaden an und schürt noch mehr die Angst in den Leuten, dass er grosses Unheil anrichten wird. Die gefährliche Jagd nach dem Bären beginnt...
1934 wurde in St. Niklaus der Theaterverein «Alpenrösli» gegründet. Heute zählt der Verein 75 Mitglieder, diese sind zwischen 9 und über 90 Jahre alt. Bei keinem anderen Verein im Dorf ist die Altersspanne sogross. Die Mitglieder schätzen diesen Austausch zwischen den Generationen sehr.
Alle zwei Jahre wird ein Stück aufgeführt und mit diesen Aufführungen leistet der Verein einen grossen kulturellen Beitrag in der Gemeinde. Das Stück «Der letzte Bär vom Jungtal» wird das dritte grosse Freilichttheater, nach «Der letzte Sander» 2003 und «Wir sind Jesus» 2011.
Wir freuen uns sehr über Ihre Unterstützung!

Tagesprogramm: Minions & Monster, D
Liebes Publikum
Herzlich willkommen zu den Filmtagen im historischen Stockalperschloss
in Brig! Der Filmkreis Oberwallis hat auch dieses
Jahr wieder ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt.
Dieses Jahr haben wir sogar eine Schweizer Filmpremiere
in unserem Programm! Nicolas Steiner wird uns sein Spielfilmdebüt
«Sie glauben an Engel, Herr Drowak?» präsentieren.
Zudem zeigen wir auch grosse Blockbuster wie «The Odyssey»
von Christopher Nolan oder «One Battle After Another» von Paul
Thomas Anderson.
Aber auch für Unterhaltung mit Humor ist gesorgt. Mit der italienischen
Komödie Buen Camino, Rental Family und Minions &
Monsters werden wir sicher unseren Spass haben.
Wir wünschen euch spannende Filmtage, mitten in Brig, mitten
im Sommer.
Ticketpreis
CHF 18.- / Mit Coop Supercard und Hello Family Card 25%
Rabatt. Das Angebot ist limitiert und nur online unter
www.coopopenaircinema.ch im Vorverkauf erhältlich,
kein Verkauf von Supercard- oder Hello Family Tickets über
andere Vorverkaufskanäle oder Abendkasse.
CHF 12.- Lehrlinge und Studenten mit Ausweis.
Tickets online
www.coopopenaircinema.ch (zzgl. Vorverkaufsgebühren)
Kino-Bar und Abendkasse
Ab 20 Uhr
Witterung
Die Vorführungen beginnen mit dem Eindunkeln und finden
bei jeder Witterung statt, ausser bei Sturm.
Filmkreis Oberwallis
in Zusammenarbeit mit Open Air Kino Luna AG
www.filmkreisoberwallis.ch
So, 23.08.2026

Mo, 24.08.2026
Di, 25.08.2026

Mi, 26.08.2026


Andreas Imoberdorf, Master of Arts in Germanistik und Geschichte
Thomas Gamma, Master of Arts in Germanistik und Geschichte
Auf den Spuren der Vergangenheit
Bist du bereit, durch die Jahrhunderte zu reisen, um einen historischen Schatz zu finden, den bisher niemand entdecken konnte?
Eine Gruppe von Forschern braucht deine Unterstützung auf der Suche nach einem sagenumwobenen Schatz. Mit
Hilfe einer Zeitreisemaschine besuchen wir unterschiedliche Epochen der Geschichte, suchen uns dort die wichtigsten Hinweise zusammen, so dass wir am Ende den geheimnisvollen Schatz gemeinsam finden.
Bist du bereit, die Geschichte zu bereisen?
Altersangaben:
8-12 jährig

Der Theaterverein Alpenrösli lädt ein:
Die Geschichte
«Der letzte Bär vom Jungtal»
von Mario Fux.
Im Jahre 1870 in Zaniglas (St. Niklaus), das Leben ist hart und die klägliche Landwirtschaft ist für den grössten Teil der Bewohner die einzige Lebensgrundlage. Abwanderungen sind ein grosses Thema. Nach der Erstbesteigung des Matterhorns im Jahre 1865, gibt der auf kommende Tourismus manchen jungen Familien einen kleinen Schimmer Hoffnung für
ein Verbleiben in Zaniglas. Allmählich entsteht das Bergführerwesen, welches viele namhafte Bergführer hervorbringt, die sich mit Erstbesteigungen auf der ganzen Welt einen Namen machen. Hotels bringen Arbeit und etwas Geld ins Dorf.
Mittendrin das junge, verliebte Pärchen Rafael und Rita. Beide versuchen für sich und ihre Liebsten mit fleissiger Arbeit, ein einigermassen erträgliches Leben zu gestalten. Vor Schicksalsschlägen bleiben auch sie nicht verschont, Rafaels Vater wurde von einem Bären, dem letzten Bären in der Gegend, dem sogenannten «Jungtalbären», beim Jungbach erschlagen.
Genau dieser Bär bereitet dem gesamten Dorf zusätzlich viele Sorgen und Ängste. Auf der Suche nach Nahrung gerät er im engen Tal, immer wieder in den Konflikt mit den Bewohnern des Dorfes. Er tötet Nutztiere und plündert Bienenstöcke. Die Leute im Dorf haben grosse Furcht vor dem gigantischen, unberechenbaren Tier.
Alle sind sich einig der Bär muss zur Strecke §gebracht werden, bevor er noch mehr Unheil anrichtet. Aber das Tier ist kräftig und schlau. Bislang ist es niemandem gelungen den Bären richtig ausfindig zu machen und zu erlegen. Auch nicht dem erfahrenen Jäger Alois Pollinger, Ritas Vater, welcher nach einem Schicksalsschlag, sich und seine Familie aufgibt und im Alkohol Trost sucht.
Noch bevor die Sitzung aller wichtigen Männer an Maria Himmelfahrt Mitte August abgehalten werden konnte, an welcher das weitere Vorgehen zur Tötung des Bären besprochen werden sollte, kommt der Bär wieder in die Nähe des Dorfes. Er richtet grossen Schaden an und schürt noch mehr die Angst in den Leuten, dass er grosses Unheil anrichten wird. Die gefährliche Jagd nach dem Bären beginnt...
1934 wurde in St. Niklaus der Theaterverein «Alpenrösli» gegründet. Heute zählt der Verein 75 Mitglieder, diese sind zwischen 9 und über 90 Jahre alt. Bei keinem anderen Verein im Dorf ist die Altersspanne sogross. Die Mitglieder schätzen diesen Austausch zwischen den Generationen sehr.
Alle zwei Jahre wird ein Stück aufgeführt und mit diesen Aufführungen leistet der Verein einen grossen kulturellen Beitrag in der Gemeinde. Das Stück «Der letzte Bär vom Jungtal» wird das dritte grosse Freilichttheater, nach «Der letzte Sander» 2003 und «Wir sind Jesus» 2011.
Wir freuen uns sehr über Ihre Unterstützung!















