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Saas-Fee: Solides Geschäftsergebnis für die Saastal Bergbahnen09.10.2019, 17:19 Verwaltungsratspräsident Peter Schröcksnadel zeigte sich bei seiner Eröffnungsrede an der Generalversammlung der Saastal Bergbahnen AG am Mittwoch über das solide Geschäftsergebnis im ersten Halbjahr nach den beschlossenen Sanierungsmassnahmen sehr erfreut. Der erfolgreichen Zukunft des Unternehmens sehe die Schröcksnadelgruppe mit viel Zuversicht entgegen, wie es in einer Mitteilung der Saastal Bergbahnen AG heisst. Kritische Worte hingegen äusserte Peter Schröcksnadel zur vergangenen Billigpreisstrategie der Wintercard. Mit der Abkehr vom Hammerdeal sei der neue Verwaltungsrat ein gewisses Risiko eingegangen, das jedoch in einer Strategie der höheren Wertschöpfung und Umsatzsteigerung seine Berechtigung habe. In seinem Rückblick zum vergangenen Winter ging Vizepräsident Markus Schröcksnadel auf die erfreuliche Geschäftsentwicklung ein. In Bezug auf die Investitionen konnte er die Anschaffung eines neuen Gletscherlifts für das Gebiet Mittelallalin im Gesamtbetrag von 2,9 Millionen vermelden, der vor allem eine wesentliche Kapazitätssteigerung für den Sommerskibetrieb mit sich bringt. Neue Pistenmaschinen im Wert von 930'000 Franken sichern dem Skigebiet die Qualität der Pistenpräparierung. Im laufenden Geschäftsjahr sollen zudem 5,5 Millionen Franken und im darauffolgenden Jahr 12,5 Millionen Franken investiert werden, welche durch die sehr gute Liquidität der Unternehmung gesichert sind. Für den Sommer 2020 ist der Bau einer neuen Pumpstation in der Feeschlucht geplant, welche inklusive Zuleitung etwa 4,7 Millionen Franken kosten wird. Der Bau einer neuen Verbindungspiste als Ersatz für den wegschmelzenden Panoramahang mit Kosten von etwa 1,0 Millionen Franken soll ebenfalls in Angriff genommen werden. Die Sanierung des Felsenstollens zwischen der Alpin Express und der Metro Alpin U-Bahn sowie dem Ersatz der Steuerung der letztgenannten wird 1,6 Millionen Franken verschlingen. Der Zugang zur Metro Alpin soll neu mit einem Förderband zur Komfortsteigerung versehen werden. Die Jahresrechnung präsentierte Geschäftsführer Simon Bumann. Der Betriebsertrag im Winterhalbjahr betrug 18,5 Millionen Franken, was einen Zuwachs von 1,5 Millionen Franken gegenüber dem Vorjahreswinter darstellt. Der Mehrertrag geht hauptsächlich auf die Gastronomie zurück. Beim Verkehrsertrag resultierte ein Zuwachs von 262'000 Franken, der vollumfänglich auf Mehrverkäufe von Tages- und Mehrtageskarten zurückzuführen ist. Die EBITDA von 6,4 Millionen Franken fällt um 1,9 Millionen Franken höher aus als in der Vorwinterperiode. Der Halbjahresgewinn von 3,33 Millionen Franken ist sehr erfreulich, muss jedoch relativiert werden. Die aufwendigen Unterhalts- und Erneuerungsarbeiten fallen hauptsächlich in der zweiten Jahreshälfte an und der Sommerertrag macht nur zirka einen Viertel des Jahresumsatzes aus. Der Personal- und übrige Betriebsaufwand hingegen verteilt sich regelmässiger auf das ganze Jahr. Nichtsdestotrotz würde auch beim Einbezug des Sommerergebnisses ein Gewinn verbleiben, der die Millionengrenze übersteigt. Die EBITDA-Marge erreichte 34,7 Prozent. Die flüssigen Mittel belaufen sich auf 13,3 Millionen Franken. Der Eigenkapitalanteil beläuft sich auf 34,4 Prozent, der unter Einbezug des Rangrücktrittsdarlehen der Schröcksnadelgruppe sogar auf 43 Prozent zu stehen kommen würde. Unter dem Traktandum Wahlen in den Verwaltungsrat wurden die scheidenden Mitglieder Simon Bumann und Edmond Offermann durch Stefan Zurbriggen, als Vertreter der Gemeinde Saas-Fee, und Martin Fritsch als solcher der Schröcksnadel-Gruppe, neu in den fünfköpfigen Verwaltungsrat gewählt. Während Simon Bumann dem Unternehmen als CEO erhalten bleibt, wurde Edmond Offermann für sein fast 10-jähriges Wirken im Verwaltungsrat geehrt. Er wird sein Aktienpaket von 22,71 Prozent demnächst an die Schröcksnadelgruppe veräussern, wonach diese in Zukunft einen Anteil von 52,85 Prozent an den Saastal Bergbahnen halten werden. Die Gemeinde Saas-Fee und Saas-Fee/Saastal Tourismus kommen noch auf einen Anteil von 21,55 Prozent. Die verbleibenden 25,6 Prozent des Aktienkapitals verteilen sich auf zahlreiche mittlere und kleinere Aktionäre./wh ![]() Bildquelle: zvg (Archivbild) ![]() Bildquelle: www.sdats.ch ![]() Bildquelle: mengis media ![]() Bildquelle: zvg ![]() Bildquelle: Leserreporter
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Heute, 24.05.2026

Kantonale Jungtierschau
Morgen, 25.05.2026

Die Kombination von traditionellem Erbe und der modernen Spielweisen macht ihre Musik zu einem faszinierenden Erlebnis und einer spannenden Klangreise von der Heimat bis in die Ferne. Die Hörerschaft reist auf eine emotionale, vielfältige Weise mit.
Datum: Montag, 25. Mai 2026
Zeit: 17.00 Uhr
Ort: Kulturfels, Naters
Di, 26.05.2026


Der Walliser Anwaltsverband bietet in Visp einen juristischen Beratungsdienst an verschiedenen Daten an. Kosten: Fr. 20.00 für eine Erstberatung von 20 Minuten durch einen Rechtsanwalt

Peach Weber: «King of Gäx" auf grosser Tournee
Nach der erfolgreichen Tour im letzten Jahr geht es auch in diesem Jahr weiter mit dem 17. Programm «King of Gäx». Das Publikum darf gespannt sein, denn das Schweizer Comedy-Urgestein lässt wieder Lachmuskeln strapazieren. Nach Mister Bean und Charlie Chaplin feiert Peach nun den Erhalt des höchsten Ehrentitels der europäischen Unterhaltungsszene «King of Gäx». Tickets für die Show am 26. Mai 2026 im der Simplonhalle Brig sind ab sofort auf www.ticketcorner.ch erhältlich.
Mi, 27.05.2026

halbes Eisfeld mit Stock
Do, 28.05.2026

"Ich habe 17 Sommer auf der Alp Brischeru die Kühe bestellt, jeden Tag selber gemolken und Käse und Butter gemacht, während mein Mann die unteren Güter besorgte. Die Männer mussten unten im Tal Mähen und Wässern (...)".
Olga Jeitziner, Mund
Die Alpsaison ist seit 2023 UNESCO-Weltkulturerbe und hat in weiten Teilen der Schweiz sowie im Wallis eine lange Tradition. Im Oberwallis spielte die Rolle der Frauen in der Alpwirtschaft traditionell eine zentrale Bedeutung. Während der Sommermonate waren es häufig Frauen und Kinder, die mit dem Vieh auf die Alpen zogen, dort die Kühe melkten und die Milch zu Käse und Butter verarbeiteten, während die Männer weiter unten im Tal mit dem Mähen und Bewässern der Mähwiesen beschäftigt waren. Die Alpsaison lag somit weitgehend in Frauenhand.
Die Ausstellung "Frauen und die Alpsaison" gibt einen Einblick in die traditionelle Alpwirtschaft in der Region der Gemeinde Naters und macht die bis heute wenig bekannte Rolle der Frauen für dieses Kulturerbe sichtbar.
Vernissage - Eröffnung
Donnerstag 28.Mai 2026
Aula im World Nature Forum Naters
18.00 Uhr - 19.30 Uhr mit anschliessendem Apéro
Ausstellung:
Wann: Mai bis November 2026
Ort: World Nature Forum in Naters
Weitere Informationen unter www.lebendige-geschichten.ch/alpsaison

Währenddessen
Gemütlicher Austausch und ein kleines Apéro
« . wenn ich doch nur die richtigen Worte finde .»
Wie Familien in schwierigen Situationen ehrlich, verständlich und verbindend kommunizieren können
Wie spreche ich mit meinen Kindern, wenn mich etwas belastet? Was sage ich, wenn ich selbst verunsichert bin, keine klare Antwort habe oder schwierige Situationen erklären muss?
Tanja Zuber, Mutter von drei Kindern und systemische Beraterin für Familien bei astBeratung, begegnet solchen Gesprächen in ihrer Arbeit regelmässig. An diesem Abend erhältst du einen praxisnahen Input zur Kommunikation in belastenden
Familiensituationen sowie Raum für Austausch und eigene Fragen.
Nimm teil an diesem inspirierenden Abend und stärke deine Sicherheit, um auch in herausfordernden Momenten Worte zu finden, die verbinden und Halt geben.
Wir freuen uns auf Dich

Glückshormone - The Revival of the SonderBar Ein Abend voller Rock, Pop, Blues - und ganz viel Elvis!
Zum allerersten Mal verlassen die Glückshormone ihr gewohntes Fasnachtsrevier - und wagen sich mitten im Frühling ins Zeughaus. Gefeiert wird nichts Geringeres als das Revival der legendären SonderBar in Brig!
Was am 8. Januar 2005, dem 70. Geburtstag von Elvis Presley, seinen Anfang nahm, wurde über Jahre hinweg zum festen Bestandteil des Briger Gätschs. Jetzt kehren die Glückshormone ausserhalb der fünften Jahreszeit zurück: Mit einem musikalischen Feuerwerk aus satten Bläsersätzen, zwei starken Stimmen und einem Groove, der direkt ins Herz geht - und in die Beine.
Es geht nicht um Perfektion - sondern um pure Spielfreude. Lasst die Glückshormone tanzen - es wird ein unvergesslicher Abend!
Besetzung:
• Gesang: Stefanie Imseng & Philippe Pfammatter
• Altsaxophon: Carlo Stoffel
• Tenorsaxophon: Dominik Walliser
• Baritonsaxophon: Rainy Heldner
• Gitarre: Marco Heinzen
• Piano: Rouven Brigger
• Bass: Oliver Zurbriggen
• Schlagzeug: Martin Venetz
Am Ende der Veranstaltung befindet sich eine Kollekte beim Ein-/Ausgang.
Fr, 29.05.2026

18:30
Melina Nora
Konzert
Melina Nora ist eine aufstrebende junge Musikerin und Singer-Songwriterin mit Wurzeln im Wallis. Aufgewachsen in Salgesch, zog sie in die urbanen Gefilde Zürichs, wo sie ihren Platz als Künstlerin fand. Ihr Weggang von zu Hause war ein Aufbruch, doch Melina Nora verleugnet ihre Wurzeln nicht. Daher führt sie ihre musikalische Reise als in Zürich lebende Künstlerin zurück zu ihren Ursprüngen.
Gemeinsam mit dem Musiker Nicolas Ruedin schrieb und produzierte Melina Nora ihre erste EP "Landtapu" in Zürich, in der Sprache ihres Herzens, "Wallisteritsch". Schon mit dem Demo ihrer ersten Single "Was Hokksch" schlug Nora landesweite Wellen. Ein vielversprechendes Debüt für Melina Nora, deren erste EP im Frühjahr 2025 bei Mouthwatering Records erschienen ist.
Melina Nora ist nun auf Tour und bastelt bereits wieder an neuen Songs. Schön, dass sie im Mai auch am Frauenstimmen Festival Halt machen wird. Wallisertitschi-Indie-Popmüsig für alle, die träumen, suchen und sich sehnen.
melinanora.bandcamp.com
20:00Theatergruppe Grenzgänge
NORA NORA NORA
Theaterstück
Foto Credit: Dominik Wunderli
Eine Bühne, drei Frauen, unzählige Facetten einer Fragestellung: Wie geht die moderne Gesellschaft mit der Erkenntnis um, von einer gleichberechtigten Rollenverteilung weit entfernt zu sein?
«Vielleicht bist du die freieste Frau von uns allen. Nora, Nora, Nora. Ich wüsste so gern, was aus dir geworden ist. Die Wiederholung tarnt sich als das Wunderbare. Und wir sitzen auf den Balkonen und klatschen.»
Was Henrik Ibsen vor 140 Jahren mit der Frauenfigur Nora verhandelte, wird von der Theatergruppe Grenzgänge neu gedacht.
www.grenzgaenge.ch

Bilderausstellung von Karl Walden. Vernissage am Freitag, 29. Mai 2026 um 19.00 Uhr im Haus Stelle. Ausstellung ist danach vom 30. Mai 26 - 15. April 27 täglich von 09.00-19.00 Uhr geöffnet.















